Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 23/24
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Gesamtwerk
Den ganzen Tag Schule? Materialien zum Diskussionsthema „Ganztagsschule” (Klasse 9–11)
Die hier zusammengestellten Materialien sollen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, sich mit dem Thema „Ganztagsschule” näher auseinander zu setzen und sich eine eigene fundierte Meinung bilden zu können.
Gesamtwerk
„Goethe und Droste-Hülshoff.ppt” – Balladendichter, vorgestellt mit PowerPoint. Ein Unterrichtsprojekt zum Einsatz eines Präsentationsprogramms (Klasse 7/8)
Ihre Schülerinnen und Schüler lernen zwei bedeutende Autoren der deutschen Literatur kennen. Sie erproben die Bedeutung der Sinne für das Lernen und Behalten und erwerben Grundkenntnisse des Präsentationsprogramms PowerPoint, das sie einsetzen, um ein Referat vorzubereiten und zu präsentieren.
Gesamtwerk
Was wäre, wenn … – mit dem Konjunktiv vertraut werden durch kreatives Schreiben (Klasse 7/8)
Die Übungen der vorliegenden Reihe sind im Sinne des funktionalen bzw. integrativen Grammatikunterrichts als Ergänzung zu den analytisch-kognitiv ausgerichteten Übungsformen wie Einsetz-, Zuordnungs- und Umformungsübungen gedacht. Die schülergerechte kontextuelle Einbindung der grammatischen Phänomene bringt Emotionen ins Spiel und schafft Motivation. Die Schülerinnen und Schüler werden so auf spielerisch-kreative Weise mit den Formen und Regeln vertraut und entwickeln dabei Sprachgefühl und Ausdrucksfähigkeit in einem wichtigen grammatischen Bereich.
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Gesamtwerk
Aktiv werden – das Passiv beherrschen. Ein Lernzirkel zu Aktiv und Passiv (Klasse 7/8)
Aktiv werden – das Passiv beherrschen. Ein Lernzirkel zu Aktiv und Passiv (Klasse 7/8)
Gesamtwerk
„Bewerbung kommt von Werben“ – Bewerbungsschreiben und Lebenslauf (Klasse 9/10)
Das Thema „Bewerbungsschreiben und Lebenslauf” ist fester Bestandteil der Lehrpläne für das Fach Deutsch in den Klassenstufen 9 und 10. Dies trägt der besonderen Situation der Schülerinnen und Schüler dieser Klassenstufen Rechnung: Für viele von ihnen stellt diese Zeit einen Schritt in einen neuen Lebensabschnitt dar. Sie müssen sich entscheiden, ob sie eine Lehrstelle annehmen und in das Berufsleben eintreten möchten. Aber auch, wenn sie weiterhin in der Schule verweilen und beispielsweise das Abitur ablegen, sind sie früher oder später mit der Notwendigkeit konfrontiert, Bewerbungen zu verfassen. Bei dem heutigen Mangel an Ausbildungsplätzen ist eine aussagekräftige und überzeugende Bewerbung wichtiger denn je. Eine klare Darstellung der eigenen Person und Fähigkeiten ist der Schlüssel zur Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Auch später, bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle, sind die Kompetenzen zum Schreiben einer erfolgreichen Bewerbung sehr wichtig. Die Behandlung von Bewerbungsschreiben und Lebenslauf im Unterricht ist somit ein wichtiger Beitrag, die Schreibkompetenz für Gebrauchs- und Alltagstexte zu schulen. Dabei geht es nicht nur um das Üben einer angemessenen sprachlichen Gestaltung, sondern in hohem Maße auch um das Wissen um die richtige Form. Für die meisten Personalverantwortlichen ist die äußere Form einer Bewerbung das erste Kriterium, das entscheidet, ob eine Bewerbung in die engere Wahl kommt oder nicht. Dieser Aspekt sollte den Schülerinnen und Schülern immer wieder verdeutlicht werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Mensch und Natur: wahrnehmen – erleben – erfahren – wertschätzen – schützen – Eine Einheit im Rahmen eines ökologischen oder sinnesphysiologischen Unterrichtsschwerpunktes
Die Schülerinnen und Schüler erkunden Aussagen über die Natur und deren Wirklichkeit aufmerksam. Dabei verständigen sie sich untereinander über ihre Einstellungen zur Natur und deren Wertschätzung. Die angeleiteten Sinneserfahrungen führen zu Begegnungen sowohl mit der Natur wie auch mit dem eigenen Selbst. Die kreative Gestaltung der individuellen und gemeinsamen Erlebnisse, Stimmungen, Assoziationen und Erkenntnisse führt zu erstaunlichen Produkten und Prozessen.
Gesamtwerk
Mir fehlen die Worte! Hans Joachim Schädlichs „Der Sprachabschneider” und die Wortarten. Ein Vorschlag zum integrativen Grammatikunterricht
„Der Sprachabschneider”: ein Buch, das von dem Wunsch, keine Hausaufgaben machen zu müssen, und dem Verlust von Sprache erzählt. Ihre Schülerinnen und Schüler frischen vorhandene grammatische Kenntnisse auf und vertiefen ihr Wissen zu den Wortarten. Verschiedene Schwierigkeitsstufen in den Materialien ermöglichen ein differenzierendes Üben der Grammatik – je nach individuellem Bedarf der Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
Sprachwandel heute: Von Deutsch zu Denglisch? Eine Sachtextanalyse zu einem aktuellen Thema
Ihre Schülerinnen und Schüler erwerben aus einem anspruchsvollen Sachtext Wissen zum gegenwärtigen Sprachwandel. Dabei üben sie, vielfältige Strategien und Methoden zur Texterschließung einzusetzen. Sie analysieren und reflektieren das Thema „Jugendsprache” und beziehen im Meinungsstreit zur Bewertung des Sprachwandels Position.
Gesamtwerk
Das Verb in allen Zeiten – Lernstationen zur Wortart Verb
Die vorliegende Stationenarbeit versteht sich als Übungszirkel. Sie setzt voraus, dass die Bildung und der Gebrauch der sechs Zeitformen des Verbs im Unterricht bereits durchgenommen wurden. Das erworbene Wissen soll mit den Übungen der Lernstationen angewendet und gefestigt werden. Diese Stationenarbeit eignet sich daher gut am Ende der Klassenstufe 6 zur Wiederholung des Unterrichtsstoffes, etwa um Vergleichsarbeiten im Bereich Grammatik vorzubereiten. Ein Vorschlag für eine Grammatikarbeit zur Lernzielkontrolle ist in diesen Beitrag mit aufgenommen.
Gesamtwerk
Satz und Sinn – Satzgefüge erkennen und erklären (ab Klasse 7/8)
Ihre Schülerinnen und Schüler gewinnen Sicherheit in der Unterscheidung von Hauptsätzen und Nebensätzen, von Satzreihen und Satzgefügen. Sie untersuchen den Satzbau verschiedener Texte und erkennen: Variationen in der Syntax sind Teil eines abwechslungsreichen Stils.
Gesamtwerk
Jugendbücher im Unterricht – zwei Adoleszenzromane
Jugendbücher im Unterricht – zwei Adoleszenzromane
Gesamtwerk
„Die im Westen küssen ganz anders ...” Eine kritisch-humorvolle Literaturbegegnung mit Thomas Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee”
„Die im Westen küssen ganz anders ...” Eine kritisch-humorvolle Literaturbegegnung mit Thomas Brussigs „Am kürzeren Ende der Sonnenallee”
Gesamtwerk
„... das milde Gestirn beleuchtete den Graus ...” – Licht und Dunkel im „Schimmelreiter” von Theodor Storm (5./6. Klasse)
Das zentrale Anliegen der Stunde ist, den Schülerinnen und Schülern eine Begegnung mit einem älteren Text zu ermöglichen, bei der sie neben der Kenntnis von einer literarisch bedeutenden Stelle aus dem deutschen Kulturschatz auch erkennen, warum eine Szene spannend geschrieben ist und was einen guten Dichter bzw. Autor auszeichnet.
Gesamtwerk
Entdecken, wer man wirklich ist – Myron Levoy: „Ein Schatten wie ein Leopard“ (7./8. Klasse)
Entdecken, wer man wirklich ist – Myron Levoy: „Ein Schatten wie ein Leopard“ (7./8. Klasse)
Gesamtwerk
Eine Kiste voller Bücher – „Lesebilder” als Mittel der Leseförderung
Eine Kiste voller Bücher – „Lesebilder” als Mittel der Leseförderung
Gesamtwerk
Sprichwörter
Sprichwörter weisen oft einen konkreten Bezug zum Alltagsleben auf und dienen somit auch der praktischen Lebensbewältigung. Da in vielen Sprichwörtern oft recht komplexe Sachverhalte bzw. Lebenserfahrungen in sehr knapper Form ausgedrückt werden, ist es notwendig, über diese Komplexität nachzudenken. Sprichwörter sind eben gerade aufgrund ihrer inhaltlichen Lebensnähe und der idealen Möglichkeit zur Sprachreflexion prädestiniert für eine Behandlung im Deutschunterricht. Damit Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe die Bedeutung von Sprichwörtern verstehen, sind sie dazu gezwungen differenziert mit der deutschen Sprache umzugehen, sodass sie ihr sprachliches Vermögen erweitern. Das Verstehen von Sprichwörtern hilft ihnen somit auch dabei, Texte jeder Art (v. a. moderne Medientexte) besser zu verstehen und evtl. vermehrt selbst sprachliche Bilder zu verwenden.
Gesamtwerk
Sprache hören, sehen, fühlen – Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache (Klasse 9/10)
Weil zwar alle Sinne auf unseren Umgang mit Sprache bezogen werden können, der Sehund Hörsinn dabei aber dominieren, stehen sie im Mittelpunkt der Reihe. Naturgemäß kommt es beim Thema „Sinne und Sinnlichkeit in der Sprache” vor allem darauf an, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, die Stofflichkeit der Sprache an besonders sinnfälligen Beispielen zu erfahren und das Verhältnis von Sinnlichkeit und Sinn in Texten durch gezieltes Hinschauen und Zuhören mit nachzuvollziehen. „Lesen”, „Schreiben” und „Sprechen” sind Handlungen, bei denen unsere Sinne sowohl äußere Reize aufnehmen und verarbeiten als auch selber Reize produzieren, die sie als Signale nach außen senden. Deswegen gehen im Sprachsinn aufnehmende (rezeptive) und aktive (produktive) Leistungen ineinander über. Dem Rechnung tragend, sollten sich im Unterricht analytische Übungen und Angebote zum Selberschreiben oder Umformulieren die Waage halten.
Gesamtwerk
„Die Fabrik” – Gegentexte zu einem Gedicht (Klasse 9/10)
Thematische Kapitel in Lesebüchern der Sekundarstufe I bieten anhand literarischer und expositorischer Texte vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit individuell und gesellschaftlich bedeutsamen Problemen. Das Gedicht „Die Fabrik” von Erich Grisar als Teil einer Textgruppe zum Thema „Arbeit” eignet sich vom Inhalt wie von der Gestaltung her besonders gut zur Interpretation im 10. Schuljahr. Zur vertiefenden Bewusstseinsbildung dient dabei ein produktionsorientierter Zugang: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Gegentexte, die kontrastierend das Bild der von Grisar geschilderten Fabrik besonders deutlich machen. Zugleich wird die Fantasie der Schülerinnen und Schüler angeregt und die Schreibkompetenz weiterentwickelt.
Gesamtwerk
Vom Schimpfen, Schelten und Spotten – einstmals und jetzt. Übungen zur Wortbildung (Klasse 5/6)
In der vorliegenden Zusammenstellung werden Übungen angeboten, die die kommunikative Kompetenz der Schülerinnen und Schüler fördern sollen. Zentral ist das Anliegen, Aufmerksamkeit dafür zu wecken, dass die Grenze zwischen spöttischen Bemerkungen und verletzenden Beschimpfungen fließend ist. Dies soll das Normbewusstsein in Bezug auf Stilistik und Umgangsformen stärken.
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Der Weihnachtsbrief – ein ganz persönliches Geschenk. Theodor Storm zeigt, wie’s geht (Klasse 5/6)
Das zentrale Anliegen der (Doppel-)Stunde ist, Schülerinnen und Schülern anhand eines literarischen Vorbildes zur eigenen Gestaltung eines Weihnachtsbriefes zu animieren. Der Brief sollte so gestaltet werden, dass der Empfänger ihn tatsächlich auch erhalten kann und ihn wie ein Geschenk wertschätzt. Es wird hierbei vorausgesetzt, dass die Aufsatzart „persönlicher Brief” prinzipiell eingeführt ist. Die Stunde soll zur Variation und Vertiefung dieses Themas beitragen.
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Schüler brauchen Jobs! – Brauchen Schüler Jobs? Das Diskussionsthema „Nebenjobs für Schüler” (Kl. 8–11)
Schüler brauchen Jobs! – Brauchen Schüler Jobs? Das Diskussionsthema „Nebenjobs für Schüler” (Kl. 8–11)
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Wahre und falsche Wortgeschichte(n) (Klasse 7–9)
In dieser Unterrichtsreihe soll anhand von unterschiedlichen Beispielen der Entwicklungsgeschichte deutscher Wörter das Bewusstsein für Historizität von Sprache allgemein und der deutschen Sprache im Besonderen geweckt werden. Die Wahrnehmung von Heterogenität und Flexibilität des Sprachverhaltens von Sprecherinnen und Sprechern soll auch Beobachtungen des eigenen Sprachverhaltens einbeziehen. Gelingt es, im Unterricht solche dynamischen Prozesse aufzuzeigen, so führt dies beinahe automatisch zu der Möglichkeit, Formen der kreativen Sprachverwendung zu erproben. Beispiele und Aufgabenstellungen der Reihe sind daher so ausgewählt und konzipiert, dass sie möglichst in sprachlicher und sachlicher Berührung mit der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern stehen.
Gesamtwerk
„Lass mich dein Radiowecker sein” – Einführung in die Metapher (Klasse 7/8)
Die Analyse einer Werbeanzeige zeigt, wie Metaphern unsere Alltagssprache prägen. Ihre Schülerinnen und Schülern lernen Sprachbilder zu entschlüsseln und die Metaphorik literarischer Texte zu erschließen.
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Fachübergreifendes Erzählen – biblische Geschichten
Der vorliegende Beitrag bringt die Fächer Deutsch („Formen des Erzählens”) und Religion („biblischen Geschichten”) zusammen, wobei beide Fächer jeweils als Ausgangsfach fungieren können. Geht man von Deutsch aus, dann ermöglichen die biblischen Geschichten es Schülerinnen und Schülern, unterschiedliche Erzählformen zur Texterschließung anzuwenden und zu üben. Geht man von Religion aus, dann ermöglichen kreative Erzählformen es den Kindern, sich mit biblischen Geschichten subjektiv auseinander zu setzen. Verbindungsglied dieser Kooperation von Deutsch und Religion ist das Erzählen, das für beide Fächer eine gleichermaßen hohe Relevanz besitzt.
Gesamtwerk
Grammatikunterricht integrativ: „Ich knall ihr eine! Emma wehrt sich” – ein Jugendbuch und die Wortarten (Klasse 5/6)
it einem spannenden Jugendbuch erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler Wichtiges zum Thema „Mobbing” und lernen die Wortarten kennen.
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