Unterrichtsmaterialien Schulische Pädagogik: Ganze Werke Seite 16/41
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Ganztagsschule und Übergänge im Bildungssystem
Das Jahrbuch Ganztagsschule 2021/22 beschäftigt sich mit der Rolle der Ganztagsschulen bei Übergängen im Bildungssystem. Anhand aktueller Forschungsbefunde werden die verschiedenen Übergänge in, zwischen und aus Schulen praxisnah erörtert.
Gesamtwerk
Kampfschauplatz Schule
Wie werden Schule, Schüler/innen, Lehrer/innen und vor allem die Beziehung zwischen den genannten Personen in der erzählenden Literatur dargestellt? Um diese Frage zu beantworten, werden in der vorliegenden Untersuchung über 100 literarische Texte, die von Schule erzählen und deren Entstehungskontext sich über einen Zeitraum von mehr als 150 Jahren erstreckt, mit Hilfe eines chronologischen, motivorientierten Vorgehens erschlossen und epochenübergreifend reflektiert. Diese sogenannten literarischen Schultexte, die intra- und interpersonelle Konflikte von Schüler/innen und Lehrpersonen behandeln, strukturelle Defizite des Schulsystems thematisieren und auf pädagogische Alltagsroutinen aufmerksam machen, fungieren dabei als Sehhilfen bei der Erschließung komplexer Bedeutungszusammenhänge im Gesellschaftssystem Schule. Die Belletristik spiegelt keine Schulrealität, doch hält sie der Schule einen Spiegel vor, in dem die Institution in einem wenig vorteilhaften Licht erscheint. So werden wiederholt Geschichten von schulischem Scheitern und pädagogischem Fehlverhalten erzählt. Eben dieses negative Bild von Schule in der Literatur kann all jene nicht kalt lassen, die sich mit Schulentwicklung und -pädagogik beschäftigen.
Gesamtwerk
Politische Bildung von Anfang an?
Bildung für Demokratie wird immer stärker zum Thema für Grundschulen und Kindertagesstätten. Die einschlägigen Bildungspläne und Gesetze setzen dabei insbesondere auf Partizipation als lebensweltliche Erfahrungsmöglichkeit in den Einrichtungen und Schulen. Wie aber sind diese dafür gerüstet? Welche Konzepte verfolgen Sie? Und welche Lerneffekte können nachgewiesen werden? Der Sammelband dokumentiert die Vorträge und Workshop- Ergebnisse der Tagung „Politische Bildung von Anfang an (Kindertagesstätten und Sachunterricht)“, die im Dezember 2019 an der TU Dortmund stattfand. Gegenstand war neben einer Bestandaufnahme der demokratiebezogenen und politischen Bildung in Kitas und Grundschulen die Identifikation von praktikablen Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Bildungsinstitutionen auch im Übergang. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der politischen Bildung und der sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten frühe Bildung und Primarstufe sowie an pädagogische Fachkräfte und Leitungen von Kindertagesstätten und an Lehrende insbesondere des Unterrichtsfachs Sachunterricht und Leitungen von Grundschulen.
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Gesamtwerk
Unterricht als Kunstwerk
Wenn Kunst zum Strukturgeber für Schulunterricht wird, werden Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und Lernfreude gefördert. Das Unterrichtskonzept überträgt zentrale Kunstbegriffe wie Perspektive, Kontraste, Komposition oder Beziehungen auf den Schulunterricht und rückt ästhetische Überlegungen an die Stelle eines maschinell geprägten und orientierten Lernens. Anschaulich und systematisch führt der Autor in die moderne konstruktivistisch-systemische Vorstellung von Unterricht ein und ermutigt zu einem neuen Blick auf Unterrichtsstunden und -vorbereitung, Lehrer:innenausbildung und das Lernsystem Schulen.
Gesamtwerk
Studienbuch Religionsdidaktik
Religionsdidaktik als praxisbezogene Theorie. Orientiert an einem Kerncurriculum für das Lehramtsstudium entfaltet das „Studienbuch Religionsdidaktik“ einen theoriefundierten Ein- und Überblick zu wesentlichen Aspekten des schulischen Religionsunterrichts. Was es dem aktuellen Forschungsstand entsprechend zu diesem Schulfach zu wissen gilt, wird in elf Kapiteln, die stimmig aufeinander aufbauen, geordnet und über 40 Einzelbeiträge gezielt erschlossen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Falldarstellungen für eine komparative, praxeologische Seminararbeit
Das Studien- und Arbeitsbuch ermöglicht Einblicke in Schule und Unterricht in Deutschland, Frankreich, Senegal und England. In vier Fallkapiteln sind Praktiken von Unterrichtsanfängen, Autoritätsbeziehungen, Gegenstandskonstituierungen und Bewertungssituationen mit Fragen systematisch aufbereitet. Zudem werden Hinweise zu länderspezifischen und institutionellen Rahmenbedingungen der Fälle gegeben, der theoretische Forschungsstand zu den vier Themen dargestellt und methodische Analyseschritte vorgeschlagen. Die Publikation ist für eine Lehre in der Erziehungswissenschaft und Lehrer*innenbildung konzipiert, die dazu beiträgt, Unterrichtspraktiken in internationaler Perspektive jenseits von Kulturalisierungen reflektiert in den Blick zu nehmen.
Gesamtwerk
Beratung
Die Ausgestaltung schulinterner Konzepte für Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrpersonen sowie die Etablierung kollegialer Beratungskonzepte tragen zur Umsetzung von inklusiver Bildung sowie zur Gesunderhaltung aller Mitarbeitenden bei. In diesem Heft wollen wir Ihnen verschiedene Perspektiven auf Beratung vorstellen. Dazu gehören nach einer grundlegenden Orientierung bzgl. der Beratung in inklusiven Schulen Beratung an Schnittstellen in der Bildungsbiografie, Beratung im Kontext ausgewählter Differenzlinien sowie die kollegiale Beratung und Supervision.
Gesamtwerk
Schwierigen Schülern souverän begegnen
Schwierige Schüler zerren an Ihren Nerven? Wie wäre es da mit einem kleinen Helfer, der Ihnen mit kompakten Tipps unter die Arme greift? Nehmen Sie die Herausforderung schwierige Schüler an und stärken Sie sich mit diesem E-Book in Ihrer Rolle und in Ihren Kompetenzen als Lehrkraft. So bleiben Sie auch in herausfordernden Situationen „klar“ und können für schwierige Schülerinnen und Schüler ein Vorbild sein und Leitlinien geben. 25 prägnante Tipps bieten Ihnen eine schnelle Hilfe – und zeigen Ihnen, dass hier und da auch eine Prise Humor den Schulalltag leichter macht.
Gesamtwerk
Schule und Unterricht in Corona-Zeiten
Im Corona-Schuljahr sind viele Schwachpunkte unseres Schulsystems offenbar geworden. Doch es gibt nicht nur negative Erfahrungen, sondern auch viele vorbildhafte Beispiele von Schulen, Lehrkräften und Lernenden, die sich an die Situation angepasst und Neues gewagt haben. Dieser Beitrag liefert Ihnen einige inspirierende Beispiele und neue Ideen zur Veränderung Ihrer Schule.
Gesamtwerk
Medienbildung in Schule und Unterricht
Die Medienlandschaft bietet mit ihren digitalen Grundlagen vielfältige Möglichkeiten der Information und des Lernens, der Analyse und der Simulation, der Unterhaltung und des Spiels, des Austausches und der Kooperation, der Inanspruchnahme von Dienstleistungen sowie der Steuerung und Kontrolle. Dies führt sowohl zu neuen Chancen als auch Risiken. Die Schule steht vor der Herausforderung, alle Aufwachsenden zu einem sachgerechten, selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Handeln in einer von Mediatisierung und Digitalisierung gekennzeichneten Welt zu befähigen. Das Buch zeigt, wie eine handlungs-, entwicklungs- und kompetenzorientierte Medienbildung gestaltet werden kann, und richtet sich an alle, die pädagogisch tätig sind oder werden wollen. Es eignet sich insbesondere für die Lehreraus- und Lehrerfortbildung und ermöglicht eine anwendungsbezogene Auseinandersetzung mit praxis- und theorierelevanten Fällen.
Gesamtwerk
Transkulturalität – Prozesse und Perspektiven
Bi-, Multi-, Interkulturalität, und nun auch noch Transkulturalität? Der Band zeigt, dass es hierbei nicht um alten Wein in neuen Schläuchen geht, sondern um die Erforschung von Prozessen kulturellen Wandels und um Perspektiven auf Verflechtungen kultureller Praktiken im Zuge von Migration, Kontakt und Mobilität. Und dass sich Sprache und Sprachen hierbei als zentrales Medium erweisen.
Gesamtwerk
Die österreichische Landschulreform von den 1920er- bis zu den 1960er-Jahren
Die Geschichte der österreichischen Landschulreform im 20. Jahrhundert ist heute so gut wie vergessen. Doch gab es von den 1920er-Jahren bis in die 1960er-Jahre eine intensive Debatte über die Reform der ländlichen Volksschulen, die damals als besonders schwieriges Terrain galten. In diesem Buch wird diese Debatte aus der Perspektive von Lehrerinnen, Lehrern und Schulverwaltungspersonal rekonstruiert. Die Analyse einer vergangenen Schulreformdebatte über mehrere Jahrzehnte hinweg zeigt, dass für diese Akteursgruppe schon die Debatte selbst, unabhängig von konkreten Reformerfolgen, bedeutsam war. Gezeigt wird auch, wie Anliegen zur Verbesserung des Unterrichts mit weitausholenden gesellschaftlichen und politischen Zielvorstellungen verknüpft wurden. Dabei bestand für lange Zeit eine beachtliche Kontinuität, was Themen und Anliegen der Debatte betraf. Zugleich wurde diese flexibel an wechselnde politische Kontexte angepasst. Während die Zeit von den 1920er-Jahren bis Ende der 1950er-Jahre in dieser Hinsicht ungeachtet aller politischen Wechselfälle als relativ einheitliche Epoche erscheint, kam es um 1960 zu einem nachhaltigen Wandel in der Problemperspektivierung. Dieser hing mit der Bildungsexpansion, in diesem Fall konkret mit der zunehmenden Bedeutung der Hauptschule im ländlichen Raum, zusammen.
Gesamtwerk
Professionalisierung durch Schüler*innen-Mehrsprachigkeit?
Kann die Wahrnehmung von Mehrsprachigkeit der Schüler*innen Professionalisierungsprozesse bei Englischlehrer*innen anstoßen? Welche Normen stehen dem systematischen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Englischunterricht entgegen? Und wie gehen Englischlehrer*innen mit fremdsprachendidaktischen Normen um? Die vorliegende qualitativ-rekonstruktive Interviewstudie untersucht das implizite, handlungsleitende Wissen von Englischlehrer*innen im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Dabei wird – trotz eigener biografischer Erfahrungen der Lehrpersonen – deutlich, dass dem Einbezug von sprachlichen Fähigkeiten der Schüler*innen (institutionelle) Normen im Wege stehen, wie z.B. die in dieser Studie rekonstruierte Korrektheitsnorm. Die Positionierung zur Norm sowie der Umgang mit Korrektheit verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen Norm und Habitus, in welchem sich die Lehrpersonen befinden. Dieses Spannungsverhältnis wird aus professionstheoretischer sowie praxeologisch-wissenssoziologischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.
Gesamtwerk
Inklusion als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis?
Die administrative Auslegung der UN-Behindertenrechtskonvention sieht in Deutschland für alle Bundesländer eine gemeinsame Beschulung von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an allgemeinen Schulen vor. Mit dieser Veränderung der beruflichen Umwelt von Lehrkräften sind diese zu einer Professionalisierung bzw. Neujustierung ihrer beruflichen Identität angehalten. Welche Auswirkungen hat die Inklusionsreform aber tatsächlich auf ihre berufliche Identitätsentwicklung? Die vorliegende qualitative Interview-Studie widmet sich Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen, die als Akteur*innen der schulischen Inklusionsreform mit objektiv veränderten Ansprüchen an ihre Profession konfrontiert werden, und rekonstruiert in einer berufsbiografischen Perspektive deren Deutung und Bewältigung von Inklusion mit Blick auf ihr berufliches Identitätsverständnis. Die Ergebnisse zeigen, dass, obgleich die Schulreform Inklusion von allen untersuchten Lehrkräften als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis erfahren wurde, das dadurch aus dem Gleichgewicht geratene individuelle Person-Umwelt-Passungsverhältnis nicht durch Transformation, sondern durch Stabilisierung der beruflichen Identität bewältigt wurde. Es konnten drei Formen der Identitätsstabilisierung unterschieden werden: die opponierende, die pragmatische und die advokatorische.
Gesamtwerk
Refraiming auf den Punkt gebracht
Störungen sind ärgerlich. Bei Unterrichtsstörungen etwa sehen wir die Auslöser der Störung mit geübtem Blick. Wir betrachten die Situation wie ein bekanntes Bild in einem vertrauten Rahmen (frame). Das Bild können wir nicht verändern, wohl aber den Rahmen wechseln. Wir stellen unsere Wahrnehmung in einen neuen „Rahmen“, schaffen so einen anderen Kontext. Dadurch können wir die Situation umdeuten (to reframe). So wie ein Bilderrahmen den Blick auf das eingerahmte Bild beinflusst, kann Reframing neue Deutungsmöglichkeiten initiieren. Reframing im hier beschriebenen Sinne übernimmt nicht das umfassende NLP-Konzept (Neuro-linguistic-Programming) mit den standardisierten Interventionsstrategien. In diesem Rahmen geht es lediglich um das Reframing-Grundelement, durch den Kontext das Geschehen, insbesondere stressauslösende Situationen, in einem anderen Licht zu sehen und ihm dadurch eine andere Bedeutung zu geben. Oder auf den Punkt gebracht: Mit frischem Blick Entlastung schaffen.
Gesamtwerk
Digitaler Unterricht in der Grundschule
Teams, Lern-Apps, Webtools, YouTube® … Blicken Sie bei der Vielfalt an E-Learning-Angeboten und ihren Anwendungsbedingungen noch durch? Dieses E-Book hilft Ihnen, einen umfassenden und strukturierten Überblick der Möglichkeiten und Grenzen der bekanntesten digitalen Unterrichtsmethoden zu erhalten. E-Learning umfasst alle Arten des Lernens, die durch digitale Medien unterstützt werden. Mithilfe von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Checklisten und anschaulichen Abbildungen erfahren Sie, wie Sie mit Ihrer Klasse Videokonferenzen durchführen, Erklärvideos produzieren, kollaborative Webtools nutzen und interaktive Übungen erstellen können. So sind Sie bestens auf jegliche Lernszenarien vorbereitet und können Ihre Grundschulkinder durch multimediale Lernangebote optimal fördern. Die Lösungsvorschläge für die enthaltenen Arbeitsblätter im digitalen Zusatzmaterial runden das Angebot ab.
Gesamtwerk
Lehren und Lernen in und nach der Pandemie
Wie ein Brennglas haben die vergangenen Monate die schon lange bestehenden Schwachstellen unseres Schulsystems sichtbar werden lassen. Die Probleme sind nicht neu, aber noch dringender: inhaltliche Konzepte für digitalen Unterricht werden benötigt, Lösungen für die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft auf verschiedenen Ebenen sowie Ressourcen für den steigenden Förder- und Unterstützungsbedarf. Zugleich werden damit auch die Chancen sichtbar, aus der Krise zu lernen und die großen Herausforderungen anzugehen. Die Schülerinnen und Schüler können auf diesem Weg zu einer größeren Selbstständigkeit gelangen, flexiblere Konzepte von Unterricht sind denkbar und endlich vielleicht auch umsetzbar. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet Erfahrungsberichte aus der Praxis der vergangenen Monate, die vermitteln, was es zu bewahren gilt und was neu hinzukommen kann. Sie zeigt ganz praktisch, wie sich Videokonferenzen partizipativ gestalten lassen, welche digitalen Tools so eingesetzt werden können, dass sie Aha-Erlebnisse auf allen Seiten ermöglichen und gibt viele praktische Impulse für die Zukunft. Aus dem Inhalt: Interview: "Ich will nicht zurück zu dem, was vorher war"; Sprachförderung: Hören und Sprechen, Dialogisches Lesen; Theaterspiel im Lockdown; Digitales Feedback; Tipps für die Videokonferenz.
Gesamtwerk
R-A-D-E-V
R-A-D-E-V steht für fünf Standards religionsunterrichtlicher Arbeit: Relevanz, Anspruchsniveau, Dramaturgie, (Lehrer-)Expertise und Vernetzung. Empirischen Befunden zufolge ist der gegenwärtige Religionsunterricht in diesen fünf Punkten verbesserungsfähig. Das Buch nimmt diese Schwachpunkte gezielt in den Blick: Es werden fünf Lehrstücke zu ‚großen‘ theologischen Fragen entwickelt, die an den RADEV-Standards orientiert sind; die dazu ausgearbeiteten Unterrichtsreihen werden im Religionsunterricht verschiedener Jahrgangsstufen und Schulformen durchgeführt, videografisch aufgezeichnet und analysiert. Dabei werden Aufschlüsse gewonnen, die nicht nur etwas über das Potenzial religionsdidaktischer Lehrstücke sagen, sondern auch über Entwicklungsmöglichkeiten des Religionsunterrichts: R An welchen Punkten werden theologische Themen für heutige Schüler/innen relevant? A Inwieweit kann die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen zu einer gedanklichen Herausforderung werden? D Wie können Unterrichtsreihen so komponiert werden, dass Spannungsbögen entstehen? E Wie wichtig ist das Einbringen fachlicher Expertise für die Verstehensmöglichkeiten der Schüler/innen? V Warum ist das gezielte Bemühen um aufbauendes Lernen auch im Religionsunterricht unverzichtbar?
Gesamtwerk
Von der Bildungstheorie zur Kompetenzorientierung
Mit der sogenannten empirischen Wende und spätestens dem PISASchock im Jahr 2001 rückte in der Erziehungswissenschaft der Kompetenzbegriff ins Zentrum der Aufmerksamkeit und kann seitdem als das bestimmende Element in Forschung und Schulpraxis erachtet werden. Damit verbunden ist insbesondere das Desiderat, eine Mess-, Vergleich- und Operationalisierbarkeit zu erlangen, welche dem Begriff Bildung, neben einer Undefinierbarkeit und oftmals auch Substanzlosigkeit, wiederholt als Defizite vorgeworfen wurden. Die theoretische und strukturelle Komplexität sowohl des Bildungs- als auch des Kompetenzbegriffs erlaubt jedoch durch den Wechsel von der Input- zur Outputorientierung keine einfache Antwort auf schwierige und über Jahrzehnte diskutierte Problemstellungen und erfordert vielmehr eine analytische Gegenüberstellung beider Begriffe, die gleichermaßen die Folgen dieses Paradigmenwechsels untersucht.
Gesamtwerk
(Multiprofessionelle) Kooperation im Kontext von Inklusion
Gegenstand der Studie ist die intra- wie multiprofessionelle Kooperation von Lehrkräften des Sekundarbereichs im Kontext von Inklusion. Eingebettet in unter anderem professionstheoretische Ansätze liegt der Forschungsschwerpunkt nicht nur auf der deskriptiven Ausgangslage (multiprofessioneller) Kooperation, sondern auch auf Zusammenhängen, Mustern und Einflüssen innerhalb der Konstrukte intra- und multiprofessioneller Kooperation sowie zwischen diesen. Auch weitere Einflussgrößen, wie personale inklusionsbezogene Merkmale sowie die Ebene der inklusiven Einzelschule, finden dabei Berücksichtigung. So ergeben sich differenzierte Befunde, beispielsweise zum Zusammenspiel intraprofessioneller Kooperation in kokonstruktiver Form mit der multiprofessionellen Kooperation, bei dem u.a. die Selbstwirksamkeit zu adaptivem Unterricht eine Rolle spielt. Weiter zeigen sich etwa die Bedeutung der Schulleitung oder die Art des sonderpädagogischen Förderbedarfs der Schülerschaft. (Multiprofessionelle) Kooperation von Lehrkräften im Kontext von Inklusion erweist sich somit als systemisches Bedingungsgefüge, für dessen Gelingen sich aus der Studie spezifische Implikationen ableiten lassen.
Gesamtwerk
Wertschätzung
Wertschätzung
Gesamtwerk
Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
Gesamtwerk
Erziehung am Ende?
Kulturelle Pluralisierung und die damit einhergehende Unterschiedlichkeit von Lebensstilen wirken sich auch auf Schule aus. Ein normativer Konsens über Wertvorstellungen und Verhaltensanforderungen an junge Menschen kann zwischen Schule und Elternhäusern, oft aber auch unter den Lehrer/innen längst nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Wie kann unter solchen Bedingungen Erziehung in der Schule gelingen? Erziehungspartnerschaft, Demokratieerziehung, Konfliktkultur sind Stichworte, mit denen dieser Themenband Möglichkeiten und Grenzen der Wahrnehmung des schulischen Erziehungsauftrags auslotet. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt. Mit Beiträgen von Heiner Barz, Werner Helsper, Burkhard Jungkamp, Katja Liever-Manthey, Gert Lohmann, Johannes Mayr, Gabriele Naß-Schrenk, Michael Sandkamp und Cordula Siebers-Koch.
Gesamtwerk
Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
Gesamtwerk
Inklusion als Transformation?!
Der Auftrag zur Ausgestaltung schulischer Inklusion wirft Fragen nach einer Transformation des bestehenden Schul- und Bildungssystems auf. Die Schulleitenden nehmen hier als Akteur*innengruppe eine zentrale Funktion ein, diesen Auftrag in die Praxis zu „übersetzen“ (rekontextualisieren), um entsprechende Veränderungen in ihren Schulen zu initiieren und auszugestalten. Dabei sind sie innerhalb des segregativen deutschen Schulsystems komplexen Widersprüchen und Problemlagen gegenübergestellt. Vor diesem Hintergrund analysiert und rekonstruiert die Arbeit auf der Basis umfassender quantitativer und qualitativer empirischer Daten die unterschiedlichen Strategien von Schulleitenden zur Ausgestaltung schulischer Inklusion in den Einzelschulen. Als zentrales Ergebnis werden vier Umsetzungsszenarien systematisiert, in denen trotz grundsätzlich eingeschränkter Transformationsmöglichkeiten seitens der Schulleitenden Handlungs- und Deutungsspielräume deutlich werden, die Forderung nach Inklusion durch ein potenziell systemveränderndes Leitungshandeln zu unterstützen oder aber auch systemerhaltend zu unterminieren. Auf der Basis dieser empirischen Ergebnisse können sowohl mit Blick auf die schulische Praxis als auch die wissenschaftliche Forschung neue Erkenntnisse und Impulse im Hinblick auf die Ausgestaltung schulischer Inklusion und die Unterstützung bzw. Professionalisierung der Schulleitenden herausgearbeitet werden.
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