Unterrichtsmaterialien Evolution: Ganze Werke Seite 3/9
215 MaterialienIn über 215 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
Die Evolution des Menschen entdecken
Mit dem Arbeitsheft entdecken Schüler:innen der Sek. I die Evolution des Menschen. Fiktive Darstellungen, Bilder und Grafiken fossiler Funde fördern das Verständnis der evolutiven Zusammenhänge. Lernaufgaben unterstützen und sichern die Bearbeitung der Inhalte. Ein Quiz verdeutlicht den eigenen Lernerfolg. Das Arbeitsheft richtet sich direkt an die Schüler:innen der Sekundarstufe I. Anhand von vielfältigen Materialien und Aufgaben erarbeiten sie sich selbstständig den aktuellen Kenntnisstand zur Evolution des Menschen: Fiktive Darstellungen der Vorfahren des Menschen und Abbildungen fossiler Funde unterstützen das Verstehen evolutiver Zusammenhänge. Lernaufgaben fördern und sichern die Bearbeitung der Inhalte. Ein Quiz gibt Feedback zum Lernerfolg. Das Arbeitsheft spannt den Bogen von den Menschenaffen bis zum Homo sapiens. Die Analyse von Schädel- und Gebissformen sowie Knochenproportionen von Fossilien verdeutlicht ursprüngliche und abgeleitete Merkmale. Am Beispiel von Australopithecus afarensis und Homo erectus werden Angepasstheiten an die Lebensweise thematisiert. Als Frühmenschengruppen stehen Neandertaler und Denisova-Menschen im Fokus. Wie viel evolutives Erbe der moderne Mensch von den Neandertalern noch heute in sich trägt, klärt die Analyse der Verwandtschaftsverhältnisse. Aus dem Inhalt: An Knochenfunden ursprüngliche und abgeleitete Merkmale untersuchen – Was können uns Fossilien sagen? Angepasstheiten an die Lebensweise ermitteln – Die frühen Vorfahren des Menschen. Migrationswege und Verwandtschaftsverhältnisse des Homo sapiens klären – Der moderne Mensch erscheint.
Gesamtwerk
Freiarbeitsmaterialien f. d. 7. Klasse: Biologie
Sie kennen es aus Ihrem Biologieunterricht: Um der Heterogenität Ihrer Lerngruppe gerecht zu werden, braucht es differenzierte Lernangebote. Individuell abgestimmtes Material ist besonders in Unterrichtsphasen des selbstständigen Lernens gefordert und kann auch zum Abschluss eines Themenfeldes den Lernerfolg Ihrer Schülerinnen und Schüler sichern. Dieser Band unterstützt Sie mit praxiserprobten und fertig ausgearbeiteten Materialien bei der Gestaltung von Unterrichtsarrangements wie Lernzirkel oder Lerntheke.Sie erhalten flexibel einsetzbares Material mit abwechslungsreichen Aufgabenformaten, die sowohl Fach- als auch Methodenkompetenzen fördern. Zusatzmaterial in Form von MP3-Dateien bieten darüber hinaus Unterstützung in jedem Themenbereich. Von humanbiologischen Themen wie dem Aufbau und der Funktion des Auges über die Lebensvorgänge der Pantoffeltierchen bis zum Steckbrief einer Weinbergschnecke werden alle Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. So können Ihre Schülerinnen und Schüler den erarbeiteten Stoff individuell und im eigenen Tempo üben. Lösungen zur Selbstkontrolle ermöglichen ebenfalls ein individuelles Arbeitstempo der Lernenden. Keine lange Vorbereitung – einfach kopieren und schon geht’s los!
Gesamtwerk
Evolutionäre Anpassung der Wirbeltiere an das Landleben
Was haben der Frosch und der Wal gemeinsam? Diese Frage ist der Beginn einer Reise in die Welt der Wirbeltiere. Vor mehr als 360 Millionen Jahren sind die ersten Landwirbeltiere entstanden. Davor war alles Leben ausschließlich im Wasser heimisch. Alle Lebewesen sind auf irgendeine Art und Weise miteinander verbunden und haben sich im Ursprung aus den Meeresbewohnern weiterentwickelt. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie gehören zu den Wirbeltieren. Die zeitliche Entwicklung bis dahin zeigt dieser Beitrag auf.
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Gesamtwerk
Artenschutz 4.0
Die Artenkenntnis bei Kindern und Jugendlichen verschwindet immer mehr. Über die Verknüpfung mit digitalen Medien lässt sich die Natur motivierend neu entdecken. Das Kennenlernen heimischer Arten trägt zur Meinungsbildung bei und hilft, den globalen Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. In dieser Ausgabe von UNTERRICHT BIOLOGIE zeigen wir Ihnen, wie digitale Medien eingesetzt werden können, um die Natur anders zu erleben und entsprechende Lerninhalte spannend zu vermitteln. Die Lernenden legen in einer App digitale Bienenstöcke an. Auf dem Schulhof entdeckte Biodiversität lässt sich mithilfe digitaler Karten dokumentieren. Die digitale Bestimmung von Pflanzen mittels Smartphones und das Anlegen eines digitalen Herbariums wirken der zunehmenden „Plant Blindness“ entgegen. Digitalgestützt mit Rätseln lassen sich auch Tiere bestimmen und einordnen. Mithilfe eines Simulationsspiels zu Passionsblumenfaltern können die Lernenden Veränderungen des Artbegriffs nachvollziehen.
Gesamtwerk
Evolutionstheorien und deren Anwendung im Mystery
In dieser thematisch einführenden Unterrichtseinheit zur Evolution erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler durch Texterschließung in einer themenverschiedenen Gruppenarbeit die vier verschiedenen Evolutionstheorien von Lamarck, Cuvier, Darwin und Aristoteles. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der darwinschen Evolutionstheorie. Im anschließenden Unterrichtsgeschehen beantworten die Lernenden in einem Mystery die Frage, warum die Kerguelenfliege Calycopteryx moseleyi keine Flügel besitzt. Als Gesamtsicherung der Unterrichtseinhei kommt eine interaktive LearningApps-Übung zur Wiederholung der wichtigsten Inhalte der Sequenz zum Einsatz.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Fossilien als Belege der Evolution
In der vorliegenden Unterrichtsreihe bearbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler das Thema Fossilien als Belege der Evolution. Im Fokus steht dabei ein Lernportfolio, das motivierendes Basiswissen zum Arbeiten mit Sketchnotes und biologisches Grundlagenwissen zum Themen-gebiet Evolution der Wirbeltiere vermittelt. Ihre Lernenden trainieren zusätzlich die Arbeit mit Neuen Medien, eigenständige Internet-Recherche und die Visualisierung relevanter Informationen.
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Freiarbeitsmaterialien 10. Klasse: Biologie
Sie kennen es aus Ihrem Biologieunterricht: Um der Heterogenität Ihrer Lerngruppe gerecht zu werden, braucht es differenzierte Lernangebote. Individuell abgestimmtes Material ist besonders in Unterrichtsphasen des selbstständigen Lernens gefordert und kann auch zum Abschluss eines Themenfeldes den Lernerfolg Ihrer Schülerinnen und Schüler sichern. Dieses E-Book unterstützt Sie mit praxiserprobten und fertig ausgearbeiteten Materialien bei der Gestaltung von Unterrichtsarrangements wie Lernzirkel oder Lerntheke. Sie erhalten flexibel einsetzbares Material mit abwechslungsreichen Aufgabenformaten, die sowohl Fach- als auch Methodenkompetenzen fördern. MP3-Dateien als Zusatzmaterial bieten darüber hinaus Unterstützung in jedem Themenbereich. Von humanbiologischen Themen wie der Wirkungsweise von Sexualhormonen über neuartige Impfstoffe bis zur Allopatrischen Artbildung werden alle Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. So können Ihre Schülerinnen und Schüler den erarbeiteten Stoff individuell und im eigenen Tempo üben. Lösungen zur Selbstkontrolle entlasten Sie von den notwendigen Korrekturen. Keine lange Vorbereitung – einfach kopieren und schon geht’s los!
Gesamtwerk
Vögel
Von Uhu bis Amsel oder Pinguin - Mithilfe dieser abwechslungsreichen Aufgaben, Spiele und Projekte erfahren die Kinder spielerisch und handlungsorientiert Wissenswertes zum Thema Vögel. Sie lernen heimische und exotische Vögel kennen, beschäftigen sich mit unterschiedlichen Nestformen und fertigen eine Vogelkartei an. Die Arbeitsblätter sind fächerübergreifend und ohne Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar. Für die stärkeren Grundschulkinder bieten Sternchen-Aufgaben eine besondere Herausforderung. Alle Arbeitsblätter als veränderbare Word-Dateien sowie Lösungen finden Sie im dazugehörigen digitalen Zusatzmaterial. Komplettiert wird das Angebot durch eine Lernzielkontrolle und eine Liste aller wichtigen Fachbegriffe. Das Zusatzmaterial wird Ihnen direkt nach der Bestellung kostenlos in Ihrem Kundenkonto zur Verfügung gestellt. Inhaltliche Schwerpunkte: Körperbau des Vogels; Vögel im Wald; Das Rotkehlchen; Paradiesvögel; Vogelhafte Redewendungen und Sprichwörter.
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Homologie & Analogie bei Nervensystemen und Proteinen: mündliches Abitur
Abiturienten bereiten mit diesem Material den Vortrag in der mündlichen Abiturprüfung vor. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen verschiedene Nervensysteme und Wirbeltiergehirne hinsichtlich ihrer Verwandtschaft und Abstammung auf Homologien. Analoge Organe haben dieselbe Funktion, aber keine gemeinsame Abstammung. Man bezeichnet dies auch als konvergente Evolution. Diese kommt vor, wenn auf Lebewesen ein ähnlicher Selektionsdruck wirkt, diese aber unabhängig voneinander gleichartige Angepasstheiten entwickeln. Kreationisten unterstellen gerne, dass Evolution mit Ähnlichkeit begründet und umgekehrt Homologie durch evolutionstheoretische Annahmen bestimmt werde. Damit entstünde ein Zirkel gegenseitiger Selbstbestätigung, wodurch das evolutionstheoretische Homologieargument an Wert verlöre. Kreationisten übersehen jedoch, wie perfekt belegte Homologien in ein System gemeinsamer Abstammung passen. Der Beweis für gemeinsame Abstammung stammt allerdings aus den Ähnlichkeitsmustern vieler
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Ein Adventskalender zu Evolution
In diesem Adventskalender prüfen Ihre Schülerinnen und Schüler auf humorvolle Weise ihr Fachwissen zu berühmten Evolutionstheoretikern, Umwelteinflüssen auf die Genetik und Selektionsprozessen. In 24 Schritten wird die weihnachtliche Geschichte einer Schweineherde erzählt und dabei auf Fachbegriffe aus Themengebieten wie Artbildung und Biodiversität eingegangen.
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Interaktives Weihnachtsrätsel zur Evolution
Interaktives Weihnachtsrätsel zur Evolution
Gesamtwerk
Horizontaler Gentransfer und adaptive Radiation
Abiturienten bereiten mit diesem Material den Vortrag in der mündlichen Abiturprüfung vor. Die Informationen zum Kaffeekirschenkäfer, einem parasitären Rüsselkäfer der Kaffeebäume, sind unter genetischen, ökologischen und evolutionsbiologischen Aspekten zu beschreiben und zu deuten. Weibliche Käfer und ihre Larven legen Gangsysteme in den Kaffeekirschen, den Kaffeebohnen, an. Die Käferlarven ernähren sich von Galactomannan, einem spezifischen, stärkeähnlichen Kohlenhydrat des Kaffeebaumes. Das abbauende Verdauungsenzym und damit das kodierende Gen sind bakteriellen Ursprungs. Es liegt ein horizontaler Gentransfer zwischen einem Prokaryoten und einem Tier vor. Die für Käfer einmalige genetische Ausstattung ermöglicht dem Nahrungsspezialisten seine erfolgreiche Wirt-Parasit-Beziehung, die hohe ökonomische Schäden zur Folge hat. Pflanzenfressende Käfer erobern mit ihrer unvergleichlichen Biodiversität seit dem Mesozoikum die Erde. Erst 2019 wurden auf der indonesischen Insel Sulawesi in kürzester Zeit 103 neue Rüsselkäferarten der flugunfähigen Gattung Trigonopterus beschrieben. Die Schülerinnen und Schüler deuten die jüngst dokumentierte Artenvielfalt als adaptive Radiation nach Inselkolonisierung durch eine Gründerpopulation.
Gesamtwerk
Biologie in Basiskonzepten
Basiskonzepte beschreiben Sachverhalte, die in der belebten Natur immer wieder auftreten. Im Zentrum steht dabei stets das jeweilige biologische System, zum Beispiel die Zelle, der Organismus, die Population oder das Ökosystem. Allumfassend ist die Evolution. Um sich die Vielfalt der Biologie zu erschließen, ist ein wenig Ordnung hilfreich. Basiskonzepte sind solche Ordnungshilfen, denn sie beschreiben Sachverhalte, die bei biologischen Phänomenen immer wieder auftreten. In diesem Heft lernen die Schülerinnen und Schüler fünf Basiskonzepte kennen, die Ihnen helfen, zu erkennen, wie biologische Themen miteinander vernetzt sind bzw. vernetzt betrachtet werden können. Die Beiträge fordern dazu auf, die Basiskonzepte auf vielfältige biologische Phänomene anzuwenden bzw. dort zu entdecken. Zum Inhalt: Basiskonzept Struktur und Funktion: Information Basiskonzept; Struktur und Funktion: Anwendung; Impfen gegen CoViD-19.
Gesamtwerk
Bildungsstandards
Die Coronapandemie macht deutlich, dass Jugendliche ohne Kompetenzen im Bereich Sachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und Bewertung nur schwer am gesellschaftlichen Geschehen teilhaben können. Die Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife (KMK, 2020) fassen diese für den Einsatz im Unterricht zusammen. In diesem Heft werden Praxisbeispiele vorgestellt und kritisch hinterfragt. So schult ein Faktencheck zum Thema „Maske tragen?“ die Bewertungskompetenz der Jugendlichen. Am Beispiel der Seenomaden und der Luft-Nahrungskreuzung formulieren sie außerdem Hypothesen zur Vergangenheit, deren Prüfung zu historischen Rekonstrukten führt. Die Erklärung erfolgt aus ultimater und proximater Sicht. Ein Langzeitexperiment mit E. coli beleuchtet Erkenntnisse zur Evolutionstheorie und zum naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozess. Mithilfe von optischen Täuschungen stellen die Lernenden Alltagsvorstellungen zur Sehwahrnehmung richtig. Aus dem Inhalt: Über Hypothesen Aussagen zur Vergangenheit machen: Evolution als Erklärungsprinzip; Faktencheck: Masken – ein Must-have?; Wie wir sehen: Wahrnehmung wird im Gehirn konstruiert.
Gesamtwerk
Klausurvorschlag zur Humanevolution
In dieser Klausuraufgabe werden Ihre Schülerinnen und Schüler dazu herausgefordert, ihr Fachwissen zur Humanevolution, zur Molekulargenetik und zu grundlegenden Methoden der Paläogenetik auf konkrete aktuelle Forschungsfragen und Ergebnisse anzuwenden. Anhand wissenschaftlicher Daten ist die interessante Frage nach der verwandtschaftlichen Beziehung des modernen Menschen und des Neandertalers zu klären.
Gesamtwerk
Umwelteinflüsse als Selektionsfaktoren
Evolutionsprozesse entziehen sich meist der direkten Beobachtung, da Veränderungen der Zusammensetzung von Populationen über viele Generationen erfolgen. Computergestützte Simulationen bieten die Möglichkeit, Hypothesen zum Anpassungswert von Mutationen im Modell zu testen. Die in dieser Einheit verwendeten Simulationen involvieren die Schülerinnen und Schüler in die dynamische Veränderung von Modellpopulationen. Neben der motivierenden Wirkung fördert diese Form der Auseinandersetzung mit dem Thema Evolution das Verständnis für die Bedeutung der Abfolge von Generationen und den Einfluss von Umgebungsparametern auf die Individuen der Population.
Gesamtwerk
Naturschutz auf neuen Wegen
Wie kann der Mensch der ständig wachsenden Bedrohung durch die drastischen Veränderungen auf unserem Bioplaneten Erde begegnen? Welche neuen innovativen Konzepte gibt es für den Naturschutz? Lassen sich durch Naturschutz sogar neue Pandemien wie die COVID-19-Pandemie verhindern? In diesem Heft werden verschiedene Beispiele vorgestellt und kritisch hinterfragt. Die Unterrichtsmodelle in diesem Heft zeigen, wie Naturschutz auf neuen Wegen gestaltet werden kann. Die praktische Umsetzung erfolgt in zwei Unterrichtseinheiten, zum einen durch die Begrünung von Städten am Beispiel selbst gebauter begrünter Hochhausmodelle und zum anderen durch die Einrichtung von Eh-da-Flächen. Dabei werden neue Lebensräume geplant oder geschaffen und die Biodiversität gefördert. Auch theoretisch kann das Thema "innovativer Naturschutz" sehr spannend sein. Was passiert beispielsweise, wenn Tiere wie der Nandu auf einmal bei uns durch versehentliche menschliche Aktivitäten heimisch werden? Ist der Nandu als Neozoon bei uns wirklich besonders schützenwert oder eher doch nicht? Wie lässt sich die assistierte Evolution bewerten, bei der der Mensch als eine Art „Designer“ aktiv in die Entwicklung der Korallenriffe eingreift, um sie zu schützen. Welche Rolle spielt der Erhalt tropischer Regenwälder für die Entwicklung neuartiger Pandemien und was verbirgt sich hinter dem Begriff Verdünnungseffekt der Arten? Mit diesen Themen beschäftigten sich die Beiträge in diesem Heft.
Gesamtwerk
Menschenrechte für Menschenaffen?
Unsere nächsten lebenden Verwandten sind uns ähnlicher, als es auf den ersten Blick scheint. Während morphologische und verhaltenspsychologische Unterschiede eine größere genetische Differenz vermuten lassen, ist der genetische Unterschied zwischen Menschenaffen und dem Menschen in Wirklichkeit äußerst gering. Diese Lernaufgabe widmet sich der interessanten ethischen Frage, ob Menschenaffen hinreichend Mensch sind, um individuelle Rechte in Form von Menschenrechten zugesprochen zu bekommen.
Gesamtwerk
Natürliche Intelligenz vs. künstliche Intelligenz (KI)
Die menschliche Intelligenz hat etwas Faszinierendes. Was macht uns eigentlich intelligent, und was ist unter Intelligenz überhaupt zu verstehen? Während die Wissenschaft auf diese Frage noch keine endgültige Antwort gefunden hat, wird im Bereich der künstlichen Intelligenz bereits seit mehreren Jahrzehnten versucht, Maschinen mit Intelligenz auszustatten. Dabei orientieren sich die Forscher auch ganz konkret am menschlichen Gehirn. Werden Maschinen also nun bald so intelligent sein wie wir? Was kann diese künstliche Intelligenz, was kann sie nicht? Diese Lernaufgabe widmet sich der komplexen Thematik und macht künstliche Intelligenz (KI) auch praktisch erfahrbar. Ihre Schülerinnen und Schüler führen beispielsweise selbst einen Turing-Test durch und trainieren ein künstliches neuronales Netz.
Gesamtwerk
Allgemeine Virologie
Die Anzahl und Variabilität von Viren ist immens. Ihnen allen ist aber gemeinsam, dass sie zur Vermehrung auf eine lebende Zelle angewiesen sind. Viren haben deshalb effiziente Strategien entwickelt, die Zellhüllen zu überwinden und die Makromolekül-Synthese-Mechanismen im Zellinneren für die eigene Replikation zu beanspruchen. Gleichzeitig müssen sie die umfangreichen Abwehrmechanismen des Wirts so beeinflussen, dass der Replikationszyklus mit der Freisetzung von Virusnachkommen abgeschlossen werden kann. Die neusynthetisierten Viren können sich weiter im Wirt verbreiten und auf neue Wirte oder ganze Populationen übergreifen. Die Allgemeine Virologie erläutert die verschiedenen Schritte im Replikationszyklus der Viren und zeigt die vielfältigen Interaktionen zwischen Virus und Wirt auf. Zudem werden Strategien für die Kontrolle von Virusinfektionen sowie für den Einsatz von Viren in der Molekularen Medizin diskutiert. Doppelseitige farbige Darstellungen von wichtigen Viren im Appendix (u. a. Corona-, Herpes-, Pox-, Rhabdo- und Retro-Virus).
Gesamtwerk
Evolution vom Einzeller zum Vielzeller
Einzeller mit Zellteilung waren das ursprüngliche Standardmodell der Natur. Erst im Laufe der Evolution sind mehr- und vielzellige Lebewesen mit sexueller Fortpflanzung entstanden. Bis dahin war es ein langer Weg. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler, wie dieser Weg verlief und welche Vorteile es hat ein Vielzeller zu sein.
Gesamtwerk
Antiviraler Wirkstoff, Ursprung und Evolution der Grippe-Viren
Im Schatten des Ersten Weltkrieges forderte 1918 die Spanische Grippe, ausgelöst durch das Influenza-Virus (H1N1), in Europa innerhalb von nur drei Jahren mehr Todesopfer als beide Weltkriege zusammen. Die Grippe-Viren infizierten in einer Pandemie 500 Millionen Menschen und brachten über 50 Millionen Menschen den Tod. Viren sind keine Lebewesen und für grundlegende Lebensfunktionen, wie Stoffwechsel und Replikation, auf lebende Wirtszellen angewiesen. In dieser Klausuraufgabe zeigen Ihre Schüler ihre molekularbiologischen Kompetenzen zum Replikationszyklus von Influenza-Viren. Diagramme zur antiviralen Medikamentenforschung sowie zum Ursprung und zur Evolution von Influenza-Viren werden ausgewertet. Die Schüler begründen auf der Basis von Fachwissen die Schwierigkeit, einen wirksamen Impfstoff für die nächste Grippewelle zu planen.
Gesamtwerk
Naturschutzbiologie
Naturschutzbiologie ist eine relativ junge wissenschaftliche Disziplin, deren Ziel die Erarbeitung der Grundlagen für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt (Biodiversität) und der Ökosystemleistungen ist. Dieses Lehrbuch behandelt die wichtigsten Aspekte der Naturschutzbiologie, stellt neue Ergebnisse der Forschung vor und zeigt deren Anwendungsmöglichkeiten für den praktischen Naturschutz auf. «Naturschutzbiologie» richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende der Biologie, der Landschaftsplanung, Forstwissenschaften und (Bio-)Geografie. Das Lehrbuch dient auch der Weiterbildung von in den Bereichen «Naturschutz» und «Landschaftsplanung» tätigen Personen und bietet aktiven Naturschützern einen guten Überblick.
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Moderne Verhaltensbiologie
Ist Verhalten individuell? Wie hat sich Verhalten entwickelt? Und welche bedeutenden Einflüsse vor und nach der Geburt bestimmen das Verhalten? Antworten dazu gibt die Verhaltensforschung. Tiere sind wie Menschen Individuen, so lautet eine neue Erkenntnis der Verhaltensforschung. Sie zeigen Emotionen und diese lassen sich sogar messen. Zudem besitzen viele Tiere eine erstaunliche Intelligenz und kooperieren komplex und erfolgreich miteinander. Aus diesem kooperativen Verhalten können Modelle erarbeitet werden, wie sich die Sprache und die Moral in der Evolution zum Menschen entwickelt haben. Die ausgewählten Themenschwerpunkte lassen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die spannende Welt der Verhaltensforschung gewinnen. Dabei erkennen sie, dass sich Mensch und Tier in vielen Dingen ähnlich sind. Zum Inhalt: Was ist Verhalten? | Wie konnte der Hund zum besten Freund des Menschen werden? – Der Hund als Kompagnon | Verhaltensforschung kann die Emotionen von Tieren bestimmen – Tierhaltung und Tierethik.
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Verhalten ist individuell
Gibt es innerhalb einer Art "Tierpersönlichkeiten" oder verhalten sich alle Tiere gleich? Die Verhaltensbiologie ist in den letzten Jahren zu dem Schluss gekommen, dass Tiere sich tatsächlich individuell unterschiedlich verhalten. Und selbst Pflanzen sind in der Lage zu lernen. Die Unterrichtsmodelle geben Einblick in die erstaunlichsten Verhaltensweisen von Tieren und Pflanzen, zum Beispiel in das Verhalten der Farbratten, die als Heimtiere gehalten werden, oder von Wölfen in Zoos. Sie zeigen, wie Staaten bildende Ameisen den schnellsten Weg zur Futterquelle finden oder wie Meerechsenmännchen auf Galapagos ihre Gestalt verändern, um sich effektiver fortpflanzen zu können. Und selbst Mimosen können ähnlich wie der Pawlowsche Hund lernen. Aus dem Inhalt: Empathische Farbratten – Über Videos das Verhalten der Tiere beobachten und auswerten | Pflanzen und Lernen – Mithilfe von Lernversuchen Erkenntnisse ableiten | Sneaker- oder Satellitenmännchen? – Die Fortpflanzungstaktiken der Meerechsen auf Galapagos verstehen.
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