Unterrichtsmaterialien Schulische Pädagogik: Ganze Werke Seite 18/41
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Chancengerechtigkeit und Inklusion
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Teamaufgaben statt Unterrichtsstörungen
Unterrichtsstörungen einfach verhindern: Als Lehrkraft ist es Ihnen natürlich bewusst, dass Unterrichtsstörungen meist einem Schrei nach Aufmerksamkeit gleichzusetzen sind. Mit diesem Band erhalten Sie 50 verschiedene Teamaufgaben für die Klassen 5 bis 10, die leicht im schulischen Umfeld umgesetzt werden können und mit deren Hilfe Sie Unterrichtsstörungen vorbeugen. Unterschiedliche Fähigkeiten einbringen: Ob beim gemeinsamen Bau einer stabilen Papierbrücke oder bei einem Abenteuerspiel, bei dem es zusammen Hindernisse zu überwinden gilt, die Teamaufgaben lassen die Schüler*innen Fähigkeiten einbringen, die im Schulalltag sonst meist zu kurz kommen. Sie üben, ihre Wahrnehmung zu steigern, vertiefen das Vertrauen untereinander und stärken die Kooperation mit den Mitschüler*innen. Klassenklima verbessern: Damit die Teamaufgaben ihre volle Wirkung entfalten, dürfen Reflexion und Auswertung sowie positives Feedback nicht fehlen. Auch hierfür finden Sie die passenden Anregungen im vorliegenden Band. Auf diese Weise verbessern Sie das Klassenklima, fördern das soziale Lernen und reduzieren Störungen des Unterrichts! Die Themen: Wahrnehmung | Vertrauen | Kooperation | Wettstreitspiele | Abenteuerspiele | Reflexion und Auswertung. Der Band enthält: Über 50 verschiedene Teamaufgaben | Angaben zu Ort, Dauer und Zielen | Materiallisten | Lösungshinweise | Vorlagen für Reflexion und Auswertung. Inhaltliche Schwerpunkte: Teamarbeit | Kommunikation | Sozialkompetenz | Klassenklima | Konfliktprävention | Auflockerung
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 6
Beiträge: Forschendes Lernen als Teil der Partizipationsförderung; Individualisiertes Lernen im Übergang Kindergarten-Schule; „Forscher spielen“ und mathematisches Beweisen in der Primarstufe; Forschendes Lernen auf Hochschul- und Unterrichtsebene beforschen; An Fragen wachsen – Forschendes Lernen in der technischen und ökonomischen Bildung; Das Fragen als Ausgangspunkt für Kompetenzerwerb in der Hochschullehre; Entrepreneurship Learning Gardens und forschendes Lernen; Inquiry und die Variablen-Kontroll-Strategie. Im Dialog: Forschendes Lernen, Dagmar Hilfert-Rüppell (TU Braunschweig) und Heike Wolter (Universität Regensburg) im Gespräch.
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Inklusive Begabungsförderung in den Fachdidaktiken
Inklusive Begabungsförderung stellt eine aktuelle Herausforderung für Schulen dar. Aufgabe von Lehrkräften ist es, die unterschiedlichen Begabungen aller Schülerinnen und Schüler im Fachunterricht zu entdecken, zu fördern und zu entwickeln. Der vorliegende Band beleuchtet die Umsetzung von Begabungsförderung in den Fächern und fokussiert den Diskurs um Begabung, Begabungsdiagnostik und Begabungsförderung in ausgewählten Fachdidaktiken. Insgesamt 27 Autorinnen und Autoren aus zehn unterschiedlichen Fachdidaktiken widmen sich den Fragen, wie der Begabungsbegriff in den unterschiedlichen fachdidaktischen Diskursen inhaltlich gefüllt wird, welche ausdifferenzierten Begabungsbereiche in der jeweiligen Fachdidaktik diskutiert werden und wie Begabungen im Fachunterricht diagnostiziert und individuell gefördert werden können.
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Unterricht als Form der Kommunikation
Was macht Unterricht als eine besondere „Form der Kommunikation“ aus und wie lassen sich die Merkmale dieser Kommunikationsform bestimmen? Die vorliegende Studie geht dieser Frage aus einer systemtheoretischen Perspektive nach. Ausgehend von den zentralen Bezugsproblemen schulischen Unterrichts wird untersucht, wie sich Unterricht durch die Bearbeitung dieser Bezugsprobleme als ein soziales System konstituiert und reproduziert. Im Resultat steht die Schärfung des Konzepts „pädagogischer Kommunikation“ – und mit ihr die Ausdifferenzierung einer Grundlagentheorie empirischer Unterrichtsforschung.
Verwandte Themen
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Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
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Sonderpädagogik und Bildungsforschung – Fremde Schwestern?
Die vergleichsweise schnelle, überraschende und erklärungsbedürftige Institutionalisierung der Bildungsforschung brachte viel Bewegung in die Diskurse der Erziehungswissenschaft. Aber welchen Beitrag zur Diskussion um Bildungsforschung kann die Sonderpädagogik als Teildisziplin der Erziehungswissenschaft liefern? Zur Beantwortung dieser Frage stellten wir die diskursive Arbeit am Spannungsverhältnis von Sonderpädagogik und Bildungsforschung in den Mittelpunkt der 54. Jahrestagung der Sektion Sonderpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) im September 2019 an der Bergischen Universität Wuppertal. Unsere Ausgangsthese: Sonderpädagogik und Bildungsforschung können in Anlehnung an Terhart (2002) als „fremde Schwestern“ bezeichnet werden, deren Verhältnis einerseits durch Unklarheiten und Entfremdungen und andererseits durch Gemeinsamkeiten und Überschneidungen gekennzeichnet ist. Diskurse über dieses Verhältnis könnten zur Weiterentwicklung der Sonderpädagogik und der Bildungsforschung beitragen. Der vorliegende Herausgeberband dokumentiert die Beiträge dieser Tagung.
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Querdenken und handeln in der Corona-Pandemie
Während der überwiegende Teil der Bevölkerung Deutschlands die Corona-Pandemie als reale Gefahr für die Gesellschaft im Allgemeinen sowie für die Gesundheit und die Wirtschaft im Besonderen ansieht, stellen einige Menschen die Bedeutung von Corona in Frage und bekämpft überdies die von Bund und Ländern initiierten Schutzmaßnahmen in Gestalt von Demonstration und in Form der Missachtung der normierten Regeln zum Schutz vor Infektionen. Zu dieser Minderheit gehören auch Angehörige des Öffentlichen Dienstes: Beamtinnen und Beamten verschiedener Verwaltungszweige und auch Lehrkräfte. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Fallkonstellationen und stellt die Frage nach der Reichweite beamtenrechtlicher Pflichten in dieser besonderen Situation und der Verletzung derartiger Pflichten.
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Haptische Zugriffe auf Gegenstände – eine Chance für historisches Lernen?
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden – häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung – immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die Auseinandersetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerk-samkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des „Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens“ für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktiker*innen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
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Sozialisation und informelles Lernen
Das Lehrbuch befasst sich mit Sozialisation und informellem Lernen als lebenslangen Aneignungsprozessen. Gesellschaftlich führen diese zu Sozialem Wandel. Individuell beeinflussen sie die Persönlichkeitsentwicklung. Ihre Erforschung zielt auf das Erfassen sozialer Ungleichheiten und den pädagogischen Umgang mit sozialer Differenzierung. Hiervon gehen die Bildungschancen Erwachsener aus. Die Autoren führen in die Diskurse der Sozialisationsforschung ein. Ihr Blick richtet sich dann auf die Kontexte Familie, Hochschule, Beruf, Medien, Kultur und Freizeit. Diese prägen über Kindheit und Jugend hinaus auch Lernprozesse im Erwachsenenalter und verursachen unterschiedliches Bildungsverhalten. Sozialisations- und Lernforschung enthalten so wichtiges Wissen für die Erwachsenen- und Weiterbildung. Die von Rudolf Tippelt und Bernhard Schmidt-Hertha aufgegriffenen Ansätze der Milieu- und Alternsforschung wurden erfolgreich in die Forschung zur Erwachsenen- und Weiterbildung integriert. Das Buch liefert aufschlussreiche Hinweise für teilnehmerorientierte Angebotsgestaltung.
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Lerntheorien
Band 4 der renommierten Lehrbuchreihe, herausgegeben vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE), vermittelt die Vielfalt der Lerntheorien: von klassischen Konzepten der Lernforschung über aktuelle Modelle bis hin zu Theorien des Lernens in bestimmten Kontexten. Beispiele, Übungsaufgaben und kommentierte Literaturhinweise geben Anregungen zur individuellen Vertiefung.
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Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht
Dumm, renitent und faul - oder traumatisiert? Wie erkennt man traumatisierte Kinder? Wie kann Schüler*innen geholfen werden, die nicht mehr wollen können? Das Buch beschreibt und analysiert die komplexe Dynamik im sozialen System Schule, die schwer belastete Schüler daran hindert, zu lernen, aufzupassen und sich in die Klassengemeinschaft einzufügen. Dafür werden internationale Erkenntnisse aus der Traumapädagogik und aus dem Trauma-Informed-Approach genutzt, wie auch psychotraumatologisches Grundwissen auf die Regelschulpraxis übertragen. Einflüsse von Familie, Armut, Migration, Peers, Medien und Freizeitverhalten werden untersucht wie auch die Unterstützer Regelschule, Sozial- und Sonderpädagogik und Psychotherapie. Studierende, Referendare und Lehrkräfte sowie Schulleitungen erhalten mit diesem Buch strukturierte Einblicke in den Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen.
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Geschichte in Gedenkstätten
Seit 1945 sind von Auschwitz bis Kigali weltweit eine Vielzahl von Gedenkstätten entstanden. Sie haben sich im Laufe der Geschichte als zentrale Orte der Erinnerung an das massenhafte Leiden von Menschen durch staatliche Verfolgung, Kriegsverbrechen und Völkermorde etabliert. An den historischen Tatorten erfüllen sie viele Aufgaben: Gedenken, Bewahren, Forschen, Vermitteln. Im Zentrum stehen die Erfahrungen der Opfer. Der Band zeichnet die Entwicklung und Geschichte von Gedenkstätten nach, führt in die wichtigsten Kontroversen ein und vermittelt einen Überblick zu den Aufgabenfeldern dieser Institutionen des kollektiven Gedächtnisses.
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Die gemeinsame Planung fächerübergreifenden Unterrichts
Die Studie untersucht anhand drei vergleichend angelegter Fallanalysen, wie Teams von Lehrpersonen die Herausforderung bewältigen, gemeinsam fächerübergreifenden Unterricht zu planen. In Zusammenarbeit mit anderen müssen hierbei didaktische und organisatorische Entscheidungen getroffen und Perspektiven miteinander vermittelt werden. Empirische Grundlage der Studie sind die audiographierten und mit der dokumentarischen Methode ausgewerteten Planungssitzungen der Teams. Es werden auf insgesamt fünf rekonstruierte Bezugsprobleme (Entscheidungen treffen, Kollegialität sichern, Organisationale Anforderungen bearbeiten, Außergewöhnlichen Unterricht gestalten, Lernende reflektieren) bezogene Orientierungsrahmen ausdifferenziert, die die gemeinsame Planungspraxis der Lehrpersonen auf je spezifische Weise strukturieren.
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Sektenkinder
In sektiererischen Gruppierungen aufzuwachsen bedeutet häufig, gravierenden Einschränkungen, Belastungen und Traumatisierungen ausgesetzt zu sein. Der Ausstieg wird oft nicht als Erleichterung empfunden, sondern als belastende Verlustsituation. Ausgestiegene verlieren ihre Heimat und fühlen sich in der fremden Welt hilf- und orientierungslos. Dass es ein Leben nach der Sekte und positive Perspektiven gibt, zeigt dieses Buch eindrücklich anhand vieler O-Töne erwachsener Sektenkinder. Ihre Erfahrungsberichte ermutigen, sich Hilfe zu suchen und das Erlebte in die eigene Biografie einzuordnen.
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Feinfühlig arbeiten mit Kindern
Kinder lernen in Beziehungen zu Menschen, die ihnen wichtig sind. Sie ziehen sie hinein in ein gemeinsames Spielen und entwickeln sich über das feinfühlige Antworten Ihrer Mitmenschen. Ein Verstehen von subjektivem Sinn und spielerischer Interaktion fördert Kinder in ihren Beziehungskompetenzen, ihrer sinnlichen Wahrnehmung, der Selbstregulation ihres Verhaltens und im nachhaltigen Erwerben kognitiver Leistungen. Hermann Staats beschreibt, wie Beziehungen zu Kindern in Krippe, Kita, Hort und Schule umfassender verstanden und entwicklungsfördernd gestaltet werden können. Das trägt dazu bei, eine verstehens- und beziehungsorientierte professionelle Haltung zu entwickeln und im beruflichen Alltag aufrechtzuerhalten. Zahlreiche Praxisbeispiele, auch zu den verschiedenen Herausforderungen, ermöglichen den Transfer in den eigenen Berufsalltag.
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Erschriebene Kultur
Seit mehr als 150 Jahren werden im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht sogenannte „Lektürehilfen“ verwendet. Die gewöhnlich in Heftform publizierten Texte sollen LehrerInnen und SchülerInnen höherer Schulen helfen, literarische Werke zu erschließen. Sie enthalten Wort- und Sacherklärungen, Angaben zur Entstehung der Werke, zu ihrem Inhalt oder zur Interpretation. Lektürehilfen erscheinen oder erschienen in nahezu allen großen Bildungsverlagen, sind trotz ihrer Verbreitung aber weitgehend unerforscht. Der Band „Erschriebene Kultur“ nimmt die Gattung erstmals konzentriert in den Blick und untersucht ihre Geschichte und Gegenwart. Dabei wird eine komplexe Verflechtung mit Literaturwissenschaft, hochschulischer Didaktik und schulischer Nutzung sichtbar.
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Migration und Bildungsmedien
Migration aus unterschiedlichsten Motiven – freiwilliger Wechsel des Aufenthaltsortes, z.B. aus beruflichen oder Bildungsgründen, unter Druck erfolgte Auswanderung, beispielsweise aufgrund von wirtschaftlicher oder politischer Bedrängnis, aber auch erzwungene Flucht, etwa wegen politischer oder weltanschaulicher Verfolgung – war und ist zu allen Zeiten für die Migrant*innen selbst, aber auch für die Gesellschaft der Aufnahmeländer eine große Herausforderung, nicht zuletzt in bildungspolitischer Hinsicht. Dieser Band führt Forschung und praxisnahe Überlegungen aus unterschiedlichen Disziplinen – Erziehungswissenschaft, verschiedene Fachdidaktiken (z.B. Fremdsprachen, Biologie, Religion) – sowie von Lehrkräften zu Migration und Bildungsmedien zusammen. Die Beiträge befassen sich mit der Entwicklung und Herstellung von Bildungsmedien für unterschiedliche Migrant*innengruppen im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart, sowohl mit deren Vorbereitung und Veröffentlichung in der Heimatsprache durch sie selbst, die vor allem der Bewahrung der eigenen Kultur dient, als auch durch die jeweiligen Aufnahmeländer, die den Kontakt mit den Migrant*innen herstellen bzw. deren Integration in die neue Gesellschaft fördern sollen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Beiträge über die Darstellung von Migrant*innen in Bildungsmedien – in Texten, Abbildungen etc. – dar; diese Texte machen deutlich, dass die Art der Präsentation nicht ohne Folgen für die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Dargestellten bleibt.
Gesamtwerk
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Robotik
Grundlagen zur Digitalisierung. Die fortschreitende Digitalisierung gibt auch den Bereichen der Künstlichen Intelligenz und der Robotik eine immer größere Relevanz für Schule und Unterricht. Das Buch führt zukünftige Lehrkräfte in knapper und verständlicher Form auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Studien und mit Bezügen zur Unterrichtspraxis in die Thematik ein. Über das Lernen mit Hilfe elektronischer Technologien hinaus liegt ein Schwerpunkt auf dem Lernen über digitale Medien im Rahmen eines umfassenden Medienkonzepts. Der Band verhilft den Leserinnen und Lesern zu einer differenzierten Sicht, einer reflektierten Nutzung und vor allem einem kritisch-konstruktiven Umgang mit den digitalen Technologien.
Gesamtwerk
„Das fand ich wirklich ungerecht!“
Wann wird die Gerechtigkeitsthematik in lebensweltlichen Zusammenhängen relevant? Sind es nicht Erlebnisse und Erfahrungen von Ungerechtigkeit, die im konkreten Lebensalltag verständlich werden lassen, wozu man durch Gerechtigkeit herausgefordert wird?Die Gerechtigkeitsthematik durchzieht beinahe alle Bereiche menschlichen Lebens – von sozialen Nahbeziehungen bis hin zu globalen Verflechtungen, aber sie tritt oftmals erst in ihrer Verletzung und in ihrem Vermisst-Werden ins Bewusstsein. In der vorliegenden qualitativ-empirischen Studie kommen 106 Jugendliche zu Wort und erzählen ein persönliches Erlebnis von Ungerechtigkeit. Die Narrationen wurden sorgfältig aufbereitet, sodass Lesende von Anfang an den Erkundungs- und Auswertungsprozess der Grounded Theory-Studie mit- und nachvollziehen können, vor allem aber Einblick in die Eigenarten und Eigenstrukturen jugendlicher Ungerechtigkeitserfahrungen erhalten. Die Ergebnisse zeigen: Spezifische Formen von Ungerechtigkeit lassen spezifische Kriterien und Konturen von Gerechtigkeit gewahr werden.Ausgehend von der theoretischen wie empirischen Untersuchung werden Grundlinien skizziert, wie solcher Art Erfahrungen auf verantwortbare Weise Eingang in schulisches Unterrichtsgeschehen, insbesondere im Kontext ethisch-religiöser Bildung, finden können.
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Vom Kind zum Fall
Die aktuellen Entwicklungen in der frühkindlichen Bildung verweisen auf ein zunehmendes Interesse an dem Ausbau von Maßnahmen zur Prävention und Früherkennung, mit denen Kooperationsformen in den Fokus frühpädagogischer Handlungsfelder rücken. Hiervon ausgehend wird in der vorliegenden Studie der Ausbau der Früherkennungsmaßnahmen unter multiprofessionellen Zuständigkeiten erstmals auf Benachteiligungsprozesse von Kindern und Familien untersucht. Mit einem qualitativ-rekonstruktiv angelegten empirischen Zugang werden kooperative Arbeitsformen in inklusiven Settings zwischen Kindertageseinrichtung sowie Frühförderung aufgegriffen und aus ungleichheitskritischer Perspektive beleuchtet. Im Ergebnis zeigt sich, dass sich die auf Prävention ausgerichteten Verschiebungen im bildungspolitischen Diskurs auch auf der handlungspraktischen Ebene widerspiegeln, sodass der programmatisch geforderte Abbau sozialer Ungleichheit auf der operationalen Ebene die Konstruktion eines pathologischen Falls in der Kooperationspraxis voraussetzt. Somit ist die Zusammenarbeit auf besondere Weise von dem paradoxen Spannungsfeld gekennzeichnet, ungleichheitsrelevante Differenzen zu produzieren, um sie zugleich hierüber abzubauen.
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Sachunterricht begründet planen
Dieses Buch macht grundlegende theoretische Zusammenhänge für eine begründete und verantwortungsbewusste Sachunterrichtsplanung transparent und an Beispielen zugänglich. Dabei werden sowohl fachdidaktische als auch gesamtgesellschaftliche Bedingungen für das Lehren und Lernen in den Blick genommen. Es fördert das Verständnis darüber, dass die Planung von Unterricht kein technischer Vorgang, sondern ein reflektiertes und kreatives Erwägungs- und Entscheidungshandeln vor dem Hintergrund normativer pädagogischer und didaktischer Prinzipien sowie empirischer Arbeiten ist. Dieses Buch bietet damit Student*innen wie Referendar*innen und Lehrer*innen sowie Lehrenden an Hochschulen und Studienseminaren eine zusammenhängende, theoretisch fundierte wie auch unterrichtspraktisch akzentuierte Darstellung über die Planung von Sachunterricht. Nicht zuletzt will es konkrete Unterstützung bei der Bewältigung unterrichtspraktischer Anforderungen geben.
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Sozialraumorientierung 4.0
Sozialraumorientierung 4.0 - aktuelle Entwicklungen und Tendenzen kompakt und verständlich dargestellt. Sozialraumorientierung stellt seit über 30 Jahren die Grundlage für zahlreiche Innovationsprozesse in unterschiedlichen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit dar. Dieses Buch fasst aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse in der Fachdebatte sowie in der Praxis zusammen, dokumentiert und bewertet sie. Unter den Autor*innen finden sich Expert*innen aus Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe und dem Quartiermanagement, die Sozialraumorientierung als leitende Konzeptfolie in diesen Arbeitsfeldern verankert haben. Eine übersichtliche Gliederung sowie die Berücksichtigung der neuesten Forschungsarbeiten machen das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk für Studierende, für Praktiker*innen und für die Aus- und Weiterbildung.
Gesamtwerk
Inklusive Sprachförderung in der Grundschule
In der inklusiven Schule gilt es, Sprachförderung für SchülerInnen mit Unterstützungsbedarf in den gemeinsamen Unterricht zu integrieren. Dieses Lehrbuch bietet Grundlagen sowie Didaktik und Methodik der inklusiven Sprachförderung, außerdem Hinweise zur Kooperation im Lehrerteam und zur Beratung von Eltern. Auf die Situation von mehrsprachigen SchülerInnen wird eigens eingegangen. Viele Fallbeispiele und Merksätze zum sprachfördernden Unterricht für SchülerInnen mit spezifischen Entwicklungsstörungen erleichtern den Theorie-Praxis Transfer. Vertiefende Informationen zur Sprachförderung stehen als Online-Zusatzmaterial bereit. Ein gut strukturierter Überblick zum Thema Sprachförderung für Studierende des Lehramts an Grundschulen und der Sonderpädagogik!
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Gleichnisse
Das Standardwerk für den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Gleichnissen und Metaphern bietet einen Überblick über die Gleichnisforschung seit Jülicher, führt die Gleichnistheorie innovativ weiter und eröffnet so einen umfassenden Problemhorizont. Thesen und Begriffsklärungen erleichtern den Einstieg ins Thema. Ein Leitfaden zur Auslegungsmethodik und Musterexegesen helfen bei der exegetischen Erschließung der Texte. Ein Abschnitt zur Theologie der Gleichnisse zeigt deren inhaltliche Reichhaltigkeit. Pädagogische und didaktischmethodische Impulse mit exemplarischen Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil machen das Lehrbuch zu einem wertvollen Begleiter für Studium und Unterrichtspraxis.
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