Unterrichtsmaterialien Handgeräte: Ganze Werke Seite 7/7
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Sport
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Gesamtwerk
Problemorientiert unterrichten
Diese Ausgabe von sportpädagogik setzt den Schwerpunkt auf das problemorientierte Unterrichten. Doch was genau heißt es, problemorientiert zu unterrichten? Welches sind überhaupt die Probleme, die auftauchen können – gerade im Sportunterricht? Und welche positiven Effekte hat problemorientiertes lehren und lernen?
Aus dem Inhalt:
Sportunterricht problemorientiert gestalten
"Oje, gestern waren es noch zwölf"
"Ihre Spiele sind doch total doof!"
Gesamtwerk
Bewegungskünste
"Kunststücke" im Sportunterricht
Bewegungskünste sind ein schillernder Begriff. Man verbindet damit die Zirkuskünste, Akrobatik, Jonglage oder Einradfahren. Entdecken Sie in dieser Doppelausgabe außerdem neue Trends wie Capoeira, Le Parkour oder Slacklinen. Die Unterrichtsideen und Materialien eignen sich hervorragend, um Ihren Schülern die verschiedenen Bewegungskünste näher zu bringen und mit ihnen auszuprobieren.
Sprinter oder Marathonläufer?
Das EXTRA in diesem Heft widmet sich einem sportphysiologischen Thema – nämlich der Bestimmung des Anteils schnell und langsam zuckender Muskelfasern, aufgehängt an der Frage, ob man selbst eher ein geborener Sprintertyp oder Marathonläufer ist. Dabei trainieren die Schüler gleichzeitig das wissenschaftliche Arbeiten im Sportunterricht.
Aus dem Inhalt:
Akrobatische Pyramiden entwickeln
Rola-Bola neu entdecken
Bühnenkampf
Die mit den Puscheln tanzen
Gesamtwerk
Standards
Glaubt man "gut unterrichtteten Kreisen" wird es schon sehr bald auch im Sportunterricht nationale Standards geben. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, dass standardisierte Kompetenzerwartungen an die Schülerinnen und Schüler über rein motorische Anforderungen hinausgehen können und bietet Ihnen Anregungen und Ideen für die Umsetzung von Standards, bei denen auch die Qualität des Unterrichts eine wesentliche Rolle spielt. Das EXTRA dieser Ausgabe sind die Stationenkarten "Der Sprunggarten": 7 Stationen für eine abwechslungsreiche Sprung-Stunde.
Aus dem Inhalt:
Welche Standards für den Schulsport?
Bildungsstandards am Beispiel "Bewegen an Geräten"
Handlungsfelder einer "Bewegten Schule"
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Tanzen & Gestalten
Anregungen für Gymnastik, Tanzen und Turnen im Sportunterricht Bei den vielfältigen Unterrichtsideen dieser Ausgabe geht es um Übungen aus dem Standard-Tanz, um Bewegungsgeschichten für die Kleinen, Straßenturnen, eine Choreographie mit dem Band und HipHop. Die Anregungen unterstützen Sie dabei, das Thema Tanzen stärker in den Sportunterricht einfließen zu lassen und der eigenständigen Gestaltung tänzerischer, turnerischer und gymnastischer Bewegung Raum zu geben. Jeder kann tanzen! Die Beiträge in diesem Heft sind so ausgerichtet, dass sie sowohl Jungen als auch Mädchen ansprechen. Sie richten sich an unterschiedliche Schulstufen, sind jedoch z.T. auch auf andere Altersgruppen übertragbar. Aus dem Inhalt:HipHop – Tanzmotivation für Mädchen und Jungen Kids in Town – Eine Straßenszene gestalten"Die perfekte Welle" – Eine Bewegungskomposition mit dem Handgerät Band
Gesamtwerk
Turnen
Erfolgserlebnisse im Turnen sind etwas Besonderes, da es für die meisten zu einer Sportart geworden ist, in der sie sich nur wenig zu Hause fühlen. Erste Begegnungen mit den klassischen Geräten sollten deshalb so motivierend sein, dass erste Ängste abgebaut werden und der Wunsch entsteht, sich erneut der Herausforderung Turnen zu stellen. Deswegen bieten Ihnen viele der Beiträge spielerische Zugänge. Lassen Sie Ihre SchülerInnen z.B. mit dem Minitrampolin über sich hinauswachsen, den spektakulären Wandsalto ausprobieren oder als Superheld Mario unterschiedliche Stationen zum Springen an Geräten erfinden und ausprobieren!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Methoden Werkzeuge
Methodenwerkzeuge im Sportunterricht? – Mancher wird sich vielleicht verwundert fragen, was damit gemeint ist. Ein auf den ersten Blick eher technisch anmutender Begriff, der in der pädagogischen Welt noch etwas fremd ist. Dabei ist nicht alles neu, was unter dieser Bezeichnung daher kommt. Ein bekanntes Methodenwerkzeug ist beispielsweise das so genannte Gruppenpuzzle. Dieses Verfahren, entstanden im Kontext des Kooperativen Lernens, strukturiert eine Gruppenarbeit in besonders effektiver Weise. Methodenwerkzeuge wie dies sind allerdings kein modischer Selbstzweck, sondern sie dienen den unterrichtlichen Absichten des Lehrers. Außerdem ist nicht jede Arbeitskarte oder jedes Plakat gleich ein Methodenwerkzeug; worauf es ankommt, ist der bedachte Einsatz. Wie zum Beispiel ein einfaches Plakat mit Gesprächsregeln zu einem echten Methodenwerkzeug wird, lesen Sie auf Seite 12. Eine Fülle von weiteren Werkzeugen erwartet Sie in diesem Heft. Die Autoren sind von ganz typischen und alltäglichen Vermittlungsproblemen ausgegangen und haben vielfältige Lösungen entwickelt: So fördert der Baustein-Arbeitsplan die Leistungsbereitschaft (Seite 34), der Lückentext regt die Kreativität an (Seite 43), und die Punktabfrage optimiert Auswertungen mit der Klasse (Seite 46). Die Beiträge zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer auf die alltäglichen Herausforderungen des Sportunterrichts antworten – methodisch durchdacht und praktikabel. Damit wird deutlich, wie Unterrichtsentwicklung machbar wird, auch und gerade «von unten».
Gesamtwerk
Gemeinsam turnen
Für viele Schülerinnen und Schüler haftet dem Turnen der Makel des Langweiligen und Gestrigen an. Keine coolen Moves, sondern schmerzhafte Aufschwünge am Reck, wenig Dynamik, dafür viel Warterei in der Riege. Auch bei so manchem Sportlehrer steigen vielleicht Erinnerungen an die muffige Turnhalle und den unvermeidlichen Turnbeutel auf. Turnen steht auf der Hitliste des Sportunterrichts sicher nicht ganz oben. Soweit die Klischees. Schaut man aber genauer hin, zeigt sich: Das Schulturnen hat sich ebenso wie das breitensportliche Turnen geöffnet und sich vom einst übermächtigen Vorbild der Kunstturnerei befreit. Im Kern bedeutet Turnen nun schlicht, «erfinderisch und mit bewegungsgestalterischem Anspruch mit Objekten oder Geräten umzugehen» – stützend, hängend, springend oder sonstwie in Aktion (Seite 4). Mit dieser Einfachheit eröffnen sich neue Möglichkeiten. Es geht weg von den nachgeahmten Figuren des so genannten formgebundenen Turnens hin zu einer gestalterischen Beteiligung der Schüler; weg vom Üben für die möglichst hohe Punktzahl, den einen Augenblick der Bewertung durch Lehrer oder Jury, auf den ehedem alles hinauslief. Gemeinsames und Kooperatives, Planung und Präsentation erfordern mehr als nur die isolierte Fertigkeit einer turnerischen Figur (Seite 36). Ob am Bewegungsparcours (Seite 26), bei der Gruppenakrobatik (Seite 21) oder sogar im Wasser (Seite 16) – die Beispiele in diesem Heft zeigen, was gemeinsames Turnen ausmacht: Wo Bewegungen sonst nur funktional dem Erfolg (Tore und Punkte, Zeiten und Weiten) dienen, stehen sie beim Turnen ganz im Zentrum. Sie sind nicht nur ein Mittel, sondern ästhetischer Selbstzweck. Und vieles, was an alberner Verkleidung und Clownerie das Turnen aufpeppen soll, ist ganz und gar unnötig. Die Gründe und Beispiele liefert dieses Heft.
Gesamtwerk
Rollen und Fahren
Dem Thema "Rollen & Fahren" wird nicht nur in den Rahmenplänen der unterschiedlichen Bundesländer mehr Raum eingeräumt, auch die Schulen verfügen heute zum großen Teil über viel mehr Materialien. Rollbretter, Pedalos und Inlineskates sind heute schon in vielen Schulen vorhanden, Skateboards, Scooter (Roller) und Einräder können einige Schüler von Zuhause mitbringen. So steht der Umsetzung der attraktiven Unterrichtsideen nichts mehr im Wege: Lassen Sie Ihre Schüler z.B. verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten mit Rollbrettern, Scootern und Pedalos ausprobieren sowie eigene Parcours und Spiele entwickeln. Oder wandeln Sie die Sporthalle in einen Skatepark um, in dem sich auch schon die jungen Schüler sicher mit dem Skateboard bewegen können. Anfänger Erlernen das Inlineskaten mit Musik und für fortgeschrittene Schüler wartet mit IInlinehockey eine ganz neue Herausforderung.
Gesamtwerk
Tanz Aufgaben
Aufgaben sind der Dreh- und Angelpunkt von Unterricht. Sinnvoll gestellt fordern sie die Schülerinnen und Schüler heraus, motivieren und sind produktive «Lücken», die es wissens- und könnensmäßig zu schließen gilt. Wie wichtig gute Aufgaben für die Qualität von Unterricht sind, wissen wir auch aus anderen Fächern. So haben sich groß angelegte Modellprojekte in den Naturwissenschaften und in Mathematik die Verbesserung der so genannten «Aufgabenkultur» auf die Fahnen geschrieben. Im Klartext: Es geht darum, Aufgaben zu entwickeln, die unterschiedliche Lösungswege ermög lichen, früher Gelerntes systematisch wiederholen und mit Neuem verknüpfen sowie zur Übertragung auf neue Problemstellungen anregen. Nun müssen aber die «klassischen» Aufgaben im Sport unterricht nicht gleich alle über Bord geworfen werden – im Gegenteil. Ob eine Aufgabe «gut» ist oder nicht, entscheidet auch der Kontext, in dem sie gestellt wird. Variable Lösungsansätze, Diskussion und Interpretation lassen auch klassische Aufgaben zu interessanten und wertvollen Elementen des Sportunterrichts werden. Im Bereich Tanz spielen Aufgaben eine ganz besondere Rolle. Erstens sind hier Beispiele für gehaltvolle Aufgaben rar. Zweitens ist Tanz für viele Lehrkräfte immer noch ein unsicheres Terrain, für das sie sich mehr Orientierung wünschen. Wer eine Idee davon hat, wie man eine Aufgabe fi nden oder gar selbst konstruieren kann, gewinnt Sicherheit im methodischen Handeln. Neben Beispielen für aufgabenorientierten Unterricht fi nden Sie deswegen in diesem Heft auch einen Kartensatz, der Ihnen die Konstruktion von Aufgaben erleichtert. Sie können ihn zuhause für die Unterrichtsplanung einsetzen, gemeinsam mit den Schülern als kreativen Input nutzen oder Tanzstücke und Choreografi en damit analysieren. In diesem Sinne: Wagen Sie Neues und tragen Sie dazu bei, Tanz im Sportunterricht zu etablieren. Ich wünsche Ihnen kreative und spannende Tanz-Stunden!
Gesamtwerk
Sportprojekte
Nutzen Sie die Ideen aus diesem Heft und setzen Sie ein Sportprojekt an Ihrer Schule um! Sie erhalten Anregungen, um innerhalb eines Kurses, einer AG oder über den Zeitraum einer ganzen Woche projektartig zu arbeiten. Aus dem Inhalt:Das Golf-ABC in der Schule Schüler entwickeln Winterspiele für die Sporthalle Kanu-AG & Hausaufgabenhilfe
Gesamtwerk
Power im Gelände
In der Hoffnung auf schönstes Herbstwetter haben wir ein Themenheft konzipiert, das vor allem Unterrichtsanregungen und -modelle präsentiert, die Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern „open air“ umsetzen können. Sicher sind viele der Anregungen in „Power im Gelände“ auch bei „Schmuddelwetter“ realisierbar; spätestens jedoch dann, wenn die Frühlingssonne den Drang der Kinder nach draußen wieder stärker werden lässt. Die Beiträge von Gabriele Müller „Spiele für draußen“ (eine umfangreiche Spielesammlung) und Marion Burscheidt „Nordic Walking in der Schule“ (ein Einstieg in die noch recht neue Sportart) richtet sich vor allem – aber nicht nur – an jüngere Schülerinnen und Schüler. Ein Beitrag zum Orientierungslauf darf natürlich nicht fehlen, geht es doch hier kreuz und quer durchs Gelände. Klaus Prunsche bietet Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten einer Realisierung insbesondere in Primar- und Mittelstufe. Die Beiträge von Elisabeth Sahre „Triathlon“ und Philip Rebischke „Mit Skates & MTB auf Exkursion“ richten sich an ältere Schüler, da sie ein hohes Maß an Selbstständigkeit voraussetzen. Das Unterrichtsmodell „Jogging-Meile“ von Arno Meyer ist zwar an einer Berufsschule entstanden, aber hervorragend auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I geeignet, die auch nicht von sich aus gerne auf Zeit ausdauernd laufen. Doch nicht nur in den Praxisthemen geht es darum, sich auszupowern. Auch die Beiträge des Magazins enthalten viele wertvolle Ideen und Hinweise.
Gesamtwerk
Springen
Das Thema Springen lohnt sich immer wieder ? vieles lässt sich springend begreifen und erfahren. Zudem eröffnet das Thema eine Fülle möglicher Unterrichtsthemen: von turnerisch bis tänzerisch, im Wasser und zu Lande.
Aus dem Inhalt:
Wasserspringen mit Lust statt Frust!
Den Salto rückwärts springen lernen
Hoch springen ? warum eigentlich rückwärts?
Wie springe ich beim Dreisprung am weitesten?
Inkl. EXTRA: Alte Hüpf- und Hinkelspiele
Gesamtwerk
Kooperatives lernen
Für viele Fächer liegen bereits Erfahrungen mit dem Kooperativen Lernen vor. Diese Ausgabe liefert Ihnen nun Unterrichtsbeispiele und Hinweise, wie Sie Kooperatives Lernen erfolgreich im Sportunterricht umsetzen, sodass alle Schüler etwas lernen. Die Praxisbeiträge reichen vom gemeinsamen Fußballspiel mit Mädchen und Jungen über eine Schatzsuche für heterogene Lerngruppen bis hin zum Gestalten einer Turnshow, die die Schüler kooperativ erarbeiten. Wenn Sie Ihren Schülern einen Zugang zur Leichtathletik bieten wollen, probieren Sie doch mal etwas Neues aus, und veranstalten Sie einen Teamwettkampf zu Fuß, auf Rollen und auf Rädern! In einem Tanzworkshop können Schüler, die sich mit den neusten Moves von MTV oder Viva auskennen, Ihren Mitschülern zeigen, was sie können. Mit dem Extra in diesem Heft erhalten Sie Materialien zur Einteilung und Beobachtung von Gruppen ? damit Sie wissen worauf es bei erfolgreichen Gruppenprozessen ankommt.
Gesamtwerk
Basketball vermitteln
Spielen Sie mit Ihren Schülern in der Primarstufe Korfball ? ein Spiel, bei dem alle mitspielen können! Die Kinder erlernen dabei die Fähigkeit zum Mitspielen; mit Hilfe eines Beobachtungsbogens können Sie das Zusammenspiel weiter fördern.
Sie erhalten Anregungen und Materialien für eine motivierende und vielseitige Basketball-Schnupperstunde in der Sek. I sowie Tipps und Hinweise zur Differenzierung, damit Sie den meist sehr unterschiedlichen Voraussetzungen Ihrer Schüler gerecht werden können. Für die Sek. II finden Sie in dieser Ausgabe u.a. einen Beitrag über eine Unterrichtsreihe zum "Pick and Roll", in der Sie die Methodenkompetenz Ihrer Schüler stärken können.
Das Themenheft enthält das Extra Koordination vielfältig üben: eine Übungssammlung mit kniffligen Aufgaben zur Verbesserung der Koordination.
Gesamtwerk
Power im Sand
an immer mehr Schulen entstehen Beach-Plätze, die sich nicht nur für das Spielen von Beachvolleyball eignen, sondern in vielfältiger Weise nutzbar sind. Die Beschaffenheit des weichen Untergrundes Sand führt zu stark veränderten Anforderungen beim Laufen und Spielen gegenüber dem Hallenboden oder dem Rasenplatz und wirkt dabei wesentlich ermüdender. Die Schülerinnen und Schüler benötigen also eine Menge Power! Sollte ein Beachplatz nicht vorhanden sein bzw. der nächste Strand unerreichbar weit weg liegen, so kann man einige der Ideen auch in der Sprunggrube umsetzen. Und vielleicht gibt es ja in naher Zukunft an Ihrer Schule die Möglichkeit, einen eigenen Beachplatz anzulegen … Die Beiträge machen sich die besonderen Eigenschaften des Sandes als Untergrund zu Nutze und reichen von kleinen Spielen und Kämpfen im Sand, akrobatischen Kunststücken, über kleinere Wettkämpfe, einen methodischen Weg zum Beachvolleyball bis hin zu dem in Deutschland noch kaum bekannten Spiel Tamburello. Nutzen Sie den hohen Aufforderungscharakter des Sandes und setzen Sie die ein oder andere Idee dieses Heftes um. Eine Menge Spaß werden Ihre Schülerinnen und Schüler in jedem Fall haben! Und bestimmt erfinden sie nebenbei schnell weitere Spiele, die vielleicht schon bald aus Ihrem Unterrichtsalltag nicht mehr wegzudenken sind. Die Redaktion wünscht Ihnen viel Sonne und weichen Sand für die Umsetzung der Unterrichtsmodelle und Anregungen! Sollte über einen längeren Zeitraum das Wetter dennoch nicht „mitspielen“ wollen, können Sie die meisten Ideen mit nur geringen Veränderungen auch in der Sporthalle umsetzen.
Gesamtwerk
Clever fit von Kopf bis Fuss 4–6
Ein umfassendes Nachschlagewerk für Ihren Sportunterricht! Sport ist nur dann wirklich gesund, wenn sich die Sporttreibenden koordiniert und gesundheitsbewusst bewegen. Lauftraining im Hohlkreuz und auf Knickfüssen belastet den Bewegungsapparat falsch und unterstützt Fehlhaltungen. In 40–60 kompletten Lektionen fördern Sie Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit und Entspannung auf gesunde und koordinierte Weise. Um ihr Bewegungspotenzial auszuschöpfen, müssen die Sporttreibenden ihre Bewegungen anatomisch richtig steuern können. Dazu müssen sie lernen, ihren Körper richtig wahrzunehmen und zu erkennen, wie ihr Bewegungssystem funktioniert. Sonst ist es leicht möglich, dass sie den Sport als unangenehm empfinden und sich bei bestimmten Bewegungen als unbegabt oder gar allgemein als unsportlich erleben. In 20 Kapiteln geht der Ordner auf die wichtigsten Koordinationsmuster ein und stellt die häufigsten Fehlhaltungen den koordinierten Haltungen gegenüber. Bei der Blickdiagnose helfen Ihnen 289 Fotos, anatomische Zeichnungen und Schemenskizzen. In unterschiedlich schwierigen Übungen, Spielen und Tanzformen verinnerlichen die Schüler*innen die richtigen Bewegungsabläufe und lernen diese in verschiedenen Sportarten und im Alltag anzuwenden. Jedes Kapitel schliesst mit weiterführenden Tipps für Sie und mit einem Informationsblatt für die Lernenden. Ergänzend zum Ordner sind 92 farbige Bewegungskarten im A4-Format erhältlich (2281). Diese stellen die wichtigsten Übungen übersichtlich und leicht verständlich dar. Sie sind geordnet in die gewohnten Kategorien Erwerben, Trainieren, Anwenden und Gestalten. So können die Kinder und Jugendlichen in der Sporthalle, im Lager oder auch im Klassenzimmer selbständig üben und trainieren. Grundlage des Werkes ist die Spiraldynamik® Die Spiraldynamik entwickelte sich aus der Fragestellung, die vereinfacht ausgedrückt so lauten könnte «Was haben sich Natur und Schöpfung gedacht, als sie uns erfunden haben?» Ausgehend vom anatomischen Körperbau entwickelte sich ein Bewegungsverständnis, welches sich ganz den Gesamtzusammenhängen menschlicher Bewegung widmet. Bewegungen werden konsequent «bipolar systematisch» betrachtet und nicht in Abhängigkeit von der Bewegungsart oder -technik. So ist das zentrale Anliegen der Spiraldynamik das Lernen am eigenen Körper.
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