Unterrichtsmaterialien Arbeitsmittel und Methoden: Ganze Werke Seite 5/11
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digital unterrichten – Mathematik -7/2020
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Die Entwicklung von Covid-19 aus mathematischer Sicht
Diese Unterrichtseinheit bietet anhand authentischer Kontexte die Möglichkeit, insbesondere die Kompetenzbereiche Modellieren und Werkzeuge nutzen zu stärken. Mathematik kann sich nur im Wechselspiel zwischen der Theorie und der Realität entwickeln, um so einen Beitrag zu leisten, die uns umgebende Welt zu verstehen und mitzugestalten. Die Materialien erlauben weitgehend eine selbstständige Erarbeitung der Sachzusammenhänge. Der GTR nimmt in diesem Beitrag einen breiten Raum ein, zum einen ist er ein wichtiges Hilfsmittel für die Berechnungen und grafischen Darstellungen im Zusammenhang mit Modellfunktionen, zum anderen bietet er Experimentiermöglichkeiten, um beispielsweise die e-Funktion als Lösung der Zerfallsgleichung durch Probieren zu finden.
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Windy Cities
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Escape Room "Mathematik"
Im Laufe der Schullaufbahn führen die Schüler im Mathematikunterricht immer wieder einfache Grundrechenarten durch. Ausgehend von dem aktuellen Trend des „Escape Rooms“ werden in dieser Unterrichtseinheit Grundfertigkeiten wie beispielsweise das Bruchrechnen und die Flächenberechnung wiederholt und eingeübt. Alternativ lässt sich das Material auch als Stationenlernen einsetzen.
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Schätz mal!
Gelingt es uns, den Lernenden das Schätzen mit all seinen Facetten in den Mathematikunterricht zu integrieren und weiterzuentwickeln, kommen wir dem Ziel näher, dass die Lernenden selbst in der Lage sind, auch ihre Lösungen zu hinterfragen und mithilfe von Schätzungen als richtig oder falsch einzustufen. An der einen oder anderen Stelle kann den Lernenden sicherlich bewusst werden, dass das Schätzen eine genaue, zum Teil umständliche Rechnung ersetzen und damit die Arbeit erleichtern kann. Dann werden die Lernenden vom Schätzen im Unterricht viel halten, selbst einen besonderen Wert darauf legen, also das Schätzen schätzen. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Schätz doch mal!; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Wir müssen nicht alle Käfer zählen!; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Zeitungsartikel sind eine wahre Fundgrube; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Bärchenpopulation; Fortbildung: Stützpunktvorstellungen; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Corona-Zahlen prognostizieren; Magazin – Mathematische Reise: Zugvogeltage im Wattenmeer
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Stochastik mit dem Gebäck Russisch Brot
Der Beitrag zur Wahrscheinlichkeitsrechnung behandelt verschiedenste Lehrplanthemen der Klassen 7-8 des Gymnasiums. Anhand des Gebäcks „Russisch Brot" bieten sich verschiedenste Fragestellungen an, mit denen Ihre Schülerinnen und Schüler etwa Boxplot-Diagramme, Laplace-Wahrscheinlichkeiten, bedingte Wahrscheinlichkeiten und weitere prüfungsrelevante Themen kennenlernen oder vertiefen. Durch eine Aufgabengestaltung, die verschiedene Herangehensweisen und Lösungswege ermöglicht, motivieren Sie Ihre Klasse in besonderem Maße. Nutzen Sie den spielerischen und daher besonderen motivierenden Zugang dieses Beitrags für Ihren Unterricht.
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Baumdiagramme und Pfadregeln
Baumdiagramme und Pfadregeln sind wichtige Bausteine in der Wahrscheinlichkeitsrechnung. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler über einen spielerischen Einstieg den Umgang mit Baumdiagrammen und entdecken dabei die Pfadregeln.
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Motivation
Mit dieser Ausgabe möchten wir für die komplexen Zusammenhänge der Motivation sensibilisieren. Anhand vieler Unterrichtserfahrungen und Projektbeispiele wird dargestellt, wie die Voraussetzungen für Motivation im Mathematikunterricht konkret geschaffen werden können. Motivation ist keine unverrückbare Persönlichkeitseigenschaft, sie kann gefördert werden und sie hängt im Wesentlichen von der Erfüllung der drei psychischen Grundbedürfnissen ab: Autonomieerleben, Kompetenzerfahrung und soziale Eingebundenheit. Auch an der Alltagswelt der Lernenden orientierte Lernumgebungen leisten darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zur Motivationsförderung. Mit der zugehörigen MatheWelt können Schülerinnen und Schüler (7. – 8. Schuljahr) optischen Täuschungen in der Umwelt auf den Grund gehen sowie eigene Illusions-Kreisel gestalten und mit diesen interessante kleine Experimente durchführen.
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Daten erfassen, darstellen und auswerten
Das Zurechtfinden in der Informationsgesellschaft und in der täglichen Datenflut ist von enormer Bedeutung. In diesem Beitrag lernen die Schüler Daten zu lesen, relevante von irrelevanten Daten zu unterscheiden und diese in verschiedenen Darstellungsformen zu interpretieren. Die Durchführung einer Umfrage zum Thema „Wie soll das Angebot außerunterrichtlicher Arbeitsgemeinschaften (AGs) gestaltet werden?“ bietet den Schülern die Gelegenheit, dass sie eigene Daten erheben, auswerten und darstellen können. Ein weiteres Ziel ist die Sensibilisierung gegenüber der Manipulationsmöglichkeit graphischer Darstellungen.
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Boxplots
Statistische Erhebungen spielen in Politik und Gesellschaft, in wissenschaftlichen Untersuchungen oder etwa in der Finanzwelt eine große Rolle. Viele Datensätze können dabei bereits mit verhältnismäßig einfachen Kenngrößen schnell charakterisiert und grafisch dargestellt werden. Mithilfe dieser Aufgabensammlung lässt sich die Anfertigung und Interpretation von Boxplots anhand anschaulicher Beispiele einüben. Mit der Lernerfolgskontrolle am Schluss lässt sich das erworbene Wissen eigenständig kontrollieren.
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Risiken begegnen
Sind Sie eher risikofreudig oder risikoscheu? Wie wirken statistische Aussagen auf uns? Es gibt verschiedene Sichtweisen auf das „Risiko“, das sich letztlich als Wahrscheinlichkeit, als Wert einer Zufallsgröße oder als Erwartungswert beschreiben lässt. Mit Unsicherheiten gut umzugehen will gelernt sein und „Risikokompetenz“ gilt manchen als eine der zukünftigen Schlüsselkompetenzen. Im Mathematikunterricht lässt sich das Thema ganz gefahrlos aufgreifen. Der Umgang mit Wahrscheinlichkeiten und stochastischen Überlegungen bekommt dadurch mehr Relevanz und der Unterricht kann spannender gestaltet werden. So können Rollenspiele zum Autokauf Kosten-Nutzen-Abwägungen verdeutlichen oder mithilfe von Risikobewertungen die unterschiedlichen Rollen der Nullhypothese H0 und der Alternative H1 selbstständig entdeckt werden. Aus dem Inhalt: • Grundgedanken der Spieltheorie erleben • Risikoveränderungen darstellen • Spiele untersuchen und Hypothesen testen Mit der zugehörigen MatheWelt können die Lernenden (ab 8. Schuljahr) in einem Spiel nachvollziehen, wie der sogenannte „Morbi-RSA“, der Risikostrukturausgleich für die gesetzlichen Krankenkassen aufgebaut ist. Dabei kommt nehmen kontextbezogenen Berechnungen von Kosten und Prozenten auch der Zufall in Spiel.
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Daten untersuchen: analog und digital
„Haben die meisten Kinder 20 Zähne?“ – „Mädchen sind fauler als Jungen! Stimmt das?“ Grundschulkindern begegnen Daten und damit verbundenen Fragen in ihrem Alltag und in ganz verschiedenen Formen. Das Heft zeigt, wie man Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur kompetenten Datenanalyse begleiten kann. Selbstverständlich bestehen für Grundschulkinder noch Begrenzungen in der Menge der zu erhebenden und zu bewältigenden Daten. Und insbesondere die relationale Sicht auf Zahlen – das vergleichende Aufeinander-Beziehen – stellt tatsächlich eine große Herausforderung dar. Es ist aber ebenso auch eine besondere Chance zur Entwicklung grundlegender statistischer Denkweisen. Die Kinder lernen in den Unterrichtsbeiträgen Diagramme für die Verteilung von kategorialen und numerischen Merkmalen kennen und entnehmen Informationen aus solchen Diagrammen (z.B. „Wie lange benötigen die Kinder in unserer Klasse für ihren Schulweg in Minuten?“). Besonders spannend sind Fragestellungen, die zwei Merkmale miteinander verknüpfen, die dann zum Vergleich von zwei oder mehr Verteilungsdiagrammen auffordern (z.B. „Wie unterscheiden sich die Buskinder und die Fahrradkinder in der Zeit, die sie zur Schule benötigen?“). In einem zweiten Schritt lassen sich dann u.a. die Qualitäten statistischer Fragestellungen unterscheiden.
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Individuelle Zugänge zur Mathematik erfahren
Unterschiedliche Menschen denken Mathematik unterschiedlich. Klingt äußerst einleuchtend – und fast schon trivial. Ernst genommen, stellt diese Aussage uns praktizierende Lehrerpersonen allerdings vor eine große Herausforderung: Wie können wir mit Unterschiedlichkeit im Unterricht umgehen? Heterogenität verlangt nicht nach Gleichschaltung, sondern nach Individualisierung. Die sollte aber auch, gemessen an den Umständen des real existierenden Mathematikunterrichts, umsetzbar bleiben. Möglichkeiten dazu – aus der Schulpraxis heraus – werden im Heft vorgestellt. Wir berücksichtigen dabei unterschiedliche wichtige Sprach- und Darstellungsformen von Mathe(matik), welche exemplarisch an tradierten Inhalten der Bruchrechnung und der Verknüpfung von Funktionen beleuchtet werden, und wir bieten auch Beiträge zum bewussten Umgang mit (Un-)Genauigkeit vs. Exaktifizierung mathematischer Ideen, welcher bisher leider noch zu wenig im Unterricht verankert ist. Während Mathematik (an den Hochschulen) durch rigoroses Deduzieren nach einem in sich geschlossenen Gebäude strebt, lebt Mathe (in der Schule) von ihrer eigenen Begründungskultur und zielt dabei auf individuelle Verstehensprozesse und Selbstwirksamkeitserfahrungen. Demnach ist Mathe gerade keine Teilmenge von Mathematik und sollte auch nicht so behandelt werden, sondern sollte individuelle Zugänge erfahren lassen!
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Vom Mittelwert zur Ausgleichsgeraden
Haben große Leute eigentlich große Füße? Wie stark zwei Merkmale voneinander abhängen, ist grafisch an der Form einer Punktwolke zu erkennen: Je mehr die Punktwolke einer „Zigarre“ mit erkennbarer Längsachse gleicht, desto stärker ist vermutlich die Abhängigkeit der beiden Merkmale. Verblüffend sind außerdem die Analogien zwischen Mittelwert und Ausgleichsgeraden.
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Wozu brauche ich das?
Aus dem Inhalt: Zum Thema: Berufsorientierung im Matheunterricht Unterrichtsidee Klasse 5–6: Wie teuer ist der Blumenstrauß? Unterrichtsidee Klasse 7–8: „Machen wir dann noch Gewinn?“ Unterrichtsidee Klasse 9–10: Mikroorganismen und Zellkulturen Fortbildung: Mit Erfolg ist zu rechnen Magazin – Aus aktuellem Anlass: Girls’Day und Boys’Day Magazin – Von uns empfohlen: Online-Plattformen zur Berufsorientierung
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Klett Ich kann Mathe Terme und Gleichungen 7./8. Klasse
Mathe jetzt in ganz kleinen Schritten angehen und verstehen. Mit Schritt-für-Schritt-Erklärungen, ganz nah am Unterricht, auch für schwächere Schüler. Alle Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen mit ausführlichen Lösungen. Jedes Thema ist in viele Teilkompetenzen eingeteilt. Themen: Terme mit Zahlen, Terme mit Variablen, Gleichungen mit Variablen lösen, Modellieren mit Termen und Gleichungen, Textaufgaben. Mit Kompetenzchecks und Abschluss-Kompetenzchecks.
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Mathe kooperativ Klasse 10
Kooperatives Lernen im Mathematikunterricht: Es ist mittlerweile unbestritten, dass Schülerinnen und Schüler durch kooperative Lernmethoden leichter und nachhaltiger lernen und zusätzlich Skills wie Teamarbeit, Kommunikation und Interaktion trainieren. Doch wie wendet man kooperatives Lernen am besten im Fach Mathematik in Klasse 10 an? Kooperative Lernmethoden schnell umsetzen: Mit diesem Band erhalten Sie Praxismaterialien zu den Kernthemen des Lehrplans im Mathematikunterricht in Klasse 10, die perfekt für das kooperative Lernen nutzbar sind. Der Clou dabei ist, dass dabei jedes Thema mit einer kooperativen Lernform verknüpft wird. Leicht in den Matheunterricht integrierbar: Ob Placemat, Partnerpuzzle oder Ich-Du-Wir - an erster Stelle stehen immer Lehrerhinweise zur Vorstellung der Methoden sowie fachdidaktische Hinweise zur Durchführung. Weiterhin erhalten Sie Methodensteckbriefe und vielfältige Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für Ihren Mathematikunterricht. Der Band enthält: Lehrerhinweise zu jedem Thema, zahlreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen, 6 Methodensteckbriefe zum kooperativen Lernen, Lösungen in kompakter Form am Ende des Bandes. Inhaltliche Schwerpunkte: Methoden, Methodenlernen, Methodenkompetenz, kooperatives Lernen Kooperation, Heterogenität, Sozialkompetenz, Teamarbeit.
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Kinder erstellen Erklärvideos im Matheunterricht
Jetzt exklusiv reinschauen und testen: Schauen Sie sich hier das Video Was ist eigentlich ein Erklärfilm und wie entsteht er? an! "Erkläre, wie du schriftlich addierst!" oder "Erkläre, wie du die Zeitspanne bestimmst!" - Mathematische Themen wie diese werden mit diesem E-Book und der App "Stop Motion Studio" zu Inhalten kreativer Erklärvideos. Verantwortlich für Drehbuch, Regie, Ausstattung und Kamera sind dabei Ihre Grundschulkinder. Und da man nur das gut erklären kann, was man zuvor selbst verstanden hat, fördern die Videos das Verständnis sowohl bei den Zuschauern als auch in besonderem Maße bei den Schülerinnen und Schülern, die den Film drehen. Damit die Videoproduktion gelingt, erhalten Sie zu zwölf unterschiedlichen Themen ausführliche Drehbuchvorlagen und dreifach differenzierte Aufgabenkarten für die Texterstellung. Um den Kindern das Erklären zusätzlich zu erleichtern, enthält das E-Book Arbeitsblätter mit vorbereitenden Sprachübungen. Zudem sind dem Material passende Vorlagen und Abbildungen zu einzelnen Themen beigelegt, die zum Drehen der Filme verwendet werden können. Im kostenlosen digitalen Zusatzmaterial finden Sie darüber hinaus drei Erklärfilme, die den Kinder während der Dreharbeiten eine Hilfestellung sind. Das digitale Zusatzmaterial wird Ihnen direkt nach der Bestellung in Ihrem Kundenkonto zur Verfügung gestellt.
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Ich-bin-fertig-Karten Mathematik Klassen 5-6
Schnelle Schüler*innen sinnvoll beschäftigen: Als Lehrkraft für Mathematik kennen Sie das Problem: Manche Schüler*innen werden mit ihren Aufgaben deutlich schneller fertig als andere und verursachen dadurch oft Unruhe. Doch wie lassen sie sich bestmöglich und noch dazu auf motivierende Art beschäftigen? Hier kommen die Karten dieses Bandes ins Spiel. Mathematik-Kartei für den Unterricht: Mit den 55 Ich-bin-fertig-Karten dieses Bandes können Sie eine Mathematik-Kartei für ihren Klassenraum anlegen. Wer früh fertig ist, macht sich auf den Weg zum Karteikasten, um sich eine Karte zu nehmen. Diese wird leise und konzentriert bearbeitet und anschließend mit Hilfe der passenden Lösungskarte kontrolliert. Abwechslung im Mathematikunterricht: Ob Monster-Fressen mit Grundrechenarten oder natürliche Zahlen im Haifischbecken, in der Mathematik-Kartei warten abwechslungsreiche Aufgaben zu zentralen Lehrplanthemen auf die Schüler*innen. Ein ansprechendes Layout sorgt für zusätzlichen Spaß. Der Band enthält: 55 Karteikarten mit abwechslungsreichen Aufgaben | Motivierende Aufgaben in ansprechendem Layout | Lösungen zur Selbstkontrolle. Inhaltliche Schwerpunkte: Freiarbeit | Heterogenität/heterogene Klassen | Individualisierung/Individuelle Förderung | Spiele und Rätsel
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Tiere im Mathematikunterricht der Grundschule 3/4
Tiere als Motivationsfaktor: Für Kinder in der Grundschule stellen Tiere einen hohen Motivationsfaktor dar. Um diesen Umstand auch in Ihrem Mathematikunterricht nutzen zu können, benötigen Sie fachlich fundierte Materialien, die perfekt in die Lehrpläne für Mathematik passen. Solche Materialien liefert Ihnen dieser Band! Mathematik macht Spaß! Die Materialien dieses Bandes wurden extra für den Mathematikunterricht in der 3. und 4. Klasse der Grundschule konzipiert. Dabei entdecken die Schüler*innen mathematische Inhalte in motivierenden Kontexten wie einem Besuch beim Imker, einer Entdeckungstour durch den Wald oder bei einem Ausflug in die Unterwasserwelt. Trockener Lernstoff? Das muss nicht sein! Damit die neun motivierenden Mathematikeinheiten schnell zum Einsatz kommen können, bietet der Band Informationsseiten am Anfang jeder Einheit für einen schnellen Überblick über die Inhalte. Alle nötigen Materialien werden in Form von Arbeitsblättern als Kopiervorlagen direkt mitgeliefert. Die Themen: Auf dem Reiterhof | Unterwegs im Tierheim | Eine Entdeckertour durch den Wald | Zu Besuch beim Imker | Wir erkunden den Zoo | Mein Hamster und ich | Entdeckungen im Naturkundemuseum | Susi und ihr Blindenhund Lennox | Spannendes aus der Unterwasserwelt. Der Band enthält: 9 motivierende Mathematikeinheiten zum Thema Tiere | übersichtliche Informationsseiten zu jeder Einheit | zahlreiche Kopiervorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Schülerorientierung | Lebensweltorientierung | Motivationsphase | Üben | Festigung
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Gestufter Körper aus Einheitswürfeln
Verschiedene Bereiche des Fachs Mathematik verknüpfend, beschäftigen sich Ihre Schüler in diesem Beitrag mit Aufgaben zu Stochastik und Analysis. Die Lernenden vollziehen zunächst das Modell eines gestuften Körpers aus Einheitswürfeln nach, indem sie dieses nachbauen oder sich mit einer Excel-Tabelle behelfen. Danach bestimmen sie den Funktionsterm ganzrationaler Funktionen, Grenzwerte und Extrempunkte sowie Laplace-Wahrscheinlichkeiten und den Erwartungswert.
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Wir wandeln Zahlen in Bilder um
Daten tauchen in der Alltagswelt der Schülerinnen und Schüler sehr oft auf, z. B. in Form von Fahrplänen, Preislisten, Handytarifen oder Strichlisten. Aber auch in der persönlichen Umgebung kann das Sammeln und Vergleichen von Daten interessant sein. Wie viele Kinder haben blaue Augen? Wie viele gehen zu Fuß in die Schule? Diese Daten werden durch Diagramme veranschaulicht. In der vorliegenden Unterrichtseinheit üben die Kinder solche Daten zu sammeln, in Diagramme umzuwandeln und Daten daraus zu lesen und zu verstehen.
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Das hängt ganz davon ab!
In diesem Heft werden ganz unterschiedliche Ideen beschrieben, wie durch verschiedene Zugänge der Verständnisaufbau für Funktionen bei den Lernenden unterstützt werden kann. Auf diesem Weg können eventuell mehr Schülerinnen und Schüler die Bedeutung und die Möglichkeiten von Funktionen erkennen und die Aussage von Freudenthal zur Mathematik teilen: „Der wahre mathematische Reichtum wird durch die Perspektive der Funktion geschaffen.“ Aus dem Inhalt: Zum Thema: Zusammenhänge erkennen und verschieden darstellen Unterrichtsidee Klasse 5–6: Modellzimmer erforschen Unterrichtsidee Klasse 7–8: Immer weniger Unterrichtsidee Klasse 9–10: Wie bewegt sich der zweite Punkt? Fortbildung: Funktionales Denken fördern Magazin – Aus aktuellem Anlass: Die Vierschanzentournee 2019/20 Magazin – Mathematische Reise: Auf Entdeckungsreise am Ettelsberg
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Statistik schrittweise verstehen
Keine Angst vor Statistik! Das ist die Devise dieses Lehr- und Arbeitsbuchs. Peter Schmidt führt Sie schrittweise an die deskriptive und induktive Statistik heran und ermuntert Sie durch zahlreiche Übungsaufgaben stets zum Mitdenken und Mitrechnen. Das Buch begleitet drei Studierende, die ein studentisches Café eröffnen und dabei merken, wie hilfreich die Statistik für ihren Erfolg ist. Im ersten Teil des Buches stellt er die deskriptive (beschreibende) Statistik vor: Er verrät zu Beginn, was genau hinter Häufigkeiten, Mittelwerten und Streuungsmaßen steckt. Auf mehrdimensionale Daten und Zeitreihenanalysen geht er darauf aufbauend ein. Den richtigen Umgang mit Maß- und Indexzahlen zeigt er darüber hinaus auf. Im zweiten Teil erläutert er die induktive (schließende) Statistik: Grundlage bilden die Kombinatorik, die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Zufallsvariablen. Zu guter Letzt zeigt er, wie von der Stichprobe auf die Grundgesamtheit geschlossen werden kann. Die Schätztheorie sowie unterschiedliche statistische Testverfahren spielen dabei eine wichtige Rolle. Das Buch richtet sich an Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Es ist ein idealer Einstieg in die Welt der Formeln, Tabellen und Diagramme.
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Transparenz im Mathematikunterricht
Wer leisten soll, muss wissen, was gefordert ist. Oft liegen die Gründe für Misserfolg im Mathematikunterricht nicht an fehlendem Willen oder mangelnden intellektuellen Fähigkeiten, sondern daran, dass den Schülerinnen und Schülern nicht klar ist, was von ihnen erwartet wird. Das Themenheft greift solche Situationen auf, etwa in den Bereichen Fachsprache, Textaufgaben, Lehrtexte, Modellierung oder Lernziele, und erläutert Herausforderungen und Möglichkeiten eines transparenten Mathematikunterrichts. Nach einer Beschreibung der jeweiligen Problematik in Bezugnahme auf aktuelle Forschung werden unterrichtspraktische Vorschläge zur transparenten Thematisierung entsprechender Erwartungen präsentiert.
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