Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke Seite 1/8
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Philosophie
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RAABE
Gesamtwerk
Ängste erkennen, annehmen, überwinden
Ängste gehören zum Leben, doch sie können für die Betroffenen eine große Belastung sein. Und manchmal braucht es professionelle Hilfe, um sie zu bewältigen. Die vorliegende Reihe zeigt den Lernenden verschiedene Arten von Ängsten auf uns animiert sie, sich mit ihren eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Anhand von Bibelgeschichten erfahren die Jugendlichen, dass Ängste den Menschen seit jeher begleiten. Im zweiten Teil der Reihe erarbeiten die Lernenden Wege, mit kritischen Lebenssituationen umzugehen und Ängste zu reduzieren. Sie lernen den Begriff der Resilienz kennen und erfahren, wie man diese stärken kann.
Gesamtwerk
Soziale Experimente
Was ist der Mensch? Bereits im 19. Jahrhundert führten Forschende sozialpsychologische Experimente durch, um herauszufinden, was das menschliche Erleben und Verhalten beeinflusst. Zu den bekanntesten Experimenten gehört das Milgram-Experiment aus dem Jahr 1961. Die vorliegende Unterrichtseinheit dient als Einstieg in die Thematik und stellt zentrale Forschungsergebnisse vor. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit zehn sozialen Experimenten auseinander und werden dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren. Sind wir tatsächlich so aufmerksam, ehrlich, sozial und mündig, wie wir oftmals annehmen?
Gesamtwerk
Verschwörungstheorien
Verschwörungstheorien gibt es seit der Frühen Neuzeit. Mit ihnen versuchen Menschen seit jeher, sich Unbegreifbares zu erklären. Was nährt diese Narrative? Wer lanciert sie und mit welchem Interesse? In dieser Unterrichtseinheit werden die Lernenden für die Gefahren von Verschwörungstheorien sensibilisiert. Sie setzen sich mit historischen und aktuellen Beispielen auseinander, befassen sich mit kognitiven Verzerrungen und erörtern geeignete Gegenmaßnahmen.
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Gesamtwerk
Mutproben und Streiche
Mutproben und Streiche gehören zum Erwachsenwerden dazu. Doch immer häufiger fordern gefährliche "Challenges" und "Pranks" in sozialen Netzwerken zu Verhaltensweisen auf, die große Risiken in sich bergen. Warum lassen sich Jugendliche auf solche Mutproben ein? Welche Rolle spielen Gruppendruck, Likes und Follower? Diese Einheit lädt dazu ein, Mutproben kritisch zu reflektieren, die eigenen Grenzen zu erkennen, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen und Wege für mutiges, aber sicheres Handeln zu finden.
Gesamtwerk
Was ist der Mensch?
In einem dreiminütigen Basketballspiel zwischen einer Gruppe von Menschen taucht ein Gorilla auf, den viele Zuschauer nicht bemerken. Warum nicht? Der Mensch ist ein komplexes Wesen und seit Jahrhunderten Gegenstand von Betrachtung und Forschung. Sozialpsychologische Experimente lehren uns viel über uns selbst und darüber, wie Menschen miteinander interagieren. In der Einheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler anhand solcher Experimente mit Aufmerksamkeit, Risikoverhalten, Ehrlichkeit und Gemeinsinn auseinander. Sie entdecken, wie komplex menschliches Verhalten ist und wie bewusstes Nachdenken helfen kann, das eigene Wahrnehmen und Handeln besser zu verstehen und bewusst zu gestalten.
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Gesamtwerk
Leben und Lieben in Vielfalt
Diese Unterrichtsreihe eröffnet einen differenzierten Blick auf Geschlecht, Liebe und Identität. Die Lernenden setzen sich mit biologischen und sozialen Aspekten von Geschlecht auseinander, hinterfragen Geschlechterbilder und lernen unterschiedliche Geschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen kennen. Persönliche Erfahrungen, Studien und rechtlichen Regelungen verdeutlichen, vor welchen Herausforderungen LSBTIQ*-Personen stehen und welche Bedeutung Akzeptanz, Respekt und Selbstbestimmung für ein gelingendes Zusammenleben haben.
Gesamtwerk
Schuld und Vergebung
Vergebung bedeutet, loszulassen. Sie ist nicht an die Reaktion des Gegenübers gebunden. Versöhnung hingegen ist ein gemeinsamer Prozess, der die Zustimmung und das Mitwirken beider Seiten voraussetzt. Beide Aspekte können dazu beitragen, dass Beziehungen nach einem Konflikt wiederhergestellt werden. In dieser Reihe reflektieren die Lernenden eigene Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht und erarbeiten Möglichkeiten des Umgangs damit. Zudem setzen sie sich mit dem Thema Schuld auseinander und diskutieren Grenzen von Vergebung.
Gesamtwerk
Rollenbilder im Umbruch
Bis in die 1950er-Jahre sah das Leben für viele Ehefrauen in Deutschland ganz anders aus: Sie mussten per Gesetz den Haushalt führen, während der Mann allein für das Geldverdienen zuständig war. Eigene Jobs oder gar eine Karriere waren für Frauen nicht vorgesehen. In dieser Unterrichtsreihe untersuchen die Lernenden, wie sich die Rollen von Männern und Frauen im Laufe der Zeit verändert haben. Sie untersuchen öffentliche Diskussionen zum Thema Gleichberechtigung und analysieren, warum es heute teilweise eine Rückkehr zu konservativen Rollenbildern zu geben scheint.
Gesamtwerk
Perspektivwechsel üben
Wer die Interessen und Gefühle anderer verstehen will, muss sich in sie hineindenken können. Um Emotionen und Gedanken anderer nachempfinden zu können, bedarf es der Anteilnahme. Eine der zentralen Voraussetzungen für Empathie ist daher die Bereitschaft zum Perspektivwechsel. Diese Einheit stellt Wege und Methoden vor, den Perspektivwechsel in unterschiedlichen Jahrgangsstufen altersangemessen zu üben.
Gesamtwerk
Folgen- und Pflichtethik
Die Frage "Was soll ich tun?" gehört zu den vier Grundfragen philosophischen Denkens. Sie zielt nicht ab auf konkrete Handlungsanleitungen. Sie fragt nach grundsätzlichen Prinzipien und Werten für moralisch gutes Handel, die helfen, vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen. Im Fokus dieser Reihe stehen zwei Antwortmöglichkeiten: Kants Pflichtethik und Benthams Utilitarismus. Deutlich wird, wie schwierig ethische Entscheidungen sein können, selbst wenn wir uns für eine der grundlegenden ethischen Positionen entschieden haben.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie kreative Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
Gesamtwerk
Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit?
Radikale Äußerungen prägen politische Debatten. Sie provozieren, fordern heraus und werfen grundlegende Fragen auf. Wie weit dürfen radikale Äußerungen in einer pluralen Gesellschaft gehen? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit? Im Zentrum dieser Reihe stehen unterschiedliche Positionen zur Meinungsfreiheit: Texte von Harriet Taylor Mill, John Stuart Mill, Herbert Marcuse, Chantal Mouffe, Robin Celikates, Karl Popper und Raymond Geuss. Sie eröffnen kontroverse Perspektiven auf Fragen rund um Konsens, Kritik und Toleranz. Diese Reihe lädt ein, die Möglichkeiten und Grenzen von politischer Rede, Protest und Teilhabe kritisch zu reflektieren.
Gesamtwerk
Folgen- und Pflichtethik, Tugend- und Diskursethik
Die Frage „Was soll ich tun?“ gehört zu den vier Grundfragen philosophischen Denkens. Sie zielt nicht ab auf konkrete Handlungsanleitungen. Sie fragt nach grundsätzlichen Prinzipien und Werten für moralisch gutes Handel, die helfen, vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen. Im Fokus dieser Reihe stehen vier Antwortmöglichkeiten: Die aristotelische Tugendethik, Kants Pflichtethik, Benthams Utilitarismus und Habermas’ Diskursethik. Deutlich wird, wie schwierig ethische Entscheidungen sein können, selbst wenn wir uns für eine der grundlegenden ethischen Positionen entschieden haben.
Gesamtwerk
Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese kreativ in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
Gesamtwerk
Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung
Mit Hilfe spielerischer Materialien, eines Erklärvideos und digitaler Aufgaben lernen die Schülerinnen und Schüler die Geschichte und Grundprinzipien der Menschenrechte kennen. Beim Anlegen eines Kräuterbeets reflektieren sie den Bezug zu nachhaltiger Entwicklung. Anschließend setzen sie sich mit Kinderrechten auseinander und diskutieren konkrete Alltagssituationen, in denen Menschenrechte miteinander in Konflikt geraten und entwickeln dazu faire, begründete Lösungen.
Gesamtwerk
Der Mensch als lernendes Wesen
Wann, wo und wie lernen wir am besten? Ist unser Schulsystem noch zeitgemäß? In dieser Einheit begreifen die Schülerinnen und Schüler das Lernen als ein zentrales Wesensmerkmal des Menschen. Exkurse in die Biologie, Psychologie, Pädagogik und Neurowissenschaften verdeutlichen, wie Lernprozesse im menschlichen Gehirn ablaufen und welche Konsequenzen sich daraus für das individuelle Lernverhalten ziehen lassen.
Gesamtwerk
Gut leben, gut sterben
Er begegnet uns täglich und spielt im Alltag doch kaum eine Rolle – der Tod. Sterben geliebte Menschen, trifft uns das oft wie aus heiterem Himmel. Den eigenen Tod verdrängen wir – meist bis zum Schluss. Angesichts der sich stetig erweiternden Möglichkeiten der modernen Medizin stellt sich zudem die Frage, wie Sterben in Würde gelingt. Dieser Beitrag fragt wie die Vorbereitung auf den Tod mitten im leben gelingt und nimmt die Kunst des guten Sterbens in den Blick. Er zeigt Möglichkeiten auf, über den Tod und den Abschied vom Leben nachzudenken und zu sprechen.
Gesamtwerk
Kunst und Grenzen des Verzeihens
Diese Unterrichtsreihe lädt dazu ein, persönliche Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht zu reflektieren und verschiedene Wege im Umgang damit zu erkunden. Die Lernenden hinterfragen spontane Reaktionen wie Rückzug oder Rache und entwickeln eigene Vorstellungen davon, was Verzeihen bedeutet. Sie beschäftigen sich mit Schuld und Vergebung in Kirche und Strafrecht und diskutieren die Bedeutung von Vergebung im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Miteinander. Anhand konkreter Beispiele erarbeiten sie, wie Vergeben gelingen kann – und wo es an Grenzen stößt, etwa bei historischen Verbrechen wie dem Holocaust.
Gesamtwerk
Was wäre, wenn …
Was wäre, wenn …? – Menschen träumen, imaginieren eine andere Welt, sie denken in Alternativen, überlegen, was hätte sein können, wäre es anders gekommen. Gedankenexperimente im Ethikunterricht laden ein, philosophischen Fragestellungen auf die Spur zu kommen, Handlungsalternativen zu erörtern und mögliche Konsequenzen des eigenen Handelns zu reflektieren. Diese Einheit bietet das fachliche und methodische Know-how zu Gedankenexperimenten als Methode sowie drei beispielhafte, flexibel einsetzbare und kombinierbare Sequenzen. Die Reihe schließt mit einer Methodenreflexion durch die Lernenden.
Gesamtwerk
Scheitern
Scheitern gehört zum Leben. Warum aber fällt uns der Umgang damit so schwer? Die Gründe dafür liegen in uns selbst, aber auch in der geringen Fehlertoleranz unserer Gesellschaft. Doch ein Wandel ist erkennbar: Immer mehr Menschen berichten offen über Erfahrungen des Scheiterns und Formen eines konstruktiven Umgangs damit. Gerade für Jugendliche ist dieses Thema bedeutsam. Denn viele leiden unter Versagensängsten und erfahren dies als belastend. Diese Reihe lädt ein, Strategien für einen guten Umgang mit Niederlagen zu entwickeln.
Gesamtwerk
Umweltethik
Der Klimawandel zeigt uns deutlich, wie eng wir als Lebewesen mit anderen Lebewesen in unserem Ökosystem verbunden sind. Er ist ein Ergebnis menschlichen Handelns. Dies wirft Fragen zu unserer Verantwortung für die Auswirkungen auf das Ökosystem auf, sowohl in unserem eigenen Interesse als auch im Hinblick auf andere Lebewesen und unsere natürliche Umwelt. Die vier großen umweltethischen Grundhaltungen werden anhand von alltäglichen Beispielen und philosophischen Texten vorgestellt, erarbeitet und diskutiert.
Gesamtwerk
Was wäre, wenn …
Was wäre, wenn …? – Menschen träumen, imaginieren eine andere Welt, sie denken in Alternativen, überlegen, was hätte sein können, wäre es anders gekommen. Gedankenexperimente im Ethikunterricht laden ein, philosophischen Fragestellungen auf die Spur zu kommen, Handlungsalternativen zu erörtern und mögliche Konsequenzen des eigenen Handelns zu reflektieren. Diese Einheit bietet das fachliche und methodische Know-how zu Gedankenexperimenten als Methode sowie drei beispielhafte, flexibel einsetzbare und kombinierbare Sequenzen. Die Reihe schließt mit einer Methodenreflexion durch die Lernenden.
Gesamtwerk
Achtsamkeit schulen
Kinder und Jugendliche heute stehen unter nicht unerheblichem Druck. Sie erleben vielfältige Stresssituationen, in der Schule oder im privaten Umfeld. Nicht wenige verspüren Ängste und Unsicherheiten angesichts der Krisen und Herausforderungen unserer Zeit. Diese Reihe stellt achtsame Praktiken vor, die helfen, innere Ruhe wiederzufinden. Sie schult die Atemwahrnehmung und gibt Hilfestellung, Stresssituationen zu meistern. Die Lernenden reflektieren ihre Gefühle und lernen, Gelassenheit wiederzuerlangen. Deutlich wird, dass Achtsamkeit auch eine spirituelle Dimension hat, die mehr meint als Wohlbefinden.
Gesamtwerk
Über den Sinn des Strafens und die Frage nach Gerechtigkeit
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Funktionen von Strafe und den Wurzeln des Strafrechts. Warum bestrafen wir? Tragen Strafen dazu bei, Verbrechen zu verhindern? Und wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Sind Jugendstrafen angemessen? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden auseinander, indem sie reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysieren sowie eigene Bewertungen vornehmen.
Gesamtwerk
Tod und Trauer
Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt schwer. Doch die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit hilft, Ängste abzubauen, anderen tröstend beistehen zu können und das Leben bewusster zu gestalten. Wie gehen wir mit Gefühlen der Angst, Hilflosigkeit oder Verzweiflung um? Was hilft uns und anderen dabei, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen? Und wie viel Trauer ist ""normal""? Die Lernenden werden in dieser Einheit auf vielfältige Weise dazu angeregt, ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Sorgen zu reflektieren.
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