Unterrichtsmaterialien Ökologie: Ganze Werke Seite 8/9
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Biologie
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Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
Gesamtwerk
Lernzielkontrollen Biologie
Wie fit sind meine Schüler wirklich in Biologie? Können sie eine Pflanzenzelle mikroskopieren? Wissen sie, wie das Ökosystem Wasser funktioniert oder wie Fossilien entstehen? Was verbinden sie mit dem Schlagwort Gentechnik? Diese Lernzielkontrollen verschaffen Ihnen einen genauen Überblick über den Leistungsstand Ihrer Klasse und verdeutlichen, wo noch Nachholbedarf besteht. Die Tests für die Klassen 5 bis 10 berücksichtigen die wichtigen Themen des Lehrplans und liegen jeweils in zwei Differenzierungsstufen vor. Die Aufgaben der Tests eignen sich zudem zum Üben und Wiederholen oder zur Vorbereitung auf Klassen- und Abschlussarbeiten. Lösungsseiten erleichtern die schnelle Kontrolle.
Gesamtwerk
Tiere in Bewegung
Der vorliegende Beitrag bietet die Möglichkeit der Betrachtung von Körperbau und Lebensweise migrierender Tiere. Er kann in diesem Zusammenhang das Verständnis des Einflusses verschiedener Umweltfaktoren erweitern. Der Beitrag eignet sich außerdem dafür, entsprechende Zusammenhänge abzuprüfen.
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Gesamtwerk
Der Boden - ein Ort voller Leben
Dem Boden schenken wir oft nur wenig Beachtung. Dabei wimmelt es dort nur so von kleinen Lebewesen, die es verdienen, einmal genauer unter die Lupe genommen zu werden. So tummeln sich in einem Quadratmeter Erde unter anderem ca. 150.000 Milben, 100.000 Springschwänze, 200 Regenwürmer und immerhin 150 Tausendfüßer. Auf einer Halbtagsexkursion nehmen Ihre Schüler den Boden und seine Lebewesen genauer unter die Lupe: In arbeitsteiliger Gruppenarbeit suchen und bestimmen sie Bodentiere, erstellen ein Bodenprofil und beschäftigen sich mit der Zersetzung von Laubblättern.
Gesamtwerk
Blütenpflanzen: ihr Bau und ihre Entwicklung
Dass aus einem kleinen Samen eine Pflanze entstehen kann, erscheint uns beinahe wie ein Wunder. Und bis es dann endlich so weit ist, vergeht auch viel Zeit, in der die Pflanze einiges an Energie aufwendet, um die Samen zu bilden. Für uns ist es einfach faszinierend zu sehen, wie sich in dieser Zeitspanne prächtige Blüten entwickeln und schließlich daraus Früchte mit Samen werden. Ihre Schüler setzen sich mit den Vorgängen, die sich bei der Entwicklung von der Blüte zur Frucht abspielen, auseinander. Sie beschäftigen sich mit dem Bau von Blüten und Früchten und ergründen, was hinter Bestäubung, Befruchtung und Fruchtbildung steckt. Viel davon wird durch Betrachten, Zeichnen und auf experimentelle Weise erforscht.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Blütenpflanzen ihr Bau und ihre Entwicklung
Aus einem kleinen Samen entsteht eine Pflanze, die schließlich Blüten und später auch Früchte ausbildet. Es ist schon beeindruckend, diese Entwicklungsvorgänge zu verfolgen. Lassen Sie Ihre Lernenden daran teilhaben, wie aus einem Samenkorn eine junge Kressepflanze keimt und wie sich eine Blüte zur Frucht entwickelt. Ihre Schüler beschäftigen sich dabei mit dem Bau von Blüten und Früchten und ergründen, was hinter Bestäubung, Befruchtung und Fruchtbildung steckt. Dabei erkunden sie die Blütenpflanzen insbesondere durch Experimente sowie durch Betrachten und Zeichnen. Mit dem Beitrag erhalten Sie zwei Farbfolien und Anleitungen für Versuche.
Gesamtwerk
Biodiversität
Die genaue Anzahl der Arten von Pflanzen und Tieren auf der Erde ist unbekannt. Was wir jedoch mit Sicherheit wissen, ist der dramatische Rückgang der Artenvielfalt, dessen Auslöser hauptsächlich der Mensch ist. Die "Bedrohungen der Biodiversität" sowie ihre Ursachen sind das Thema des Filmes. Er verdeutlicht den rücksichtslosen Umgang mit den Ressourcen der Erde an Land und in den Ozeanen. Die Abholzung der Wälder, die Überfischung und Verschmutzung der Meere zerstört Lebensräume und dadurch eine immer größere Anzahl der Tier- und Pflanzenarten. Auch der ebenfalls durch den Menschen beschleunigte Klimawandel trägt zu einer Beschleunigung des Artensterbens bei. Der Film verdeutlicht die "Folgen des Artenschwundes" durch den Raubbau des Menschen und sensibilisiert zu einem rücksichtsvollen Umgang mit der Natur. Die Artenvielfalt sichert die Ernährung, ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit der Menschen und trägt zu einer wirtschaftlichen Stabilität bei. Zusatzmaterial: Didaktische Hinweise; Sprechertexte.
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Ökozonen
Das Buch gibt eine grundlegende Einführung in die großräumige Gliederung der Erde nach natur- und agrarräumlichen Aspekten. Insgesamt wird der Festlandsbereich in neun Ökozonen unterteilt, die sich annähernd breitenzonal anordnen. Im Unterschied zur Abgrenzung von Vegetationszonen fußt die von Ökozonen auf einem breiteren Merkmalsspektrum, zu dem auch Tierwelt, Klima, Landformen, Gewässer, Böden und Landnutzung gehören.
Gesamtwerk
Transportproteine
Die Schülerinnen und Schüler lernen im Laufe der Einheit die verschiedenen Typen der Transportproteine kennen und können sie ausgewählten Beispielen zuordnen. Sie beschäftigen sich mit den energetischen Aspekten des Stofftransports, sodass im weiteren Verlauf des Unterrichts (z. B. Atmungskette, Fotosynthese, Neurologie) auf dieses Wissen aufgebaut werden kann.
Gesamtwerk
Im Moos ist was los – Erarbeitung ökologischer Zusammenhänge am Beispiel des Mooses
Die Schülerinnen und Schüler lernen exemplarisch am Ökosystem Moos grundlegende ökologische Zusammenhänge kennen; können mit dem Binokular/Mikroskop umgehen und lernen, das Gesehene in einer Zeichnung festzuhalten; sind in der Lage, Organismen im Moos zu bestimmen; lernen, wie sich Nahrungsbeziehungen mithilfe eines Nahrungsnetzes darstellen lassen; üben sich in der Präsentation von Ergebnissen und in Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit; werden an einige wichtige ökologische Fachbegriffe herangeführt.
Gesamtwerk
Neurochemie der Monogamie
Viele neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften hängen entscheidend von der Art der Fragen ab, die man an die Natur stellt; in den Lebenswissenschaften zusätzlich noch von der Wahl eines geeigneten Modellorganismus. Vielfach wurden wichtige Entdeckungen deswegen gemacht, weil man (manchmal zufällig) eine Art für die Untersuchungen ausgewählt hatte, bei der sich ein Phänomen klarer offenbart als bei anderen. So war z. B. für MENDEL die Erbse, für MORGAN die Fruchtfliege, für KANDEL der Seehase und für Entwicklungsbiologen der Fadenwurm C. elegans jeweils ein Glücksfall.
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Verhaltensölologie und Soziologie
Verhaltensölologie und Soziologie
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Leben am Fluss
Leben am Fluss
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Zoologie
Diese Sammlung von Arbeitsblättern und Lösungen wurde entwickelt, um Ihnen bei der Unterrichtsvorbereitung zu helfen und Ihren individualisierenden sowie offenen Unterricht zu unterstützen. Sie ist kein vollständiger Lehrgang und ersetzt weder das Schulbuch noch die Heftführung, sondern dient als zusätzliches Material, das flexibel eingesetzt werden kann. Individualisierung: Die Arbeitsblätter können nach eigenem Ermessen ausgewählt werden. Sie setzen thematische Schwerpunkte nach den Bedürfnissen der Schüler und können diese nach ihrem individuellen Wissensstand fördern. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander und ermöglichen so eine freie Wahl der Reihenfolge.
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Darwin und seine Erben
Die Unterrichtseinheit ist kontext- und kompetenzorientiert. Kompetenzen entwickeln und zeigen sich im handelnden Umgang mit Wissen. Im Zentrum jeder Lerneinheit steht deshalb die Herstellung eines Lernproduktes (Präsentation, Textproduktion, Grafik, Tabelle ...), das Rückschlüsse auf den Lernstand und Lernhindernisse erlaubt. Die Phasierung der Lerneinheiten entspricht dem „Lernfermenter-Modell“.
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Der Weißstorch in seinem Lebensraum
Kaum einer Vogelart wird bei uns so viel Aufmerksamkeit gewidmet wie dem Weißstorch. Mittlerweile gilt es als prestigeträchtig, einen besetzten Horst in der Gemeinde vorweisen zu können. Die Presse berichtet über die ersten Rückkehrer der Altvögel sowie über die Zahl der geschlüpften Jungtiere. Zeitungsleser werden informiert, wo sie via Internet die Aufnahmen einer neben dem Horst installierten Webcam ansehen können, um damit an der Aufzucht teilzuhaben. Die vorliegende Unterrichtseinheit will das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für die Lebensräume der Tiere wecken und schärfen. Außerdem soll die Wahrnehmung und Wertschätzung von Tieren sensibilisiert werden. Gerade der Storch bietet diese Chance, denn er ist in der Natur zumindest in übersichtlichen Feuchtgebieten gut sichtbar und hält eine räumliche Distanz zum Menschen ein, die es diesem noch gut ermöglicht, seine Verhaltensweisen handlungsorientiert wahrzunehmen. Die Analyse des Nahrungsgebietes schließt eine partielle Strukturanalyse des Nahraumes ein. Fotos veranschaulichen Elemente des Lebensraumes. Der vorliegende Beitrag soll helfen, Unterrichtsinhalte nicht nur abstrakt und verbal aufzunehmen. Zudem werden Ansätze angeboten, zur Nachhaltigkeit zu erziehen. Wichtig ist dabei, dass die Jugend die heimische Natur wieder verstärkt mit allen Sinnen entdeckt, denn nur was wir kennen, können wir richtig schützen.
Gesamtwerk
Die raffinierte Überlebensstrategie der Tsetsefliege Glossina tachinoides
Die Tsetsefliegen der Gattung Glossina spec. sind im tropischen Afrika verbreitet und besitzen einen Stechrüssel, mit dem sie Blut aus Reptilien, Vögeln und Säugern saugen. Die verschiedenen Arten von Tsetsefliegen sind auf bestimmte Wirtstiere festgelegt (wirtsspezifisch). Einige Glossina-Arten sind von großer Bedeutung als Überträger der einzelligen Parasiten (Tryphanosomen), die die menschliche Schlafkrankheit und die Tierseuche Nagana hervorrufen; letztere richtet in den betroffenen Regionen großen landwirtschaftlichen Schaden an.
Gesamtwerk
Zoologie
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen die entsprechenden theoretischen Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder im Internet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Wirbellose allgemein, Tierische Einzeller, Hohltiere, Bandwurm, Regenwurm, Gliederfüssler, Weichtiere, Wirbeltiere allgemein, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Natur und Umweltschutz
Mit den direkt einsetzbaren, voneinander unabhängigen Arbeitsblättern gehen Sie auf den individuellen Wissensstand der Lernenden ein. Die meisten Aufgaben setzen entsprechende theoretische Kenntnisse voraus und/oder die Möglichkeit, in einem Buch oder in Unterlagen nachzuschlagen oder imI nternet zu recherchieren. Die Lösungsblätter können Sie direkt zur Selbstkontrolle einsetzen. Aus dem Inhalt: Klima, Treibhauseffekt, Lebensräume Wasser, Wasserqualität, Wasserverbrauch, Erneuerbare und nicht erneuerbare Energieträger, Emissionen, Ozon, Lärm, Verkehr und Umwelt, Ökosysteme, Schutzkonzepte, Raumnutzung, Boden, Stoffflüsse, Abfall, Nachhaltigkeit, Umweltschutzstrategien, Biodiversität, Naturschutz. Bestandteil des Pakets «Naturwissenschaften» (1811). Das Paket umfasst folgende Ordner: 2 Ordner Chemie: Welt der Stoffe (1784), Chemische Verbindungen & Reaktionen (2058) , 4 Ordner Physik: Mechanik (1787), Optik (1790), Astronomie (2338), Wärme – Elektrizität – Magnetismus (1793) , 6 Ordner Biologie: Zelle – Fortpflanzung – Genetik (1796), Lebensvorgänge im Körper (1781), Funktion von Ökosystemen (1799), Natur- und Umweltschutz (1802), Botanik (1808), Zoologie (1805)
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Der Weißstorch
Der Film behandelt die Merkmale der Weißstörche, ihr Aussehen und Verhalten sowie die Ordnung der Schreitvögel. Die Lebensweise der Weißstörche, die Aufenthaltsorte und die Zugrouten werden gezeigt. Das Kapitel Fortpflanzung zeigt Bilder von schlüpfendem Jungen und deren ersten Flugversuchen. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien; Informationen zur kulturellen Bedeutung, zu Mythen und zur Vogelzugforschung.
Gesamtwerk
Der Uhu
Mit einer Körperlänge von 60-75 cm und einer Flügelspannweite von bis zu 170 cm ist der Uhu die größte Eule der Welt. Er wird auch "König der Nacht" genannt. Der Film behandelt die Merkmale des Uhus und dessen Unterschiede im Vergleich zu anderen Eulen. Verhalten, Lebensraum und Jagdverhalten werden genauso gezeigt, wie die Aufzucht der Jungen und die heutige Bedrohung durch den Menschen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
Gesamtwerk
Mikrokosmos
Mikrokosmos
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Ökosystem Meer
In den Ozeanen hat alles Leben seinen Anfang genommen und ein stabiles System von einzelligen Pflanzen und Tieren bis hin zu den großen Wirbeltieren aufgebaut. Haie und Wale sorgen in diesem Ökosystem dafür, dass die kleineren Räuber, wie Robben, Zackenbarsche oder Thunfische nicht überhand nehmen. Die Gefahren der menschlichen Eingriffe in das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erklärt. Die Merkmale der Tiere und ihr Aufbau werden erklärt. Es wird gezeigt, warum und wie sie bedroht werden und welchen Schaden das Ökosystem Meer durch die Ausrottung dieser Tiere nehmen könnte. Auch die Klimaveränderung und deren Konsequenzen für das Ökosystem Meer werden am Beispiel der Haie und Wale erläutert. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Farbfolien; Bildmaterial: Ergänzendes Material; Links und Hinweise; Glossar.
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Fische – ein Leben im Wasser
Fische – ein Leben im Wasser
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Die Bedeutung von Pilzen im Lebensraum Wald
Die Bedeutung von Pilzen im Lebensraum Wald
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