Unterrichtsmaterialien Stützen am Boden: Ganze Werke Seite 3/3
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Sport
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Gesamtwerk
Standards
Glaubt man "gut unterrichtteten Kreisen" wird es schon sehr bald auch im Sportunterricht nationale Standards geben. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, dass standardisierte Kompetenzerwartungen an die Schülerinnen und Schüler über rein motorische Anforderungen hinausgehen können und bietet Ihnen Anregungen und Ideen für die Umsetzung von Standards, bei denen auch die Qualität des Unterrichts eine wesentliche Rolle spielt. Das EXTRA dieser Ausgabe sind die Stationenkarten "Der Sprunggarten": 7 Stationen für eine abwechslungsreiche Sprung-Stunde.
Aus dem Inhalt:
Welche Standards für den Schulsport?
Bildungsstandards am Beispiel "Bewegen an Geräten"
Handlungsfelder einer "Bewegten Schule"
Gesamtwerk
Methoden Werkzeuge
Methodenwerkzeuge im Sportunterricht? – Mancher wird sich vielleicht verwundert fragen, was damit gemeint ist. Ein auf den ersten Blick eher technisch anmutender Begriff, der in der pädagogischen Welt noch etwas fremd ist. Dabei ist nicht alles neu, was unter dieser Bezeichnung daher kommt. Ein bekanntes Methodenwerkzeug ist beispielsweise das so genannte Gruppenpuzzle. Dieses Verfahren, entstanden im Kontext des Kooperativen Lernens, strukturiert eine Gruppenarbeit in besonders effektiver Weise. Methodenwerkzeuge wie dies sind allerdings kein modischer Selbstzweck, sondern sie dienen den unterrichtlichen Absichten des Lehrers. Außerdem ist nicht jede Arbeitskarte oder jedes Plakat gleich ein Methodenwerkzeug; worauf es ankommt, ist der bedachte Einsatz. Wie zum Beispiel ein einfaches Plakat mit Gesprächsregeln zu einem echten Methodenwerkzeug wird, lesen Sie auf Seite 12. Eine Fülle von weiteren Werkzeugen erwartet Sie in diesem Heft. Die Autoren sind von ganz typischen und alltäglichen Vermittlungsproblemen ausgegangen und haben vielfältige Lösungen entwickelt: So fördert der Baustein-Arbeitsplan die Leistungsbereitschaft (Seite 34), der Lückentext regt die Kreativität an (Seite 43), und die Punktabfrage optimiert Auswertungen mit der Klasse (Seite 46). Die Beiträge zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer auf die alltäglichen Herausforderungen des Sportunterrichts antworten – methodisch durchdacht und praktikabel. Damit wird deutlich, wie Unterrichtsentwicklung machbar wird, auch und gerade «von unten».
Gesamtwerk
Gemeinsam turnen
Für viele Schülerinnen und Schüler haftet dem Turnen der Makel des Langweiligen und Gestrigen an. Keine coolen Moves, sondern schmerzhafte Aufschwünge am Reck, wenig Dynamik, dafür viel Warterei in der Riege. Auch bei so manchem Sportlehrer steigen vielleicht Erinnerungen an die muffige Turnhalle und den unvermeidlichen Turnbeutel auf. Turnen steht auf der Hitliste des Sportunterrichts sicher nicht ganz oben. Soweit die Klischees. Schaut man aber genauer hin, zeigt sich: Das Schulturnen hat sich ebenso wie das breitensportliche Turnen geöffnet und sich vom einst übermächtigen Vorbild der Kunstturnerei befreit. Im Kern bedeutet Turnen nun schlicht, «erfinderisch und mit bewegungsgestalterischem Anspruch mit Objekten oder Geräten umzugehen» – stützend, hängend, springend oder sonstwie in Aktion (Seite 4). Mit dieser Einfachheit eröffnen sich neue Möglichkeiten. Es geht weg von den nachgeahmten Figuren des so genannten formgebundenen Turnens hin zu einer gestalterischen Beteiligung der Schüler; weg vom Üben für die möglichst hohe Punktzahl, den einen Augenblick der Bewertung durch Lehrer oder Jury, auf den ehedem alles hinauslief. Gemeinsames und Kooperatives, Planung und Präsentation erfordern mehr als nur die isolierte Fertigkeit einer turnerischen Figur (Seite 36). Ob am Bewegungsparcours (Seite 26), bei der Gruppenakrobatik (Seite 21) oder sogar im Wasser (Seite 16) – die Beispiele in diesem Heft zeigen, was gemeinsames Turnen ausmacht: Wo Bewegungen sonst nur funktional dem Erfolg (Tore und Punkte, Zeiten und Weiten) dienen, stehen sie beim Turnen ganz im Zentrum. Sie sind nicht nur ein Mittel, sondern ästhetischer Selbstzweck. Und vieles, was an alberner Verkleidung und Clownerie das Turnen aufpeppen soll, ist ganz und gar unnötig. Die Gründe und Beispiele liefert dieses Heft.
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Gesamtwerk
Rollen und Fahren
Dem Thema "Rollen & Fahren" wird nicht nur in den Rahmenplänen der unterschiedlichen Bundesländer mehr Raum eingeräumt, auch die Schulen verfügen heute zum großen Teil über viel mehr Materialien. Rollbretter, Pedalos und Inlineskates sind heute schon in vielen Schulen vorhanden, Skateboards, Scooter (Roller) und Einräder können einige Schüler von Zuhause mitbringen. So steht der Umsetzung der attraktiven Unterrichtsideen nichts mehr im Wege: Lassen Sie Ihre Schüler z.B. verschiedene Fortbewegungsmöglichkeiten mit Rollbrettern, Scootern und Pedalos ausprobieren sowie eigene Parcours und Spiele entwickeln. Oder wandeln Sie die Sporthalle in einen Skatepark um, in dem sich auch schon die jungen Schüler sicher mit dem Skateboard bewegen können. Anfänger Erlernen das Inlineskaten mit Musik und für fortgeschrittene Schüler wartet mit IInlinehockey eine ganz neue Herausforderung.
Gesamtwerk
Power im Gelände
In der Hoffnung auf schönstes Herbstwetter haben wir ein Themenheft konzipiert, das vor allem Unterrichtsanregungen und -modelle präsentiert, die Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern „open air“ umsetzen können. Sicher sind viele der Anregungen in „Power im Gelände“ auch bei „Schmuddelwetter“ realisierbar; spätestens jedoch dann, wenn die Frühlingssonne den Drang der Kinder nach draußen wieder stärker werden lässt. Die Beiträge von Gabriele Müller „Spiele für draußen“ (eine umfangreiche Spielesammlung) und Marion Burscheidt „Nordic Walking in der Schule“ (ein Einstieg in die noch recht neue Sportart) richtet sich vor allem – aber nicht nur – an jüngere Schülerinnen und Schüler. Ein Beitrag zum Orientierungslauf darf natürlich nicht fehlen, geht es doch hier kreuz und quer durchs Gelände. Klaus Prunsche bietet Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten einer Realisierung insbesondere in Primar- und Mittelstufe. Die Beiträge von Elisabeth Sahre „Triathlon“ und Philip Rebischke „Mit Skates & MTB auf Exkursion“ richten sich an ältere Schüler, da sie ein hohes Maß an Selbstständigkeit voraussetzen. Das Unterrichtsmodell „Jogging-Meile“ von Arno Meyer ist zwar an einer Berufsschule entstanden, aber hervorragend auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I geeignet, die auch nicht von sich aus gerne auf Zeit ausdauernd laufen. Doch nicht nur in den Praxisthemen geht es darum, sich auszupowern. Auch die Beiträge des Magazins enthalten viele wertvolle Ideen und Hinweise.
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