Unterrichtsmaterialien Evangelisch: Ganze Werke Seite 7/10
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Religion
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Gesamtwerk
Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen im Religionsunterricht
Religionslehrerinnen und -lehrer stehen heute vor der Aufgabe, landesweite, kompetenzorientierte Lehrpläne umzusetzen: Schulinterne Curricula sind zu entwickeln, Überprüfungs- und Bewertungsverfahren für die erzielten Kompetenzen auszuarbeiten. Der eigene Unterricht ist so zu gestalten, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen religiöser Bildung erwerben können.Das Buch leitet durch die pädagogische und religionspädagogische Diskussion. Standard- und kompetenzorientierte Modelle religiöser Bildung werden gesichtet. Sodann steht die kompetenzorientierte Praxis im Zentrum: Was ist bei der Planung zu bedenken? Wie unterrichtet man kompetenzorientiert? Wie können Kompetenzen überprüft werden?Die 4. komplett überarbeitete und aktualisierte Auflage wurde inhaltlich in allen Aspekten der derzeitigen religionspädagogischen Debatte aufgearbeitet und erstrahlt auch optisch in neuem Glanz. Dr. Gabriele Obst unterrichtete als Akademische Oberrätin Evangelische Theologie am Oberstufen-Kolleg des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld. Seit 2011 leitet sie das Evangelische Gymnasium Nordhorn.
Gesamtwerk
Rock 'n' Religion
Ein Leben ohne Musik geht gar nicht – vor allem nicht für Jugendliche! Sie befasst sich mit existenziellen Fragen des menschlichen Lebens. Genau das macht auch die Bibel, ist den Jugendlichen aber oft fern. Dieser Band schafft eine fruchtbare Verbindung zwischen heutiger Rock- und Popmusik und den häufig so fremden Stimmen der Bibel. Das Heft für die Sekundarstufe II gibt Impulse für einen subjekt- und progressionsorientierten Religionsunterricht. Es bringt die Hörgewohnheiten Jugendlicher mit ausgewählten Texten der Bibel ins Gespräch. Die Musik von Fettes Brot, den Toten Hosen oder Kanye West hat die Kraft, neue Erlebnisdimensionen zu eröffnen. Durch die weiterführende Auseinandersetzung mit Bibeltexten und anderem Material können die Jugendlichen neue Perspektiven für ihr Leben entdecken. Fragen nach Liebe, Tod und Trauer oder dem Sinn des Lebens stehen im Zentrum.Zeigen Sie, dass moderne Rock- und Popmusik und die althergebrachte Heilige Schrift nicht im Gegensatz zueinander stehen müssen! Dr. theol. Dr. phil. habil. Matthias Günther ist apl. Professor für Ev. Theologie und Religionspädagogik an der Leibniz Universität Hannover sowie Schulpastor in Alfeld (Leine).
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Ist Religion nichts für Jungen?
Im Religionsunterricht hört man Geschichten, füllt Arbeitsblätter aus, redet miteinander, legt ein Bodenbild, macht eine Stilleübung … „Alles Mädchenkram“, hört man die Jungen denken. Und manche sagen es auch: „Religionsunterricht ist langweilig!“ Beim Nachdenken über die Frage „Ist Religion nichts für Jungen?“ entdeckt man schnell, dass dies nur der erste Eindruck ist. Die Bibel handelt sehr oft von Jungen und Männern und von ihren Themen: Konkurrenz, Angeberei, Streit, Trauer und Versöhnung. Auch im Religionsunterricht kommt es darauf an, die Jungen als vielfältig wahrzunehmen: „Die“ Jungen gibt es so wenig wie „die“ Mädchen. Dieses Heft will dazu beitragen, Rollenklischees aufzubrechen und die Wahrnehmung dafür zu schärfen, was Jungen wirklich interessiert. Aus dem Inhalt: Was biblische Geschichten über Gewalt erzählen Wie Menschen zur Zeit Jesu lebten. Wir bauen ein Modell der Stadt Kapernaum Eine spielerische Auseinandersetzung mit Martin Luther und der Reformation Stärke und Schwäche in der biblischen Darstellung des Apostels Paulus Die Auseinandersetzung mit Männerbildern anhand des Films „Gran Torino“ Jesus – nicht nur lieb: Wahrnehmung und Spurensuche Das Materialpaket enthält: Ein Lernspiel: Luther. Wer er war und in welcher Zeit er lebte Spielplan 7 Stationskarten 16 Informationskarten 32 Fragekarten 40 Ereigniskarten 96 Luthertaler Zertifikate Spielanleitung didaktischer Kommentar Materialheft mit 33 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Gesamtwerk
Abiturwissen Evangelische Religion
Evangelische Religion ist ein häufig gewähltes Prüfungsfach für das Abitur. Abiturwissen Evangelische Religion ist in siebzehn thematische Bereiche unterteilt, die alle wichtigen und relevanten Fragen und Antworten klar und verständlich zusammenfassen. Damit ist jede/r AbiturientIn perfekt gewappnet. Besonders zu empfehlen ist der Band allen, die in der Oberstufe mit dem Unterrichtswerk Kompetent evangelisch gearbeitet haben. Auf dessen einschlägige Kapitel wird jeweils verwiesen, sodass sich fachspezifische Aufsätze und Artikel schnell und übersichtlich zuordnen und passgenau wiederholen lassen. Aber auch alle anderen angehenden AbiturientInnen werden von der klaren und fokussierten Aufbereitung des Stoffes profitieren. Max W. Richardt war bis zu seiner Pensionierung 2015 Seminarlehrer und Seminarleiter für Evangelische Religion; er unterrichtete an einem Gymnasium in München.
Gesamtwerk
Kirche ohne Juden
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte. 1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte. 2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde. 3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
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Evangelische Religion an Stationen 3-4 Inklusion
Mit diesem Band vermitteln Sie wichtige Inhalte und leiten zugleich Ihre Schüler zu selbstständigem Arbeiten trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen an. Beim Basteln, Puzzeln, Spielen und Malen nutzen die Kinder unterschiedliche Lernkanäle und verankern Wissen sicher und nachhaltig ? und das alles ohne großen Aufwand für Sie! Die Materialien können sowohl als eigenständige Stationenläufe für Schüler mit einer Lernschwäche als auch in Ergänzung zum bewährten Ursprungsband "Evangelische Religion an Stationen - Klasse 3/4" verwendet werden, da es hier zu jedem dort enthaltenen Thema einen passenden Stationenlauf gibt, der im Niveau angepasst ist. So können wirklich alle Schüler, einschließlich der lernschwachen, im Sinne der Inklusion am gleichen Thema an Stationen arbeiten. Die Arbeitsblätter sind auch ideal für die Freiarbeit geeignet. Die Themen: - Spuren des Lebens entdecken - Juden und ihren Glauben verstehen lernen - Die Bibel - Sich nach Freiheit sehnen - Freiheit erleben - Über Sterben und Tod nachdenken - Zum Frieden anstiften - Mit Gottes Geboten leben - Wurzeln des Glaubens - Muslimen begegnen - ihre Lebensweise verstehen Der Band enthält: - 4 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 30 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Lösungsteil in Karteikartenform
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Vorbilder im Christentum - Vorbilder mit christlichem Hintergrund entdecken
Vorbilder sind für die Entwicklung Heranwachsender wichtig. Sie suchen sich automatisch Personen aus ihrem Umfeld und aus dem öffentlichen Leben, an denen sie sich orientieren. Aber nicht alle Personen sind dazu auch tatsächlich geeignet. Deswegen ist es sinnvoll, ihnen Vorbilder anzubieten. In dieser Unterrichtseinheit untersuchen Ihre Schüler das Handeln und das Engagement von vier Personen mit christlichem Hintergrund, die in unterschiedlichen Bereichen des Lebens tätig waren oder sind. Sie beschreiben deren Handeln und Engagement und überlegen sich, ob die Personen für sie zum Vorbild werden können. Dazu legen Sie selbstständig eine Projektmappe an.
Gesamtwerk
Können wir rausgehen? Ausserschulische Lernorte
Rausgehen – einfach so? Wie kann ein außerschulischer Lernort mit schulischem Fachunterricht in Beziehung gesetzt werden? Für das Modell „Schule trifft Lebenswelt im Original“ soll in diesem Heft eine Lanze gebrochen werden. In der Logik und der Sprache der Kompetenzorientierung: Schülerinnen und Schüler können durch die Öffnung der Schule individuelle und kirchliche Formen der Praxis von Religion kennenlernen und daran teilhaben. Sie können religiöse Motive und Elemente in der Kultur identifizieren, kritisch reflektieren sowie Herkunft und Bedeutung erklären. Aus dem Inhalt: Einen Schöpfungsspaziergang planen Eine Schülerfrage zum Thema Tierheim Was Bäume und Menschen verbindet Mit Jugendlichen einen Pilgertag planen und gestalten Grundbedürfnisse im Kloster entdecken Besuch einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung Eine allgemeine Checkliste für außerschulische Lernorte soll helfen, die Planung zu vereinfachen. Die Tipps zur Lernstandserhebung und Auswertung sind vielseitig und variabel verwendbar. Das Materialpaket enthält: Meditationskarten: Acht Stationenkarten zum Pilgern Materialheft: 27 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen und sechs Methoden "Logbuch Wald" Ein Beutebuch im Klassensatz
Gesamtwerk
Praxisbuch Bibel erleben
Eine wertvolle Anleitung zur Planung und Durchführung von Gruppenstunden, Glaubenskursen, Unterricht und zum Selbststudium. Im Stil einer Fortbildung erschließt sich Schritt für Schritt der Schatz, der in der Bibel steckt: ihre Lebenserfahrungen, ihr Bild vom Menschen, ihre Begegnungen mit Gott. Die Bibel mit ihren Geschichten, Liedern und Sprüchen bietet den Probenraum, in dem Leben mit Religion erkundet werden kann. Zu diesem Titel gibt es digitales Zusatzmaterial. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Maria
Der Film zeigt die Entwicklung der Marienverehrung auf. Er nennt weitere Beispiele aus anderen Kulturen, die hierbei als Vorbild gedient haben und von denen die Christen bei der Darstellung Marias Elemente übernommen haben. Im Mittelpunkt der geschichtlichen Betrachtung steht die wechselseitige Beziehung zwischen Marienbildern und dem allgemeinen Frauenbild verschiedener Epochen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Leben in Erwartung: Die christlichen Zukunftshoffnungen
»Leben in Erwartung«: Die christlichen Zukunftshoffnungen setzen sich mit dem Problem auseinander, wie der Mensch mit dem Wissen um seinen Tod fertig werden kann und wie dies seine Erwartungen an das Leben prägt. Typologisch unterscheidet Rolf Sistermann einen supranaturalistischen, einen apokalyptischen und einen mystischen Weg. Der Band bietet den Schülerinnen und Schülern erstmals eine Möglichkeit zur Ordnung ihrer oft diffusen Vorstellungen von einem Ewigen Leben. Inhaltlich orientiert er sich am Themenbereich 6 »Die christliche Zukunftshoffnung« des EKD-Kerncurriculums und macht die Leitgedanken der christlichen Zukunftshoffnung in vier kompetenzorientierten Bausteinen verständlich: Baustein 1: Das Streben nach unvergänglichem Ansehen – der Weg der Selbstbehauptung; Baustein 2: Der Wunsch des Menschen nach Unsterblichkeit – der supranaturalistische Weg; Baustein 3: Die Angst vor dem Weltuntergang und dem Weltgericht – der apokalyptische Weg; Baustein 4: Die Sehnsucht nach Teilhabe am Ewigen Leben – der mystische Weg. Kommen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern mithilfe dieses multiperspektivischen Materials ins Gespräch über essenzielle und spannende Fragen zu Erwartungen an das Leben nach dem Tod.
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Katholische Religion an Stationen 7-8 Inklusion
Mit der Stationen-Reihe vermitteln Sie wichtige Inhalte, die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert zugleich das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Katholische Religionslehre für die Klassen 7 und 8 ab. Die Materialien können sowohl als eigenständige Stationenläufe für Schüler mit einer Lernschwäche als auch in Ergänzung zum bewährten Ursprungsband "Katholische Religion an Stationen Klasse 7/8" verwendet werden, da es zu jedem dort enthaltenen Thema einen passenden Stationenlauf gibt, der im Niveau angepasst ist. So können wirklich alle Schüler, inklusive der lernschwachen, im Sinne der Inklusion am gleichen Thema an Stationen arbeiten. Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: - Islam - Martin Luther und die Reformation - Der Prophet Amos - Gleichnisse Der Band enthält: - 5 bis 7 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 35 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Grundgedanken zum Schuldverständnis
Schülerorientierte, flexibel einsetzbare Materialien zur strukturierten Bearbeitung des nicht immer einfach zu unterrichtenden Thema Schuld. Bearbeitet werden grundsätzliche Inhalte, wie Schuldzuweisung, Unschuldsvemutungen und das schlechte Gewissen.
Gesamtwerk
Freiheit
Der Freiheitsgedanke prägt die Geschichte des Christentums von Anbeginn; zugleich gehört er zu den zentralen Leitbegriffen der westlichen Moderne. In der Auseinandersetzung um die Freiheit bündelt sich der spannungsvolle Zusammenhang zwischen christlicher Tradition und neuzeitlicher Gegenwart. Die Beiträge dieses Bandes bieten einen Überblick über die biblischen Ursprünge, geschichtlichen Entwicklungslinien und aktuellen Debatten um das Verständnis der Freiheit.
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Augustin Handbuch
„Wer immer Augustinus erst entdecken will oder vertieft zur Kenntnis nimmt, hat mit diesem Handbuch […] eine hervorragende Grundlage.“ Gotthard Fuchs in Theologie und Glaube 98 (2008),
Gesamtwerk
Der Streit um den Glauben
Die Reformation ist ein wichtiger Bestandteil deutscher Geschichte. Ihr Einfluss auf Gesellschaft und Politik, Kultur und Sprache sind vielfältig und wirken bis heute nach. Sie hat aber auch einen großen Anteil an den kriegerischen Auseinandersetzungen in Deutschland in den vergangenen Jahrhunderten. Mit Ihren Schülerinnen und Schülern erkunden Sie den Ausgangspunkt der Kritik Luthers an seiner Kirche und damit das zentrale Anliegen der Reformation. Ein Lückentext beleuchtet die Gründe für die Feier des Reformationstags und anhand des Beispiels "Bauernkrieg" wird in einer Gruppenarbeit sowie mithilfe eines Bilderrätsels die Sprengkraft der reformatorischen Entwicklung beleuchtet. Eine Zeitleiste verdeutlicht die weitere Entwicklung der Reformation und sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für die Aktualität von Auseinandersetzungen um den "wahren" Glauben.
Gesamtwerk
Lernstationen Religion: Martin Luther
Welchen Werdegang hatte Martin Luther? Was bedeutet der Reformationstag? Warum übersetzte Luther die Bibel? Die interessanten Lernstationen zum Religionsunterricht bieten Ihnen vielfältiges und eindrucksvolles Material zum Wirken und Schaffen Martin Luthers. Mit den Stationen nähern sich die Schüler nicht nur der Person Luthers, sondern auch seiner Zeit an. Zum Beispiel erfahren sie etwas über das Schulleben vor 500 Jahren oder die Erfindung des Buchdrucks. Zu jeder Lernstation gibt es Kopiervorlagen, unter anderem mit Infotexten, Spielen oder Rätseln. Ergänzend finden Sie im Heft aber auch alle weiteren benötigten Materialien wie Laufzettel, Projektmappenblatt und Urkunde.
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Luther
Luthers Leben und Werk in Handbuchform übersichtlich dargestellt von einem der führenden Lutherforscher und Kirchenhistoriker der Gegenwart. Der konzentriert und flüssig geschriebene Band enthält eine Fülle von Einzelmitteilungen und die wichtigsten Quellen und Literaturangaben.
Gesamtwerk
Lernstationen Religion: Jesus
Es gehört zum Kern jedes Religionsunterrichts in der Grundschule, dass die Schüler eine erste Vorstellung von der Person und dem Wirken Jesu entwickeln. Heute mehr denn je bringen die Kinder allerdings ganz unterschiedliches Wissen über Jesus mit in die Grundschule - viele begegnen Jesus zum ersten Mal. Diesen unterschiedlichen Hintergründen und Lernausgangslagen Rechnung tragend, bieten die Lernstationen vielfältige Anregungen und Möglichkeiten, sich mit der Figur Jesus durch selbstständiges und praktisches Bearbeiten der historischen Informationen und biblischen Erzählungen auseinanderzusetzen. In fünf Kapiteln werden dabei jeweils grundlegende Fragestellungen zum Thema Jesus vermittelt - orientiert an den Kompetenzbeschreibungen der aktuellen Lehrpläne. Die Kopiervorlagen bieten oft differenzierende Aufgabenstellungen, um unterschiedliche Zugänge zu ermöglichen - oder liegen gleich in zweifach differenzierter Ausführung vor. Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungsblätter zur Selbstkontrolle runden das Angebot ab.
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Christliche Feste und Bräuche im Jahreskreis
Anhand spielerischer Methoden erarbeiten Ihre Schüler zentrale Feste und Bräuche des Weihnachtsfestkreises (z. B. Advent, Nikolaus, Weihnachten, Dreikönig), des Osterfestkreises (z. B. die Fastenzeit, die Karwoche, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten) und der Zeit im Jahreskreis/Trinitatiszeit (z. B. Erntedankfest, Reformationstag). Eine Rahmenhandlung um die Freunde Nina und Tim führt die Schüler in die Thematik ein und begleitet durch alle Feste. Für die Lehrerhand gibt es zu jedem Fest einen vollständigen exemplarischen Stundenverlaufsplan. Außerdem sind Arbeitsblätter, Erzähl- und Folienvorlagen, Ausschneidebögen u. v. m. enthalten, um den Kindern die jeweiligen Bedeutungen der Feste und Bräuche nahezubringen. Das beinhaltet das Material: Das Material enthält Angebote zu 13 christlichen Festen und Bräuchen sowie vier Angebote zur spielerischen Einführung in die Thematik "Christliche Feste und Bräuche" und zur Evaluation. Die Angebote sind chronologisch in drei Kapitel gegliedert: Weihnachtsfestkreis, Osterfestkreis und Zeit im Jahreskreis/Trinitatiszeit. Zu jedem Kapitel gibt es zusätzlich zu den jeweiligen Angeboten zu Festen und Bräuchen ein einleitendes Überblicksangebot sowie eine abschließende Lernzielkontrolle. Für die Lehrerhand finden sich für jedes Angebot Hintergrundinformationen und ein exemplarischer Stundenverlaufsplan. Die Lösungen zu Arbeitsblättern mit Wissensfragen sind ebenfalls enthalten.
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Kirchengeschichtliche Grundthemen
Kaiser Konstantin und Papst Gregor VII., Martin Luther und Dietrich Bonhoeffer – nach wie vor begleiten sie Schülerinnen und Schüler durch den Religionsunterricht aller Schulstufen und -formen. Für aktuelle und lebensrelevante Vermittlung sorgt der dritte Band der bewährten Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« mit inhaltlicher und theologischer wie vor allem didaktisch-methodischer Orientierung zu den großen Themen der Kirchengeschichte. In allen Beiträgen findet die jüdische, feministische und ökumenische Perspektivierung besondere Beachtung. Bei den methodischen Anregungen – bis hin zu konkreten Unterrichtsvorschlägen – wird auf Vielfalt besonderer Wert gelegt; so finden sich u.a. wirkungs- und strukturgeschichtliche Ansätze neben person- oder erfahrungsorientierten Zugängen. Jeder Beitrag beginnt mit einem aussagekräftigen Quellentext und/oder einer charakteristischen Abbildung. Themen sind u.a. Mönchtum, Mystik, Reformation, Pietismus, soziale Frage und Ökumene. Dr. Jörg Thierfelder ist Professor für Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.
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Wo gehöre ich eigentlich hin?
Sich zugehörig fühlen, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Es ist ein sehr individuelles, meist unbewusstes Gefühl, das selten direkt benannt wird, aber dennoch stark wirkt. Wo gehöre ich eigentlich hin? Diese Frage stellen sich auch Kinder und Jugendliche, die auf ihre Art Zugehörigkeit und Gemeinschaft suchen. Sie erfahren, dass Beziehung auf unterschiedliche Weise entsteht, aber auch zerbricht. Sie jagen Idolen nach und suchen Persönlichkeiten, mit denen sie sich identifizieren können. Diesem Zusammenhang von Identität, Zugehörigkeit und Bindung widmet sich dieses Heft. Während die Selbstbestimmung die Frage "Wer bin ich?" zu beantworten sucht, liegt das Wesen der Zugehörigkeit eher in der Betrachtung des Umfelds wie auch darin, selbst vom Umfeld betrachtet zu werden. Dabei gibt es unterschiedliche Bereiche, in denen Jugendliche Zugehörigkeit erfahren – oder vergeblich suchen: der öffentliche Bereich, der soziale Bereich, der persönliche Bereich und der so genannte intime Bereich. Die Unterrichtsbeiträge sollen Anregungen bieten, gegenseitige Wertschätzung zu erlernen oder Gemeinschaft als Aufgabe wahrzunehmen. Schülerinnen und Schülern können der Konfirmation im Wandel der Zeit nachspüren, für die Gefahren von Cybermobbing sensibilisiert werden oder Filme zur Festigung der eigenen Identität kennenlernen. Aus dem Inhalt: Der fantastische Mr. Fox oder: Dazugehören braut Anerkennung Gemeinschaft als Aufgabe warhnehmen Konfirmation im Wandel der Zeit Einscheidungsfindungen um ein Feier Wo mitmachen und sich einsetzen lohnt Der Sportfilm "Höllentour" : Mehr als nur ein Radrennen Ich und die Anderen - nicht ohne die Anderen: Zwei Filme über den eigenen Standpunkt Wie viel halte ich aus? Über Mobbing im Internet Das Materialpaket enthält: Materialheft mit 48 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen A1-Poster mit Comicsequenzen 12 Bildkarten zum Thema Gemeinschaft 4 Bildkarten zu Konfirmationen 18 Bildsequenzen zum Film Balance
Gesamtwerk
Viele Christen, viele Kirchen! - ein Glaube?
Mit diesen Unterrichtsbausteinen zur konfessionellen Vielfalt gelingt kompetenzorientierter Religionsunterricht am Gymnasium!
Gesamtwerk
Ökumene lernen
„Ökumene Lernen“ zeigt Wege, wie im Religionsunterricht die Verschiedenheit der christlichen Kirchen wahrnehmbar, wie Unterschiede und Gemeinsamkeiten verstehbar gemacht werden können. Schülerinnen und Schülern der Sek I sind eingeladen zum Kennenlernen verschiedener Konfessionen; dieses Wissen hilft bei der Suche nach der eigenen religiösen Identität Stationen sind u.a. die Römisch-Katholische Kirche, die Orthodoxen Kirchen, die Anglikanische Kirchengemeinschaft und die Evangelischen Kirchen. Die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen wird ebenso vorgestellt wie die Gemeinschaft von Taize und der ökumenische Jugendkreuzweg.
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Anforderungssituationen im kompetenzorientierten Religionsunterricht
Braucht man das, was da gelernt wird im Religionsunterricht? Und: Wofür braucht man es? Im modernen kompetenzorientierten Religionsunterricht haben Anforderungssituationen einen hohen Stellenwert. Durch sie sollen Schülerinnen und Schüler herausgefordert werden, religiöse Ausdrucksformen wahrzunehmen und zu deuten und auf die eigene Lebensgestaltung zu beziehen.Dieser Anspruch ist hoch und löst bei Lehrerinnen und Lehrern Lust, aber auch Unsicherheit beim Erkennen und Finden von angemessenen Anforderungssituationen aus. Die Arbeitshilfe bietet eine Fülle von konkreten Praxisbeispielen und Materialangeboten, die sich auf alle schulischen Altersstufen beziehen und klärt folgende Fragen:- Was unterscheidet den Einstieg in eine Unterrichtssequenz von einer Anforderungssituation? - Müssen Anforderungssituationen immer echte Lebenssituationen sein? - Können auch fiktive Situationen zu Anforderungssituationen werden? - Was können Anforderungssituationen beim Aufbau von Kompetenzen leisten?- Inwiefern können Anforderungssituationen in die bisherige Unterrichtspraxis integriert werden? 20 Beispiele laden ein, an diese anzuknüpfen, Erfahrungen zu sammeln und eigene Wege zu gehen.
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