Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke Seite 5/6
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Die soziale Marktwirtschaft in Deutschland - Wohlstand für alle? Stand: 09/2018
"Wohlstand für alle" klingt nach einem Versprechen. So wird die soziale Marktwirtschaft von vielen Deutschen bis heute mit dem 1957 erschienenen Buchtitel des damaligen Wirtschaftsministers Ludwig Erhard in Verbindung gebracht. Doch was zeichnet eine soziale Marktwirtschaft eigentlich aus? Und wie sozial ist sie heute eigentlich noch? Diesen Fragen gehen die Lernenden in der Unterrichtseinheit auf den Grund.
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Smartphones aus China und T-Shirts aus Bangladesch - was hat Globalisierung mit uns zu tun? Stand: 09/2018
Der Begriff "Globalisierung" ruft unterschiedliche Assoziationen hervor, er steht gleichermaßen für Verheißung wie Bedrohung. Wo liegen Chancen und Risiken? Wie sehen die Produktionsbedingungen für das in Deutschland gekaufte, aber in Bangladesch produzierte Shirt aus? In dieser Unterrichtseinheit erkunden Ihre Schülerinnen und Schüler, was Globalisierung mit unserem Alltag zu tun hat und erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten.
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Wie Preise entstehen
Warum kostet eine Flasche Cola im Supermarkt 99 Cent und am Flughafen fünf Euro? Wieviel wären wir überhaupt bereit, für eine Flasche Cola zu bezahlen? In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler die Funktion sowie die Bildung von Preisen anhand von authentischen Fallbeispielen, z. B. aus dem Sportschuhmarkt, kennen. Darüber hinaus versetzen sich die Lernenden in die Situation eines Unternehmers und können beurteilen, welche Chancen und Risiken Preisstrategien und Preisdifferenzierung besitzen. Aktuelle Beispiele aus der Mode- und Luftfahrtbranche veranschaulichen die Konzepte. Die Schüler lernen rechnerische und grafische Lösungen für die Beurteilung von Preisstrategien kennen und können diese anhand von Beispielen anwenden.
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Ein Fehler in der Abrechnung? - Wie man das Netto vom Brutto berechnet Stand: August 2018
"Warum wird weniger Geld auf mein Konto überwiesen als die vertraglich vereinbarte Ausbildungsvergütung?" - Solche und ähnliche Fragen stellen sich Berufsanfänger häufig, wenn sie sich noch nicht mit der Lohnsteuer und den Abgaben für die Sozialversicherung beschäftigt haben. In diesem Beitrag lernen die Auszubildenden anhand authentischer Fallbeispiele, welche Abzüge vom Gehalt es gibt und wie sie sich zusammensetzen. Auch die Möglichkeit der Altersvorsorge durch vermögenswirksame Leistungen wird thematisiert, da im Anblick steigender Altersarmut eine private Vorsorge immer wichtiger wird und die Schüler darüber informiert sein sollten. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit können die Lernenden ihr neues Wissen anhand eines Kreuzworträtsels überprüfen.
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Zwischen Panda-Diplomatie und Produktfälschung - Deutschlands wichtigster Handelspartner China
Das Label "made in China" prangt auf vielen Dingen des alltäglichen Bedarfs: auf Kleidung, Smartphones, Spielzeug etc. Seitdem sich China langsam für den Weltmarkt geöffnet hat, betreibt Deutschland mit dem Reich der Mitte regen Handel. Inzwischen ist China sogar zu Deutschlands Handelspartner Nummer 1 aufgestiegen. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, welche Güter zwischen den beiden Ländern gehandelt werden und wie sich die Handelsbeziehung in den vergangenen Jahren geändert hat. Auch problematische Aspekte dieser Handelsbeziehung wie die Frage nach Menschenrechten oder der Schutz geistigen Eigentums werden beleuchtet. Ein Exkurs vermittelt den Schülern, was hinter den Konzepten von Freihandel und Protektionismus steckt und schlägt den Bogen zum aktuellen "Handelskrieg" zwischen den USA und China. Anhand eines Quiz sowie einer Klausur können Sie ganz leicht den Lernerfolg Ihrer Schüler überprüfen.
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Ich bin mein eigener Chef!
Ein eigenes Unternehmen zu gründen, erfordert viel Mut und eine gute Planung. In Deutschland trauen sich mittlerweile immer mehr Menschen, zu Entrepreneuren zu werden und eigene Geschäftsideen zu verwirklichen. Doch welche Eigenschaften braucht ein Entrepreneur eigentlich? Und welche Planungsschritte sind unabdinglich für den Erfolg eines Unternehmens? Anhand vieler aktueller Fallbeispiele von Start-ups, die Produkte aus dem Alltag der Schüler vermarkten, erfahren die Lernenden, welche Motive oft hinter Gründungen stecken und wie sie selbst zu Entrepreneuren werden können.
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Ein Produkt mit 1.000 Siegeln
Von Öko-Siegel bis Energiesparlabel - viele Produkte tragen Güteauszeichnungen. Doch was besagen diese eigentlich und wie aussagekräftig sind sie? Welche Kriterien gelten für die Vergabe von Gütesiegeln? Und was muss eigentlich ein Landwirt tun, um seinen Betrieb von konventionell auf "bio" umzustellen? Diesen Fragen gehen Ihre Schüler anhand von Fallbeispielen auf den Grund. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe können Ihre Schüler ihr Wissen anwenden, wenn sie in einem Projekt ein eigenes Gütesiegel für eine ökologische Schule entwerfen und Kriterien für die Vergabe zusammenstellen.
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Ökonomisch, ökologisch und sozial
Der Begriff der Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Umweltschützer rufen dazu auf und Unternehmen werben damit. Aber was steckt eigentlich hinter dem Begriff und auf welche Bereiche unseres Lebens hat er Auswirkungen? Die Schüler erfahren, was das Drei-Säuklen-Modell ist und lernen die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen kennen. Anhand von vielen Fallbeispielen entdecken sie, in welchen Branchen was getan werden muss, damit das menschliche Leben auf diesem Planeten auch in Zukunft als menschenwürdig gesichert ist.
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Fair Play in der Wirtschaft?
Der Wettbewerb zwischen Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil einer Marktwirtschaft: Durch ihn sind Anbieter gezwungen, günstige und qualitativ hochwertige Produkte erschaffen, um Kunden zu gewinnen. Wo Unternehmen sich nicht an diese wichtige Spielregel des Wettbewerbs halten und Kartelle gründen oder unlauteren Wettbewerb betreiben, hat dies zumeist negative Konsequenzen für die Verbraucher, wie z. B. hohe Preise. Darum ist es wichtig, dass Institutionen wie das Bundeskartellamt Wettbewerbsverstöße aufdecken und die Verursacher zu meist hohen Geldstrafen verurteilt werden. Anhand von vielen aktuellen Fallbeispielen wird den Schülern bewusst, wie wichtig Wettbewerb vor allem für die Verbraucher ist und welche Kontrollmechanismen zur seiner Aufrechterhaltung nötig sind. Im Zusatzmaterial werden außerdem mehrseitige Märkte im digitalen Umfeld als neue Herausforderung für die Wettbewerbspolitik anschaulich gemacht.
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Bedürfnisse, Knappheit und ökonomisches Prinzip - Wirtschaftliche Grundbegriffe verstehen
Um wirtschaftliche Prozesse verstehen zu können, muss man sich zunächst mit wirtschaftlichen Begrifflichkeiten auseinandersetzen. Welche Bedeutung haben Bedürfnisse und Knappheit und in welchem Zusammenhang stehen sie zueinander? Was sind wirtschaftliche Güter und was ist das ökonomische Prinzip? Diesen und weiteren Fragen rund um wirtschaftliche Fachbegriffe gehen Ihre Schüler mithilfe dieses Beitrags auf den Grund. Sie lernen dabei die Maslow'sche Bedürfnispyramide kennen, setzen sich mit verschiedenen Arten von wirtschaftlichen Gütern auseinander und wenden anhand von lebensnahen Fallbeispielen das Minimal- und das Maximalprinzip an.
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Für jeden das passende Produkt
Ziel des Marketings ist es, die Bedürfnisse des Kunden im Hinblick auf Produkteigenschaften, Preis oder Vertriebsweg zu erfassen, zu befriedigen und die Kunden zu animieren, bei einem Unternehmen einzukaufen. In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Schüler, wie man mithilfe der Portfolio-Analyse und den Instrumenten des Marketing-Mix eine Marketingstrategie entwickelt und diese umsetzt. Mithilfe von handlungsorientierten Aufgaben und Szenarien werden die Lernenden ganz nah an die Alltagspraxis einer Marketingabteilung herangeführt. Außerdem setzen sie sich mit der Bedeutung von Marken auseinander: Sie verstehen, was eine Marke ausmacht, welche Wirkung sie auf den Konsumenten und welchen wirtschaftlichen Wert sie für ein Unternehmen hat.
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Ideen, Ziele, Wünsche
Ihre Schüler stehen alle irgendwann vor den gleichen Fragen: Was ist mir im Leben wichtig? Bin ich mit meinem Beruf zufrieden oder möchte ich mich verändern? Und möchte ich eine Familie gründen? Es ist wichtig, sich für diese Fragen Zeit zu nehmen, um überlegte Entscheidungen treffen zu können. In dieser als Portfolio-Arbeit konzipierten Unterrichtseinheit werden sich die Schüler zum einen über ihre eigenen persönlichen wie beruflichen Wünsche, Erwartungen und Kompetenzen bewusst. Zum anderen erfahren sie, welche flexiblen Arbeitszeitmodelle es gibt, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen oder sich nebenberuflich weiterzubilden. Zudem setzen sie sich mit dem Thema "Selbstständigkeit" auseinander und eruieren, ob diese Arbeitsform für sie infrage kommt.
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Wirtschaftswachstum kontra Umweltschutz?
In der Öffentlichkeit entsteht häufig der Eindruck, Umweltschutz und Wirtschaft würden sich ausschließen. Doch Umweltschutzmaßnahmen zahlen sich nicht nur ökologisch aus - sie rechnen sich durch Einsparungen, z. B. bei Energie-, Wasser-, Material- oder Entsorgungskosten. Außerdem entstehen durch den Umweltschutz neue Arbeitsplätze und Berufsfelder. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schüler in einem Lernzirkel, was der Staat für den Umweltschutz tut: Sie lernen z. B. staatliche Instrumente der Umweltpolitik kennen oder setzen sich mit den Vor- und Nachteilen des Emissionshandels auseinander. Was nachhaltiges Wirtschaften kennzeichnet, erfahren die Schüler anhand des Unternehmens Sonnentor und des Onlineshops Avocado Store. Nicht zuletzt geht es auch um den Missbrauch, der im Namen des Umweltschutzes betrieben wird: Beispiele sind die Einführung der Energiesparlampe und das Greenwashing. Mit einem Multiple-Choice-Test zum Dokumentarfilm Bulb Fiction.
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Wenn Mängel auftreten
Wenn ein Betrieb Mängel an der Lieferung feststellt oder die falsche Ware erhält, wird oft gejammert - denn die Reklamation der Ware ist mit Arbeit, Zeit und Geld verbunden. Um diesen Prozess zu vereinfachen, erfahren die Schüler, was bei der Erstellung von Mängelrügen beachtet werden muss und welche Rechte Betriebe in diesem Fall haben. Die Erarbeitung des angemessenen Umgangs mit den sogenannten Leistungsstörungen erfolgt fallstudienhaft in arbeitsteiligen Gruppenarbeiten. Hieraus erstellen die Schüler einen Leitfaden für die Betriebe, der verschiedene Konstellationen berücksichtigt. Auch der Zahlungsverzug eines Kunden wird thematisiert und vertieft so die Besonderheiten der kaufmännischen Mahnung.
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WTO, OPEC, OECD, IWF und Weltbank
Wenn die WTO ihre Arbeit machen würde, bräuchten wir Handelsabkommen wie TTIP nicht. Und wenn der IWF den Griechen kein Geld gibt, warum muss Deutschland es dann? Vorschnelle Kritik an internationalen Organisationen ist weit verbreitet. Doch obwohl diese permanent in den Nachrichten auftauchen, wissen die wenigsten Jugendlichen, wie WTO, IWF und Weltbank funktionieren und warum es sie gibt. In dieser stark didaktisch reduzierten Unterrichtseinheit erarbeiten sie sich deshalb in einem Lernzirkel die Grundlagen der komplexen Gebilde und reflektieren deren Arbeit kritisch.
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Endlich fair bezahlt?
Weil die Mindestlohnkommission die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro auf 8,84 Euro anheben möchte, keimt die Diskussion um den Mindestlohn neu auf. Die Datengrundlage für die Bewertung ist dank erster Erfahrungen groß - aber leider widersprüchlich. Diese Unterrichtseinheit setzt deshalb bei den Grundlagen an und erklärt anschaulich die Wirkungsweise des Mindestlohns sowie seine Vor- und Nachteile. Abschließend diskutieren die Schüler in einer politischen Talkshow die Frage, wie der Mindestlohn ausgestaltet sein muss, um seine hohen Ziele zu erreichen.
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Preise auf Achterbahnfahrt
Die Idee einer Welt ohne Geld ist auf den ersten Blick attraktiv, auf den zweiten eher kompliziert. Anhand von Gedankenexperimenten und Beispielen erarbeiten sich die Schüler in dieser Unterrichtseinheit die Vor- und Nachteile des Zahlungsmittels. Dabei reflektieren sie, welche Bedeutung diesem in der Gesellschaft und der Wirtschaft zukommt. Außerdem lernen sie Geldwertschwankungen kennen und debattieren über die Abschaffung des 500-Euro-Scheins.
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Sei schlau, lies genau! - Stellenanzeigen lesen
Das Lesen von Stellenanzeigen erfordert einen Blick zwischen die Zeilen: Sogenannte Muss- und Kann-Kriterien gilt es zu unterscheiden, spezifische Phrasen zu interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Einheit grundlegende Informationen zu Stellenanzeigen und deren Interpretation.
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Fluch oder Segen der Automatisierung?
Wird das Schreckensbild der menschenleeren Fabrik bald Realität? Wie werden Automatisierung und Big Data die Wertschöpfungsketten verändern? Der digitale Wandel stellt die Wirtschaft vor große Herausforderungen. Deshalb befasst sich dieser schülerzentrierte Beitrag mit Ursachen, Verfahren und Auswirkungen der Industrie 4.0. Diese werden anhand von lebenspraktischen Beispielen analysiert und bewertet.
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Abgemeldet?
Deutschland auf dem Weg zur Vollbeschäftigung, der Süden Europas weiter in der Krise. Welche Gründe und Auswirkungen Arbeitslosigkeit hat, erarbeiten sich Ihre Schüler arbeitsteilig anhand von authentischen Fällen. Anschließend gehen sie der Frage auf den Grund, welche Konsequenzen Erwerbslosigkeit für die Volkswirtschaft hat und prüfen, welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden können.
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Der Kunde ist König, oder?
Plastiksplitter in Schoko-Riegeln, Gammelfleisch in Dönern und Pferdefleisch in der Lasagne - seit Jahren jagt ein Verbraucherskandal den nächsten. Alle Maßnahmen dagegen scheinen nicht zu wirken. Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit Verbraucherschutz und zwei wichtigen Verbraucherschutzgesetzen, dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Anhand zahlreicher Fallbeispiele erkennen die Schüler, dass Verbraucher zwar nicht rechtlos sind, es aber manchmal schwierig sein kann, seine Rechte durchzusetzen.
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Abzocke oder sinnvolle Altersvorsorge?
Es ist ein offenes Geheimnis: Wenn es in einem Land immer mehr alte Menschen und immer weniger junge gibt, dann gerät ein umlagefinanziertes Rentensystem irgendwann an seine Grenzen. Aber stimmt das wirklich? Und ist die private Altersvorsorge, wie sie die rot-grüne Bundesregierung 2001 eingeführt hat, die Lösung aller Probleme? In einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit denken Ihre Schüler über diese Frage nach und organisieren eine kleine Ausstellung. In einem "Gallery Walk" hinterfragen sie kritisch die gängigen Argumente von Experten, Medien und Politikern und bilden sich ihr eigenes Urteil zur Rentenreform.
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Selbstständigkeit ohne Risiko?
Ob Burger King, Alltours oder Kamps ? Franchiseunternehmen sind aus unseren Einkaufsstraßen nicht mehr wegzudenken. Franchising wird immer beliebter - und breitet sich in Deutschland immer weiter aus. Häufig wird dem Franchising bescheinigt, "Selbstständigkeit ohne Risiko" zu bieten. Doch stimmt das wirklich? Die Schüler erfahren zunächst, worum es sich beim Franchising handelt und welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt. Anschließend setzen sie sich mit möglichen Fallen und Gefahren beim Franchising auseinander. Am Ende der Unterrichtseinheit sind sie in der Lage, ein bestimmtes Franchisesystem zu beurteilen. Sie formulieren eine begründete Empfehlung, ob sich ein potenzieller Franchisenehmer für oder gegen das ausgewählte System entscheiden sollte.
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Religion und Ethik in der Wirtschaft
Was hat Religion mit meinem Beruf zu tun? Dieser Frage gehen SchülerInnen der beruflichen Schulen mit diesem Material nach. Es bietet unterschiedliche Bausteine, die thematisch an die Inhalte des Wirtschaftsunterrichts anknüpfen (z.B. Ehrlichkeit im Handel, Zur Frage der gerechten Entlohnung, Wie sehr darf ich im Beruf ich selbst sein?). Dies ermöglicht einen praxisnahen Bezug zur Religion und Ethik. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei flexibel einsetzbaren Bausteine vorangestellt. Jan Völkel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des »Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik« (bibor) sowie Lehrer für ev. Religion und Wirtschaftslehre.
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Gewinn versus Gewissen? – Grundlagen der Wirtschaftsethik verstehen
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