Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 30/69
1706 MaterialienIn über 1706 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Didaktik & Methodik
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Hardware anschaffen und verwalten - darauf sollten Sie achten!
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu – darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digitalen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Artikel wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei Anschaffung und Verteilung zu bedenken ist.
Gesamtwerk
Konflikte lösen
Was ist Streit? Wie entsteht er? Und wie lösen wir ihn? Konflikte gehören zum Alltag. Sie sind an sich nicht negativ, denn sie ermöglichen positive Veränderungen. Wichtig ist ein konstruktiver Umgang mit Konfliktsituationen. Zahlreiche Studien belegen, dass ein solcher Umgang erlernbar ist. Die vorliegenden Arbeitsmaterialien unterstützen Ihre Schülerinnen und Schüler dabei. Die Kinder lernen ihre Gefühle wahrzunehmen und einzuordnen. Sie setzen sich mit ihrem Verhalten in Streitsituationen auseinander und nehmen immer wieder die Perspektive des Gegenübers ein. Mithilfe von Spielen, Übungen und Reflexionen bauen die Schülerinnen und Schüler Ressourcen und Strategien auf, um Konflikte konstruktiv zu lösen. Wie beeinflussen meine Gedanken meine Gefühle? Was kann ich tun, wenn ich vor Wut brodle? Was, wenn ich fest traurig bin? Wie sage ich es nett? Mit diesem Ordner ermöglichen Sie einen vielseitig differenzierten Unterricht und knüpfen dort an, wo sie die Kinder abholen können: In ihrer Lebenswelt. Die Kinder werden nicht nur aufgefordert, persönlich erlebte Streite einzubringen, sondern lesen auch zahlreiche Geschichten, die ihnen bestimmt bekannt vorkommen. Die Übungen gliedern sich in drei Bereiche: Prävention, Intervention und Reflexion. Viele Arbeitsblätter sind dreifach differenziert. Prävention Die Kinder nehmen ihre Stärken und Schwächen im Umgang mit anderen wahr. Sie erkennen und benennen ihre Gefühle und können sie regulieren. Wie fühlt es sich an, wenn ich wütend bin? Wie, wenn ich traurig bin? Sie erkennen, was sie wütend oder traurig macht und was ihnen in dieser Situation hilft. Nicht alle Kinder fühlen in derselben Situation dasselbe. Was fühle ich? Was fühlst du? Der Perspektivenwechsel hilft den Kindern zu verstehen, dass es nicht nur um sie geht. Er bildet die Grundlage, um in einem Streit eine Lösung zu finden, die beiden Parteien gerecht wird. Was ist Streit und wie kann ich dazu beitragen, dass er nicht ausbricht? Was haben Regeln damit zu tun? Wie drücke ich mich freundlich aus? Was heisst «provozieren»? Mit dem Bewusstsein darüber, wie Streit entsteht und der Übung darin, kritische Momente zu erkennen, können die Kinder viele verletzende Situationen vermeiden. So schaffen Sie mit Ihrer Klasse eine Kultur der Wertschätzung und der Gemeinschaft. Intervention Schlagen, treten, beissen und mit Schimpfwörtern um sich werfen – geht es auch anders? Durch Prävention wird Streit nicht gänzlich vermieden. Und das soll er auch nicht. Es ist unvermeidbar, dass unterschiedliche Bedürfnisse von Zeit zu Zeit aufeinanderprallen und Konflikte entstehen. Dabei kommt es aber darauf an, auf welche Art und Weise wir die Konflikte lösen. Was ist ein Streit? Kommt der sture Esel an sein Ziel? Mithilfe diverser Beispiele und unterstützenden Strukturen lernen die Kinder sich auszudrücken, ohne zu verletzen, Kompromisse und Lösungen zu finden, sich angemessen zu entschuldigen und eine gute Balance zwischen Durchsetzen und Nachgeben zu finden. Reflexion Hand aufs Herz: Welche Rolle spiele ich in dem Streit? Streite ich meistens mit denselben Personen und mehrheitlich aus denselben Gründen? Wenn ja, warum wohl? Wie verhalte ich mich in einem Streit? Mithilfe von Selbstbeobachtungsbögen, Protokollen und Reflexionsfragen gehen die Kinder einen Schritt zurück und erkennen sich selbst. Wie ist mein Streitverhalten und wie kann ich es verbessern? Eine Frage, mit der sich Kinder nicht früh genug auseinandersetzen können. Aus dem Inhalt Stärken und Schwächen, Gefühle, Umgang mit Trauer, Umgang mit Wut, Cool bleiben, Sich in andere hineinfühlen (Empathie), Gedanken bewusst steuern für positive Gefühle, Gesprächsregeln, Klassenregeln, Sage deine Meinung freundlich, Was ist Streit?, Streit erkennen, Streit wo? Mit wem? Weshalb?, Provozieren, Physische und psychische Gewalt, Stur bleiben, nachgeben, Kompromiss finden, Sich richtig entschuldigen, Lösungen finden und bewerten, Streitspirale, Hilfe holen, Zahlreiche Konfliktbearbeitungs- und Reflexions-Instrumente, Erhebung Präkonzept und Postkonzept
Gesamtwerk
Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
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Kooperationen von Schulen und Kultureinrichtungen
Im Jahr 2011 startete in fünf Bundesländern das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben seither von nachhaltiger kultureller Bildung profitiert und sind in künstlerischen Projekten über sich hinausgewachsen. Der folgende Beitrag stellt die Instrumente des Programms, das zugrundeliegende Verständnis von Kooperation sowie die Kulturfahrpläne einer Grundschule und einer Werkrealschule beispielhaft vor. Darüber hinaus liefert er Anregungen für Ihre eigene Schule.
Gesamtwerk
Zeitgemäße Bildung in der Schule
Digitalisierung – dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um die Anwendung dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen von Bildung in der digitalen Welt. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt. Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
Verwandte Themen
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Reizthema Quereinstieg
Dass an Schulen massiver Lehrkräftemangel herrscht, ist seit Jahren bittere Realität. Motiviertes neues Personal ohne dezidiertes Lehramtsstudium wird trotzdem oft kritisch beäugt. Im folgenden Beitrag wird das Phänomen Quereinstieg mit seinem Potential und seinen Grenzen betrachtet – unter Einbeziehung aller Beteiligten von der Schulbehörde bis zu den Schülerinnen und Schülern.
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Partizipative Schule
Um Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern in einer Demokratie zu erziehen, braucht es Partizipation. Dieser Wert ist grundlegender Bestandteil in der Schulentwicklung und -kultur. In diesem Beitrag wird ein Überblick über den Stand der Partizipationsforschung gegeben und die wichtigsten Formen der Partizipation an Schulen skizziert. Anschließend wird aufgezeigt, welche Folgerungen sich daraus für das Schulleitungshandeln ergeben.
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Mit Regenwürmern lernen
Welches Ihrer Kinder würde den «Regenwurm» als Lieblingstier nennen? Vermutlich keines. Mit den abwechslungsreichen Arbeitsblättern in diesem Ordner machen Sie das faszinierende Kriechtier jedoch gleich viel sympathischer. Dieser Ordner bietet einen ganzheitlichen Zugang zum Thema «Regenwurm»: Die Kinder beobachten und zählen Würmer, trainieren die visuelle Wahrnehmung und die Auge-Hand-Koordination. Sie üben die richtige Stiftführung, lösen Raum-Lage-Aufgaben, trainieren das logische Denken und die Konzentration. Sie basteln, singen und rätseln. Zudem erfahren sie wissenswerte Sach-Informationen zum Regenwurm. Aus dem Inhalt: Der Körper eines Regenwurms, Verschiedene Regenwurmarten, Der Lebensraum eines Regenwurms, Das Regenwurm-Glas, Kompost-Box, Wo ist welcher Regenwurm?, Regenwürmer zählen, Logische Reihen u. v. m. Die Aufgaben des Ordners eignen sich für das zweite Kindergartenjahr und für die Anfangszeit der 1. Klasse.
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Fördern und Fordern – Personalentwicklung
Personalentwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Schulleitung. Häufig wird sie unsystematisch betrieben oder wird zum Thema, wenn neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet werden und ein Mentoring bekommen. Doch Personalentwicklung geht darüber hinaus: Neben Ausbildung und Laufbahnentwicklung umfasst sie z. B. auch das Werben um neue Mitglieder des Kollegiums, die Verabschiedung ausscheidender Kräfte und die Nachfolgeregelung für die Leitung. Immer geht es darum, dass die richtige Person mit der passenden Qualifikation am richtigen Ort ist. Für all die genannten Bereiche geben wir Ihnen Anregungen. Um die Professionalität aller in der Schule Tätigen auszubauen, braucht es die Orientierung an einzelnen Personen wie am Bedarf der Einzelschule – und den Willen, eine Gemeinschaft der Lernenden zu bilden.
Gesamtwerk
Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
Gesamtwerk
Chance Ganztag
Die Ganztagsschule bietet Chancen für eine neue Schulkultur. Durch den erweiterten Zeitrahmen können neue Lehr- und Lernmethoden Einzug halten und vermehrt individuelle Förderung geleistet werden. Dabei folgt Ganztagsschule einem Bildungsverständnis, das neben fachlichen Kompetenzen auch das überfachliche und soziale Lernen sowie die Förderung von Selbstständigkeit und Partizipation in den Blick nimmt. Dies kann nur auf Basis funktionierender Beziehungen realisiert werden. Gleichzeitig verlangt die Bedeutung der Schule als Lebensort ein Augenmerk auf das Schulklima und die Kooperation zwischen allen Beteiligten in der Schule.
Gesamtwerk
Kooperationen mit Mehrwert
Welche Erfahrungen haben Sie mit Kooperationen? Eher mühsam, aufwändig oder gewinnbringend und inspirierend? Lesen Sie in diesem Kurzbeitrag, wie Sie Kooperationen mit echtem Mehrwert anbahnen. 5 Leitfragen helfen Ihnen dabei!
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Differenz und Normalität in der Grundschule
Verschiedenheit als Normalität aufzufassen, stellt ein Postulat bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Diskussionen dar. Aktuelle Schulleistungsstudien zeigen jedoch auf, dass die Zielsetzung einer chancengerechten Bildung nur in Ansätzen erreicht wird. Dabei ist der Einfluss von Lehrer/-innen auf die Konstruktion und Reproduktion von Chancenungleichheit nur in geringem Maße aufgeklärt. Insbesondere stellen sich vielfältige Fragen an eine heterogenitätssensible universitäre Lehrer/-innenbildung. Unter der theoretischen Perspektive des Forschungsprogramms Subjektive Theorien und der Normalismustheorie untersucht die empirischqualitative Arbeit durch 24 problemzentrierte Interviews die Wahrnehmung von Differenzlinien und Normalität von Lehramtsstudierenden im Praxissemester. Die Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse zeigen eine Gratwanderung zwischen normativer Wertschätzung von Heterogenität und dem Wunsch nach Homogenität in pädagogischen Settings auf. Die besondere Bedeutung von Normalitätskonstruktionen für Professionalisierungsprozesse konnte herausgestellt werden. Der bislang stark quantitativ geprägte empirische Forschungsstand wird durch die qualitativen Daten um relevante Erkenntnisse für die universitäre Begleitung von Praxisphasen im Bereich Heterogenität erweitert und bietet Aufschlüsse über Tiefendimensionen von studentischen Theorie-Praxis-Verknüpfungen.
Gesamtwerk
Geistige Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe, Lehrerinnen und Lehrer in Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen, aber auch Eltern, heilpädagogische oder therapeutische Fachkräfte klagen über ein Problemverhalten, über Verhaltensstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger oder komplexer Behinderung. Dieses Buch bietet auf fundierter wissenschaftlicher Grundlage konkrete Hilfen für den alltäglichen und speziellen Umgang mit herausforderndem Verhalten. Einen herausragenden Stellenwert hat dabei ein an Stärken orientiertes pädagogisches Konzept, das als Positive Verhaltensunterstützung nachweislich als effektiv und tragfähig für die Praxis gelten darf. Ein Lehrbuch für Schule, Heilpädagogik und außerschulische Unterstützungssysteme. In seiner 7. aktualisierten Auflage, erweitert durch Angebote wie Marte Meo®, tiergestützte Methoden, ProDeMa® und entwicklungsfreundliche Beziehung, ist es als Standardwerk für Best Practice unverzichtbar.
Gesamtwerk
Basiswissen Pädagogik bei Verhaltensstörungen
Schüler*innen mit auffälligem Verhalten werden fast jeder Lehrkraft in ihrem Berufsleben begegnen. Dieses Buch für Studierende der Sonderpädagogik und des Lehramts legt einen Grundstein für den pädagogischen Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Was ist „normal“ und welches Verhalten „auffällig“? Definitionen und Klassifikationsversuche helfen, diese Frage zu beantworten; Erklärungsansätze dienen dem besseren Verständnis von Verhaltensstörungen. Didaktische Modelle, Diagnostik- und Förderansätze bieten einen Einblick in die Berufspraxis. Mit integrierten Verständnis- und Vertiefungsfragen sowie einem Fragenkatalog mit Musterantworten als Onlinematerial.
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Psychologie unterrichten
Der Band bietet eine erste Bestandsaufnahme der deutschsprachigen Fachdidaktik Psychologie, bezieht die wichtigsten Psychologiedidaktikansätze auf den psychologischen Bildungsbegriff und zeigt die unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten für das beliebte Unterrichtsfach auf. Erfahrene Psychologielehrerbildner/innen beschreiben die Vielfalt des allgemein- und berufsbildenden Psychologieunterrichts in Deutschland, Österreich und der Schweiz und liefern eine kompakte Einführung für Lehramtsstudierende der ersten (Fachpraktikum, Praxissemester) und zweiten Ausbildungsphase (Referendariat, Induktionsphase, Maturitätsdiplom).
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Professionalität und Professionalisierung pädagogischen Handelns
Der zweite Band wendet die theoretischen Grundlagen des professionellen pädagogischen Handelns auf drei Praxisfelder an. An den ersten Band der Reihe anschließend widmet sich dieser Band unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern in ihrer Spezifik. Die unterschiedlichen Konzepte und Herausforderungen professionellen pädagogischen Handelns werden am Beispiel der Schule, der Erwachsenenbildung und der Medienpädagogik diskutiert. Die Texte des Bandes sind als Studientexte aufbereitet und unterstützen - durch zahlreiche Beispiele, Reflexionsfragen und weiterführende Literaturhinweise - das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den Texten. Der zweite Band der Reihe gibt einen verständlichen und anschaulichen Einblick in die theoretischen Ansätze und zentralen Fragen von Professionalität und professionellem Handeln in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern.
Gesamtwerk
Motivation
Motivation ist die Kraft, die uns zum Handeln bewegt. Der Film stellt drei sehr unterschiedliche Personen vor, die zeigen, wie man diese Kraft in sich selbst hervorrufen kann. Ein griechischer Arzt treibt sich selbst zu stundenlangem Schwimmen von einer zur anderen Insel. Ein junger Mann, der seit einem Unfall als Jugendlicher querschnittsgelähmt ist, motiviert Schüler und Schülerinnen mit Vorträgen. Ein Life Coach gibt Tipps, wie man sich selbst motivieren kann. Der Film bietet Lehrkräften Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung.Zusatzmaterial: Begleitmaterial.
Gesamtwerk
Lapbooks: Sozialkompetenz und Klassenklima
[SCHWEIZER VERSION] Mit diesem Ordner erhalten Sie kopierbare Gestaltungsvorlagen für sechs verschiedene Lapbooks zu den überfachlichen personalen und sozialen Kompetenzen für die 3. bis 4. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Klassenregeln, Sozialem Verhalten und dem Thema Konzentration auseinander. Ausserdem erfahren sie, wie man gut lernt und seinen Arbeitsplatz ordentlich hält. Zusätzliche Blankovorlagen und ein Rückmeldebogen runden das abwechslungsreiche Angebot ab. Gestalten und Präsentieren Lapbooks sind die motivierende Alternative zu klassischen Arbeitsblättern! Mit den Klappbüchern bearbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler Aufgaben auf kreative und nachhaltige Weise - durch Basteln, Schreiben und Zeichnen, auf Klipp-Klapp-Karten, Minibuch und Co. Kein Lapbook sieht aus wie das andere. Das Gestalten ist abwechslungsreich und spannend. Die Kinder haben grosse Freude, ihr Produkt zu zeigen. Sie gestalten ihr Lapbook nach eigenen Vorstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Es gibt einfache Vorlagen, die nur ausgeschnitten werden müssen, andere können mit relativ viel Inhalt gefüllt werden. Deshalb eignen sich Lapbooks auch hervorragend für die Differenzierung. Über diese Schweizer Ausgabe: Wir haben dieses Lehrmittel aus Deutschland für Sie umfassend überarbeitet und auf den Lehrplan 21 angepasst. Ihre Vorteile auf einen Blick: LP21-konform, Sofort einsetzbar im Unterricht, Inhaltlich und sprachlich helvetisiert.
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Gruppen leiten ohne Angst
Gruppendynamische Prozesse können manchmal ungeahnte Wirkungen haben. Dieses in der Praxis bewährte Handbuch nimmt Ihnen die Angst vor der Arbeit mit Gruppen. Sie werden mit den Prozessen, die sich innerhalb einer fest gefügten Gemeinschaft abspielen können, und den grundlegenden Leiter-Haltungen vertraut gemacht. Der Band ist eine anschaulich geschriebene Einführung in Haltung und Methode der themenzentrierten Interaktion. Inhaltliche Schwerpunkte: Themenzentrierte Interaktion Grundlagen; TZI Grundlagen; Ruth Cohn Themenzentrierte Interaktion; Ruth Cohn TZI; Gruppenleitung; Führung. Sie können E-Books auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader sowie auf allen PDF-fähigen E-Book-Readern lesen. Alle E-Books sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Pausengestaltung an der inklusiven Grundschule
Es klingelt zur lang ersehnten Pause und alle rennen auf den Schulhof. Doch was dann oft passiert, ist keineswegs erholsam, sondern stressig für Schüler und Lehrer: Gelangweiltes Herumalbern, Streitereien, Regelverstöße. Hier setzt dieses E-Book an: Er liefert Ihnen eine Vielzahl praktisch umsetzbarer Ideen und Organisationshilfen für eine aktive Pausengestaltung - drinnen wie draußen. Spannende Bewegungsgeschichten und einfache Bewegungsspiele wie Stuhl-Aerobic, Wuselball oder Knopf-Rap fordern den vollen Körpereinsatz der Kinder und fördern die aktive Erholung. Auch Hinweise, wie beispielsweise Schulgebäude und Pausenhöfe einer inklusiv arbeitenden Schule umgestaltet werden können, kommen nicht zu kurz. Die Materialien schließen mit Ideen, wie die aktive Pausengestaltung Teil des Schulleitbildes werden kann - und stellen Ihnen eine Beispielschule vor, die das Konzept "Eine Pause für alle" erfolgreich umgesetzt hat.
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Emotionales Lernen mit Dilemmageschichten
In der Patsche! Mit diesen Materialien helfen Sie Ihren Grundschulkindern Empathie zu entwickeln, Gefühle zu benennen und innere Konflikte aufzulösen! Wollen Sie Ihren Grundschulkindern einen reflektierten Umgang mit Gefühlen vermitteln? Dann ist dieses Material genau das Richtige! Die zehn Dilemmageschichten zu Themen der kindlichen Lebenswelt ermöglichen Ihren Schulkindern eine leichte Identifikation und fördern die Empathie. Unterschiedliche Gefühle, die gleichzeitig auftauchen können, werden benannt und eingeschätzt und die Handlungsmöglichkeiten müssen moralisch gegeneinander abgewogen und subjektiv bewertet werden. Die Geschichten liegen in zwei Differenzierungsstufen vor, sodass jedes Kind der Klasse eine dem Lesevermögen angepasste Geschichte erhalten kann. Die beiliegenden farbigen Bildwortkarten mit unterschiedlichen Gefühlszuständen helfen den Kindern dabei, die Benennung ihrer Emotionen zu üben. Darüber hinaus können sich die Kinder auf kreative Weise in Form eines Lapbooks mit den Hauptgefühlen Liebe, Freude, Angst, Trauer und Wut auseinandersetzen.
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Positive Verstärkung mit den Mompitzen
Mompitzige Spiele, Feedbackkarten und Belobigungen - Mit diesen wilden und bunten Ideen für positive Verstärker den Ungutgeist gemeinsam bezwingen! Unruhe, vergessene Hefte, nicht erledigte Hausaufgaben: Manchmal macht sich einfach ein Ungutgeist in der Klasse breit. Doch die Mompitze wissen, wie man ihn besiegt! Statt Schimpfereien und Sanktionen liefern Anne und Co. jede Menge wilde und witzige Ideen zur Stärkung des Arbeits- und Sozialverhaltens Ihrer Schulkinder. Sie stellen ihre liebsten Spiele für ein mompitziges Miteinander vor, helfen, Regelsysteme zu etablieren, und unterstützen die Kinder, Ziele zu erreichen. Die mompitzig illustrierten Feedbackkarten sind dabei ebenso motivierend wie die wilden und bunten Gutscheine.
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Leistungsbeurteilung in der Grundschule
Die Beurteilung von Leistungen ist eine der zentralen Aufgaben im Lehrberuf, da eine ausführliche Rückmeldung beutend für den Lernerfolg der Kinder ist. Als Lehrkraft stehen Sie jedes Schuljahr aufs Neue vor der Frage, wie eine transparente und faire Leistungsbeurteilung unter dem Aspekt der Kompetenzorientierung gelingen kann. Dieses Buch unterstützt Sie bei der Vergabe von Noten und Beurteilungen. Denn hier finden Sie nicht nur praxiserprobte Tipps zur mündlichen und schriftlichen Leistungsbewertung, sondern auch alternative Formate wie das Portfolio werden in den Blick genommen. Außerdem erhalten Sie viele Ideen, um sowohl schriftlich als auch mündlich Kindern und Eltern ein konstruktives Feedback geben zu können. Das Zusatzmaterial bietet Ihnen hierfür Bewertungs- und Beobachtungsbögen zu ausgewählten Fächern der Grundschule, die Sie individuell an Ihre Unterrichtsthemen und Lerngruppen anpassen können. Inhaltliche Schwerpunkte: Übersicht zu den verschiedenen Formen der Leistungsbeurteilung; Stolpersteine erkennen und vermeiden; Tipps und Vorlagen für die Leistungsbeurteilung in ausgewählten Fächern.
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Praxishandbuch Schulhund
Hunde als Helfer, Unterstützer, Freunde und Assistenten auf vier Pfoten werden in Schulen immer beliebter. Die Forschungslage zeigt eindeutig, dass Klassen ein Hund guttut, für Wohlgefühl sorgt, die Motivation und den Spaßfaktor erhöht. Dieses E-Book richtet sich an alle interessierten Lehrkräfte und Schulen, die das Projekt Schulhund in Angriff nehmen wollen. Neben Hinweisen, Tipps, Tricks und Erfahrungsberichten umfassen die Materialien Vorlagen für ein Konzept, Elternbriefe u. Ä. Außerdem finden Sie in diesem E-Book Arbeitsblätter rund um das Thema, mit denen Sie das Projekt gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern vorbereiten und im stetigen Austausch stehen können.
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