Unterrichtsmaterialien Forschungsmethoden: Ganze Werke Seite 8/8
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Didaktik & Methodik
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Lehramtsstudium modularisiert
Auf dem Weg zum guten Lehrer. Ein Leitfaden für Lehramts-Studierende und eine Informationsquelle für das ganze Lehramtsstudium. Im modularisierten Lehramtsstudium stehen Studierende vor zahlreichen Herausforderungen: Wie komme ich an die nötigen Informationen? Wie schreibe ich eine wissenschaftliche Arbeit? Wie argumentiere ich richtig Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor? Dieser Ratgeber für Lehramtsstudierende gibt zuverlässig Auskunft, ganz gleich ob es um Regularien, Kompetenzen oder den fachlichen Durchblick geht. Das begleitende Online-Angebot sichert ständig Aktualität.
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Methodik des Wirtschaftsunterrichts
Wirtschaft unterrichten mit Methode. Vom Projektunterricht bis zum WebQuest: Lehramtsstudierende und Referendare lernen in diesem Buch bewährte und innovative Methoden des Wirtschaftsunterrichts kennen und erfahren, wie man sie erfolgreich einsetzt. Der Band ist eine echte Arbeitshilfe: Alle Methoden werden mit Vor- und Nachteilen dargestellt, die eigenständige Vorbereitung auf das Unterrichten wird durch vertiefende Aufgaben und Beispiele erleichtert. Abgerundet werden die Ausführungen von zwei beispielhaften Unterrichtsentwürfen. Methoden im Wirtschaftsunterricht gezielt einsetzen lernen - auf dem neuesten Stand und praxisorientiert.
Gesamtwerk
Rechenstörungen bei Kindern
Rechenstörungen bei Kindern sind für Eltern und Lehrer oft rätselhaft. Die Kinder können einfache arithmetische Konzepte nicht verstehen und ihre Unfähigkeit, leichte Aufgaben zu lösen, steht oft in krassem Gegensatz zu einer ansonsten guten Auffassungsgabe und positiven Leistungen in anderen Schulfächern.Rechenschwäche ist kein einheitliches Phänomen, sondern tritt in vielfältigen Erscheinungsformen auf. Aber ihre Auswirkung ist immer, dass sie das zukünftige Leben der Kinder in vielen Bereichen beeinträchtigt – wenn nicht bereits im Grundschulalter eine Förderung stattfindet. Dieses interdisziplinäre Fachbuch steuert unterschiedliche fachwissenschaftliche Perspektiven bei und gibt Hinweise, wie das Problem der Rechenschwäche verstanden, frühzeitig diagnostiziert und erfolgreich behandelt werden kann. Großer Raum wird den Förderaspekten gewidmet, die auf die Behebung der lernhemmenden Ursachen abzielen. Das Buch möchte allen an der Behandlung der Dyskalkulie Beteiligten einen differenzierten Zugang zum Denken der Kinder und seiner Entwicklung öffnen und dabei helfen, Rechenschwäche als schulisches Problem mit seinen im individuellen Fall gravierenden negativen biographischen Auswirkungen zu mildern. Damit wäre für das einzelne Kind viel gewonnen.
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Forschen in der Schule
Schulentwicklungsforschung für (angehende) Lehrer. Das Grundlagenwerk zur Schulentwicklungsforschung: Die AutorInnen machen angehende und im Beruf stehende Lehrerinnen und Lehrer mit Theorien, Konzepten und Methoden des Forschens in der Schule vertraut. Mit Hilfe eines Forschungskreislaufes werden einzelne Stationen der Schulentwicklungsforschung behandelt und es wird detailliert auf die etablierten Methoden – Befragung, Beobachtung, Interview, Soziogramm, Diskursanalyse sowie Dokumentenanalyse – eingegangen. Eine systematische Einführung für alle Lehramtsstudiengänge.
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Schulische Inklusion in den USA – ein Lehrbeispiel für Deutschland?
Mit dem Inkrafttreten der UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen 2009 sind Bund, Länder und Kommunen in Deutschland gleichermaßen zur Umsetzung eines inklusiven Bildungssystems verpflichtet. Vor dem Hintergrund des nach wie vor extrem selektiven deutschen Bildungssystems lässt sich offensichtlich ein Spannungsverhältnis zwischen regulativen Anforderungen eines inklusiven Schulsystems und den bisher gewohnten Denk- und Handlungsstrukturen segregierender Schulpraxis aufzeigen, das den Bedarf an konkreten Unterstützungsmaßnahmen von Schulen aufzeigt. Die Autorin untersucht die Inklusionspraxis in den USA und stellt dabei das Konzept der outside change agents, die Schulen aktiv im Inklusionsprozess begleiten, in den Mittelpunkt. Das Konzept der outside change agents stellt die begleitete Auseinandersetzung mit Inklusion als einen kulturell-kognitiven Bewusstseinsprozess heraus und liefert Anregungen für die Umsetzung der UN-Konvention im Hinblick auf eine Bildung für alle, aus dem sich konzeptionelle Überlegungen für das deutsche Bildungssystem ableiten lassen.
Verwandte Themen
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Einschulung und Schulfähigkeit
Früheinschulung, Zurückstellung oder doch „ganz normal“? Die Frage nach dem „richtigen“ Einschulungszeitpunkt sorgt immer wieder für kontroverse pädagogische Diskussionen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist nicht eine abschließende Klärung dieser Frage, sondern der Einblick in die Kognitionen von ErzieherInnen in Kindertageseinrichtungen, wenn sie Eltern zum Einschulungszeitpunkt beraten. Vor dem Hintergrund des Forschungsparadigmas „Subjektive Theorien“ werden die dabei bedeutsamen Vorstellungen der pädagogischen Fachkräfte von Schulfähigkeit auf der Basis von Interviews rekonstruiert. Die Ergebnisse decken die Rolle des Entwicklungsprofils des Kindes, der vorschulischen und schulischen Anforderungen, aber auch die Berücksichtigung des familiären Hintergrunds in der Einschulungsempfehlung auf. Die Befunde verweisen zudem auf wichtige Schulfähigkeitskriterien und deren Inhaltsbereiche in der Sicht der ErzieherInnen sowie auf Vorstellungen über die Entstehung von Schulfähigkeit. Dies schlägt sich in dem dokumentierten Vorgehen zur Schulfähigkeitsdiagnose nieder. Es wird ein Modell zur Formation der Einschulungsempfehlung entwickelt, welches die Empfehlungskriterien und die im Hintergrund wirksamen pädagogischen Orientierungen der frühpädagogischen Fachkräfte darstellt. Abschließend werden die Anschlussfähigkeit der subjektiven Theorien zum wissenschaftlichen Forschungsstand diskutiert und Anregungen für die Professionalisierung der pädagogischen Praxis gegeben.
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Entwicklung von Professionalität in der Lehrerbildung
Der Titel stellt Ergebnisse einer empirischen Längsschnittstudie zur professionellen Entwicklung Lehramtsstudierender im Rahmen der institutionalisierten Lehrerbildung vor. Die Daten geben Auskunft darüber, welche Eingangsbedingungen Lehramtsstudierende mitbringen, welche Prozessmerkmale ihre professionelle Entwicklung begleiten und welche Ausbildungserfahrungen sie in der Studieneingangsphase machen. Die breite Grundlagenstudie berücksichtigt acht Lehrerbildungsinstitutionen. Lehramtsunterschiede und Differenzen zwischen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten werden herausgearbeitet. Der längsschnittliche Zugang ermöglicht, Aussagen über Veränderungen in der professionellen Entwicklung Lehramtsstudierender zu treffen. Ergänzt wird die kombinierte Fragebogen- und Interviewstudie unter Lehramtsstudierenden durch korrespondierende Fremdeinschätzungen und eine Vergleichsstichprobe unter Zahnmedizinstudierenden. Ein Zwei-Fächer-Vergleich zwischen Mathematik- und Theologielehramts-studierenden lässt fachspezifische Differenze deutlich werden.
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Gute (Ganztags-) Schule?
Der quantitative Ausbau von Ganztagsschulen in Bayern ist in den vergangenen Jahren zügig vorangeschritten, einhergehend mit mannigfachen Erwartungen seitens Bildungspolitik, Schule und der Eltern – die Qualitätsdebatte um die Ganztagsschule aber, deren Initiierung und Implementierung setzte erst verzögert ein. Bei der Entwicklung hin zur Ganztagsschule werden die Schulen vor gravierende neue Herausforderungen gestellt. Denn in den Umstrukturierungsprozessen fördern oder hemmen – äußere und innere – Schlüsselfaktoren das im Vorfeld visionär entworfene pädagogische Ganztagskonzept. In Form von Schulporträts gibt die Autorin einen Einblick in die Schulentwicklungsverläufe von Einzelschulen, welche hilfreiche Impulse für die Praxis bieten. Auf Grundlage der analysierten Schlüsselfaktoren werden Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für die Schulpraxis, Schulverwaltung und Schulaufsicht sowie bildungspolitischen Entscheidungsträger vorgestellt.
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Der zählende Mensch
2008 ist das Jahr der Mathematik: Zeit für eine kopernikanische Wende bei der Betrachtung dieser in jeder Hinsicht grundlegenden Wissenschaft. Zahlen können einschüchtern. Für manchen sind sie Gottesersatz oder Orakel aus dem Jenseits, für andere Blendwerk und Teufelszeug. Schon Pythagoras wusste: Alles ist Zahl. Das naturwissenschaftliche Weltbild basiert im Wesentlichen auf Zahlen, Menschen sind also sowohl Teil dieses Weltbildes als auch seine Ursache. André Frank Zimpel untersucht zwei eng miteinander verknüpfte Fragen: Wie entwickeln Menschen ihren Umgang mit Zahlen? Und: Lässt sich die geistige Entwicklung eines Menschen mit Zahlen erfassen?Eine Humanmathematik, die die Errungenschaften der Ingenieursmathematik aufgreift, ohne dabei menschliche Eigenschaften zu verdinglichen, könnte das weltweite Bewusstsein für die Probleme des Informationszeitalters schärfen und entscheidend zu deren Lösungen beitragen. Dr. André Frank Zimpel ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung und mit dem Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik an der Universität Hamburg.
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Schulische Intergration gelingt
Dieses Buch beinhaltet eine thematisch breite und tiefe Auseinandersetzung mit Fragen rund um die schulische Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf.Die Beiträge beziehen sich auf allgemeine und grundlegende Gedanken zur Integration. Sie geben mit Originalbeiträgen Einblick in wichtige Forschungsarbeiten. Sie zeigen im Sinne der „best practice“ Ansätze, Erfahrungen, Instrumente zur Integration in Bezug auf alle Förderbereiche. Zudem werden in unterschiedlichen Beiträgen Akzente gesetzt zu Fragen der Integration von Lernenden mit herausforderndem Verhalten, zu Konsequenzen für die integrative Didaktik und die Schulentwicklung sowie für Zuweisung und Übertritte.Die Integration von Schülerinnen und Schülern mit einem besonderen Förderbedarf ist international ein brennendes Thema und die bedeutendste Schulreform der letzten 100 Jahre. Die Beiträge in diesem Buch sollen Perspektiven aufzeigen, wie auf den Ebenen von Theorie und Praxis integrative Ansätze entwickelt und weiterentwickelt werden können. Schlussendlich werden die zentralen Gelingensbedingungen der Integration gezeigt und einer breiten Leserschaft aus Pädagogik, Sonderpädagogik und Schulpsychologie Lust zur Auseinandersetzung und Mut zur Umsetzung gemacht.
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Einführung in die Sprachlehrforschung
Welche Faktoren beeinflussen das Erlernen einer Fremdsprache, und was folgt daraus für den Fremdsprachenunterricht? Dieser Schlüsselfrage unterrichtlichen Geschehens geht die Sprachlehrforschung nach. Sie verbindet dabei lerntheoretische mit didaktischen Überlegungen und zieht Ergebnisse aus Nachbardisziplinen wie Zweitsprachenerwerbsforschung, Linguistik und Psychologie heran. Die vierte Auflage dieser bewährten Einführung greift neuere Entwicklungen des Fachs auf, darunter die Rolle der Muttersprache und der Übersetzung, Neue Medien, soziokulturelle Theorien und Fragen der Identität. Mit zahlreichen Abbildungen und Beispielen stellt das Buch auf anschauliche Weise die Verbindung zwischen Theorie und Praxis her.
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Erziehungswissenschaft und Gesellschaft
Auch wenn die Familie der Anfangsort aller Erziehung ist, steht Pädagogik in Beziehung zum Sozialen und Politischen der Gesellschaft. Der sechste, abschließende Teil des Handbuchs der Erziehungswissenschaft ist daher den Themen Sozial-, Medien- und Umweltpädagogik sowie der Interkulturellen und Vergleichenden Erziehungswissenschaft gewidmet. Aus dem Inhalt: Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit; Mediale Bildung und Sozialisation; Hybridität, kulturelle Differenz und Zugehörigkeiten als pädagogische Herausforderung; Interkulturelle Fachdidaktiken und soziales Lernen; Umweltbildung; Bildung für nachhaltige Entwicklung.
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Bildung
Bildung ist einer der wenigen Begriffe, denen in unterschiedlichen Kontexten hohe Bedeutung beigemessen wird, ohne dass sie definiert werden müssten. Dieses Phänomen wird untersucht, indem die Entstehung des Begriffs in einem spezifischen kulturellen Milieu des 18. Jahrhunderts analysiert und seine schillernde Karriere von damals bis heute rekonstruiert wird.
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Pragmatik
Pragmatik befasst sich mit der situativen Verwendung von Sprache. Diese Einführung unterstützt exemplarisches Lernen, das für die neuen Studiengänge gefordert ist. Die Leser werden befähigt, pragmatische Themen der Linguistik zu verstehen, Analyseergebnisse zu reflektieren, Forschungsdebatten nachzuvollziehen.
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Teaching English: Task-Supported Language Learning
The book introduces a promising approach to language teaching. It uses carefully designed language learning tasks that have the potential to motivate learners to get involved. The book discusses current research on tasks and presents appropriate classroom language learning procedures. It recognises the fact that the coursebook is a basic feature of language learning in most EFL contexts and demonstrates how it can become more task-supported. In diesem UTB wird ein neuer, stark diskutierter Ansatz für den Fremdsprachenunterricht vorgestellt. Es geht darum, Lernaufgaben zu formulieren, die helfen, Schüler zu motivieren, sich aktiv einzubringen. Die Leser werden über den aktuellen fachdidaktischen Erkenntnisstand zum Thema und konkrete Unterrichtsgestaltungen informiert. Dass das Lehrbuch im Englischunterricht immer noch eine zentrale Rolle spielt, findet bei diesen Überlegungen angemessene Berücksichtigung.
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Schule
Schule ist mehr als nur Lernort: Sie ist Institution, Sozialisierungsinstanz und Lebensraum. Dieses Handbuch stellt auf aktuellem Forschungsstand dar, was Schule heute ist, was sie leistet und was ihr pädagogischer und gesellschaftlicher Auftrag sein sollte. Namhafte Fachleute bieten Grundlagenwissen in kompakten Beiträgen für Studierende, Referendare, Lehrkräfte und engagierte Eltern. Leitgedanke ist dabei, dass Schule immer den ganzen Menschen im Blick haben muss. Aus dem Inhalt: Entwicklung und Strukturen des deutschen Schulwesens; Methodik und Fachdidaktik; Qualitätsmerkmale guten Unterrichts; Kennzeichen guter Schulen; Kooperation von Elternhaus und Schule; Schule als Ort sozialen Lernens.
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Handbuch Schulentwicklung
Das Handbuch Schulentwicklung „Theorie – Forschungsbefunde – Entwicklungsprozesse – Methodenrepertoire“ dient der kompakten Information über den nationalen und internationalen Forschungsstand. Der Bogen spannt sich von zentralen Begriffen wie Change Management, Personalentwicklung oder Unterrichtsentwicklung bis hin zu konkreten Methoden der Konfliktbearbeitung im Kollegium. Die Beiträge sind ausschließlich von anerkannten Expertinnen und Experten verfasst. Das Handbuch Schulentwicklung ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle, zur Vertiefung in Spezialfragen und zur Unterstützung alltäglicher Schulentwicklungsarbeit. Weiterführende Literaturhinweise und ein umfangreiches Sachregister bieten eine schnelle Orientierung. Das Handbuch Schulentwicklung richtet sich an Erziehungswissenschaftler und Schulpädagogen, an Studierende, Referendare und Auszubildende in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung. Es richtet sich zudem an Schulentwicklungsberater, Prozessbegleiter und Schulleitungen, die rasch den Forschungsstand erfassen möchten.
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Zuhörkompetenz in Unterricht und Schule
Im Zuge der Einführung der nationalen Bildungsstandards verdeutlicht sich, dass Zuhören und Sprechen zu den maßgeblichen Kompetenzen zählen. Was aber ist Zuhörkompetenz genau? Wie entsteht sie und wie kann man das Zuhören praktisch lehren und fördern? Wie gestaltet sich Zuhördidaktik in verschiedenen Fächern und Angeboten? Wie müssen zum Beispiel Medien beschaffen sein, damit sie das Zuhören erleichtern? Welche Qualität müssen gesprochene Texte aufweisen, damit sie verstanden werden können? Die Autoren dieses Bandes der »Edition Zuhören« beantworten diese Fragen aus fachdidaktischer, pädagogischer und psychologischer Sicht. Zuhören zeigt sich dabei als komplexer Prozess der Informationsverarbeitung, der dazu beiträgt, Sprech- und Sprachfertigkeiten auszubilden, Aufmerksamkeit und Konzentration zu erhöhen und zu einer besseren Achtsamkeit sich und anderen gegenüber zu gelangen.
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Recherchieren und Dokumentieren
Studieren heißt, sich mit Theorien auseinandersetzen, Referate gestalten, Prüfungs- und Abschlussarbeiten verfassen. Dabei muss immer auch Information und Literatur gesucht, ausgewählt, analysiert und verwaltet werden. Ziel des Bandes ist es, die Techniken und Fertigkeiten des Recherchierens und Dokumentierens zu vermitteln. In unterschiedlichen Suchszenarien wird das dafür nötige strategische Wissen geboten, die konkrete Vorgangsweise wird anhand von konkreten Beispielen gezeigt. Insgesamt gilt: Alle Wege zu Information und Wissen führen über das Internet.
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Wirkungsvoll unterrichten in Schule, Hochschule und Erwachsenenbildung
In Unterricht, Hochschullehre und Erwachsenenbildung geht es nicht nur um die nachhaltige Vermittlung von Wissen und Kompetenzen, sondern zunehmend auch um die Veränderung von Handeln. Wissen ist nur ein Aspekt kompetenten Handelns. Gleichermaßen bedeutsam sind Emotionen, prototypisch organisierte Gewohnheiten, Motivations- und Willensprozesse. Möchte man alle wesentlichen Komponenten gleichsinnig beeinflussen, dann braucht man eine ganzheitliche, handlungspsychologisch begründete, empirisch bewährte Strategie, basierend auf einer ausbalancierten Asymmetrie zwischen aktiven und rezeptiven Lernphasen, durch die neues Handeln nicht nur angebahnt, sondern während des gesamten Lernprozesses systematisch flankiert wird.
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Handbuch Schule
Das Handbuch Schule "Theorie - Organisation - Entwicklung" dient der raschen und kompakten Information über den Forschungsstand der Disziplin Schulpädagogik. Das Handbuch enthält sowohl die Betrachtung der Institution Schule in ihrer historischen Genese, die Erörterung grundlegender Fragestellungen als auch die Systematisierung jüngerer Entwicklungen. Der einschlägige nationale und internationale Diskussions- und Forschungsstand wird referiert. Wissen, Probleme und Fachdiskussion zu zentralen Themenbereichen und ihrer wissenschaftlichen Bearbeitung werden in voller thematischer Breite von namhaften Expertinnen und Experten dargestellt. Das Handbuch Schule ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle sowie zur Vertiefung in Spezialfragen. Weiterführende Literaturhinweise und ein umfangreiches Sachregister bieten eine schnelle Orientierung. Das Handbuch Schule richtet sich nicht nur an Erziehungswissenschaftler und Schulpädagogen, es ist ebenso als Nachschlagewerk für Studierende, Referendare und Ausbildende in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung sowie als Kompendium für interessierte Lehrkräfte geeignet.
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Systemische Entwicklungsberatung in der frühen Kindheit
Wie berät man Familien mit Säuglingen und Kleinkindern bei auftretenden Belastungen und Schwierigkeiten? Dieses Buch vermittelt einen Überblick zu den Möglichkeiten der systemischen Entwicklungsberatung für Eltern von Kindern im Alter von ca. 0–3 Jahren. In den verschiedenen Beiträgen werden zunächst theoretische Grundlagen der entwicklungspsychologischen Forschung wie die kulturvergleichende Säuglingsforschung und Evolutionspsychologie sowie zentrale Aspekte der Systemtheorie und Familientherapie beschrieben. Daran anschließend werden die aus diesen Hintergründen abgeleiteten Konzepte für die Beratung anhand praktischer Beispiele erläutert und deren empirische Überprüfung dargestellt. Dazu bietet das Buch eine Fülle praktischer Methoden für verschiedene Beratungsanlässe unterschiedlicher Familiensysteme.
Gesamtwerk
Texte schreiben
Der vorliegende Band der Reihe StandardWissen Lehramt bietet eine genau auf die Bedürfnisse von Lehramtsstudierenden an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten zugeschnittene Einführung in die Didaktik des Texteschreibens im Deutschunterricht. Mit seinem gut strukturierten Aufbau inklusive Übungsfragen ermöglicht das Buch eine optimale Vorbereitung auf Klausuren und mündliche Prüfungen.
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Studienbuch Grundschulpädagogik
Die Leitlinien systematischorientierter Grundschulpädagogik sind Grundlage kompetenz und berufsfeldorientierter Lehrerbildung, die das eigenständige pädagogische und didaktische Profil der Grundschule reflektiert und in den Begründungszusammenhang einer grundlegenden, ersten, gemeinsamen und kindgemäßen Bildungseinrichtung stellt. Hauptkapitel: Grundschulpädagogik als Wissenschaftsdisziplin; Die Grundschule als Bildungsinstitution; Die Grundschule als pädagogisches HandlungsfeldTheoriegeleitete Praxisanleitungen thematisieren; "Grundlegung" als Aufgabe pädagogischen Handelns; Schulanfang und Schulbefähigung; Umgang mit Heterogenität sowie; Kindgemäßheit als pädagogische Handlungsvorgabe. Der Band beinhaltet grundschulpädagogisches Überblickswissen und beschreibt zentrale Berufsaufgaben des "Lehramtes an Grundschulen". Praktiker erhalten vielfältige Impulse zur Selbstvergewisserung der eigenen Professionalisierung. […] Hier liegt ein Referenzwerk vor, dessen Lektüre sowohl Studierenden als auch Praktikern und Fachkollegien empfohlen sei; denn: Wesentliche Bereiche der Bildungs- und Schultheorie wie der Grundschulforschung und -didaktik werden gründlich und sehr gut lesbar dargestellt. […]– ein Studienbuch im besten Sinne. […] Peter Gansen, EWR 7 03.06.2008.
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Gekonnt visualisieren
"Haben Sie PowerPoint oder etwas zu sagen?" fragen Norbert Franck und Joachim Stary provozierend. Weithin bekannt durch ihren utb-Klassiker "Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens", befassen sie sich in ihrem neuen Band ebenso kompetent wie leicht verständlich mit den Grundsätzen gelungener visueller Präsentationen bei Seminarvorträgen und Referaten. Es genügt eben nicht, mit dem PC einige animierte Bilder zu basteln, um eine gute Note fürs Referat zu bekommen. Die Autoren erklären deshalb, welche Schaubilder, Diagramme und Tabellen wann zweckmäßig einzusetzen sind. Sie erläutern, welche der zahlreichen grafischen Effekte, die PC-Präsentationsprogramme bieten, an der Hochschule mit Sicherheit überflüssig sind. Sie zeigen, wie der mündliche Vortrag, die Gestik und die Bilder aus dem Beamer zusammenspielen müssen, damit ein Vortrag im Seminar zum Erfolg wird.
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