Unterrichtsmaterialien Medien: Ganze Werke Seite 16/28
692 MaterialienIn über 692 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Deutsch
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Kritik üben
Kritik zu üben gehört zu unserem Alltag. Sie dient der Auseinandersetzung unter Menschen und befördert einen demokratischen Diskurs. Wenn sie konstruktiv und sachlich geäußert wird, bringt sie uns (meistens) auch weiter voran. Dennoch: Niemand wird gerne kritisiert und Kritik an jemandem zu üben ist immer eine Gratwanderung. Worauf kommt es also an beim Äußern von Kritik und wie kann man im Deutschunterricht die Kritikfähigkeit von Schülerinnen und Schülern festigen und ausbauen? Dazu bedarf es bestimmter Fertigkeiten, die erlernt werden müssen. Konstruktiv geäußerte Kritik basiert auf Wissen, Urteilsfähigkeit und Empathie. Diese Fähigkeiten müssen den Schülerinnen und Schülern ebenso vermittelt werden wie die notwendigen kommunikativen, kognitiven und sozialen Kompetenzen. Kritik zu üben, sie zu verstehen und ihr etwas entgegenzustellen, setzt außerdem Klarheit darüber voraus, mit welcher Haltung und von welchem Standpunkt aus sie formuliert worden ist. Die Modelle in diesem Heft zeigen Ihnen, wie Sie Lernende dazu befähigen, einander in Bezug auf sprachliche Äußerungen in Wort und Schrift Rückmeldung zu geben. Und sie verdeutlichen, wie Schülerinnen und Schüler lernen, verantwortungsvoll mit Kritik umzugehen. Schließlich vermitteln sie, wie Sie als Lehrkräfte ihnen dabei Vorbild sein können, indem Sie kritische Rückmeldungen deutlich und sachbezogen formulieren.
Gesamtwerk
Kindertransport 1938/39 – Literatur und Zeugenschaft
Kindertransport 1938/39 – Literatur und Zeugenschaft
Gesamtwerk
Leseförderung
Die Erhebungen der Lesekompetenz dienen im Bildungsmonitoring als Seismographen, um die Leistungsfähigkeit von Schulsystemen zu bewerten. Lesen ist nicht nur Ziel, sondern auch Voraussetzung für Bildungserfolg, denn ohne solide Lesefähigkeiten ist es kaum möglich, sich vertieftes Wissen anzueignen. Die Ergebnisse aus der ersten PISAStudie haben sowohl die Bildungsadministration als auch die Deutschdidaktik gezwungen, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Seit etwa zwanzig Jahren liegt deshalb ein besonderer Fokus auf der Leseförderung. Zahlreiche Programme, wie etwa BISS (Bildung in Sprache und Schrift) auf Bundesebene, oder „Lesen macht stark“ in Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, „FilBY“ in Bayern oder die Initiative „Lust auf Lesen & Kultur“ in Thüringen sollen die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler nachhaltig fördern. Internetseiten wie „Lesen-in-Deutschland“ zeigen, dass es vielfältige Initiativen rund um die Leseförderung gibt. Nicht alle Aktivitäten werden jedoch systematisch daraufhin überprüft, ob sie tatsächlich zu den erhofften Erfolgen führen. Im Fokus steht nicht selten die mediale Vermarktbarkeit von Leseaktionen. Eine Märchen-Lesewoche im dekorierten Klassenzimmer macht sich auf einer Schulhomepage besser als ein Lesestrategietraining, bei dem nur arbeitende Schülerinnen und Schüler zu sehen sind. Eine Lesung mit einer bekannten Autorin ist ein attraktiveres Event als ein Lautlesetraining, das sich über mehrere Wochen hinzieht und die immer gleiche Routine erfordert. Wenn auch alle Maßnahmen der Leseförderung grundsätzlich zu begrüßen sind, ist es wichtig, dass Lehrkräfte wissen, welche Maßnahmen für welche Schülerinnen und Schüler besonders gut geeignet sind, um sie in der Entwicklung ihrer Lesekompetenz und -motivation unterstützen. Dabei ist es wichtig, sich klarzumachen, dass langfristige Lesemotivation nur dann entstehen kann, wenn sich die Schülerinnen und Schüler als lesekompetent wahrnehmen. Motivation ist nämlich nicht nur Voraussetzung für das Lesen, sondern auch Folge von wahrgenommenem Kompetenzerleben. Das vorliegende Heft baut auf diesem zentralen Forschungsergebnis auf und möchte zeigen, wie eine kontinuierliche und systematische Leseförderung aussehen kann, die auch motivationale Aspekte wie spezifische Interessen berücksichtigt. In den verschiedenen Beiträgen wird gezeigt, wie sich Lesekompetenz durch Lautleseverfahren und Lesestrategietrainings aufbauen lässt, aber auch wie diese etablierten Verfahren in höheren Jahrgangsstufen ausgebaut und im Hinblick auf verschiedene Anforderungen spezifiziert werden können. Dabei werden je verschiedene Textsorten aufgegriffen, zu denen unterschiedliche Texte als Übungsmöglichkeit zur Verfügung stehen. Der Schwerpunkt liegt auf unterschiedlichen Strategien, die je nach Ziel und Textsorte aus Basisstrategien so weiterentwickelt werden, dass sie sich aufgabenspezifisch und zielgenau einsetzen lassen.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Erfolgreich präsentieren im Studium
Wissenschaftliche Ergebnisse effektiv, überzeugend und authentisch zu präsentieren, ist eine grundlegende Kompetenz für jeden jungen Wissenschaftler. Zuhörer wollen durch Ihre Präsentation interessiert, informiert und stimuliert werden. Um diese Erwartungen zu erfüllen, brauchen Sie das effektive Zusammenspiel von Wort, Bild und Körpersprache. Dieser Leitfaden dient der Orientierung und praktischen Hilfestellung: Schnell umsetzbare Tipps, praxisorientierte Hinweise und Denkanstöße unterstützen Sie bei der Planung und Vorbereitung sowie beim Präsentieren selbst. Er soll Sie ermutigen, mit dem Instrumentarium zu experimentieren, um Ihren persönlichen Stil weiterzuentwickeln, Stärken auszubauen und Schwachpunkte schrittweise zu bearbeiten. Damit können Sie auch mit schwierigen Situationen besser umgehen.
Gesamtwerk
Fachdidaktik Deutsch
Eine kompakte Einführung in die Fachdidaktik Deutsch für alle Phasen der Lehramtsausbildung Sämtlicher Schulformen und -stufen: Lernende und Lehrende erhalten einen Überblick über historische und systematische Grundlagen der Fachdidaktik und des Fachs Deutsch sowie didaktische und methodische Aspekte der unterrichtlichen Teilbereiche ,Sprechen und Zuhören‘, ,Schreiben‘, ,Lesen – mit Texten und Medien umgehen‘ und ,Sprache und Sprachgebrauch untersuchen‘. Orientiert an den aktuellen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz wird fachdidaktisches und fachwissenschaftliches Grundlagen- und Orientierungswissen vermittelt, praxisnah aufbereitet und diskutiert. Für die dritte Auflage wurde Fachdidaktik Deutsch ergänzt und vollständig aktualisiert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Mit digitalen Quellen arbeiten
Wissenschaftliches Arbeiten im digitalen Zeitalter: Die meisten Ratgeber zum Umgang mit Fachliteratur stammen aus der Zeit, als Bücher alleinige Grundlage für Forschung waren. Mittlerweile gehören aber E-Books und E-Journals, Social-Media-Einträge, Datenbanken und andere elektronische Quellen zum wissenschaftlichen Alltag. Studierende fragen sich oft, welche Quellen sie verwenden dürfen, welche verlässlich sind und wie sie richtig zitiert werden. Dieser Ratgeber zeigt Lösungswege auf: Wie findet man elektronische Quellen? Was ist zitierfähig und was nicht? Wie vermeidet man Plagiate? Wie soll eine bibliographische Angabe aussehen? Was tun, wenn in der Quelle Angaben fehlen?
Gesamtwerk
Bilderbücher entdecken und erleben
Viele haben Erinnerungen an ein kindliches Bilderbucherlebnis oder an einzelne Bilder, die sich ihnen besonders eingeprägt haben. Vielleicht erinnern Sie sich an selige Blätterstunden auf dem Sofa oder auf dem Teppich im Kinderzimmer – aber in der Schule? Inzwischen hat sich das Genre zu einem etablierten Unterrichtsgegenstand gemausert und hat zumindest im Deutschunterricht der Grundschule seinen festen Platz. Es ist ein Ziel dieses Heftes, das Besondere und Herausragende der vorgestellten Bücher hervorzuheben und zugleich vielfältige Anregungen zu bieten, ihr Potenzial für das literar-ästhetische Lernen in den Blick zu nehmen. So bieten die Unterrichtsideen im Heft die unterschiedlichsten Zugänge und Perspektiven auf das Medium an. Dabei stellen sie aktuelle Publikationen vor, indem sie das Augenmerk richten auf die Gestaltung von Figuren und Szenen, auf Farben und Stilelemente, auf einzelne Bilder, ihr Zusammenspiel mit dem Text und nicht zuletzt auch auf die Typografie, ein bislang vernachlässigtes, aber hoch spannendes Element der multimodalen Komposition.
Gesamtwerk
Theater – Dokument – Geschichte
Theater – Dokument – Geschichte
Gesamtwerk
Wortbildung
Wortbildung ist eine praktische Sache: Aus dem vorhandenen Material einer Sprache werden neue Wörter gebildet. Die nahezu unbegrenzten Wortbildungsmöglichkeiten tragen wesentlich zur Wortschatzerweiterung des Deutschen bei. Wortschatzerweiterungen kommen beispielsweise durch gesellschaftliche Entwicklungen zustande, die neue sprachliche Ausdrücke nach sich ziehen (z.B. schadstofffrei, Umweltzone). Zu den wichtigsten Wortbildungsarten des Deutschen zählen die Komposition, die Derivation und die Konversion. Wortbildung ist nicht nur ein Randbereich des Deutschunterrichts ist, sondern ein zentraler integraler Bestandteil: Dies zu zeigen, ist das Kernanliegen dieses Hefts. Unterricht zum Thema Wortbildung sollte nicht nur in Luxusstunden dem "Kürbereich" Sprachreflexion vorbehalten sein, da er ein zentraler Bestandteil aller Lernbereiche ist. Die Unterstützung und Verbesserung von Sprachproduktion und -rezeption der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Zentrum. In diesem Heft wird das Thema Wortbildung also nicht isoliert behandelt, sondern integriert in andere Lernbereiche: in den Literaturunterricht, in die Sprachreflexion, in das grammatische Lernen. Im Lernbereich Literatur geht es dabei um den künstlerisch-kreativen Sprachgebrauch und die Vieldeutigkeit von Sprache, im Bereich Lesen um das Dekodieren komplexer Wörter bzw. um das Textverstehen; in der Rechtschreibung um den Erwerb von Strategien, um komplexe Wörter richtig zu schreiben; im Bereich Schreiben werden Wortbildungen als Zusammenhänge stiftende, besondere Mittel der Wiederaufnahme thematisiert. Die Beschäftigung mit wortbildungsmorphologischen und -semantischen Strukturen hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, die Herausforderungen des jeweiligen Lernbereiches besser zu bewältigen. Daraus ergeben sich zwei Heftschwerpunkte, die in direktem Zusammenhang mit dem Feld Sprachreflexion stehen: Schwerpunkt 1: Wortbildung rezeptiv; Schwerpunkt 2: Wortbildung produktiv.
Gesamtwerk
Never Let Me Go
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Das Taschenbuch
Dieser Band bietet die erste Gesamtdarstellung des modernen Taschenbuchs im deutschsprachigen Raum von seinen Anfängen bis heute. Ausgehend von der seriellen Buchproduktion im 19. Jahrhundert wird die Entwicklung bis 1945 detailliert mit allen derzeit bekannten Verlagen und Reihen geschildert. Ein gesondertes Kapitel stellt die Entwicklung in Großbritannien und den USA dar. Für die Zeit nach 1945 wird das moderne Taschenbuch als System beschrieben – nach Entwicklungsschritten, Inhalten und Genres, Vertriebswegen sowie statistisch. Das letzte Kapitel analysiert die aktuelle Situation. Das Buch enthält mehrere Chronologien für den gesamten Zeitraum, die Ansätze für weitere Forschungen bieten. Ein umfangreiches Register der Verlage und Reihen erleichtert die Orientierung im Band.
Gesamtwerk
Handlungs- und Produktionsorientierung
Neue vielfältige Lernvoraussetzungen wie Medialisierung, Kompetenzorientierung, Heterogenität und Inklusion fordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Handlungs- und Produktionsorientierung heraus. Wie kann sie diesen Veränderungen gerecht werden? Das Heft erläutert den funktionalen Charakter der Methode für das Textverstehen sowie die kommunikativen Möglichkeiten. Im Jahr 1994 erschien die erste Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zum Thema Handlungs- und Produktionsorientierung. Das ist nun 25 Jahre her. In der Zwischenzeit hat die Handlungs- und Produktionsorientierung Einzug in Lehr- und Rahmenpläne gefunden. Sie gehört zum festen Inventar des Deutschunterrichts. Gleichwohl unterlag sie, wie viele andere Methoden, von Anbeginn auch der Gefahr der Verselbstständigung. So wird mitunter geschnippelt, geklebt, verfilmt und weitergeschrieben zu reinem Selbstzweck, für den Texte das Stichwort liefern. Mitunter wird außer Acht gelassen, dass Kreativität das Textverstehen fördern soll und sowohl der Prozess als auch die erarbeiteten Produkte reflektiert werden müssen. Wir fanden es deshalb an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.
Gesamtwerk
Last Minute: Deutsch 9. Klasse
Sie haben einen arbeitsreichen Tag hinter sich und müssen noch den Unterricht für die morgige Deutschstunde vorbereiten? Die Kopiervorlagen in diesem E-Book unterstützen Sie bei der schnellen Vorbereitung Ihres Unterrichts mit den Themen Sprache betrachten, Rechtschreibung und Zeichensetzung, Textproduktion und Textgestaltung sowie Leseverständnis. Jedes Unterthema bietet eine Einführungsseite für alle Schüler. Dann geht es individuell weiter: Jedes Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen können. Auch die Ergebnissicherung müssen Sie nicht extra planen: Alle Lösungen befinden sich zur Selbstkontrolle hinter dem Aufgabenteil.
Gesamtwerk
Karl Olsberg: "Boy in a White Room"
Manuel erwacht in einem weißen Raum, ohne Erinnerung an sein früheres Leben, und muss sich seine Identität mühsam zusammenpuzzeln. Anhand des mitreißenden Romans setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichteinheit mit den Themen "Identität", "Menschsein", "moderne Technologien" und "Künstliche Intelligenz" auseinander. Zudem untersuchen sie intertextuelle Bezüge zu literarischen, wissenschaftlichen und philosophischen Texten und deren Bedeutung für den Jugendroman "Boy in a White Room".
Gesamtwerk
Fördertexte für Jugendliche - Medienstars
Sie möchten bei Ihren Schülern Lust aufs Lesen wecken, weil die Lesemotivation der Schüler eher niedrig ist? Dann benötigen Sie Texte, welche die Jugendlichen interessieren. Dieser Band bringt die Biografien aktueller Medienstars wie Bibi Heinicke oder Elyas M'Barek als Lesetexte in Ihren Deutschunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lesen sich in eine Thematik ein, welche sie wirklich interessiert. So werden sie dazu angeregt, selbstständig zu lesen und sich die Inhalte der Texte zu erarbeiten. So gelingt die Leseförderung für Jugendliche im Handumdrehen! Sie erhalten die Lesetexte für den Deutschunterricht sowie die zugehörigen Aufgaben in zweifacher Differenzierung. Durch diese Schülerorientierung und Differenzierung im Fach Deutsch können auch in sehr heterogenen Klassen alle Schüler individuelle Leseerfolge erleben.
Gesamtwerk
LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
Gesamtwerk
Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
Gesamtwerk
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Gesamtwerk
Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
Gesamtwerk
Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
Gesamtwerk
Was Sprache bewirkt
Mit dem Beitrag verdeutlichen Sie Ihren Schülern den Zusammenhang zwischen dem Hören eines Wortes und den Konzepten, die sich daraufhin in ihren Köpfen aktivieren. Wiederholen Sie gleichzeitig die wichtigsten Grammatikregeln, die Ihre Schüler an Texten aus Elisabeth Wehlings Werk „Politisches Framing“ anwenden.
Gesamtwerk
Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
Gesamtwerk
Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
Gesamtwerk
Lernen und Wissen
Wie komme ich zu Wissen und was fange ich damit an – das sind die eigentlichen Kernfragen des Studiums. Aber was heißt das konkret? Die Autorinnen zeigen, wie die Lehrangebote an der Universität aussehen und wie man sie am besten nutzt. Anhand praktischer Beispiele werden die wichtigsten Lerntechniken und wirksame Methoden für den Umgang mit Wissen vorgestellt. Die vielfältigen Lernprozesse erfolgreich zu gestalten und Probleme bewältigen oder überhaupt vermeiden zu können, das sind die Ziele dieses Ratgebers. Wissen effektiv aneignen; Wissen richtig speichern und verwalten; Wissen in Studium und Beruf erfolgreich anwenden.
Gesamtwerk
Kinder entdecken die Zeitung
Kinder brauchen frühzeitig Medienkompetenz — und zu den wichtigsten Medien gehört, neben Internet und TV, noch immer die Zeitung! Dieser Band zeigt Ihnen, wie sich Ihre Schüler diese Informationsquelle selbstständig erschließen können — in einem vielseitigen, handlungsorientierten Unterricht. Die Kinder probieren selbst die Rolle eines Reporters aus, lernen den Berufsalltag eines Redakteurs kennen und informieren sich darüber, wie eine Zeitung entsteht. Natürlich kommt auch die Zeitungslektüre nicht zu kurz. In einem selbst gestalteten Zeitungsordner sammeln die Kinder ihre Lieblingsartikel sowie eigene Texte, welche nach detaillierter Anleitung entstehen, z. B. Reportagen, Interviews, Berichte. Mit den vorliegenden Materialien gelingt Ihnen ohne großen Aufwand eine spannende Unterrichtsreihe, die sowohl grundlegende Themen des Deutsch- als auch des fächerübergreifenden Unterrichts umfasst, aber auch den digitalen Aspekt beim Thema Zeitung nicht außen vor lässt. Ein Projekt zum Thema Zeitung fördert gleichzeitig die Lesekompetenz und Lesemotivation Ihrer Schüler. Die Themen: Aufbau von Zeitungen | Zeitungslandschaft | Ein Tag bei der Zeitung |Textsorten | Geschichte der Zeitung | Anzeigen | Fächerübergreifende Angebote Der Band enthält: über 35 Kopiervorlagen mit Anleitungen, Zeitungsartikeln, Bildergeschichten, Spielen und Bastelideen| detaillierte Informationen und Anregungen für Lehrkräfte Inhaltliche Schwerpunkte Anzeigen Medienkompetenz Textsorten Zeitschriften
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀