Unterrichtsmaterialien Chemie: Ganze Werke
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Acetate
Diese Unterrichtseinheit zeichnet sich besonders durch Ihren großen Alltagsbezug und einfache Experimente (fast) ohne Gefahrenstoffe aus. Die Acetate, die Salze der Essigsäure, sind im Alltag kaum weniger präsent als die Essigsäure selbst. Natriumacetat und Calciumacetat werden auch für einfach handhabbare mobile Energieträger wie Taschenwärmer und Brennpaste, die Sie mit Ihren Schülern in einem Versuch selbst herstellen, eingesetzt.
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MINT Zirkel - Ausgabe 4, Dezember 2017
Neophyten: Gäste oder Invasoren?; Die Entdeckung der Gravitationswellen; Räumliche Analyse von Daten - ein anderer Blick auf Epidemien; Blue Crude - Kraftstoff der Zukunft?;50 Jahre Taschenrechner - die Erfindung, die beinahe unterging; Mehr Durchblick - ein Plädoyer für das Mikroskopiferen; Little Big Data - Visualisierung und Analyse von Zusammenhängen mit Smartphone und Browser; Physik im Netz: neues von LEIFIphysik & Co; Das ganze Leben ist ein Quiz ...; Genderkompetenz ist zentral für MINT-Lehrkräfte; Die Aldebaran sucht junge Meeresforscher: Meereswettbewerb "Forschen auf See" 2018
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Stöchiometrie - Von Bäckern, Bankern und Chemikern …
Ihre Lernenden erhalten mit diesem Beitrag anschauliches und aufeinander aufbauendes Material zum abstrakten Thema "Chemisches Rechnen - Stöchiometrie". Mit den Materialien können sich die Schüler das Thema eigenständig erschließen und werden dabei zum Mitdenken und rechnen animiert. Vielfältige Vergleiche mit Alltagsbezug veranschaulichen und verdeutlichen die abstrakten Lerninhalte der Stöchiometrie - eine große Erleichterung für Ihre Lernenden.
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Nachweis von Ammoniumkationen im Dünger mit der 2-4-Alle-Methode
Mit der 2-4-Alle-Methode erhalten Ihre Lernenden einen vertiefenden Einblick in das Themenfeld der Säuren und Basen. Am Beispiel des Nachweises von Ammoniumkationen in einem Dünger experimentieren sie eigenständig, müssen ihr Wissen über die Säuren und Basen reaktivieren und es in einen neuen Kontext integrieren. Durch die Anwendung der 2-4-Alle-Methode erarbeiten und erklären sich Ihre Schüler die Inhalte gegenseitig.
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Diamant, Graphit & Nanotubes - die Allotropie des Kohlenstoffs
Das Phänomen der Allotropie lässt Lernende staunen. Mithilfe sprachsensibel gestalteter Materialien werden die Strukturen der verschiedenen Kohlenstoffmodifikationen beschrieben und verglichen sowie deren Struktur-Eigenschafts-Beziehungen daraus abgeleitet. Ein Blick auf die "neuen Materialien" aus Kohlenstoff soll Ihren Schülern als Beispiel dienen, um die Chancen und Risiken der Nanotechnologie abzuwägen.
Verwandte Themen
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Strom ohne Steckdose - Akkus in Smartphones
Smartphones sind aus dem Alltag vieler Menschen längst nicht mehr wegzudenken. Doch unter welchen Bedingungen werden eigentlich die Metalle für die benötigten Kondensatoren gewonnen und welche Folgen hat das für die Umwelt und die Bevölkerung dieser Länder? In arbeitsteiliger Gruppenarbeit beschäftigen sich Ihre Lernenden mit den Auswirkungen des Rohstoffbedarfs für die mobilen Geräte. Dabei lernen sie auch, wie eine möglichst ethische und umwelt-verträgliche Verwendung von Smartphones aussehen kann.
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Seife aus Chips - wie man mithilfe von Fetten Fettflecken entfernt
Seife aus Chips? Das klingt im ersten Moment für die meisten Lernenden - manchmal sogar Lehrenden - sehr fragwürdig. Mithilfe einer kurzen Lernfabrik ist es jedoch im Rahmen der Gesundheitserziehung möglich. Vielbeworbene Lightprodukte, wie Chips oder Wurst, werden den herkömmlichen Lebensmitteln mithilfe einer einfachen Extraktion gegenübergestellt. Die anschließende Verseifung zeigt, dass der Stoff, der ursprünglich zu einem Fleck geführt hat, nun hilft ihn zu entfernen.
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Kalkgesteine und Baustoffe - ein Lernzirkel rund um Kalk
Kalk bildet die Grundlage für die Herstellung von Mörtel, der zum Häuserbau eingesetzt wird. Auch in der Eisen- und Stahlindustrie spielt Kalk eine große Rolle. In diesem Lernzirkel erarbeiten Ihre Schüler in Experimenten die Nutzung von Calciumcarbonat zur Herstellung von Mörtel, lernen den technischen Kalkreislauf kennen und beschäftigen sich mit den Eigenschaften der Erdalkalimetalle. Mit Folienvorlage und Low-Cost-Versuchen zum Kalkkreislauf!
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
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Werkstoff Glas - wir stellen Glasprodukte her
Sie wollen für ein echtes Highlight in Ihrem Chemieunterricht sorgen? Dann weisen Sie Ihre Schüler doch in das traditionelle Blasen von Christbaumkugeln ein! In weiteren Versuchen stellen die Jugendlichen gebogene Glasrohre und Pipetten her. Dabei üben sie sich im Umgang mit dem Gasbrenner und lernen einiges über den Werkstoff Glas.
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Nanotechnologie in unserem Alltag - Chancen und Risiken
Klein aber oho! Nanotechnologie findet man in vielen Bereichen, in denen man es noch nicht einmal vermutet: auf manchen T-Shirts, im Tennisschläger aber auch in Make-Up. Wo sind hier die Grenzen? Mit diesem Beitrag wird auch ein kritischer Blick auf den Einsatz der Nanotechnologie geworfen und ein Blick in die Zukunft gewagt. Ihre Schüler erfahren in einfachen Experimenten, wieso es auf die Oberfläche ankommt und dass die Größe Einfluss auf die Reaktivität hat.
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Das Halogenalkan-Verbot wirkt, aber später als berechnet! - Ein Mystery zum Ozonloch
Die organischen Halogenverbindungen (CFKW-Chlorfluorkohlen- wasserstoffe), sind seit 1987 verboten, da die schwer abbaubaren Gase die Ozonschicht schädigen. Das Ozonloch über der Antarktis ist bereits kleiner geworden, jedoch verläuft der Prozess langsamer als erwartet. In einem Mystery folgen Ihre Schüler einem Umwelt- aktivisten, um zu klären, warum das Verbot nicht das bewirkt, was es sollte. Ihre Schüler erschließen sich die Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten der Halogenalkane sowie deren Rolle bei der Entstehung des Ozonlochs.
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Chemische Bindungen im Überblick - ein Gruppenpuzzle
Die chemischen Bindungsmodelle sind zentraler Bestandteil des Basiskonzepts "Stoff-Teilchen" und bilden die Grundlage für die Erklärung der unterschiedlichen Stoffeigenschaften von Metallen, Salzen und Molekülverbindungen. Zur Systematisierung der Bindungstypen bietet es sich an, diese Ihren Schülern gegenüberzustellen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten und den Zusammenhang zwischen chemischer Bindung und Stoffeigenschaft aufzuzeigen.
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Korrosion auf dem Meer - Metalle opfern sich
Ein altes Fahrrad in der Garage, die Felgen am Auto - wir alle kennen das alltägliche Problem "Rost". Viele metallische Werkstoffe verändern sich über die Zeit, wenn sie Luftsauerstoff und Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Ihre Schüler lernen das Phänomen von Sauerstoff- und Säurekorrosion anhand verschiedener Kontexte und Schülerexperimente kennen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Korrosionsschutz durch die Redoxchemie von Opferanoden und Alternativen durch moderne Hochleistungsmaterialien.
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Bunte Steine - Nachweisreaktionen an ausgewählten Mineralien
Mineralien als natürliche Basis der anorganischen Chemie: Ihre Schüler ordnen ausgewählte Mineralien ihren Mineralklassen zu und analysieren deren Zusammensetzung mit Experimenten. Die Schüler erkennen mithilfe des Beitrags, dass in der üblichen Systematik der Mineralklassen die chemische Zusammensetzung das entscheidende Kriterium ist. Am Beispiel eines basischen Kupfercarbonats entscheiden die Lernenden nach Durchführung quantitativer Analysen, welches Mineral vorliegt.
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