Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 35/69
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
Gesamtwerk
Handlungskompetenz und Deutungsmuster
Kann die Handlungskompetenz angehender Lehrer*innen auch in Praxisphasen gefördert werden, die innerhalb der Universität verortet sind? Wie deuten angehende Lehrer*innen den Prozess des Lehrer*in-Werdens? Am Beispiel des Zertifikats lehren.lernen der Universität Münster wird erstens ein Lehr-Lern-Setting analysiert, mit dem berufliche Handlungskompetenz gefördert werden soll. Die inhaltsanalytische Auswertung von Gruppendiskussionen mit Absolvent*innen des Zertifikats macht zweitens sichtbar, dass und welche Kompetenzbereiche im Zertifikat angesprochen werden, aus welchen Motiven das Angebot wahrgenommen wurde und welche Faktoren von den Befragten als lernförderlich bezeichnet werden. Drittens werden mittels objektiver Hermeneutik Deutungsmuster zum Professionalisierungsprozess rekonstruiert. Zwei soziale Deutungsmuster werden beschrieben: Lehrer*in-Werden als Lehrer*in-Sein und Lehrer*in- Werden als Vorbereitung auf die ‚Bedrohung‘ Schüler*innen. Die Analysen zeigen, dass Studierende das Zertifikat in erster Linie zur Bearbeitung persönlicher Entwicklungsziele und nicht – wie erwartbar – zur Einübung praktischer Fähigkeiten zur Ausübung des Lehrberufs nutzen. Wie die Deutungsmuster der Studierenden die Rezeption der Lehrer*innenbildungsangebote beeinflussen können und welche Möglichkeiten und Grenzen praktische Elemente innerhalb der Universität bieten, wird diskutiert.
Gesamtwerk
Schulische Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Region
Im Gegensatz zu einem traditionellen Steuermodell, das im Alltagshandeln eher auf der Erhebung von vorhandenen Entwicklungsnotwendigkeiten durch regional zuständige Aufsichtsbeamte basiert, stellt der Beitrag ein Modell für eine systematische Evaluation und Schulentwicklung vor, das den Schulen mehr Beteiligungsrechte zugesteht, also eher horizontal angelegt ist.
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Gesamtwerk
Abbau von Bildungsbarrieren und interkulturelle Öffnung von Schulen
Schulen sind nicht nur in Ballungszentren von faktischer Vielfalt geprägt. Um den in Deutschland besonders ausgeprägten Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg abzubauen, müssen Schulen die Heterogenität ihrer Schülerschaft angemessen berücksichtigen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Studien zum Abbau von Bildungsbarrieren und Konzepte organisationalen Lernens, die auf Bildungsgerechtigkeit zielen. Dabei wird das Augenmerk auf Strategien der Inklusion und der Interkulturellen Öffnung im Bereich Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung gelegt.
Gesamtwerk
Endlich Lehrkraft! – Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Quereinstieg
Will man sich einen Überblick über erfolgreiche Ansätze beim Berufseinstieg von Quereinsteigenden verschaffen, fällt auf, dass es diesbezüglich wenig Fachliteratur gibt. Der Beitrag zeigt am Beispiel einer großen Berliner Sekundarschule in einem sozialen Brennpunkt, wie der Quereinstieg in den Lehrberuf auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich gestaltet werden kann. Es wird ein praxisorientiertes Konzept vorgestellt, das auf der Grundlage einer Kultur der Wertschätzung fachliche und didaktische Unterstützung sowie organisatorische Hilfestellung bietet.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Zusammenarbeit an der Schule
Die Umsetzung von Inklusion verändert Aufgabenspektrum und Zusammensetzung von Fachkräften an unseren Schulen. Das Themenheft schlüsselt die Herausforderung multiprofessioneller Kooperation auf und bietet Ihnen Impulse und Werkzeuge für die didaktische sowie organisatorische Gestaltung der Zusammenarbeit an Ihrer Schule sowie den professionellen Umgang mit dieser Herausforderung.
Gesamtwerk
MINT Zirkel - Ausgabe 2, Juni 2020
Linksgedrehte Schnecken? Hirndoping? Skurrile Mathematikaufgaben? Und ist in der Wissenschaft überhaupt etwas passiert, das nichts mit Corona zu tun hat? In dieser Ausgabe haben wir wieder spannende Artikel zu diesen Themen und noch vielen weiteren zusammengetragen. Zusätzlich dürft ihr euch auch auf ein tolles Arbeitsblatt zur Ergänzung des Artikels „Achtsamkeit im Biologieunterricht“ (Sek II) freuen.
Gesamtwerk
Soziales Lernen managen
«Geh nach Hause und sag deinen Eltern, dass du erzogen werden möchtest!» – Wie oft formulieren Lehrkräfte in Gedanken einen solchen Satz! Leider lässt sich dieser Wunsch nicht umsetzen – mit unserem Ratgeber haben Sie aber immerhin ein wirkungsvolles Instrument, um die sozialen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Was passiert bei Ausgrenzung eines Schülers, einer Schülerin im Gehirn? Wie gelingt es, Kinder und Jugendliche in die Gruppe zu integrieren – auch solche mit «ungekonnt-unglücklichem Sozialverhalten»? Schülerinnen und Schüler bringen unterschiedliche soziale Fähigkeiten mit. Daher sind sie auch unterschiedlich zu behandeln. Mit einem guten Klassenmanagement schaffen Sie einen Raum zum Erlernen einer «sozialen Grammatik». Ausgehend von Erkenntnissen der Neurobiologie fokussiert der Autor auf respektvolle und wertschätzende Führungsqualitäten im Unterricht. Er zeigt Wege, die Zugehörigkeit zur sozialen Gemeinschaft zu fördern, weil sie fürs Lernen jeglicher Art zentral ist. Und er leitet zu gelingenden Beziehungen an, denn Gefühle steuern die Aufmerksamkeit und Motivation. Das sind einige der Methoden und Kompetenzen: Gesprächsführung nach der «Konfrontativen Pädagogik», Verständnis für gruppendynamische Prozesse, Energizer im Unterricht (Blitzlicht, Stuhlkreis, Experimente zum Kennenlernen, soziometrische Aufstellungen), Trainingsraum- und Trainingstisch-Methode, Rückkehrplan, Vertrag fürs Zusammenarbeiten und -leben in der Schule
Gesamtwerk
Classroom Management – Gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern aufbauen
Gute Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schüler sind sehr wichtig. Eine angespannte Beziehung schon zu nur einem einzigen Schüler kann für Lehrkräfte eine hohe Belastung darstellen – und natürlich für den Schüler auch. Die Vorteile guter Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schülern sind vielfältig: Die Schülerinnen und Schüler lernen intensiver, lernen mehr, entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit weiter und mehr Resilienz, kooperieren besser etc. Im Beitrag erhalten Sie praxiserprobte Ansätze, wie gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern hergestellt werden können.
Gesamtwerk
Den Informationsfluss im Kollegium verbessern – Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihre Schule
Ein effektiver Informationsfluss innerhalb von Kollegien und insbesondere zwischen Schulleitung und Kollegium ist zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Qualität Ihrer Schule. Oft verläuft die kollegiumsinterne Kommunikation jedoch nicht systematisch und nach ungeschriebenen Regeln, die nicht für alle transparent sind. Dabei kann es zu Informationsfehlern und Reibungsverlusten kommen, die den Ablauf des Schulalltags beeinträchtigen und alle Beteiligten Zeit und Nerven kosten. Der folgende Beitrag reflektiert die Ursachen der Informationsproblematik an vielen Schulen, enthält einen Vorschlag zur Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts und zeigt, wie durch verbindliche Regeln der Informationsfluss in Ihrem Kollegium verlässlicher gestaltet werden kann.
Gesamtwerk
Erfüllen von Grundbedürfnissen – Ein Thema für Schule und Unterricht
Die zentrale Aufgabe der Schulleitungen ist es, Handlungsfähigkeit für alle an Schule Beteiligten zu sichern. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen für alle den Kompetenzzuwachs der Heranwachsenden mittels guten Unterrichts ermöglichen. Verschiedene Vorschriften – diese reichen von den gesetzlichen Grundlagen über die Hausordnung hin bis zu in der jeweiligen Schule etablierten Ritualen – sollen dies sichern. Mitunter werden sie von Schulentwicklungsvorhaben gerahmt. Doch inwieweit entsprechen die Vorschriften und berücksichtigen die Vorhaben die Grundbedürfnisse der Lehrenden und der Lernenden? Der Beitrag zeigt, dass die Berücksichtigung kein spezielles Programm braucht, sondern eine bewusste Integration in den schulischen Alltag!
Gesamtwerk
Inklusiven Geschichtsunterricht planen
Inklusion bringt neue Herausforderungen für die Planung von Geschichtsunterricht mit sich. Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft fordert auch von Geschichtslehrkräften neue Wege der Differenzierung und Subjektorientierung. Für diese Herausforderungen trägt der Band Ideen und Praxisbeispiele zusammen, um Lehrerinnen und Lehrern Orientierung bei der Konzeption von Geschichtsunterricht in inklusiven Klassen zu geben. Schwerpunkte sind Diagnostik und individuelle Förderplanung. Darüber hinaus werden allgemeine Prinzipien inklusiven Unterrichts wie das Universal Design of Learning, Sprachsensibilität und ästhetische Zugänge zum historischen Lernen vorgestellt. Der Band ist nicht allein auf den inklusiven Unterricht bei Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf ausgerichtet. Vielmehr basiert er auf einem breiten Verständnis von Inklusion, welche die schulische Vielfalt in ihrer Gesamtheit in den Blick nimmt.
Gesamtwerk
Englisch lernen in der Grundschule
Dieses Buch bietet eine fundierte Zusammenschau auf die vielfältigen Aspekte und Themenbereiche der Englischdidaktik und ihrer Methodik in der Grundschule. Es zeigt einen Weg zu grundschulgemäßem, lebendigem, gleichzeitig aber auch sinnvollem und effizientem Englischunterricht für die Zielgruppe – den Englisch lernenden Grundschulkindern. Zusätzlich zu Einführung und Nachschlagemöglichkeiten bietet der Band Angebote zur Fort- und Weiterbildung und regt zur kritischen Reflexion eigener Erfahrungen aus Studium und Schule, aus Hospitationen und Praktika an. Der Band wendet sich an Studierende für das Lehramt an Grundschulen (insbesondere vor den Examina und Abschlussprüfungen), an Grundschullehrkräfte und an Lehrkräfte der Eingangsklassen weiterführender Schulen.
Gesamtwerk
Zeitgemäße Bildung in der Schule – warum es mehr braucht als Digitalisierung
Digitalisierung, dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um den Umgang und die Anwendung von Möglichkeiten dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen der Strategie Bildung in der digitalen Welt der Kultusministerkonferenz. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt? Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
Gesamtwerk
Digital Leadership im Zeitalter der Transformation – auf was es jetzt ankommt!
Die Folgen der tiefgreifenden Veränderungen durch die Digitalisierung für die Schule stehen in diesem Beitrag im Fokus. Lesen Sie in diesem ersten Teil der Beitragsreihe Informationen zu den Hintergründen zur Digitalisierung. Außerdem erhalten Sie Handlungsempfehlungen für Ihren Alltag in der Schulleitung auf dem Weg zum Digital Leadership.
Gesamtwerk
Sie haben Angst? – Wie Sie in der Angst eine Chance sehen können
Verantwortung und Erfolg bleiben selten allein – meist gesellt sich die Angst sehr schnell dazu. Die Angst zu versagen, die Angst etwas zu verlieren oder die Angst keinen Sinn mehr zu sehen. Wenn Sie jedoch Angst vor der Angst haben, wird der Druck immer weiterwachsen und Sie lähmen. Daher ist es wichtig, in der Angst auch etwas Positives zu sehen. Wie Sie das schaffen, können Sie im folgenden Artikel lesen.
Gesamtwerk
Veränderungsprozesse gestalten
Schulen sind vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Was sind in solchen Projekten typische Reaktionsmuster und wie können Sie als Schulleitung angemessen darauf regieren? Wie können Sie Widerstand für den Prozess nutzen und was sagt er über Ihre Schule aus? Erschwerend kommt jetzt noch die Covid-19-Pandemie hinzu. Wie geht Führen auf Distanz? Das erfahren Sie hier.
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -4
Schule.digital.jetzt -4
Gesamtwerk
Jenseits der Norm
Norm, Normierung und Normalitätsvorstellungen haben eine hohe Relevanz für das Arbeiten, Lernen und Leben in der Grundschule. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Diversität nimmt das Heft vier Themenfelder in den Blick: Leistung und Begabung, Verhalten, Migration sowie Geschlecht und sexuelle Lebensweise. Normen prägen und regeln (Grund-)Schule und Unterricht auf vielfaltige Weise – in Form von Gesetzen und Vorschriften, gesellschaftlichen wie persönlichen Erwartungen der am Schulleben Beteiligten, über (notwendige und überzogene) Standards, aber auch in Form von mit den Normen verbundenen Zuschreibungen und Vorurteilen. Um der Diversität der Kinder Raum zu geben und allen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, erscheint es notwendig, dass Normen immer wieder hinterfragt und diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Jenseits der Norm: Menschen und Situationen diversitätssensibel begegnen; Normkritisch und reflektiert mit Heterogenität umgehen; Hochbegabte Kinder erkennen und fördern; Prosoziales Verhalten fördern als Prävention; Mehrsprachigkeit als Normalfall; Queere Lehrer*innen; LSBTTIQ*-Themen als Unterrichtsgegenstand in der Grundschule. In der Lektüre „Das himmelblaue T-Shirt und wie es entsteht“ von Birgit Prager, illustriert von Birgit Antoni, geht es um Nachhaltigkeit: Das Sachbilderbuch schildert den Weg einer Baumwollpflanze vom Feld in Indien bis zum fertigen T-Shirt in Deutschland. Es lässt Kinder über faire Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit reflektieren und regt zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen an.
Gesamtwerk
Berufsorientierung
Schülerinnen und Schüler müssen sich eine nachschulische Bildungsperspektive erarbeiten und letztlich zu einer Berufswahl kommen. Diesen Entwicklungsprozess muss die schulische Berufsorientierung begleiten. Die Jugendlichen bewältigen diesen Prozess jedoch sehr unterschiedlich in Intensität und Tempo und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Begleitung junger Menschen im Übergang Schule – Beruf sollte auf diese spezifischen Bedingungen eingehen.
Gesamtwerk
Gespielt wird auf der ganzen Welt
Alle Kinder auf der ganzen Welt spielen. Je nach Kultur haben sie ihre ganz speziellen Spiele, doch viele Spielprinzipien finden sich in allen Ländern und überall dient das Spiel dazu, sich die persönliche Umwelt und den eigenen Lebensraum zu erschließen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten im gemeinsamen Spiel wahrzunehmen, die Spiele anderer Länder und Kulturen kennenzulernen ist spannend und wichtig, wenn verschiedene Nationen zusammenkommen. Spiel fördert die eigene Identität und ermöglicht gleichzeitig über Sprachgrenzen hinweg den Austausch untereinander. Die Beiträge dieser Ausgabe geben Beispiele für das Spiel in Europa, Amerika, Afrika und Asien und vermitteln deutlich, wie wichtig es für alle Kinder ist zu spielen, dass sie darüber nachhaltig für ihr Leben lernen und auch unter widrigen Umständen zu starken Persönlichkeiten werden können. Aus dem Inhalt: - Spielen mit verschiedenen Nationalitäten - Traditionelle Spiele aus Italien - Abenteuer-Spieltage in Amerika - Ein länderübergreifender Vergleich zu Kinderspielen zwischen China und den USA - Mit Spiel Ängste überwinden In der Heftmitte sind 16 Spielkarteikarten zum Heftthema enthalten sowie ein Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
Sportlehrer*in-Werden
Das Sportlehrer*innen-Werden und die Bedeutung der individuellen (sport-)biographischen Erfahrungen im beruflichen Entwicklungsprozess in der ersten Phase der Lehrerbildung ist das zentrale Thema dieser Forschungsstudie. Diese Arbeit setzt an der Schnittstelle von Professions- und Hochschulsozialisationsforschung an, um Einsichten in die Passungsverhältnisse von Sportlehramtsstudierenden im universitären Feld zu erlangen. Ausgehend von den individuellen habituellen Standortgebundenheiten der Sportlehramtsstudierenden werden die Passungen im universitären und schulischen Feld mit dem fachlichen Fokus Sport untersucht. Die empirischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit verweisen auf ein Konglomerat differenter habitueller Dispositionen, das für das Sportlehrer*innen-Werden und die individuelle Professionalisierung bedeutsam ist.
Gesamtwerk
"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 4)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital!“ erhalten Sie Tipps und Input für den Weg zur Digitalisierung Ihrer Schule. Im vierten Teil der Reihe geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung im Unterricht vor Ort. Die Überlegungen und Planungen aus den vorausgegangenen Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
Gesamtwerk
Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik
„Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik“ führt anschaulich in das komplexe Gebiet der Geistigbehindertenpädagogik ein. Es gibt einen Einblick in die zentralen Themen und die vielfältigen Aufgabenfelder der Geistigbehindertenpädagogik, die von der Frühförderung über schulische und nachschulische Erziehung, Arbeit, Wohnen und Freizeit bis hin zur Begleitung im Alter reichen. Der didaktische Aufbau des Buches mit Marginalienspalte und Glossar erleichtert Studierenden das Lernen. Übungsfragen dienen der unmittelbaren Lernzielkontrolle und regen zur weiterführenden Diskussion in Arbeitsgruppen an. Nützliche Hinweise zu ausgewählten Fachzeitschriften und Adressen im ausführlichen Anhang weisen auf zusätzliche Informationsquellen hin.
Gesamtwerk
Die Kunst der Schulbegleitung
Wie kann die Schulbegleitung mit einem systemischen Blick dazu beitragen, dass sogenannte »Problemkinder« sozial und emotional wachsen und den Sinn des Lernens in der Regelschule entdecken? Wie entsteht Vertrauen? Wie werden Lehrkräfte entlastet und unterstützt? Die Schulbegleitung ist zuverlässig und immer da, wenn sein Kind sie braucht. Ein Schulbegleiter ist Vorbild und Wegweiser. Er lebt seinem Kind Werte und Normen vor und zeigt durch dieses Vorleben, was richtig und was falsch ist. Die Schulbegleitung nimmt das menschliche Grundbedürfnis seines Kindes nach Zugehörigkeit, nach Beziehung und Wertschätzung in sozialen Systemen auf. Sie verortet das Erleben dieser Grundbedürfnisse nicht beim Kind als Individuum, sondern als Teil jener sozialen Systeme, wo Beziehungen und Wertschätzung tatsächlich geschehen und erlebt werden: in der Schule, im Klassenraum.
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