Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 1/2
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Didaktik & Methodik
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Waxmann
Gesamtwerk
Schulentwicklung an sozialräumlich benachteiligten Standorten
Schulen an sozialräumlich benachteiligten Standorten werden oft mit Herausforderungen und Scheitern assoziiert. Doch viele solcher Schulen stärken erfolgreich die Bildungs- und Teilhabechancen ihrer Schüler*innen. Die Forschung zeigt: Sie sind nicht durch Zufall oder aufgrund besserer Ressourcen erfolgreich, sondern weil sie lernende Schulen sind. Als Lehr- und Arbeitsbuch für Studium, Schulpraxis, Schulverwaltung und schulische Unterstützungssysteme trägt der Sammelband dazu bei, das organisationale und professionelle Lernen an benachteiligten Standorten auszubauen. Die Beiträge machen Forschungswissen durch eine praxisnahe Aufbereitung, Fallbeispiele, Reflexionsimpulse und konkrete Instrumente für die Schulentwicklung nutzbar.
Gesamtwerk
verstehen zu verstehen
Verständnisprozesse und Verstehbares zu verstehen ist Mittel und Ziel eines bildungswirksamen Sachunterrichts. Doch wie lässt sich Verständnis vermitteln, wie lassen sich Verstehensprozesse begleiten, wie ist es überhaupt möglich, zu verstehen? Dieser Band vereint fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Verstehensprozessen im Unterricht. Er umfasst theoretische Grundlagen, empirische Studien und didaktische Ansätze, um komplexe Themen wie Naturwissenschaften, Geschichte und politische Bildung verständlich zu vermitteln und die Prozesse, die zu Verständnis führen können, zu reflektieren. So bietet er wertvolle Impulse für Lehrerbildung und Unterrichtsforschung.
Gesamtwerk
Sprachförderliche Unterrichtsinteraktionen gestalten
Bildungssprache ist auch im Sekundarbereich zentral für den Bildungserfolg ein- und mehrsprachiger Schüler:innen. Diese Arbeit untersucht, wie korrektives Feedback im gesellschaftswissenschaftlichen Fachunterricht sprachförderlich eingesetzt werden kann. Im Fokus stehen modellgebende und Output einfordernde Strategien, die aus spracherwerbstheoretischer Sicht betrachtet werden. Eine explorative Fallstudie analysiert das Sprachverhalten von Lehrkräften, deren eingesetzte Feedbackformen und zugrunde liegende Überzeugungen. Abschließend werden Implikationen für die Lehrkräfteaus- und -weiterbildung formuliert.
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Gesamtwerk
Wissenschaftspropädeutische Methodenbildung und Methodik des Unterrichtsfaches Pädagogik
Wissenschaftspropädeutik als zentrales Unterrichtsprinzip der gymnasialen Oberstufe verspricht, die Allgemeinbildung Lernender durch die unterrichtliche Behandlung von Wissenschaft zu erweitern und die Lernenden in die Spezifik von Fachkulturen einzuführen. Wissenschaftspropädeutischer Unterricht kann jedoch nicht nur die Behandlung fachlicher Wissensbestände umfassen, sondern bedarf auch der Beschäftigung mit fachcharakteristischen Wegen der Wissensproduktion. Vor diesem Hintergrund setzt sich dieses Buch zum Ziel, eine fachcharakteristische wissenschaftspropädeutische Methodenbildung und Methodik des Pädagogikunterrichts in der allgemeinbildenden Sekundarstufe II sowohl theoretisch-konzeptionell zu fundieren als auch konzeptionell-praktisch auszuarbeiten. Dafür werden bereits vorliegende fachdidaktische Beiträge zu einer wissenschaftspropädeutischen pädagogischen Methodenbildung und Methodik vertieft und konkretisiert. In Anlehnung an bedeutsame Methoden der Erziehungswissenschaft werden Anregungen dafür entworfen, wie diese im Pädagogikunterricht eingesetzt und thematisiert werden können. Der Fokus liegt dabei auf ausgewählten geisteswissenschaftlichen und qualitativen Methoden, die Zugänge zu pädagogischen Gegenständen eröffnen. So soll den Schülerinnen und Schülern des Pädagogikunterrichts ermöglicht werden, Arbeitsweisen der Bezugsdisziplin Erziehungswissenschaft besser kennenzulernen, diese in fachdidaktisch transformierter Fassung zu erproben und in übergreifenden Zusammenhängen von Wissenschaft und Gesellschaft zu reflektieren.
Gesamtwerk
Umweltbewusstsein im Geschichtsunterricht
Die Curricula zum Geschichtsunterricht in Deutschland sehen bislang keine vertiefte Auseinandersetzung mit den Zielen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vor. Dem will dieser Band entgegenwirken und bietet für verschiedene Schulstufen von der Primar- bis zur Sekundarstufe II einzelne, konkrete Unterrichtsvorschläge, sich mit BNE im Geschichtsunterricht zu beschäftigen. Nach einem theorieorientierten Beitrag über die Folgen der Klimakrise für den Menschen fokussieren fünf Beiträge jeweils spezifische Themen in Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit sowie Verschwörungserzählungen und präsentieren entsprechende Unterrichtsmaterialien.
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Gesamtwerk
ChatGPT als Heilsbringer?
Seit über einem Jahr ist ChatGPT in der Welt und damit der Geist aus der Flasche. Während sich die einen an den Möglichkeiten der Technik berauschen und daran ergötzen, zu was die Technik alles in der Lage ist, sorgen sich die anderen, wie man diesen Geist wieder los wird, weil sie fürchten, dass der Mensch mehr Schaden als Nutzen haben wird. In diesem Buch werden aus schulpädagogischer Sicht Möglichkeiten und Grenzen von KI im Bildungsbereich beleuchtet.
Gesamtwerk
Starke Lehrkräfte – Starkes Team
Im pädagogischen Bereich gibt es kaum eine andere Profession, die mehr Zeit mit Kindern und Jugendlichen verbringt, als Lehrkräfte. Schulische Erziehung in den Blick zu nehmen, erscheint daher nicht nur folgerichtig, sondern notwendig und geboten, denn als ein Ort des sozialen Austausches vermag es Schule, soziale Einbindungsprozesse zu fördern. Besonders in Förderschulen mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kann die Gestaltung einer förderlichen Schüler-Lehrer-Beziehung einen Schlüssel, aber ebenso eine besondere Herausforderung darstellen. Im Fokus dieses Bandes stehen Kinder und Jugendliche, die die Rummelsberger Förderschulen im Fassoldshof, in Rummelsberg und Altdorf besuchen – alle Schulen mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung. Am konkreten Beispiel werden so die schulische Erziehung und ihr Beitrag zum Erfüllen eines besonderen Unterstützungsbedarfs für ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Leben der Kinder und Jugendlichen veranschaulicht. Dieser Band will Theorie und Praxis für eine gewinnbringende alltagsorientierte Methodik in den Mittelpunkt stellen und die Potentiale aller am Bildungsprozess beteiligten Akteure aufzeigen.
Gesamtwerk
Der Sokratische Eid
Wer ist eine gute Lehrperson? Trotz der zahlreichen Entwicklungen, die sich seit 1991 ereigneten, als Hartmut von Hentig den „Sokratischen Eid“ erstmals formulierte, bleibt die Aktualität dieser Frage unverändert. Denn unabhängig von neuen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, neuen Ergebnissen der didaktisch-methodischen Forschung und neuen Zielperspektiven des Lehrerberufs ist und bleibt es vor allem die Haltung, die erfolgreiches Lehren ermöglicht. Gegenüber der fachlichen Kompetenz ist für Lehrpersonen also Engagement und Ethos von viel größerer Bedeutung. Deshalb soll mit Blick auf das Vorbild des Sokrates, der mit seinen Mitmenschen immerzu in einen Dialog trat, anstatt sie zu belehren, und unerbittlich für seine Überzeugungen einzustehen bereit war, ein Berufseid für Lehrpersonen formuliert werden, der eine Haltung fixiert, die sich voll und ganz der erfolgreichen Bildung und dem Wohl der Kinder verschreibt. Auf diese Weise lotet Klaus Zierer im Rahmen dieser Publikation Prinzipien und Ziele des Lehrerberufs aus und formuliert theoretisch fundierte und empirisch abgesicherte Grundsätze erfolgreichen Lehrens
Gesamtwerk
Digitale Medienwelt und Pädagogikunterricht
Aktuell ereignet sich eine grundlegende neue Relationierung von realer und digitaler Welt, mit der umfassendere Zugriffe auf das Leben jedes einzelnen in der Gesellschaft einhergehen – z.B. größere Kontrolle, größere Beeinflussung und Manipulation. Digitalisierung von Bildung und Bildung für die digitalisierte Welt sind „Mega-Themen“ aktueller Bildungspolitik und Bildungsreformen. Die Beiträge des vorliegenden Buches konturieren diesbezüglich einen Pädagogikunterricht, welcher Schülerinnen und Schüler befähigen soll, die Chancen und Risiken in der digitalen Medienwelt für die Bildung und die Erziehung zu erkennen, und der dazu beiträgt, dass Menschen anderen Menschen – u.a. auch mithilfe digitaler Tools – dabei helfen, sich zu dieser digitalen Medienwelt in ein reflektiertes Verhältnis zu setzen und sie mit zu verändern. Das Buch richtet sich insbesondere an Interessierte aus den Bereichen des schulischen Pädagogikunterrichts, der Fachdidaktik Pädagogik und der Medienpädagogik.
Gesamtwerk
Bildung gestalten im Homeschooling
„Lehrer:innen haben kreative Ideen und die individuelle Fähigkeit, den Unterricht im Homeschooling erfolgreich zu gestalten!“ Zu dieser Überzeugung gelangen die Autor:innen. Sie belegen ihre positive Bilanz mit einer Studie, in der sie von Lehrkräften selbst erstellte und in der Praxis erprobte Lernmaterialien aus der Zeit des Homeschoolings während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 empirisch analysieren und auswerten. So ergeben sich neben interessanten Ergebnissen hinsichtlich der Gestaltung dieser Materialien abwechslungsreiche und fächerübergreifende Fallbeispiele als Anregungen für den eigenen Unterricht. Die Autor:innen legen dar, welche digitalen Lernangebote den Schüler:innen im Homeschooling gemacht wurden. Die im Buch ausgewählten Fallbeispiele dienen als Inspiration für die eigene Lehr- und Lernsituation. Dabei kann die Lektüre (angehende) Lehrkräfte dabei unterstützen, eigene Ideen zu entwickeln, neue Perspektiven einzunehmen und bereitgestellte Beispiele weiterzudenken.
Gesamtwerk
Falldarstellungen für eine komparative, praxeologische Seminararbeit
Das Studien- und Arbeitsbuch ermöglicht Einblicke in Schule und Unterricht in Deutschland, Frankreich, Senegal und England. In vier Fallkapiteln sind Praktiken von Unterrichtsanfängen, Autoritätsbeziehungen, Gegenstandskonstituierungen und Bewertungssituationen mit Fragen systematisch aufbereitet. Zudem werden Hinweise zu länderspezifischen und institutionellen Rahmenbedingungen der Fälle gegeben, der theoretische Forschungsstand zu den vier Themen dargestellt und methodische Analyseschritte vorgeschlagen. Die Publikation ist für eine Lehre in der Erziehungswissenschaft und Lehrer*innenbildung konzipiert, die dazu beiträgt, Unterrichtspraktiken in internationaler Perspektive jenseits von Kulturalisierungen reflektiert in den Blick zu nehmen.
Gesamtwerk
Erziehung am Ende?
Kulturelle Pluralisierung und die damit einhergehende Unterschiedlichkeit von Lebensstilen wirken sich auch auf Schule aus. Ein normativer Konsens über Wertvorstellungen und Verhaltensanforderungen an junge Menschen kann zwischen Schule und Elternhäusern, oft aber auch unter den Lehrer/innen längst nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Wie kann unter solchen Bedingungen Erziehung in der Schule gelingen? Erziehungspartnerschaft, Demokratieerziehung, Konfliktkultur sind Stichworte, mit denen dieser Themenband Möglichkeiten und Grenzen der Wahrnehmung des schulischen Erziehungsauftrags auslotet. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt. Mit Beiträgen von Heiner Barz, Werner Helsper, Burkhard Jungkamp, Katja Liever-Manthey, Gert Lohmann, Johannes Mayr, Gabriele Naß-Schrenk, Michael Sandkamp und Cordula Siebers-Koch.
Gesamtwerk
Haptische Zugriffe auf Gegenstände – eine Chance für historisches Lernen?
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden – häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung – immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die Auseinandersetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerk-samkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des „Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens“ für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktiker*innen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
Gesamtwerk
Durchgängige Sprachbildung. Qualitätsmerkmale für den Unterricht
Diese Handreichung bietet eine Zusammenstellung von Merkmalen, Konkretisierungen, Beispielen und Hinweisen, wie Sprachbildung in allen Fächern umgesetzt werden kann. Beschrieben werden Eigenschaften und Besonderheiten eines bildungssprachförderlichen Unterrichts. Die „Qualitätsmerkmale Durchgängiger Sprachbildung“ richten sich vor allem an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und beschäftigen sich mit den Fragen: Welche Gegenstände sollen bei der Sprachbildung in den Blick genommen werden? Wie kann ich sprachliche Heterogenität in meiner Unterrichtsplanung berücksichtigen? Welches übergeordnete Ziel verbindet unterschiedliche Ansätze und Methoden?
Gesamtwerk
INGA 3–4
INGA 3–4 ist ein Test zur Erfassung produktiver grammatischer Fähigkeiten in der 3. und 4. Jahrgangsstufe. Zur Bearbeitung des Tests benötigen die Kinder keine expliziten Grammatikkenntnisse im Sinne von Regelkenntnissen. Der Test kann ökonomisch im Gruppenverfahren, also mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Testhandbuch umfasst Testhefte für die 3. und 4. Jahrgangsstufe als Kopiervorlage, eine Beschreibung des theoretischen Hintergrunds, eine Anleitung zur Testdurchführung im Klassenverband, zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zu den Testgütekriterien und zur Normierung des Verfahrens.
Gesamtwerk
Sprachbildung im Sachunterricht der Grundschule
Diese Handreichung führt in die sprach- und lerntheoretischen Zusammenhänge des Scaffolding-Konzepts im Sachunterricht der Grundschule ein. Der zugehörige 16-minütige Lehrfilm „Eine Pfütze am Himmel heißt nicht Pfütze!“ ergänzt den Text und veranschaulicht die Umsetzung des Scaffolding-Konzepts in einer naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheit einer dritten Klasse. Er bietet die Möglichkeit, die sprachlichen Äußerungen, die auch als Transkription vorliegen, sowie die Interaktionen und das Lernen der Kinder unmittelbar zu beobachten.
Gesamtwerk
Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 7–10)
Schreiben ist ein zentrales Element für den sprachsensiblen Fachunterricht, um einerseits das fachliche Lernen zu unterstützen und andererseits bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen zu erweitern. Ein solcher Unterricht wird maßgeblich durch gute Aufgaben gesteuert. In diesem Band werden Schreibaufgaben für die Fächer Biologie, Geschichte und Mathematik der Klassen 7 bis 10 im Kontext von gängigen Unterrichtsthemen vorgestellt. Es werden Wege aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht angeleitet werden können, erklärende und argumentierende Texte zu verfassen. Die vorgestellten Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert. Darüber hinaus enthält das Buch Hinweise für Lehrkräfte zur Konstruktion von Schreibaufgaben.
Gesamtwerk
Der Kompetenzbereich Bewertung im Biologieunterricht
Bewertungskompetenz ist als einer von vier Kompetenzbereichen Teil einer naturwissenschaftlichen Grundbildung, die 2004 als oberstes Bildungsziel mit den nationalen Bildungsstandards eingeführt wurde. Allerdings stellt der Kompetenzbereich Bewertung für viele Biologielehrerinnen und -lehrer noch immer eine große Herausforderung dar. Diese Handreichung vermittelt wesentliche Grundlagen von Bewertungskompetenz und stellt Möglichkeiten zur systematischen Konstruktion von Lernaufgaben für diesen Kompetenzbereich vor. Des Weiteren wird gezeigt, dass es bereits mit kleinen und zeitlich wenig aufwendigen Lernaufgaben möglich ist, einen Beitrag zur Kompetenzentwicklung im Bereich Bewertung zu leisten.
Gesamtwerk
Sprachbewusste Unterrichtsplanung
In dieser Handreichung werden Prinzipien eines sprachbewussten Unterrichts vorgestellt sowie Anleitungen und Beispiele zur Arbeit mit dem Konkretisierungsraster – einem Instrument zur Konkretisierung sprachlicher Lernziele – gegeben. Die Zielgruppe der Handreichung sind Lehrende an Schulen, Hochschulen und Universitäten, Studierende, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie alle, die sich in der Aus- und Fortbildung mit Themen der Sprachbildung beschäftigen.
Gesamtwerk
Schreiben in Biologie, Geschichte und Mathematik (Klasse 5/6)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den eigenen Fachunterricht sprachsensibel zu gestalten. Schreiben als Instrument einzusetzen, um Bildungssprache zu vermitteln und das fachliche Lernen der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, ist eine Möglichkeit, die in diesem Band vorgestellt wird. Anhand von Praxisbeispielen der Jahrgangstufe 5/6 aus den Fächern Biologie, Geschichte und Mathematik wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht mit Hilfe von Scaffolding zum Schreiben angeleitet werden können. Die Beispiele wurden in der Praxis erprobt und von Lehrkräften evaluiert.
Gesamtwerk
Sprachförderlicher Fachunterricht
„Bildungssprachförderlicher Unterricht – wie geht denn das?“ Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Bundesländern haben sich auf den Weg gemacht, diese Frage in ihrer Praxis zu beantworten. Ihre Ideen und Erfahrungen sind in diesem Band und der beiliegenden DVD versammelt. Gezeigt und kommentiert werden Beispiele dafür, wie sprachliche Bildung in den (Fach-)Unterricht integriert werden kann und wie Schulen sich zu bildungssprachförderlichen Institutionen entwickeln.
Gesamtwerk
Wege zur Bildungssprache im Sachunterricht
Die Verortung des Sachunterrichts zwischen den Erfahrungen der Kinder und dem schulischen Wissen machen ihn zu einem geeigneten Ort, die bildungssprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu erweitern. Mit dem Planungsrahmen wird eine Möglichkeit vorgestellt, bei der Planung der Unterrichtsaktivitäten Vokabular, Sprachhandlungen und Sprachstrukturen zu berücksichtigen, die die Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtseinheit benötigen. Zu den Themenfeldern ‚Ernährung‘, ‚Pflanzen‘ und ‚Wasser‘ werden jeweils für die Klassenstufen 1 bis 4 exemplarische Rahmen vorgestellt. Lehrerinnen und Lehrer können sie zur Unterrichtsplanung verwenden, sollen aber auch zur Arbeit mit eigenen Rahmen angeregt und ermuntert werden.
Gesamtwerk
Interkulturelles Schülerseminar (IKS)
Das Interkulturelle Schülerseminar (IKS) ist ein Mentoringprogramm zur Sprachbildung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in Hamburg und zur Qualifizierung von Studierenden für den Unterricht in sprachlich und kulturell heterogenen Lerngruppen. Ein Ziel des Projektes ist es, die sprachlichen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen motivierter Schülerinnen und Schüler durch systematischen schulbegleitenden Unterricht zu stärken, damit sie auch nach ihrer Schulzeit einen ihrem Potenzial und ihren Interessen entsprechenden Bildungsweg gehen.
Gesamtwerk
Netzwerke für durchgängige Sprachbildung 2
Dieser zweite Teil der Handreichung „Netzwerke für durchgängige Sprachbildung“ liefert Anregungen, wie Netzwerke sprachlicher Bildung aufgebaut und Hürden im System gemeistert werden können. Er bietet eine Zusammenfassung von Praxiserfahrungen in neun Aspekten, welche mit Beispielen illustrierte Kriterien benennen, die für die Zusammenarbeit in Sprachbildungsnetzwerken sinnvoll und notwendig sind, Strategien für die Umsetzung aufzeigen und Tipps und Literatur zum Thema bieten.
Gesamtwerk
Netzwerke für durchgängige Sprachbildung 1
Die Etablierung von Sprachbildungsnetzwerken im FörMig-Konzept der „Durchgängigen Sprachbildung“ ist das Thema dieses Buches, das als erster Teil einer zweibändigen Handreichung erscheint. Die Beiträge erläutern die Bedingungen und Voraussetzungen für den Aufbau und die Etablierung von Sprachbildungsnetzwerken und zeigen an Fallbeispielen aus Transferprojekten, welche Wege gefunden wurden, um das Strukturprinzip in die Praxis umzusetzen.
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