Unterrichtsmaterialien Bibel: Ganze Werke Seite 25/39
959 MaterialienIn über 959 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Gesamtwerk
Weihnachtszeit – Geschichtenzeit
Die Adventszeit ist die Zeit, in der bei Kerzenschein in frühen Morgenstunden in den Klassen Geschichten erzählt und vorgelesen werden. Ein besonderer Zauber erscheint dabei auch in den neuen Weihnachtsgeschichten. Diese erzählen vom Weitergeben und Teilen der Weihnachtsfreude, von Lichtern, die die Dunkelheit von Menschen erhellen, von Ausgestoßenen, die plötzlich dazugehören. Es sind Geschichten, die ermutigen, selbst ein Licht in die Welt zu tragen. Die Unterrichtsbeiträge dieser Ausgabe zeigen, dass religiös sensibel gestaltete Kinderbücher reizvolle Entdeckungsmöglichkeiten und ganz eigene Zugänge zu religiösen Lehr – und Lernprozessen bieten. Dabei darf aber auch die Geschichte aller Geschichten in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Es ist die Geschichte, die das Weihnachtsfest erst existent gemacht hat: die Erzählung von der Geburt eines ganz besonderen Kindes, die der Evangelist Lukas in der Bibel aufgeschrieben hat. Sie ist keineswegs romantisch, gehört aber zu den am meisten gelesenen Weihnachtsgeschichten in der Advents- und Weihnachtszeit - nicht nur in der Kirche. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a. Schenken und beschenkt werden: „Weihnachten nach Maß“ von Birdie Black und Rosalind Beardshaw Geschenke, die von Herzen kommen: „Die vier Lichter des Hirten Simon“ von Gerda-Marie Scheidt und Marcus Pfister Jesus war ein Flüchtlingskind: „Die Weihnachtsgeschichte?“ von Tobias Holland, Timm Weber et al. Das etwas andere Krippenspiel: „Hilfe, die Herdmanns kommen“ von Barbara Robinson Wer erzählt die „richtige“ Weihnachtsgeschichte?: „Die Weihnachtserzählung“ von Rainer Oberthür Material: ein Bilderbuch zum Selbstgestalten „Weihnachten: Die Geburt eines ganz besonderen Kindes“ (zum Nachbestellen: Bestell-Nr. 1820024) vier Forscherkarten „Wer erzählt in der Bibel von Weihnachten?“ (Jesaja, Micha, Lukas, Matthäus)
Gesamtwerk
Religion - 2. Klasse
Was macht eigentlich guten Religionsunterricht in der Grundschule aus? Wie lässt er sich in jeder Stunde praktisch umsetzen? Diese Fragen stellen sich nicht nur Berufseinsteiger oder fachfremd Unterrichtende, sondern auch Pädagogen mit langjähriger Erfahrung im Fach Religion. Die Bergedorfer Grundschulpraxis Religion bietet Lehrkräften alles, was sie für einen strukturierten und handlungsorientierten Religionsunterricht in der 2. Klasse benötigen – direkt in praxiserprobten Unterrichtsbausteinen. Jeder der Bausteine für den evangelischen Religionsunterricht umfasst neben genauen Angaben zu Stundenzielen, zum verwendeten Material, zur Vorbereitung und einzelnen Unterrichtsschritten auch theologisch-didaktische Kommentare und zahlreiche Kopiervorlagen sowie Hilfen zur Differenzierung. Außerdem enthalten die Bausteine Hinweise zu den passenden Musikstücken von der Bergedorfer Grundschulpraxis Religion Musik-CD. NEU und besonders praktisch: Im Zusatzmaterial befinden sich Illustrationen und weitere Materialien als veränderbare Word-Dateien.
Gesamtwerk
Ethikunterricht auf Schulhof & Co. Klasse 5-6
Aktiv-entdeckend und handlungsorientiert lernen – wie könnte das besser funktionieren, als wenn man nicht nur den beschränkten Raum eines Klassenzimmers zur Verfügung hat, sondern das gesamte Schulgelände nutzen kann? Pausenhof, Schulflure, Wiesen, Sport- und Spielplätze oder der Schulgarten: Diese Orte sind optimal dafür geeignet, Lerninhalte auch mal anders zu vermitteln. Lernen wird mit Bewegung kombiniert, die Motivation der Schüler wird durch den Wechsel der Lernumgebung erhöht und verschiedene Sinne können einbezogen werden.Der vorliegende Band bietet dafür die passenden Materialien: 22 Stundenentwürfe mit den dazugehörigen Materialien zur Umsetzung eines außergewöhnlichen und lehrplangerechten Ethikunterrichts außerhalb des Klassenzimmers. Die Stunden können ohne großen Aufwand erfolgreich durchgeführt werden und eignen sich durch den speziellen Ansatz auch besonders gut für heterogene Klassen. Der Band enthält: - 22 Stundenentwürfe zum Lernen außerhalb des Klassenzimmers - methodisch-didaktische Hinweise mit Materialaufstellung und Unterrichtsverlauf sowie Hinweisen zur Weiterarbeit - zahlreiche Kopiervorlagen - Lösungen
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Gesamtwerk
Bittet, so wird euch gegeben - das Gleichnis vom bittenden Freund kennenlernen
Was bedeutet eigentlich "Gastfreundschaft"? Und darf man Gott um etwas bitten? Die Schüler lernen das Gleichnis vom bittenden Freund kennen und setzen sich mit dessen Inhalt kreativ auseinander. Dies geschieht in Form eines Bibliodramas, eines Akrostichons und durch die Umsetzung der biblischen Geschichte in einem Kamishibai.
Gesamtwerk
Gott ist den Menschen nahe - die Geschichte von König David in Erzählungen und Bildern betrachten
Gott als unnahbarer, im Himmel thronender Herrscher, ohne Interesse an dem Tun und Fühlen der Menschen? Der Mensch als auf sich alleine gestelltes Wesen? - Die Geschichte um König David lehrt uns etwas ganz anderes! An ihm zeigt sich exemplarisch, wie die Menschen im alten Israel ihren (Lebens-)Weg im Vertrauen auf Gott und unter seiner Begleitung gegangen sind.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Qumran
Ziel dieses Lehrbuchs ist es, auf anschauliche Weise die Bedeutung der Qumranrollen für das Verständnis des antiken Judentums und der Hebräischen Bibel zu erklären. Hierfür bringt Daniel Stökl Ben Ezra die Rollen systematisch mit anderen Quellen des antiken Judentums (z.B. rabbinischen Texten, Neues Testament, Archäologie) ins Gespräch.
Gesamtwerk
Klage, Trauer, Hoffnung – Todesfälle in der Schulfamilie
Plötzlich erreicht das Kollegium die Nachricht, dass eine Schülerin oder ein Schüler der Klasse bzw. der Schule verstorben ist. Was kann man als Lehrkraft tun? Welche Schritte sind sinnvoll, um die Mitschülerinnen und Mitschüler aufzufangen? Die Unterrichtseinheit Klage, Trauer, Hoffnung – Todesfälle in der Schulfamilie gibt Ihnen einen „Notfallkoffer“ an die Hand. Hier finden Sie verschiedene Methoden, Texte und Lieder, die Ihnen dabei helfen können, das traurige Ereignis gemeinsam mit der Klasse anzusprechen, zu verarbeiten und die Schülerinnen und Schüler schließlich wieder in den Schulalltag zurückzuführen.
Gesamtwerk
Antworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
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Advent - Zeit der Stille und Einkehr
Mit dem Advent beginnt der Weihnachtsfestkreis. Christen bereiten sich vor auf die Ankunft des Herrn. Zugleich erwarten sie das Anbrechen des Reiches Gottes am Ende aller Tage. Darum ist der Advent von freudiger Erwartung geprägt. Wie bereiten Christen sich auf die Geburt Jesu an Weihnachten vor? Warum entzünden sie Kerzen am Adventskranz? Welche Bedeutung haben die Farben Grün und Rot? Und warum beschenken wir uns an Weihnachten? Dies und mehr erfahren die Lernenden in dieser Einheit.
Gesamtwerk
Leben mit Behinderungen - eine Einheit zum Jugendbuch "Wunder" von Raquel J. Palacio
Nicht alle Menschen sind gleich. Und das ist auch gut so. August zum Beispiel ist schlagfertig, witzig und sensibel. Ein normales Kind ist er dennoch nicht. Denn sein Gesicht ist entstellt. Aufgrund zahlreicher Operationen war er bisher nie auf einer öffentlichen Schule. Doch das soll nach den Sommerferien anders werden. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen und davor hat er Angst. Angst, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August meistert diese Herausforderung mit Bravour. "Wunder" ist ein optimistisches, lebensfrohes und anrührendes Buch. Es lädt ein, darüber nachzudenken, wie Inklusion im Alltag gelingen kann.
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Woran kann ich glauben? - Anworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
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Praktisches Basiswissen: Religion
Was macht eigentlich guten Religionsunterricht in der Grundschule aus? Diese Frage stellen sich nicht nur Berufseinsteiger oder fachfremd Unterrichtende, sondern auch Pädagogen mit langjähriger Erfahrung im Fach Religion. Dieses Buch beinhaltet Grundlagen, Methoden und Praxistipps für eine zeitgemäße, handlungs- und kompetenzorientierte Pädagogik im Fach Religion. Es bietet eine praxisnahe Unterstützung in Unterrichtsprinzipien und religiösen Fragestellungen. Dabei werden zunächst die inhaltlichen Grundlagen der Themen betrachtet und grundlegende Fragen zur Selbstreflexion gestellt. Alle Kapitel beinhalten zudem Beispiele aus dem Unterrichtsalltag. Umfangreiche Praxistipps, u.a. zu den Themen „(Theologische) Gespräche führen“, „Schöpfung“, „Gleichnisse und Wundergeschichten“, didaktische und methodische Überlegungen sowie Hilfen zur Leistungsbewertung im Fach Religion, komplettieren dieses Buch.
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Kirche - Feste im Kirchenjahr
Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Mithilfe dieses Heftes trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen: - Eine Kirchengemeinde beschreiben - Die Räume einer Kirche erkunden - Die Unterschiede zwischen katholischer und evangelischer Kirche erfassen - Die Bedeutung der christlichen Fastenzeit begreifen und zeitlich im Kirchenjahr einordnen - Symbole und Brauchtum der Adventszeit kennenlernen und die eigene Adventszeit sinnvoll gestalten - Die Weihnachtsbotschaft begreifen - Den Verlauf der Karwoche darstellen und sich emotional auf die Thematik der Karwoche einlassen - Ostern und Pfingsten als zentrale Ereignisse des christlichen Glaubens begreifen und feiern - Kirchliche Feste mitgestalten U.a. finden folgende Methoden Anwendung: - Bildbetrachtung - Doppelkreis - Gruppenarbeit - Kooperative Präsentation - Mandala - Museumsrundgang - Punktabfrage - Quiz
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Psalmen geben Sprache
Können Kinder einen Zugang zu Psalmen finden und mit diesen dichten Texten, mit dieser schwierigen Sprache etwas anfangen? Können sie ihnen Trost spenden, Mut und Hoffnung vermitteln? Können Psalmen den Kindern helfen, eigene Erfahrungen zu erschließen und eine Sprache zu finden? Das sind unsere Anfragen an die Psalmen in dieser Ausgabe. Zu allen Zeiten haben Menschen versucht, ihre Sorgen, Ängste und Nöte zur Sprache und auch vor Gott zu bringen. Die poetischen Texte der Psalmen sind dabei besonders geeignet, menschliche Grunderfahrungen von Angst, Schuld und Leid ebenso zum Ausdruck zu bringen wie Erfahrungen von Freude, Lob und Dank, auch der Hoffnung und des Vertrauens. Auch Kinder erleben die ganze Bandbreite dieser Erfahrungen und es ist wichtig für den Aufbau einer tragfähigen Gottesbeziehung, von Anfang an immer auch die Klage, die Verzweiflung, die Frage und Anfrage an Gott zuzulassen, in Gott einen Ansprechpartner zu sehen, der sie hört und der sich ihrer annimmt. In diesem Heft richten wir den Blick zum einen auf den Umgang mit einzelnen Psalmworten (Ps 91,2), zum anderen auf ganze Psalmen, die aus dem Dreiklang von Klage, Bitte und Lob bestehen (Ps 22, 104, 139 und 140). Psalmen können eine Grundlage für die Erschließung biblischer Geschichten sein, denn sie helfen, die Gefühle der Leidenden und Kranken in Sprache zu fassen. Mit Psalmworten können sich die Kinder einfühlen in die innerseelische Prozesse des Bartimäus oder die der verkrümmten Frau und sie entdecken sich dabei selbst in ihren Lebensgeschichten. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Mit Psalm 22 die Bartimäus-Geschichte erschließen Mit Psalm 142 Ängste und Nöte zur Sprache bringen Dem Lob der Schöpfung mithilfe von Psalm 104 begegnen Der Seele einen Ausdruck geben mithilfe von Psalm 139 Psalm 139 anhand der Orte erschließen Über Gott nachdenken mithilfe von Psalm 91,2 Material: Materialheft „Psalmen geben Sprache“ Bild-Kartei „Lebenssituationen + ein Körpergebet in Bildern“
Gesamtwerk
Religion - 1. Klasse
Bergedorfer Grundschulpraxis: die optimale Vorbereitung für den evangelischen Religionsunterricht! Nutzen auch Sie die umfangreiche Auswahl an Ritualen, Gebeten, Liedern, kreativen Arbeitsformen, Spielen und Texten für einen ganzheitlichen Religionsunterricht. Eröffnen Sie Ihren Schülern vielfältige Möglichkeiten, sich mit Religion und Christentum intensiv auseinanderzusetzen und Zugang zu den biblischen Texten zu finden. Dieser Band bietet Ihnen praxiserprobte Unterrichtsvorschläge für einen lehrplangerechten Religionsunterricht in der 1. Klasse. Entwickeln Sie mit Ihren Schülern gemeinsame Regeln des Zusammenlebens und vermitteln Sie erste religiöse Themen wie: Ich bin viel wert, Wir brauchen einander, Menschen erfahren Ostern, Begegnung mit Judentum, Christentum, Islam. Alle Themen sind kindgerecht umgesetzt und berücksichtigen in ihrer Reihenfolge die Gegebenheiten im Schul- und Kirchenjahr. Fundierte theologisch-didaktische Kommentare ergänzen das Material. NEU und besonders praktisch: Im Zusatzmaterial finden sich Arbeitsmaterialien auch im veränderbaren Word-Format, sodass Sie diese ganz individuell an die Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler anpassen können. Außerdem finden Sie dort die Lösungen, zusätzliche inklusive Arbeitsblätter sowie Tipps zur Differenzierung und zum inklusiven Unterricht. Weitere Infos zur Bergedorfer Grundschulpraxis und alle Titel der Reihe finden Sie .
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Ein Ticket für die Arche - die Geschichte der Arche Noah am Beispiel eines Kinderbuchs kennenlernen
Wie können die zwei Pinguine ihren dritten, etwas streitsüchtigen Freund mit an Bord der Arche schmuggeln, da ja immer nur zwei Exemplare jeder Tierart mitdürfen? Die Geschichte lädt die Schüler auf humorvolle Art ein, einen theologischen Disput über das göttliche Gesetz, menschliche Nächstenliebe sowie über Schuld und Moral zu führen.
Gesamtwerk
Psalmen, mehr als nur ein Sprechgesang - Gottesvorstellungen anhand von Psalmen entwickeln
Darf man sich nun ein Bild von Gott machen oder nicht? Die Schüler setzen sich mit ihren eigenen Vorstellungen von Gott und denen in der Bibel auseinander. Sie diskutieren über das zweite Gebot, lernen Psalmen kennen und hinterfragen sie hinsichtlich deren Zeitgemäßheit.
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Schöpfung inklusive
Der Schöpfungstheologie nach 1. Mose 1,27 ist inklusives Denken immanent. Jeder Mensch ist als Bild Gottes geschaffen. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 5/6 sensibilisiert auf der schöpfungstheologischen Basis für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu "Normalität" und Exklusionsmechanismen. Die biblische Schöpfungstheologie und Anthropologie umfasst ein weites Verständnis von Inklusion, daher basiert auch dieses Unterrichtsmaterial auf einem weiten Verständnis dieses Begriffs. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule! Dr. Marion Keuchen ist Privatdozentin für Evangelische Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Lernstationen Religion: Josef
Die Josefgeschichte gehört aufgrund ihrer Erzählweise zu den besonderen Bibelgeschichten des Alten Testaments: Sie ist spannend, geradezu „realistisch“ erzählt und beschreibt ausführlich die biblischen Figuren mit ihren Gefühlen wie Eifersucht, Wut oder Ungerechtigkeitsempfinden. Sie bietet den Kindern die Möglichkeit, sich mit den eigenen Nöten und Ängsten auseinanderzusetzen. Dieser Band ist so aufgebaut, dass in fünf Kapiteln jeweils eine zentrale Frage der Josefgeschichte aufgegriffen wird wie z. B. „Darf ich Wut fühlen?“ oder „Was ist Fairness?“. Die Schüler bekommen vielfältige Anregungen und Möglichkeiten, sich mit diesen zentralen Aspekten auseinanderzusetzen – orientiert an den Kompetenzbeschreibungen der aktuellen Lehrpläne. Die Arbeitsblätter bieten dabei oft differenzierende Aufgabenstellungen oder liegen gleich in zweifach differenzierter Ausführung vor. Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungsblätter runden das Angebot ab.
Gesamtwerk
Wer ist mein Nächster? - Jesu Doppelgebot der Nächstenliebe deuten und anwenden
Wozu sind Regeln und Verbote im Alltag notwendig? Was bedeuten die Zehn Gebote für unser Leben? Und welches Gebot ist Jesus das wichtigste? Im Rahmen dieser Einheit werden Sinn und Notwendigkeit von Geboten und Verboten erörtert. Deutlich wird, dass Regeln und deren Einhaltung für das gemeinsame Miteinander wichtig sind. Sie erleichtern und strukturieren unser Zusammenleben. Im zweiten Schritt wenden die Lernenden die biblischen Leitlinien an auf Beispiele aus ihrem Alltag. Im Zuge ihrer kreativen Auseinandersetzung mit Jesu Doppelgebot der Liebe erkennen sie, dass er uns zu menschenfreundlichem Handeln auffordert und ermutigt.
Gesamtwerk
Kirchenraum mit Kinderaugen erkunden und erfahren
Unterricht und Kirchenbesuch Die Kirchenraumpädagogik ist eine junge Disziplin, die heute einen festen Bestandteil des katholischen Religionsunterrichts darstellt. Es geht vor allem darum, den Kindern Gegenstände und Symbole der Kirche kindgerecht nahezubringen. Dieser Band liefert Ihnen die passenden Materialien. Die Kirche als heiligen Ort entdecken! Die Materialien dieses Bandes sind passgenau aufeinander abgestimmt. So können die Kinder sich selbst ein solides, altersgerechtes Vorwissen aneignen und sind so optimal auf einen Besuch in der Kirche zusammen mit Ihnen als Lehrkraft vorbereitet. Nachhaltiger Zugang Die Arbeitsmaterialien für den katholischen Religionsunterricht sind dazu bestimmt, Ihren Schülerinnen und Schülern einen nachhaltigen Zugang zu Kirche und Glauben zu ermöglichen. Mit Hilfe des vorliegenden Bandes gelingen Ihnen kurzweilige Religionsstunden mit großer Wirkung! Der Band enthält: - Forscherkarten - Arbeitsblätter inkl. Lösungen - Entdeckerbögen - Infokarten
Gesamtwerk
Gottesbilder - Vorstellungen vom Unvorstellbaren
Wir alle machen uns Bilder von Gott - auch Ihre Schüler. Diese Bilder wählen wir uns aber nicht einfach aus einem Angebot beliebiger Vorstellungen aus, sondern sie sind bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen, die wiederum durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erfahren die Schüler, dass es viele Bilder von Gott - und Göttern - gibt und dass auch viele, selbst widersprüchliche Bilder, gültig sein können. Sie denken in spielerischer Weise über das alttestamentliche Bilderverbot nach und erkunden die Metapher als angemessene Weise, über Gott zu reden. Doch wenn alles "gleich gültig" ist, heißt das oft auch: gleichgültig. Gottesbilder sind nicht beliebig wie eine Postkartensammlung. Daher schließt die Reihe mit dem Bild der Menschwerdung Gottes und mit dem Auftrag Jesu, ihn im leidenden Mitmenschen zu erkennen (Mt 25,34 ff.). Mit 3 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Basiswissen Theologie: Das Judentum
Jesus war Jude. Er lebte und verkündete auf der Basis seines Glaubens. Die frühen Christen waren ebenfalls Juden und verkündeten Jesus Christus vor dem Hintergrund ihrer Heiligen Schrift, und dies ist zunächst das von den Christen so genannte Alte Testament. Deshalb ist es zum Verständnis des Christentums erforderlich, auch den Glauben des Judentums als dessen Ursprung zu kennen. Das Judentum schöpft freilich nicht nur aus seiner Heiligen Schrift: Tradition, Sitte und Brauchtum, z.T. mündlich überliefert und diskutiert, haben sich herausgebildet, prägten das Judentum zu der Zeit Jesu und prägen es bis in die Gegenwart. Klaus Dorn stellt übersichtlich das Basiswissen zu Geschichte, Überlieferung und Glaubensvorstellungen, Traditionen und heutiger Praxis des Judentums dar.
Gesamtwerk
Mensch Josef!
Allzu menschliche Erfahrungen sind in der Geschichte von Josef und seinen Brüdern zu entdecken: Da wird ein eingebildeter kleiner Bruder von seinen Brüdern gehasst und abgeschoben, da wird getrauert, Fremde erlebt, sich auf Neues eingelassen, Versöhnung erfahren usw. Die Hauptfigur lädt ein, mit Mitgefühl und durchaus auch kritischer Distanz in die Geschichte einzusteigen und Facetten eigener Gefühle und Erfahrungen wiederzuerkennen. Die Josefsgeschichte hat ihre Stärke darin, dass sie zum einen der menschlichen Seite mit Höhen und Tiefen viel Raum gibt, aber darüber hinaus Lebensdeutung durch das Einspielen der Frage nach Gott in zurückhaltender Weise anbietet. Die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft nehmen deshalb die menschlichen Seiten Josefs in den Blick: das sich wandelnde Beziehungsgefüge in seiner Familie, die Höhen und Tiefen seines Lebensweges, die Erfahrungen von Fremde und Heimat in Ägypten. Nur an wenigen Stellen wird das Eingreifen Gottes innerhalb der Handlung benannt. Am Ende ist es Josef, der in seinem Lebensweg und der Wiederbegegnung mit den Brüdern Gottes Wirken entdeckt. Diese Deutung aus dem Rückblick heraus kann eine große Chance für eine authentische, fruchtbare Auseinandersetzung im Unterricht sein: Die Frage, ob und wie Gott in unser Leben hinein wirkt, stellt sich uns heute genauso, wie sie sich am Ende der Geschichte offenbar Josef gestellt hat. Der Glaube daran, dass Gott da ist und mitgeht, zeigt sich als gedeutete Erfahrung und kann von Josef wie auch von uns oft erst im Nachhinein erkannt werden. Im Unterricht gilt es, die Frage nach Gott als Deutungsrahmen für das jeweils eigene Leben einzuspielen und auch probeweise einzuüben. Dazu eignet sich die Josefsgeschichte besonders gut, lässt sie doch die Antwort darauf, wo und wie Gott gewirkt hat, offen. Themen der Unterrichtsbeiträge sind unter anderem: Über Beziehungskonstellationen in Josefs Familie ins Gespräch kommen Kann Fremde zur Heimat werden? Josef in Ägypten Biografisches Lernen als Zugang zur Josefsgeschichte Alles Zufall – oder was? Wenn Josef zurückblickt „Ich bin Josef, euer Bruder!“ Eine dramatische Begegnung am Interaktiven Whiteboard Material: Bild-/Textkarten zur Josefsgeschichte (14 Karten DIN A5)
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