Unterrichtsmaterialien Der Mensch: Ganze Werke Seite 9/48
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Biologie
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Das Immunsystem als Gegner
Wiederholen und vertiefen Sie das immunbiologische Wissen Ihrer Lernenden mit der vorliegenden Einheit zu Autoimmunerkrankungen. Mit spannenden Übungen und einem Lernspiel aktiviert Ihre Klasse zunächst das Vorwissen zum Immunsystem. Im Anschluss werden die Kenntnisse mithilfe von zwei Gruppenpuzzles um die Entstehung und Charakteristik bekannter Autoimmunerkrankungen erweitert. Zudem stehen den Lernenden zu vielen Übungen digitale Alternativen durch LearningApps und Erklärvideos zur Verfügung.
Gesamtwerk
Heimische Gliederfüßer und ihre Bedeutung für die Ökosysteme
Tauchen Sie mit Ihrer Klasse in die vielfältige Welt der Gliederfüßer ein. Die Lernenden nehmen heimische Vertreter der Spinnentiere, Insekten, Krebstiere und Tausendfüßer unter die Lupe und ordnen die Gliederfüßer in den Stoffkreislauf ein. Die Einheit ist als Stationenlernen konzipiert und enthält Erklärvideos, digitale Übungen sowie selbstständige Internetrecherchen. Zum Abschluss prüfen die Lernenden Ihren Lernfortschritt mit einer Ich-kann-Liste.
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Die Spanische Grippe
Ihre Lernenden wiederholen und sichern mit dieser Unterrichtseinheit die Grundlagen des Immunsystems sowie den Aufbau und die Verbreitung von Viren im Kontext der Spanischen Grippe. Lassen Sie Ihre Lernenden in die Zeit der Spanischen Grippe reisen und den damaligen Verlauf und die örtlichen Maßnahmen mit der COVID-19-Pandemie vergleichen.
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Videos im Biologieunterricht
Videos im Unterricht – wirklich hilfreich? Probieren Sie es aus! Videos können nicht nur motivieren und die Lernwirksamkeit erhöhen, sondern auch fördern und fordern – allerdings nur, wenn sie de facto zum Lernziel passen. Wir verraten Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie mit Videos ihren Unterricht bereichern können. Erklärvideos – Teil der Lebenswelt: Für Jugendliche und Kinder sind Videos Alltag. Erklärvideos werden nicht nur für die Hausaufgaben und zur Prüfungsvorbereitung genutzt, sondern auch, um viele alltägliche Dinge zu lernen. Schaffen Sie den Bezug zu dieser Lebenswelt! Das Gegenspielerprinzip lässt sich beispielsweise durch Bewegungsübungen unmittelbar erfahren, ausprobieren und filmen. Die Auswertung kann über eine Videoannotation erfolgen, in der das Team durch Anmerkungen und Kommentare die fachlichen Inhalte gemeinsam erarbeitet. Chlamydien, Tripper und Syphilis sind wieder auf dem Vormarsch! Wie hoch sind die Gesundheitsrisiken durch diese sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten und wie schützt man sich davor? Ein interaktives, differenziertes Erklärvideo vermittelt das nötige Wissen altersgemäß und gekoppelt mit leistungs- und sprachdifferenzierten Materialien. Damit kommt jede und jeder zum Ziel. Unsicher wegen der Qualität? Zum Arbeiten mit Videos gehört auch das Suchen von Filmen im Internet. Aber was ist mit der Qualität? Wie kann sie gewährleistet werden? Nutzen Sie unsere Materialien. Ihre Schüler:innen können damit Videos ganz leicht selbst beurteilen, egal zu welchem Thema. Darüber hinaus helfen Konzeptwechselvideos und Experimentiervideos bei der Bearbeitung von Themen, bei denen sich die Schüler:innen gerne mal verzetteln. So werden beispielsweise Erklärungen zur evolutionären Anpassung, das Aufstellen von Hypothesen und das Auswerten von Experimenten viel leichter. Folgende spannende Themen stehen Ihnen in dieser Ausgabe zur Verfügung: Das Gegenspielerprinzip; Biologische Themen in Videos – gut erklärt? Als ob mich das jucken würde … Evolutionäre Anpassung; Umweltfaktoren beeinflussen die Honigverdauung. Über den Einsatz der Videos erreichen Sie alle Schüler:innen. Schöpfen Sie diese Potenziale für das fachliche Lernen im Biologieunterricht aus! Der Spaß an der Arbeit kommt von ganz alleine.
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Step by Step zum Video
Ob Erklärvideo oder Experimentiervideo, ob Realbild oder animiert – ein Video kann vielseitig produziert sein. Die Ausgabe gibt Tipps und Tricks an die Hand, um auch ohne Vorkenntnisse Schritt für Schritt ein eigenes Video zu erstellen.
Verwandte Themen
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Fachdidaktik Biologie
Hilfreiches Grundlagenwissen für den Biologieunterricht Wer sich Expertise für das Lehren und Lernen der Biologie aneignen möchte, braucht eine verlässliche Quelle für biologiedidaktisches Wissen. Die Fachdidaktik Biologie ist seit mehr als 35 Jahren im deutschsprachigen Raum das Standardwerk für alle Phasen der Lehrerbildung. Das Buch liegt nun in einer völlig neu bearbeiteten Auflage vor. Ausgewiesene Expertinnen und Experten stellen in 44 Kapiteln den aktuellen Stand der Biologiedidaktik dar. Dabei wird an den internationalen Forschungsstand zu den einzelnen Themen angeschlossen und gleichzeitig ein Bezug zur Lehr-Lernpraxis hergestellt. Auf Basis der Buchinhalte können Lehr-Lern-Situationen empirisch fundiert und theoriegeleitet geplant, begründet, durchgeführt und reflektiert werden. Dies kann bei Referaten, Prüfungen und Hospitationen grundlegend und unterstützend sein. Die neue Auflage der Fachdidaktik überzeugt durch: die Verbindung von Lesbarkeit, Verständlichkeit und Wissenschaftsorientierung; pointiert formulierte Konzepte in Unterkapiteln, die Kernideen des Biologieunterrichts transparent machen; Aufgaben und wissenschaftliche Übungen zu biologiedidaktischen Themen, die einen Selbsttest des erworbenen Wissens ermöglichen – inkl. online verfügbarer Musterlösungen; die Vermittlung vernetzten biologiedidaktischen Wissens durch Querverweise innerhalb und zwischen den Kapiteln; umfangreiche ergänzende Online-Informationen sowie Literaturangaben, die die Literaturarbeit erleichtern. Die Fachdidaktik richtet sich an Studierende des Lehramts Biologie, an Referendar:innen, Lehrkräfte, die ihr biologiedidaktisches Wissen vertiefen möchten, Personen in der Lehrerfort- und -weiterbildung sowie außerschulischen Lernorten zur weiteren, wissenschaftsbasierten Professionalisierung.
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Biologie lesen, schreiben, sprechen
Nur wer Fachsprache beherrscht, kann Informationen zuverlässig erfassen, verschriftlichen und sich darüber austauschen. Das gilt nicht nur für Informationen aus Texten, Filmen oder Podcasts, sondern in der Biologie vor allem auch für Information aus Tabellen, Diagrammen und mitunter sogar Karikaturen. Klare Kommunikation im Biologieunterricht: Im Biologieunterricht geht es um mehr als darum, Fakten auswendig zu lernen. Auch Zusammenhänge sollen verstanden und ein Austausch darüber angeregt werden. Grundvoraussetzung zum Verstehen komplexer Prozesse ist eine korrekt angewendete Fachsprache. Scaffolding und vielfältige Methoden zur Festigung unterstützen die Lernenden dabei, sich eine solche anzueignen. Damit Aufgabenstellungen klar und transparent sind, sind zudem Operatoren für die Schüler:innen eine wichtige Hilfe. Wie diese zu lesen sind, muss allerdings zunächst gemeinsam erarbeitet werden. So wird der Biologieunterricht Schritt für Schritt nicht nur präziser, sondern auch für alle verständlich. Innovation durch Künstliche Intelligenz: Lernen wird in Zukunft immer digitaler! Schon jetzt gibt es Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz in den Unterricht einzubeziehen und so den Schüler:innen näherzubringen. Damit eine KI den Unterricht zielgerichtet unterstützt, ist allerdings ein kritisches und reflektiertes Vorgehen wichtig. In dieser Ausgabe wird demonstriert, wie eine KI den Lernprozess sprachsensibel unterstützen kann. Visuelle Kompetenz steigern: Die Fähigkeit, Informationen aus Zeichnungen, Tabellen und Diagrammen zu entnehmen und in diesen Formen zu präsentieren, geht über reines Wissen hinaus. Indem die Schüler:innen lernen, Daten zu interpretieren und zu präsentieren, werden sie in die Lage versetzt, biologische Konzepte und Ideen effektiv zu erfassen und zu kommunizieren. Dies fördert nicht nur ein umfassendes Verständnis für den fachlichen Inhalt, sondern auch den mündigen Umgang mit Daten im Alltag. Folgende Fragen werden unter anderem in dieser Ausgabe verfolgt: Welche sprachlichen Gerüste unterstützen die Lernenden beim Erlernen von Fachsprache? Wie sieht ein sprachsensibles Mystery aus? Was sind hilfreiche Tipps und Anleitung zum eigenständigen erstellen einer Projektarbeit? Welche Diagrammarten gibt es? Wie werden sie gelesen und eingesetzt? Inwiefern können Karikaturen eingesetzt werden, um fachliche Diskukssionen im Biologieunterricht anzuregen?
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Biologie für Fachfremde und Berufseinsteiger
Komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und direkt einsetzbare Praxismaterialien (5. und 6. Klasse)
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Biologieunterricht mit einfachen Texten 5-6
Kennen Sie das auch? Sie möchten in Ihrem Biologieunterricht gerne mit den Texten aus dem Schulbuch arbeiten, doch diese sind für die Schüler*innen viel zu schwer verständlich. Komplizierte Wörter, Fachausdrücke und lange Sätze hindern sie daran, die relevanten Informationen herauszufiltern. Die Lösung ist dann oftmals: Sie als Lehrkraft schreiben den Schulbuchtext in eine leichtere Version um - doch das kostet Zeit. Sparen Sie sich jetzt diese Mühe! Unser Band bietet Ihnen eine Sammlung an sprachlich einfachen und leicht verständlichen Fachtexten zu den wichtigsten Lehrplanthemen des Faches Biologie in den Klassen 5 und 6. Diese erleichtern auch Schüler*innen mit Deutsch als Fremdsprache oder leseschwachen Schüler*innen den Zugang zu Fachinhalten. Zu jedem Text erhalten Sie passende, abwechslungsreiche Aufgaben, ein Muster-Tafelbild zur Ergebnissicherung und Lösungen. Alle Materialien sind praxiserprobt und lassen sich sofort im Unterricht einsetzen. Vorbei mit schweren Schulbuchtexten - so verstehen es alle!
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Ökosysteme beobachten - verstehen - schützen
Unser Ökosystem ist ein komplexes Gebilde. Mit diesem Buch schaffen Sie es allerdings, Ihren Schüler*innen die wichtigsten Eckpunkte und die zentralen Abläufe auf verständliche Art und Weise näherzubringen. Besonders in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens ist dieses Unterrichtsmaterial über unsere Ökosysteme relevanter denn je. Um das Wissen hinter der Thematik möglichst verständlich vermitteln zu können, braucht es gutes Unterrichtsmaterial rund um den Naturschutz für die Sekundarstufe.
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Klausuraufgabe: Mutationen in der embryonalen Geschlechtsentwicklung
In der Gesellschaft dominiert das binäre Geschlechtermodell, welches Individuen anhand sichtbarer Geschlechtsmerkmale in zwei mögliche Geschlechter einteilt. Die Forschung zur Geschlechtsdifferenzierung beim Menschen zeigt jedoch, dass dieses binäre Geschlechtermodell keinesfalls als Norm für die Geschlechtsbestimmung eines Individuums gelten kann, da die Geschlechtsdifferenzierung von Mutationen und anderen Störfaktoren beeinflussbar ist. Diese Störfaktoren können zu diversen Abweichungen vom binären Geschlechtermodell führen, die jedoch oft für Außenstehende nicht erkennbar sind. Diese Klausuraufgabe thematisiert die Sexualentwicklung beim Menschen sowie das Hinterfragen des binären Geschlechtermodells und der sachlichen Auseinandersetzung mit sexueller Vielfalt.
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Neuroenhancement
„Doping fürs Gehirn“, „Kosmetik für graue Zellen“: Funktioniert denn Neuroenhancement, die Verbesserung kognitiver Fähigkeiten durch psychoaktive Substanzen, über-haupt? Mit einem Selbstversuch zum Lernen und der Erarbeitung aktueller Gedächtnismodelle werden die Lernenden in das Thema eingeführt und mit dem Verlust der Gedächtnisleistung im Rahmen der Alzheimer-Demenz vertraut gemacht. Sie erarbeiten die molekulare Wirkung von smart drugs an dopaminergen Synapsen sowie die Suchtentstehung. Chancen und Risiken smarter Drogen werden abgewogen und in einem Rollenspiel mehrperspektivisch reflektiert. Die Lernenden schließen die Unterrichtssequenz mit einem persönlichen, werteorientierten Urteil ab.
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Transidentität naturwissenschaftlich im Blick
Wodurch entsteht Transidentität? Spielen genetische Faktoren eine Rolle, und ist Transidentität bereits während der Geburt festgelegt, oder entwickelt sie sich erst im Laufe des Lebens? Im Rahmen dieser Unterrichtssequenz gehen die Lernenden diesen Fragen auf der Basis naturwissenschaftlicher Erkenntnisse nach. Sie lernen die verschiedenen Phasen der genetischen, gonadalen, somatischen, psychischen und postnatalen Geschlechtsentwicklung des Menschen kennen. Sie erhalten Einblicke in gen- und hormonregulatorische Prozesse und lernen die Auswirkung von Mutationen und Umwelteinflüssen für die Entstehung von Transidentität zu beurteilen. In einem abschließenden Rollenspiel wird die Empathiefähigkeit für gesellschaftliche Minderheiten gefördert sowie auf der Sachebene mit anachronistischen Ressentiments aufgeräumt.
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Haut
In dieser Unterrichtseinheit werden der Aufbau der Haut sowie die Funktionen der einzelnen Bestandteile erarbeitet. Auch das Thema Hautkrebs bzw. die ABCDE-Regel werden angesprochen, da Hautkrebs mittlerweile auch bei jungen Menschen immer mehr zunimmt. Als Abschluss der Sequenz dient ein Escape Room mit Kombination von analogen und digitalen Elementen.
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Ein Mystery zur Müllproblematik im Meer
Die Plastikmüllverschmutzung der Weltmeere und ihre Auswirkungen auf die Ökosysteme sind ein aktuelles und immer größer werdendes Problem. Dieses Mystery mit Materialien und Daten aus dem Projekt „Basstölpel & Meeresmüll“ auf Helgoland soll den Schülerinnen und Schülern das Thema der Müllproblematik im Meer näherbringen. Es vermittelt in didaktisch reduzierter Form Expertenwissen über die Müllkreislaufproblematik. Die Lernenden setzen sich dabei mit den Ursachen und Folgen von Meeresmüll auseinander und erforschen den Grund der Todesursache der Basstölpel.
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Krankheitserreger vs. Immunsystem
Ihre Klasse erarbeitet und wiederholt die Aufgaben der Immunzellen spielerisch innerhalb eines Rollenspiels zur körpereigenen Immunantwort. Hierbei nehmen die Lernenden die Rollen von Bakterien, Lymphozyten oder Antikörpern ein. Mithilfe eines dreifach differenzierten Arbeitsblatts und einer interaktiven LearningApp erfolgt die Wissenssicherung.
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Der Wasserfloh unter dem Mikroskop
In einer Lernstraße erfährt Ihre Klasse mehr zu Körperbau und Lebensweise des Wasserflohs und erweitert ihre Kompetenz im Umgang mit Stereomikroskop und Lupe. Eine Experimentaleinheit leitet die Lernenden zum selbstständigen Forschen an. Dabei lernen sie neben den biologischen Inhalten auch den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg kennen.
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Organspende
Geld, Blut und Atem kann man spenden – aber was ist mit einem Herz, einer Niere oder einer Leber? Wie ist die gesetzliche Lage und wie fühlen sich wohl Organspender:innen und deren Angehörige? Sensibel und aus verschiedenen Blickwinkeln wird das Thema Organspende beleuchtet. Organspende – ja oder nein? Die Entscheidung zur Organspende ist nicht einfach zu treffen. Hilfreich dabei ist, gesetzliche Regelungen zu kennen, Werbebotschaften richtig zu deuten und biologische Hintergründe zu verstehen. Um das Thema vielseitig zu erfassen, gehört auch, ärztliche Entscheidungen zu bewerten und sich emotional mit den Empfindungen von Organspender:innen und deren Angehörigen auseinanderzusetzen. Sich auskennen und mitreden können: Wissen, Mitgefühl und Kreativität werden von den Schüler:innen gefordert. Dazu - stellen sie: Pro- und Kontra-Argumente einzelner gesetzlicher Regelungen zusammen; diskutieren über die Einführung der Widerspruchslösung oder entwerfen einen Organspendeausweis nach ihren eigenen Vorstellungen. Du bist gefragt! Sich eine eigene Meinung zu bilden und eigene Vorstellungen zu hinterfragen, steht im Zentrum dieses Heftes. Über das Handsymbol werden die Schüler:innen motiviert, selbst aktiv zu werden – ob schreiben, nachdenken oder diskutieren.
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Ungewissheit
Ungewissheit ist eine grundlegende Charakteristik menschlichen Lebens und zentrales Element der Wissenschaftsdisziplin Biologie. Wir bieten Ihnen umfassende Konzepte, mit denen sie das Thema aufgreifen können. Entdecken Sie mit Ihren Lernenden Ungewissheit als Inspiration zum (Weiter-)Denken, Forschen und Lernen. Ungewissheit: Treibstoff für die Wissenschaft: Ungewissheit ist verbunden mit begrenztem Wissen über zukünftige, vergangene oder gegenwärtige Ereignisse und Phänomene. Gerade deshalb ist sie zentraler Motor für die Wissenschaft. Sie treibt an, Fragen zu stellen und Antworten zu suchen. Ungewissheit: Kraftstoff für naturwissenschaftliche Bildung: Ungewissheit ist auch Teil der Lebenswelt von Schüler:innen und daher ein konstruktiver Lernanlass für Unterricht: Was macht ein Tier zu einem Nutz- oder Haustier? Wovon hängt das Infektionsrisiko ab? Ist Gentechnik die Zukunft der Landwirtschaft? Sind Neuromythen „Fakt“ oder Fake? Die Auseinandersetzung mit Ungewissheit fördert den Aufbau eines adäquaten Wissenschaftsverständnis. Warum glauben wir Darwin mehr als Lamarck? Was zeichnet eine wissenschaftliche Theorie aus? Offenheit gegenüber Ungewissheit motiviert und weckt Forschergeist. Meistern Sie Ungewissheit: Machen Sie Ihre Lernenden zu selbstsicheren Forscher:innen. Entdecken Sie unsere Unterrichtsideen und vermitteln Sie Sicherheit im Umgang mit dem Unbekannten.
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Das große Bienenprojekt
Diese umfassende Unterrichtseinheit besteht aus einer grundlegenden Stationenarbeit mit differenzierten Arbeitsblättern für die unteren Klassenstufen sowie einer wissenschaftlichen Projektarbeit zur Sinneswahrnehmung der Honigbiene, die sich für die höheren Klassenstufen eignet. Ihre Lernenden bekommen Fachwissen sowie Medien- und Kommunikationskompetenzen vermittelt und üben die kooperative Projektarbeit und kreative Präsentationsmöglichkeiten.
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Unsere Geschlechtsorgane unter der Lupe
Lassen Sie Ihre Lernenden in dieser zweifach differenzierten Einheit den Aufbau und die Funktion der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane mithilfe digitaler LearningApps-Übungen wiederholen und vertiefen. Neben der Beschriftung der Geschlechtsorgane werden auch die Themen Intergeschlechtlichkeit, Intimhygiene und Genitalentstehung aufgegriffen. Ein abschließendes Kreuzworträtsel bildet die Lernerfolgskontrolle.
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Klausur zu Synapsen und Neurotoxinen
Dieser Klausurvorschlag zur Neurobiologie eignet sich ideal zur Abiturvorbereitung. Er behandelt am Beispiel des Gifts des blaugeringelten Kraken die folgenden inhaltlichen Aspekte: Aufbau und Struktur der Synapse, Informationsübertragung an den Synapsen, Neurotransmitter und Synapsengifte.
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33 Ideen Digitale Medien Biologie
Moderner und handlungsorientierter Unterricht zeichnet sich mehr und mehr durch die Einbindung digitaler Medien aus. Diese Entwicklung macht natürlich auch vor dem Fach Biologie nicht Halt. Mit diesem Kompendium halten Sie 33 hilfreiche und praktisch Tipps hinsichtlich der Nutzung von Apps und Tools für den Biologieunterricht. Selbst wenn Sie als Lehrperson nur über wenig Erfahrung oder geringe Vorkenntnisse verfügen, können Sie dank dieser Sammlung sehr einfache digitale Medien im Biologieunterricht einsetzen. Digitale Medien im Biologieunterricht: 33 ausgearbeitete Ideen Jede der 33 Ideen für digitales Lernen in Biologie ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen Ihnen als Lehrperson bei der Umsetzung im Unterricht. Anhand eines konkreten Beispiels sehen Sie, worauf es in der Praxis schlussendlich wirklich ankommt. Dazu gibt es Tipps zur Durchführung und wertvolle Hinweise darauf, wo eventuell Fallstricke lauern könnten. Selbst Neueinsterger*innen sind somit bestens vorbereitet, um Medien sinnvoll im Biologieunterricht einsetzen zu können. Digitales Lernen in Biologie: Infos vermitteln, Medienkompetenz stärken Das Unterrichtsmaterial für den digitalen Biologieunterricht ist übersichtlich kategorisiert und erleichtert damit den Einstieg in die Thematik. Die Gliederung orientiert sich an Angaben zur Klassenstufe, der Dauer der Aktivitäten, der aktuellen Unterrichtsphase, dem ausgegebenen Ziel sowie an den zur Durchführung benötigten Materialien und den dafür notwendigen technischen Voraussetzungen. Wer digitales Unterrichtsmaterial in Biologie einsetzt, der vermittelt seinen Schüler*innen nicht nur lehrplanrelevante Themen auf eine völlig neue Art, er stärkt gleichzeitig auch die Medienkompetenz der Kinder. Ihre Schützlinge lernen, Mensch, Natur und Umwelt zu beobachten und zu beschreiben. Sie arbeiten Zusammenhänge heraus und visualisieren Wechselwirkungen, stellen Hypothesen auf und experimentieren. Und zwar gemeinsam, wodurch zusätzlich noch die Teamfähigkeit gefördert wird. Die Themen: Unterrichtsgestaltung mit digitalen Tools; Biologische Themen anschaulich und interaktiv vermitteln; Mensch, Natur und Umwelt beobachten und beschreiben; Zusammenhänge und Wechselwirkungen visualisieren; Hypothesen aufstellen und experimentieren; Kollaborativ arbeiten und gemeinsame Produkte erstellen. Der Band enthält: 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Biologieunterricht; Schritt-für-Schritt-Anleitungen; konkrete Unterrichtsbeispiele. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitale Medien im Biologieunterricht; digitale Tools Biologieunterricht; Apps im Biologieunterricht; digitales Lernen im Biologieunterricht.
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mRNA in der Genregulation und Impftechnologie
Die Schülerinnen und Schüler bereiten mit dieser Aufgabe den mündlichen Vortrag im Abitur vor. Auf einer metakognitiven Ebene muss die Bedeutung für den Informationsaustausch zwischen zytosolischem Milieu und Genom durch die Allosterie der Repressormoleküle sowie die Rolle der Boten-RNA für den umgekehrten Informationsfluss reflektiert werden. Über die klassischen molekulargenetischen Inhalte hinaus erweitert die Aufgabe den Blick auf die neuen Optionen, die der technische Einsatz künstlicher mRNA in der Medizin bietet. Hierzu sind Grundlagen zum Immunsystem und zu den Impftechnologien erforderlich, die durch geforderte Vergleiche, beispielsweise zwischen Transfektion und bakterieller Transformation, eine anspruchsvolle Rekonstruktion des Sachwissens verlangen.
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Stationenlernen zum Gehirn
Im Stationenlernen setzen sich die Lernenden eigenverantwortlich mit den Hirnregionen, deren Funktionen, dem limbischen System, Auswirkungen von Gehirnschäden und Drogen sowie Lernen und Gedächtnis auseinander. Ihre Ergebnisse halten sie kreativ in Form von Sketch Notes fest. Zum Abschluss dient als Lernerfolgskontrolle ein Quiz zu wichtigen biologischen Fachinhalten rund um das Gehirn. Dieses sowie auch einzelne Aufgaben der Stationen können alternativ auch interaktiv als LearningApps bearbeitet werden.
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