Unterrichtsmaterialien Schriftspracherwerb: Ganze Werke Seite 3/9
213 MaterialienIn über 213 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Deutsch
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Digital lesen. Was sonst?
Birgt das Lesen auf digitalen Endgeräten großartige Möglichkeiten oder ist es doch nur ein kleineres oder gar größeres Übel? Unsere Lesegewohnheiten und unser Leseverhalten ändern sich, wenn wir auf einem Bildschirm lesen – genauso wie das Verstehen und Behalten des Gelesenen. Dabei beginnt das digitale Lesen bereits mit der Verwendung elektronischer Bilderbücher. Was bedeutet es für die Lesesozialisation der 0- bis 5-Jährigen, wenn sie Bilderbücher unbegleitet oder mit ihren Eltern auf dem Tablet ansehen? Wie gut oder schlecht lernen Schüler:innen, wenn sie dafür digitale Texte nutzen? Bereiten sich Studierende auf eine Klausur besser am Laptop vor oder lohnt sich der Weg in die Bibliothek? Oder wie lässt sich ein guter Roman eher genießen – auf Papier oder auch digital? Und muss es überhaupt ein Entweder-oder sein? Andreas Gold gibt Empfehlungen für den Umgang mit digitalen Texten für das Vorschul-, Schul- und Erwachsenenalter und spart dabei auch Hörbücher und Podcasts nicht aus. Denn: Kompetentes digitales Lesen kann man lernen.
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Frische FRESCH-Bewegungsideen!
Machen Sie Fehlern Beine: Mit abwechslungsreichen Spielen und übungen bringen Sie Silbenschwung in Ihre LRS-Förderung! Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor: Viele Ihrer Grundschulkinder haben "Hummeln im Po". Plötzlich müssen sie den ganzen Vormittag still auf ihren Stühlen sitzen und tun sich damit sehr schwer. Wer will ihnen das verdenken, denn schließlich ist Bewegung für uns Menschen essenziell! Diese Erkenntnis macht sich auch die ganzheitliche FRESCH-Methode zunutze, die vielfach zur LRS-Förderung genutzt wird. In diesem Ratgeber finden Sie eine Fülle an übungen und Spielen für den regulären Unterricht, aber auch für spezielle LRS-Förderstunden, bei denen das rhythmisch-silbierende Sprechen mit Bewegung kombiniert wird. Sie erfahren, wie Bewegung und Spiel den Schreiblernprozess positiv unterstützen. Dabei stehen die Silbenbewusstheit, das Training des Rhythmusgefühls sowie Impulse für die Rechts-links-Vernetzung im Gehirn im Vordergrund. Im digitalen Zusatzmaterial finden Sie Bild- und Wortkarten, Anweisungskärtchen und weitere Kopiervorlagen, damit Sie sofort bewegt loslegen können!
Gesamtwerk
Lernprozesse im Lesen und Schreiben
Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Aus dem Inhalt: Dekontextualisierung und Imagination; ‚Sprechen über Schrift‘ als Lern- und Beobachtungsgelegenheit; Strukturen der Schrift entdecken; Spielend lesen lernen; Auf Abenteuerreise mit Delfin Daniel: Ein kinderliterarischer Medienverbund; Post für die Kinder! In Briefbüchern über Schreibprozesse und Texte nachdenken. Aus dem Materialpaket: Das Silben-Memo-Spiel. Im Materialpaket finden Sie ein Silben-Memo-Spiel, das den Kindern einen spielerischen Zugang zu silbischen Strukturen eröffnet und ihnen somit eine Lesehilfe mit auf den Weg gibt. Der Schriftspracherwerb zählt zu den elementarsten schulischen Lernzielen. Auch hier verläuft der Lernprozess individuell und nicht immer linear. Diese Ausgabe lädt Sie ein, Ihre Schüler:innen auf dem Lernweg zu begleiten und die Prozesse des Lesen- und Schreibenlernens zu reflektieren, zu modifizieren und aktiv zu gestalten! Lernen aus der Prozessperspektive zu betrachten, bedeutet in den Blick zu nehmen, was Kinder tun, und nicht, was sie nicht tun oder noch nicht können. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Wege auf, Lernprozesse im Lesen und Schreiben anzuregen und potenzialorientiert zu begleiten. Dabei wird der Blick auf das Wie des Lernens gerichtet und die Vorgänge des Lernens werden aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen.
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Gesamtwerk
Deutschunterricht und Inklusion
Lesen und Schreiben sind wichtige Kompetenzen für die persönliche Entwicklung und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für viele Menschen ist der Erwerb von Schriftsprache mit Schwierigkeiten verbunden, was schwerwiegende Folgen für schulisches und berufliches Fortkommen haben kann. Der vorliegende Band soll Studierenden als Studienbuch dienen und Lehrkräfte dabei unterstützen, Beeinträchtigungen im Bereich des Lesens, Schreibens und Schriftspracherwerbs zu identifizieren und in ihre Lehre einzubinden. Er fokussiert unter literatur- und sprachdidaktischer sowie linguistischer Perspektive Eigenschaften von Lese- und Schreibprozessen, Schrift und Schriftprodukten. Thematisiert werden die Struktur von Schriftsprache, Schriftspracherwerb und Probleme des Schriftspracherwerbs wie Lese- und Rechtschreibstörungen und Analphabetismus. Die zugeordneten didaktischen Vorschläge verbinden literarisches und sprachliches Lernen und berücksichtigen den Umgang mit schriftsprachlich beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern. Es werden literarische Texte und Filme zum Thema Schriftsprache, deren mögliche Verwendung im Unterricht sowie Verbindungen zu Gegenständen des Sprachunterrichts aufgezeigt, die für die Sekundarstufe I und II geeignet sind: Das kunstseidene Mädchen, Die Bücherdiebin und Der Vorleser.
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Deutschdidaktik
Deutschdidaktik
Verwandte Themen
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Kommt, wir lesen und schreiben zusammen!
Sie suchen differenziertes Material für die 1. bis 3. Klasse, das Schreib- und Lesefreude weckt und gleichzeitig zum selbstständigen Lernen anregt? Dann ist dieses E-Book genau das richtige! Hier werden Aufgabenangebote gemacht, die die Bereiche Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören miteinander verknüpfen. Sie regen die Lernenden zum Erforschen von Sprache und Schrift an und bauen auf Kooperation und Kommunikation zwischen den Lernenden in der eigenen Lerngruppe. Es handelt sich um Arbeitsaufträge zum Vervielfältigen und Auslegen in der Klasse, die zwischendurch zur gezielten Förderung und auch Forderung eingesetzt werden können. Außerdem finden Sie didaktische Anregungen, wie Sie mit den Aufgaben leicht und sinnvoll ein Lese-Schreib-Atelier einrichten können. Die Kinder dokumentieren ihre Ergebnisse in einem selbst angefertigten Schatzheft, das Fortschritte sichtbar macht und als Grundlage für Lernentwicklungsgespräche dienen kann.
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Fachdidaktik Deutsch
Fachdidaktik Deutsch
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Deutsch unterrichten in der Grundschule
Anforderungen und Inhalte des Deutschunterrichts; Was zeichnet einen guten, an Kompetenzen orientierten Deutschunterricht in der Grundschule aus? Wie können Sie den heterogenen Lernvoraussetzungen Ihrer Schüler/innen besser gerecht werden? Und welche Chancen kann Mehrsprachigkeit im Klassenzimmer eröffnen? Der Orientierungsband von Anja Wildemann und Karin Vach bietet Ihnen vertiefende Einblicke in das Fach und verbindet fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen mit praxisnahen Unterrichtsideen. Orientiert an den nationalen Bildungsstandards berücksichtigt das Buch alle Aspekte der Planung und Gestaltung des Deutschunterrichts von Klasse 1 bis 4 und vermittelt Ihnen damit einen Gesamtüberblick über die Anforderungen und Inhalte des Faches in der Grundschule. Sie erhalten; eine ausführliche Darstellung der Lernbereiche; Anregungen zur Gestaltung von Lernumgebungen; Tipps zum Einsatz bewährter und neuer Unterrichtsmethoden; eine Einführung in die Bereiche Leistungsdiagnostik und Förderung vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse sowie; Hintergrundinformationen zu gesellschaftlichen und schulischen Rahmenbedingungen wie etwa Migration, Globalisierung und Diversität. Letztlich erweist sich vor allem der Zusammenhang von unterrichtsimmanenter Diagnostik und Unterrichtsgestaltung von zentraler Bedeutung, bildet er doch das Fundament für einen kompetenzorientierten Deutschunterricht. Ein kompaktes Grundlagenwerk, das sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger und erfahrene Lehrkräfte richtet und Ihnen hilfreiche Einsichten für Ihre eigene Unterrichtsgestaltung vermittelt.
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Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
Gesamtwerk
Zielsprache Deutsch?!
Diese Ausgabe möchte aufzeigen, wie sich Mehrsprachigkeit in den Deutschunterricht integrieren und für das sprachliche Lernen der Zielsprache Deutsch nutzen lässt. Dabei ist es uns wichtig, alle Schüler:innen im Blick zu haben, denn der Einbezug von Mehrsprachigkeit ist für alle ein Gewinn. Mehrsprachigkeit ist eine Ressource für den Unterricht an Grundschulen. Da mehrsprachige Klassen aber auch Lerngruppen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen bedeuten, ist eine solche Sprachenvielfalt auch eine Herausforderung für Schulen und Lehrkräfte. Dieses Heft möchte aufzeigen, wie sich Mehrsprachigkeit in den Deutschunterricht integrieren und für das sprachliche Lernen der Zielsprache Deutsch nutzen lässt. In den Rubriken lesen Sie u. a., wie sich Scaffolding im sprachlich heterogenen Deutschunterricht einsetzen lässt, Russisch-Kompetenzen im deutschsprachigen Raum ausbilden lassen und wie die Ergebnisse der Studie „Lernen mit digitalen Medien“ an Grundschulen ausfielen. Aus den Inhalt: Zielsprache Deutsch? – Warum die ,Sprachen in der Klasse‘ wichtig sind; Eine Chance für den Deutschunterricht – Zum Umgang mit Sprachenvielfalt in der Grundschule; Sprachdiagnostische Beobachtung – Impulse für sprachliche Bildung; Sprache vernetzt lernen – Aufgaben zur Arbeit am Wortschatz; Sprachen sicht- und hörbar machen – Begrüßungen und einfache Floskeln in verschiedenen Sprachen; „In der Satzbäckerei ...“ – Satzstrukturen: Vergleich türkischer und deutscher Verbstellung; Lernen mit Mulingula – Mehrsprchiges Vorlesen in der Grundschule – analog und digital. Aus dem Materialpaket: Poster Begrüßungen in verschiedenen Sprachen und Floskel-Audiodownloads: Im Materialpaket finden Sie ein Poster mit Begrüßungen in 13 verschiedenen Sprachen zum Aufhängen in der Klasse sowie mehrsprachige Audiodateien zum Download, die den Klang verschiedener sprachen sowie Satzmelodie und Betonung vermitteln.
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Schreiben lernen nach Gehör?
Rote Karte für FUSBAL? – Eine Diskussion zum Freien Schreiben nach Gehör; WIA SCHBILN IMA FUSBAL – darf ein solcher Satz unkorrigiert im Heft eines Erstklässlers stehen? Soll man Schreibanfänger sogar dazu auffordern, Wörter nach Gehör zu verschriften? Oder sollte nur Richtiges in den Heften stehen, damit Falsches sich nicht einprägt? Um diese Fragen ist ein Streit entbrannt, der in Schulen, Familien, Feuilletons und Fachzeitschriften oftmals emotional geführt wird. Die Autorin analysiert und überprüft die Argumente für und wider das Freie Schreiben nach Gehör und kommt zu dem Ergebnis, dass manche Befürchtungen durchaus berechtigt sind, der allererste Einstieg in das Schreiben jedoch grundsätzlich frei sein kann. Dies gilt allerdings nicht für alle Kinder, z.B. nicht für Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen und auch nicht für Kinder mit noch unzureichenden Deutschkenntnissen. Im zweiten Teil des Buchs kontrastiert die Autorin konkrete didaktische Ansätze im Spannungsfeld zwischen freiem Schreiben und Rechtschreiben von Anfang an: Lesen durch Schreiben nach Jürgen Reichen; Freies Schreiben und Rechtschreiben im Spracherfahrungsansatz; Rechtschreiben von Anfang an mit eigenen Texten und Elementen eines handlungsorientierten Unterrichts; Rechtschreiben von Anfang an im linguistisch fundierten Anfangsunterricht; Das Buch ist verständlich geschrieben und richtet sich an Studierende des Lehramts, Referendare, ausgebildete Lehrkräfte und alle, die Interesse an einer sachlichen Diskussion über das freie, lautorientierte Schreiben haben.
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Schriftspracherwerb
„Alle Kinder lernen lesen ...“ – mit diesem Lied startet hoffungsvoll der Schulbeginn. Auf verschiedenen Wegen schreiten die Schulanfängerinnen und Schulanfänger in ihrem Erwerbsprozess im Lesen und Schreiben voran. Wie der Basisbeitrag zu dieser Ausgabe beschreibt, setzen sich in der aktuellen Schulpraxis methodenintegrierende Unterrichtskonzepte durch, die analytische und synthetische, aber auch schreiborientierte und silbenorientierte Elemente verbinden. Mit Blick auf das einzelne Kind in der konkreten Lerngruppe bleibt es eine Herausforderung, fachlich gut zu arbeiten. Im vorliegenden Heft werden mögliche Stolpersteine aufgegriffen, Hilfen zur Diagnostik geboten und zeitgemäße methodische Unterstützung aufgezeigt. Also dann: „Hallo Kinder, jetzt geht’s los!“ Buchstabenlehrgänge, Schreibtabellen, Erstlesebücher - sie alle stehen in der Grundschule in enger Verbindung zum Schriftspracherwerb, der das Lesen und Schreiben vereint. Finden Sie heraus, wie Kinder unter anderem mit diesen Mitteln multisensorisch durch sehen, hören, schmecken und tasten in ihrem Spracherwerbsprozess voranschreiten. Diese Ausgabe zeigt einfache und motivierende Anlässe zum Lesen- und Schreibenlernen auf, die sich fernab von Ermüdung und Einseitigkeit befinden. Die verschiedenen Unterrichtsideen führen Lernende vom einzelnen Buchstaben hin zum Wort und dann zum Text. Aus dem Inhalt: Wie kann Schriftspracherwerb gelingen? Das ABC mit allen Sinnen; Morphemen auf der Spur; Auf den Spuren der Buchstaben; Mehrsprachig – Chance und Herausforderung; Wase? Poni? Kina? Sent? Tiger und Bär erkunden die Schreibtabelle; Rätseln, Probieren, Kombinieren; Politisches auf Wimmelbildern entdecken und sammeln; Umgang mit Fake News.
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Rechtschreibung
Wie lässt sich Rechtschreibwissen vermitteln, das automatisiert abrufbar und auf die individuellen Fähigkeiten einzelner Lernender angepasst ist? Diese Ausgabe widmet sich dieser Frage und zeigt auf, wie das Rechtschreibüben von der Wortebene auf die Satz- und Textebene erweitert werden kann. Rechtschreiben zu lernen ist für manche mühsamer als für andere. Wie lässt sich Rechtschreibwissen vermitteln, das automatisiert abrufbar und auf die individuellen Fähigkeiten des oder der einzelnen Lernenden angepasst ist? Diese Ausgabe der GRUNDSCHULE DEUTSCH widmet sich dieser Frage und zeigt auf, wie das Rechtschreibüben von der Wortebene auf die Satz- und Textebene erweitert werden kann, um sicherzustellen dass die Lernenden ihr Rechtschreibwissen nicht nur isoliert anwenden können. In den Rubriken lesen Sie u. a., welche Unterstützung Kinder mit Rechtschreibschwierigkeiten brauchen, wie das Entwicklungsteam Deutsch arbeitet und wie sich die Doppelkonsonantenschreibung üben lässt. Aus dem Inhalt: Sätze und Texte (recht-)schreiben – Plädoyer für Rechtschreibunterricht auf Wort-, Satz- und Textebene; Rechtschreibstrategien – Lehr- und Lernvoraussetzungen; Rechtschreibung beim Textschreiben – Lernstandserhebung und Unterrichtsplanung auf der Grundlage qualitativer Fehleranalysen; Vom Wort zum Satz zum Text – Integriertes rechtschriftliches Üben auf Wort-, Satz- und Textebene; Mach den Wort-, Satz- und Textcheck! – Selbstlernkareien zum integrierten rechtschriftlichen Üben; Schlüsselwörterkarten – Ein Tool zum Rechtschreiblernen und Textschreiben; Herausforderung Fehlerkorrektur – Texte rechtschriftlich überarbeiten; Kleine Wörter: in Texten ganz groß – Ein neuer häufigkeitsbasierter Grund- und Orientierungswortschatz; Schreib es mal in die Burg! – Strukturen der Schrift bei der Überarbeitung eigener Texte nutzen; Rechtschreibstrategien „machen“! – Material zum handelnden Umgang mit der Strategie des Verlängerns; Dem Komma auf der Spur – Ein lesebasierter „Drei-Regel-Ansatz“. Aus dem Materialpaket: 2 x 16 Seiten Rechtschreibcheck (DIN A4): Im Materialpaket finden Sie 2 x 16 Arbeitsblätter zum Erschließen von (Modell-)Wortschätzen in einem selbstständigen Lern- und Arbeitsprozess. Rechtschreibcheck Ä/ä; Rechtschreibcheck Ve/v; Check-in: So geht‘s; Wortcheck Ä/ä und V/v mit Übungen; Satzcheck Ä/ä und V/v mit Übungen; Textcheck Ä/a und V/V mit Übungen; Schlusscheck Checkliste: Was habe ich gemacht, wie hat es geklappt?
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Schreiben fachübergreifend fördern
Schreiben fördern – in allen Fächern; Obwohl an weiterführenden Schulen täglich geschrieben wird, fällt das Verfassen von Texten vielen Lernenden schwer. Warum ist Schreiben so herausfordernd? Wie können gute Schreibaufgaben konzipiert werden? Welche Methoden eignen sich, um Lernende in den verschiedenen Fächern beim Schreiben zu unterstützen? Diese und andere Fragen beantwortet dieser Band auf anschauliche Weise und greift dabei auf theoretische Erkenntnisse sowie nationale und internationale Forschungsbefunde zurück. Anhand vieler Beispiele wird gezeigt, wie Fachunterricht zur Verbesserung des Schreibens beitragen und wie Schreiben das Lernen fördern und zu Erkenntnisgewinnen führen kann. Der Band enthält Anregungen; für sprachliche, mathematisch-naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Fächer, zu Gestaltungsprinzipien guter Schreibaufgaben und lernwirksamen Feedbacks, zum Erstellen von Sachtexten, Versuchsprotokollen, Bewerbungsschreiben und Wikis im Internet, wie Diversität und Mehrsprachigkeit berücksichtigt werden kann. Implikationen für Schulentwicklung und Lehrkräftebildung komplettieren diesen praxisnahen Band, der sich an Lehrkräfte aller Fächer an weiterführenden Schulformen, ihre Ausbildenden an Seminaren und Hochschulen sowie Schulleitungen richtet, die eine fachübergreifende Schreibförderung vorantreiben möchten.
Gesamtwerk
Mit Montessori die Rechtschreibung begreifen Kl. 1
Rechtschreibung, die Sinn macht: Warum ist richtiges Schreiben wichtig? Manchen Schülern erschließt sich einfach nicht der Sinn dahinter. Dieser Band verbindet bereits im Anfangsunterricht kreatives Schreiben mit Rechtschreibübungen, damit jedes Kind merkt: Meine Texte werden verstanden, wenn die Rechtschreibung stimmt. Rechtschreibung nach dem Montessori-Prinzip: Mit diesem Band erhalten Sie zahlreiche praxisorientierte Vorschläge nach dem Montessori-Prinzip. Neben verschiedenen Übungen für Erstklässler bekommen Sie als Lehrkraft eine kurze Einführung in die Arbeit nach Montessori. Passgenaue Materialien: Der vorliegende Band liefert Ihnen zudem verschiedene Praxismaterialien, die Sie sofort in Ihrem Unterricht einsetzen können. Dank einer besonders übersichtlichen Gestaltung können die Schüler die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen selbstständig bearbeiten.
Gesamtwerk
Basiswissen Lehrerbildung: Deutsch unterrichten
Zeitgemäß und kompakt: Das Grundlagenwerk zum Deutschunterricht. Deutsch ist ein Leitfach schulischer Bildung, guter Deutschunterricht damit ein zentraler Baustein der Förderung von Schülerinnen und Schülern. Der Band greift die Intention der Reihe „Basiswissen Lehrerbildung“ auf und stellt das fachdidaktische Grundlagenwissen für die Theorie und Praxis des Deutschunterrichts zur Verfügung. Der Band stellt die Grundlagen und Bereiche des Deutschunterrichts auf dem aktuellen Stand der fachdidaktischen Forschung dar. Damit begleitet und unterstützt er (angehende) Lehrkräfte bei der Planung und Durchführung wirksamen Unterrichtens. Beleuchtet werden zentrale Bereiche der Literatur-, Sprach- und Mediendidaktik, historische, psychologische, methodische, strukturelle und integrative Aspekte des Deutschunterrichts sowie gesellschaftliche und kontextuelle Zusammenhänge des Faches, z. B. mit Blick auf Mehrsprachigkeit oder Digitalisierung. Renommierte Expertinnen und Experten, die über langjährige Erfahrungen in der deutschdidaktischen Lehre und Forschung verfügen, stellen die einzelnen Bereiche des Deutschunterrichts kompakt, übersichtlich, wissenschaftsbasiert und mit zukunftsweisenden Impulsen dar. Der Band ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrkräfte aller Schularten und -stufen im Fach Deutsch sowie in der Lehrerfortbildung Tätige.
Gesamtwerk
Grammatik
Auch wenn Grammatikeinheiten bisher nicht zu den beliebtesten Unterrichtsstunden Ihrer Klasse gehörten, etabliert sich das Thema Grammatik schon seit Langem als fester Gegenstand des Deutschunterrichts und daran führt auch kein Weg vorbei. Diese Ausgabe stellt sich der Erarbeitung harter Fakten grammatischen Wissens und bietet spannende Anregungen und Ideen zur Vermittlung von Grammatik. Nein, Sie halten kein Heft aus den 1950er oder 60er Jahren in der Hand, auch wenn der Titel „Grammatik“ etwas archaisch anmutet. Die Beiträge dieser Heftausgabe zeigen, wie Grammatik-Themen von der Vergangenheitsbildung bis zur Satzkonstruktion selbstentdeckend, motivierend und lebendig für Grundschulkinder vermittelt werden können. Im Zentrum steht der handelnde Umgang mit der eigenen Sprache mit dem Ziel „aus dem Leben fürs Leben zu lernen“, wie es Corinna Luptowicz und Julia Knopf im Basisartikel erläutern. Also, keine Angst vor Grammatik! Aus dem Inhalt: Aus dem Leben fürs Leben lernen! Wie Yoda, wir sprechen lernen; *schwomm, *schwimmte, schwamm? Sätze strukturieren ab Klasse 1; Strukturen im deutschen Satz entdecken; Schön – schöner – schrecklich schön! Basiswortschatz: Zuhause; Ent-Spannt; Unterricht – Organisation, Lernen, Erziehung und Aufsicht; Digitalupcycling.
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Schriftgebrauch
Schrift entstand in einem Prozess über Jahrtausende und änderte das Miteinander der Menschen erheblich. Wir brauchen sie für viele wichtige und positive Bereiche im Leben, z. B. in Bildung, Literatur, Kommunikation, Regelung des Alltags, Handel, Gesetzen und mehr. Der sinnhafte Gebrauch von Schrift führt im schulischen Kontext häufig ein Schattendasein. Oft wird sie auf die Lehre der Technik reduziert, und so bleibt bei vielen Aufgaben des Unterrichts der sinnvolle Gebrauchseinsatz der Schrift für Schülerinnen und Schüler im Verborgenen. Mit diesem Heft soll an den Gebrauchsaspekt erinnert werden. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden, aber auch praktische Beispiele für eine weite Sicht auf das Thema „Schriftgebrauch“. Aus dem Inhalt: Mathias Menz: Schriftgebrauch – Eine Besinnung auf den Anwendungscharakter der Schrift; Annette Bauer: Schriftgebrauch im Alltag – Schreibanlässe für zu Hause integrieren; Theresa Malessa, Ricarda Albietz: Schriftgeschichte – Mit der Entwicklung der Schrift das Schreiben reflektieren; Anna Strohm, Sarah Bayha-Menz: „Die SMV informiert!“ – Schrifteinsatz zur Unterstützung von Prozessen des Schullebens; Florentine Fortuna: Zwischen Bild und Sprache – Schreiben und Schrift im Kunstunterricht; Mathias Menz: Für alle Fälle: „Liebes Tagebuch…“ – Anregungen für Tagebuchschreiben mit Gebrauchsaspekt; Alexander Glück-Weiß: Impulse: Hirnströme eine Hilfe bei ADHS? – Teil III: Neurofeedback.
Gesamtwerk
Spracherwerb
Die vorliegende Ausgabe versteht die Erkenntnisse der Spracherwerbsforschung nicht bloß als Unterrichtsgegenstand, sondern zeigt, wie sie genutzt werden können, um den Spracherwerb von Schülerinnen und Schülern konsequent zu fördern. Der Spracherwerb eines Kindes bzw. Jugendlichen ist auch in der weiterführenden Schule längst nicht abgeschlossen, da er mehr als „nur“ den Erwerb der Erstsprachsprache umfasst. Der Deutschunterricht hat deshalb die Aufgabe, das Phänomen des Spracherwerbs in seiner gesamten Breite zu erfassen. Darüber hinaus ist das Wissen über Verläufe und Mechanismen des Spracherwerbs auch aus sprachdidaktischer Perspektive zentral, da es zum einen Verständnis für mögliche Schwierigkeiten oder Probleme in der sprachlichen Entwicklung ermöglicht. Zum anderen kann dieses Wissen auch als ein didaktischer Wegweiser in der Unterrichtskonzeption dienen. Die vorliegende Ausgabe versteht die Erkenntnisse der Spracherwerbsforschung nicht bloß als Unterrichtsgegenstand, sondern zeigt, wie sie genutzt werden können, um den Spracherwerb von Schülerinnen und Schülern konsequent zu fördern.
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Integrative Deutschdidaktik
Für einen integrativen Deutschunterricht. Sprach- und Literaturdidaktik sind die klassischen Disziplinen der Deutschdidaktik mit je eigenen Forschungstraditionen. Bei der Modellierung des Auf- und Ausbaus sprachlicher und literarästhetischer Handlungsfähigkeit lassen sich die beiden Domänen aber oft weniger deutlich trennen. Entlang der Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören, Lesen und Schreiben sowie Sprach- und Literaturbetrachtung lotet diese Einführung die Schnittstellen zwischen sprach- und literaturdidaktischen Zugängen aus. Dabei zeigt sich, wo sich sprach- und literaturdidaktische Konzepte ergänzen, wo sie sich gegenseitig stützen und wie sie sich bereichern; herausgearbeitet werden aber auch die Grenzen der integrativen Perspektive. Damit liefert das Buch zugleich eine wissenschaftliche Basis für die systematische Reflexion über die Potenziale der Integration von Sprache und Literatur im Deutschunterricht.
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Mini-Eingangstests Deutsch - Klasse 1
Unkompliziert den Entwicklungsstand abfragen Sie starten im nächsten Schuljahr mit einer 1. Klasse und haben Respekt davor, wie Sie den Lern- und Entwicklungsstand der Kinder schnell und unkompliziert in Erfahrung bringen? Dieser Band bietet Ihnen die ideale Hilfestellung. Mit kleinen Tests fragen Sie die Basiskompetenzen Ihrer Schüler*innen ab und erkennen schnell, welche Kinder einer individuellen Förderung bedürfen. Mini-Tests für Basiskompetenzen Der Band bietet Ihnen Mini-Tests zur Überprüfung der präliteral-symbolischen Entwicklungsstufe, zu den Bereichen Sprache, Wahrnehmung und Motorik sowie zu Seriation und phonologischen Bewusstheit. Überdies finden Sie einen Test zum Vorwissen über Buchstaben und Wörter. Zu allen Tests erhalten Sie die passenden Auswertungsbögen, sodass Sie sich schnell und zeitsparend einen Überblick über den Entwicklungsstand der einzelnen Schüler*innen verschaffen können. Flexibel einsetzbar Zu jedem Themengebiet werden gezielte Förderhinweise angeboten. Die Aufgabenstellungen sind flexibel einsetzbar und eignen sich sowohl für das erste Abfragen des Entwicklungsstands als auch zum Fördern und Üben in Einzel- oder Gruppenarbeit. Mit diesem Band unterstützen Sie Ihre Erstklässler*innen ab dem ersten Schultag und beugen starken Lernunterschieden in Ihrer Grundschulklasse vor. Die Themen: Präliteral-symbolischer Bereich; Sprache; Motorik; Wahrnehmung; Phonologische Bewusstheit; Seriation; Buchstaben und Wörter. Der Band enthält: Mini-Tests zur Überprüfung der Basiskompetenzen; Auswertungsbögen zu den verschiedenen Kompetenzbereichen inklusive Förderhinweisen; Lösungen zu allen Mini-Tests. Inhaltliche Schwerpunkte: Entwicklung Lesefähigkeit Grundschule Deutsch Anfangsunterricht; Tests zur Diagnose Förderhinweise; Sprachentwicklung Schulanfang Deutsch; Wahrnehmung Kinder Grundschule; Feinmotorische Fertigkeiten fördern Grundschule; Phonologische Bewusstheit Übungen Vorschule.
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ABC-Geschichten 2 zu Bildtafeln
Freuen sich Ihre neuen Schulkinder auch bereits auf das Lesen? Zählen Ihre baldigen Zweitklässler bereits zu den Leseratten? Mit unseren neuen ABC-Geschichten bieten Sie Ihren Kindern spannendes Lesefutter und festigen im gleichen Zug die Umlaute und wichtige Buchstabenverbindungen. Dieser Ordner enthält Tiergeschichten zu wichtigen Spezialbuchstaben (z. B. Umlauten) und Buchstabenkombinationen (z. B. ck, tz). Die Mücke Lük, das Eichhörnchen Eila oder die Katze Tatze entführen die Kinder in lustige, abenteuerliche und rührende Situationen. Die 17 kurzen Lesetexte sind in zweifach differenzierter Form vorhanden. Die Lesetexte sind zugeschnitten auf die elk-Bildtafeln zum ABC – Deutschschweizer Basisschrift (2857) und präsentieren Geschichten zu den abgebildeten Tieren und Buchstaben. Um Ihre Kinder optimal beim Lesen- und Schreiben-Lernen zu unterstützen, sind die Lesetexte in der Basisschrift gedruckt. Die kurzen Geschichten finden Sie jeweils auf dem oberen Teil der Arbeitsblätter. Eine passende Illustration untermalt das Gelesene und ermöglicht die Identifikation mit der Geschichte. Im unteren Teil des Arbeitsblattes gibt es jeweils einige Leseverständnis-Aufgaben. Die Kinder beurteilen, ob die kurzen Sätze richtig oder falsch sind und festigen damit den gelesenen Inhalt. Der Ordner enthält ein Vorwort mit didaktischen Hinweisen, weiterführenden Ideen, beispielsweise zur kreativen Weiterarbeit mit den Geschichten, und Lösungen. Die Geschichten: Möwe Sören hat Glück im Unglück, Die Eule Eusebia bekommt Besuch, Das Eichhörnchen Eila kriegt Junge, Die Spinne Spasa spinnt ein Netz, Schorsch, das schlotternde Schaf u. v. m. Damit Ihre Kinder auch die Buchstaben von A–Z festigen, verwenden Sie den ergänzenden Ordner «ABC-Geschichten 1 zu Bildtafeln – Lesen und verstehen» (3238). Beide Ordner sind auch im Paket erhältlich (3244).
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Orthografieunterricht heute
Orthografieunterricht heute – Theorie-Empirie-Didaktik
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Förderdiagnose mit FRESCH
Es ist wichtig, wie ein Kind zu fördern ist und nicht, ob es gefördert werden soll. Kommt Ihnen das bekannt vor? Luis verwechselt beim Schreiben immer noch die Buchstaben, sofern Sie seine Schrift überhaupt entziffern können. Und Ella fällt es sichtlich schwer, selbst kurze Texte sicher abzuschreiben. Im Unterricht haben Sie diese Kinder im Blick und Ihre Erfahrung sagt Ihnen, dass etwas nicht in Ordnung ist - aber was genau? Und wie können Sie Ihre Beobachtungen für eine gezielte Förderung nutzen? Genau hier setzt dieser Band ein: Die beiden erfahrenen FRESCH-Expertinnen zeigen, wie eine handhabbare Diagnostik und eine unbürokratische Dokumentation im Schulalltag gelingen. Zentrale Arbeitsgrundlage sind die im Band enthaltenen förderdiagnostischen Protokollbögen, die auch in editierbarer Form zum Download bereitstehen. Inhaltliche Schwerpunkte: Lernen an konkreten Fallbeispielen; Konzentration auf zentrale Diagnosekriterien; niedrigschwellige und einfache Dokumentation; solide Grundlage zur Zusammenarbeit mit den Eltern schaffen.
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Lesen und Schreiben lernen
Wie haben Sie lesen und schreiben gelernt? „Das weiß ich nicht mehr, irgendwann habe ich es gekonnt“, so lautet die Antwort vieler Erwachsener. Diese Aussage zeigt, dass Lesen- und Schreibenlernen teilweise unbewusst verläuft. Dabei ist Schriftspracherwerb ein komplexer Prozess. Unterschiedliche Teilprozesse sind zeitgleich zu beachten: Schreibrichtung, Auge-Hand-Koordination, Buchstabenwissen, Laut-Buchstaben-Korrespondenz, … Lehrkräfte stellen sich im Anfangsunterricht der Herausforderung, ihre Schülerinnen und Schüler beim Schriftspracherwerb zu begleiten. Doch wie erreichen Lehrkräfte das Ziel, Kinder in die Welt der Schrift einzuführen? Bei der Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenz sind viele Bereiche zu berücksichtigen. Neben der Komplexität des Lese- und Schreibprozesses ist die Individualität des Kindes zu beachten. Kinder einer Klasse besitzen unterschiedliche schriftbezogene Vorerfahrungen. Die Beiträge aus diesem Heft liefern Ideen für den Unterricht, um die facettenreiche Aufgabe des Schriftspracherwerbs zu meistern. Aus dem Inhalt: Methodische Ansätze im Schriftspracherwerb; Lapbooks gestalten und präsentieren; Schreiben lernen in verschiedenen Schriften; Bilderbücher als Schreibanlässe; Einführung von neuen Buchstaben mit dem ABC-Bilderbuch „Es fährt ein Bus durchs ABC“ (Karsten Teich); Rechtschreibgespräche in Klasse 1 und 2; Schreiben in Großbuchstaben; Lesepausen für mehr Textverständnis nutzen; Erfahrungsbericht: Zum ersten Mal eine erste Klasse; Sprachkritische Haltung zur Rechtschreibdidaktik. Das Materialpaket enthält die Materialkartei „Vom Wort zum Satz zum Text“. Diese gibt Anregungen, wie Sie Schülerinnen und Schüler beim Lesen- und Schreibenlernen unterstützen können. Es liegen sieben Karten zum Lesen und weitere sieben Vorschläge zum Schreiben vor. Die Kartei folgt einem strukturiertem Aufbau: Vom beobachtbaren Problem im Unterricht hin zu einem Förderziel, und schließt jeweils mit einer konkreten Idee und deren praktischen Umsetzung ab. Auf der Rückseite der Karteikarten finden Sie Hilfen, die Sie auch in höheren Klassen einsetzen können.
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