Unterrichtsmaterialien Bibel: Ganze Werke Seite 4/39
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Bibelwissen: Die Gleichnisse Jesu
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Grundwissen Christentum
Grundlegende christliche Themen wie Gebete, Aufbau und Entstehung der Bibel, zentrale Sakramente, wichtige Feste im Kirchenjahr, Aufbau und Struktur einer Kirche sowie Gleichnisse Jesu, geraten immer wieder in Vergessenheit. Diese flexibel einsetzbaren Bausteine laden ein, Grundwissen über das Christentum methodisch abwechslungsreich und in konzentrierter Form zu wiederholen. Sie können als Stationenlernen kompakt oder als Einstiegsstunden nach den Ferien dienen, sie können zur Wiederholung oder für Vertretungsstunden genutzt werden.
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Auf den Spuren des Mannes aus Nazareth
Der römische Junge Marcus ist neu in der Provinz Judäa. Er freundet sich mit David an, einem jüdischen Jungen, der ihm die Bräuche und die Religion seines Volkes näherbringt. Dabei kommen sie auch immer wieder mit Jesus aus Nazareth in Kontakt. Sie erleben Szenen aus den Evangelien, die David seinem römischen Freund erklärt. So lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch die historischen Hintergründe der Lebenswelt Jesu kennen, in der die Evangelien beheimatet sind. 13 LearningApps schulen die Medienkompetenz und laden ein zur spielerischen Erprobung des Erlernten.
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Klausurvorschlag zur Einheit: Biblische Urgeschichte
Dieser Klausurvorschlag ergänzt die Einheit ""Die biblische Urgeschichte – Eine Geschichte vom Aufwachsen der Menschen"" (Signatur: II.C.19). Er bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre auf allen Anforderungsstufen erworbenen Kompetenzen und ihr Vorwissen zur Anwendung zu bringen. Thematisiert werden unterschiedliche Aspekte von Streitsituationen zwischen Geschwistern. Im Fokus steht dabei die Frage, wie Streit zwischen Geschwistern gelöst werden kann, wenn Motive wie Hass, Neid oder Verzweiflung Aussichtslosigkeit vermitteln.
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Theologie des Neuen Testaments
Die Theologie des Neuen Testaments hat die Aufgabe, die Gedanken, Begriffe und Überzeugungen, die in den neutestamentlichen Schriften ausgedrückt werden, in ihrem sachlichen und historischen Zusammenhang darzustellen. Im 21. Jahrhundert hat ein solches Vorhaben eine Vielfalt von Forschungsperspektiven zu berücksichtigen. Der Gegenstand einer Theologie des Neuen Testaments wird längst nicht mehr allein als die systematische Verhältnisbestimmung von Gott, Welt und Mensch, sondern auch als religiöses Symbolsystem des frühen Christentums definiert. In Auseinandersetzung mit herausragenden Beiträgen der internationalen Forschung stellt Bormann in diesem Buch die Grundlinien der Theologie des Neuen Testaments und die wichtigsten Ergebnisse seiner Erforschung dar.
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Arbeitsbuch zum Neuen Testament
Das Arbeitsbuch zum Neuen Testament vermittelt einen umfassenden und konzentrierten Überblick über die für das Studium des Neuen Testaments zentralen Bereiche. Diese Neuauflage des Standardwerks für Studium und Unterricht wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Damit informiert der Band zuverlässig über alle relevanten Aspekte auf einem dem gegenwärtigen Forschungsstand entsprechenden Niveau.
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Stationenlernen Religion 7./8. Klasse
Wie können Sie Ihre Lernenden für das Fach Religion begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Religionsunterricht, denn es ermöglicht eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die sechs Themen „Das Buch Exodus“, „Gott erfahren“, „Propheten früher und heute“, „Zu Christus bekennen“, „Schuld und Vergebung“ und „Aufbruch in die Selbstständigkeit“ für Ihre Lernenden motivierend aufbereitet. Im digitalen Zusatzmaterial erhalten Sie die Lösungen zu den Stationen. Das Zusatzmaterial wird Ihnen direkt nach der Bestellung kostenlos in Ihrem Kundenkonto zur Verfügung gestellt.
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Armut
Was heißt es und wie ist es, arm zu sein? Eine Annäherung an die nicht einfach zu beantwortenden Fragen versuchen die Autor:innen der Beiträge zu dieser Ausgabe. Sie wollen für die Wahrnehmung von Armut sensibilisieren, auf deren Auswirkungen hinweisen und alternative Lebensperspektiven vorstellen. Armut ist angesichts der gegenwärtigen und sich zukünftig wohl noch verschärfenden sozialen Lagen in Deutschland ein drängendes und vielschichtiges Problem. Materielle Armut, die häufig mit sozialer Armut einhergeht, führt nicht selten zu Bildungsarmut, die auch die Schulen erreicht. So bleibt Bildungserfolg viel zu oft abhängig von der familiären Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Armut ist zudem ein großes Thema im Alten und Neuen Testament, das Bild einer sozial gerechten Gesellschaft orientiert sich in vielen Texten am Umgang mit „den Armen“. Besonders im Lukasevangelium finden sich vor diesem Hintergrund Impulse für ein vielleicht ungewohntes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Aus dem Inhalt: „Wie ist es, wenn man arm ist?“ – Unterrichtsbausteine zum Thema Armut in der Grundschule umsetzen; „Ganz anders möchte ich leben!“ – Clara von Assisi und ihr lebenslanger Kampf für Selbstbestimmung und das „Privileg der Armut“; Armut hat viele Gesichter – Der Armut in unserer Gesellschaft heute begegnen; Den Reichen wird das Evangelium gepredigt – Impulse für eine selbstkritische Lektüre des Lukasevangeliums; Das Wohlstandsevangelium, seine Prediger und die Armen – Schlechte Theologie mit ambivalenten Folgen?; Armut und Barmherzigkeit – Die Zedaqa als Maßstab für soziale Gerechtigkeit und die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“.
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Bildmeditation
Hoffnung ist die einzige Möglichkeit, an den aktuellen Krisen dieser Welt nicht zu zerbrechen. Um Hoffnung schöpfen zu können, müssen wir darauf vertrauen und daran glauben, dass eine andere, bessere Welt möglich ist. Diese kann nur im Miteinander entstehen, im gemeinsamen Handeln. Diese Bildmeditation macht Mut, den Glauben an Veränderung, Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe nicht aufzugeben. Bibelverse laden ein, gemeinsam mit den Lernenden ein hoffnungsvolles Bild der Welt zu zeichnen und sich tatkräftig für deren Umsetzung einzusetzen.
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Gottesdienst zum neuen Schuljahr
Dieser Schulgottesdienst lädt die Schülerinnen und Schüler ein, gemeinsam Erlebtes, Sorgen und Anliegen, Dank und Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren sie das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und dem eigenen Leben werden für einen gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
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Einen Gottesdienst planen
Keins deiner Gefühle ist zu gering für Gott. Wo könnte es besser aufgehoben sein als bei ihm? Dieser Schuljahresabschlussgottesdienst lädt ein, gemeinsam Erlebtes, alle Sorgen und Anliegen, allen Dank und alle Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren die Lernenden das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und unserem Leben werden für den gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Lernenden das, was sie erlebt haben, verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
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Vielfalt stärken
Der Ruf nach Vielfalt (Diversity) und der Wunsch, dass es normal ist, verschieden zu sein, ist in den letzten Jahren lauter geworden. Es braucht zukünftige Generationen, in denen die Offenheit gegenüber allen Menschen selbstverständlich ist. Der Religionsunterricht bietet Chancen, Stereotype zu hinterfragen, Vorurteilen zu begegnen sowie Neugier für das „Andere“ zu wecken. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE RELIGION geht es um das Thema Vielfalt. Wie kann es gelingen, dass unsere Gesellschaft Diversität als selbstverständlich wahrnimmt und nicht in Sorge lebt, die eigene Identität zu verlieren? Es braucht zukünftige Generationen, in denen Werte wie Mitgefühl, Toleranz und Respekt Normalität sind. Gleichzeitig erstarken aber politische Kräfte, die meinen, Deutschland vor dem Fremden schützen zu müssen. GRUNDSCHULE RELIGION gibt Anregungen, diversitätssensible Themen im Religionsunterricht in den Blick zu nehmen, Kinder in ihrer Individualität zu stärken und gleichzeitig Toleranz und Mitgefühl zu fördern. In unseren Rubriken finden Sie daneben Unterrichtsideen zum Bilderbuch „Der erste Schritt“ (Thema Ungerechtigkeit) und einen DIGITALEN IMPULS zum Thema „KI-Tools mit Schüler:innen im Religionsunterricht nutzen“. Aus dem Inhalt: Der Anti-Bias-Ansatz: Vielfalt stärken – gegen Vorurteile; WIR alle sind bunt Eine 2. Klasse setzt sich mit Diversität auseinander; Das bin ich! Das sind wir! Identität, Verbindendes und Trennendes im ersten Schuljahr; Herzlich willkommen! Über Gastfreundschaft in den Religionen; Alle unter einem Dach Dem „Anderen“ mit Neugier begegnen; Eine ganz normale Familie?! Familie in Vielfalt denken; Diversitätssensible Bildung Der Beitrag des Religionsunterrichts; Acht Bildkarten (DIN A6): Familien; Acht Karteikarten (DIN A5): Anti-Bias-Training.
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Schuld und Sünde – und ich?
In der Werbung ist sie präsent: Sünde, besonders die süße Sünde, die man sich doch mal erlauben darf. Das wird der Vielschichtigkeit des Begriffs nicht gerecht. Im Religionsunterricht sind Schuld und Sünde als Teil der christlichen Theologie tief eingewurzelt, beinhalten sie doch grundlegende anthropologische Aussagen über das Wesen des Menschen und seiner Beziehung zu Gott, den Mitmenschen und der Umwelt. Die Unterrichtsbeiträge in dieser Ausgabe machen diese Fülle und Buntheit der beiden Begriffe Sünde und Schuld deutlich und beleuchten sie theologisch: Sünde als das Getrennt-Sein von Gott und damit Grundbefindlichkeit menschlichen Lebens, die alles Wirken, Handeln und In-der-Welt-Sein des Menschen durchzieht. Und Schuld als Verfehlung, Bruch von Normen und Regelungen u.a. gegenüber den Mitmenschen und der Umwelt. Inhaltlich greifen die Unterrichtsbeiträge Fragen zu strukturellen Erscheinungsformen von Sünde und Schuld, zu Luthers Sündenbegriff, zur Verhältnisbestimmung von Schuld und Sünde, zum Thema Beichte, zu einer interreligiösen Lesart der Kain-Abel-Geschichte und zu Freundschaft und Schuld am Beispiel von Jonathan und David auf. Darüber hinaus erfahren Sie neben Film- und Buchtipps etwas zum Alltag in einer Justizvollzugsanstalt und zur rechtlichen Dimension von Schuld. Vielfältige Differenzierungsangebote eignen sich für den Einsatz in heterogenen Lerngruppen und ermöglichen einen inklusiven Unterricht. Aus dem Inhalt: Es ist nicht schlimm, anders zu sein - Eine Unterrichtseinheit zu dem Buch „Raffi und sein pinkes Tutu“; „Ich war’s nicht!“ - Gedankensplitter zu Kain und Abel aus christlich-muslimischer Perspektive; „Nur noch ich! …“ - Eine narrative Annäherung an Martin Luthers Sündenverständnis; Kein normaler Klassenausflug - Besuch einer JVA oder eines Gerichts.
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Die Geschichte des Isaak
Isaak zählt mit seinem Vater Abraham und seinem Sohn Jakob zu den Urvätern Israels. In dieser Unterrichtseinheit wird die Geschichte von Isaak fortlaufend erzählt und mit Legebildern gleichzeitig veranschaulicht. Die Schülerinnen und Schüler setzen das Gehörte anschließend in differenzierten und gestalterischen Aufgaben um.
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Jesus und seine Botschaft vom Reich Gottes
In seinen Gleichnissen spricht Jesus in Bildern von Gottes Liebe zu den Menschen. Gott erscheint als treuer Hirte, der auch das letzte seiner Schafe nicht verloren gibt. Er ist der gerechte Weinbauer, der seine Arbeiter fair entlohnt. Doch es geht nicht nur um das Versprechen eines Reiches Gottes. Es geht auch um unser Mitwirken daran. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden handlungsorientiert die bildhafte Sprache der Gleichnisse Jesu.
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Die biblische Urgeschichte
Ist das "Buch der Bücher" noch aktuell? Was hat es jungen Menschen heute zu sagen? Im Zentrum dieser Reihe steht die Analyse urgeschichtlicher Texte der Bibel. Unterschiedliche kreativ-emotionale und historisch-kritische Analysetechniken helfen, sich den Kern der biblischen Texte zu erschließen und den Alltagsbezug greifbar werden zu lassen. Die Jugendlichen begegnen den biblischen Worten auf methodisch vielfältige Weise und positionieren sich zu den Inhalten: die Entwicklung der Menschen, die Entwicklung Gottes und das Mit- und Gegeneinander aller.
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Die Bergpredigt
In der Bergpredigt konzentriert sich die Lehre Jesu. Hier finden sich die Kernaussagen seiner Botschaft literarisch anspruchsvoll komponiert: Die Seligpreisungen, das Gebot der Feindesliebe, die goldene Regel, das Vaterunser – das christliche Grundsatzprogramm. Kein Text ist bedeutsamer für die Lebensgestaltung von Christinnen und Christen. Dennoch ist Jesu Rede über die wahre Gerechtigkeit bis heute ein herausfordernder Text. Ist zu leisten, was Jesus hier fordert? Wie sähe die Welt aus, würden wir leben, was hier skizziert wird?
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Apokalyptik
Die Beiträge dieses Lehrbuchs ordnen, erläutern und bewerten apokalyptische Motive und Denkstrukturen aus biblischer, kirchengeschichtlicher, religionswissenschaftlicher, dogmatischer und praktisch-theologischer Sicht. Sie erschließen damit Vielfalt und Funktion einer traditionsreichen religiösen Denkbewegung für Unterricht und Studium.
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Rassismus – was hat das mit Religion zu tun?
Rassismus wurde religionspädagogisch lange Zeit entweder als Unterrichtsthema oder als Bestandteil einer rassismuskritischen Schulkultur in den Blick genommen. Weniger präsent war, dass Religionspädagogik und Religionsunterricht selbst rassistische Stereotype bedienen oder wenig sensibel für rassistische Erfahrungen sein können, die Kinder und Jugendliche selbst auf unterschiedliche Weise gemacht haben. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, dass Rassismus kein isoliertes Thema ist. Die Beiträge zeigen, dass in beinahe allen Themen eine rassismuskritische Reflexion bedeutsam ist: ob in der Krippe und beim Sternsingen, im Schulleben oder in der Musik, die die Jugendlichen zuhause hören, in älteren oder neueren Schulbüchern. Dabei soll Rassismuskritik nicht verunsichern und das Handeln einschränken („Was kann ich denn jetzt noch tun? Ist jetzt alles rassistisch?“), sondern für produktive Irritation sorgen und ein wertschätzendes Zusammenleben anregen. Fundierte Hintergrundinformationen und Methoden ermöglichen die individuelle Gestaltung einer rassismuskritischen Unterrichtseinheit. Das Thema der Menschenfeindlichkeit im Rap wird in einem Interview vertieft, das auch als Audiodatei zur Verfügung steht. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten.
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Der Bibel-Führerschein - 3./4. Klasse
Mit diesen motivierenden Führerscheinen in Bronze, Silber und Gold werden Ihre Grundschulkinder zu kleinen Bibel-Expertinnen und -Experten! Wie findet man sich eigentlich in der Bibel zurecht? Wie ist die Bibel entstanden und warum war Martin Luther so wichtig? Mit diesem „Bibel-Führerschein“ für die 3. und 4. Klasse erarbeiten sich die Kinder wichtiges Basiswissen rund um das Thema Aufbau, Inhalt und Entstehung der Bibel. Thematisiert werden unter anderem die Evangelisten, Funde von Bibelschriften sowie die Entstehung des Alten und Neuen Testaments. Zusätzlich wird die Orientierung in der Bibel anhand von Büchern, Kapiteln und Versen intensiv geübt. Am Ende jeder Trainingseinheit auf Bronze-, Silber- und Gold-Niveau absolvieren die Grundschulkinder zunächst eine Generalprobe, um fit für die jeweilige Führerscheinprüfung zu sein. Wenn diese bestanden wurde, werden die Schülerinnen und Schüler mit einem lustigen bunten Führerschein belohnt!
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10 TOP Stunden Religion: Die Gleichnisse Jesu
Das Gleichnis vom Senfkorn, der kostbaren Perle oder vom verlorenen Sohn: Es gibt viele Gleichnisse, die heute noch spannend sind. Aber was wollte Jesus uns damit sagen? Was bedeutet das Gleichnis für mich? Die Auseinandersetzung mit den Gleichnissen, ihrer bildhaften Sprache und ihren Aussagen ist für Grundschulkinder besonders interessant. Jedoch müssen die Aussagen in die heutige Zeit übertragen werden, da nicht mehr alle Vergleiche verständlich sind. Unser Material umfasst zu jedem Gleichnis je eine fertige Unterrichtsstunde, die den Schüler*innen das Gleichnis näherbringt und zum Nachdenken anregt. Vom Stundenverlaufsplan über abwechslungsreiche Arbeitsblätter bis hin zu den Lösungen zur Selbstkontrolle ist alles vorhanden. Motivierende Aufgaben wie Faltbüchlein und Bildergeschichten, Mindmaps oder das Schreiben eines Gedichts sorgen dabei für Abwechslung und vielfältige Zugänge zu den Lerninhalten. Besonders wertvoll ist das Erkenntnisblatt, welches jede TOP-Stunde abrundet. Es hilft den Kindern bei der Deutung und der Übertragung der bildhaften Sprache in die heutige Zeit. Als abschließendes Angebot können Sie mit Ihren Lernenden eine Wandzeitung zu den behandelten Gleichnissen erstellen.
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Hass & Liebe
Schülerorientierte, flexibel einsetzbare Materialien zur strukturierten Bearbeitung der nicht immer einfach zu unterrichtenden Themen Hass und Liebe. Wichtige Lebensthemen im Religionsunterricht ergründen: Elementare Lebensthemen wie Liebe und Hass im katholischen Religionsunterricht der Klassen 5 bis 10 zu behandeln, ist gar nicht so einfach. Themen wie diese sind schwer zu erfassen und oft erreicht man lediglich endlose Diskussionen. Mit diesem Band fällt die zielgerichtete Umsetzung des Themenkomplexes Liebe und Hass leichter! Facettenreiche Unterrichtsmaterialien: Die vielen Arbeitsblätter als Kopiervorlagen schaffen lebensnahe Bezüge zu den unterschiedlichen Facetten von Liebe und Hass und helfen dann den Schülern, Themen wie Selbsthass, Wut, Cybermobbing, Liebe und Liebeskummer sowie den Zusammenhang von Liebe und Erotik zu ergründen. Religiöse Standpunkte zu zentralen Lebensfragen: Beleuchtet werden selbstverständlich auch die religiösen Standpunkte zu den verschiedenen Seiten von Liebe und Hass. Wie überwindet man Hass? Kann Religion ein Hass-Verursacher sein? Wie wird eine christliche Beziehung gelebt? Interessante Fragen wie diese werden fundiert und strukturiert thematisiert. Der Band enthält: über 50 Kopiervorlagen, einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Hass, Liebe, Lebenstehmen, Wut, Ehe.
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Frieden schaffen – wie geht das?
Zerstörung. Bomben. Minen. Artillerie. Panzer. Soldaten, die auf andere Soldaten schießen. Zivilisten vor den Trümmern ihrer Existenz. Wann endlich enden der Krieg und das Leiden? Allabendlich werden wir – fast in Echtzeit – Zeugen eines Krieges, den kaum jemand für möglich gehalten hat. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat alle Gewissheiten der langen europäischen Friedensperiode durcheinandergewirbelt. Die Konsequenzen dieser veränderten weltpolitischen Lage reichen bis in das Leben jedes einzelnen hinein, seit es im Blick auf die ökonomische Situation, die psychosozialen Befindlichkeiten oder die Wertorientierungen im persönlichen Leben. Die friedensethischen Grundsätze der Kirchen stehen auf dem Prüfstand. Radikal pazifistischen Positionen stehen abwägende, selbstkritische und sich der unausweichlichen Dilemmasituation bewusste Stellungnahmen gegenüber. Die religionspädagogische Aufgabe kann sich nicht darauf beschränken, allgemein für Frieden zu werben, sondern muss sich der Realität kriegerischer Aggression stellen. Es wäre vermessen, würden die Autor:innen dieses Heftes Lösungen des Dilemmas anbieten. Die Beiträge weisen dem Religionsunterricht eine deutlich bescheidenere Aufgabe zu: Die Schüler:innen sollen sensibilisiert werden für das, was der Krieg bei Menschen anrichtet und wie man der eigenen Ohnmacht angesichts des Krieges begegnen kann. Sie lernen Mechanismen kennen, wie Gewalt in den Köpfen beginnt und werden befähigt, Kriterien zur Einschätzung und Bewertung kriegerischer Gewalt zu reflektieren. Nicht zuletzt werden ihnen die Glückzusage an die „Pacifici“ in der Bergpredigt und das Gebot der Feindesliebe als christliche Handlungsimperative nahegelegt. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten. Aus dem Inhalt: Frieden schaffen ohne Waffen?; Krieg spielen; Der Krieg in der Ukraine – und wir?; Kann man seine Feinde lieben?; No Religion – No War!; Pazifismus ohne Wenn und Aber?; Krieg aus der Perspektive des Christentums.
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Frauen um Jesus
Wer waren die Frauen, die Jesus nachfolgten? Bis auf wenige sind sie heute fast alle vergessen, doch Frauen haben in großer Anzahl und auf unterschiedlichste Weise zu Lebzeiten Jesu mitgewirkt. Für die Entwicklung von Mädchen und Jungen ist wichtig, auch von mutigen Frauen und ihren Glaubenserfahrungen zu hören und zu erfahren – ein Thema also, über das es sich lohnt, mit Kindern im Religionsunterricht nachzudenken. Petrus, Jakobus, Johannes und Judas heißen die bekannten Jünger Jesu, mit denen die Kinder im Laufe der Grundschulzeit Bekanntschaft machen. Die Jüngerinnen sind Nebenfiguren. Neu erlebte Geschichten von den Frauen um Jesus schaffen Identifikationsangebote für Mädchen und können sie selbstbewusster machen. Jungen wird mit ihnen eine Vielfalt von Rollen dargeboten, die ihnen helfen, sich zu orientieren. In ganz unterschiedlichen Beiträgen dieser Ausgabe nehmen wir daher die Frauen um Jesus in den Fokus. Aus dem Inhalt: Maria – Mutter, Jüngerin, Prophetin und Heilige; Maria Magdalena erzählt von Jesus; Johanna – Die unbekannte Jüngerin; Maria und Marta – Was ist im Leben wichtig?; Jesus und die Samariterin am Brunnen Bilderbuchstunden: Nil, Nil, ich komme!; Digitales: Biblische Personen mit der App Keynote in Szene setzen Rezensionen.
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Escape-Rooms und Breakouts: Religion
Escape-Rooms, auch Escape-Games oder Breakouts genannt, sind aktuell eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten – ob live in einem echten Raum, auf Papier in Form von Brettspielen und Rätselbüchern oder virtuell am Computer. Die Mischung aus gemeinsamem Knobeln und leichtem Nervenkitzel erfreut sich großer Beliebtheit in fast allen Altersgruppen.Warum dieses Potenzial nicht auch für den Religionsunterricht nutzen? Die sechs fertig ausgearbeiteten Escape-Rooms in diesem Band orientieren sich inhaltlich an zentralen Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 7 (Schöpfung, Jesus, Judentum, Kirchenjahr, Islam, Sakramente). Sie können mit wenig Aufwand direkt eingesetzt werden. Beim gemeinsamen Lösen der Rätselaufgaben trainieren die Lernenden dabei neben fachlichen wichtige allgemeine und soziale Kompetenzen wie Leistungsbereitschaft, Konzentrationsfähigkeit, Zielorientierung, aber auch gegenseitige Rücksichtnahme und erfolgreiche Zusammenarbeit. Die angebotenen Escape-Rooms lassen sich im Religionsunterricht bevorzugt am Ende einer Themeneinheit oder allgemein zur Wiederholung von bereits Gelerntem einsetzen. Neben den eigentlichen Materialien bietet der Band außerdem Musterlösungen, Tippkarten und eine Abschlussurkunde für die Lernenden sowie praktische Hinweise zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung für die Lehrkraft.
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