Unterrichtsmaterialien Partnerübungen und Akrobatik: Ganze Werke Seite 3/3
65 MaterialienIn über 65 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Sport findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Sport
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Sport an Stationen 7/8 - Akrobatik
Sport an Stationen 7/8 - Akrobatik - Übungsmaterial zu den Kernthemen des Lehrplans
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Vertretungsstunden Sport 7./8. Klasse
Das gehört zu Ihrem Schulalltag: Kurzfristig müssen Sie für eine Vertretungsstunde einspringen. Pech, wenn das ein Fach ist, für das Sie nicht ausgebildet sind. Dennoch muss die anstehende Stunde mit Inhalt gefüllt werden. Dieses E-Book bietet sofort einsetzbare Unterrichtsmaterialien für das Fach Sport, die thematisch in den regulären Unterricht passen und sich an den Lehrplänen orientieren. Die Übungen sind grafisch dargestellt und werden anschaulich beschrieben, sodass die Umsetzung leicht fällt. Zu vielen Übungen gibt es wertvolle Tipps und Hinweise zu Variationsmöglichkeiten. So ist auch in der Vertretungsstunde vernünftiger Unterricht garantiert!
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Trendsport macht Schule
In der Freizeit gehen die meisten Schülerinnen und Schüler "ihrem" Sport nach: Ob Mountainbiking, Parkour oder Hiphop – sie nutzen Natur und Stadt als Bewegungsraum und zeigen mit Begeisterungihr Können. Anders im Schulsport: Dort überwiegt bei so manchem Desinteresse und Langeweile. Das muss nicht so sein! Die Erfahrung zeigt: Die Schülerinnen und Schüler wollen News im Schulsport. Nutzen Sie diese Motivation für Ihren Unterricht!
Ob mit Aussie Footy Football spielen wie die Australier, mit Slacklinen bilinguale Brücken bauen oder mit Bo-Staff Stabkampf mit Artistik verbinden – die Praxisbeiträge liefern Ihnen einen Ausschnitt der zum Teil ungewöhnlichen Vielfalt des Trendsports.
Testen kostet nichts
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Klettern
Klettern gehört nicht gerade zum Standardrepertoire des Sportunterrichts. Allerdings - betrachtet man den Schulsport an sich, sieht es schon etwas anders aus, denn Kletter-AGs gibt es an immer mehr Schulen, ganz zu schweigen vom Boom der Boulderwände.
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe von sportpädagogik liefern Vorschläge für das Outdoor-Klettern; ein Stationszirkel nimmt sich der Steigerung der Kletterfähigkeiten an, Stichwort Lernprogression; der Basisartikel skizziert verschiedene Möglichkeiten für alternative Vermittlungswege. Ein Highlight ist das EXTRA mit einem Satz direkt einsetzbarer Stationskarten, die - mehrfach erprobt - Anleitung zu einem differenzierten Kletterangebot geben. So bietet das Heft denjenigen unter Ihnen mit Klettererfahrung viele neuen Anregungen und Nicht-Kletterern einen Einstieg in eine neue faszinierende Bewegungswelt.
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Tanzen für Nichttänzer
Tanzen weckt die Experimentierfreude, ist ein kreatives Ausdrucksmedium, sensibilisiert für Rhythmus und Musik, unterstützt soziale Interaktionen,bildet den Körper, fördert die Gesundheit und mehr. Warum nicht auch im Sportunterricht?Spannende Projekte werden von Tänzern, Choreographen oder Musikern in die Schulen getragen, dabei können Lehrerinnen und Lehrer auch im Kleinen vielbewegen. Fehlt nicht manchmal nur ein bisschen Mut, um ein eigenes Projekt an der Schule mit seinen Schülerinnen und Schülern zu starten?Hohe Hürden sehen vor allen Dingen Tanzungeübte sowohl auf Seiten der Lehrkräfte als auch auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Mit dieser Ausgabe von sportpädagogik möchten wir gerade "Nichttänzer" – gern auch Tänzer – an die Hand nehmen, Vorurteile über Bord zu werfen und sich dem Inhalt Tanzen neu und anders zu öffnen.
Aus dem Inhalt:
Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen!
Im Rhythmus der Stöcke
Sportlich cool tanzen
Verwandte Themen
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Problemorientiert unterrichten
Diese Ausgabe von sportpädagogik setzt den Schwerpunkt auf das problemorientierte Unterrichten. Doch was genau heißt es, problemorientiert zu unterrichten? Welches sind überhaupt die Probleme, die auftauchen können – gerade im Sportunterricht? Und welche positiven Effekte hat problemorientiertes lehren und lernen?
Aus dem Inhalt:
Sportunterricht problemorientiert gestalten
"Oje, gestern waren es noch zwölf"
"Ihre Spiele sind doch total doof!"
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Bewegungskünste
"Kunststücke" im Sportunterricht
Bewegungskünste sind ein schillernder Begriff. Man verbindet damit die Zirkuskünste, Akrobatik, Jonglage oder Einradfahren. Entdecken Sie in dieser Doppelausgabe außerdem neue Trends wie Capoeira, Le Parkour oder Slacklinen. Die Unterrichtsideen und Materialien eignen sich hervorragend, um Ihren Schülern die verschiedenen Bewegungskünste näher zu bringen und mit ihnen auszuprobieren.
Sprinter oder Marathonläufer?
Das EXTRA in diesem Heft widmet sich einem sportphysiologischen Thema – nämlich der Bestimmung des Anteils schnell und langsam zuckender Muskelfasern, aufgehängt an der Frage, ob man selbst eher ein geborener Sprintertyp oder Marathonläufer ist. Dabei trainieren die Schüler gleichzeitig das wissenschaftliche Arbeiten im Sportunterricht.
Aus dem Inhalt:
Akrobatische Pyramiden entwickeln
Rola-Bola neu entdecken
Bühnenkampf
Die mit den Puscheln tanzen
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Tanzen & Gestalten
Anregungen für Gymnastik, Tanzen und Turnen im Sportunterricht Bei den vielfältigen Unterrichtsideen dieser Ausgabe geht es um Übungen aus dem Standard-Tanz, um Bewegungsgeschichten für die Kleinen, Straßenturnen, eine Choreographie mit dem Band und HipHop. Die Anregungen unterstützen Sie dabei, das Thema Tanzen stärker in den Sportunterricht einfließen zu lassen und der eigenständigen Gestaltung tänzerischer, turnerischer und gymnastischer Bewegung Raum zu geben. Jeder kann tanzen! Die Beiträge in diesem Heft sind so ausgerichtet, dass sie sowohl Jungen als auch Mädchen ansprechen. Sie richten sich an unterschiedliche Schulstufen, sind jedoch z.T. auch auf andere Altersgruppen übertragbar. Aus dem Inhalt:HipHop – Tanzmotivation für Mädchen und Jungen Kids in Town – Eine Straßenszene gestalten"Die perfekte Welle" – Eine Bewegungskomposition mit dem Handgerät Band
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Gemeinsam turnen
Für viele Schülerinnen und Schüler haftet dem Turnen der Makel des Langweiligen und Gestrigen an. Keine coolen Moves, sondern schmerzhafte Aufschwünge am Reck, wenig Dynamik, dafür viel Warterei in der Riege. Auch bei so manchem Sportlehrer steigen vielleicht Erinnerungen an die muffige Turnhalle und den unvermeidlichen Turnbeutel auf. Turnen steht auf der Hitliste des Sportunterrichts sicher nicht ganz oben. Soweit die Klischees. Schaut man aber genauer hin, zeigt sich: Das Schulturnen hat sich ebenso wie das breitensportliche Turnen geöffnet und sich vom einst übermächtigen Vorbild der Kunstturnerei befreit. Im Kern bedeutet Turnen nun schlicht, «erfinderisch und mit bewegungsgestalterischem Anspruch mit Objekten oder Geräten umzugehen» – stützend, hängend, springend oder sonstwie in Aktion (Seite 4). Mit dieser Einfachheit eröffnen sich neue Möglichkeiten. Es geht weg von den nachgeahmten Figuren des so genannten formgebundenen Turnens hin zu einer gestalterischen Beteiligung der Schüler; weg vom Üben für die möglichst hohe Punktzahl, den einen Augenblick der Bewertung durch Lehrer oder Jury, auf den ehedem alles hinauslief. Gemeinsames und Kooperatives, Planung und Präsentation erfordern mehr als nur die isolierte Fertigkeit einer turnerischen Figur (Seite 36). Ob am Bewegungsparcours (Seite 26), bei der Gruppenakrobatik (Seite 21) oder sogar im Wasser (Seite 16) – die Beispiele in diesem Heft zeigen, was gemeinsames Turnen ausmacht: Wo Bewegungen sonst nur funktional dem Erfolg (Tore und Punkte, Zeiten und Weiten) dienen, stehen sie beim Turnen ganz im Zentrum. Sie sind nicht nur ein Mittel, sondern ästhetischer Selbstzweck. Und vieles, was an alberner Verkleidung und Clownerie das Turnen aufpeppen soll, ist ganz und gar unnötig. Die Gründe und Beispiele liefert dieses Heft.
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Tanz Aufgaben
Aufgaben sind der Dreh- und Angelpunkt von Unterricht. Sinnvoll gestellt fordern sie die Schülerinnen und Schüler heraus, motivieren und sind produktive «Lücken», die es wissens- und könnensmäßig zu schließen gilt. Wie wichtig gute Aufgaben für die Qualität von Unterricht sind, wissen wir auch aus anderen Fächern. So haben sich groß angelegte Modellprojekte in den Naturwissenschaften und in Mathematik die Verbesserung der so genannten «Aufgabenkultur» auf die Fahnen geschrieben. Im Klartext: Es geht darum, Aufgaben zu entwickeln, die unterschiedliche Lösungswege ermög lichen, früher Gelerntes systematisch wiederholen und mit Neuem verknüpfen sowie zur Übertragung auf neue Problemstellungen anregen. Nun müssen aber die «klassischen» Aufgaben im Sport unterricht nicht gleich alle über Bord geworfen werden – im Gegenteil. Ob eine Aufgabe «gut» ist oder nicht, entscheidet auch der Kontext, in dem sie gestellt wird. Variable Lösungsansätze, Diskussion und Interpretation lassen auch klassische Aufgaben zu interessanten und wertvollen Elementen des Sportunterrichts werden. Im Bereich Tanz spielen Aufgaben eine ganz besondere Rolle. Erstens sind hier Beispiele für gehaltvolle Aufgaben rar. Zweitens ist Tanz für viele Lehrkräfte immer noch ein unsicheres Terrain, für das sie sich mehr Orientierung wünschen. Wer eine Idee davon hat, wie man eine Aufgabe fi nden oder gar selbst konstruieren kann, gewinnt Sicherheit im methodischen Handeln. Neben Beispielen für aufgabenorientierten Unterricht fi nden Sie deswegen in diesem Heft auch einen Kartensatz, der Ihnen die Konstruktion von Aufgaben erleichtert. Sie können ihn zuhause für die Unterrichtsplanung einsetzen, gemeinsam mit den Schülern als kreativen Input nutzen oder Tanzstücke und Choreografi en damit analysieren. In diesem Sinne: Wagen Sie Neues und tragen Sie dazu bei, Tanz im Sportunterricht zu etablieren. Ich wünsche Ihnen kreative und spannende Tanz-Stunden!
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Sportprojekte
Nutzen Sie die Ideen aus diesem Heft und setzen Sie ein Sportprojekt an Ihrer Schule um! Sie erhalten Anregungen, um innerhalb eines Kurses, einer AG oder über den Zeitraum einer ganzen Woche projektartig zu arbeiten. Aus dem Inhalt:Das Golf-ABC in der Schule Schüler entwickeln Winterspiele für die Sporthalle Kanu-AG & Hausaufgabenhilfe
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Springen
Das Thema Springen lohnt sich immer wieder ? vieles lässt sich springend begreifen und erfahren. Zudem eröffnet das Thema eine Fülle möglicher Unterrichtsthemen: von turnerisch bis tänzerisch, im Wasser und zu Lande.
Aus dem Inhalt:
Wasserspringen mit Lust statt Frust!
Den Salto rückwärts springen lernen
Hoch springen ? warum eigentlich rückwärts?
Wie springe ich beim Dreisprung am weitesten?
Inkl. EXTRA: Alte Hüpf- und Hinkelspiele
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Basketball vermitteln
Spielen Sie mit Ihren Schülern in der Primarstufe Korfball ? ein Spiel, bei dem alle mitspielen können! Die Kinder erlernen dabei die Fähigkeit zum Mitspielen; mit Hilfe eines Beobachtungsbogens können Sie das Zusammenspiel weiter fördern.
Sie erhalten Anregungen und Materialien für eine motivierende und vielseitige Basketball-Schnupperstunde in der Sek. I sowie Tipps und Hinweise zur Differenzierung, damit Sie den meist sehr unterschiedlichen Voraussetzungen Ihrer Schüler gerecht werden können. Für die Sek. II finden Sie in dieser Ausgabe u.a. einen Beitrag über eine Unterrichtsreihe zum "Pick and Roll", in der Sie die Methodenkompetenz Ihrer Schüler stärken können.
Das Themenheft enthält das Extra Koordination vielfältig üben: eine Übungssammlung mit kniffligen Aufgaben zur Verbesserung der Koordination.
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Power im Sand
an immer mehr Schulen entstehen Beach-Plätze, die sich nicht nur für das Spielen von Beachvolleyball eignen, sondern in vielfältiger Weise nutzbar sind. Die Beschaffenheit des weichen Untergrundes Sand führt zu stark veränderten Anforderungen beim Laufen und Spielen gegenüber dem Hallenboden oder dem Rasenplatz und wirkt dabei wesentlich ermüdender. Die Schülerinnen und Schüler benötigen also eine Menge Power! Sollte ein Beachplatz nicht vorhanden sein bzw. der nächste Strand unerreichbar weit weg liegen, so kann man einige der Ideen auch in der Sprunggrube umsetzen. Und vielleicht gibt es ja in naher Zukunft an Ihrer Schule die Möglichkeit, einen eigenen Beachplatz anzulegen … Die Beiträge machen sich die besonderen Eigenschaften des Sandes als Untergrund zu Nutze und reichen von kleinen Spielen und Kämpfen im Sand, akrobatischen Kunststücken, über kleinere Wettkämpfe, einen methodischen Weg zum Beachvolleyball bis hin zu dem in Deutschland noch kaum bekannten Spiel Tamburello. Nutzen Sie den hohen Aufforderungscharakter des Sandes und setzen Sie die ein oder andere Idee dieses Heftes um. Eine Menge Spaß werden Ihre Schülerinnen und Schüler in jedem Fall haben! Und bestimmt erfinden sie nebenbei schnell weitere Spiele, die vielleicht schon bald aus Ihrem Unterrichtsalltag nicht mehr wegzudenken sind. Die Redaktion wünscht Ihnen viel Sonne und weichen Sand für die Umsetzung der Unterrichtsmodelle und Anregungen! Sollte über einen längeren Zeitraum das Wetter dennoch nicht „mitspielen“ wollen, können Sie die meisten Ideen mit nur geringen Veränderungen auch in der Sporthalle umsetzen.
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Clever fit von Kopf bis Fuss 4–6
Ein umfassendes Nachschlagewerk für Ihren Sportunterricht! Sport ist nur dann wirklich gesund, wenn sich die Sporttreibenden koordiniert und gesundheitsbewusst bewegen. Lauftraining im Hohlkreuz und auf Knickfüssen belastet den Bewegungsapparat falsch und unterstützt Fehlhaltungen. In 40–60 kompletten Lektionen fördern Sie Ausdauer, Kräftigung, Beweglichkeit und Entspannung auf gesunde und koordinierte Weise. Um ihr Bewegungspotenzial auszuschöpfen, müssen die Sporttreibenden ihre Bewegungen anatomisch richtig steuern können. Dazu müssen sie lernen, ihren Körper richtig wahrzunehmen und zu erkennen, wie ihr Bewegungssystem funktioniert. Sonst ist es leicht möglich, dass sie den Sport als unangenehm empfinden und sich bei bestimmten Bewegungen als unbegabt oder gar allgemein als unsportlich erleben. In 20 Kapiteln geht der Ordner auf die wichtigsten Koordinationsmuster ein und stellt die häufigsten Fehlhaltungen den koordinierten Haltungen gegenüber. Bei der Blickdiagnose helfen Ihnen 289 Fotos, anatomische Zeichnungen und Schemenskizzen. In unterschiedlich schwierigen Übungen, Spielen und Tanzformen verinnerlichen die Schüler*innen die richtigen Bewegungsabläufe und lernen diese in verschiedenen Sportarten und im Alltag anzuwenden. Jedes Kapitel schliesst mit weiterführenden Tipps für Sie und mit einem Informationsblatt für die Lernenden. Ergänzend zum Ordner sind 92 farbige Bewegungskarten im A4-Format erhältlich (2281). Diese stellen die wichtigsten Übungen übersichtlich und leicht verständlich dar. Sie sind geordnet in die gewohnten Kategorien Erwerben, Trainieren, Anwenden und Gestalten. So können die Kinder und Jugendlichen in der Sporthalle, im Lager oder auch im Klassenzimmer selbständig üben und trainieren. Grundlage des Werkes ist die Spiraldynamik® Die Spiraldynamik entwickelte sich aus der Fragestellung, die vereinfacht ausgedrückt so lauten könnte «Was haben sich Natur und Schöpfung gedacht, als sie uns erfunden haben?» Ausgehend vom anatomischen Körperbau entwickelte sich ein Bewegungsverständnis, welches sich ganz den Gesamtzusammenhängen menschlicher Bewegung widmet. Bewegungen werden konsequent «bipolar systematisch» betrachtet und nicht in Abhängigkeit von der Bewegungsart oder -technik. So ist das zentrale Anliegen der Spiraldynamik das Lernen am eigenen Körper.
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