Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 31/69
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Didaktik & Methodik
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Chancengerechtigkeit und Inklusion
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Leistung
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Kindern im Unterricht konstruktiv Feedback geben
Sie möchten Ihren Grundschulkindern im Unterricht konstruktiv Feedback geben? Dann kommt dieser kleine Helfer genau richtig! Dieses E-Book gibt Ihnen einen schnellen Überblick über das Thema, fasst die wichtigsten Hintergrundinformationen knapp zusammen und greift Ihnen mit 27 konkreten Praxis-Tipps unter die Arme. Die Tipps zeigen Ihnen schnell wirksame Maßnahmen, wie Sie Fehlern spontan begegnen und im Nachhinein überdenken sowie eine positive Fehlerkultur in Ihrem Klassenraum entwickeln können. Die hilfreichen Tipps stärken Sie sofort in Ihren Kompetenzen als Lehrkraft. So bleiben Sie auch in herausfordernden Situationen „klar“ und können Gespräche mit Eltern und Lernenden erfolgreich gestalten.
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(M)ein Kind auf dem Weg zur weiterführenden Schule
Für einen gelungenen Übergang auf die weiterführende Schule: Für Schüler*innen, aber auch für Eltern und Lehrkräfte ist der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule eine schwierige Zeit, in denen sich die Schüler*innen, insbesondere jene, die das Gymnasium besuchen wollen oder sollen, einem großen Druck ausgesetzt sehen. Doch wenn alle an einem Strang ziehen, wird der Übergang leichter! Gezielt Kompetenzen fördern: Dieser Band zeigt Eltern und Lehrer*innen, wie die passgenaue gemeinsame Förderung von Basiskompetenzen, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen gelingt, ohne Druck auf die Schüler*innen auszuüben. Auf diese Weise sind sie für den Übergang von der Grundschule auf die Haupt- und Mittelschule, die Realschule oder das Gymnasium gut gewappnet. Für Schule und Elternhaus: Der Band hält sowohl Tipps und Förderangebote für die Schule als auch Hilfen und Übungen für das Elternhaus bereit. Diese sind in einem fertig ausgestalteten Heft als Kopiervorlagen im Buch zu finden. Dank einer optimalen Verzahnung beider Buchteile wird die Vorbereitung auf den Schulübertritt zum Kinderspiel. Inhaltliche Schwerpunkte: Übertritt | Weiterführende Schule | Schulwechsel | Kooperation | Elternarbeit | Klassenlehrer*in
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Teamaufgaben statt Unterrichtsstörungen
Unterrichtsstörungen einfach verhindern: Als Lehrkraft ist es Ihnen natürlich bewusst, dass Unterrichtsstörungen meist einem Schrei nach Aufmerksamkeit gleichzusetzen sind. Mit diesem Band erhalten Sie 50 verschiedene Teamaufgaben für die Klassen 5 bis 10, die leicht im schulischen Umfeld umgesetzt werden können und mit deren Hilfe Sie Unterrichtsstörungen vorbeugen. Unterschiedliche Fähigkeiten einbringen: Ob beim gemeinsamen Bau einer stabilen Papierbrücke oder bei einem Abenteuerspiel, bei dem es zusammen Hindernisse zu überwinden gilt, die Teamaufgaben lassen die Schüler*innen Fähigkeiten einbringen, die im Schulalltag sonst meist zu kurz kommen. Sie üben, ihre Wahrnehmung zu steigern, vertiefen das Vertrauen untereinander und stärken die Kooperation mit den Mitschüler*innen. Klassenklima verbessern: Damit die Teamaufgaben ihre volle Wirkung entfalten, dürfen Reflexion und Auswertung sowie positives Feedback nicht fehlen. Auch hierfür finden Sie die passenden Anregungen im vorliegenden Band. Auf diese Weise verbessern Sie das Klassenklima, fördern das soziale Lernen und reduzieren Störungen des Unterrichts! Die Themen: Wahrnehmung | Vertrauen | Kooperation | Wettstreitspiele | Abenteuerspiele | Reflexion und Auswertung. Der Band enthält: Über 50 verschiedene Teamaufgaben | Angaben zu Ort, Dauer und Zielen | Materiallisten | Lösungshinweise | Vorlagen für Reflexion und Auswertung. Inhaltliche Schwerpunkte: Teamarbeit | Kommunikation | Sozialkompetenz | Klassenklima | Konfliktprävention | Auflockerung
Verwandte Themen
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 6
Beiträge: Forschendes Lernen als Teil der Partizipationsförderung; Individualisiertes Lernen im Übergang Kindergarten-Schule; „Forscher spielen“ und mathematisches Beweisen in der Primarstufe; Forschendes Lernen auf Hochschul- und Unterrichtsebene beforschen; An Fragen wachsen – Forschendes Lernen in der technischen und ökonomischen Bildung; Das Fragen als Ausgangspunkt für Kompetenzerwerb in der Hochschullehre; Entrepreneurship Learning Gardens und forschendes Lernen; Inquiry und die Variablen-Kontroll-Strategie. Im Dialog: Forschendes Lernen, Dagmar Hilfert-Rüppell (TU Braunschweig) und Heike Wolter (Universität Regensburg) im Gespräch.
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Inklusive Begabungsförderung in den Fachdidaktiken
Inklusive Begabungsförderung stellt eine aktuelle Herausforderung für Schulen dar. Aufgabe von Lehrkräften ist es, die unterschiedlichen Begabungen aller Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht zu entdecken, zu fördern und zu entwickeln. Der vorliegende Band beleuchtet die Umsetzung von Begabungsförderung in den Fächern und fokussiert den Diskurs um Begabung, Begabungsdiagnostik und Begabungsförderung in ausgewählten Fachdidaktiken. Insgesamt 27 Autorinnen und Autoren aus zehn unterschiedlichen Fachdidaktiken widmen sich den Fragen, wie der Begabungsbegriff in den unterschiedlichen fachdidaktischen Diskursen inhaltlich gefüllt wird, welche ausdifferenzierten Begabungsbereiche in der jeweiligen Fachdidaktik diskutiert werden und wie Begabungen im Fachunterricht diagnostiziert und individuell gefördert werden können.
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Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
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Sonderpädagogik und Bildungsforschung – Fremde Schwestern?
Die vergleichsweise schnelle, überraschende und erklärungsbedürftige Institutionalisierung der Bildungsforschung brachte viel Bewegung in die Diskurse der Erziehungswissenschaft. Aber welchen Beitrag zur Diskussion um Bildungsforschung kann die Sonderpädagogik als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft liefern? Zur Beantwortung dieser Frage stellten wir die diskursive Arbeit am Spannungsverhältnis von Sonderpädagogik und Bildungsforschung in den Mittelpunkt der 54. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) im September 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal. Unsere Ausgangsthese: Sonderpädagogik und Bildungsforschung können in Anlehnung an Terhart (2002) als „fremde Schwestern“ bezeichnet werden, deren Verhältnis einerseits durch Unklarheiten und Entfremdungen und andererseits durch Gemeinsamkeiten und Überschneidungen gekennzeichnet ist. Diskurse über dieses Verhältnis könnten zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogik und der Bildungsforschung beitragen. Der vorliegende Herausgeberband dokumentiert die Beiträge dieser Tagung.
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Lernberatung Lerncoaching
Begriffe wie Lernberatung oder Lerncoaching sind in aller Munde. Doch funktionieren die in Büchern oder auf Internetseiten propagierten Methoden wirklich? Vor dem Hintergrund seiner über 30-jährigen Berufspraxis als Schulpsychologe setzt sich der Autor kritisch mit vielem auseinander, was als Lösung von Lernproblemen behauptet und veröffentlicht wird. Er deckt dabei zahlreiche verbreitete (und gern geglaubte) Mythen auf. Doch bleibt er dabei nicht stehen: Aufgeschlüsselt nach fachunabhängigen, fachübergreifenden und fachspezifischen Lernproblemen und Lernthemen bietet der Autor Lösungsansätze für die konkrete Beratungspraxis.
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Umgang mit psychischer Belastung im Lehrerberuf
Zu unterrichten ist immer auch eine psychische Herausforderung, die nicht zu unterschätzen ist. Lehrer stehen nicht von ungefähr in den Burnout- und Frühberentungsstatistiken an der Spitze aller Berufsgruppen. Aktuell in Coronazeiten gewinnt ein angemessener Umgang mit psychischen Überlastungen nochmals an Bedeutung. Dieser Beitrag befasst sich daher mit Maßnahmen zum rechtzeitigen Ausgleich von Erschöpfung, depressiven Verstimmungen, Nervosität, Leistungsabfall oder anderen Symptomen, die sich möglicherweise gerade immer mehr in Ihren Schulalltag einschleichen. Stellen Sie aus vielen wirkungsvollen und evaluierten Methoden der Stress- und Resilienzforschung Ihr persönliches Konzept zusammen, mit denen Sie chronischen Überlastungen vorbeugen und negative Folgen verhindern.
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Soziales Klassenmanagement
Klassenlehrkräfte benötigen heute erweiterte Konzepte des Klassenmanagements, die dem sozialen Lernen einen hohen Stellenwert einräumen. Im Präsenzunterricht, bei der Gruppenarbeit, im Einzelgespräch, selbst im Distanzunterricht der Corona-Krise beeinflussen die sozialen Beziehungen und Gruppenkonstellationen den Lernprozess. Im folgenden Beitrag werden diese Zusammenhänge näher erläutert und Verfahren vorgestellt, die eine positive Gruppenentwicklung fördern und das Klassenklima verbessern helfen. Dabei wird auf das hohe Potential kooperativer Lern- und Arbeitsmethoden, auch in Digitalform beim „social e-learning“, aufmerksam gemacht.
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Analog und virtuell unterrichten
Corona hat Schulen und Lehrkräfte vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Die letzten Monate waren sehr turbulent und haben uns sehr bewusst die Lücken der Digitalisierung aufgezeigt. Mittlerweile haben die meisten Schulen die ersten Schritte gemeistert: Kontaktdaten der SchülerInnen aufgenommen, die Stand der Endgeräte ermittelt und Lernplattformen aufgesetzt. Sie sind also jetzt für mögliche (Teil-)Schulschließungen besser gewappnet. Jedoch stellt sich nun nach den Herausforderungen auf der Systemebene die Fragen: Wie kann virtuell und analog gut miteinander verbunden werden? Wie kann die Beziehung zu den SchülerInnen weiterhin gefördert werden? Wie schafft man es, den Klassenspirit zu beleben? – Dieser Artikel gibt Ihnen Antworten und Impulse, wie Sie mit Führung und Präsenz diesen neuen Raum gestalten und die Vorteile nutzen können.
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Die Methodenkompetenz optimieren
„Für das Leben, nicht für die Schule lernen wir.“ So oft dieser Spruch auch zitiert wird, so selten trifft er auf den Schulalltag zu. Damit die Lernenden jedoch auf die ungewisse Zukunft vorbereitet sind und sich später in der Welt zurechtfinden, müssen sie sich die Fähigkeit aneignen, eigenständig komplexe Probleme zu lösen. Dazu müssen sie ein generelles Interesse an Fragestellungen sowie eigene Lösungsansätze entwickeln. Lehrkräfte können diese Kompetenzen stärken, indem sie den Zusammenhang zum Alltag der Schülerinnen und Schüler herstellen und sie bei der Auswahl der zu bearbeitenden Themen mit einbeziehen. Der folgende Beitrag zeigt einige Möglichkeiten für Lehrkräfte auf, Unterricht so zu gestalten, dass er lebenslange Relevanz bekommt.
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Qualitätsmanagement als Professionalisierungstool für Schulleitungen
Was kann Qualitätsmanagement alles? Lesen Sie, wie Sie Qualitätsmanagement als Element zur Professionalisierung von Leitungskräften und zur Erhöhung von Transparenz in schulischen Entwicklungsaufgaben nutzen können. Neben einer kurzen Skizzierung der Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen werden schulische Anwendungsfelder bzw. mögliche sprachliche Anpassungen in den schulischen Kontext vorgeschlagen. Verschiedene Methoden aus dem „Werkzeugkoffer“ des QM ermöglichen Ihnen eine direkte Übertragung in die schulische Praxis. Lernen Sie dazu werden Tools kennen, die relativ rasch auf die speziellen Bedürfnisse des jeweiligen Systems angepasst und auch ohne tiefergehende Kenntnisse einer „QM-Sprache“ gewinnbringend genutzt werden können.
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Haptische Zugriffe auf Gegenstände – eine Chance für historisches Lernen?
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden – häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung – immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die Auseinandersetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerk-samkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des „Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens“ für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktiker*innen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
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Bildungsprinzipien für zeitgemäße Bildung
Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Dekade haben uns gezeigt, dass wir Bildung neu denken müssen. Die Institution Schule muss sich dementsprechend einer grundlegenden Reform unterziehen. Nach welchen Prinzipien sich die Reform der Schule dabei orientieren kann und inwieweit diese Reformen gehen können bzw. sollten, darum geht es in diesem Beitrag. Gestalten Sie Schule mit und für die Zukunft!
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Schulentwicklung erfolgreich organisieren (Teil 1)
Schulen unterliegen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher sowie bildungspolitischer Erwartungen und nicht zuletzt den globalen Megatrends einem beständigen Veränderungsdruck. Vereinzelte Innovationen reichen daher für nachhaltige Schulentwicklungsprozesse nicht (mehr) aus. Vielmehr sollte sich eine Schule selbst so organisieren, dass sie konstant Innovationskapazitäten bereithält. Was sind die organisatorischen Erfolgsfaktoren von gelingender Schulentwicklung der Preisträgerschulen des Wettbewerbs „Der Deutsche Schulpreis“? Gehen wir der Antwort im Hinblick auf die Trias-Perspektive von Schulentwicklung, Innovationsforschung und Organisationswissenschaft nach. Start sind die movitationalen Bedingungen, bevor in den Folgeteilen auf die prozessualen und infrastrukturellen Voraussetzungen eingegangen wird.
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Willkommen an unserer Schule
Ein Kollegium verändert sich ständig – einzelne Kollegen gehen in Ruhestand, manche wechseln aus persönlichen Gründen die Schule, neue Kollegen kommen hinzu. Auch wenn es zunächst auf dem Papier nur so wirkt, als hätten sich Namen und Zahlen verändert, so ist es doch in der Realität vielmehr. Jede Veränderung – sei es ein Neuzugang, ein Abgang oder ein Rollenwechsel im System – wirkt sich auf das System und die Teamdynamik aus. Deshalb braucht es an dieser Stelle eine besondere Aufmerksamkeit, denn das System besteht aus den Menschen und ihren Interaktionen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Onboarding von neuen Lehrkräften, also das ins-Boot-nehmen und Integrieren. Hierbei wird das Fundament für eine gelingende Zusammenarbeit und die Arbeitszufriedenheit gelegt. Wie heißt es auch so schön: „Der erste Eindruck ist entscheidend.“. Deshalb gibt Ihnen der folgende Artikel Tipps zu einem gelingenden Onboarding-Prozess.
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"Schlüssel zum Erfolg"
Führungskräfte müssen sich sowohl auf Aufgaben als auch auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzentrieren. Wenn sie zu weit in die eine oder andere Richtung neigen, kann das zu Problemen in der Schule führen. Was können Sie tun, damit alle als Team kooperieren? In diesem Kurzbeitrag wird die Analysearbeit von neuen Schulleiterinnen und Schulleitern skizziert, die sich mit der doppelten Herausforderung der Kooperation und Koordination befasst haben. Es werden Ansätze beschrieben, mit denen sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren, ihre Kooperationskompetenz weiterzuentwickeln und besser zusammenzuarbeiten. Es wird betrachtet, wie neue Schulleiterinnen und Schulleiter, die Interessengruppen für eine koordinierte Zusammenarbeit gewinnen wollen, das Problem bewältigen, kollegiales Engagement und Kontrolle in Einklang zu bringen. Auch damit zuweilen auftauchende Probleme werden skizziert.
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Durchgängige Sprachbildung. Qualitätsmerkmale für den Unterricht
Diese Handreichung bietet eine Zusammenstellung von Merkmalen, Konkretisierungen, Beispielen und Hinweisen, wie Sprachbildung in allen Fächern umgesetzt werden kann. Beschrieben werden Eigenschaften und Besonderheiten eines bildungssprachförderlichen Unterrichts. Die „Qualitätsmerkmale Durchgängiger Sprachbildung“ richten sich vor allem an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und beschäftigen sich mit den Fragen: Welche Gegenstände sollen bei der Sprachbildung in den Blick genommen werden? Wie kann ich sprachliche Heterogenität in meiner Unterrichtsplanung berücksichtigen? Welches übergeordnete Ziel verbindet unterschiedliche Ansätze und Methoden?
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Schule.digital.jetzt -9
Schule.digital.jetzt -9
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Eltern
Die Bedeutung der Eltern für den Schulerfolg ihrer Kinder ist weit größer als vielfach angenommen. Darum sind Zusammenarbeit und wechselseitiges Verständnis für Erziehungs- und Bildungsprozesse unabdingbar. Dies galt schon immer. Doch unter dem Zeichen der Corona-Pandemie mit Quarantäne, Hygieneregeln und Anforderungen an die Digitalisierung sowie der notwendigen Kommunikationen wurden viele Aufgaben wie selbstverständlich den Elternhäusern zugewiesen. Für das Gelingen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus macht diese Ausgabe von Lernende Schule vor allem konstruktive Vorschläge. Im Anschluss an einschlägige Daten und Konzepte, die das Potenzial der Eltern belegen und würdigen, stehen in der Rubrik „Praxis“ schulpraktische Beispiele im Mittelpunkt. In der „Werkstatt“ werden erprobte Methoden und Arbeitskonzepte für die erfolgreiche Kooperation zwischen Elternhaus und Schule ausgebreitet. Unter „Fokus Schulleitung“ finden Sie ein Gespräch mit dem Leiter der Gebrüder-Grimm-Schule in Hamm, der mit seinem Kollegium Deutscher Schulpreisträger 2019 geworden ist und vor allem Vertrauen und Wertschätzung zwischen Lehrkräften und Eltern als unerlässliche Basis dieser Zusammenarbeit herausstellt. Auch die soziale Frage nach den Herkunftsmilieus stand bei der Bearbeitung unseres Themenheftes auf der Agenda. Die Corona-Pandemie zeigt weltweite Benachteiligungen und Gefährdungen sowohl armer als auch demokratisch vernachlässigter Gesellschaften, deren Führungen unverantwortlich handeln. Schülerinnen und Schüler aus prekären Herkunftsmilieus können ihre Benachteiligung auch in unserem Land erleben. Wenn die digitale Ausstattung zu Hause unzureichend ist, wird dieser Mangel im Bildungsbetrieb bisher nur selten kompensiert. Der im Lockdown erwartete virtuelle Unterricht scheiterte aber vielfach nicht nur an den fehlenden elterlichen Kompetenzen: Die mangelhafte Ausstattung der Schulen wurde unübersehbar. Auch Lehrkräfte waren vielfach überfordert. Das Heft bietet Vorschläge und Beispiele als begründete und erprobte Handlungskonzepte für die Zusammenarbeit mit den Eltern als Anregungen sowie Hilfen.
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Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
Gesamtwerk
Didaktische Prinzipien
Prinzipien geben wertvolle Orientierung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Im Laufe der Zeit wurden mannigfache (mathematik-)didaktische Prinzipien formuliert. Welche sind besonders relevant? Was macht sie aus und wie werden sie umgesetzt? Aus dem Inhalt: genetisches Prinzip am Beispiel Mittelwerte; operatives Prinzip am Beispiel von Lagebeziehungen und Streumaßen; EIS-Prinzip am Beispiel Innenwinkelsumme und Galtonbrett. Mit der zugehörigen MatheWelt können die Lernenden (ab 10. Schuljahr) das Umkehren als Strategie beim Problemlösen erfahren – von Alltagsbeispielen ausgehend über Umkehroperationen bis zu Transferaufgaben zu quadratischen Funktionen.
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