Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 96/277
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Fachdidaktik Deutsch
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Grammatik: Konjunktiv I und II (PDF-Version)
Die korrekte Verwendung der Konjunktivformen im Deutschen ist ein anspruchsvolles, aber auch hochinteressantes Thema im DaF-Unterricht. Mit dem Konjunktiv II bespielen wir perfekt z.B. die Klaviatur der Höflichkeit – sei es in Form von höflichen Fragen oder Bitten, aber auch Ratschlägen oder Vorschlägen. Aber auch irreale Wünsche oder Bedingungen bringen wir mit dem Konjunktiv II zum Ausdruck. Der Konjunktiv I - oder auch: die Indirekte Rede – hat es in sich! Umgangssprachlich kaum verwendet, ist dieser Modus in journalistischen Texten bzw. Stilformen fest verankert. Mit diesem Heft werden sowohl Formenbildung als auch inhaltliche Anwendung intensiv und in abwechslungsreichen Übungen trainiert. Das Material bereitet ebenfalls auf Prüfungen wie z.B. Zertifikat Deutsch telc und Goethe-/ÖSD-Zertifikat Deutsch vor.
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LRS? – Kein Problem!
Spielesammlung zur LRS-FörderungLRS fördern – spielerisch und ohne Leistungsdruck! Dieses Buch bietet 45 kreative Spiele für den Deutsch- und Förderunterricht in den Klassen 3–10. Ob Memo-, Schreib- oder Bewegungsspiele – die abwechslungsreichen LRS-Übungen unterstützen Schüler und Schülerinnen mit Lese-Rechtschreib-Schwäche gezielt und motivierend. Ideal für Unterrichtseinstiege, -abschlüsse oder zwischendurch. Dank kopierfertiger Vorlagen und LRS-geeigneter Schriftart ist das Übungsmaterial sofort einsetzbar – auch in inklusiven Settings oder der Lerntherapie. Vielfältige Übungsformen zu zentralen Rechtschreibthemen wie Groß- und Kleinschreibung, Dehnungs-h und Doppellaute Übersichtliche Struktur mit klaren Hinweisen zu Zeit, Material und Ablauf sowie Kompetenzen bzw. Förderzielen Mit Hintergrundinformationen für die Lehrkraft Auch ohne LRS-Diagnose hilfreich für alle Lernniveaus Entwickelt für den direkten Einsatz in der Praxis von Grundschule bis in die Sekundarstufe.
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Durch Schreiben Erinnerungen schaffen
Rückmeldung ist das Stichwort für das Unterrichtsmaterial Deutsch. Hier erleben die Kinder, wie wichtig Schriftsprache ist. Das Schreiben wird im Kontext der Erstellung eines Erinnerungsbuchs zu einem wichtigen Medium, um Erlebtes festzuhalten und sich auszutauschen. Dabei entstehen individuelle Werke, die sicherlich auch bei späterer Betrachtung Freude machen und die Grundschulzeit in ihren vielen Facetten festhalten.
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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit lernen und leben: Wir wollen weniger Plastik produzieren, öfter das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen, auf wiederverwendbare und regionale Produkte umsteigen und uns mehr und mehr einem zukunftsorientierten und nachhaltigen Lebensstil nähern. Zukunfts- und umweltorientiertes Denken und Handeln nimmt einen immer größeren Raum in unserer Erwachsenenwelt ein, während Kinder oft noch wenig Berührungspunkte mit dem Thema Nachhaltigkeit haben. Und doch sind es die Grundschulkinder von heute, die unsere Zukunft von morgen gestalten. Daher liegt es in unserer Verantwortung, Lernende für einen nachhaltigen Lebensstil zu sensibilisieren und sie zu zukunftsfähigem Denken und Handeln anzuregen. Zukunft gestalten: Begleiten Sie Ihre Schüler:innen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft und entdecken Sie gemeinsam was sich hinter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verbirgt, was die langfristigen Folgen unseres Konsums und Verbrauchs sind und was wir für ein nachhaltiges zukunftsorientiertes Verhalten tun können. Eingebettet in spannende thematische Szenarien, wie das Anlegen eines Schulgartens, die Wasserknappheit in Chile oder auch die Bedeutsamkeit und das Leben der Biene, wird Nachhaltigkeit kindgerecht und kreativ aufbereitet. Zum Entdecken laden auch die virtuellen Klassenzimmer zu den Themen "Klima" und "Wetter" ein. Lassen Sie sich durch die Beiträge in dieser Ausgabe inspirieren, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Grundschule thematisiert werden kann.
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Fördern und Differenzieren
Kommt wir heben einen Schatz! Geht das - jeden Tag aufs Neue einen Schatz zu heben? Ja, denn Sie tun es täglich, wenn Sie die Potenziale Ihrer Schüler:innen fördern und wie einen Schatz ans Tageslicht bringen. Sicher kommt dabei ganz Unterschiedliches zutage, denn jede:r hat andere Stärken. Das ist der Sinn von Differenzierung: Nicht dass alle dasselbe auf demselben Niveau können, weder Über- noch Unterforderung, sondern eigenverantwortliches Lernen, den jeweiligen Möglichkeiten entsprechend. Auch wenn die zunehmende Heterogenität der Schüler:innen eine Herausforderung bleibt – Unterschiede bereichern, Vielfalt bereichert. Darin liegt die Chance der Differenzierung, das ist der Schatz, den es zu heben gilt. Darin unterstützen wir Sie mit diesem Themenheft zu den unterschiedlichen Lernfeldern: Individuelle Förderung bei zunehmender Heterogenität umsetzen; Förderpläne im Team entwickeln. Pädagogisch motivierte und motivierende Rechtschreibkorrektur einsetzen; Mehrdimensionale und selbstdifferenzierende Aufgaben nutzen; Selbstverantwortliches Lernen im Englischunterricht fördern; Durch Hilfestellungen in einfacher Sprache leichter rechnen; Im Projekt lernen; Schüler:innen mit Hochbegabung fördern. Die Beiträge bilden verschiedene Perspektiven auf die fachliche und methodische Binnendifferenzierung ab sowie einen ganzheitlichen, multiperspektivischen Blick auf das Lernen und die Lernenden. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Förderansätze für ukrainische schutzsuchende Kinder und Jugendliche; Mit der App BookCreator ein virtuelles Unterrichtsprojekt umsetzen; Sprachkompetenzen individuell fördern.
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Ganzschriften lesen
Ganze Bücher lesen – zu schwer für Schüler:innen mit Förderbedarf? Nicht mit den richtigen Methoden. Wort um Wort, Zeile um Zeile, Seite um Seite können alle Schüler:innen in fremde Welten eintauchen. Sie können ihrer Realität für einen Moment entschwinden, einen Blätterrausch erleben. Und dabei sich selbst neu entdecken. Lassen Sie ihre Schüler:innen durch das Aufschlagen des Buchdeckels das Tor zur Fantasie aufstoßen. In diesem Heft finden Sie Unterrichtsvorschläge zur Behandlung von Ganzschriften im Unterricht. Die Unterrichtsideen setzen Schüler:innen mit Förderbedarf in den Fokus – so wie Sie es vom Fördermagazin kennen. Bereiten Sie Ihre Schüler:innen durch die Lektüre von Romanen, Novellen oder Erzählungen im Unterricht nicht nur auf zentrale Abschlussprüfungen vor. Vermitteln Sie auch eine Erfahrung für das Leben. So können Sie guten Gewissens sagen: Für diese Lektüre ist kein Baum umsonst gestorben! Aus dem Inhalt: Michael Steinmetz: Ganzschriften. Mit literarischen Großformen im Deutschunterricht umgehen; Eric Sasse, Daniel Scherf: Graphic Novels als Ganzschrift. „Zikade“ von Shaun Tan; Marco Magirius: Prüfungslektüre vorbereiten. Ein identitätsorientierter Einstieg in „Nathan und seine Kinder“; Michael Adam: Prüfungslektüre begleiten. Unterrichtseinheit zu „Nathan und seine Kinder“; Martina von Heynitz: Freundschaft und Tod in der Adoleszenz. „Blackbird“ von Matthias Brandt; Michael Steinmetz, Michael Adam: Für alle Fälle: Bücher vorstellen. Bücher erschließen, über Bücher informieren, für Bücher werben; Nico Dippl: Impulse: Narrative Therapie bei Psychotraumata.
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Namen
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Texte schreiben leicht gemacht
Kreatives Schreiben hat das Ziel, bei den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Schreiben eigener Texte zu wecken. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf tun sich oft schwer mit dem Schreiben freier Texte, sodass sie Materialien brauchen, die ihnen genügend Freiraum für Kreativität aber auch ein ausreichendes Maß an Unterstützung bieten. Im vorliegenden Band finden Sie einen Pool an unterschiedlichen Schreibideen, mit denen Ihre Schülerinnen und Schüler das kreative Schreiben entdecken können. Vom Schreiben mit allen Sinnen, über Lücken- und Phantasiegeschichten bis hin zum Schreiben zu Fotos: Sie haben die Möglichkeit, die Übungen ja nach Interesse und Lernstand Ihrer Lerngruppe auszuwählen. Hilfen wie Wörterlisten oder Satzanfänge erleichtern Ihren Schülerinnen und Schülern den Schreibprozess. Alle Arbeitsblätter liegen zusätzlich als editierbare Word-Dateien im digitalen Zusatzmaterial vor.
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Deutsch unterrichten in der Grundschule
Anforderungen und Inhalte des Deutschunterrichts; Was zeichnet einen guten, an Kompetenzen orientierten Deutschunterricht in der Grundschule aus? Wie können Sie den heterogenen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler/innen besser gerecht werden? Und welche Chancen kann Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer eröffnen? Der Orientierungsband von Anja Wildemann und Karin Vach bietet Ihnen vertiefende Einblicke in das Fach und verbindet fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen mit praxisnahen Unterrichtsideen. Orientiert an den nationalen Bildungsstandards berücksichtigt das Buch alle Aspekte der Planung und Gestaltung des Deutschunterrichts von Klasse 1 bis 4 und vermittelt Ihnen damit einen Gesamtüberblick über die Anforderungen und Inhalte des Faches in der Grundschule. Sie erhalten; eine ausführliche Darstellung der Lernbereiche; Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen; Tipps zum Einsatz bewährter und neuer Unterrichtsmethoden; eine Einführung in die Bereiche Leistungsdiagnostik und Förderung vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse sowie; Hintergrundinformationen zu gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen wie etwa Migration, Globalisierung und Diversität. Letztlich erweist sich vor allem der Zusammenhang von unterrichtsimmanenter Diagnostik und Unterrichtsgestaltung von zentraler Bedeutung, bildet er doch das Fundament für einen kompetenzorientierten Deutschunterricht. Ein kompaktes Grundlagenwerk, das sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte richtet und Ihnen hilfreiche Einsichten für Ihre eigene Unterrichtsgestaltung vermittelt.
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Debattieren unterrichten II
Begeisterung für das Debattieren wecken; Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren. Deshalb kommt es darauf an, dass jeder schon in der Schule lernt, wie und wozu man debattiert, und regelmäßig übt, auch selbst zu debattieren. Debattieren unterrichten ist das offizielle Begleitheft für Lehrkräfte zum Projekt Jugend debattiert. In der aktualisierten und erweiterten Neuauflage wird in sechs Kapiteln gezeigt, wie die Debatte als Gesprächsform im Unterricht eingeführt und methodisch genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei der Kompetenzerwerb aller Schülerinnen und Schüler. Die Neuauflage enthält darüber hinaus fünf neue Übungen und eine systematische Übersicht zu Lernzielen und Differenzierungsmöglichkeiten. Die einzelnen Übungen sind systematisch aufeinander abgestimmt und erlauben, die ganze Klasse zu beteiligen. Alle Übungen zielen darauf ab, Begeisterung für das Debattieren zu wecken und jedem Schüler, jeder Schülerin einen spürbaren Fortschritt an Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu ermöglichen. Die leicht umsetzbaren Unterrichtsvorschläge sind entsprechend vier Kompetenzen zugeordnet: Gründe finden, zum Punkt kommen, Aufeinander eingehen, Schlüsse ziehen. Die Reihenfolge der Darstellung orientiert sich an den voraussichtlichen Schülerinteressen. Je nachdem, wie sich die Klasse entwickelt, sind auch Wechsel zwischen den Lektionen möglich, außerdem eine ganzjährige Verwendung einzelner Übungen im Rahmen des jeweiligen Fachunterrichts.
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Studienbuch Literaturunterricht
Herausforderungen des Literaturunterrichts meistern; Wer Literatur unterrichtet, steht vor typischen Herausforderungen. Diese können von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Das „Studienbuch Literaturunterricht“ möchte die Fähigkeit fördern, diese in unterschiedlichen Situationen zu erkennen, alternative Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren und geeignete Optionen auszuwählen. Videos und Unterrichtstranskripte bilden dabei die Basis der Überlegungen. Der Band steckt den Problemhorizont für didaktische Entscheidungen im Literaturunterricht ab. Dabei werden u. a. die Besonderheiten literarischer Texte sowie die Verschränkung unterschiedlicher Zieldimensionen des Unterrichts, heterogener Lernvoraussetzungen und etablierter Lehr-Lern-Verfahren reflektiert. Im Zentrum der Ausführungen stehen herausfordernde Aufgaben der Lehrkraft und praktische Hinweise für den Unterricht: Textauswahl und die Wahrnehmung von Gelegenheiten für literarisches Lernen, erforderliche und mögliche Prozesse des Textverstehens bestimmen, Formen der Erstbegegnung und der Präsentation auswählen, Aufgaben zur Texterarbeitung und Gesprächsimpulsen entwerfen, Verstehensprozesse und -probleme erkennen, Wissen und Verfahren zur Textanalyse und Interpretation vermitteln, Wertung, Reflexion und Transfer fördern, Unterrichtsphasen funktional verbinden und Lernprozesse kohärent machen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte der Sekundarstufen, die sich für neue Praxisperspektiven interessieren. Auch für die Lehrkräftebildung bietet der Band zahlreiche Anregungen.
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Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
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Grammatik zu zweit
Nutzen Sie den Verbenfächer, um Ihren Grammatikunterricht aufzupeppen! Mit diesem Lehrmittel erweitern die Lernenden ihr Verständnis für Verb und Satzbau und wenden die Satzproben gezielt an. Geübt wird in Zweierteams – auf spielerische Weise und mit einem selbst hergestellten Verbenfächer aus Papier! Im Präkonzept wird in Einzelarbeit das Vorwissen der Kinder aktiviert. Dieses wird über mehrere Theorieseiten schrittweise um das Konzept des Verbenfächers ergänzt. Der Verbenfächer ist in erster Linie eine grafische Darstellung eines Satzes: Die Fragen, die an ein Verb gestellt werden können, werden um das Verb herum notiert. Bei den Antworten auf die Fragen handelt es sich um die einzelnen Satzglieder. Um das Verständnis der Kinder für das Konzept des Verbenfächers zu erleichtern, arbeiten sie in diesem Lehrmittel nicht nur mit grafischen Darstellungen, sondern stellen auch einen eigenen Verbenfächer aus Papier her. Diesen können sie während der gesamten Arbeit als Hilfestellung einsetzen. Anwendung des Verbenfächers: Die Schüler*innen schreiben das Verb in der Personalform in die Lupe. Die Antworten werden auf die einzelnen Karten geschrieben. Karten, die nicht benötigt werden, bleiben leer. Arbeiten die Kinder mit Bleistift, kann der Verbenfächer immer wieder verwendet werden. Beim Üben mit dem Verbenfächer lernen die Kinder: Fragen an ein Verb zu stellen. Die Satzglieder zu verschieben. Die Satzglieder zu erkennen. Das Subjekt zu bestimmen. Die Verbindung von Subjekt und Personalform des Verbs zu erkennen. Die Ersatz-, Verschiebe-, Erweiterungs- und Weglassprobe praktisch anzuwenden. Die Schüler*innen üben spielerisch im Zweierteam: Die Übungseinheiten im A5-Format sind mit Person A (links) und Person B (rechts) gekennzeichnet. Schneiden Sie die Blätter in der Mitte entzwei, damit jedes Kind eine halbe Seite erhält. Gemeinsam erkennen die Kinder Verben, stellen W-Fragen, untersuchen Sätze mit dem Verbenfächer, bestimmen das Subjekt und wenden die Satzproben an. In einer Schlussübung schreiben die Kinder einen eigenen Text, den sie mit den vier Proben überarbeiten. Die Übungen liegen in zweifacher Differenzierung vor und können so von allen Lernenden selbstständig bearbeitet werden. Abschliessend reflektieren die Schüler*innen ihren Lernstand im Postkonzept. Folgende Teile sind in diesem Ordner enthalten: Eine Übersicht über die Arbeitsaufträge, damit die Schüler*innen den Überblick behalten; Ein Präkonzept, mit dem das Vorwissen der Schüler*innen aktiviert wird; Theorieseiten zum Verbenfächer und den vier Proben (Verschiebeprobe, Ersatzprobe, Erweiterungsprobe, Weglassprobe); Eine Anleitung zur Herstellung eines eigenen Verbenfächers; A5-Übungseinheiten, die in Paararbeit gelöst werden; Ein Postkonzept (Lernzielkontrolle und Reflexion), mit dem die Schüler*innen ihren Lernstand prüfen; Lösungen.
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Afrikabilder in der aktuellen Jugendliteratur
Was wissen wir schon über Afrika? "Es gibt wilde Tiere und viel Armut." Dass wir häufig den ganzen Kontinent als ein einziges Land wahrnehmen, zeigt, wie klischeehaft unser Blick auf Afrika ist. Gelingt es der aktuellen Jugendliteratur, diese Einschränkungen zu überwinden? Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich in diesem Leseprojekt anhand von fünf Jugendbüchern mit Vorurteilen über Afrika und die Rolle Deutschlands als Kolonialmacht auseinander. Dabei beschäftigen sie sich arbeitsteilig mit je einem Roman, untersuchen ihn im Kontext von Rassismuskritik und hinterfragen ihr eigenes Afrikabild. Zum Abschluss der Reihe schreiben die Lernenden eine Rezension und stellen ihre Ergebnisse in einer Buchpräsentation vor.
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Mariana Leky: Erste Hilfe
Mit ihrem Bestseller "Was man von hier aus sehen kann" aus dem Jahr 2017 ist Mariana Leky weithin bekannt geworden. Der Roman stand 65 Wochen lang auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde zum Lieblingsbuch der sog. Unabhängigen Buchhändler gekürt. Lekys erster Roman "Erste Hilfe" aus dem Jahr 2004 weist auch schon viele Qualitäten des späteren Bestsellers auf und eignet sich wegen seiner Themen "Freundschaft", "Liebe" und "Erwachsenwerden" sowie "Angststörungen" bzw. "soziale Phobien" besonders gut als Lektüre für die gymnasiale Oberstufe. Zudem weist er mit ca. 180 Seiten einen für Lernende gut zu bewältigenden Umfang auf. Der Roman ist verständlich geschrieben, aber doch anspruchsvoll in den sprachlichen Bildern und Erzählstrukturen. Folgende Ausgabe des Romans liegt der Einheit zugrunde: Leky, Mariana: Erste Hilfe. DuMont Verlag. Köln 2004.
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Abbas Khider: Der falsche Inder
Was treibt einen jungen Menschen ins Exil? Was erlebt er auf einer zweijährigen Flucht durch viele Länder des Mittelmeerraums? Und vor allem: Wie lassen sich diese Erfahrungen in eine adäquate literarische Form bringen? Abbas Khiders Roman "Der falsche Inder" ist der geglückte Versuch eines modernen Exilromans: Eingebettet in eine Rahmenerzählung gestaltet er in acht Kapiteln unterschiedliche Aspekte eines zeitgenössischen Flüchtlingsschicksals. Dadurch erhält der Leser Einblicke in immer neue Facetten des Lebens als Flüchtling und Exilant. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Themen des Romans und gewinnen einen Einblick in die Vielschichtigkeit einer literarischen Verarbeitung authentischer Erfahrungen. Folgende Ausgabe des Romans liegt der Einheit zugrunde: Khider, Abbas: Der falsche Inder. btb. München 2013.
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Grundwortschatz entdecken & festigen
Was ist eigentlich der Sinn eines Grundwortschatzes? Nun, er enthält Wörter, die relevante Rechtschreibregeln veranschaulichen. Anhand dieser Wörter üben die Kinder Rechtschreibstrategien ein, um sie dann in natürlichen Schreibsituationen anzuwenden. Dieses Material unterstützt Sie dabei, gewinnbringend mit dem Grundwortschatz zu arbeiten. Die Übungsformate sind niveaudifferenziert und berücksichtigen unterschiedliche Lerntypen. Damit die Kinder selbstständig arbeiten können, gibt es zu allen Übungsformaten mehrere Karten. Viele Aufgaben sind als Partner- oder Gruppenarbeit konzipiert, um die Kommunikation über die Rechtschreibung anzuregen. Das Material eignet sich sowohl für die Freiarbeit als auch für das systematische Fördern und Fordern. Mit einem weichen, abwischbaren Folienstift bearbeiten die Lernenden die farbigen Materialien immer wieder neu – und Sie sparen sich die Kopierkosten! Darüber hinaus können Sie mithilfe des editierbaren Zusatzmaterials die Wörter Ihres individuellen Klassenwortschatzes intensiver mit den Kindern üben, indem Sie die vertrauten Aufgabenformate aus dem Unterricht nutzen.
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Grundwortschatz entdecken & festigen: Klasse 1
Bereits in den ersten Schulwochen geht’s auch mit der Rechtschreibung los. Dadurch kommen die meisten Kinder mit einem Grundwortschatz in Berührung. Das ist praktisch, denn die Übungswörter des Grundwortschatzes verdeutlichen die Rechtschreibregeln, die sie in der ersten Klasse und darüber hinaus lernen sollen. Dieses Material unterstützt Sie dabei, bereits mit Ihren Erstis gewinnbringend mit dem Grundwortschatz zu arbeiten. Einzige Voraussetzung ist, dass die Kinder die Vokale kennen. Mit einem abwischbaren Folienstift können sie diese farbigen Materialien immer wieder beschreiben – und Sie ersparen sich das Kopieren! Die Kartei kann in der Freiarbeit, aber auch im Rahmen einer systematischen Förderung und Forderung eingesetzt werden. Enthalten sind nicht nur klassische Schreib- und Leseübungen, sondern auch analytische Aufgaben, die die Kinder dazu anregen, über die Rechtschreibung nachzudenken und sich so aktiv damit auseinanderzusetzen. Die Lösungen befinden sich jeweils auf der Kartenrückseite, sodass eine Selbstkontrolle möglich ist. Inhaltliche Schwerpunkte: Rechtschreibphänomene analysieren, trainieren und langfristig verankern; mit vielen Aufgaben zur Partnerarbeit; bereits in den ersten Schulmonaten nutzbar; Piktogramme verdeutlichen die Arbeitsaufträge.
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"Coming out – Ich entscheide, wer ich bin!"
In dieser Literatur-Kartei bekommen Sie alles, was Sie für den Einsatz des Romans „Coming out - Ich entscheide, wer ich bin!" im Unterricht brauchen. Die Arbeitsblätter für die Sekundarstufe sichern das Textverständnis und liefern ergänzende Hintergrundinformationen. So helfen die Materialien Ihren Schülern und Schülerinnen, die Geschichte des Protagonisten nachzuvollziehen, ein Lesetagebuch zu erstellen und sich mit dem Kernthema des Romans auseinanderzusetzen: der Vielfalt an sexuellen Orientierungen und Geschlechteridentitäten. Die Kopiervorlagen zur Leseförderung enthalten handlungsorientierte Aufgaben, Schreibaufträge, Diskussionsanregungen zur Auseinandersetzung mit Themen wie „Heteronormativität und queere Menschen" und „Geschlechtsneutrale Sprache" und eignen sich insbesondere für den Einsatz an Förder-, Haupt-, Real- oder Gesamtschulen.
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Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
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Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Das Vorlesen für pflegende und pädagogische Berufe üben
Wie lese ich einen literarischen Text gut und ausdrucksstark vor? Kompetente Vorleser und Vorleserinnen lesen nicht nur fehlerfrei und flüssig, sondern schaffen es auch, Emotionen in den Text zu legen. Auf diese Weise ziehen sie die Zuhörenden in ihren Bann. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, wie man einen Textvortrag so vorbereitet, dass diese Wirkung beim Publikum hervorgerufen wird. Dabei steht zunächst das Sichern des Textverständnisses im Vordergrund, darauf erproben Ihre Lernenden verschiedene Methoden, anhand derer sie ihren Textvortrag stimmlich und szenisch vorbereiten und allein oder in der Gruppe vortragen.
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Internetrecherchen erfolgreich durchführen
Wie kann das Internet im Deutschunterricht in der Berufsschule kompetenzorientiert genutzt werden? In der vorliegenden Unterrichtseinheit recherchieren die Lernenden Informationen zu ihren Traumberufen, bereiten diese in Form von einem Handout auf und tauschen sich darüber aus. Dabei lernen sie Strategien kennen, wie sie Texte im Internet recherchieren und Inhalte gezielt erfassen. Sie beschäftigen sich mit der kritischen Reflexion von Informationen und wie sie diese schließlich zur eigenen Textproduktion nutzen.
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Argumentieren im Beruf
Im Berufsalltag gibt es immer wieder Situationen, in denen andere vom eigenen Standpunkt überzeugt werden müssen. Gute, rationale und logische Argumente sind dann hilfreich. Doch was macht ein Argument überzeugend und wie ist ein Argument aufgebaut? Welchen Einfluss hat die Körpersprache auf die Überzeugungskraft und welche Argumentationsfehler gilt es zu vermeiden? Mit der Beantwortung dieser Fragen befassen sich die Lernenden in der vorliegenden Unterrichtseinheit. Sie erhalten einen Überblick über die verschiedenen Argumenttypen und lernen, wie diese richtig eingesetzt werden. Am Ende der Unterrichtseinheit kontrollieren die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen anhand eines Bingo-Spiels.
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