Unterrichtsmaterialien Lern- und Unterrichtsmethoden: Ganze Werke
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Alltagskompetenzen: Persönliche Briefe schreiben
Alltagskompetenzen: Persönliche Briefe schreiben - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Argumentieren und Überzeugen
Alltagskompetenzen: Argumentieren und Überzeugen - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Mietverträge verstehen
Alltagskompetenzen: Mietverträge verstehen - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Zeitungsartikel verstehen
Alltagskompetenzen: Zeitungsartikel verstehen - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Sicher auftreten
Alltagskompetenzen: Sicher auftreten - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Den Tag organisieren
Alltagskompetenzen: Den Tag organisieren - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Sich entschuldigen
Alltagskompetenzen: Sich entschuldigen - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Richtig telefonieren
Alltagskompetenzen: Richtig telefonieren - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Alltagskompetenzen: Notizen schreiben
Alltagskompetenzen: Notizen schreiben - Schreiben, Lesen, Reden - den Alltag meistern
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Neue Bücher für Kinder
Oft greift man im Literaturunterricht auf Werke zurück, die immer wieder zum Einsatz kommen, weil sie einem persönlich am Herzen liegen. Doch auch der aktuelle Kinderbuchmarkt hat verlockende, neue Angebote, mit denen sich Kinder zu verschiedensten Themen hervorragend abholen lassen. In dieser Ausgabe erhalten Sie praktische Anregungen zu neuen literarischen Werken sowie ausgereifte Unterrichtsvorhaben. Auch aktuelle Themen wie Vielfalt, Diversität, Angst und viele mehr finden Berücksichtigung. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke in aktuelle literarische Texte, in praxisnahe Unterrichtsideen zu Novitäten auf dem Kinderbuchmarkt, in literarische Möglichkeiten zur Vermittlung von Themen wie Diversität, Vielfalt und Angst und in Optionen zur Gestaltung eines innovativen und qualitativen Literaturunterrichts. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zur Fehleranalyse und Förderung bei der schriftlichen Addition und Subtraktion, zu Differenzierungsmöglichkeiten mittels KI, zum Ansteuern sprachlicher Handlungen mit Bilderbüchern und zum Thema Rituale vor dem Unterrichtsbeginn.
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Doppelband: Einfache Lese-Logicals – SoPäd
Einfache Lese-Logicals - 2.-4. Klasse: Dieser Band bietet Ihnen 30 einfache Lese-Logicals für den sofortigen Einsatz im Unterricht – sei es als gezieltes Lesetraining, als motivierende Hausaufgabe oder für die spontane Vertretungsstunde. Der Band enthält zudem Tipps für geeignete Lesehilfen, mit denen Sie Ihre Schüler beim erfolgreichen Entschlüsseln der Texte unterstützen, sowie auch Lösungen zur schnellen Kontrolle der Ergebnisse. Alle Texte werden in zwei Schwierigkeitsstufen angeboten – für einen differenzierten, aber trotzdem schnell vorbereiteten Unterricht. Einfache Lese-Logicals zu den Jahreszeiten: Dieser Band bietet Ihnen 28 einfache Lese-Logicals für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zum sofortigen Einsatz in Ihrem Unterricht – sei es als gezieltes Lesetraining im Deutschunterricht, als motivierende Hausaufgabe oder für die spontane Vertretungsstunde. Als Lehrkraft erhalten Sie außerdem wichtige Hinweise zum Einsatz der Lese-Logicals im Unterricht, Tipps für geeignete Lesehilfen, um Ihre Schüler beim erfolgreichen Entschlüsseln der Texte zu unterstützen sowie Lösungen zur schnellen Kontrolle der Arbeitsergebnisse. Alle Texte werden in zwei Schwierigkeitsstufen angeboten für einen schnell vorbereiteten und trotzdem differenzierten Unterricht. Konzentration und sinnentnehmendes Lesen fördern - kein Problem mit diesen Rätseln und Logicals in zwei Differenzierungsstufen für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Der Charakter dieser einfachen Lese-Logicals motiviert und bietet Ihren Schülern ein tolles Erfolgserlebnis. Fast wie nebenbei lernen die Kinder dabei, Texten gezielt Informationen zu entnehmen und sich ganz auf eine Aufgabe zu konzentrieren.
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Wie fit bist du in Grammatik?
Die deutsche Grammatik kann manchmal ganz schön kompliziert sein. Umso besser, dass es Erklärvideos gibt, in denen schwierige Themen auf einfache und nachvollziehbare Weise erklärt werden. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, was ein gutes Erklärvideo ausmacht und wie sie selbst eines erstellen – und das Schritt für Schritt. Die Lernenden starten mit einem Storyboard, das die Grundlage für Aufbau und Struktur des Videos ist, und können anschließend aus mehreren Vorgehensweisen wählen. Und dann ist es auch schon fertig: das Erklärvideo!
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Beurteilen, Bewerten und Benoten im Deutschunterricht
Leistungen im Deutschunterricht bewerten – fair und schülerorientiert. Das Beurteilen, Bewerten und Benoten von Schülerleistungen im Deutschunterricht stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: Wie gelingt es, individuelle Leistungen fair zu bewerten? Wie geht man mit Fehlern um? Und wie können Leistungen in verschiedenen Lernbereichen vergleichbar bewertet werden? Fachspezifische Literatur gibt es hierzu kaum. Auch Standards sucht man bisher vergeblich. Und selbst an Ihrer eigenen Schule haben Sie vielleicht unterschiedliche Korrektur- und Bewertungspraktiken erlebt. Genau hier knüpft dieses Buch an: Es schafft ein theoretisches Fundament zur Konzeption, Beurteilung und Bewertung von Leistungsaufgaben in allen Kompetenzfeldern des Deutschunterrichts. Praxisnahe Beispiele veranschaulichen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. So werden Sie den Anforderungen moderner Didaktik und Schülerorientierung gerecht. Und Sie können im Rahmen der bestehenden Vorgaben so agieren, dass die Leistungserhebung und -beurteilung auch den Ansprüchen an eine zeitgemäße Lernkultur und an Individualisierung genügt. Hilfreiche Anregungen finden Sie durch verschiedene Verfahren und Formate des Beurteilens, Bewertens und Benotens, flexible Kriterienkataloge für alle Lernbereiche, neuartige Formate der Leistungserhebung, die in den Rahmenvorgaben (noch) nicht vorgesehen, aber wünschenswert sind, differenzierende Möglichkeiten für den Umgang mit Leistung, praxisnahe Hilfestellungen für den Umgang mit Fehlern und übersichtliche Darstellungen landesspezifischer Regelungen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendar:innen sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die nach Grundlagenwissen, aber auch nach neuen Perspektiven suchen.
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Sprachdidaktik und Deutschunterricht nach 1945
Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe rekonstruieren die Fachgeschichte aus der Perspektive der Kompetenzbereiche des Sprachunterrichts sowie der korrespondierenden Forschungsfelder der Sprachdidaktik und laden zur kritischen Diskussion über die Zukunft des Faches ein. Die Didaktik der deutschen Sprache ist heute eine etablierte wissenschaftliche Teildisziplin an Hochschulen, die die Grundlagen, Ansätze, Methoden des Lehrens und Lernens der deutschen Sprache erforscht und die Befunde in die Lehrerinnen- und Lehrerbildung einbringt. Zu Beginn des hier gewählten Zeitraums war das noch nicht der Fall. Die sich um 1970 als Wissenschaftsdisziplin etablierende Sprachdidaktik trat dazu an, diesem Zustand zu ändern. Wiederum gut 50 Jahre später ist sie eine Teildisziplin der Germanistik, die mit engen Bezügen zur germanistischen Linguistik und zu den Bildungswissenschaften sprachliches Lernen und sprachliche Bildung empirisch und theoretisch erforscht. Aus dem Inhalt: Von der Sprecherziehung zur Gesprächsdidaktik; Schreibdidaktik. Von der Produkt- zur Prozessorientierung – und darüber hinaus; Von der wortorientierten zur schriftlinguistisch fundierten Rechtschreibdidaktik; Geschichte der deutschsprachigen Lesedidaktik und Leseförderung seit 1945; Sprache und Sprachgebrauch untersuchen = Grammatikunterricht?; Wortschatzdidaktik. Vom Wortinhalt zum mentalen Lexikon; Sprachdidaktik und Interkulturalität: Sprachvariation als Chance.
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Erinnerungskulturen
Gedenktage und Jubiläen sind in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Aber warum werden einige Anlässe jedes Jahr begangen und andere kaum erinnert und gefeiert? Woran erinnern wir uns als Gesellschaft? Warum und wie tun wir es? Und welche Rolle spielt der Deutschunterricht dabei? Die Unterrichtsmodelle in dieser Ausgabe bieten vielfältige Möglichkeiten, das Thema Erinnerungskulturen an konkreten Beispielen didaktisch zu gestalten, zum Beispiel: Was geschieht mit Widerständigem und Irritierendem? Was mit Verfestigtem und Stereotypisiertem? Wie sind Reaktionen wie das verbreitete Schweigen nach dem Holocaust oder die noch immer herrschende Sprachlosigkeit im Nachfeld der deutschen Wiedervereinigung einzuordnen? – Die behandelten Texte und der thematisierte Dokumentarfilm nehmen diese Fragen auf und verarbeiten sie ästhetisch wie inhaltlich. Sie greifen dabei individuelle und gesellschaftliche Wahrnehmungsdynamiken auf. Aus dem Inhalt: Erinnerung – Gedächtnis – Kultur: Thematische Zugänge; Was die große und kleine Welt bewegt: Mit dem Buch In einem alten Haus in Berlin an Geschichte(n) erinnern; „Schaut doch hin, schaut doch hin! Sie verbrennen uns alle!“: Wegschauen und Zivilcourage in Jens Raschkes Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite es Zauns schaute; Das nagende Unbehagen: Anhand von Nora Krugs Graphic Memoir Heimat den Zusammenhang von Erinnerung und Identität erarbeiten; „Mein Recht ist es, meinen Vater zu sehen, wie ich ihn sehen will“: Täterschaft, Schuldabwehr und familiäre Konflikte im Dokumentationsfilm 2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß von Malte Ludin; Wie erinnert man richtig an die DDR?: Charlotte Gneuß’ Roman Gittersee als Ausgangspunkt für eine Beschäftigung mit der Frage nach der Authentizität des Erinnerns; „Finden Sie nicht, dass unser DDR-Bild immer etwas einseitig war?“: Kathrin Aehnlich reflektiert in ihrer Satire Wie Frau Krause die DDR erfand den deutsch-deutschen Erinnerungsdiskurs.
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