Unterrichtsmaterialien Medien: Ganze Werke Seite 15/28
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Balladen
Dieser Band gibt Lehramtsstudierenden, ReferendarInnen und Lehrenden des Faches Deutsch Einblick in die aktuelle fachwissenschaftliche und fachdidaktische Diskussion zur Ballade. Konkrete Unterrichtsvorschläge und neue Texte zeigen ihr Potenzial im Rahmen eines themenorientierten und mediengestützten Unterrichts. Praktische Methodenhilfen stehen als Zusatzmaterial online zur Verfügung.
Gesamtwerk
Youtube
Auf Youtube lässt sich zu so gut wie jedem Thema ein Video finden und jeder kann selbst zum Youtuber werden. Die Reichweite der Plattform ist gigantisch und sie ist aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler nicht wegzudenken. Grund genug, sich mit dem Unternehmen Youtube und den Funktionsweisen der Kommunikationsplattform auseinanderzusetzen sowie nach ihren Potenzialen für den Deutschunterricht zu fragen. Die Modelle im Heft liefern praktische Beispiele für die konkrete Umsetzung und sind in Zeiten des Online-Unterrichts aktueller denn je. Youtube hat Potenzial. Es ist ein allumfassendes Archiv, das als solches sogar unser kollektives Gedächtnis prägt. Es bietet Lernenden die Möglichkeit, anhand von Erklärvideos oder Tutorials schwierige Unterrichtsinhalte zu verstehen oder sich sogar selbst produktiv zu beteiligen. Und es bietet neue Kommunikationswege, indem es Nutzern ermöglicht, auf Videos zu reagieren und sie zu kommentieren. Die Plattform verändert durch ihre Partizipationsmöglichkeiten sogar die Meinungsbildung. Youtube ist zugleich aber auch ein profitorientiertes Wirtschaftsunternehmen, das ökonomisch agiert, dessen Inhalte hinterfragt werden müssen und welches – beispielsweise anhand von selbstlernenden Algorithmen – Präferenzen von Nutzern ermittelt, um diese wiederum für sich einzusetzen. Das alles sind Funktionen und Facetten von Youtube, die sich sehr gut mit den Lerninhalten des Deutschunterrichts kombinieren lassen.
Gesamtwerk
Thomas Manns "Mario und der Zauberer"
Politische Verführung eines ganzen Volkes? Wie vermag ein Einzelner die Mehrheit der Staatsbürger durch seine politischen Überzeugungen so zu beeinflussen, dass sie keinen eigenen Willen mehr besitzen? Und ist aktiver Widerstand gegen einen solchen Despoten (Führer) überhaupt möglich? Thomas Mann bemühte sich in seiner Novelle "Mario und der Zauberer", eine Antwort auf diese Fragen zu geben. In der Unterrichtsreihe setzen sich Ihre Lernenden durch eine textnahe Erschließung der Novelle mit den Problemen um 1930 auseinander. Im Rahmen einer Lerntheke untersuchen sie vor dem Hintergrund des Faschismus die Erfahrungen des Erzählers während eines Italienurlaubs im Jahre 1926. Darüber hinaus analysieren sie die Erzählweise und die Sprache der Novelle.
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Bilderbuchanalyse
Bilderbücher spielen nicht nur für die frühkindliche Bildung und Medienerziehung eine zentrale Rolle. In den letzten Jahrzehnten haben sich komplexe Formen der Interdependenzen von Bild und Text und eine lebhafte Rezeption der Bildenden Kunst sowie der Medienkultur entwickelt. Dieser Band führt umfassend in das Bilderbuch als Buchgattung ein, dabei steht die narratoästhetische Analyse in Bild und Text im Zentrum. Exemplarisch angewandt wird der Ansatz durch Beispielanalysen von Mareile Oetken, Annika Sevi, Mirijam Steinhauser und Michael Staiger, die verschiedene Bilderbücher und Apps untersuchen. Kapitel zur Didaktik des Bilderbuchs sowie ein Glossar zur Fachterminologie runden die Einführung ab. Die 2. Auflage wurde aktualisiert, ergänzt und um ein Kapitel zur historischen Entwicklung des Bilderbuchs erweitert.
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Fremdsprachenerwerb - Fremdsprachendidaktik
Der Band stellt die Grundfragen, Grundkonzepte und Grundpositionen der Spracherwerbsforschung und -didaktik verständlich, übersichtlich und anschaulich dar. Linguistische, kognitionslinguistische, psycholinguistische, lernpsychologische, inter- und transkulturelle, medien- und handlungsdidaktische Aspekte bilden den Leitfaden für die kohärente Darstellung der komplexen Thematik. Der Band nimmt stets unmittelbar auf die Lern- und Lehrpraxis Bezug. Zahlreiche Beispiele und eine Fülle von Illustrationen erleichtern den Zugang ebenso wie die unkomplizierte Sprache. Fachbegriffe und Fachpositionen werden leicht verständlich erklärt und Zusammenhänge zwischen ihnen immer wieder hergestellt. Für die vierte Auflage wurden die Literaturangaben und Referenzmaterialien aktualisiert und neue Themen ergänzt.
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Digitales Lesen
Selten dürfte es sowohl Lehrenden an Hochschulen und Schulen als auch Studierenden und Schüler*innen klarer vor Augen geführt worden sein als in den letzten Monaten: Die Digitalisierung ist in vielen Bildungsinstitutionen – sowohl in der Technik als auch in den LehrLern-Prozessen – noch immer nicht (richtig) angekommen. Umso wichtiger werden Themen, die einen vertieften Einblick in Fragen des Lehrens und Lernens in der Digitalkultur bieten und damit Professionswissen und Handlungssicherheit. Das Heft „Digitales Lesen“ vereint einen wichtigen Lernbereich des Deutschunterrichts, das „Lesen“ – traditionell mit der Materialität des Buches verbunden –, mit einer den Alltag stark prägenden Dimension, dem „Digitalen“. Während das Heft 5/2016 mit dem Titel „Digitale Literatur und elektronisches Lesen“ die Literatur in der digitalen Medienkultur fokussierte, verbindet dieses Heft Literarisches, Sprachliches, Lesepsychologisches, Mehrsprachiges und Multimodales mit digitalen Texten und Dokumenten und stellt theoretische und empirische Forschungsergebnisse der letzten Jahre aus verschiedenen Wissenschafts(teil)disziplinen vor. Folgende Fragen werden unter anderem diskutiert: Können Jugendliche auch digital vertieft lesen? Welche Strategien helfen beim Lesen digitaler Dokumente? Wie kann der Blick für Multiliteracies geschärft werden? Welches Potenzial haben multimodale Medienverbünde? Wann sollten Schüler*innen digital und wann analog lesen? Abgeschlossen wird der Thementeil mit Auszügen aus Vielleicht ist das neu und erfreulich von Kathrin Passig.
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Schlüsselkompetenzen für den Beruf
Für alle, die im Job durchstarten wollen: Schlüsselkompetenzen für den Beruf richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende, Absolventen und Berufstätige, die sich fit machen wollen für ein Praktikum, den Berufseinstieg oder den nächsten Karriereschritt. Norbert Franck zeigt, worauf es ankommt – wie Reden und Schreiben, Präsentieren und Moderieren in der Arbeitswelt überzeugend gelingen.
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Personen, Gegenstände, Vorgänge & Co – Beschreibungen im Deutschunterricht trainieren
Treffende Verben, anschauliche Adjektive, präzise Formulierungen – richtig beschreiben will gelernt sein. Dazu brauchen Schüler*innen genügend „Futter“, also passendes und ergiebiges Übungsmaterial. Damit Ihnen dieses niemals ausgeht, erhalten Sie hier 80 kopierfertige Bildvorlagen zum Üben, Wiederholen und Festigen von gängigen Beschreibungsformen – von der Personen- über die Gegenstands- und Tierbeschreibung bis hin zu Orts-, Weg- und Vorgangsbeschreibung. Jede Beschreibungsform kann in zwei Schwierigkeitsstufen geübt werden – jeweils anhand unterschiedlicher fantasievoller Motive, sodass das Trainieren nicht langweilig wird. Und damit alles übersichtlich und kompakt bleibt, beanspruchen jedes Motiv oder jede Bildergeschichte je nur ein Arbeitsblatt. Formuliert wird dann im Heft und nicht auf der Kopiervorlage selbst, da jeder unterschiedlich ausladend und ausführlich schreibt. Ob als Hausaufgabe, im regulären Unterricht, zum Auffrischen zwischendurch oder als gezielte Vorbereitung vor Klassenarbeiten – die schülergerechten, ansprechenden Illustrationen machen Lust, sich auf die Suche nach Details zu begeben, und schon sind die Schüler*innen mittendrin im „Beschreibungs-Modus“ und damit in der Aufgabe selbst.
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Digitale Medien
Betrachten wir den alltäglichen Umgang der Jugendlichen mit digitalen Medien, wird deutlich, dass sie dafür über eine Nutzungskompetenz hinaus Analyse- und Reflexionskompetenz benötigen. Der Deutschunterricht ist in besonderem Maße dazu geeignet, diese zu vermitteln. Das Heft nimmt die alltägliche Nutzung der digitalen Medien zum Ausgangspunkt und liefert Unterrichtsvorschläge zu den Themen WhatsApp-Kommunikation, Counter-Speech-Strategien, Durchführung einer WebQuest sowie Besonderheiten digitaler Werbung.
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Kurzfilme
Mit dem Kurzfilm beginnt die Geschichte des Films – und von Anfang an lässt sich feststellen, dass der Kurzfilm besonders offen ist für Experimente, für narrative und filmästhetische Innovationen. Die ultrakurzen Filme der Anfangszeit zeigen eine Offenheit der Form, die der spätere Hollywood-Spielfilm meistens der Geschlossenheit opfert. Offene Formen, elliptisches Erzählen, parabolische und symbolische Erzählweisen, ästhetische Experimente sind für den Kurzfilm typisch. Es ist kein Zufall, dass eine der entscheidenden Innovationen in der Geschichte des deutschen Spielfilms, der „Neue deutsche Film“, im Kurzfilm seinen Ursprung findet. Der Kurzfilm spielt mittlerweile in der Mediensozialisation Jugendlicher eine wichtige Rolle. Er ist fester Bestandteil in kulturellen und kommunikativen Handlungsfeldern von Schülerinnen und Schülern; in Webvideos dokumentieren und kommunizieren sie lebensweltliche Ereignisse oder inszenieren fiktionale Formen. Deswegen ist der Kurzfilm heute ein Medium, dem ein stärkerer lebensweltlicher Bezug zukommt als dem Langfilm. Für Deutschlehrer*innen gibt es in dieser Hinsicht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die einen Kurzfilmunterricht motivieren können. Das vorliegende Heft soll neben dem Kurzspielfilm auch Kurzformen des Dokumentarfilms, des politischen Animationsfilms und solche Kurzfilm-Formate reflektieren, die im Lebensumfeld Jugendlicher eine besondere Rolle spielen (Webvideos auf YouTube). Insgesamt will das Heft auf das große didaktische Potenzial dieses Genres aufmerksam machen und Anregungen zu seiner Didaktisierung geben. Arbeit mit Kurzfilmen lässt sich auch gut im Online-Unterricht umsetzen, zumal die meisten der im Heft genannten Filme online verfügbar sind.
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"Michael Kohlhaas" und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"
Was haben drei Werbetafeln im fernen Missouri mit einer der bedeutendsten Figuren der deutschen Literaturgeschichte gemeinsam? Entdecken Sie zusammen mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Ähnlichkeiten zwischen der raubeinigen Mildred Hayes aus dem Film „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ und Michael Kohlhaas. Neben einer Reflexion über den Umgang mit erlittenem Unrecht steht die Untersuchung filmischer Gestaltungsmittel im Zentrum der Unterrichtsreihe. Abwechslungsreiche Materialien vereinfachen den Lernenden die Auseinandersetzung mit Kleists Novelle. Am Ende steht die Erkenntnis, dass uns gewisse Prototypen menschlichen Verhaltens immer wieder begegnen.
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Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
Die Digitalisierung, das Entstehen neuer Berufe und das Wegfallen alter Berufsbilder und die Flexibilisierung der Arbeit - das sind nur einige Aspekte der Arbeitswelt von morgen. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit ihren eigenen Erwartungen an das Arbeitsleben und erfahren aus unterschiedlichen Zeitungsartikeln, mit welchen Veränderungen sie in ihrer beruflichen Zukunft rechnen müssen.
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Grammatikunterricht
Bildungspolitische Veränderungen, neue Erkenntnisse aus der Forschung und neue gesellschaftliche Herausforderungen machen es erforderlich, dass alte Fragen der Grammatikdidaktik in neuen Zusammenhängen besprochen werden – gleichzeitig werfen sie auch neue Fragen auf. Dabei wird kaum ein Unterrichtsfeld des Deutschunterrichts bereits so lange schon so kontrovers diskutiert wie der Grammatikunterricht. Das vorliegende Heft hat zum Ziel, virulente Fragen aufzugreifen und kontroverse Themen aufzuarbeiten, um mögliche – aber längst nicht abschließende – Antworten vorzustellen und damit einen Einblick in die aktuelle grammatikdidaktische Diskussion und ihre Positionen zu geben. Die Fragen, was im Grammatikunterricht mit welchem Ziel vermittelt werden sollte, wurden über die Jahrzehnte unterschiedlich beantwortet. Die Antworten müssen vor dem Hintergrund aktueller bildungspolitischer Vorgaben immer wieder neu perspektiviert werden.
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Deutschunterricht digital
Der Grundschule und ihren Fachdidaktiken kommt die Aufgabe zu, Konzepte für das Lernen mit und über digitale(n) Medien und Technologien zu entwickeln. Insbesondere der Deutschunterricht mit seinen genuinen Gegenständen, etwa die Kommunikation, die Rezeption und Produktion von Texten und Informationen, schickt sich an, sich den neuen Anforderungen zu stellen. Da viele Kinder bereits über Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien verfügen, gilt es zu überlegen, wie die sehr unterschiedlichen bereits vorhandenen Kompetenzen im Unterricht aufgenommen und weiterentwickelt werden können. Wie können Bildungsprozesse so angeregt werden, dass die Heranwachsenden die Kompetenzen erwerben können, die sie für ein selbstbestimmt-reflektiertes Leben in der digitalen Welt benötigen? Und konkreter: Welche Potenziale bieten die digitalen Medien und wie können sie im Deutschunterricht implementiert und genutzt werden? Diesen Fragen widmen sich die Autorinnen und Autoren dieses Heftes und beleuchten in ihren Artikeln verschiedene Aspekte rund um das Thema Digitale Bildung. Die Unterrichtsvorschläge orientieren sich an den Kompetenzbereichen des Deutschunterrichts. Es wird gezeigt, wie vielfältig digitale Medien bei den „klassischen“ Themen und Aufgaben des Deutschunterrichts genutzt werden können. Denn die Förderung digitaler Kompetenzen ist beim Sprechen und Zuhören, Schreiben, Lesen und im Umgang mit Texten, beim Untersuchen von Sprache und beim Rechtschreiben integrativ möglich.
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Gespräche über Literatur
Das Gespräch gehört zu einem zeitgemäßen Unterricht dazu, befördert ein selbstständiges kommunikatives Lernen und stärkt den demokratischen Austausch – zumindest, wenn Verlauf und Ergebnis des Gesprächs offen und wenn abweichende Annahmen und Überzeugungen möglich sind. Gespräche über Literatur sind deshalb besonders wichtig, weil Literatur mehrdeutig ist. Diese Mehrdeutigkeit erkennen Schülerinnen und Schüler aber erst, wenn sie sich über ihr Textverstehen und ihre Interpretationen austauschen.
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Wie ist das gemeint? – Zwischen Denotation und Konnotation unterscheiden
Ein Baum ist ein Baum, oder? So einfach ist die Benennung leider nicht: Jedem sprachlichen Begriff liegt gerade nicht nur eine einzige, klare Vorstellung zugrunde, die Sprache eindeutig macht. Vielmehr beschreibt ein Wort oft nur grundsätzlich, wovon die Rede ist. Neben dieser grundlegenden Bedeutung, dem Denotat, schwingen bei vielen Begriffen verschiedene Nebenbedeutungen mit, die Konnotate, die von persönlichen Vorlieben, Wertungen und auch dem kulturellen Umfeld geprägt werden. Begeben Sie sich mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf einen spannenden Ausflug in die Welt der sprachlichen Ausdrücke mit ihren Grund- und Nebenbedeutungen.
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Digitale Bildung in der Grundschule
Sie wollen Ihren Unterricht in der Grundschule modern gestalten und den Schülern frühzeitig das richtige Know-how für den Umgang mit digitalen Medien auf den Weg geben? Dieses Buch bietet Ihnen dazu eine vielfältige Auswahl an motivierenden und lehrreichen Ideen für fast alle Fächer. Für die Umsetzung müssen Sie nicht einmal ein Technik-Ass sein! Dieses Buch liefert genaue Anleitungen mit Best-Practice-Beispielen für Ihre Schüler zum Nachmachen. Ob Textverarbeitung, Präsentation oder das Erstellen eines eigenen Stop-Motion- Films – indem Sie spielerisch den richtigen Umgang mit Apps, Tablets und Co. vermitteln, legen Sie wichtige Grundsteine für die Medienerziehung Ihrer Schüler.
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Neue Medien kreativ im Literaturunterricht einsetzen
Die Unterrichtsreihe widmet sich dem kreativen Einsatz digitaler Methoden und Medien im Literaturunterricht. Ihre Schüler entwickeln hierbei eigene Geschichten, welche sie verschriftlichen und verfilmen. Dabei kommen unterschiedliche Medien zum Einsatz: Ihre Klasse arbeitet beispielsweise mit QR-Codes, sammelt auf einer digitalen Pinnwand Ideen, bearbeitet interaktive Übungen, gestaltet ein Cover mit Adobe Spark Post, schreibt per Google Docs gemeinsam an einem Text und erstellt Erklärvideos. Die Einheit macht dabei Lust, verschiedene Medien und ihre Möglichkeiten zu entdecken.
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Anna Seghers' "Ausflug der toten Mädchen"
Anna Seghers: eine verfolgte Schriftstellerin im mexikanischen Exil, belastet von den Folgen eines Unfalls und furchtbaren Nachrichten aus Deutschland, wo Krieg und NS-Diktatur herrschen. In ihrer Exilerzählung „Der Ausflug der toten Mädchen“ träumt sie eine Erinnerung und taucht ein in eine heitere Landschaft und eine unbeschwerte Zeit. Sie erzählt vom Schulausflug an den Rhein, von Mitschülerinnen, Freunden und Lehrkräften – und kann doch nicht verschweigen, dass sie weiß, „wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können bis in sein Innerstes […]“, und es gleichzeitig etwas gibt, das „unzerstört, unzerstörbar“ ist. Diese Ambivalenz zu beschreiben, sieht sie als ihre Pflicht. In der vorliegenden Unterrichtseinheit untersuchen die Lernenden unter anderem die sprachliche Gestaltung der Überblendung von Traum und Realität, setzen sich mit dem historischen Hintergrund auseinander und suchen eigene Antworten.
Gesamtwerk
Wie geht Demokratie? - Förderschule
Die Entwicklung eines Demokratieverständnisses ist ein wichtiges Ziel des schulischen Unterrichts. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf muss dieses Thema besonders anschaulich und praxisorientiert vermittelt werden. Sind Sie auf der Suche nach Unterrichtsideen, mit denen Sie das Demokratieverständnis Ihrer Schüler fördern können? Dieses Ebook bietet Ihnen Ideen und Arbeitsmaterialien, wie Sie Ihren Schülern Grundwissen zum Thema „Demokratie“ vermitteln können und dieses auch im schulischen Alltag umsetzen können. Im ersten Teil des Ebooks geht es darum, den Schülern Wissen über Demokratie zu vermitteln. Werte wie Respekt und Verantwortung sowie das Thema „Grundgesetz“ stehen hier im Mittelpunkt. Der zweite Teil dreht sich um das Erlernen und Erfahren von praktischen Mitbestimmungsmöglichkeiten im schulischen Bereich. Im letzten Teil des Ebooks geht es um die Entwicklung einer gelebten Diskussions- und Streitkultur an der Schule.
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Richtig recherchieren – Quellen im Internet finden und bewerten
In diesem Unterrichtsvorhaben lernen Schülerinnen und Schüler, Quellen aus dem Internet gezielt auszuwählen, zu bewerten und angemessen einzusetzen. Als Beispiel dient das Thema "umweltbewusstes Verhalten im Alltag als Konsument". Die Lernenden verschaffen sich zunächst einen Überblick, spezifizieren in Kleingruppen die Fragestellung, mit der sie sich intensiver befassen möchten, und verfassen schließlich einen Vortrag bzw. eine Präsentation, in der sie der Klasse ihre Ergebnisse vorstellen.
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Robinsonaden
Vor 300 Jahren ist die erste deutschsprachige Übersetzung jenes epochemachenden Werkes erschienen, das ein Jahr zuvor, 1719, erstmals in England veröffentlicht wurde: Daniel Defoes Robinson Crusoe. Und obwohl Defoe sein Werk ursprünglich nicht an junge Leserinnen und Leser adressiert hatte, wurde sein Roman, im Original, zugleich aber auch in Form von schon sehr zeitnah erfolgten Bearbeitungen, zu einer Lieblingslektüre für Jugendliche und auch für Kinder. Mitverantwortlich für diese Traditionsbildung war nicht zuletzt eine neuartige Form der Gattungstransgression, also einer Amalgamierung unterschiedlicher traditioneller wie populärer Erzählmuster. Heute ist die Präsenz des Robinson-Stoffes innerhalb des kinder- und jugendmedialen Handlungssystems kaum noch überschaubar. Das gilt für die Vielzahl an Nacherzählungen und Bearbeitungen ebenso wie für die große Anzahl an audiovisuellen Adaptionen. Übergreifend kann gesagt werden, dass Defoe mit Robinson Crusoe nicht nur eine eigene Gattungstradition begründet hat, sondern dass Roman und Stoff sich mittlerweile weltweit transmedial verzweigt haben. Dieses Heft möchte daher einen Überblick geben über zwar ganz unterschiedliche, aber doch typische bzw. wegweisende Adaptionen/ Bearbeitungen des Romans, sowie didaktische Transformationsmöglichkeiten aufzeigen, um einen der wichtigsten Texte der Weltliteratur transmedial im Deutschunterricht fruchtbar machen zu können – und um ihn vielleicht auch wieder im Original zu lesen.
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40 einfache Lesetexte für mehr Textverständnis 5-6
Leseförderung ist auch in der 5 und 6. Klasse immer noch ein essenzielles Thema. Dabei ist es besonders wichtig, die Schüler*innen mit altersgerechten Texten, die ihrem jeweiligen Leistungsniveau entsprechen, zu motivieren. Das bietet Ihnen dieser Band! Insgesamt 40 einfache, kurze Texte sind aufgeteilt in zwei Differenzierungsstufen, die sich in Textlänge und Schriftgröße unterschieden. Sie finden Erzählungen und Sachtexte, zu Themen aus dem Alltag der Jugendlichen. Die Autorin schreibt in einer einfachen, jugendgerechten Sprache und spricht dadurch insbesondere auch leseschwache Jugendliche an. Zur Überprüfung des Textverständnisses dienen die ebenfalls zweifach differenzierten Arbeitsblätter. Die abwechslungsreichen Aufgaben fördern das genaue und sinnentnehmende Lesen. Selbstkontrolle ist mithilfe der fertigen Lösungen möglich. Die Materialien garantieren Ihnen eine zeitsparende und effektive Vorbereitung Ihres Unterrichts! Inhaltliche Schwerpunkte: selbstständig-produktive Erarbeitung | Schülerorientierung | Übung | Übungsphase | Leseförderung | Differenzierung | Individuelle Förderung | Heterogenität/heterogene Klassen | Inklusion
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33 Methoden Erzählen und Zuhören
Für jede Phase des Lernprozesses die passende Methode: Sie sind auf der Suche nach passenden Materialien für den Kompetenzbereich Erzählen und Zuhören für den Deutschunterricht in der Grundschule? Mit diesem Band erhalten Sie eine Sammlung von 33 praxiserprobten und kreativen Methoden, mit denen mitreißendes Erzählen und gespanntes Zuhören garantiert sind. Ausdruckspotential stärken: Dank spannender Übungsformen wie Poetry Slam, Geschichtenball oder Steckbrief lernen die Schüler*innen, sich kreativ auszudrücken und finden vielseitige Gelegenheiten zum eigenen Erzählen. Weiterhin üben sie das verstehende Zuhören durch Zuhörerhefte oder das Bechertelefon. Auch das szenische Spiel kommt in der Methodensammlung nicht zu kurz. Schneller Einsatz in der Praxis: Alle Methoden sind kurz und prägnant beschrieben, was einen schnellen Einsatz im Unterricht ermöglicht. Oft schließen sich kindgerechte Materialien als Kopiervorlagen an. Konkrete Anregungen zur Reflexion helfen den Kindern dabei, gleichzeitig Methoden- und Sozialkompetenz zu erwerben und dadurch auch Konfliktsituationen besser zu meistern. Die Themen: Zu anderen sprechen | Gespräche führen | Über Lernen sprechen | Szenisch spielen | Verstehend zuhören. Der Band enthält: 33 kreative Methoden für den Kompetenzbereich "Erzählen und Zuhören" | Passende Materialien als Kopiervorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Kompetenzorientierung | Methoden | Handlungsorientierung | Schülerorientierung | Selbstständig-produktive Erarbeitung | Motivation | Heterogenität | Kooperative Lernmethoden
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Deutscher Hip-Hop in der Schule
Hip-Hop ist ein großes jugendkulturelles Phänomen – Songs von Rappern wie Kollegah und Co. sind bei Millionen von Jugendlichen beliebt. Die Inhalte sind oft provokativ, aber Hip-Hop ist auch politisch, kontrovers, emanzipatorisch, kritisch und kunstfertig. Und genau deswegen gehört eine differenzierte Auseinandersetzung mit dieser Musik in den Unterricht. Als Teil einer Antidiskriminierungsarbeit kann die Beschäftigung mit Rap-Texten zu einem wertvollen Unterrichtsgegenstand werden. Dieses E-Book liefert Ihnen Ideen, Lehrerhinweise und Hintergrundinformationen - unter anderem werden bekannte und die Hip-Hop-Bewegung prägende Künstler vorgestellt - mithilfe derer Sie das Genre Hip-Hop erfolgreich in Ihrem Unterricht aufgreifen können. Nach einer Plakatpräsentation zur Geschichte des Hip-Hops geht es um die Art und Weise, wie Sie Ihren Schülern die Gründe für Rap als Unterrichtsgegenstand vermitteln und wie Sie sowohl die Potenziale als auch die problematischen Inhalte thematisieren. Es schließt sich ein praktischer Teil an, der von der Findung eines Themas über Tutorials zu speziellen Rap-Reimen zu der Erstellung eines gemeinsamen Klassen-Raps führt. Auch Ideen für den fachübergreifenden Unterricht kommen nicht zu kurz. Alle Arbeitsblätter finden Sie als veränderbare Word-Dateien im kostenlosen, digitalen Zusatzmaterial.
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