Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 6/7
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Gesamtwerk
Wunder gibt es immer wieder ... die Wunder Jesu im Neuen Testament
Heutzutage hat der Begriff des "Wunders" seine antike bzw. religiöse Herkunft weitestgehend hinter sich gelassen. Man spricht von medizinischen Wundern oder dem Fußball-Wunder von Bern. Im Neuen Testament hingegen waren Wunder eng mit dem Wirken Jesu verbunden und wurden als Zeichen Gottes gedeutet. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit reflektieren Ihre Schüler die Problematik des Wunderglaubens angesichts der heutigen naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft und erarbeiten sich kontrastierend hierzu die Bedeutung der biblischen Wundergeschichten im Kontext des antiken Wunderverständnisses. Abschließend leisten sie einen Transfer zu ihrer eigenen Lebenswelt und erkennen: Die Hoffnungsbilder und Glaubenserfahrungen, die die Menschen zur Zeit Jesu mit den Wundergeschichten verbunden haben, können auch heute noch von Bedeutung sein.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgern liegt wieder im Trend - und das nicht erst seit Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg". Oft sind es weltliche Motive, die den Ausschlag für eine Wallfahrt geben. Menschen fragen sich: Wer bin ich? Wonach dürstet mich? Und was ist mir im Leben wichtig? Ziel dieser Reihe ist es, den Lernenden die Geschichte des Pilgerns näherzubringen. Deutlich werden auch die Beweggründe der Pilgernden. Sie erhoffen sich Kraft und Linderung von Krankheit und Schmerz, sie suchen Heiligen, die an bestimmten Orten lebten oder starben, nahe zu sein. Aber Pilgern kann auch heute helfen, sich im Alltag neu zu orientieren und dem Leben eine andere Richtung zu geben. Mit einer Folienvorlage.
Gesamtwerk
Gewalt und Aggression
Gewalt ist ein immer wiederkehrendes Thema mit vielen Gesichtern. Viele Berufsgruppen müssen täglich damit umgehen und in prekären Situationen adäquat und professionell handeln. Dieses Themenheft für berufsbildende Schulen unterstützt dabei.Was macht Gewalt mit Menschen? Welche Dynamiken verbergen sich hinter verschiedenen Gewaltformen? Welche Beziehungsverhältnisse stecken dahinter? Für den Lernprozess im Umgang mit Gewalt und Aggression ist es wichtig, diese Abläufe zu verstehen, Dynamiken zu unterbrechen und auch emotional damit umgehen zu können. Überhaupt stellen Gewalt und Aggression eine Herausforderung für die Persönlichkeitsbildung dar. Dieser Band bietet vielfältige praxiserprobte Materialien für einen kompetenzorientierten Umgang.
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Gesamtwerk
Jenseitsvorstellungen in Judentum, Christentum und Islam
Der Band für berufsbildende Schulen bietet Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Zugänge und viele Übungen die Möglichkeit, Vorstellungen vom Jenseits in den abrahamitischen Religionen kennenzulernen. Die jungen Erwachsenen sollen für deren tröstendes Potenzial sensibilisiert werden. Dies geschieht sowohl auf kognitiver Ebene durch die Vermittlung von Faktenwissen, als auch auf emotionaler Ebene durch die Schulung des Empathievermögens der Lernenden, die in ihren jeweiligen Berufen mit hoher Wahrscheinlichkeit Trauernden unterschiedlicher Religionszugehörigkeit begegnen. Im Berufsschulreligionsunterricht sozialpädagogisch orientierter Berufskollegs und beruflicher Schulen darf dieses Thema nicht fehlen. Angehende Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen, Sozialhelfer*innen und Heilerziehungspfleger*innen sind als Multiplikatoren in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer wieder gefordert, kompetent und sensibel auch mit Fragen nach den „letzten Dingen“ umzugehen. In der Arbeit mit älteren oder kranken Menschen sehen sich Alltagsbegleiter und Pflegekräfte konfrontiert mit Reflexionen zum Thema Endlichkeit. Für Bestatter sind Kompetenzen über religiöse Jenseitsvorstellungen ebenso unerlässlich. Doch auch in vielen anderen Bildungsgängen, wie dem zum Versicherungs- oder Bankkaufmann, können sich Kenntnisse von wahren Trostquellen in der Begegnung mit Trauernden als hilfreich erweisen.
Gesamtwerk
Familie - eine überholte Lebensform?
Laut der 17. Shell-Jugendstudie ist das Verhältnis junger Menschen zu Familie ambivalent. Auch Ihre Schüler machen erste Erfahrungen mit Beziehungen und Ehe und Familie rücken langsam in den Fokus ihrer Lebenswelt. In dieser Unterrichtseinheit denken Ihre Schüler über die Bedeutung von Familie für sich selbst, in den Kirchen und im Grundgesetz nach, lernen Formen des Zusammenlebens und die Formen staatlicher Hilfe für Familien kennen und beschäftigen sich mit den Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
"Der werfe den ersten Stein" - die Todesstrafe
Die Statistik, die erschreckt: Noch immer werden pro Jahr Tausende von Menschen weltweit nach staatlichem Beschluss hingerichtet. Und trotzdem haben bis heute 70 Prozent aller Staaten die Todesstrafe abgeschafft. Doch Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Human Rights Watch oder ACAT warnen: Seit Kurzem nimmt die Anzahl der weltweit bekannten Todesurteile wieder zu. Einige Staaten wenden die Todesstrafe heute als Mittel gegen innerstaatliche Konflikte oder Terrorismus an. Außerdem sind die offiziellen Zahlen mit Vorsicht zu genießen: Nicht alle Vollstreckungen der Todesurteile gelangen an die Öffentlichkeit. Die Dunkelziffer ist hoch. Ihre Schüler verstehen die Aktualität des Themas, beschäftigen sich mit den Menschenrechten und lernen Argumente gegen die Todesstrafe kennen. Abschließend überlegen Sie, was sie selbst dagegen unternehmen können. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Wenn Maschinen über Menschenleben entscheiden - die Ethik künstlicher Intelligenz
Die Zukunft unserer Technik hat mit künstlicher Intelligenz schon begonnen: Von Sprachassistenten wie Apples "Siri" bis zur Erprobung autonomer Fahrzeuge durch Google - die Schüler kommen immer mehr mit autonomer künstlicher Intelligenz in Berührung. Doch was passiert, wenn Maschinen in Bereichen ethischer Grenzfälle Entscheidungen treffen müssen und dabei auch über Menschenleben zu entscheiden haben? Ziel dieser Einheit ist es, diese Fragestellung auf Basis eines aktuellen Falles zu betrachten. Induktiv wird davon ausgehend die Urteilsfindung einer programmierten autonomen künstlichen Intelligenz mit unserer eigenen verglichen und in den Kontext des christlichen Menschenbildes gestellt. In einer Talkshow besteht für die Lernenden dann die Möglichkeit, ihre durch ein Gruppenpuzzle erarbeiteten Pro- und Kontra-Argumente zu bewerten und sich selbst zu den Risiken der Autonomisierung zu positionieren. Mit 1 Video und 2 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Sei schlau, lies genau! - Stellenanzeigen lesen
Das Lesen von Stellenanzeigen erfordert einen Blick zwischen die Zeilen: Sogenannte Muss- und Kann-Kriterien gilt es zu unterscheiden, spezifische Phrasen zu interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Einheit grundlegende Informationen zu Stellenanzeigen und deren Interpretation.
Gesamtwerk
Echte Männer sind ... - was macht einen Mann aus?
Das Thema "Mann-Sein" ist bei jungen Erwachsenen und Auszubildenden unmittelbar relevant. Junge Männer sehen sich während der Ausbildung zunehmend neuen Herausforderungen gegenüber: beruflicher Kontext, Mobilität/Führerschein, Loslösung vom Elternhaus, gegebenenfalls schon verbindliche Partnerschaften und Lockerung alter Freundschaften. Sie müssen in diesem Prozess ihre eigene Identität finden - und das in unserem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Frauen seit geraumer Zeit immer selbstbewusster auftreten und - gerade im schulischen Kontext - die jungen Männer oft abgehängt haben. Das Thema wird über die Stationen Familie als verlässliche Gemeinschaft, Gleichberechtigung als hohes Gut in unserer Gesellschaft, die Ziele des Gender Mainstream zum Hauptthema "Mann-Sein" entwickelt. Mit 2 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Typisch Mann, typisch Frau! - Sind wir wirklich gleichberechtigt?
Ihren Schülern ist vermutlich nicht bewusst, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei uns erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts richtig begonnen hat und bis heute an deren Umsetzung gearbeitet wird. In dieser Unterrichtseinheit überprüfen die Lernenden ihre eigenen Rollenbilder, lernen den Begriff "Gender" kennen, erarbeiten die Geschichte der Gleichberechtigung sowie die derzeitige Gesetzeslage, überprüfen diese anhand der tatsächlichen Gegebenheiten im Beruf und sehen sich an, ob und wo Jungs und junge Männer heute benachteiligt sind. Optional ist eine Lernerfolgskontrolle. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
Gesamtwerk
Mit Tod und Trauer umgehen
Tod und Trauer beschäftigen jeden Menschen im Laufe seines Lebens. Der Umgang mit eigenen Verlusten und den Verlusten anderer fällt nie leicht. Umso wichtiger ist es, das Thema bereits in der Schule zu reflektieren. Ziel des binnendifferenzierten Materials ist es, Lehrkräfte an beruflichen Schulen zu ermutigen. Sie können Schülerinnen und Schülern Räume zur Aneignung von Kompetenzen im Umgang mit Tod und Trauer eröffnen – als Ressourcen, auf die sie bei der Bewältigung eigener wie fremder Verluste zurückgreifen können. Besonders in Erziehungs- und Pflegeberufen werden Schülerinnen und Schüler später ihnen anvertrauten trauernden Menschen begegnen und vor der Aufgabe stehen, sie eine Strecke auf ihrem Weg der Trauer zu begleiten. Gelingende Trauerbegleitung setzt voraus, dass die Begleitenden sich ihrer eigenen Verlusterfahrungen, Trauerprozesse sowie Lebens- und Todesdeutungen bewusst sind. Ein einleitender Abschnitt zur Frage "Kann man Trauer(n) lernen?" profiliert den Themenkomplex. Die vier Module "Was ist Trauer?", "Wo ist Gott, wenn Menschen trauern?", "Was hilft beim Abschied?" und "Wie können wir trauernde Menschen begleiten?" entfalten alle wichtigen Aspekte des Themas. Das "Mehr" im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum "E-Book+" bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus. Dr. theol. Dr. phil. habil. Matthias Günther ist apl. Professor für Ev. Theologie und Religionspädagogik an der Leibniz Universität Hannover sowie Schulpastor in Alfeld (Leine).
Gesamtwerk
Evangelisch und Katholisch - vereint oder noch getrennt?
Was ursprünglich nur der Anstoß zu einer Reformierung der katholischen Kirche sein sollte, endete in harten theologischen Auseinandersetzungen, langjährigen Konfessionskriegen und letztlich in der Aufspaltung in zwei Konfessionen: Der Thesenanschlag und die Reformversuche Martin Luthers. Aber glücklicherweise blieb es nicht bei der feindschaftlichen Trennung. Denn inzwischen gibt es auf allen institutionellen Ebenen wie auch auf persönlicher Ebene vielfältige Annäherungen beider Kirchen, wie sie sich in der ökumenischen Bewegung widerspiegeln. Was ist katholisch? Was ist evangelisch? Ihre Schüler entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Konfessionen sowie die gemeinsamen Wurzeln im Evangelium, erkunden eine evangelische und eine katholische Kirche, untersuchen die kirchengeschichtlichen Gründe für die Trennung, die heutigen Folgen der Glaubensspaltung sowie die Ökumene als Weg versöhnter Verschiedenheit.
Gesamtwerk
Auge für Auge, Zahn für Zahn
Gerechtigkeit ist in vielerlei Hinsicht Maßstab für moralisches Handeln und die Bewertung sozialer Verhältnisse. "Gerechtigkeit" bezieht sich auf das soziale Miteinander in einer Gesellschaft und ist immer auch im Kontext von Religion und Kultur zu bewerten. Es lassen sich verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit im Alten und Neuen Testament finden, sodass der Religions-unterricht zum Thema "gerechtes Handeln" zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Ausgehend von dem Gerechtigkeitsempfinden der Lernenden werden mithilfe der Philosophiegeschichte Merkmale von Gerechtigkeit erarbeitet und zwei Geschichten aus der Bibel zum Thema "Gerechtigkeit" untersucht. Die Auseinandersetzung mit den Texten zeigt die weite Spanne des Themas auf. Die Einheit schließt mit einer Podiumsdiskussion, in der die Schülerinnen und Schüler exemplarisch die soziale Gerechtigkeit (Einkommensverteilung in Deutschland) durchspielen. (Mit 3 Zusatzmaterialien und 1 Folienvorlage)
Gesamtwerk
Ringe des Lebens
Ringe begegnen ihren Schülerinnen und Schülern überall, manchmal an überraschenden Orten. Sie haben immer unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen. Einige haben eine fest in unserer Kultur verankerte Symbolfunktion, wie der Ehering, der Bischofsring oder der Zauberring. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern sehen Sie sich unterschiedliche Ringe an (Fotos, Begriffe, Redewendungen), entdecken noch einmal das Symbol und erarbeiten exemplarisch drei Texte zum Thema (Gedicht, Märchen, biblisches Gleichnis).
Gesamtwerk
Schwindende Erinnerung - Demenz verstehen lernen
Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung steigen in Deutschland die Demenzerkrankungen Jahr für Jahr an. Mag man den Prognosen und Expertenmeinungen Glauben schenken, so befindet sich die "Krankheit des Vergessens" bereits auf dem Weg, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln. Auch für Schülerinnen und Schüler wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, im engeren oder weiteren familiären Umfeld mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden. Die Schule kann hier ein geeigneter Ort sein, um durch Informationen ein Verständnis für diese Erkrankung zu vermitteln, Ängste und Ablehnungsreaktionen abzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen: Welche Einstellung habe ich persönlich zum Älterwerden? Demenz - was ist das? Wie verhalte ich mich gegenüber Menschen mit Demenz und wie kann ich das Zusammenleben positiv gestalten? Welche Betreuungsformen gibt es und wie bewerte ich sie? Wie beurteile ich die Umsetzung der Alzheimerthematik in der Tragikomödie "Honig im Kopf"?
Gesamtwerk
Roboterethik - eine Einführung in moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bauen Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten jedoch hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden ein in die Roboterethik und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz und setzen sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinander.
Gesamtwerk
Von Sokrates argumentieren lernen - Platons "Apologie des Sokrates"
Platons "Apologie des Sokrates" hat bis heute nichts von ihrer Wirkkraft eingebüßt. Sie entwirft das Bild eines Philosophen, der nicht nur der athenischen Gesellschaft seiner Zeit einen Spiegel vor Augen hält, sondern auch uns. Denn er wendet sich gegen Scheinwissen und Blender. Zugleich richtet er sein Augenmerk auf die Frage nach dem guten Leben. Anhand zentraler Textauszüge aus Platons Apologie führt diese Einheit in das Sokratische Denken ein. Den methodischen Schwerpunkt der Reihe bilden die Analyse und Rekonstruktion philosophischer Argumentationen. Damit bietet diese Einheit auch eine Einführung in philosophisches Denken und Arbeiten zu Beginn der Oberstufe.
Gesamtwerk
Auf der Insel der Glückseligen? - Ein Stationenlernen zum Thema "Utopien"
Welche Grundannahmen einer idealen Gesellschaft liegen utopischen Entwürfen zugrunde? Ausgehend von verschiedenen Verfassungsmodellen erarbeiten sich die Lernenden im Rahmen dieser Einheit utopische Entwürfe der Neuzeit, der Moderne und der Postmoderne. Anhand von Auszügen aus Thomas Morus: "Utopia", Michail Bakunin: "Anarchistischer Katechismus" und Burrhus Frederic Skinner: "Futurum II" untersuchen sie die den unterschiedlichen utopischen Entwürfen zugrundeliegenden Annahmen. Sie prüfen diese auf ihre Tragfähigkeit und entwickeln Gegenkonzepte.
Gesamtwerk
Die Kunst der Achtsamkeit und die Ethik des Buddhismus
Rechte Achtsamkeit steht im Mittelpunkt der buddhistischen Lehren. Sind wir achtsam, so kann unser Denken nur rechtes Denken und unsere Rede nichts als rechte Rede sein. Nur wer sich nicht in Erinnerungen, Ängsten und Sorgen verliert, vermag im Augenblick zu leben. Wer positive Geisteszustände wie Freude, Mitgefühl und liebende Güte kultiviert, ist erfüllt von Dankbarkeit und Wertschätzung der Welt gegenüber. Ausgehend von den fünf Achtsamkeitsübungen des buddhistischen Mönchs Thich Nhat Hanh erarbeiten sich die Lernenden die Ethik des Buddhismus. Sie fragen nach ihrer Verantwortung für die Natur und ihre Mitmenschen sowie nach dem Zusammenhang von Glück, Leid und Verzicht.
Gesamtwerk
Technik – Leben – Religion
Religion UND Technik passen nicht zusammen? Aber sicher, und das müssen sie im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen auch. Nur wie sollen technische und technikbasierte Entwicklungen im Religionsunterricht behandelt werden? Das passende Konzept bietet dieser Band.Der Herausforderung, die durch die Vielfalt des technischen Berufsfeldes entsteht, wird umfassend Rechnung getragen: thematisch, religionspädagogisch reflektiert, kompetenzorientiert, differenzierend. Die Ausrichtung am Grundlagenplan für den Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" gestattet ohne Probleme einen bundesweiten Einsatz. Der konfessionell-kooperative Ansatz berücksichtigt Alltag und Praxis an Berufsschulen. Religionsunterricht in technischen Ausbildungsgängen ganz einfach - mit diesem Themenheft! ". Matthias Gronover, Prof. Dr. habil., Lic. theol. leitet mit Prof. Dr. habil. Reinhold Boschki das Katholische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik (KIBOR) und ist Lehrer für katholische Religion und Biologie. Er ist Autor zahlreicher Studien zum Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen, zu Spiritualität und religiöser Heterogenität.
Gesamtwerk
Freiwillig in den Tod?!
Jährlich sterben etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist er die zweithäufigste Todesursache. In der Öffentlichkeit stellt das Thema trotzdem ein Tabu dar. Gerade in der Schule ist Suizidprävention eine wichtige Aufgabe. Jugendliche sollten für Mitschüler, die eine Suizidneigung aufweisen, sensibilisiert werden, sodass sie lernen, Verantwortung für andere, aber auch für sich selbst zu übernehmen. Mit der Geschichte der vierzehnjährigen Susanne, die suizidgefährdet ist, lernen die Schülerinnen und Schüler Gründe und Signale für eine Selbsttötung kennen. Indem sie versuchen, Susanne zu helfen, setzen sie sich mit dem Thema ?Suizidprävention? Auseinander.
Gesamtwerk
Ziele, Werte, Normen - was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Berufsausbildung, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", Eigene "Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schülerinnen und Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute, optional kann auf die "Zumutungen" der Bergpredigt erweitert werden.
Gesamtwerk
Freiwillig in den Tod?! - Das Thema "Suizid" sensibel betrachten
Jährlich sterben etwa 10 000 Menschen durch Suizid. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist er die zweithäufigste Todesursache. In der Öffentlichkeit stellt das Thema trotzdem ein Tabu dar. Gerade in der Schule ist Suizidprävention eine wichtige Aufgabe. Jugendliche sollten für Mitschüler, die eine Suizidneigung aufweisen, sensibilisiert werden, sodass sie lernen, Verantwortung für andere, aber auch für sich selbst zu übernehmen. Mit der Geschichte der vierzehnjährigen Susanne, die suizidgefährdet ist, lernen die Schülerinnen und Schüler Gründe und Signale für eine Selbsttötung kennen. Indem sie versuchen, Susanne zu helfen, setzen sie sich mit dem Thema Suizidprävention auseinander.
Gesamtwerk
Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
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