Unterrichtsmaterialien Entwicklung: Ganze Werke Seite 37/69
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
Gesamtwerk
Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Daten sammeln und interpretieren
Daten begegnen uns im Alltag überall und in ganz verschiedenen Formen. Was sind Daten und warum beschäftigen wird uns in der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT mit ihnen? Daten als solche sind abstrakt. Im Duden werden sie definiert als Zahlenwerte, Angaben, formulierbare Befunde, die durch Beobachtung, Messung oder statistische Erhebung gewonnen werden können. Durch das gezielte Sammeln und strukturierte Darstellen von Daten können Einblicke in unterschiedlichste Sachverhalte gewonnen und Fragen beantwortet werden. Nicht nur für Forscherinnen und Forscher ermöglicht das Sammeln, Analysieren und Interpretieren von Daten einen Zugang zu neuen Erkenntnissen, sondern auch für Grundschulkinder. Sei es, wenn sie beim Würfeln mit zwei Würfeln der Frage nachgehen, ob bestimmte Augensummen öfter vorkommen als andere und warum. Sei es, wenn sie Steine, Muscheln oder Blätter sammeln und diese „Taschensammlungen” sortieren und klassifizieren, um einen Überblick zu gewinnen. Sei es, wenn sie Gummibärchen-Tüten oder Smarties-Packungen untersuchen und dabei entdecken, dass die Farbverteilung etwas mit der Anzahl der untersuchten Tüten zu tun hat. Oder sei es beim gemeinsamen Nachdenken über Fragen, wodurch – fast nebenbei – philosophische Daten in Form von Argumenten gesammelt und geprüft werden. Bei all diesen Aktivitäten werden Kompetenzen im Umgang mit Daten gefördert – also das Sammeln, Darstellen, Lesen und Interpretieren. Das vorliegende Heft möchte Daten weniger abstrakt, weniger theoretisch werden lassen. Und deren Erhebung, Klassifizierung und Darstellung mittels kreativer Unterrichtsansätze der beitragenden Autorinnen und Autoren, die empirische Untersuchungen mit konkreter Unterrichtspraxis verbinden, als für Kinder greifbar und nachvollziehbar darstellen.
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Gesamtwerk
INGA 3–4
INGA 3–4 ist ein Test zur Erfassung produktiver grammatischer Fähigkeiten in der 3. und 4. Jahrgangsstufe. Zur Bearbeitung des Tests benötigen die Kinder keine expliziten Grammatikkenntnisse im Sinne von Regelkenntnissen. Der Test kann ökonomisch im Gruppenverfahren, also mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Testhandbuch umfasst Testhefte für die 3. und 4. Jahrgangsstufe als Kopiervorlage, eine Beschreibung des theoretischen Hintergrunds, eine Anleitung zur Testdurchführung im Klassenverband, zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zu den Testgütekriterien und zur Normierung des Verfahrens.
Gesamtwerk
Nachhaltiges Lernen im 45-Minuten-Rhythmus? –
Scheinbar naturgesetzlich ist die Unterrichtsorganisation im endlosen 45-Minuten-Rhythmus. Doch macht das Sinn? Können im 45-Minuten-Takt Binnendifferenzierung, individuelles Lernen und alternative Lernformen ausreichend berücksichtigt werden? In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Umstrukturierung des Zeitrahmens von Unterrichtseinheiten vorgestellt. Welche Möglichkeiten Sie haben, den Unterricht in der gesamten Schule umzustrukturieren oder im Kleinen erste Veränderungen vorzunehmen, wird anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung an Schulen –
Die Kultusministerkonferenz hat 2017 eine „Empfehlung zur Beruflichen Orientierung an Schulen“ beschlossen. Darin heißt es, dass der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schulen auch darin besteht, Schülerinnen und Schüler auf die Berufs- und Arbeitswelt vorzubereiten. Spätestens seither sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe in den Schulen zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit auch, die Interessen und Stärken der Schülerinnen herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu „entlassen“. Der Beitrag zeigt, wie sie ein Schulkonzept zur beruflichen Orientierung im Kollegium entwickeln und reflektiert dabei anhand praktischer Übungen die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess.
Gesamtwerk
HandlungsSpielRäume
Selbstwirksamkeit kann als Schlüsselfaktor für die Bewältigung des Übergangs in die Grundschule und für weitere Lernprozesse betrachtet werden. Es ist allerdings weitgehend unklar, inwiefern sich Kinder in der Kindertageseinrichtung und Grundschule als selbstwirksam erleben und ob und wie sie hierbei Freiräume für persönlich bedeutsame Handlungen wahrnehmen. Mit der qualitativlängsschnittlichen Interviewstudie werden Ergebnisse zur Perspektive von befragten Vor- und Grundschulkindern auf ihre Selbstwirksamkeitserfahrungen vorgelegt, die sowohl Hinweise für die Unterstützung der Selbstwirksamkeit in der pädagogischen Praxis im Sinn eines Mastery-Klimas als auch zur Reflexion des Konzepts der generationalen Ordnung in Bildungsinstitutionen liefern. Insbesondere Spielsituationen ohne Beteiligung von Erwachsenen und das Freispiel oder die Spielpause erweisen sich hier unabhängig von höheren oder niedrigeren Selbstwirksamkeitserwartungen als zentral für die Selbstwirksamkeit der befragten Kinder. Im Zusammenhang mit Erwachsenen beschreiben die befragten Kinder Mechanismen wie z.B. das „Fragen und Dürfen“ oder Strategien wie z.B. das von ihnen so bezeichnete „Nicht-Hören“ oder „Quatschmachen“, über die sie persönliche Handlungsspielräume generieren, schreiben den Erwachsenen aber auch einen Expert*innenstatus zu, über den sie wahrgenommene Hierarchien in beiden Institutionen erklären.
Gesamtwerk
Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
Kasuistik – Lehrer*innenbildung – Inklusion
Gesamtwerk
Fachliche Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern
Fachliche Bildung und Professionalisierung von Lehrerinnen und Lehrern
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„Brüche und Brücken“ – Übergänge im Kontext des Sachunterrichts
Durch die Auseinandersetzung mit „Brüchen und Brücken“ bei Übergängen widmet sich die Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts einem Thema, das (auch) für den Sachunterricht wichtig ist. Im Kontext des Sachunterrichts und seiner Didaktik fordern Übergänge das Unterrichtsfach Sachunterricht im Hinblick auf die fachdidaktische Konkretisierung des Verhältnisses der Primarschule zu den Institutionen der Frühpädagogik und der Sekundarstufe heraus. Zudem entfalten sich individuelle Bildungsverläufe von Kindern in den Übergängen zwischen segregierenden und integrativen Momenten der beteiligten bildungswirksamen Institutionen. Schließlich sind Phasen der Aus- und Weiterbildung von Sachunterrichtslehrkräften von vielfältigen Übergängen gekennzeichnet. Im vorliegenden Band werden Übergänge im Kontext von Perspektiven und Inhalten des Sachunterrichts, im Kontext individueller Bildungsverläufe von Kindern sowie Übergänge und Professionalisierung im Sachunterricht betrachtet. Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts Band 30.
Gesamtwerk
Vom (Mehr-)Wert der Werte
Demokratie ist mehr als ein politisches System und mehr als ein Institutionengefüge, das die Gewaltenteilung gewährleistet. Demokratien sind auf das Grundvertrauen ihrer Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Fehlt dieses Ethos, das sich an Grundwerten orientiert und auf demokratischen Werthaltungen beruht, mangelt es Demokratien an Substanz. Will die Schule ihrer Aufgabe als Werteagentur gerecht werden, ist die Vermittlung von Grundwerten und die diskursive, reflexive Auseinandersetzung mit Normen des sozialen Zusammenlebens eine wichtige Aufgabe von Schulleitungen und Lehrkräften. Wie Ihnen das gelingen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Selbstgesteuertes Lernen
Entwickeln Sie den Unterricht im Bereich des selbstgesteuerten Lernens weiter, indem Sie sich zusammen mit dem Kollegium zunächst Unterrichtsroutinen bewusst machen und ein gemeinsames Verständnis von selbstgesteuertem Lernen schaffen. Anschließend gilt es, neue, verbindliche Elemente festzulegen, klar definierte Rahmenbedingungen zur konkreten Umsetzung zu schaffen und transparent zu machen. Wie Sie die Umsetzung und Verankerung der Neuerungen systemisch absichern, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Positive Design
Wie auch die positive Psychologie, versucht der weiterentwickelte Ansatz des Positive Designs mit positiven subjektiven Erfahrungen, positiven individuellen Eigenschaften und erfolgreichen und gelingenden Erfahrungen in Organisationen, u.a. die Arbeitsqualität, das Arbeitsleben und die Zusammenarbeit zu verbessern. Der Fokus wird auf die gelingenden Aspekte der Arbeit und die Gestaltung einer stabilen Beziehung und eines inspirierenden Zusammenlebens gelegt. Schaffen Sie die zentralen Voraussetzungen, um eine kreative, gesunde und leistungsstarke Schule zu entwickeln.
Gesamtwerk
45 Fragen für Schulleiterinnen und Schulleiter
Als Schulleitung sind Sie täglich mit Herausforderungen konfrontiert. Das Hauptanliegen Ihrer Arbeit ist sicherlich, Lehrkräfte bzw. Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Lehren bzw. Lernen zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist Ihr Einsatz auf vielen Ebenen gefragt: Personalführung, Schülerschaft, Elternarbeit und vieles mehr. Der Beitrag liefert Ihnen einen Fragenkatalog, der Sie dabei unterstützt, Ihre Tätigkeit zu reflektieren und sich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
Gesamtwerk
Leseförderung
Der Beitrag befasst sich mit dem Lesen und seiner zentralen Bedeutung für den schulischen Erfolg. Ausgehend von der Beschreibung der im Gehirn ablaufenden kognitiven Prozesse, die den komplexen Vorgang des Lesens ermöglichen, werden wesentliche Ursachen für die Entwicklung von Schwierigkeiten im Lesen benannt. Zudem werden Lehrkräften konkrete Hinweise zum Erkennen von Leseschwierigkeiten bei Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe gegeben und wirksame Interventionen zur Behebung dieser Schwierigkeiten vorgestellt.
Gesamtwerk
Das Schulfach Verantwortung
Im Schulfach „Verantwortung“ besuchen Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ein ganzes Schuljahr lang jede Woche für 90 Minuten eine soziale Einrichtung. In diesem Beitrag werden zum einen die Ziele und das Konzept dieses besonderen Schulfaches am Freien Christlichen Gymnasium Düsseldorf dargestellt. Zum anderen wird über Erfahrungen aus der Praxisumsetzung der letzten Jahre berichtet und Materialien für Vor- und Nachbereitung sowie für die Praxisbesuche vorgestellt.
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Schule.digital.jetzt -1
Schule.digital.jetzt -1
Gesamtwerk
Autismus: Förderideen zu Basiskompetenzen
Schüler mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) haben Besonderheiten in ihrer Wahrnehmung und damit auch in ihrem Lernverhalten. Sie benötigen eine auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Förderung, um wichtige Basiskompetenzen zu erwerben, die sie sich im Gegensatz zu Schülern ohne ASS häufig nicht selbst aneignen können. Im vorliegenden E-Book finden Sie eine Sammlung von basalen Fördermöglichkeiten für die Bereiche Wahrnehmung und Kommunikation, Bauen und Konstruieren sowie Sortieren und Ordnen. Mit einfach strukturierten, fächerübergreifenden Übungen werden bei Ihren Schülern grundlegende Kompetenzen gefördert, zum Beispiel „lesen“ die Schüler Piktogramme, bauen Türme nach und suchen Oberbegriffe. Alle Übungen sind handlungsorientiert angelegt und es kommen verschiedene Materialien wie Steckbausteine, Fotos und Bildkarten zum Einsatz. Zusätzlich werden passende Arbeitsblätter zum Download angeboten. So unterstützen Sie die Entwicklung Ihrer Schüler mit ASS auf motivierende Art und Weise!
Gesamtwerk
Quereinsteiger an der Grundschule
Der Band „Quereinsteiger an der Grundschule“ ist Ihr idealer Begleiter, um erfolgreich im Schuldienst einzusteigen. Sie suchen Material, das Ihnen den Einstieg als Quereinsteiger erleichtert? Sie möchten Ihren Entwicklungsprozess während des Quereinstiegs professionell gestalten, festhalten und reflektieren? Als Quereinsteiger stehen Sie vor der herausfordernden Aufgabe, in relativ kurzer Zeit zu einer vollwertigen Lehrkraft heranwachsen zu müssen. Sie sitzen an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis und geben alles, um im Schulalltag anzukommen, guten Unterricht zu halten und Ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Das kann ganz schön anstrengend sein! Mit Fachliteratur sowie pädagogischen, didaktischen, methodischen und fachwissenschaftlichen Inhalten werden Sie während Ihrer Ausbildung bereits ausreichend versorgt. Damit Sie auch bei der Vorbereitung, Durchführung und Reflexion Ihres Lernprozesses während des Quereinstiegs nicht den Überblick verlieren, bietet Ihnen dieser Band hilfreiche Portfoliobögen, die Sie in Ihrem Ausbildungsprozess begleiten. Sie helfen Ihnen beim Planen, Organisieren und Reflektieren aller wichtigen Bereiche – von rechtlichen Fragen bis zum Methodeneinsatz. Hintergrundinformationen und praktische Tipps zu Themen wie Hospitation, Kommunikation und Elternarbeit runden das Angebot ab. Alle Portfoliobögen erhalten Sie als Kopiervorlagen sowie als Download im veränderbaren Word-Format. So behalten Sie bei den vielfältigen Aufgaben den Durchblick und können sich ganz darauf konzentrieren, Ihren Quereinstieg in die Lehrerwelt erfolgreich zu meistern.
Gesamtwerk
Inklusion – Partizipation – Menschenrechte
Der vorliegende Band dokumentiert ausgewählte Vorträge der 33. Inklusionsforscher*innentagung, die bilanzierend danach fragen, inwiefern die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in den vergangenen zehn Jahren gesellschaftliche Transformationsprozesse vorangebracht hat. Denn Inklusion ist mehr als die rechtliche Umsetzung der UN-BRK, weil sie gesellschaftliche Partizipation grundsätzlich neu justiert. Mit diesem Fokus wird die Sicherung der individuellen Würde in Bezug auf Teilhabe, Gleichheit, Freiheit, Sicherheit, Sozialität und Existenzsicherung marginalisierter Gruppen in unterschiedlichen sozialen Systemen (Bildung, Erziehung, Wissenschaft, Recht) in den Blick genommen. Diese Veränderungen zeigen sich auf der System-, Organisations-, Handlungs- oder Subjektebene, auch mit Effekten für neue Ex- und Inklusionsmechanismen, Anerkennungsformen und Zugehörigkeiten.
Gesamtwerk
Sprachbildung im Sachunterricht der Grundschule
Diese Handreichung führt in die sprach- und lerntheoretischen Zusammenhänge des Scaffolding-Konzepts im Sachunterricht der Grundschule ein. Der zugehörige 16-minütige Lehrfilm „Eine Pfütze am Himmel heißt nicht Pfütze!“ ergänzt den Text und veranschaulicht die Umsetzung des Scaffolding-Konzepts in einer naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheit einer dritten Klasse. Er bietet die Möglichkeit, die sprachlichen Äußerungen, die auch als Transkription vorliegen, sowie die Interaktionen und das Lernen der Kinder unmittelbar zu beobachten.
Gesamtwerk
Schulqualität – Was heißt eigentlich gut?
Schulen als öffentliche Einrichtungen haben die Verpflichtung, festgelegte Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen und die öffentlichen Mittel effektiv einzusetzen. Aufgabe vor allem der Schulleiterinnen ist es, die Vorgaben mit Leben zu füllen. Und daran sind alle, die mit der Schule zu tun haben, zu beteiligen. Die Auseinandersetzung um die Güte einer Schule kann zu einer emotionalen Angelegenheit werden – besonders mit Eltern, die nur das Beste für ihr Kind wollen. Dann ist es hilfreich, wenn Schulleitende sachlich argumentieren können, wie welche Kriterien guter Schule mit welchem Erfolg in ihrer Schulgemeinschaft umgesetzt werden. Dieses Heft will Ihnen Argumente an die Hand geben und Ihren Spielraum erweitern helfen. Denn es geht im Alltag nicht um die abstrakte Frage, was eine gute Schule ist, sondern darum, Ihre Schule gut – und besser – zu machen.
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Beratung lernen
Kompetent beraten in allen Lebenslagen. Dieses Lehrbuch zeigt Studierenden und Praktiker*innen der Sozialen Arbeit, wie sie ihre Beratungskompetenzen erweitern können. Nach einer theoretischen Einführung in integrative und systemische Beratungskonzepte können sich die Leser*innen mit Hilfe verschiedener Arbeitsmaterialien unter Anleitung und selbstständig Praxisstrategien aneignen. Die Verknüpfung von Grundwissen und praktischen Ansätzen bietet eine ideale Basis für Einsteiger*innen aus allen sozialen Arbeitsfeldern, die Beratung lernen möchten.
Gesamtwerk
Studieren mit Köpfchen
Erfolg im Studium erreicht man nicht, indem man bis spät in der Nacht am Schreibtisch sitzt, sondern durch kluge Lerntechniken, gute Organisation und die richtige Strategie. Studieren Sie lieber clever, statt lange zu pauken! Günther Koch erklärt, wie Sie optimal von Vorlesungen profitieren, Ihre Notizen organisieren und wie Sie mithilfe der richtigen Lese- und Erinnerungstechniken für Ihre Hausarbeiten, Prüfungen und Klausuren Bestnoten bekommen. Und das alles geht auch noch ganz leicht, wenn man weiß, worauf es im Studium wirklich ankommt.
Gesamtwerk
Beraten in der Sozialen Arbeit
Beraten gehört zum Standardrepetoire von Fachkräften in der Sozialen Arbeit. Für einen gelingenden Beratungsprozess müssen Fachkräfte in der Lage sein, eine differenzierte Auftragsklärung vorzunehmen und die Beziehung zu ratsuchenden Personen professionell zu gestalten. Es gilt die mit Beratung einhergehenden Veränderungsprozesse zu erkennen und gemeinsam zu bearbeiten. Dieses Fachbuch bietet dazu einen systematischen Überblick.
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