Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 27/69
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Lernräume neu denken
Zeitgemäßes Lernen braucht neue Räume. Dieser Ratgeber zeigt anhand von anschaulichen Beispielen, wie die Neugestaltung von Schule Lernen positiv beeinflussen kann. Die architektonischen Gegebenheiten von Schulgebäuden sind dabei genauso wichtig wie die Haltung der Lehrenden. Gemeinsam bilden sie die Grundlage für moderne Unterrichtsformen und eine neue Beziehungskultur in der Schulgemeinschaft. Dabei wird das gesamte Spektrum der Möglichkeiten innerhalb der Schule in den Blick genommen – vom kompletten Neubau bis hin zur Umgestaltung im eigenen Klassenzimmer. Im Zusatzmaterial finden Sie Aufgabenbeispiele für ein Lernjournal und Lernaufgaben, die Sie individuell für Ihre Unterrichtsthemen und Lerngruppen anpassen können. Inhaltliche Schwerpunkte: ganzheitlicher Blick auf die Gestaltung von Schule; einfach umsetzbare Ideen für jeden Raum; konkrete Beispiele einer für den Deutschen Schulpreis nominierten Schule.
Gesamtwerk
Ganztagsschule und Übergänge im Bildungssystem
Das Jahrbuch Ganztagsschule 2021/22 beschäftigt sich mit der Rolle der Ganztagsschulen bei Übergängen im Bildungssystem. Anhand aktueller Forschungsbefunde werden die verschiedenen Übergänge in, zwischen und aus Schulen praxisnah erörtert.
Gesamtwerk
Mentoringgespräche über Englischunterricht
Wie sprechen Praktikant*innen und ihre schulischen Mentor*innen gemeinsam über Englischunterricht? Welche Wissensbestände bringen sie in Mentoringgespräche ein? Und wie setzen sie diese zu denen der anderen Gesprächsteilnehmer*innen in Relation? Diesen Fragen geht die rekonstruktive Studie auf der Basis von 26 audiographierten Vor- und Nachbesprechungen von Englischunterricht nach. Sie generiert erstmals Erkenntnisse bezüglich fremdsprachendidaktischer Professionalisierungsprozesse Studierender in Mentoringgesprächen in der zweiphasigen Lehrer*innenbildung in Deutschland. Es werden vier Typen von Mentoringgesprächen über Englischunterricht rekonstruiert, anhand derer professionalisierungsförderliche sowie -hinderliche Praktiken diskutiert werden. Dabei erweist sich letztlich die Frage als zentral, ob Normen als verhandelbar oder als feststehend konzeptualisiert werden.
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Gesamtwerk
Demokratiebildung
Die diesjährige WOCHENSCHAU-Sonderausgabe befasst sich mit unterschiedlichen Aspekten von Demokratiebildung. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis analysieren das Verhältnis von Demokratiebildung zu anderen Feldern wie Jugendbildung, Menschenrechtsbildung oder politischer Bildung, aber auch etwa die demokratische Haltung von Lehrkräften im Kontext von Rechtsextremismus.
Gesamtwerk
Politische Bildung von Anfang an?
Bildung für Demokratie wird immer stärker zum Thema für Grundschulen und Kindertagesstätten. Die einschlägigen Bildungspläne und Gesetze setzen dabei insbesondere auf Partizipation als lebensweltliche Erfahrungsmöglichkeit in den Einrichtungen und Schulen. Wie aber sind diese dafür gerüstet? Welche Konzepte verfolgen Sie? Und welche Lerneffekte können nachgewiesen werden? Der Sammelband dokumentiert die Vorträge und Workshop- Ergebnisse der Tagung „Politische Bildung von Anfang an (Kindertagesstätten und Sachunterricht)“, die im Dezember 2019 an der TU Dortmund stattfand. Gegenstand war neben einer Bestandaufnahme der demokratiebezogenen und politischen Bildung in Kitas und Grundschulen die Identifikation von praktikablen Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Bildungsinstitutionen auch im Übergang. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der politischen Bildung und der sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten frühe Bildung und Primarstufe sowie an pädagogische Fachkräfte und Leitungen von Kindertagesstätten und an Lehrende insbesondere des Unterrichtsfachs Sachunterricht und Leitungen von Grundschulen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Unterricht als Kunstwerk
Wenn Kunst zum Strukturgeber für Schulunterricht wird, werden Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und Lernfreude gefördert. Das Unterrichtskonzept überträgt zentrale Kunstbegriffe wie Perspektive, Kontraste, Komposition oder Beziehungen auf den Schulunterricht und rückt ästhetische Überlegungen an die Stelle eines maschinell geprägten und orientierten Lernens. Anschaulich und systematisch führt der Autor in die moderne konstruktivistisch-systemische Vorstellung von Unterricht ein und ermutigt zu einem neuen Blick auf Unterrichtsstunden und -vorbereitung, Lehrer:innenausbildung und das Lernsystem Schulen.
Gesamtwerk
Studienbuch Religionsdidaktik
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie. Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts. Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
Gesamtwerk
Falldarstellungen für eine komparative, praxeologische Seminararbeit
Das Studien- und Arbeitsbuch ermöglicht Einblicke in Schule und Unterricht in Deutschland, Frankreich, Senegal und England. In vier Fallkapiteln sind Praktiken von Unterrichtsanfängen, Autoritätsbeziehungen, Gegenstandskonstituierungen und Bewertungssituationen mit Fragen systematisch aufbereitet. Zudem werden Hinweise zu länderspezifischen und institutionellen Rahmenbedingungen der Fälle gegeben, der theoretische Forschungsstand zu den vier Themen dargestellt und methodische Analyseschritte vorgeschlagen. Die Publikation ist für eine Lehre in der Erziehungswissenschaft und Lehrer*innenbildung konzipiert, die dazu beiträgt, Unterrichtspraktiken in internationaler Perspektive jenseits von Kulturalisierungen reflektiert in den Blick zu nehmen.
Gesamtwerk
Beratung
Die Ausgestaltung schulinterner Konzepte für Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrpersonen sowie die Etablierung kollegialer Beratungskonzepte tragen zur Umsetzung von inklusiver Bildung sowie zur Gesunderhaltung aller Mitarbeitenden bei. In diesem Heft wollen wir Ihnen verschiedene Perspektiven auf Beratung vorstellen. Dazu gehören nach einer grundlegenden Orientierung bzgl. der Beratung in inklusiven Schulen Beratung an Schnittstellen in der Bildungsbiografie, Beratung im Kontext ausgewählter Differenzlinien sowie die kollegiale Beratung und Supervision.
Gesamtwerk
AD(H)S - Tipps für Lehrkräfte und Eltern
ADHS und ADS erkennen, verstehen und konstruktiv darauf reagieren - mit diesen Materialien ziehen Eltern und Lehrkräfte an einem Strang! Konzentrationsschwierigkeiten, Unruhe, Impulsivität - diese Kernsymptome AD(H)Sbetroffener Kinder bringen Eltern und Lehrkräfte nicht selten an ihre Grenzen. Suchen auch Sie Hilfe im Umgang mit einem besonderen Kind? Dieser Ratgeber liefert Ihnen ein umfangreiches Paket aus Informationen zu Symptomatik, Diagnostik und möglichen Maßnahmen. Die Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften ist ein unabdingbarer Faktor beim Umgang mit von AD(H)S betroffenen Kindern. Mit klaren und transparenten Strukturen und Regeln, guter Beziehungsarbeit und positiver Verstärkung schaffen Sie im Nu einen entspannten und ausgeglichenen Alltag in der Schule und zu Hause. Dieses E-Book liefert Ihnen dazu vielfältige sofort anwendbare Vorlagen und Ideen. Nicht nur störungsfreier Unterricht, sondern auch die Förderung von Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes werden damit ermöglicht.
Gesamtwerk
Schwierigen Schülern souverän begegnen
Schwierige Schüler zerren an Ihren Nerven? Wie wäre es da mit einem kleinen Helfer, der Ihnen mit kompakten Tipps unter die Arme greift? Nehmen Sie die Herausforderung schwierige Schüler an und stärken Sie sich mit diesem E-Book in Ihrer Rolle und in Ihren Kompetenzen als Lehrkraft. So bleiben Sie auch in herausfordernden Situationen „klar“ und können für schwierige Schülerinnen und Schüler ein Vorbild sein und Leitlinien geben. 25 prägnante Tipps bieten Ihnen eine schnelle Hilfe – und zeigen Ihnen, dass hier und da auch eine Prise Humor den Schulalltag leichter macht.
Gesamtwerk
Lernstandserhebung und Förderplanung – Grundstufe
Praktisch, übersichtlich und leicht anpassbar: So gelingt die individuelle Förderplanung für die Bereiche Arbeits- und Sozialverhalten, Personale Bildung, Deutsch und Mathematik! Die Lernstandserhebung sowie die Erstellung von Förderplänen und Lernentwicklungsberichten sind zentrale Aufgaben von sonderpädagogischen Lehrkräften. Nur mithilfe dieser Instrumente gelingt eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. In diesem E-Book werden Ihnen strukturierte Vorlagen zur Verfügung gestellt, die Ihnen die Lernstandserhebung und Förderplanung deutlich erleichtern. Mit den Bögen zur individuellen Lernstandserhebung können Sie zunächst eine Einschätzung der Kompetenzen des Kindes in den einzelnen Bereichen vornehmen. Anschließend finden Sie zu jedem Bereich eine Reihe von Förderzielen und Fördermaßnahmen, aus denen Sie die passenden auswählen und in die Förderplan-Vorlage kopieren können. Alle Vorlagen liegen zusätzlich als editierbare Word-Dateien vor.
Gesamtwerk
Schule und Unterricht in Corona-Zeiten
Im Corona-Schuljahr sind viele Schwachpunkte unseres Schulsystems offenbar geworden. Doch es gibt nicht nur negative Erfahrungen, sondern auch viele vorbildhafte Beispiele von Schulen, Lehrkräften und Lernenden, die sich an die Situation angepasst und Neues gewagt haben. Dieser Beitrag liefert Ihnen einige inspirierende Beispiele und neue Ideen zur Veränderung Ihrer Schule.
Gesamtwerk
Positive Schulentwicklung mit Flourishing SE
Für viele Kinder und Jugendliche ist die Schule ein Sinnbild für Leistungsdruck und Angst. Auch vielen Lehrkräften macht das negative Image ihres Arbeitsplatzes zu schaffen. Doch wie kann die Schule zu einem Ort werden, an dem sich alle gleichermaßen wohlfühlen und entfalten können? Dieser Frage geht der vorliegende Beitrag nach. Dabei wird das Konzept der Flourishing SE als mögliche Antwort vorgestellt.
Gesamtwerk
Leitbildentwicklung in der Praxis
Wofür stehen wir? Ein Leitbild für die Schule zu entwickeln ist eine Aufgabe, die nicht "mal eben" abgeschlossen werden kann. Die Leitbildentwicklung ist ein Prozess, der gut strukturiert und vor allem partizipativ erfolgen muss. In diesem Beitrag lernen Sie den Prozess der Leitbildentwicklung an der Taunusschule in Bad Camberg kennen mit allen Herausforderungen. Sie erhalten wertvolle Umsetzungstipps.
Gesamtwerk
Feedback im digital-inklusiven Unterricht
Das Geben von Feedback ist häufig als eine Rückmeldung durch die Lehrkraft an die Schülerinnen und Schüler in den Köpfen verankert. Dabei ist ein effektiver Unterricht abhängig von einem Dialog zwischen Lehrkräften und Lernenden. Das Lernen und Lehren kann nur dann synchronisiert werden und wirksam sein, wenn Lehrerinnen und Lehrer das Feedback der Lernenden einfordern. Die Anpassung des Unterrichts an die Lernvoraussetzungen ist dabei ein wichtiges Fundament für die Umsetzung der Inklusion. Dieses Themenheft zeigt, wie Sie mithilfe digitaler Medien digital-inklusives Feedback als selbstverständliches pädagogisches Mittel im Unterricht systematisieren und ritualisieren.
Gesamtwerk
Lesen von Beginn an unterstützen
Lesen bildet die Grundlage für schulischen Erfolg und und ist wesentliche Voraussetzung, um aktiv an der Gesellschaft teilhaben zu können. Daher ist es unbedingt notwendig, den Leseerwerb von Beginn an zu unterstützen und zu fördern. Der entscheidende Schritt in das Lesenlernen beginnt mit dem Verständnis, dass die Schrift in Grapheme gegliedert ist und gesprochene Wörter lautiert und in Phoneme gegliedert werden können. Dieses Themenheft zeigt, wie Sie Sprechsilben zur Leseförderung einsetzen und Ihre Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, die Bedeutung von Wörtern zu erfassen. Die umfangreichen Materialien und Spielideen erleichtern Ihnen die Umsetzung in der Praxis.
Gesamtwerk
Gestärkt aus der Corona-Krise
Corona ist und war für viele Schülerinnen und Schüler eine extrem schwierige, für manche Erwachsene sogar eine existenzbedrohende Zeit. Das verstärkt bei vielen Menschen, auch bei Eltern, die Hoffnungs- und Hilflosigkeit, was wiederum auf viele Kinder ausstrahlt. Aber könnte die Krise auch ein Lernanlass sein? Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie für Ihre Schülerinnen und Schüler tun können. Am Ende erhalten Sie einen Überblick über 10 konkrete Schritte und Maßnahmen, wie Sie Ihre Klasse während und nach der Krise bei einem positiven Umgang mit den Erfahrungen aus dem Vergangenen unterstützen können.
Gesamtwerk
Kooperation von Eltern und Schule
Nicht nur Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen standen während der Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie vor zahlreichen Herausforderungen. Auch Eltern haben während des Fernunterrichts stärker Bildungsaufgaben übernommen und ihre Kinder beim Lernen begleiten müssen. Da zumindest in der ersten Phase viele Schulen lediglich unzureichend auf das Lehren und Lernen auf Distanz vorbereitet waren und gerade jüngere Kinder Unterstützung zuhause brauchten, wurde vielfach die Tragfähigkeit und praktische Nutzbarkeit von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften über abstrakte und wohlklingende Konzeptideen hinaus auf die Probe gestellt. In diesem Beitrag sollen Erfahrungen im Fernunterricht aus Sicht von Eltern zusammengefasst und Vorschläge für die Kooperation von Lehrkräften und Eltern nach der Pandemie formuliert werden. Die zentrale Bedeutung der Rolle der Schulleitungen sowie Handlungsmöglichkeiten und Haltung aller Verantwortlichen stehen dabei besonders im Fok
Gesamtwerk
Das Miteinander auf Schul- und Unterrichtsebene stärken
Positive Detective ist ein Programm zur Steigerung des Wohlbefindens an Schulen. Es existiert in verschiedenen Versionen für Lehrkräfte, für Kinder und Jugendliche sowie für Eltern bzw. Familien und bietet einen Einstieg in positive Schulentwicklung. Im Kern geht es um die Entwicklung einer positiven, wachstumsorientierten Haltung, die Voraussetzung für gelingenden Wandel darstellt. Alle im System werden aktiviert, das Positive im Leben zu sehen, wertzuschätzen und mit anderen darüber zu sprechen. So sorgen wir für unser Wohlbefinden, was sich auch günstig auf unser Leistungsvermögen auswirkt. Was sich hinter diesem Programm konkret verbirgt und wie Sie es als Einzelperson oder im Rahmen der Schulentwicklung als Maßnahme auf Lehrer-, Schüler und sogar auf Elternebene gezielt einsetzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Medienbildung in Schule und Unterricht
Die Medienlandschaft bietet mit ihren digitalen Grundlagen vielfältige Möglichkeiten der Information und des Lernens, der Analyse und der Simulation, der Unterhaltung und des Spiels, des Austausches und der Kooperation, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie der Steuerung und Kontrolle. Dies führt sowohl zu neuen Chancen als auch Risiken. Die Schule steht vor der Herausforderung, alle Aufwachsenden zu einem sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Handeln in einer von Mediatisierung und Digitalisierung gekennzeichneten Welt zu befähigen. Das Buch zeigt, wie eine handlungs-, entwicklungs- und kompetenzorientierte Medienbildung gestaltet werden kann, und richtet sich an alle, die pädagogisch tätig sind oder werden wollen. Es eignet sich insbesondere für die Lehreraus- und Lehrerfortbildung und ermöglicht eine anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit praxis- und theorierelevanten Fällen.
Gesamtwerk
Transkulturalität – Prozesse und Perspektiven
Bi-, Multi-, Interkulturalität, und nun auch noch Transkulturalität? Der Band zeigt, dass es hierbei nicht um alten Wein in neuen Schläuchen geht, sondern um die Erforschung von Prozessen kulturellen Wandels und um Perspektiven auf Verflechtungen kultureller Praktiken im Zuge von Migration, Kontakt und Mobilität. Und dass sich Sprache und Sprachen hierbei als zentrales Medium erweisen.
Gesamtwerk
Die österreichische Landschulreform von den 1920er- bis zu den 1960er-Jahren
Die Geschichte der österreichischen Landschulreform im 20. Jahrhundert ist heute so gut wie vergessen. Doch gab es von den 1920er-Jahren bis in die 1960er-Jahre eine intensive Debatte über die Reform der ländlichen Volksschulen, die damals als besonders schwieriges Terrain galten. In diesem Buch wird diese Debatte aus der Perspektive von Lehrerinnen, Lehrern und Schulverwaltungspersonal rekonstruiert. Die Analyse einer vergangenen Schulreformdebatte über mehrere Jahrzehnte hinweg zeigt, dass für diese Akteursgruppe schon die Debatte selbst, unabhängig von konkreten Reformerfolgen, bedeutsam war. Gezeigt wird auch, wie Anliegen zur Verbesserung des Unterrichts mit weitausholenden gesellschaftlichen und politischen Zielvorstellungen verknüpft wurden. Dabei bestand für lange Zeit eine beachtliche Kontinuität, was Themen und Anliegen der Debatte betraf. Zugleich wurde diese flexibel an wechselnde politische Kontexte angepasst. Während die Zeit von den 1920er-Jahren bis Ende der 1950er-Jahre in dieser Hinsicht ungeachtet aller politischen Wechselfälle als relativ einheitliche Epoche erscheint, kam es um 1960 zu einem nachhaltigen Wandel in der Problemperspektivierung. Dieser hing mit der Bildungsexpansion, in diesem Fall konkret mit der zunehmenden Bedeutung der Hauptschule im ländlichen Raum, zusammen.
Gesamtwerk
Professionalisierung durch Schüler*innen-Mehrsprachigkeit?
Kann die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit der Schüler*innen Professionalisierungsprozesse bei Englischlehrer*innen anstoßen? Welche Normen stehen dem systematischen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Englischunterricht entgegen? Und wie gehen Englischlehrer*innen mit fremdsprachendidaktischen Normen um? Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Interviewstudie untersucht das implizite, handlungsleitende Wissen von Englischlehrer*innen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Dabei wird – trotz eigener biografischer Erfahrungen der Lehrpersonen – deutlich, dass dem Einbezug von sprachlichen Fähigkeiten der Schüler*innen (institutionelle) Normen im Wege stehen, wie z.B. die in dieser Studie rekonstruierte Korrektheitsnorm. Die Positionierung zur Norm sowie der Umgang mit Korrektheit verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Norm und Habitus, in welchem sich die Lehrpersonen befinden. Dieses Spannungsverhältnis wird aus professionstheoretischer sowie praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
Gesamtwerk
Scrum in Schule und Unterricht
Jede einzelne Schule steht vor der großen Herausforderung, innerhalb einer sich schnell wandelnden Welt den damit verbundenen Veränderungen zu begegnen und sich selbst innovativ weiterzuentwickeln. Hiermit verbunden sind häufig komplexe Herausforderungen und Probleme, die es anzugehen und zu lösen gilt. Flexibilität, Kreativität, Anpassungsfähigkeit und Schnelligkeit sind Schlagworte, die häufig in diesem Zusammenhang genannt werden und zur Lösungsfindung beitragen sollen. Agile Herangehensweisen, wie sie bei Scrum zum Einsatz kommen, versprechen hierfür geeignete Lösungsansätze. In diesem Beitrag lernen Sie ausgewählte Grundsätze von Agilität und das Agile Manifest kennen. Danach erfahren Sie, wie Scrum als agiles Rahmenwerk funktioniert und wie Sie dieses für Unterricht und Schulentwicklung nutzbar machen können.
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