Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Weltreligionen und das Weltkulturerbe der UNESCO - Alles, was wir darüber wissen sollten. Mit Folienvorl., 2 Zusatzmat. u. 2 Methodenkarten.
Naumburger Dom Welterbe! (2018), Hagia Sophia in Istanbul soll wieder Moschee werden!: Solche Meldungen machen auf das Prädikat Welterbe für Kulturgüter aufmerksam. Sie sind von der UNESCO als für die gesamte Menschheit bedeutsam erklärt worden. Gotteshäuser aller Weltreligionen tragen diese Auszeichnung. Die vorliegende Unterrichtseinheit will dieses Welterbe von Weltreligionen in den Blick rücken, dabei das Interesse an den Kulturgütern in der eigenen Umgebung wecken, den Blick auf die Weltreligionen lenken und ausgewählte Probleme und Konflikte rund um die Sakralbauten ganz unterschiedlicher Religionen ansprechen.
Gesamtwerk
Das Doppelgebot der Liebe: Gottes- und Nächstenliebe
Dieses Heft beschäftigt sich mit dem "Doppelgebot der Liebe" als Grundlage für ein gelingendes Leben. Dabei gehen die SuS der Frage nach, wie sich die Liebe zu und der Glaube an Gott entwickelt und wie sie im Sinne der Nächstenliebe handeln können.
Gesamtwerk
Der heilige Franziskus: Ein Stationenlernen zum Leben von Franz von Assisi
Dieses Heft beschäftigt sich mit dem Francesco Giovanni di Pietro Bernardone, der sich bewusst für ein Leben in Armut entschied und aufgrund seiner Taten heilig gesprochen wurde. Die SuS erarbeiten sich mit Hilfe der Stationenarbeit das Leben Franziskus von der Jugend, über Kriegszug und Gefangenschaft bis hin zur Berufung und Auseinandersetzung mit dem Tod.
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Gesamtwerk
Das Jugendschutzgesetz: Risiken im Jugendalter
Dieses Heft beschäftigt sich mit dem staatlichen Jugendschutz, welcher Kinder und Jugendliche vor gesundheitlichen, sittlichen und sonstigen Gefahren schützen soll. Die SuS reflektieren anhand von Sachtexten, Internetrecherchen und einem Rollenspiel, die im JuSchG behandelten Risiken, wie zum Beispiel den Konsum von Suchtmitteln und Medieninhalten.
Gesamtwerk
Leben bis zum bitteren Ende? - Sterbehilfe und Sterbebegleitung (Klasse 9/10)
Viele Menschen haben Angst vor einem langsamen und schmerzvollen Tod in einem anonymen Krankenhaus oder Pflegeheim. Wie ein würdevoller Tod aussieht, da sind sich Befürworter und Gegner der Sterbehilfe uneins. Muss man ein Leben um jeden Preis erhalten? Oder wann ist es Zeit, einem Sterbenskranken beim Sterben zu helfen? Bietet die Sterbebegleitung eine Alternative zur Sterbehilfe? In der Unterrichtseinheit erkunden die Schüler das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung mithilfe eines Liedtextes, verschiedenen Sachtexten, einer Dilemma-Situation und anderen Materialien. Dabei lernen sie, wie schwer es ist, richtige oder falsche Antworten zu finden und machen sich Gedanken über ihre eigene Position.
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Gott sah, dass es gut war
Sicher hat sich jeder Jugendliche schon einmal Fragen gestellt wie diese: "Wie ist die Welt entstanden? Was kann ich glauben? Was hat es mit der Schöpfungserzählung der Bibel auf sich?" Auch unter Christen gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zur Entstehung der Welt und letztendlich ist darin jeder Mensch ein Glaubender. Dieser Unterrichtsentwurf lädt die Schüler dazu ein, beim Nachdenken über die Schöpfungserzählung der Bibel nicht in der Diskussion über die Frage: "Wie die Welt entstanden ist" hängen zu bleiben, sondern tiefer zu schauen, denn jeder einzelne Abschnitt bietet uns eine Fülle von Denkanstößen und Weisheiten, die unser Leben bereichern und unseren Glauben an Gott vertiefen können.
Gesamtwerk
Ab in die Zukunft!
Schulgottesdienste und Andachten stoßen bei Schülern oftmals auf Ablehnung und wenig Begeisterung. Diese Sammlung von Ideen und Impulsen kann helfen, die Stimmung zu lockern und die Schüler dahingehend zu motivieren, ihren eigenen Abschlussgottesdienst vorzubereiten und auch gestaltend zu feiern. In relativ einfacher Manier lässt sich der Gottesdienst in ökumenischer Verbundenheit vorbereiten und gestalten; er heißt auch die Ethik-Schüler in liturgischer Gastfreundschaft willkommen und bindet Eltern, Schulleitung und Kollegen gleichermaßen mit ein.
Gesamtwerk
Du sollst nicht töten!
Du sollst nicht töten!
Gesamtwerk
Was bestimmt mein Handeln?
Was oder wer bestimmt eigentlich mein Handeln? Was kann ich selbst bestimmen und inwieweit bestimmen andere mein Leben? Wichtige Fragen in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft - gerade bei jungen Menschen in der Schule, die nach Orientierung suchen. Über die thematischen Stationen "(Echte) Ziele", "Eigene Werte" (was ist mir wichtig?) und "Normen" (die andere aufgestellt haben) denken Ihre Schüler über ihren Handlungsrahmen nach. Das Thema mündet in die Relevanz der Zehn Gebote für heute.
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Kirche in der Zeit
Die Kirche ist ständig im Wandel. Nicht immer entspricht sie ihrem eigenen Ethos von einer gerechten Gesellschaft. Die Kirche trägt die Botschaft Gottes sozusagen „in zerbrechlichen Gefäßen“ (vgl. 2 Kor 4,7) durch die Zeit. In der Kirchengeschichte gibt es viel Licht: so z.B. Heiligengestalten wie Perpetua und Felicitas, Bruder Franziskus, Bartolomé de Las Casas, Friedrich von Spee oder Vinzenz von Paul. Es gibt aber auch viel Schatten, wie die Kreuzzüge, die Hexenverfolgungen, die brutale Eroberung Lateinamerikas, Skandale um Amtsmissbrauch und mehr. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, mit möglichst objektivem Blick auf ausgewählte Ereignisse der Kirchengeschichte zu schauen, ohne dabei das Wesentliche, das sie über allem Menschlichen auch noch ist, aus den Augen zu verlieren: Bei allem, was die Kirche ist und tut, bleibt sie dennoch der „mystische Leib Christi“.
Gesamtwerk
Kinder in der Einen Welt
Die Situation von Kindern in Deutschland und anderer Länder, die oftmals als Länder der "Dritten Welt" bezeichnet werden, unterscheidet sich massiv. Ein signifikanter Unterschied wird beispielsweise hinsichtlich der Schulbildung deutlich. In Deutschland gibt es eine Schulpflicht, die gewährleisten soll, dass Kinder Bildung erfahren. In Ländern wie Guatemala gibt es eine solche Schulpflicht nicht. Bildung ist daher nicht selbstverständlich und besonders in ländlichen Gegenden nicht besonders ausgeprägt. Bei diesem Lernzirkel steht selbstständiges Arbeiten der Schüler in Einzel- und/oder Gruppenarbeit im Vordergrund. Anhand abwechslungsreicher Materialien erhalten die Schüler einen Einblick in das Leben guatemaltekischer Kinder und setzen sich mit christlichen Werten auseinander. Unterschiedliche Lernwege und abwechslungsreiches Arbeiten an Stationen und fördern den Lernprozess durch "Lernen mit allen Sinnen".
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Du salbst mein Haupt mit Öl
Segensstunden und Fantasiereisen sind für viele Schüler eine willkommene Abwechslung im hektischen Schulalltag. Zeit, innezuhalten und zur Ruhe zu kommen. Diese Einheit bietet die Möglichkeit einzelner Unterrichtsstunden feierlich zu begehen, um den Schulalltag zu durchbrechen und den Lernenden einen Raum zu bieten, sich auf sich selbst zu konzentrieren.
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Medien - Ein Abbild der Wahrheit?
Medien bestimmen den Alltag von Jugendlichen. Der mündige Umgang mit ihnen einschließlich ihrer ethischen Bewertung ist eine Grundvoraussetzung, um sich in unserer zunehmend vernetzten Welt souverän bewegen zu können. Welche Chancen und Gefahren bergen moderne Medien? Ziel dieser Einheit ist es, eine bewusste Auseinandersetzung mit modernen Medien zu fördern, mediale Wirkweisen aufzudecken und die Lernenden zu einem reflektierten Medienverhalten anzuhalten. Sie fördert Medienbewusstsein und Medienkompetenz jenseits eines bloßen Bedienwissens.
Gesamtwerk
Es ist segensreicher zu geben als zu nehmen
Was bedeutet Hilfe? Was motiviert uns zu helfen? An welchen ethischen Begründungsmustern orientieren wir uns im Alltag? Diese Einheit geht diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Erarbeiten Sie mit den Lernenden, ob uns das moralische Gefühl den Weg zur richtigen Entscheidung weist oder doch der Verstand. Anhand von Werbeplakaten von Hilfsorganisationen diskutieren die Jugendlichen, wie Entscheidungen getroffen werden. Außerdem legen sie das Gleichnis vom barmherzigen Samariter aus.
Gesamtwerk
Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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