Unterrichtsmaterialien Grundrechenarten: Ganze Werke
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Mathematik
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Gesamtwerk
Kopfrechnen mit Köpfchen
Sie möchten Kopfrechnen wieder regelmäßiger im Unterricht trainieren? Sie wollen dabei alle Kinder aktivieren und nicht nur die schnellen Rechnerinnen und Rechner? Hiermit erhalten Sie ein Material, das genau das leistet und sofort und ritualisiert einsetzbar ist. Die Kinder rechnen je nach Können und Geschwindigkeit Aufgaben zu den Grundrechenarten, deren Ergebnisse in einer Hundertertafel markiert werden. Wer richtig gerechnet hat, erhält so ein symmetrisches Muster. Das motiviert und bietet gleichzeitig die Möglichkeit der Selbstkontrolle. Die Aufgabensets sind sortieren nach Rechenoperation und Schwierigkeit (z.B. mit oder ohne Zehnerübergang), sodass Sie für ihre Lerngruppe immer die passenden Aufgaben parat haben. Wer lieber möglichst papierlos arbeitet, findet im Zusatzmaterial sämtliche Aufgabensets als PDF-Datei für die digitale Tafel. Die Kinder können mit abwischbaren Stiften auf wiederverwendbaren Hundertertafeln arbeiten.
Gesamtwerk
10-Minuten-Tests
[SCHWEIZER VERSION] Mit diesem Lehrmittel erhalten Sie ein vielfältiges Angebot an kurzen Übungseinheiten zu den mathematischen Themen der 3. und 4. Klasse. Die Aufträge sind knapp formuliert und viele Aufgabentypen sind selbsterklärend. Dies befähigt die Kinder, viele der Aufgaben selbstständig zu lösen. Nutzen Sie die «10-Minuten-Tests» als Trainingsmaterial oder für Lernkontrollen. Die kurzen Einheiten eignen sich als Standortbestimmung vor, während und nach der Bearbeitung eines Themenbereiches. Sie helfen dabei, Lücken im Kompetenzerwerb zu entdecken und neue, individuelle Ziele zu stecken. Jede Seite beinhaltet zwei differenzierte Einheiten auf je einer A5-Karte. Die Lösungen finden Sie im Anschluss an die jeweiligen Kapitel.
Gesamtwerk
10-Minuten-Tests
[SCHWEIZER VERSION] Mit diesem Lehrmittel erhalten Sie ein vielfältiges Angebot an kurzen Übungseinheiten zu den mathematischen Themen des 1. Zyklus. Die Aufträge sind knapp formuliert und viele Aufgabentypen sind selbsterklärend. Dies befähigt die Kinder, viele der Aufgaben selbstständig zu lösen. Nutzen Sie die «10-Minuten-Tests» als Trainingsmaterial oder für Lernkontrollen. Die kurzen Einheiten eignen sich als Standortbestimmung vor, während und nach der Bearbeitung eines Themenbereiches. Sie helfen dabei, Lücken im Kompetenzerwerb zu entdecken und neue, individuelle Ziele zu stecken. Jede Seite beinhaltet zwei differenzierte Einheiten auf je einer A5-Karte. Die Einheiten «Orientierung, Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 100» und «Multiplikation und Division im Zahlenraum bis 100» eignen sich sehr gut für eine Standortbestimmung Anfang der 3. Klasse. Die Lösungen finden Sie im Anschluss an die jeweiligen Kapitel.
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Gesamtwerk
Geometrisch konstruieren
Wir legen Hand an - und greifen zu Papier, Stift, Zirkel und Lineal. Oder zur Tastatur, um mit CAD erstellte Körper später zu drucken. Um Geometrie zu betreiben, ist oft kein formal-algebraisches Herangehen erforderlich. Schon geometrische Darstellungen und Argumentationen sowie geometrisches Handeln wie Falten tragen sehr weit. Die Geometrie ist ein praktisches wie theoretisches Lernfeld. Begriffe werden gebildet, das Begründen und Beweisen wird besonders thematisiert.
Gesamtwerk
Dreifach differenziert: Einmaleins
[SCHWEIZER VERSION] Mit einem differenzierten Trainingsangebot das kleine Einmaleins begreifen, üben, automatisieren und anwenden. Mit dem vielfältigen, differenzierten Trainingsmaterial festigen die Kinder ihren aktuellen Lernstand und machen individuelle Fortschritte im Umgang mit den Einmaleinsreihen. Der erste Teil des Lehrmittels behandelt jede Einmaleinsreihe insoliert. Im zweiten Teil werden die verwandten Einmaleinsreihen untersucht und Gemeinsamkeiten erkannt. Ein weiterer Teil widmet sich den Einmaleins-Aufgaben mit Zehnerzahlen. Vermischte Übungen, Zahlenrätsel, Sachaufgaben und Spiele runden das Angebot ab. Die Lernenden repetieren die mathematische Fachsprache und übernehmen diese zunehmend in ihren persönlichen Wortschatz. Das Angebot ist bestens geeignet für heterogene und/oder altersdurchmischte Lerngruppen. Die Schwierigkeitsstufen unterscheiden sich in der Komplexität der Aufgaben.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Mit Kopfrechnen einfach Mathe üben
Eine gute Kopfrechenleistung im Zahlenraum bis 20 bildet die Grundlage für das Rechnen in allen weiteren Zahlenräumen. In dieser Sequenz werden Möglichkeiten aufgezeigt, um das schnelle Rechnen im Kopf von Anfang an zu trainieren. Mithilfe von spielerischen Aufgabenformaten wird der Fokus auf das schnelle Rechnen gelegt. Durch kooperative Lernformen können alle Schülerinnen und Schüler immer mitrechnen. Zusätzlich gibt es Übersichtsblätter, die als Übungsidee mit nach Hause gegeben werden können. So bauen sich die Kinder im ersten Schuljahr eine solide Kopfrechenbasis auf.
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Rechengesetze
In der Grundschule wird die Basis für das rechnerische Können der Kinder gebildet. Sitzen die Grundrechenarten wie das Addieren und Multiplizieren, dann ist es an der Zeit, in Klasse 5 die Vorzüge des vorteilhaften Rechnens zu erklären. Dieser Beitrag führt die Rechengesetze langsam und sukzessive ein, sodass jedes Kind sie verstehen und nachvollziehen kann. Jedes Rechengesetz wird mit anschaulichen Bildern untermauert und von zwei Aufgabenseiten auf unterschiedlichem Niveau begleitet. Die vier enthaltenen Spiele sind eine produktive Übung, bei der die Lernenden individuelle Aufgaben erfinden und die Lerninhalte verbalisieren und reflektieren.
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Vorstellungsorientiertes Unterrichten von Sinus und Kosinus
Vorstellungsorientiertes Unterrichten von Sinus und Kosinus
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Formeln für Mathematik und Statistik
Formeln für Mathematik und Statistik
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Verteilung diskreter Zufallsgrößen
In diesem Unterrichtsmaterial rund um Zufallsgrößen erarbeiten sich die Lernenden zunächst anhand von Beispielen zentrale Begriffe wie Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung. Ferner wird den Schülerinnen und Schülern gezeigt, wie man sich durch verschiedene graphische Darstellungsmöglichkeiten einen Überblick über die Wahrscheinlichkeitsverteilung der Zufallsgrößen verschaffen kann. Nach einigen Übungsaufgaben steht am Ende der Einheit eine Lernerfolgskontrolle zur Verfügung.
Gesamtwerk
Mit Wurzeln umgehen
Der Umgang mit Wurzeln ist eine wichtige Basiskompetenz. Unter anderem ist es wichtig, dass die Lernenden die Rechenoperation „Wurzelziehen“ verstehen und die Rechenregeln beim Umgang mit Wurzeln kennen und anwenden können. Diese Einheit ermöglicht es den Lernenden, die Regeln zu verinnerlichen, indem sie diese durch unterschiedliche Methoden und Übungsphasen wie spielerische Übungen und Tandemarbeit trainieren und anwenden. Durch den Miteinbezug der geometrischen Übungen werden die Themenbereiche Algebra und Geometrie miteinander verknüpft und so vernetzendes Denken gefördert.
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Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen
Mathematik für Teamplayer oder gemeinsam und spielerisch: Zuerst lösen die Schülerinnen und Schüler ein mathematisches Problem individuell. Dann erst dürfen sie während einer reflexiven Phase ihre Lösungswege diskutieren. Warum ist das meist so? Wie gewinnbringend Interaktion und Kooperation unter Lernenden bereits während der Bearbeitung mathematikhaltiger Aufgaben sind, zeigt dieser Praxisband. Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen für die Schuljahre 5 bis 7 baut auf Band 1 für die Klassen 3 bis 5 auf und regt ebenso zu Interaktion und Kooperation beim Bearbeiten von mathematischen Lernumgebungen an. Der Band enthält mehr als 30 erfolgreich erprobte Lernumgebungen zu zentralen Anliegen von Zahlenräumen, Operationen und Größen. Die Lernenden: erschließen die Inhalte in Lerngruppen spielerisch, suchen gemeinsam nach Lösungen und Wegen, entscheiden individuell und gemeinsam, erschließen dabei Strategien und mathematische Strukturen und automatisieren Fertigkeiten. Sie arbeiten dabei unabhängig von der Begabung und der Klassenzugehörigkeit zusammen. Die meist spielerischen Aufgaben zielen nicht auf eine Lösung ab, sondern orientieren sich an Zielen, die von der Lerngruppe gemeinsam oder von den Mitspielenden im Wettbewerb angepeilt werden. Zu einigen Spielen wird neben der kooperativen Variante auch eine wettkampforientierte Version vorgeschlagen. Die praxisorientierten Anregungen und neuen Impulse für kooperatives Mathematiklernen richten sich sowohl an Studierende, Referendare als auch junge und erfahrene Lehrkräfte in der Sekundarstufe. Lehrende an Grundschulen können die Inhalte zur weiteren Differenzierung einsetzen.
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Darstellungen vernetzen
Wie können Kinder mathematische Darstellungen deuten? Wie können sie selbst ihre mathematischen Ideen darstellen, andere Darstellungen beschreiben und miteinander vernetzen? Diese zentralen Kernideen des mathematischen Lernens werden in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULE MATHEMATIK aufgegriffen. Konkret oder abstrakt, einfach oder komplex sowie enaktiv, ikonisch oder symbolisch – diese verschiedenen Optionen müssen nicht nur getrennt beachtet werden, sondern lassen sich vielfältig kombinieren. Anstatt des Darstellungswechsels, des Übersetzens von einer Repräsentation in eine andere, wird in den Beiträgen vor allem die Darstellungsvernetzung fokussiert. Dieses Zueinander-in-Beziehung-Setzen finden Sie in zahlreichen Praxisbeispielen. Zentrale Themen sind: Kinder zur eigenständigen Entwicklung und Verbindung von Darstellungen zu mathematischen Begriffen anregen; Ein mathematisches Begriffsnetz aufbauen; Mit Darstellungswechseln ein Operationsverständnis zum 1 : 1 aufbauen; Messvorstellungen von Kindern darstellen lassen; Darstellungen von Würfelquadern entwickeln, nutzen und vergleichen; Rechenstrategien mit unterschiedlichem Material darstellen; Datensätze zum Wetter betrachten und sie im Kontext des Klimawandels aufbereiten; proportionale Beziehungen entdecken. Aus dem Materialpaket: Poster „Darstellungen vernetzen“: Je nach Lerneinheit kann das Poster individuell eingesetzt und beschriftet werden. Die mathematischen Darstellungsebenen werden durch die Pfeile vernetzt. 32 Kärtchen mit „Darstellungsformen“: Die Kärtchen können passend zur Lerneinheit an die entsprechende Stelle des Posters geheftet werden. Materialien zum Download: 32 Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Materialien.
Gesamtwerk
Textaufgaben für Grundschulkinder zum Denken und Knobeln
Förderung mathematischer Kompetenzen: Problemlösen, Modellieren, Darstellen; Problemlösen, Modellieren und Darstellen sind allgemeine Kompetenzen, die sich durch das Bearbeiten problemhaltiger Textaufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule entwickeln lassen. Um entsprechende Fähigkeiten zu fördern, sollten die Textaufgaben nicht nur die jeweilige Altersgruppe ansprechen, sondern auch einen angemessenen Schwierigkeitsgrad haben, um Denkaktivitäten auszulösen und die Zone der nächsten Entwicklung anzusprechen. Der Praxisband enthält etwa 70 Textaufgaben, die in den Klassen 1- 4 erprobt und bezüglich der Potenzen für die Entwicklung von Problemlöse- und Modellierungskompetenzen ausgewertet wurden. Kinder in der Grundschule wurden beim Lösen problemhaltiger Textaufgaben beobachtet, darüber hinaus wurden Interviewprotokolle erstellt. Die Analysen dieser Dokumente ermöglichen einen praxisnahen Überblick über die Entwicklung der angesprochenen Kompetenzen während der Grundschulzeit. Im Zentrum des Unterrichts steht dabei die Förderung des individuellen Wissens und Könnens der Kinder auf der Grundlage des ICH-DU-WIR-Konzepts. Für das Erlernen unterschiedlichster Darstellungsformen hat sich das Reisetagebuch als wichtiges Instrument bewährt. Das Buch richtet sich an Lehrende in der Grundschule, an Referendare sowie an Lehramtsstudierende für das Fach Mathematik, die Anregungen zur Umsetzung eines problemhaltigen Mathematikunterrichts suchen.
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Mathematikunterricht inklusiv
Inklusion und Mathematik – wie geht das zusammen? Gerade im Mathematikunterricht klafft die Schere zwischen den Lernständen von Kindern oft besonders weit auseinander. Wie also soll ein Unterricht allen Lernenden gerecht werden? Nutzen Sie dafür das Potenzial, das in heterogenen Lerngruppen steckt. Inklusiver Mathematikunterricht bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Schüler:innen einzugehen und somit jedem Kind eine gleichberechtigte Teilhabe am Unterricht zu ermöglichen. Statt die Kinder in Fördergruppen aufzuteilen, können sie an einer gemeinsamen mathematischen Aufgabe arbeiten, aber auf unterschiedlichen Niveaus. Im Austausch lernen sie voneinander: ein fachlicher und sozialer Lernzuwachs. Die Autor:innen dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen an vielen Beispielen, wie Sie Prinzipien eines inklusiven Mathematikunterrichts konkret umsetzen können. Prinzipien des inklusiven Mathematikunterrichts: Natürlich differenzieren am gemeinsamen Lerngegenstand; Miteinander und voneinander lernen; Individuelle Lern- und Lösungswege zulassen; Fehler als Lernanlässe und Chancen sehen; Lernvoraussetzungen berücksichtigen. Aus dem Inhalt: Sachkontext und Anschauungsmaterial: Lernumgebung Weitsprung; Geometrieunterricht: Lernumgebung gotisches Maßwerk; Entdecken und forschen: Lernumgebung magische Quadrate; Fachwortschatz: Lernumgebung "Mein Mathedingsda".
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