Unterrichtsmaterialien Lesen: Ganze Werke
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Kommunikation im Wandel
Sprache ist kein starres Kommunikationsmittel, sondern verändert sich ständig. Vor allem Medien nehmen großen Einfluss darauf, wie und von was wir sprechen. Das betrifft nicht nur neue Medien, sondern auch alte und das seit Jahrtausenden. Die deutsche Sprache, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis einer langen und andauernden Medienrevolution, die mit der Herausbildung der Schrift begann. Ihre Schülerinnen und Schüler gehen in dieser Einheit der Frage nach, wie sich Sprache und Sprechen und damit auch Denken und Verhalten durch Medien verändern. Von der Schriftkritik Platons bis zu heutigen Warnungen vor einem Sprachverfall durch das Internet untersuchen sie die negativen wie positiven Auswirkungen von Medien auf unsere Sprache.
Gesamtwerk
Innere Monologe, Tagebucheinträge und Briefe verfassen
Mit Textsorten wie dem inneren Monolog, dem Tagebucheintrag oder dem Brief können Leerstellen eines zuvor gelesenen literarischen Textes ausgefüllt werden. Dabei ist der Bezug zum Ausgangstext entscheidend. Es handelt sich also nicht um reines kreatives Schreiben, sondern um gestaltendes Interpretieren. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Merkmale der drei Textsorten kennen, verfassen einen inneren Monolog, einen Tagebucheintrag und einen Brief und werden sich den Kriterien eines gelungenen Textes bewusst.
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Reden halten – aber wie?
Reden halten – aber wie?
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Literarisches Schreiben als kulturelle Praxis
Sprachliches und literarisches Lernen fördern In jeder Klasse oder Lerngruppe schlummern verborgene literarische Textschätze. Wie können Sie sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen heben? Wie dies im Unterricht motivierend gestalten – und mit welchen Verfahren? Literarisches Schreiben im Deutschunterricht bietet vielfältige Chancen – didaktische Chancen, die zunehmend auch das Interesse der Praxis wecken. Wie sehr die Arbeit an eigenen literarischen Produkten dabei nicht nur das Verständnis für künstlerische Texte positiv beeinflusst, sondern auch die allgemeine Sprachkompetenz verbessern kann, ist z.B. einer der zentralen Aspekte, den die Deutschdidaktik betont. Dieser Band basiert auf erprobten Konzepten zum Literarischen Schreiben, die in einer Langzeitweiterbildung von Deutschlehrkräften an drei Literaturhäusern entwickelt und evaluiert wurden. Expert:innen der kulturellen Praxis ordnen und systematisieren darin ihre Lehrerfahrungen und Forschungsergebnisse, immer verbunden mit konkreten Impulsen, die das Konzept anschlussfähig machen an einen kompetenzorientierten Literatur- und prozessorientierten Schreibunterricht. Praktische Anregungen für Ihren Unterricht erhalten Sie zu sprach- und literaturdidaktischen Aspekten literarischen Schreibens im Deutschunterricht, zu Verfahren, Formen und Gattungen literarischer Textproduktion, zu Modi eines sprachreflexiven und an ästhetischen Wirkungen interessierten Umgangs mit Textentwürfen, zu Motivationshilfen und Feedback, wie die literarischen Ausdrucksformen Ihrer Schüler:innen erweitert werden können, und zu Verbindungen des literarischen Schreibens mit den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen. Die Bandbreite des Konzepts umfasst dabei verschiedenste Ansätze wie autobiografisches und poetisches Schreiben, die Untersuchung der Textgenese literarischer Kanonwerke, die Analyse literarischer Kommunikation auf fan-fiction-Portalen oder die Einbeziehung visueller Medien. Der Band richtet sich an Forschende und Lehrende der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft, der Fachdidaktik Deutsch sowie an Ausbilder*innen der zweiten Phase. Wer an einem interdisziplinären Blick auf Literatur aus produktionsästhetischer Sicht interessiert ist und nach Anregungen für die eigene Lehr-, Forschungs- und Unterrichtstätigkeit sucht, wird hier garantiert fündig.
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Flexion
Wie flektieren die unterschiedlichen Wortarten? Was wird sprachlich mithilfe von Flexion ausgedrückt? Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen fundierten Überblick. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Ihre Lernenden für Fehler sensibilisieren und Ihnen Lösungsstrategien aufzeigen. Die Modelle bieten für alle Altersstufen Anregungen zum entdeckenden Lernen und zum Erkunden von Sprachstrukturen. Sie zeigen, wie Schüler:innen die Adjektivflexion mithilfe von Treppentexten aufspüren, wie sie mit Tempusformen experimentieren oder wie sie mit einer Pronomenrallye ihr Sprachkönnen vertiefen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen die wichtigsten Module für den Grammatikunterricht vor und zeigen auf, wie Sie wichtige Lösungsstrategien vermitteln. Es gibt auch beim Thema Flexion systematische Zusammenhänge, die gut lehr- und lernbar sind. Überzeugen Sie sich selbst!
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Computerspiele im Unterricht
Ziel dieser Ausgabe ist es, neue Perspektiven auf einen Unterricht zu entwerfen, der die didaktischen Potenziale von Computerspielen für das Erreichen von curricular verankerten Lernzielen nutzt. Zahlreiche Beispiele zeigen Lehrer*innen anschaulich und instruktiv, wie ihr Einsatz gelingen kann. Computerspiele sind zum festen Bestandteil der Lebenswelt der Schüler*innen geworden und breit in der Gesellschaft verankert. Im Deutschunterricht führen sie jedoch noch weitgehend ein Nischendasein. Die im Entstehen begriffene Didaktik des Computerspiels sieht immense Lernpotenziale, in denen Kombinationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, Einfallsreichtum und antizipatorisches Denken ebenso geschult werden können wie spezifische fachliche Kompetenzen. Als interaktive Medien binden sie ihre Rezipient*innen aktiv in die Ausgestaltung der in ihnen vermittelten Geschichten und Handlungen ein und ermöglichen problemorientiertes, erfahrungsbasiertes und simulatives Lernen. Aus dem Inhalt: Lernförderliche Aspekte; Einbindung digitaler Spiele in den Deutschunterricht; Ästhetischen Komplexität; Literarisches Lernen mit Märchen; Computerspiele analysieren, kritisieren, erklären, kreativ erweitern und entwickeln; Didaktisches Potenzial; Mit Virtual Reality zum Raumverstehen.
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Sprache und Mythos
"Der Mythos ist eine Rede" – diese Aussage des französischen Philosophen Rolands Barthes macht den Zusammenhang von Sprache und Mythos deutlich: Der Mythos entsteht erst in der Sprache, durch seine Erzählbarkeit. Dieser genuin sprachliche und narrative Charakter von mythischen Erzählungen ist das zentrale Thema dieser Unterrichtseinheit. Ihre Lernenden erarbeiten Merkmale und Funktion von Mythen und verorten sie im Kontext von Sprache und Wirklichkeit. Anhand von Erzählungen der griechischen Mythologie bis zu Verschwörungsmythen der heutigen Zeit untersuchen sie die lange Tradition und anhaltende Wirkung mythischer Erzählungen und ihre bildgewaltige Symbolsprache.
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Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker
Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“ ist als Klassiker der Schullektüren nicht mehr wegzudenken. Mithilfe dieser Materialien wird das Drama schülerorientiert und kreativ-produktiv untersucht und beurteilt. Dabei kommen sowohl Methoden des kreativen Schreibens und des szenischen Spiels zum Einsatz, aber auch die klassische Szeneanalyse sowie die Charakterisierung einer literarischen Figur werden geübt.
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Szenische Interpretation
Begegnungen mit literarischen Figuren und fremden Verhaltensweisen Wie können Sie Ihre Schüler dazu motivieren, sich auf literarische Texte einzulassen? Wie finden Sie Wege und sprachliche Mittel für literarische Gespräche im Unterricht? Die Szenische Interpretation bietet Ihren Schülern Möglichkeiten, sich mit Texten und Figuren vor ihrem eigenen Erfahrungshorizont auseinander zu setzen. Ob Sie eine Szene aus einem Drama, Roman oder einer Kurzgeschichte ausgesucht haben, die Begegnung mit fremden Verhaltensweisen fordert Ihre Schüler heraus, sich mit literarischen Figuren zu identifizieren oder von Ihnen abzugrenzen. Damit ist ein guter Ausgangspunkt für die Deutung einer Szene geschaffen! In diesem Buch finden Sie viele praxiserprobte Verfahren, mit denen Sie die Szenische Interpretation in Ihrem Unterricht einführen können. Die Beispiele für szenische Umsetzungen reichen von klassischen Autoren wie Friedrich Schiller über moderne wie Franz Kafka und Max Frisch bis hin zu zeitgenössischen wie Kirsten Boie und Bernhard Schlink Nutzen Sie die langjährigen Erfahrungen und praktischen Tipps für einen Zugang zur Literatur, der Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viel Spaß machen wird!
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Schriftspracherwerb im Kontext digitaler Medien
Wie können Kinder erfolgreich Lesen und Schreiben lernen? Angesichts der zunehmenden Vielfalt sowie der Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Medien stellt sich diese Frage heute dringender denn je. Dieser Band bietet einen inklusiven Ansatz für den Schriftspracherwerb im Grundschulunterricht. Dabei wird gezeigt, wie digitale Medien gezielt eingesetzt werden können, um den individuellen Lernerfolg der Kinder zu fördern. Fallbeispiele dienen dazu, die Konzepte zu veranschaulichen, während Leitfragen, Verständnischecks und Zusammenfassungen den Leserinnen und Lesern helfen, ihren Lernerfolg nachzuvollziehen. Der Titel richtet sich in erster Linie an Studierende des Grundschullehramts. Die Praxisbezogenheit kann die Lektüre aber auch für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern lohnend machen.
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Lernaufgaben im Literaturunterricht
Manche Schüler:innen sind ins Lesen vernarrt, manche nehmen außerhalb der Schule kein Buch in die Hand. Im Unterricht sitzen Lernende mit unterschiedlichen literarischen Vorerfahrungen. Wie schafft man es trotzdem, alle Schüler:innen in ihrem Literaturverständnis zu fördern? Um auch weniger literarisch sozialisierte Schüler:innen im Literaturunterricht mit ins Boot zu holen, ist es wichtig, dass die Fähigkeiten, Literatur als Literatur zu verstehen, schrittweise aufgebaut werden. Dazu gehört das Entdecken-Lernen von Mehr-Sinn in literarischen Texten und, dass es Spaß machen und persönlich wertvoll sein kann, nach neuen Erkenntnissen in Texten zu suchen. Dafür braucht es Unterstützungsformen und von Seiten der Lehrkraft die Fähigkeit, geeignete Lernaufgaben zu stellen. Die Unterrichtsideen zeigen Ihnen, wie Ihre Schüler:innen mit Fiktionalität umgehen, Figurenperspektiven nachvollziehen, symbolische Bedeutungen erkunden, zu einem vertieften Textverstehen gelangen, verschiedene Sichtweisen auf einen Text zulassen, Handlungsmotive von Figuren deuten und vergleichen, Gedanken und Gefühle von Figuren untersuchen, parabolische Deutungen entwickeln. Im Materialpaket erwarten Sie über 30 Arbeitsblätter, Tippkarten und dem Heft beigelegte Support-Karten für leistungsschwächere Lernende, die Kurzgeschichte Chuck Norris und all seine Freunde von Marlene Röder und ein Kapitel aus Kirsten Boies Roman Der Junge, der Gedanken lesen konnte.
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Sachtext-Checker: 5-Minuten-Lesetraining
Das Verstehen von Sachtexten und das Entnehmen von Informationen daraus fällt vielen Lernenden zunehmend schwer. Dabei prasselt täglich eine Unmenge von Texten auf die Kinder und Jugendlichen ein, mit denen sie im Alltag umgehen müssen: ob am Smartphone oder Computer, auf Werbeanzeigen oder Verpackungen u. v.m. Mit diesem Material können Sie das sinnentnehmende Lesen auf spielerische Weise trainieren lassen. Jedes Arbeitsblatt besteht aus zwei Teilen: Auf der linken Seite steht ein witziger, kurzer Sachtext aus der Alltagswelt der Lernenden. Auf der rechten Seite findet sich ein Multiple-Choice-Quiz, welches das Textverständnis überprüft und durch ein Lösungswort eine leichte Kontrolle erlaubt. Das Material ist ohne Vorbereitung sofort einsetzbar und eignet sich besonders für das schnelle Training zwischendurch. Inhaltliche Schwerpunkte: Videospieltext: Der Ghul in der Eisenmine | Sonderangebot: Black-Friday-Deal | Zeitungsartikel: Nagetier des Jahres | Fake-News-Text: Monster von Loch Ness | Stellenanzeige: Ferienjob.
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Mut zum Vorlesen
Vorlesesituationen sind einprägsame Erlebnisse, die uns bestenfalls in ferne Welten einladen und uns dem Alltag temporär entfliehen lassen. Essenziell ist es, ein Setting zu schaffen, in dem sich Vorlesende und Zuhörende gleichermaßen wohlfühlen und Freude empfinden. Diese Ausgabe lädt Sie ein, in Ihrem Unterricht die Voraussetzungen für bereichernde Zuhör- und Vorleseerfahrungen zu schaffen. Um eine Vorlesesituation entstehen zu lassen, in der sich Vorlesende und Zuhörende gleichermaßen wohlfühlen und im besten Fall Freude empfinden, ist Mut unverzichtbar. Der Mut zum Vorlesen bedarf einer Grundlage aus Wissen, Vorerfahrung und Sicherheit. Auf welch vielfältige Weise sie geschaffen werden kann, zeigen die Beiträge dieser Ausgabe: Aus dem Inhalt: Leseförderung durch Vorlesen in der Familie; Kriterien für die Entwicklung von Vorlesekompetenzen; Mehrsprachiges Lesetheater; Die Sprechstimme mit Gedichten erkunden; Mehrsprachiges Vorlesen in der Grundschule; Grundschulkinder lesen Kindergartenkindern vor. Aus dem Materialpaket: Fantasietiernamen und Regieanweisungen: Im Materialpaket finden Sie Kartenmaterial, das Fantasietiernamen und Regieanweisungen beinhaltet. Anhand der Karten wird den Schüler:innen das Bewusstsein dafürvermittelt, dass Ausdrucksmittel für Vorlesende und Zuhörende gleichermaßen von Bedeutung sind.
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Digitales Lesen
Lesekompetenz als Schlüssel für den digitalen Wandel; Lesen verlagert sich im Alltag und in der Schule zunehmend auf elektronische Medien, besonders Smartphones und Tablets. Der Schulunterricht muss darum die Chancen und Herausforderungen des digitalen Leseprozesses ins Auge fassen. Um digitale Texte und andere Informationen kompetent erschließen zu können, benötigen Schülerinnen und Schüler Kenntnisse zu Gerätefunktionen, Symbolsystemen, Interaktionsmöglichkeiten und algorithmischen Verfahren, die auf den Leseerfolg maßgeblich einwirken. Was bedeutet all das für den Deutschunterricht? Wie können Jugendliche lernen, digitale Texte differenziert wahrzunehmen und zu verarbeiten? Welches Wissen und welche Werkzeuge brauchen sie dazu? Und wie kann Unterricht das kritische und selbstständige digitale Lesen fördern? Dieses Handbuch verbindet Theorie und Praxis und zeigt umfassend, wie digitales Lesen in den Deutschunterricht integriert werden kann: Es führt in die informationstechnischen Grundlagen des digitalen Lesens ein: Wie unterscheiden sich digitale Texte und Medienangebote von klassischen Printmedien, also Büchern oder Zeitschriften? Es würdigt den aktuellen Forschungsstand über das digitale Lesen: Was ist gesichertes Wissen über Leseprozesse, was eher kolportierter Mythos? Es skizziert die für das digitale Lesen relevanten Lehr- und Lernprozesse im Deutschunterricht: Was ist eigentlich der Lehrauftrag in den Bundesländern? Welche Kompetenzen müssen konkret vermittelt werden? Es bietet praktische Hinweise sowie dreizehn Unterrichtsmodule zum digitalen Lesen für den Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II – mit umfangreichem Download-Material zum Buch. Das Handbuch richtet sich an Studierende, Referendare und Lehrkräfte aller Fächer vor allem der Sekundarstufe I, die Grundlagen, Perspektiven und Praxisanregungen zu einer Förderung beim digitalen Lesen suchen.
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Juliane Pickel: „Krummer Hund“
Der Roman „Krummer Hund“ bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Lebenswelt der Lernenden. Themen wie „Wut“, „Trennung der Eltern“, „Isolation“, „Freundschaft“ und „erste Liebe“ dürften vielen Jugendlichen bekannt sein. Neben der inhaltlichen Erschließung der Lektüre mit Fokus auf den genannten Themen, führt die Einheit Schritt für Schritt an das Schreiben einer Charakterisierung heran. Diese Textform wird abschließend in der Lernerfolgskontrolle abgefragt. Daneben kommen auch produktive und gestalterische Aufgabenformate zum Einsatz. Zahlreiche Differenzierungsangebote ermöglichen den Einsatz der Materialien in heterogenen Lerngruppen.
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