Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 29/69
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Didaktik & Methodik
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Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Erziehung am Ende?
Kulturelle Pluralisierung und die damit einhergehende Unterschiedlichkeit von Lebensstilen wirken sich auch auf Schule aus. Ein normativer Konsens über Wertvorstellungen und Verhaltensanforderungen an junge Menschen kann zwischen Schule und Elternhäusern, oft aber auch unter den Lehrer/innen längst nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Wie kann unter solchen Bedingungen Erziehung in der Schule gelingen? Erziehungspartnerschaft, Demokratieerziehung, Konfliktkultur sind Stichworte, mit denen dieser Themenband Möglichkeiten und Grenzen der Wahrnehmung des schulischen Erziehungsauftrags auslotet. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt. Mit Beiträgen von Heiner Barz, Werner Helsper, Burkhard Jungkamp, Katja Liever-Manthey, Gert Lohmann, Johannes Mayr, Gabriele Naß-Schrenk, Michael Sandkamp und Cordula Siebers-Koch.
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Digital-inklusiven Unterricht gestalten
Digitalisierung hat unser Leben tiefgreifend verändert und wird dies in unvorstellbarem Maße noch weiter verändern. Dies hat bereits heute Auswirkungen auf die alltägliche Arbeit an unseren Schulen. Gleichzeitig wird somit dafür gesorgt das in einem noch nie solchem Ausmaß die kritische Frage aufgeworfen wurde, was schulische Bildung heute und in Zukunft leisten muss. Dieser Beitrag stellt Ihnen die größten Trends der Digitalisierung vor, welche den tiefgreifendsten Einfluss auf und Schule und Unterricht haben werden, welche aber auch zugleich das größte Potenzial für zeitgemäße Bildung bieten. Welche Auswirkungen dies im Detail auf schulische Prozesse und Unterricht haben wird, erfahren Sie ebenfalls. Machen Sie sich auf den Weg!
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Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
Verwandte Themen
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Inklusion als Transformation?!
Der Auftrag zur Ausgestaltung schulischer Inklusion wirft Fragen nach einer Transformation des bestehenden Schul- und Bildungssystems auf. Die Schulleitenden nehmen hier als Akteur*innengruppe eine zentrale Funktion ein, diesen Auftrag in die Praxis zu „übersetzen“ (rekontextualisieren), um entsprechende Veränderungen in ihren Schulen zu initiieren und auszugestalten. Dabei sind sie innerhalb des segregativen deutschen Schulsystems komplexen Widersprüchen und Problemlagen gegenübergestellt. Vor diesem Hintergrund analysiert und rekonstruiert die Arbeit auf der Basis umfassender quantitativer und qualitativer empirischer Daten die unterschiedlichen Strategien von Schulleitenden zur Ausgestaltung schulischer Inklusion in den Einzelschulen. Als zentrales Ergebnis werden vier Umsetzungsszenarien systematisiert, in denen trotz grundsätzlich eingeschränkter Transformationsmöglichkeiten seitens der Schulleitenden Handlungs- und Deutungsspielräume deutlich werden, die Forderung nach Inklusion durch ein potenziell systemveränderndes Leitungshandeln zu unterstützen oder aber auch systemerhaltend zu unterminieren. Auf der Basis dieser empirischen Ergebnisse können sowohl mit Blick auf die schulische Praxis als auch die wissenschaftliche Forschung neue Erkenntnisse und Impulse im Hinblick auf die Ausgestaltung schulischer Inklusion und die Unterstützung bzw. Professionalisierung der Schulleitenden herausgearbeitet werden.
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Diklusive Schulentwicklung
Digitalisierung UND Inklusion?! Gemeinsam gedacht und in die Praxis umgesetzt ergeben sich zwei sich gegenseitig stützende Grundpfeiler einer neuen Schulkultur, die den Unterricht mit einer heterogenen Schülerschaft verändern. Welche Chancen bieten digitale Medien die Individualisierung und Kollaboration in inklusiven Settings zu optimieren und zu unterstützen? Lernen Sie die Ebenen eines digital-inklusiven Schule und die Aspekte der digital-inklusiven Schulentwicklungsplanung kennen. Reflektieren Sie ihr eigenes Schulleitungshandeln in Bezug auf Ihren ganz persönlichen Weg zu einer digital-inklusiven Schule.
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7 Schritte zur digitalen Strategie
Alle sprechen von digitaler Bildung ¬ aber es passiert wenig? Wir haben Geld und Wissen, es herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit der Digitalisierung und auch darüber, dass wir international einen Nachholbedarf haben. Aber trotzdem kommt wenig in den Schulen an? Erklärungen und Schuldzuschreibungen findet man zuhauf: Versagen der Schulträger, Schulbehörden, Bürokratie, Schulen, Lehrkräfte, Bildungspolitiker. Oder ist die deutsche Bildungselite daran schuld? Ist es nicht aber mühselig darüber zu streiten, wer der eigentliche Schuldige ist? Alle Erklärungen stimmen wahrscheinlich ein bisschen, helfen aber nicht so richtig weiter.
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Diklusion: digitale Tools in inklusiven Lernsettings
Was ist Diklusion? In diesem Artikel lernen Sie die theoretischen Grundlagen des Lehrens zu diklusiven Zwecken kennen. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus der Praxis: vielseitige Impulse zur Feststellung des Lernstands anhand präventiver und/oder lernprozessbegleitender Diagnostik sowie Anregungen zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung mit digitaler Software. Erfahren Sie darüber hinaus, wie Sie effizient differenzieren und individualisieren und dabei digitale Tools ganz selbstverständlich in Ihren Unterricht integrieren.
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Theorien, Konzepte und Ansätze der Kindheitspädagogik
In diesem Band werden Theorien, Konzepte und Ansätze vorgestellt, die die Herausbildung und Fundierung der Kindheitspädagogik begleitet haben. Leser*innen erhalten grundsätzliche Einsichten in pädagogische Prinzipien sowie didaktische und methodische Grundlegungen für die Kindheitspädagogik und Familienbildung. Zentrale theoretische Denk- und Handlungsfiguren, ihr Einfluss auf Modelle pädagogischen Handelns wie auch auf relevante Forschungsstrategien sind in ihren Wirkungen für die Kindheitspädagogik übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt.
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Diversity in der Kindheitspädagogik und Familienbildung
In diesem Buch werden die Diversitätskategorien soziale Herkunft, Gender, Migration und Behinderung sowohl einzeln als auch intersektional betrachtet. Ihre Wirkmechanismen werden im Hinblick auf Benachteiligungen im Zugang zu Bildungsinstitutionen und in der Bildungsteilhabe aufgezeigt. Zudem wird ein diversitätsbewusster pädagogischer Ansatz vorgestellt, der Orientierung für das praktische Handeln bietet. Auf der ethischen Grundlage der Menschen- und Kinderrechte werden hierzu die Leitlinien „Anerkennung, Antidiskriminierung und Teilhabe“ entwickelt. Das Buch richtet den Fokus auf die Bildungsbereiche der Kindheitspädagogik und Familienbildung.
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Flourishing: Wohlbefinden und höhere Leistungen in der Schule
Positive Bildung ist ein relativ junger Ansatz um die Positive Psychologie von Martin Seligman. Er geht der Frage nach, wie Schule und Unterricht so gestaltet werden können, dass dem Anspruch akademischer Leistungen und dem Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern Rechnung getragen werden kann. Der Beitrag stellt das Konzept der Positiven Bildung an der australischen Geelong Grammar School im Überblick vor und zeigt erste ausgewählte Beispiele auf, wie es an unserer Schulen umgesetzt werden kann. Hinweise auf Materialangebote für Ihren Unterricht sind ebenfalls enthalten und werden in Folgeartikeln vertiefend für den direkten Einsatz in Ihrem Unterricht vorgestellt.
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Zeitgemäßer Unterricht für eine Gesellschaft von morgen
Längst ist klar, dass Unterricht heute anders gedacht werden muss um die Schülerinnen und Schüler auf ihre Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten. Vor dem Hintergrund eines grundlegenden Wandels unserer aktuellen Lebenswelt reicht dieses Ziel aber allein nicht aus. Es bedarf einer vollumfänglichen Umstrukturierung des „Elements“ Unterricht. Ein Umdenken von Unterricht, der es künftigen Generationen ermöglicht als selbstständige und mündige Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen und ökonomischen Leben teilnehmen zu können. In diesem Beitrag lesen Sie, weshalb es diesen Wandel benötigt und wie eine solche Weiterentwicklung aussehen könnte. – Dabei werden keine Science Ficition Szenarien aufgebaut, sondern anhand konkreter Beispiele aus dem Schulalltag Möglichkeiten aufgezeigt.
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Schulentwicklung erfolgreich organisieren (Teil 2): prozessuale Bedingungen
Globale Megatrends, gesellschaftliche Erwartungen, bildungspolitische Anforderungen – der Veränderungsdruck auf Schulen ist groß. Vereinzelte Innovationen reichen daher für nachhaltige Schulentwicklungsprozesse nicht (mehr) aus. Doch wie kann sich eine Schule so organisieren, dass sie konstant Innovationskapazitäten bereithält? Ein Blick auf die Preisträgerschulen des Wettbewerbs „Der Deutsche Schulpreis“ lohnt sich. Nachdem im ersten Teil dieser Reihe die motivationale Voraussetzungen im Fokus standen, geht es nun um die prozessualen Bedingungen. Welche Fähigkeiten und Ressourcen haben die ausgezeichneten Schulentwicklungsprozesse der Schulpreis-Schulen am Laufen gehalten? Finden Sie Anregungen und Ideen zur langfristigen Förderung Ihrer eigenen Schulentwicklungsvorhaben.
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Die Steuergruppe als Motor der Schulentwicklung
Bildungsinstitutionen müssen sich der gesellschaftlichen Entwicklung jederzeit anpassen und können diese sogar in Teilen mitgestalten. Die Schulentwicklung ist dabei ein wichtiges Instrument, dessen Qualität maßgeblich von der Steuergruppe bestimmt wird. Welche Anforderungen werden aktuell an die Schulentwicklung gestellt? Was brauchen Steuergruppen, um effizient und gewinnbringend arbeiten zu können? Gehen Sie diesen Fragen auf den Grund und starten Sie den Motor für eine erfolgreiche Schulentwicklung!
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Mysterys im Fach Naturwissenschaft
Vernetztes Denken in den naturwissenschaftlichen Fächern. Rätsel sind spannend und machen einfach Spaß. Die Unterrichtsmethode der Mysterys macht sich dies zunutze: Sie ermöglicht es Schüler*innen, sich motiviert und aktiv mit einem Thema auseinandersetzen. Der neue Band fokussiert auf den übergreifenden naturwissenschaftlichen Unterricht in der Sekundarstufe I. Die Mysterys setzen Fakten zu einem Themenbereich in Beziehung zueinander und erfordern vernetzte Denkprozesse. So können die Schülerinnen und Schüler lösungsorientiertes, naturwissenschaftliches Denken entwickeln. Die spannenden Rätsel greifen Kerninhalte des naturwissenschaftlichen Unterrichts auf und bieten ein abwechslungsreiches Herangehen an die Themen: Allergien und Medikamente, Boden, Düngemittel, Elektroautos, Eutrophierung, Haut, Pandemie, Recycling, und Kleidung. Bei allen Themen wird der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Mysterys im Fach Naturwissenschaft enthält 9 Mysterys für die Jahrgangsstufen 5–10 mit jeweils 24 Grund- und 8 Erweiterungskarten pro Mystery sowie einer Arbeitsanleitung für die Lernenden. Texte zu „Naturwissenschaften als Fach“ sowie „Mystery als Unterrichtsmethode“ bieten Lehrkräften eine fundierte Einführung, und Hintergrundinformationen unterstützen bei der Planung des Unterrichts. Der Band richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare sowie an Lehrkräfte, insbesondere des Wahlpflichtfachs Naturwissenschaft, die ihren Unterricht mit einer ungewöhnlichen Methode bereichern und dabei naturwissenschaftliche Themen motivierend für ihre Schülerinnen und Schüler bearbeiten möchten.
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Schule.digital.jetzt -12
Schule.digital.jetzt -12
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Schule als Ort der Demokratie
Seit einigen Jahren wird die öffentliche Schule selbst vermehrt als Ort der gelebten Demokratie begriffen und gestaltet: als ein Ort, an dem der konstruktive, Unterschiede bejahende Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt erfahren und im Sinne einer „embryonic society“ (Dewey) partizipativ eingeübt werden kann. Gleichzeitig jedoch sieht sich auch eine solche „Schule der Demokratie“ mit einer Vielzahl aktueller Herausforderungen konfrontiert: Es muss auf die zunehmende, bis in die Schulpraxis hineinreichende Ausbreitung antidemokratischer Strömungen in unserer Gesellschaft reagiert werden. Aber auch pädagogische Entwicklungen hin zu mehr Individualisierung und Digitalisierung bringen diverse Herausforderungen mit sich, die das bisherige Selbstverständnis vieler Schulen als Orte des „Miteinanders“ auf einer ganz grundsätzlichen Ebene berühren – und das auch bereits vor der Corona-Pandemie. In diesem Heft sollen entlang der Frage, mit welchen konkreten Herausforderungen sich Schule als Ort der Demokratie derzeitig konfrontiert sieht und wie diesen Herausforderungen auf Schulentwicklungsebene produktiv begegnet werden kann, verschiedene Strategien skizziert werden, sich in dem beschriebenen Spannungsfeld konstruktiv zu bewegen und Demokratie als Lebensform gezielt mit individualisiertem Unterricht und einer Erziehung zur Mündigkeit zu verbinden. Dabei streifen die Artikel auch kritische Fragen, wie z. B. die nach den Grenzen demokratischer Verfasstheit von Schule. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt jedoch auf der Frage, wie Schule (mehr) zu einem Ort der gelebten Demokratie werden kann – und welche Anregungen neben der deutschen Schulpraxis und -forschung auch eine internationale Perspektive bietet.
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Schule als Unternehmen?!
Schule ist nicht nur ein Lernort für Schülerinnen und Schüler, sondern auch ein Arbeitsort für Lehrkräfte und (nicht-) pädagogisches Personal. Aus dieser Perspektive betrachtet ist Schule, wie ein Unternehmen, eine lernende Organisation. Welche Parallelen gibt es dann zu Unternehmen, wie können beide Systeme voneinander profitieren und wie können Sie gemeinsam wachsen? – Der Artikel gibt Ihnen Denkanstöße, um Prozesse und Kulturen Ihrer Schule einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
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Das Schulgebäude als smarter Bildungsort
Schulische Bildung und dessen Erfolg hängt von vielen Faktoren ab. Eine Bedingung hierbei ist der Raum, in dem sich die Schülerinnen und Schüler bewegen. Zeitgemäße Bildung erfordert hierbei die Räume an Schulen in ein Gesamtkonzept des schulischen Bildungserfolgs miteinzubeziehen. In der Zukunft muss dieser Raumbegriff jedoch ausgeweitet werden. Wie der Raumbegriff zu erweitern ist, welchen Einfluss er auf Bildung hat und wie Räume in ein ganzheitliches Konzept von Schule wirken sollten, ist Thema dieses Beitrags.
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Was liegt wo warum?
Wozu ist Ablagestruktur in den Schulen zwingend notwendig? Die Schullandschaft steht in der Corona-Pandemie vor neuen Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen ist die Informationsteilung zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Aktuell werden über das Homeschooling die Arbeitsblätter, Schulmaterialien und allgemeine Informationen für die Schüler per Mail von ihren Fachlehrern verschickt. Dies erfolgt meist von jeder einzelnen Lehrkraft. Jetzt stellt sich die Frage: Ist eine Schülerin zw. ein Schüler dazu fähig alle Mails rechtzeitig zu sichten, zu zuordnen, zu sortieren und zu archivieren? Des Weiteren will die Elternschaft hierbei auch den Überblick über die Arbeitsblätter, Hausaufgaben und Info-Mails behalten. Wie können Sie an Ihrer Schule ein System entwickeln, um eine einfache, zeitsparende, kostengünstige und transparente Lösung für Lehrkräfte, die Kinder und ihre Eltern zu ermöglichen?
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Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
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Sache und Sprache
In der Didaktik des Sachunterrichts wird die Bedeutung der Sprache für den Bildungserwerb zunehmend diskutiert. Ungeachtet der anwachsenden Zahl an Unterrichtsvorschlägen fehlt bislang diesbezüglich eine systematische sachunterrichtsdidaktische Forschung. Der vorliegende Band verfolgt daher das Ziel, eine solche anzuregen, indem über empirische Befunde in diesem Feld berichtet wird und in ersten Schritten Vorstellungen und Konzepte entwickelt werden, wie das sachunterrichtliche Lernen der Kinder durch die angemessene Berücksichtigung von Sprache unterstützt werden kann. Besondere Beachtung findet dabei die große sprachliche Heterogenität in den Schulklassen.
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Pädagogische Anthropologie
Wie lassen sich Menschen pädagogisch erforschen und verstehen? Wie bilden sie sich und wie können sie darin unterstützt werden? Menschenbilder sind entscheidend für pädagogisches Denken und Handeln. Diese Einführung erläutert auf anschauliche Weise die Grundlagen, Theorien und Methoden der Pädagogischen Anthropologie. Sie bietet Orientierung für die Theorie und Praxis der Erziehung.
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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