Unterrichtsmaterialien Evangelische Kirche: Ganze Werke Seite 2/2
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Religion
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Evangelische Kirche - Vielfalt (neu) entdecken
Holen Sie die Kirche ins Klassenzimmer Viele Jugendliche finden auf Anhieb keinen Zugang zur Kirche. Verstaubt ist sie in ihren Augen, langweilig und lebensfremd. Mit den vorliegenden Materialien gelingt es Ihnen, Ihren Schülern im evangelischen Religionsunterricht zu vermitteln, dass die Kirche durchaus auch andere Seiten hat. Positive Seiten der Institution Kirche Es stellt eine große Herausforderung dar, junge Menschen für die Kirche zu interessieren. Die flexibel einsetzbaren Materialien dieses Bandes helfen Ihnen dabei, die positiven Seiten der Kirche aufzuzeigen und zu vermitteln, wie wertvoll eine lebendige Kirchengemeinde und der Kirchenraum als Ort der Ruhe sein können. Facettenreiche Kirche Die im Band enthaltenen Arbeitsmaterialien bauen nicht allein auf Faktenwissen, sondern erlauben durch ihren schülerorientierten Ansatz auch eine emotionale Annäherung an die Kirche. Durch aktiv-entdeckendes Lernen und bewusst entschleunigte Unterrichtsphasen erleben die Schüler den Facettenreichtum der Kirche. Die Themen: - Dem Begriff "Kirche" auf der Spur - Das Kirchengebäude - Der Gottesdienst - Die Kirchengemeinde - Die Institution Kirche Der Band enthält: - über 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - didaktisch-methodische Hinweise zu jedem Kapitel - einen ausführlichen Lösungsteil
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Die Kirchen und die Judenverfolgung im Dritten Reich
Was ist Rassismus? Was versteht man unter Antisemitismus? Mit welchen Inhalten befasste sich der Rassenkundeunterricht im Dritten Reich? Wie funktionierte die NS-Propaganda? In welchen Schritten vollzog sich die sukzessive Ausgliederung der Juden aus der deutschen Gesellschaft? Wie erging es jüdischen Kindern und Jugendlichen während der NS-Zeit? Und wie verhielten sich die beiden christlichen Kirchen während des Holocaust? All dies erarbeiten sich die Lernenden an acht Stationen.
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Die Kirche und die Judenverfolgung im Dritten Reich - ein Stationenlernen
Was ist Rassismus? Was versteht man unter Antisemitismus? Mit welchen Inhalten befasste sich der Rassenkundeunterricht im Dritten Reich? Wie funktionierte die NS-Propaganda? In welchen Schritten vollzog sich die sukzessive Ausgliederung der Juden aus der deutschen Gesellschaft? Wie erging es jüdischen Kindern und Jugendlichen während der NS-Zeit? Und wie verhielten sich die beiden christlichen Kirchen während des Holocaust? All dies erarbeiten sich die Lernenden an acht Stationen.
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Kirche ohne Juden
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte. 1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte. 2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde. 3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
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Viele Christen, viele Kirchen! - ein Glaube?
Mit diesen Unterrichtsbausteinen zur konfessionellen Vielfalt gelingt kompetenzorientierter Religionsunterricht am Gymnasium!
Verwandte Themen
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Viele Christen, viele Kirchen! - ein Gottesdienst?
Mit diesen Unterrichtsbausteinen zur konfessionellen Vielfalt gelingt kompetenzorientierter Religionsunterricht am Gymnasium!
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Ökumene lernen
„Ökumene Lernen“ zeigt Wege, wie im Religionsunterricht die Verschiedenheit der christlichen Kirchen wahrnehmbar, wie Unterschiede und Gemeinsamkeiten verstehbar gemacht werden können. Schülerinnen und Schülern der Sek I sind eingeladen zum Kennenlernen verschiedener Konfessionen; dieses Wissen hilft bei der Suche nach der eigenen religiösen Identität Stationen sind u.a. die Römisch-Katholische Kirche, die Orthodoxen Kirchen, die Anglikanische Kirchengemeinschaft und die Evangelischen Kirchen. Die Arbeit des Ökumenischen Rates der Kirchen wird ebenso vorgestellt wie die Gemeinschaft von Taize und der ökumenische Jugendkreuzweg.
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Kirche
Mit diesem Themenheft lernen Schülerinnen und Schüler, unterschiedliche Erfahrungen mit der Kirche zur Sprache zu bringen und auf dem Hintergrund der Vorstellung von Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden zu reflektieren. Das Heft setzt den Schwerpunkt auf die zentralen Probleme, mit denen sich die Kirche in der Gegenwart und womöglich nochstärker in der Zukunft auseinandersetzen muss. Diese werden in fünf Bausteinen entfaltet: »Kirche im Abseits?«, »Wie sieht Kirche heute aus?«, »Wege aus der Krise?«, »Wofür steht die Kirche?« und »Was wird aus der Kirche?«.Das Thema "Kirche" ist ein zentrales Thema im Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe. Das Themenhaft orientiert sich an den EPAs (einheitliche Prüfungsanforderungen Abitur) und dem von der EKD herausgegeben Kerncurriculum. Alle Materialien sind mit Arbeitsvorschlägen unterlegt, die weit über eine reine Textanalyse hinausgehen und zur Auseinandersetzung und zur kompetenten, urteilsfähigen Teilnahme an kirchlichen Diskussionsprozessen anregen. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
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Kirchengeschichte im Religionsunterricht
»Kirche« ist ein Themenschwerpunkt in den Curricula für die Sekundarstufe I. Wie erschließt man Schülerinnen und Schülern von heute – ohne Ballast und bewusst kompetenzorientiert – die historischen Ereignisse, die das Bild der Kirche geprägt haben? Der Band bietet kurze Einführungen, didaktische Überlegungen, Unterrichtsentwürfe und kopierfertige Materialien zu folgenden Themen: 1. Paulus, Nero und Diokletian 2. Konstantin 3. Bonifatius 4. Hildegard von Bingen 5. Papst Urban II. und die Kreuzzüge 6. Franziskus von Assisi und Papst Innozenz III. 7. Martin Luther 8. Johannes Calvin 9. Paul Gerhardt 10. Johann Hinrich Wichern und Amalie Sieveking 11. Barth, Bonhoeffer und Hitler 12. Nathan Söderblom, Philip Potter und die Ökumene. Abschließend bietet eine Zeittafel einen Gesamtüberblick: 2000 Jahre Kirchengeschichte.
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Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation
Das kirchengeschichtliche Standardwerk. Die seit langem als Standardwerk geltende Darstellung von Johannes Wallmann beschreibt die Geschichte der Kirche in Deutschland seit der Reformation. Neben der Reformationsgeschichte ist der Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel ist es, eine möglichst zuverlässige Information über die wichtigsten Entwicklungen, Ereignisse und handelnden Personen zu geben. Seit der fünften Auflage ist der Band durch ein umfangreiches zusätzliches Kapitel erweitert, das die Kirchengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts weiterführt und dabei der Kirchengeschichte der DDR sowie den Fortschritten und Rückschlägen der Ökumene besondere Aufmerksamkeit widmet.
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Gutes tun?
Schülerinnen und Schüler kennen die Ambivalenzen vom Tun des Guten. Nicht alles, was wir tun, ist eindeutig gut. Denn verkehrt sich nicht oft das Gute, das wir tun wollen, ins Gegenteil? Und dennoch: Junge Menschen haben ein sehr genaues Gespür für das, was gut und böse, was Recht und Unrecht ist. Das Heftthema Gutes tun? knüpft an Erfahrungen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. In den unterrichtspraktischen Beiträgen geht es vor diesem Hintergrund um die Vermittlung ethischer Kompetenzen. Gutes tun! Geht das überhaupt? Scheitern wir nicht in schöner Regelmäßigkeit an dem Tun des Guten? Ist "Gutmensch" in letzter Zeit nicht "der" Inbegriff für naive, weltfremde Menschen geworden? Sicher ist nicht alles böse, was wir tun, aber oft eben auch nicht eindeutig gut. Dies zeigen die Diskussionen um sinnvolle Entwicklungshilfe, über eine wirksame Unterstützung von Kindern, die in Deutschland zu den Armen gehören, oder über die Frage, ob man einem Bettler etwas geben sollte oder nicht. Diese Themen werden in den Unterrichtsbeiträgen behandelt und es wird dabei versucht, die Urteils- und Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Aus dem Inhalt: In der Bibel Wege des Umhang mit ethischen Fragen entdecken Individuelle Vorstellungen vom "Guten" entwickeln Eine Spendenauswahl treffen und begründen Vorbereitungen auf ein Diakoniepraktikum im Rahmen eines Projekttages Handlungsmöglichkeiten zwischen Unterstützung und Widerstand im Nationalsozialismus Das Materialpaket enthält: Stationen-Kartei: 5 Stationen + Zusatzmaterial für die Vorbereitung auf ein Diakoniepraktikum Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Kirchengeschichte im Religionsunterricht
Kirchengeschichte im Religionsunterricht
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Institution Evangelische Kirche
NIKOLAIKRICHE (11:50 min): Im Oktober 1989 war die Nikolaikirche in Leipzig Ausgangspunkt für die Friedliche Revolution. Dass gerade von Gebeten in einer Kirche eine Revolution ausgehen konnte, zeigt wie Grundprinzipien der Evangelischen Kirche über die Glaubensgemeinschaft hinaus wirken. Die Evangelische Kirche ist die zweitgrößte Religionsgemeinschaft weltweit. Das Medium erklärt, wie die verschiedenen Evangelischen Kirchen durch demokratische Strukturen in allen Ebenen verbunden sind und daraus ihr Potential schöpfen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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RU praktisch fachdidaktisch
Alles, was Referendare wissen müssen: Stoffe und Methoden für einen zeitgemäßen, erfahrungs- und kompetenzorientierten Religionsunterricht.Ob Bibel, Kirchengeschichte oder soziales Lernen – das Arbeitsbuch für beide Sekundarstufen unterstützt junge Lehrerinnen und Lehrer als praktischer Leitfaden, der in Tabellen und Übersichten Grundwissen aufbereitet, Unterrichtsreihen im Überblick darstellt, Materialvorschläge macht und ein Erfolgsrezept verrät: eine ausgewogene Mischung aus klassischen und innovativen Zugängen, aus Lebenswelt und Tradition, aus Lernen und Erleben. Dr. Martin Möller arbeitet als Studiendirektor an einem Gymnasium in Schwerte/Ruhr und ist Fachleiter für Evangelische Religionslehre am Studienseminar Dortmund Sek. I/II.
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Perspektiven Religion
Das Lehrerhandbuch zum erfolgreichen Unterrichtswerk »Perspektiven Religion« befriedigt einen oft geäußerten Wunsch. Die Autorinnen und Autoren kommentieren ihre Schulbuchkapitel. Einer kurzen theologischen und didaktischen Einführung folgt die Vorstellung der einzelnen Materialien: Themenrelevanz und Deutepotenzial, Einsatzmöglichkeiten und Unterrichtsideen sowie Alternativvorschläge – aus der Praxis für die Praxis. Dr. Michael Wermke ist Professor für Religionspädagogik an der Universität Jena. Er ist u.a. Herausgeber der Unterrichtsmaterialreihe Martin Luther – Leben, Werk und Wirken.
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Werkbuch. Religion entdecken – verstehen – gestalten.
Das Werkbuch Religion - entdecken - verstehen - gestalten 9/10 bietet zu jedem Einzelkapitel des Schülerbandes: Theologische und didaktische Einführung ins Thema; Intentionen der Themenarbeit; Erläuterungen zu den Materialien des Schülerbandes; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Tafelbilder, Arbeitsblätter, Zusatzmaterialien (z.T. als Kopiervorlage); Literaturhinweise. Mit einem Beitrag von Thomas Ziehe (Hannover) über Religionsunterricht, Alltagskultur und die »Notwendigkeit wohl dosierter Fremdheiten in der Schule«. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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