Unterrichtsmaterialien Ringen: Ganze Werke Seite 2/2
48 MaterialienIn über 48 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Sport findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Sport
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Kampf-lustig - Spaß beim Raufen, Ringen und Kämpfen
Wie kann ich meinen "Gegner" aufs Kreuz legen, ohne ihm wehzutun? Und wie komme ich am besten aus einer Rangelei wieder heraus? Die Schüler lernen, ihren eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und in Körperkontakt zu ihren Mitschülern zu treten. Sie entwickeln gemeinsam Rangel- und Raufspiele für die ganze Gruppe.
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Kämpfen und Kampfspiele
Kampfsportarten sind bei vielen Kindern und Jugendlichen, nicht zuletzt durch die Medien, beliebt: Hier darf man problemlos ringen und raufen. Warum also nicht auch im Sportunterricht fair miteinander das Kräftemessen üben? Dieser Band bietet sportartübergreifend für die Klassen 5 bis 10 Übungsmaterial, das den natürlichen Rauftrieb, das Bedürfnis, sich zu messen, sich mit der eigenen und mit fremder Körperlichkeit auseinanderzusetzen, in den Fokus nimmt. Das ganzkörperliche Training schult nicht nur komplexe physische Bewegungsmuster, sondern stärkt auch die Selbstwahrnehmung und das Selbstwertgefühl der Schüler. Darüber hinaus lernen sie, sich an festgelegte Regeln und Rituale zu halten und diese zu verinnerlichen. Nach einer kurzen methodisch-didaktischen Einführung bietet das Buch eine Vielzahl an Übungsformen in Form von Partner- und Zweikampfübungen, Mannschaftsspielen und Gruppenkämpfen - mit und ohne Wettkampfcharakter. Möglichkeiten zur Differenzierung, Sicherheitsaspekte, die didaktische Zielstellung sowie Material- und Zeitangaben werden dabei zu jeder Übung aufgezeigt. Darauf aufbauend werden komplexere Kampfspielformen thematisiert. Unterschiedliche Methoden zur Einbindung der Übungen wie auch Möglichkeiten zur Bewertung und Zensierung runden das Angebot ab. Im Zusatzmaterial befinden sich im anpassbaren Word-Format alle Übungen als Schüler-Arbeitskarten sowie Vorlagen zum methodischen Einsatz und zur Bewertung.
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Kraft im Schulsport
Kraft – ob körperlich oder mental – kann helfen, sich mit anderen zu messen und in Sportarten erfolgreich abzuschneiden. Durch das Thematisieren von Kraft im Schulsport sollen Bildungsziele, wie bspw. Eigenständigkeit, Gesundheit und ein achtsamer Krafteinsatz im Miteinander, gefördert werden. Die Praxisbeiträge im Heft zeigen Zugänge zu verschiedenen Aspekten des Themas. Kraft wird beim Raufen erspürt und in Zweikämpfen vor dem Handballtor geschickt eingesetzt. Schülerinnen und Schüler lernen Parameter des Krafttrainings kennen und erstellen eigenständig individualisierte Übungsprogramme, die ihre Gesundheit fördern, die sie stärken und die zu ihrer Lebenswelt passen.
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Gesamtwerk
Kleine Kämpfe spielerisch erfahren
Die Schüler lernen verschiedene Körperkontakt- und Kampfspiele kennen, sollen diese kategorisieren können und später eigenständig Kampfspiele entwickeln. Sie erfahren, dass es Kämpfe um das Gleichgewicht, um Objekte, um den Raum oder um Treffer gibt und dass jeder gegen jeden, Team gegen Team oder im Zweikampf gekämpft werden kann.
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Miteinander kämpfen
Bei keiner anderen Sportart sind mit- und gegeneinander so eng verwoben wie beim Kämpfen, permanent wechseln die Rollen, mal ist der eine, mal der andere Kampfpartner über- oder auch unterlegen. Wenn Kinder dazu regelgeleitet vorgehen, haben sie viel Vergnügen an der Bewegung und am recht engen Körperkontakt, den das Kämpfen erfordert. Auch Kinder mit Behinderungen können gut daran teilnehmen. Wichtig ist es, mit Kindern (vorab) über Regeln zu sprechen, die "Stopp!"-Regel steht dabei über allen anderen. Sie können auch während des Kämpfens dazu angeleitet werden, eigene Regeln zu entwickeln. Dafür bietet die beiliegende Kartei ein Repertoire an interessanten und motivierenden Gruppen- und Zweikampf-Spielen. Aus dem Inhalt: Miteinander gegeneinander kämpfen. Ringen und kämpfen im Schulsport Nur gemeinsam kommt man zum Erfolg! Kooperations- und Vertrauensspiele Gegeneinander kämpfen. Sich regelgeleitet körperlich auseinandersetzen Inklusion im Ringen und Kämpfen. Am Beispiel Zweikampfsport Judo Sternenkrieg im Sportunterricht. Star Wars und Kim Possible "Miteinander (spielen) statt gegeneinander kämpfen." Capoeira – eine brasilianische Kampfkunst Vielfalt als Chance für Lernprozesse. Inklusive Pädagogik: Über den Körper die eigenen Stärken entdecken.
Verwandte Themen
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Sport an Stationen SPEZIAL Turnen 1-4
Mit diesem Band vermitteln Sie wichtige Inhalte und leiten zugleich Ihre Schüler zu selbstständigem Arbeiten trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen an. Beim Turnen auf der Matte, am Reck, auf dem Trampolin oder in der Gruppe verankern die Schüler sportliche Fähigkeiten sicher und nachhaltig – und das alles ohne großen Aufwand für Sie! Die Themen: - Turnen am Boden - Balancieren auf Schwebebalken und Co. - Stützen und hängen an Reck und Co. - Springen und hüpfen auf Trampolin und Co. - Hangeln und schwingen an Barren und Co. - Hüpfen mit dem Seil - Akrobatik Der Band enthält: - 8-14 Stationen pro Themenbereich - insgesamt 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Spielideen rund um das Thema Turnen
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Ringen und Raufen
Die abwechslungsreichen Übungen rund ums Ringen und Raufen bieten Ihnen ein einfach durchzuführendes Programm zur Förderung von Sozialverhalten, Körperwahrnehmung, Koordination, Selbstdisziplin und Konzentration. Keine Angst, hier holt sich niemand eine blutige Nase, im Gegenteil, in festen Regelstrukturen lernen gerade schwierige Gruppen bewusst mit ihren Aggressionen umzugehen. Nach knappen didaktisch-methodischen Hinweisen zur Konzeption, Planung und Durchführung der Unterrichtseinheit folgen die Übungen und Spiele. Diese sind unterteilt in Spiele zur Einstimmung und zum Regeln einüben, Koordinationsspiele, Vertrauensübungen, Kernspiele Ringen und Kräftemessen, Kampfspiele und Abschlussspiele. Die übersichtliche Gliederung der Spiele mit Angaben zu Spielart, Anzahl der Spieler, Klassenstufe, Dauer, Material, Schwierigkeitsgrad, Lernziele, Durchführung und Variationen bzw. praktischen Tipps ermöglicht Ihnen eine schnelle Orientierung. Zahlreiche Fotos helfen bei der Umsetzung. Der Band enthält: - didaktisch-methodische Hinweise - mehr als 40 Spiele und Übungen - Stundenbilder und Reflexionsbögen
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Ringen, Raufen, Kämpfen - aber fair!
Der Schulsport in der Grundschule hat die Aufgabe, den Kindern Möglichkeiten aufzuzeigen, sich fair miteinander zu messen. Im Vordergrund soll dabei die spielerische, regelgeleitete körperliche Auseinandersetzung stehen. Doch haben auch Sie Bedenken, Zweikampfsportarten im Sportunterricht umzusetzen? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Es liefert Ihnen konkret umsetzbare Unterrichtseinheiten zur Vermittlung des regelgerechten Ringens und Raufens. Im Theorie-Teil werden Sie mit den wichtigsten Regeln, Ritualen und auch Sicherheitshinweisen vertraut gemacht. Der ausführliche Praxisteil beschreibt zunächst Trainingsschwerpunkte wie beispielsweise Aufbau von gegenseitigem Vertrauen und Kooperationsfähigkeit oder erstes Kräftemessen mit einem Partner. Darauf folgt eine flexibel einsetzbare Unterrichtsreihe mit Stundenverlauf und praxiserprobten Spielideen und Stationskarten. Ein Materialanhang mit Beobachtungs- und Selbsteinschätzungsbogen rundet das Angebot ab.
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Trends im Sport
Ein moderner Sportunterricht greift auch immer mal wieder aktuelle Trends auf. Häufig lassen diese sich leicht in den Sportunterricht integrieren, ohne größere Materialanschaffungen vornehmen zu müssen. Trends wie Le Parkour z. B. begeistern dabei viele Schülerinnen und Schüler auch für das klassische Turnen. Trends entstehen zunächst außerhalb von Schule und werden häufig von Schülerinnen und Schülern selbst in die Schule hinein getragen, indem sie selbst ihre Kompetenzen an ihre Mitschüler vermitteln. Sport&Spiel hat sich nach aktuellen Trends im Sport umgeschaut und leicht umsetzbare Anregungen in der aktuellen Ausgabe für Sie zusammengetragen.
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Sport im Anfangsunterricht
Sportunterricht in der 1. Klasse ist oftmals anstrengend. Die Kinder lärmen, haben Orientierungsprobleme und wissen noch nicht, wie sie sich in Umkleidekabine und Sporthalle verhalten sollen. Dieses E-Book hilft Ihnen, diese Herausforderungen zu meistern und einen entspannten, kindgerechten Anfangsunterricht im Fach Sport zu gestalten. Neben einem kurzen theoretischen Abriss bietet Ihnen das E-Book zunächst eine Checkliste zur Erstellung von individuellen Beobachtungsbögen. Es folgen viele praktische Hinweise u. a. zu grundlegenden Verhaltensweisen, Regeln und Ritualen. Im Hauptteil bietet der Band 40 ausgearbeitete Stundenbilder. Diese sind speziell auf das erste Schuljahr zugeschnitten und berücksichtigen sowohl curriculare Vorgaben als auch sportmethodische Aspekte. Anschauliche Abbildungen helfen Ihnen Geräteaufbau, Bewegungsabläufe und Hilfestellungen leicht zu erkennen und umzusetzen, auch wenn Sie fachfremd unterrichten. Das Zusatzmaterial enthält alle Checklisten als bearbeitbare Word-Dateien.
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Auf dem Weg zur Inklusion
Inklusion ist das neue gesellschaftliche Schlagwort. Für Schule heißt das: Heterogenität anerkennen und allen Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht ermöglichen. Die Gestaltung von inklusivem Unterricht ist für Lehrkräfte herausfordernd. sportpädagogik bietet Ihnen daher praxistaugliche Vorschläge für die Umsetzung im Sportunterricht. Vertrauen entwickeln, sich gegenseitig helfen und stärken sowie Konflikte gemeinsam lösen – diese Aspekte stehen in den Beiträgen im Vordergrund und zeigen, wie inklusiver Sportunterricht gelingt.
Gesamtwerk
(Wett-)Kämpfen
Die aktuelle Ausgabe (Wett-)Kämpfen widmet sich zwei Themen, die häufig beieinander liegen: Sowohl im Wettkampf als auch beim Kämpfen geht es um das Sich-Messen im sportlichen Vergleich, der immer einhergeht mit Regeln der Fairness, an die sich alle Beteiligten halten und die sie idealerweise vorher gemeinsam erarbeitet haben. Dabei ist es egal, ob es sich um (Wett-)Kämpfe zu zweit, in der Kleingruppe, jeder gegen jeden oder in größeren Teams handelt. Jeweils drei der Praxisbeiträge beziehen sich auf einen Bereich des Themenkomplexes. Im Forschungsbeitrag des Magazins werden erste Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der der Frage nachgegangen wird, wie sich Sportlehrkräfte über die Jahre hinweg entwickeln, wie sie z.B. mit den körperlichen Anforderungen des Faches nach den ersten Jahres des Sportlehrerdaseins umgehen.
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Geschlechtersensibler Schulsport
Jedes Mädchen, jeder Junge hat individuelle Bedürfnisse im Sport. Ganz selbstverständlich wachsen sie mit geschlechtsbezogenen Zuschreibungen auf. In einem koedukativen Unterricht reicht es nicht, vermeintlich weiblich bzw. männlich konnotierte Inhalte abzuwechseln. Ein Anliegen von zeitgemäßem Sportunterricht ist es, unterschiedliche Interessen und Zuschreibungen wahrzunehmen, bewusstzumachen und mit einer Klasse zu diskutieren. Die Praxisbeiträge zeigen, welche Anlässe sich bieten, den Umgang mit Geschlecht und Geschlechterrollen zu thematisieren: Beim Gambol Jump gestalten Schülerinnen und Schüler zusammen eine Präsentation und beim Ringen und Raufen spielt das Geschlecht des Gegners keine Rolle mehr. In unterschiedlichen Regelspielen lernen Jungen und Mädchen gemeinsam erfolgreich zu spielen. Cheerleading – eine Sportart die ursprünglich nur von Männern ausgeübt wurde – wird in einem weiteren Beitrag vermittelt und lädt dazu ein, Klischees zu hinterfragen
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Basistraining Kondition, Kraft, Koordination
Rückwärtslaufen, Vorwärtsrolle, Dauerlauf: Viele Schüler können im gymnasialen Sportunterricht der 5./6. Klasse grundlegende Bewegungsanforderungen nicht erfüllen. Diese Unterrichtsmaterialien vermitteln deshalb in spielerischer und motivierender Form die Fähigkeiten und Fertigkeiten der drei sportlichen Grundeigenschaften Koordination, Kondition und Kraft. Ob Mattenrugby, Rollbrettmarathon oder Rundenstaffel - der Band kombiniert eine Vielzahl origineller und klassischer Übungen, die differenziert aufgebaut und den drei Bereichen schwerpunktmäßig zugeordnet sind. Sie sind in allen Unterrichtsphasen einsetzbar und orientieren sich an den Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse.
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Sport in der Förderschule
Sportunterricht in der Förderschule bedeutet für viele Lehrer Stress - besonders dann, wenn das Fach fachfremd unterrichtet werden muss. Sie stehen vor der Herausforderung, Ihre Schüler für den Sportunterricht zu motivieren und die oft sehr unterschiedlichen Leistungsstände unter einen Hut zu bringen. Da kommt dieser Band genau richtig. Er bietet zahlreiche motivierende, leicht verständliche und schnell umzusetzende Übungen und Spiele, mit denen Sie den Lehrplananforderungen gerecht werden. Dabei umfasst jede Übung bzw. jedes Spiel ausgewiesene Lernziele, Hinweise zu Differenzierungsmöglichkeiten, Variationsmöglichkeiten sowie - wo nötig - Skizzen zur Verdeutlichung des Übungsaufbaus oder -ablaufs. Zu allen beinhalteten Stationsläufen finden sich im Zusatzmaterial passende Stationskarten mit leicht verständlichen Abbildungen und Aufgabenstellungen zur Erklärung der jeweiligen Übung für die Schüler.
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Das ist ja zum (Haare-)Raufen! – Ringen und Raufen gemeinsam erleben
Bei jungen Heranwachsenden ist die Schwelle zwischen Spaß und Ernst, die bei physischen Auseinandersetzungen existiert, des Öfteren fließend. Es scheint für Kinder und Jugendliche – vor allem in der Pubertät – oft sehr schwierig, in körperlichen Auseinandersetzungen die Kontrolle zu bewahren und auf unfaire Mittel zu verzichten. Häufig steht beim Ringen und Raufen neben den physischen Komponenten (sich auspowern, Grenzen austesten usw.) die psychische Komponente, nämlich das Zelebrieren des Sieges sowie die Demontage des Verlierers, im Fokus. An dieser Schnittstelle will die vorliegende Unterrichtseinheit ansetzen und den Schülern helfen, in gewissen Situationen souverän mit körperlich unangenehmem Kontakt sowie Hemmschwellen und Grenzen umzugehen und diese bewusst zu erleben. Die Bewegungsfreude soll gefördert, der gezielte Körperkontakt, der hier in einem Rahmen vorgegeben wird, geschult und Vertrauen zu sich selbst und den Mitschülern aufgebaut werden. Sich auf jemanden zu verlassen und Verantwortung für andere zu übernehmen, das ist das Hauptaugenmerk dieser Unterrichtseinheit. Eine Sinnorientierung im Sport soll künstlich forciert werden, die es den Schülern ermöglicht, sich auf Wagnis, Abenteuer und Kooperation einzulassen und diese beim Ringen und Raufen gemeinsam zu erleben.
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Kämpfen
Viele Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis, ihre Kräfte zu messen und sich in der körperlichen Auseinandersetzung mit anderen wahrzunehmen. Dafür bietet der Sportunterricht ein ideales Handlungsfeld. Dieses Heft lädt Sie dazu ein, das Kämpfen in Ihrem Unterricht zum Gegenstand zu machen. Die Praxisbeiträge zeigen dabei das breite Spektrum zwischen traditionellen Kampfsportarten und freieren Kampfformen, die sich nicht an normierten Techniken orientieren. Ob kleine Raufspiele oder Griffe und Würfe im Judo: Ist der Sicherheitsrahmen gesteckt, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, das Kämpfen unter pädagogischen Gesichtspunkten zum Thema zu machen. So können die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Kampfformen entdecken und in kleinen Wettkämpfen erproben. Sogar Fechten oder Leichtkontakt-Boxen finden unter fachgerechter Anleitung im Schulsport ihren Platz.
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Schüler als Experten
Jede Lehrkraft hat Schülerinnen und Schüler, die echte Experten in einer Sportart sind. Es ist nicht immer einfach, mit diesem Vorsprung an Erfahrung umzugehen, vor allem weil die "Könner" im Unterricht unterfordert sind. Doch darin schlummern auch Chancen für alle Beteiligten. Wenn Sie die Könnerschaft der Schülerexperten gezielt für den Unterricht nutzbar machen, werden diese Schülerinnen und Schüler auf einer neuen Ebene gefordert, nämlich der des Vermittelns.
Schülerexperten vertiefen dabei ihre fachlichen Kenntnisse und stärken ihre personalen Kompetenzen. Sie als Lehrer haben die Chance, Ihre Schüler einmal neu und anders zu erleben. Denn das Konzept "Schülerexperten" eröffnet den Raum zur Beobachtung – einer Tätigkeit, die im Unterricht häufig zu kurz kommt.
Die Praxisbeiträge in dieser Ausgabe sind bunt und vielfältig und orientieren sich an einer Prämisse: Es geht immer um alle Schüler – Experten wie Nicht-Experten, die auf methodisch ganz unterschiedliche Weise gefördert werden.
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Power mit dem Partner
Diese Ausgabe von sport & spiel – Praxis in Bewegung bietet Ihnen vielfältige Unterrichtsangebote zum Thema "Power", die sich überwiegend auch auf engem Raum realisieren lassen. Im Fokus steht dabei das "Zusammenspiel" der Schülerinnen und Schüler, d. h. sie treten gemeinsam mit einem Partner bzw. einer Partnerin in Aktion.Aus dem Inhalt: Ein Kampfzirkel Fußballtechniken üben Power auf der Matte Fit sein macht Schule Tennis mit Herz Jumpstyle zu zweit
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Laufen, springen, werfen
Fehler sind ausdrücklich erwünscht. Endlich darf wirklich experimentiert werden. Nicht jede Bewegung wird gleich wieder in die normgerechte Idealausführung des Hochleistungssports gepasst. Kann das Schulsport sein? Differenziell betrachtet, kann es so sein. Fehler sind keine Fehler, sondern Variationen in der Bewegungsausführung. Damit stehen sie dem Lernprozess nicht im Wege, sondern fördern ihn sogar. Bewegungen ausprobieren, vor allen Dingen auch in ihren Extremen – Gegensätze wahrnehmen und erleben – erweitert das Bewegungsrepertoire. Dieses Heft regt an, sich von der idealisierten Technik des Hochleistungssports zu trennen. Michael Pfitzner weist auf den erst experimentellen Charakter des differenziellen Lehr- und Lernwegs im Schulsport hin. Diese Methode bietet aber die Chance, die pädagogischen Möglichkeiten individueller Lernwege auszuschöpfen.
Aus dem Inhalt:
Maßband und Stoppuhr sind nicht alles
Büchsen treffen und Löwen füttern
Speerwurf-Fieber an der Hauptschule
Gesamtwerk
Kämpfen & Entspannen
In dieser Ausgabe stehen zwei Themen im Fokus, die auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein können: das miteinander Kämpfen und die Entspannung. Und doch lassen sich beide Aspekte miteinander verbinden, gehören sogar zusammen. So finden Sie im Heft sowohl Beiträge zum miteinander Ringen und Kämpfen als auch zur reinen Entspannung. Die Bandbreite reicht dabei von Zweikämpfen und Ringspielen über das Sumo-Ringen bis hin zu Kämpfen im Semi-Kontaktmodus. Entdecken Sie außerdem Entspannungsübungen, für Schüler von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II, für kleine und für große Gruppen. Aus dem Inhalt: Turnierideen zum Kämpfen Kämpfen & Entspannen mit großen Gruppen IcanDo Ein sozialpädagogisch ausgerichtetes Kampfprojekt Grundübungen der Kampfkunst Den Geist verkörpern und den Körper begeistern Inhaltsverzeichnis
Gesamtwerk
Standards
Glaubt man "gut unterrichtteten Kreisen" wird es schon sehr bald auch im Sportunterricht nationale Standards geben. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, dass standardisierte Kompetenzerwartungen an die Schülerinnen und Schüler über rein motorische Anforderungen hinausgehen können und bietet Ihnen Anregungen und Ideen für die Umsetzung von Standards, bei denen auch die Qualität des Unterrichts eine wesentliche Rolle spielt. Das EXTRA dieser Ausgabe sind die Stationenkarten "Der Sprunggarten": 7 Stationen für eine abwechslungsreiche Sprung-Stunde.
Aus dem Inhalt:
Welche Standards für den Schulsport?
Bildungsstandards am Beispiel "Bewegen an Geräten"
Handlungsfelder einer "Bewegten Schule"
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Power in der Luft
Viele spektakuläre und faszinierende Bewegungen spielen sich gerade in der Höhe ab. Diese Ausgabe von Sport&Spiel zeigt, wie vielfältig diese Bewegungen sein können. Dabei machen den Schülern besonders die Sprünge auf dem Trampolin Spaß, aber auch die Bewegungen an den Ringen und auf dem Trapez werden hier thematisiert. Lassen Sie sich anregen, Ihren Schülerinnen und Schülern den Stabhochsprung anzubieten oder sie kunstvolle erste Sprünge ins Wasser des Hallen- oder Freibads ausprobieren zu lassen. Sie werden sehen – Bewegungen in der Luft sind etwas ganz Besonderes und auch für Ihre Schüler eine tolle Unterrichtseinheit! Aus dem Inhalt: Durch die Sporthalle fliegen Erste Kunststücke an Ringen und Trapezen lernen Footbag Freestyle Von den Basic Kicks zum Circle Kicken Springen am großen Trampolin Sicher zu einer individuellen Trampolinkür Motorische Basisqualifikationen Interview mit Prof. Dr. Dietrich Kurz und Dr. Thomas Fritz
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