Unterrichtsmaterialien Evolution: Ganze Werke Seite 4/9
215 MaterialienIn über 215 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
‚Basiskonzepte‘ der Erkenntnisgewinnung im Biologieunterricht
Im Biologieunterricht spielen viele Konzepte, die für ein Wissenschaftsverständnis und ein naturwissenschaftliches Denken und Erklären erforderlich sind, eine eher untergeordnete Rolle. Sie werden nicht explizit zum Gegenstand des Unterrichts gemacht, sondern laufen nur implizit im Hintergrund mit, obwohl sie zum Verständnis naturwissenschaftlicher Erkenntnisprozesse seitens der Lernenden unabdingbar sind. Das Ziel dieses Buches ist es, diese Basiskonzepte der Erkenntnisgewinnung und Erklärung in der Biologie systematisch darzustellen, an Beispielen zu erläutern und miteinander in Beziehung zu setzen. Darüber hinaus soll anhand von Aufgabenbeispielen gezeigt werden, wie sie selbst zum Gegenstand eines kognitiv aktivierenden, konzeptbildenden Biologieunterrichts gemacht werden können.
Gesamtwerk
Bestimmung der genetischen Distanz von Primaten
Lange gab es unterschiedliche Ansichten, welche Primaten zur Familie der Großen Menschenaffen zu zählen sind. Mithilfe molekularbiologischer Methoden kann man Verwandtschaftsbeziehungen heutzutage sehr gut bestimmen. Die genetische Distanz zwischen Populationen oder Arten ist zum einen ein Maß für die zeitliche Dauer der Abspaltung von einer gemeinsamen Stammart zum anderen ein Maß für den Grad der genetischen Differenzierung. In dieser Leistungsaufgabe bestimmen Ihre Schülerinnen und Schüler auf der Basis molekulargenetischer DNA-Sequenzvergleiche die Verwandtschaftsbeziehungen der Großen Menschenaffen, prüfen verschiedene Hypothesen und rekonstruieren selbstständig den Stammbaum der Großen Menschenaffen.
Gesamtwerk
Das Säugetier Wal
„Wale sind Wunder“ – so lautet der Slogan der WWF-Kampagne aus dem Frühjahr 2020, mit dem die Naturschutzorganisation zur Unterstützung gegen das Walsterben aufruft. Immer noch sind Wale massiv bedroht – gleichzeitig sind Menschen weltweit fasziniert von den beeindruckenden Meeressäugern. Diese Faszination soll den Schülerinnen und Schülern mit dieser Einheit nähergebracht werden, indem sie an verschiedenen Stationen in die Lebensweise, Artenvielfalt und den Naturschutz der Wale eingeführt werden.
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Gesamtwerk
Die Pest
Die Pest ist bis heute die größte Pandemie der Weltgeschichte. In nur fünf Jahren, zwischen 1348 und 1353, starben 25 Millionen Menschen an dieser Seuche. Damit fielen ihr ein Drittel der Europäer zum Opfer. Die Bezeichnung „Schwarzer Tod“ wurde im Mittelalter noch nicht verwendet, sondern stammt aus dem 16. Jahrhundert. Damit wurde bildhaft das Schreckenerregende dieser Krankheit zum Ausdruck gebracht. Die Bezeichnung „Schwarzer Tod“ wird aber auch den Nekrosen zugeschrieben, schmerzhaften Pestbeulen, um die sich die Haut schwarz verfärbt und abstirbt, vor allem an Fingern, Zehen und Nase. Wissenschaftlich war es bisher umstritten, ob das Bakterium Yersinia pestis die Seuche des Mittelalters auslöste. Eine aktuelle genetische Analyse von Skeletten mittelalterlicher Pestopfer belegt die Präsenz des Pestbakteriums. Diese Leistungsaufgabe fokussiert die Evolution des Pesterregers und seine Übertragungswege auf der Basis molekulargenetischer Befunde.
Gesamtwerk
Evolution verstehen
Evolution formt unsere Umwelt und alles Leben auf der Erde. Verantwortlich sind Evolutionsfaktoren wie Mutation, Selektion oder Alleldrift. Je besser wir die Evolutionsprozesse verstehen, desto mehr lernen wir über unsere eigene Entwicklung, über Umweltveränderungen oder mögliche Bedrohungen für die Biodiversität auf unserer Erde. In diesem Kompakt werden sechs Geschichten von bedeutsamen und recht aktuellen Forschungsvorhaben erzählt. Sie haben das Ziel, für das Abitur relevantes evolutionsbiologisches Wissen anschaulich und ausführlich zu erklären und immer wieder die notwendigen Bezüge zur Genetik herzustellen. Dazu enthalten die Texte jeweils vertiefende Aufgaben. Nicht zuletzt zeigt das Heft, wie vielfältig und unterschiedlich die Antworten auf biologische Fragestellungen sein können und – anders als in den anderen Naturwissenschaften – Generalisierungen in der Biologie nur bedingt möglich sind. Zum Inhalt: • Hirschmäuse – kleine große Stars der Evolutionsbiologie • Zitterspinnen auf Wanderschaft • Killifische – Anpassung an menschengemachte Umweltveränderungen?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Pflanzenevolution
Pflanzen fristen im Biologieunterricht leider meist ein stiefmütterliches Dasein. Die Mechanismen der Evolution werden nahezu immer am Reich der Tiere erklärt. Vor diesem Hintergrund werden in einzelne Themen der Pflanzenevolution für den Biologieunterricht vorgeschlagen und Anreize gegeben, Pflanzen im Biologieunterricht in eine prominentere Position zu bringen. Aus dem Inhalt: - Der Lauf der Geschichte – Modellierung phylogenetischer Stammbäume am Beispiel von Pflanzen - Altruismus – auch bei Pflanzen? Das Gesamtfitnesskonzept erarbeiten und auf Pflanzen anwenden - Was entstand zuerst? Fotosynthese oder Atmung? Stoffwechselprozesse evolutionär erklären.
Gesamtwerk
Der Neandertaler in mir – Genetisches Erbe im modernen Menschen
Neandertaler stellen eine ausgestorbene Menschenform dar und sind die engsten Verwandten heute lebender Menschen. Die ältesten bekannten Neandertaler lebten vor 400.000 Jahren. Sie besiedelten Europa, den Nahen Osten, Zentralasien und das westliche Sibirien. Modernste Untersuchungsmethoden konnten jetzt zeigen, dass Neandertaler schon vor 40.000 Jahren ausstarben, aber Reste der archaischen DNA noch heute im modernen Menschen zu finden sind. Neandertaler und moderne Menschen koexistierten mindestens 250 Generationen lang. In dieser Leistungsaufgabe setzen sich Ihre Schüler mit dem genetischen Erbe des Neandertalers im anatomisch modernen Menschen auseinander.
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Evolution und Schöpfungsmythos – Leistungsaufgabe zur Koevolution
Die Bestäubung bei Blütenpflanzen ist kompliziert. Es muss sichergestellt werden, dass Pollen übertragen wird, ohne dass eine Selbstbestäubung erfolgt. Blütenpflanzen haben dies geschickt gelöst. Die Selbstbestäubung wird umgangen, indem erst die männlichen Staubbeutel mit den Pollen reifen und die weibliche Narbe erst danach für Pollen aufnahmebereit wird. Zudem nutzen Blütenpflanzen tierische Kuriere, wobei sich auffällige Angepasstheiten beobachten lassen, wie die von Wiesensalbei und Hummel. Kommt eine Hummel mit Pollenfracht, tippt der Griffel, der auf Hummeln spezialisierten Blüte, auf den Rücken des Insekts und sammelt den Pollen ab. Eine solche Koevolution beruht auf Koadaptationen, die positiv selektiert worden sind. Koadaptationen als Ergebnis eines langen koevolutiven Prozesses zweier Arten sind typisch für Wirt-Parasit- und Räuber-Beute-Beziehungen sowie für Symbiosen. Das „Grundtypen-Modell“ der Kreationisten erklärt evolutive Prozesse anders als die Synthetische Evolution.
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Molekularbiologische Methoden in der Rekonstruktion der Besiedlung Australiens
In dieser Einheit schlüpfen die Schüler, angestoßen durch die Forschungsfrage: „Wie verlief die prähistorische Besiedlung Australiens durch die Vorfahren der heutigen Urbevölkerung, der Aborigines?“ in die Rolle von Wissenschaftlern. Angelehnt an die echte Forschung müssen die Schüler auf ihrem Weg zur Problemlösung molekulargenetische Analysemethoden anwenden und ihre kommunikativen Kompetenzen schulen. Es wird besonders die Arbeit im kleinen Team gefördert sowie das Präsentieren im Plenum. Die Übungsaufgaben zum Thema „Wer ist der Täter?“ fokussieren auf modernes DNA-Profiling. Damit wird der Anwendungsbereich der molekularbiologischen Techniken erweitert über die Enträtselung von Verwandtschaftsbeziehungen, prähistorischen Wanderwegen bis hin zur aktuellen Forensik. Die Übungsaufgaben fordern den handelnden Umgang mit Wissen und prüfen das erreichte Kompetenzniveau.
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Paulinella chromatophora
Im Fokus dieser Einheit steht ein zentrales Forschungsfeld der modernen Evolutionsbiologie: die Rekonstruktion der Stammesgeschichte aller Lebewesen. Ihre Schüler vergleichen Mitochondrien und Chloroplasten, erarbeiten die Endosymbiontentheorie und veranschaulichen die schrittweise Entwicklung der Endosymbiose grafisch. Die Entwicklung zur eukaryotischen Zelle wird im evolutionsbiologischen Kontext als Beispiel für eine Makroevolution vorgestellt. Zum Abschluss werden die Grundannahmen der Evolutionstheorie und des Kreationismus gegenübergestellt.
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Mysterys Biologieunterricht 5-10
Spannende Fragen im Biologieunterricht: Das Fach Biologie ist spannend - doch manchmal müssen Ihre Schüler*innen daran erinnert werden. Die Mysterys dieses Bandes sind perfekt für diesen Zweck geeignet. Überraschen Sie die Jugendlichen mit einer rätselhaften Frage und lassen Sie sie eigene Theorien und Mutmaßungen aufstellen! Schneller Einsatz im Biologieunterricht: Mit Hilfe der Mysterys lässt sich ein problemorientierter Biologieunterricht im Handumdrehen realisieren. Sie erhalten 9 komplett ausgearbeitete Mysterys mit passender Einstiegsgeschichte sowie didaktisch-methodischen Hinweisen und einer Sachanalyse für einen souveränen Einsatz im Unterricht. Lösungsansätze selbst entwickeln: Die Jugendlichen werden dazu ermutigt, eigene Vermutungen zu lehrplanrelevanten Problemsituationen aufzustellen. Dabei helfen ihnen die mitgelieferten Basiskärtchen sowie Erweiterungs- und Vertiefungskärtchen. So sorgen Sie für Spaß und Spannung im Fach Biologie! Der Band enthält: 9 komplett ausgearbeitete Mysterys mit Sachanalyse, didaktisch-methodischen Hinweisen, Einstiegsgeschichte, Leitfrage, Arbeitsaufträgen, Basiskärtchen sowie Erweiterungs- und Vertiefungskärtchen; Musterlösungen in Form eines Strukturdiagramms; Hinweise für Möglichkeiten der Diagnose und Förderung sowie der Leistungsmessung.
Gesamtwerk
Der Homo-heidelbergensis-Unterkiefer von Mauer
Welche Umstände führten vor mehr als 600 000 Jahren zum Tod des Urmenschen von Mauer? Warum blieb nur der Unterkiefer erhalten? Wie sah die Landschaft in der Fundgegend zu Lebzeiten des Urmenschen aus? Auf all diese Fragen finden Ihre Schüler mithilfe des hier vorgestellten Mysterys eine Antwort. Sie diskutieren im Unterricht sachbezogen auf der Grundlage der vorgegebenen Informationskarten und präsentieren anschließend ihre Lösungsvorschläge.
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Der Geruchssinn
Viele Erlebnisse und Erinnerungen verbinden wir mit dem passenden Geruch. Wer erinnert sich nicht gerne an den Zimtgeruch zur Weihnachtszeit oder freut sich, wenn er den Duft seines Lieblingsessens in der Nase verspüren darf. Doch ist der Geruchssinn für uns Menschen heute noch überlebenswichtig? Erarbeiten Sie mit Ihren Schülern die Veränderungen im Geruchssinn im Laufe der Zeit, und führen Sie die Lernenden praxisnah an die Evolutionstheorie Darwins heran.
Gesamtwerk
Wildkatzen
Die in Europa, Zentralasien, Indien und Afrika beheimatete Wildkatze ist im Vergleich zur Hauskatze nur wenigen bekannt, zu selten bekommt man das Tier zu sehen. Bringen Sie Ihren Lernenden mit diesen Übungsaufgaben zur Wildkatze Thematiken, wie die Anpassung an den Lebensraum, mögliche Artenschutzmaßnahmen sowie die evolutionäre Abstammungen der europäischen Wildkatze von der afrikanischen Wildkatze sowie die Entstehung der Hauskatze näher.
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Bioinformatik von Proteinsequenzen
Die Methoden der Molekularen Biologie haben gigantische Mengen digitalisierter Daten generiert. Für die Analyse und Visualisierung dieser Daten bietet die Informatik die notwendigen Methoden. Die Aufgabe der Bioinformatik ist es, sicherzustellen, dass die biologischen Daten geordnet abgelegt werden, abrufbar sind und durch kreative Kombination zu neuen Erkenntnissen führen. Die vorliegende Unterrichtseinheit für den Biologieunterricht der gymnasialen Oberstufe bietet eine Einführung in die Thematik. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Aspekt der Biologie in der Bioinformatik. Es wird dabei ausschließlich mit Proteinsequenzen gearbeitet. Die Kapitel werden themenbezogen eingeleitet und erläutern notwendige Begriffe für die Benutzung der Algorithmen. Die praktische Arbeit mit öffentlich zugänglichen Datenbanken und Analyseprogrammen steht im Vordergrund der Arbeit.
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Warum wir heute alle Milchmutanten sind?
Im Fokus dieser Unterrichtseinheit steht die Evolution der menschlichen Laktosetoleranz und die des Brotgetreides. Milch und Weizen haben zur Entwicklung unserer kulturellen Evolution entscheidend beigetragen. Es wird der enge Zusammenhang der kulturellen und biologischen Evolution des Menschen erarbeitet.
Gesamtwerk
Lapbooks im Biologieunterricht - 7./8. Klasse
Dieses E-Book liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler wichtige Lehrplanthemen des Biologieunterrichts der 7. und 8. Klasse erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps ermöglichen Ihren Schülern eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet. Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen den Schülern.
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Amseltod und Tropenvirus
Die vorliegende Unterrichtseinheit ist im Biologieunterricht der gymnasialen Oberstufe einsetzbar und fokussiert viral ausgelöste Epidemien in ökologischen und evolutionsbiologischen Bezügen. Das spannende, aktuelle Thema wird über materialgebundene, methodenreiche und kompetenzorientierte Aufgaben erschlossen. Inhaltlich wird die bereits gründlich erforschte Kaninchenpest, die durch Myxomatose-Viren ausgelöst wird, sowie die aktuelle Epidemie unter einheimischen Singvögeln bertrachtet. Exemplarisch werden die Auswirkungen auf die Amselpopulation in den Vordergrund gerückt, weil diese besonders stark unter der Infektion mit dem tropischen Usutu-Virus leidet.
Gesamtwerk
Rund um die Verdauung
Die Verdauung ist nicht nur ein lebensnotwendiger Prozess. Sie bietet auch viele spannende Varianten, die den Schülerinnen und Schülern nur selten aus dem Alltag bekannt sind. Nutzen Sie unsere vielfältigen Unterrichtsideen und bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schüler dieses Thema auf anregende Weise näher. Aus dem Inhalt des Heftes: „Was 'ne interessante Sch...!“ – Kot und seine Bedeutung für Mensch und Tier verstehen; Die Reise eines Käsebrötchens – Verdauungsvorgänge experimentell erforschen; Ich esse, um satt zu werden. Oder? – Den Bau- und Energiestoffwechsel erforschen
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Biologische Rätsel
In diesem Kompaktheft können Sie sich mit einer ganz besonderen Rätselform biologischer Rätsel auseinandersetzen: dem Mystery. In einem Mystery werden komplexe Sachverhalte im Rahmen einer Geschichte dargestellt. Ziel ist es, eine mitunter obskure Frage oder Aussage zu beantworten beziehungsweise zu erklären und sich neues Wissen anzueignen oder zu vertiefen. Zur Lösung der Mysterys stehen dem Rätselnden Informationskarten zur Verfügung. Diese muss er kreativ zu einem sinnvollen Lösungsweg arrangieren. Bei Fragen unterstützen ihn Hilfekarten. So können auch komplexe Sachverhalt erfolgreich über ein solches biologisches Rätsel erschlossen und gefestigt werden.
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Datierungsmethoden der Evolutionsbiologie
Die Unterrichtseinheit für die Oberstufe des Biologieunterrichts zu Thema Datierungsmethoden beschäftigt sich mit der Frage der zeitlichen Entwicklung des Lebens auf der Erde. Schulen Sie mit diesem Unterrichtsmaterial zur Altersbestimmung die Kompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schülern zu den Techniken, mit denen Erkenntnisse zur Geschichte des Lebens in den Teildisziplinen Evolution und Paläontologie gewonnen werden, und welche Grenzen diese Methoden haben. Vertiefen Sie so das Verständnis Ihrer Klasse für die synthetische Evolutionstheorie.
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Radiometrische Altersbestimmung
In dieser Leistungskontrolle für die Oberstufe zum Thema Evolution setzen die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen ein, um am berühmten Fall des Erstfundes von Homo rudolfensis eine Datierung selbst vorzunehmen und schlüssige Aussagen zum menschlichen Stammbusch zu machen. Zeigen Sie Ihrer Klasse, dass die Evolutionstheorie kein statisches Gedankenkonstrukt ist, sondern jedem neuen Fund und jeder neuen Erkenntnis immer wieder angepasst werden muss.
Gesamtwerk
Säugetiere
Säugetiere bieten vielfältige Themen, um den Biologieunterricht zu bereichern, da sie durch ihre vielfältigen Angepasstheiten den gesamten Planeten erobert haben. Ihre Diversität ermöglicht, verschiedenste Aspekte der Biologie im Unterricht zu erarbeiten. So kann an der Ordnung der Nagetiere die konvergente Entwicklung im Laufe der Evolution erklärt werden. Am Beispiel der Haltung von Geparden in Zoos können die SchülerInnen biologisch-ethische Fragestellungen erörtern. Diese und viele weitere Unterrichtsmodelle zeigen, wie die Vielfalt der Säugetiere für den Unterricht der Biologie genutzt werden kann. Aus dem Inhalt: Minischweine zu Hause? – Bedingungen einer artgerechten Haltung ableiten Können Menschenaffen vorausschauend denken? – Erkenntnisse aus Forschungsberichten gewinnen Schützt den Siebenschläfer! – Wechselbeziehungen zwischen Wirt, Vektor und Pathogen
Gesamtwerk
Artkonzepte in der Biologie – Erarbeitung und Anwendung
In dieser Unterrichtseinheit zur Ökologie für die Oberstufe erarbeitet sich Ihre Klasse wichtige Aspekte der relevantesten Artkonzepte und hinterfragt deren „Schwachstellen“ mit Blick auf ihre Anwendbarkeit. Wenden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Artkonzepte anhand verschiedener Beispiele an und vertiefen Sie so das Wissen Ihrer Klasse zu einem evolutionsbiologischen Thema.
Gesamtwerk
Symbiosen mit Mikroben
Mikroben sind in der Natur überall zu finden. Als typische Infektions- und Krankheitserreger bekannt, werden sie in der Regel mit schädlichen Eigenschaften in Verbindung gebracht. Mikroben sind aber besser als ihr Ruf! In der Evolution entwickelte sich erst in Symbiose mit Mikroben eukaryotische Zellen. Später entstanden daraus alle Pflanzen und Tiere, die wir heute kennen. Auch die Anpassungsfähigkeit der Pflanzen und Tiere geht, wie beim Landgang, auf Symbiosen mit Mikroben zurück. Mikroben sind immer noch fester Bestandteil von Flechten, häufiger Partner von Hülsenfrüchtlern und Insekten und bei Tintenfischen sogar als Jagdpartner aktiv. Dieses Heft bereichert den Unterricht nicht nur durch faszinierende Beispiele für Symbiosen mit Mikroben. Sie eröffnet den Schülerinnen und Schülern auch einen neuen, positiven Blickwinkel auf Mikroben, denn sie sind vor allem eins sind: die Basis unseres Lebens.
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