Unterrichtsmaterialien Comic: Ganze Werke Seite 2/2
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Graphic Novels
Die Graphic Novel ist eine ganz besondere Literaturform, denn sie überschreitet die Möglichkeiten anderer Bild-Text-Verbünde wie z. B. Bilderbücher oder Comics. Sie erschafft etwas Neues, indem sie Bilder mit den Möglichkeiten eines Romans verbindet und damit an erzählerischer Komplexität gewinnt. Auch deshalb sind Graphic Novels bei verschiedensten Lesern so beliebt. Nicht nur spannende Geschichten werden erzählt, sondern auch schwierige gesellschaftliche, politische oder soziale Themen können anschaulich dargestellt werden. Daraus ergeben sich für den Literaturunterricht interessante Perspektiven und Ansatzpunkte. Denn die Hybridtexte ermöglichen das Lernen an und über Literatur und Medien in allen Altersgruppen. Ein Glossar in diesem Heft gibt eine Übersicht über die wichtigsten Fachbegriffe und eine Kopiervorlage zeigt, wie die Fachbegriffe richtig eingesetzt werden. Der zusätzliche Beihefter listet Beispiele interessanter Graphic Novels auf. Aus dem Inhalt: Literarisches Lernen anhand der Graphic Novel Im Westen nichts Neues Interaktionen zwischen Text und Bild in Irgendwie dazwischen erkunden Die autobiografische Graphic Novel Persepolis kennenlernen Literarisches und historisches Lernen mit der Graphic Novel drüben! Das Spiel mit Perspektiven in Hilda und der Mitternachtsriese nachvollziehen Brecht in der Graphic Novel Keuner und die Flut entdecken
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Literarische Gespräche führen
Auf fast jeder Party im Freundes- und Bekanntenkreis finden sie statt: literarische Gespräche. Sie sind freiwillig, in ihrem Ausgang unbestimmt und von Neugier und Lust am Austausch über Leseerfahrungen geprägt. Darin unterscheiden sie sich grundlegend vom traditionellen Unterrichtsgespräch über gemeinsam gelesene Lektüren. Diese Ausgabe von DEUTSCH bricht schulisch formalisierte Interpretationszugänge auf und animiert Sie, Ihre Schüler durch deutungsoffene Gespräche neu zu motivieren. Der Schwerpunkt Im Dialog mit Literatur sieht das Lesen als zu sich selbst sprechen in fremdem Namen (Klaus Weimar) und ermuntert Schüler, den literarischen Text förmlich anzusprechen und ihn als ein unbekanntes, mehrdeutiges Wesen mit Eigenleben wahrzunehmen. Die Unterrichtsideen im zweiten Schwerpunkt Im Dialog über Literatur zielen dabei auf die Individualität von Deutungen, die auch das (zeitweilige) Nichtverstehen, die Verblüffung oder das Rätsel an einem Text einschließen. Denn uns ist wichtig, dass der Bedeutungsüberschuss literarischer Texte und deren Spielräume der Interpretation für die Schüler genussvoll erfahrbar werden. Das prägt auch die Kartei Mit und über Literatur sprechen, die dieser Ausgabe als Material beiliegt.
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Comics und andere Bildgeschichten
Comics, Manga und Graphic Novels zählen zu den beliebten Freizeitlektüren von Kindern und Jugendlichen. Diese Ausgabe von DEUTSCH beweist, dass wir sie im Deutschunterricht hervorragend für das literarische Lernen nutzen können. Mit den Unterrichtsideen zum Schwerpunkt Rezeption von Bildgeschichten trainieren die Schüler ihre Kompetenz, Comics als Literatur zu lesen: Sie erweitern ihr integriertes Bild- und Textverstehen, indem sie dabei auch visuelle Gestaltungsmittel für literarisches Erzählen kennenlernen – so wie etwa der "Rinnstein" zwischen zwei Bildern im Comic eine echte "Leerstelle" darstellt und gedeutet werden will. Für den Schwerpunkt Produktion von Bildgeschichten haben wir Comiczeichner gewinnen können, die auch als Zeichenlehrer arbeiten. Mit den handlungsorientierten Unterrichtsideen lernen die Schüler von richtigen Profis, schnell und einfach eigene Comics zu zeichnen. Leo Leowald, der übrigens diese Ausgabe von DEUTSCH illustriert hat, liefert mit seinem Comic-Plakat Wild Joe McCorrigans Extraordinary Funny-Strip-Generator XXL eine anschauliche und unterhaltsame Übersicht darüber, wie Comics funktionieren. Mit dessen Hilfe lernen die Schüler dabei einen Comic selbst zu erzählen und zu zeichnen. Das Material:1. Arbeitsblätterheft mit Kopiervorlagen aller Arbeitsblätter der Niveaustufe 12. Plakat. CD-ROM mit allen Arbeitsblättern der Niveaustufen 1 und 2, den Lösungen und Folien
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Comic & Co.
Man wird kaum Kinder finden, die noch nie etwas mit Comics zu tun hatten, besonders Jungen sind oft große Comic-Fans. Wir wollen Sie mit dieser Ausgabe einladen, gemeinsam mit den Kindern die Vielfalt der Bildgeschichten zu entdecken, und zwar über abwechslungsreiche Zugänge zu Text und Bild. Der Gegenstand dieser Ausgabe sind Bildergeschichten in unterschiedlichen Formen, vor allem aber Comics. Comics sind eine ästhetisch komplexe Form des Erzählens, die Kindern mit ganz verschiedenen Lesekompetenzen adäquate Angebote machen und sehr differenzierte Möglichkeiten des eigenen Ausdrucks bieten. Text und Bild können ganz unterschiedlich gewichtet sein und damit auch Leseangebote für solche Kinder darstellen, die nicht viel oder sehr langsam lesen. In die Rezeption und Gestaltung von Comics können Kinder die eigenen Erfahrungen mit Medien sehr gut einbringen und den bewussten Umgang mit den Mustern und Strukturen von Bildgeschichten lernen und weiterentwickeln. Aus dem Inhalt: Comic-Freunde-Tagebuch Comics entdecken mit Leseanfängern Wünschen im Comic-Stil Comiczeichnen als Einstiegshilfe fürs Erzählen und Schreiben Eine Bildgeschichte lesen Bestellen Sie auch das zum Heft passende Material! Comiczeichnen kann jeder! Das ist die Überzeugung, die der Kleinen Comic-Schule zugrundeliegt. Sie liegt derm Materialpaket bei und ist als Probier- und Lernmaterial gedacht. Wenn die Kinder Seite für Seite gefüllt haben, halten sie ihr erstes eigenes Comicheftchen in Händen. Damit jedes sein eigenes Exemplar bekommt, gibt es die Kleine Comic-Schule auch zum Ausdrucken auf der CD-ROM, zusammen mit einem vielfältigen Angebot an Anschauungs- und Arbeitsmaterial – ergänzend zu den Unterrichtsmodellen und für den direkten Gebrauch im Unterricht. Als besonders Extra liegt dem Materialpaket ein DIN A4-Bogen mit neun Bildkarten bei, gezeichnet von Rotraud Susanne Berner. Sie sind Stimmungsbilder des Mädchens Barbara und lassen sich vielfältig nutzen, wenn es um die Erforschung menschlicher Stimmungen geht und darum, wie sie sich in Gesicht und Haltung niederschlagen. "Comiczeichnen kann jeder" – das ist die Überzeugung, die der "Kleinen Comic-Schule" zugrunde liegt. Sie ist als Probier- und Lernmaterial gedacht, und wenn die Kinder Seite für Seite erarbeitet haben, halten sie ihr erstes eigenes Comicheftchen in Händen.Die neun farbigen Stimmungskarten lassen sich vielfältig nutzen, wenn es um die Erarbeitung von Mimik und Gestik geht und darum, wie sich Stimmungen in Gesicht und Haltung niederschlagen. Bestellen Sie auch das zum Material passende Heft!
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Text und Bild
Der "erste Blick" ist nur eines von mehreren unterrichtlichen Verfahren, die zeigen, wie Texte und Bilder voneinander profitieren können, wie man Bilder "lesen" und Texte "sehen" kann. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unterschiedliche Herangehensweisen an Texte, Bilder und verschiedene Text-Bildkombinationen vor. Allen ist gemein, dass sie zeigen, was Bilder für Texte und Textverständnis sowie Texte für Bilder und Bildverständnis leisten können. Das reicht von der Zeichnung als Vorbereitung für eine Beschreibung über das gekonnte Reduzieren einer Kurzgeschichte für einen Comic bis hin zum Schreiben zu einem Bild und einer Comicanalyse. Lassen Sie sich für die Zusammenhänge und Möglichkeiten sensibilisieren, die sich in zwei einander ergänzenden Ausdrucksmedien zeigen – wie ein Vogel mit beiden Flügeln schlägt, um fliegen zu können, so ergänzen sich Text und Bild. Aus dem Inhalt: Bilder lesen und Texte sehen - Symbiosen im Deutsch- und Kunstunterricht Unterrichtliche Verfahren: Wie kann man sich Bildern sprachlich nähern? Ein Roman in Worten und Bildern – Erkundung der Erzählform von Brian Selznicks Die Entdeckung des Hugo Cabret Sehen - Verstehen - Bezeichnen Zeichnungen als Grundlage für Gegenstandsbeschreibungen Narrative Handlungsstrukturen erfassen und bildlich darstellen Darstellung von Emotionen in Comicadaptionen von Die Leiden des jungen Werther
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Der erzählte Vampir – Bram Stokers „Dracula“
Vampire haben Hochkonjunktur: In Romanen und Filmen erfreuen sie sich gegenwärtig großer Beliebtheit. Die Unterrichtsreihe knüpft an diese Popularität des Vampirmotivs an und verfolgt es zu seinen Ursprüngen zurück: Bram Stokers „Dracula“ gilt nicht nur als Klassiker der Trivialliteratur, sondern ist zugleich die Keimzelle fast aller Vampirerzählungen des 20. Jahrhunderts. Stokers Dracula-Figur bildet daher den roten Faden, um die Erzähltechniken des Romans, des Comics und des Spielfilms vergleichend zu analysieren. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Teile des Romans, erstellen ein Storyboard und vergleichen ihre szenischen Ideen mit einem Comic und einer Verfilmung des Romans. So lernen sie die „Grammatik“ der verschiedenen Erzählformen zu unterscheiden und gezielt anzuwenden.
Gesamtwerk
Schreiben kreativ Schreibanlässe Ausdrucksformen
Das Thema kreatives Schreiben bietet dem Deutschunterricht eine der seltenen Chancen, Lernen und Erziehung in der Schule miteinanderzu verknüpfen. Denn beim kreativen Schreiben können die Schüler sich schreibend mit ihrem eigenen Sein, ihren Wünschen und Gefühlen auseinandersetzen.Deswegen lautet unser inhaltliches Schwerpunktthema Identität, und wir bieten in dieser Ausgabe Unterrichtsideen, bei denen die Schüler durch das Schreibenzum "Ich" finden, indem sie über sich selbst und die eigenen Stärken nachdenken.Die Heftbeiträge dieser Ausgabe versammeln eine breite Palette von handwerklichen Hinweisen, nützlichen Anregungen und praktischen Ideen, die Sie dabei unterstützen, den Prozess der Entdeckung des eigenen Seins Ihrer Schüler beim Schreiben zu begleiten und immer wieder neu anzustoßen.
Aus dem Inhalt:
Wer bin ich? Und wer bist du?Mithilfe von Methapern über sich und andere reflektieren
Berlin ist ein Gedicht – meine Stadt auch!Gedichte über die Heimatstadt verfassen
Pleonasmus, Anapher & Co.Die Kenntnis von Stilmitteln produktiv vertiefen
Im Material dieser Ausgabe ist ein Plakat, eine Folie, Fotokarten und eine CD-ROM mit Arbeitsblättern, Lösungen & Texten
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