Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 3/14
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Steh auf gegen rechts
Nach dem brutalen Polizeieinsatz gegen George Floyd wurde erneut der Ruf laut, sich gegen Rassismus und für Toleranz einzusetzen. Vielen Menschen ist nicht klar, was Alltagsrassismus konkret bedeutet. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und das eigene Verhalten immer wieder kritisch zu reflektieren. Erst wenn deutlich wird, welche Handlungen, Ausagen und Fragen als verletzend und diskriminierend empfunden werden, ändert sich etwas. Im Fokus dieser Einheit stehen zentrale Figuren wie Martin Luther King und Nelson Mandela und ihr unermüdlicher Kampf gegen Rassismus. Sportler berichten von Diskriminierung im Alltag und Musiker von ihrem Einsatz gegen Antisemitismus. Die Lernenden schulen ihre Medienkompetenz, indem sie Filminhalte und -aussagen untersuchen und abschließend in arbeitsteiligen Gruppen einen eigenen Podcast erarbeiten.
Gesamtwerk
Du bist was du trägst!
Wir alle müssen uns zum Thema "Mode" verhalten und sei es nur durch Negation derselben. Wichtig wird Mode vor allem in der Pubertät und der damit verbundenen Identitätsfindung. Was sagt unsere Kleidung über uns aus? Wie wichtig sollten uns Äußerlichkeiten sein? Reproduziert Mode Genderstereotypen? Dürfen wir uns die Kleidung anderer Kulturen aneignen? Ist bauchfrei erlaubt? Sollten in der Schule Kleidungsregeln gelten? Die Lernenden setzen sich mit Habermas' Diskursethik auseinander und erarbeiten im Placemat Regeln für einen gelingenden Diskurs.
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Der Buddhismus
Der Buddhismus strahlt für viele Jugendliche, die auf der Suche nach Orientierung im Leben sind, eine große Faszination aus. Im rahmen dieser Unterrichtseinheit wird er gleichermaßen in seinem historischen Entstehen als auch in seiner aktuellen Verbreitung in den Blick genommen. Darüber hinaus erhalten die Lernenden Anregungen, sich sowohl mit theoretischen Aspekten der buddhistischen Lehre als auch praktischen Elementen des Buddhismus als gelebte Religion ausenanderzusetzen.
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Gesamtwerk
Wer waren die Jünger Jesu?
Wer waren die Jünger Jesu? Warum gaben sie alles auf, um ihm nachzufolgen? Welche Aufgaben übernahmen sie nach Jesu Tod? Drei Jünger nimmt diese Einheit exemplarisch in den Blick: Petrus, Thomas und Judas. Anhand von Leonardo da Vincis berühmtem Gemälde vom letzten Abendmahl rekapitulieren die Schülerinnen und Schüleram Ende dieser Unterrichtseinheit abschließend das Erlernte und reflektieren, was Nachfolge heute konkret bedeutet.
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Ichthys
Das Symbol eines Fisches ist international als Zeichen für den christlichen Glauben bekannt. Oft ziert er Autos oder ist als Kettenanhänger zu sehen. Aber was bedeutet dieser Fisch eigentlich konkret und wie kam es zur Verwendung des Symbols? Und warum war der Fisch während des Römischen Reichs ein Geheimzeichen? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Hintergründe des Symbols kennen und begreifen seine Bedeutung für die Christen damals und heute.
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Messias – Christus – Pantokrator
Das Heft „Messias – Christus – Pantokrator“ bietet reichhaltige theologisch-didaktische und unterrichtspraktische Materialien an, wie die Begriffe zusammenhängen und welche theologie- und motivgeschichtlichen Entwicklungen eine Rolle spielen. Theologische Einführungen von Uwe Hauser und Michael Wolter sowie didaktische Überlegungen von Hanna Roose legen die Grundlagen. Ulrike Schölch denkt mit GS-Kinder über den segnenden Christus nach, Peter Müller (Kl. 5-7) stellt die Areopagrede des Paulus als Verständnisbrücke vor. Wie kann Messianismus heute gedacht werden? – das fragen sich Katharina und Simon-Martin Schäfer (Kl. 7-10), Christian Müller geht der Geschichte des Pantokrator-Begriffs nach (Sek I+II). Den Messias-Titel im Alten Testament und seine Übertragung ins Neue Testament thematisiert Uwe Stamer (Sek II), Uwe Hauser und Ulrich Löffler überlegen, wie die Netflix-Serie Messiah in den RU eingebracht werden kann (Sek I+II), Armin Münch schließt mit Überlegungen zur Luther-Rose. Zusatzmaterial zum Heft: In der Heftmitte finden Sie Bilder „moderner Messiasse“ und Memorykarten zum Beitrag von K. und S.-M. Schäfer über Messianismus heute.
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Die Würde ist antastbar!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar." So steht es im Grundgesetz. Was aber ist Würde? Warum werden wir ihrer Existenz und Bedeutsamkeit erst inne, wenn sie verletzt wird? Die uns heute so selbstverständliche Verknüpfung von Würde und deren rechtlichem Schutz ist eine der Kosequenzen der unvorstellbaren Verbrechen der NS-Zeit. In seinem Essay "Die Würde ist antastbar" zeigt Ferdinand von Schirach, dass unser Staat auf der absoluten und unbedingten Wahrung menschlicher Würde gründet. Und legt anhand von Beispielen aus der Rechtsgeschichte dar, wie häufig diese dennoch verletzt wird.
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Ist der Klimawandel noch zu stoppen?
Die Prognosen für die Zukunft unseres Planeten sind düster: Wüsten breiten sich aus, Gletscher schmelzen, Landstriche werden überflutet. Die Gefahren des Klimawandels sind erkannt. Reichen unsere Bemühungen jedoch aus, ihn aufzuhalten? In dieser Reihe erarbeiten sich die Lernenden Grundlagenwissen und entwerfen anschließend Lösungsstrategien, welche sie in selbst erstellten Stop-Motion Filmen vorstellen. Welche Weichen muss die Politik stellen? Was können wir im Kleinen tun, um unsere Umwelt zu retten?
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Der Prophet Mohammed -
Wer im Ethikunterricht über den Islam spricht, befasst sich auch mit ihm: Mohammed. Er ist die zentrale Gestalt des Islams. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist so bemerkenswert wie spannend. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Eingebettet in eine Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Wer den Code knackt, darf mit der Zeitmaschine in die Gegenwart zurückkehren.
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Mein virtuelles Ich -
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche fremden Menschen Daten an, die sie nicht einmal ihren besten Freunden verraten würden? Wer versteckt sich hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, einen solchen einfach zu ignorieren? Diese Reihe verdeutlicht Schülerinnen und Schülern, wie wichtig es ist, im Internet sensibel mit ihren Daten umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden die Lernenden die Risiken, die mit den digitalen Medien verbunden sind.
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Wie frei bin ich eigentlich?
Wie frei sind Jugendliche eigentlich? Was beeinflusst sie, wenn sie Entscheidungen treffen? Für die „Fridays for Future-Generation“ stellt sich zudem die Frage, ob die Klimaprobleme in Zukunft nicht zu mehr Verzicht und größeren Einschränkungen der Freiheit führen. Und was bedeutet Freiheit, wenn sie im reformatorischen Sinne immer mit Verantwortung zusammengedacht werden muss? Die vielfältigen Aspekte von Freiheit werden im vorliegenden Heft aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt. Dabei gilt es die vorhandenen Einstellungen, Denk- und Handlungsmuster von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Lernarrangements zu erweitern. Eine Auswahl: Freiheit und Begrenzungen; Kirche der Freiheit; Bin ich richtig?; Machen Gebote frei? Zusätzliches Differenzierungsmaterial zu vielen Beiträgen.
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Nach Gott fragen
Wir leben in einer Art religionsfreundlicher Gottlosigkeit, diagnostiziert Johann Baptist Metz. Gott scheint seltsam konturlos, schillernd, diffus und irrelevant geworden zu sein. Ist Gott in der Krise? Oder fehlen uns die Worte, ihn zur Sprache zu bringen? Wie gelingt es heute, plausibel über Gott zu reden? In der Bibel finden sich zahlreiche Bilder, Vergleiche und Symbole, die uns dabei hilfreich sein können. Diese Einheit eröffnet Möglichkeiten, das eigene Gottesbild zu reflektieren, sich auszutauschen und gemeinsam auf Spurensuche zu gehen: Wo begegnet uns Gott im Leben?
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Andachten und Gottesdienste in der Schule
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Die Corona-Pandemie macht es notwendig, kreativ zu werden, um ausgefallene Veranstaltungen aufzufangen. In dieser Reihe finden Sie Hilfestellungen, Online-Andachten und -Gottesdienste für und mit Ihren Lerngruppen zu erstellen, um auch in Zeiten von Social Distancing spirituelle Nähe aufzubauen. Die Materialien bieten die Möglichkeit, sowohl nur mit der Religionsfachschaft als auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Online-Andachten vorzubereiten.
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Glaube und Sport
Sportlerinnen und Sportler, die sich bekreuzigen, Stoßgebete zum Himmel schicken und Tattoos mit religiösen Motiven tragen – immer wieder begegnen uns solche Szenen in den Medien. In der Auseinandersetzung mit dem Glauben prominenter Athletinnen und Athleten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Glauben auseinander und tauschen sich aus. Sie überlegen außerdem, woraus man Kraft für den Glauben und den sportlichen Wettkampf schöpfen kann, welche Rolle christliche Werte im Sport spielen und an welchen Ort Sport und Glaube verknüpft werden können.
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Zukunft
Zukunft
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Evangelisch, katholisch, orthodox -
Das religiöse Leben in Deutschland ist vielfältig. Durch Zuwanderung werden andere Religionen in unserem Umfeld sichtbar, auch andere Spielarten des Christentums. Umso wichtiger ist es für Jugendliche, die Grundlagen des Christentums zu kennen. Nur so sind sie in der Lage, das religiöse Erbe unseres Landes zu verstehen und in einen offenen Dialog mit Andersgläubigen zu treten. Unter dem Leitsatz „Gemeinsamkeiten stärken, Unterschieden gerecht werden!“ sucht diese Reihe die Begegnung mit den drei großen Konfessionen des Christentums: mit Katholiken, Protestanten und Orthodoxen.
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Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt -
Die Globalisierung und der Klimawandel verändern die Arbeitswelt. Neue Berufe entstehen, alte verändern sich. Jugendliche, die ihren beruflichen Weg noch finden müssen, brauchen Orientierung. Die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Wo kann ich mich sinnvoll einbringen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Jugendlichen die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen den neuen Arbeitsmarkt. Dabei reflektieren sie ihre Stärken und Interessen und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
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Vorurteile und Stereotypen -
Jeder Mensch hat Vorurteile. Vorurteile sind praktisch, weil sie uns helfen, den Überblick zu behalten. Zum Problem werden sie, wenn sie unhinterfragt bleiben. Denn dann beeinflussen sie unser Verhalten anderen gegenüber. Diese Einheit thematisiert die Hintergründe von Vorurteilen. Dabei wird Diskriminierung als Handlungsebene begriffen, die online und offline wirkt. Die Lernenden versetzen sich in Akteure und Betroffene und werden sich so ihres eigenen Anteils an Diskriminierung im Alltag bewusst.
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Die Anfänge des Christentums
Wer waren die ersten Christen? Wie lebten sie in der ersten christlichen Gemeinde? Und welche Rolle spielte Petrus für die Entwicklung des Christentums? In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler spielerisch wichtige Personen, Regeln und Ereignisse kennen. So erstellen sie zum Beispiel ein Facebook-Profil von Petrus oder ermitteln in einem Mordfall anhand von Bibelstellen. Abschließend setzen sie sich mit der Bedeutung des Apostelkonzils für das Christentum auseinander.
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Benedikt von Nursia
Warum entschied sich Benedikt von Nursia für ein Leben im Kloster? In welcher Zeit lebte er? Wie beeinflusste er das abendländische Mönchtum? Und warum ist seine Lebensweise heute noch aktuell? In dieser Unterrichtseinheit begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche. Sie setzen sich mit dem Leben und den Klosterregeln des heiligen Benedikt auseinander und stellen immer wieder Bezüge zu ihrem Leben her.
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Krisen
Das Leben stellt uns immer wieder vor Entscheidungen. Wege trennen sich, Liebgewonnenenes muss aufgegeben werden, was uns Halt gab, trägt nicht mehr. Solche Situatiuonen empfinden wir als krisenhaft. Auch deshalb, weil sie uns nicht ins Konzept passen. Die Bibel ist voller solcher Geschichten. Auch die Corona-Krise zeigt, wie schnell unsere Welt zusammenbricht. Aber auch der Alltag der Lernenden ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen mit den Eltern, Unentschlossenheit in Bezug aud die anstehende Berufsentscheidung, Streit mit Gleichaltrigen. Diese Reihe lädt ein, Krisen als Herausforderung und Chance zu begreifen, die sich in neue Lebensentwürfe wandeln können.
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Sexualität in der Bibel
Liebe und Sexualität, beides ist im Alten wie im neuen Testament ein vieldiskutiertes Thema. Damit der Mensch nicht allein sei, schafft Gott ihn als Mann und Frau. Im Verlangen zueinander öffnet sich ein Weg zu der von Gott im Paradies gewollten Ordnung. In der sexuellen Lust sieht das Hohelied der Liebe keine Sünde. Woher also rührt die den beiden christlichen Kirchen oftmals angelastete biedere, als überholt bezeichnete Sexualmoral? Diese Reihe setzt Impulse, anhand ausgewählter Bibelstellen die spirituelle Dimension der körperlichen Liebe zu entdecken. Sie zeigt, dass die Bibel einen klaren Lebensbezug hat und auch heute noch Orientierung bieten kann.
Gesamtwerk
Gerechtigkeit in der Bibel
Unsere Welt ist geprägt von sozialer Ungleichheit, lokal wie global. Menschen fühlen sich ausgeschlossen, der Möglichkeit zur freien Entfaltung beraubt, in ihrer Existenz bedroht. Die Teilhabe an der Gesellschaft wird ihnen verweigert, damals wie heute. Aus dem Glauben an Jahwe und dem daraus resultierenden Menschenbild heraus entwickelten die Menschen zu Zeiten des Alten Testaments Regeln für einen gerechteren Umgang mit den vorhandenen Gütern. Jesus radikalisiert tradierte Vorstellungen. Im 19. Jahrhundert greift die christliche Soziallehre biblische Überlegungen wieder auf. Ihre Intention ist es, gesellschaftliche Zustände zum Positiven hin zu verändern.
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Jesu Lehre vom Reich Gottes
Angebrochen, aber noch nicht vollendet wächst das Reich Gottes dort, wo Menschen sich von Jesu Botschaft anrühren lassen, wo Gottes Wille geschieht. Jesu Rede vom Reich Gottes zielt folglich nicht ab auf ein Jenseits, sondern auf Veränderungen in dieser Welt. Nur wer auf Reichtum, Macht und Ansehen verzichet, wer Jesu Vorbild nachfolgt, der wird des Himmelreiches teilhaftig. Anhand ausgewählter Gleichnisse nähern sich die Lernenden der Lehre vom Reich Gottes. Wie sieht er aus, der Himmel auf Erden?
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Vaterunser
Das Vaterunser bildet den Kern der Bergpredigt. Es ist das Gebet, das Jesus seine Jünger selbst zu beten lehrte. Es verbindet Christen aller Konfessionen weltweit. Es ist eine Schule des Gebets, die zum rechten Handeln anleitet. Es formt unsere Gedanken und unser Handeln am Beispiel Jesu. Diese Einheit bietet einen moderne, lebenstauglichen Zugang zum wichtigsten Gebet der Christenheit.
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