Unterrichtsmaterialien 19. Jahrhundert: Ganze Werke Seite 7/10
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Geschichte
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Literatur als historische Quelle
Literatur als historische Quelle bietet ein breites Repertoire unterschiedlicher Textsorten von der Antike bis in die Gegenwart. Sie kann uns Auskunft geben über Weltbilder, Wertvorstellungen, Denkweisen und Begriffe vergangener Zeiten und Gesellschaften. Sie kann uns ebenso Eindrücke vom Alltagsleben vermitteln, von Wohnverhältnissen über Geschlechterbeziehungen bis hin zu schichtenspezifischen Redeweisen. Kurz: Literatur ist vor allem eine Quelle für sozial-, alltags-, mentalitäts- und kulturgeschichtliche Betrachtungsweisen. Dass wir sie im Geschichtsunterricht an vielen Stellen mit Gewinn einsetzen können, demonstrieren exemplarisch die Unterrichtsbeiträge dieses Heftes; sie beziehen sich dabei durchweg auf curricular relevante Themen. Über die Arbeit an Einzelthemen hinaus sollte es im Geschichtsunterricht aber auch immer darum gehen, dass Lernende die Kompetenz erwerben, den spezifischen Quellenwert einzelner Quellengattungen adäquat erschließen zu können. Auch dafür bietet dieses Heft eine Grundlage. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 268.1 KB)
Gesamtwerk
Europa
Die Entstehung des heutigen Europa ist auf das engste verknüpft mit seiner Geschichte seit dem 16. Jahrhundert, in dem die europäischen Länder und Territorien sich erst staatlich zu formen begannen. Der Film folgt den großen Entwicklungslinien und veranschaulicht mit historischem Bildmaterial die Höhepunkte der politischen Entstehung Europas seit der Gründung der Europäische Gemeinschaft 1951. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 22 Testaufgaben; Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Tafelbilder für den Geschichtsunterricht Teil 2
Die jeweilige Unterrichtseinheit gut strukturiert in einem Tafelbild zusammenfassend darstellen und dabei treffende, prägnante Formulierungen zu finden – eine Kunst, die bei der Vorbereitung meist viel Zeit und Mühe beansprucht. Die von erfahrenen Lehrern erstellten und in der Praxis vielfach bewährten Strukturbilder berücksichtigen alle wichtigen Themen aus der Geschichte. Dieser Band umfasst den Zeitraum vom Absolutismus bis hin zur aktuellen Zeitgeschichte. Die einzelnen Tafelbilder verdeutlichen Zusammenhänge und Entwicklungsprozesse; helfen den Schülern, sich Strukturprinzipien und Gesetzmäßigkeiten einzuprägen, um sie später selbstständig anwenden zu können; vermitteln den Schülern den Sinn schön gestalteter Strukturbilder; schaffen Verknüpfungen zwischen den Einzelthemen. Je nach Ihren eigenen Erfordernissen können sie mühelos dem individuellen Unterricht angepasst werden. Einsetzbar sind sie auch als Folien für den Tageslichtprojektor, als Grundlage für Arbeitsblätter oder als Material zur Prüfungsvorbereitung. So wird es einfach, alles kurz und treffend zu veranschaulichen!
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Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse - Band 2
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie motiviert man jeden einzelnen Schüler auch in sehr leistungsheterogenen Lerngruppen? Die Antwort: mit dem Lernen an Stationen. Diese Unterrichtsmethode ermöglicht allen Schülern ein eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Dieser 2. Band für die 7./8. Klasse erläutert zunächst die Methode und die praktische Umsetzung im Unterricht. Im nachfolgenden Praxisteil sind die drei Themen "Französische Revolution", "Märzrevolution 1848" und die "Entstehung des Kaiserreichs 1870/71" für die Schüler aufbereitet. In diesem neuen Band befindet sich das Stationenlernen zur Französischen Revolution je zweimal - einmal in deutscher und ein zweites Mal (inhaltlich gleich) in englischer Sprache für einen bilingualen Geschichtsunterricht. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Barbarische Deutsche, heimtückische Franzosen
In der Zeit von 1870 bis 1918 kämpften Deutsche und Franzosen zweimal erbittert gegeneinander. Bereits den Krieg 1870/71 und seine Folgen erlebten beide Völker als einen tiefen historischen Einschnitt, der ihre Mentalität, ihre Selbst- und Fremdbilder entscheidend prägte. Die Erfahrungen dieser Jahre führten auf beiden Seiten zu tragischen Fehleinschätzungen des Nachbarvolkes und nicht selten zu Abneigung und Hass. Diese Fakten und die Folgerungen, die in beiden Ländern Politiker, Militärs und die Öffentlichkeit daraus zogen, bargen gefährlichen Zündstoff in sich und sind unter die vielen Gründe einzureihen, die 1914 zum Ausbruch eines Weltkrieges beitrugen. Der Beitrag zeigt die Entwicklung und Veränderung des Bildes, das sich Deutsche und Franzosen von ihren Nachbarn machten, vom Juli 1870 bis zum Friedensvertrag von Versailles 1919. In Liedern und Gemälden gewidmet.
Verwandte Themen
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Die schnelle Stunde Geschichte
Kurzfristig eine Vertretungsstunde aufgebrummt bekommen und keine Ahnung, was Sie so schnell aus dem Hut zaubern sollen? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Geschichtsunterricht zu füllen? Mit diesen 30 originellen Unterrichtsstunden haben Sie immer das Richtige parat. Keine Vorbereitung, kein Basteln, keine aufwendigen Materialien. Auf dem Weg zum Klassenraum oder am Kopierer lesen Sie sich den Stundenverlauf kurz durch und schon kann es losgehen. Durch den klaren Aufbau, witzige Zeichnungen und nützliche Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sind Sie in nur 5 Minuten bestens vorbereitet für eine interessante und lehrreiche Stunde! Die Ideen sind abwechslungsreich und immer auf eine Schulstunde angelegt, zum Teil erweiterbar auf eine Doppelstunde. Und das Beste: Die Schüler werden von den kurzweiligen und spannenden Unterrichtsstunden begeistert sein! Geschichtstabus, Fantasiereise in die Vergangenheit oder Wer bin ich? - spielerisch und interaktiv erwerben die Schüler grundlegendes Wissen aus dem Fach Geschichte.
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Historisches Lernen mit digitalen Medien
Der Einsatz digitaler Medien integriert die Lebenswelt der Lernenden in den Geschichtsunterricht und kann dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler mediale Angebote reflektierter nutzen. Er sollte jedoch in erster Linie gezielt historisches Lernen fördern. Dieses Doppelheft zeigt, wie mit digitalen Medien historische Kompetenzen erlangt und erweitert werden können. Das Internet bietet hierfür eine unüberschaubare Vielzahl historischer Quellen und Darstellungen in digitaler Form, die den Unterrichtsfundus erweitern können. Historische WebQuests helfen Schülerinnen und Schülern, mit einer gezielten Internetrecherche Informationen zu einer historischen Fragestellung zu sammeln. Außerdem erlauben Web 2.0-Anwendungen, Internetinhalte nicht nur zu konsumieren, sondern diese auch selbst zu produzieren. Das gemeinsame Verfassen historischer Narrationen in diversen Formaten kann Lernende motivieren, deren Konstruktcharakter zu thematisieren. Die kritische Auseinandersetzung mit historischen Darstellungen im Netz fördert auch die Dekonstruktionskompetenz der Lernenden. Das Doppelheft bietet, neben den Praxisbeiträgen mit zahlreichen Downloadmaterialien, auch umfassende Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte zum Einsatz digitaler Medien im Geschichtsunterricht und stellt eine Reihe von Web 2.0-Anwendungen vor, die für den Geschichtsunterricht relevant sind. Extras: Digitale Arbeitsblätter und Linklisten IWB-Materialien zur Volksversammlung in der attischen Demokratie WebQuest zum politischen Umbruch im November 1918/1919 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 767.9 KB)
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Europäische Urbanisierung (1000-2000)
Die Herausbildung einer vielgestaltigen Städtelandschaft seit dem Hochmittelalter war ein fundamentaler Prozess der europäischen wie auch der Weltgeschichte. In dieser Einführung werden die wesentlichen Voraussetzungen, Erscheinungsformen und Folgen der Urbanisierung dargestellt. Im Vordergrund stehen Fragen nach den Umweltbeziehungen von Städten. Wie gelang es etwa, Ressourcen zu sichern, die für den individuellen Stoffwechsel der Stadtbewohner wie für den kollektiven Stoffwechsel der Stadt insgesamt notwendig waren, und welche Folgen hatte dies für die Umwelt in den Städten und in ihrer Umgebung? Der räumliche Fokus liegt auf Europa nördlich der Alpen. Die einzelnen Themen werden am Beispiel führender Städte erläutert.
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Die deutsch-polnischen Beziehungen 1772-1990
Mit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union rückte das Land verstärkt ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit. Die darauf folgenden Berichte über das Land machten zugleich deutlich, dass vieles nur dann verständlich wird, wenn der Leser über genügend historisches Grundwissen verfügt. Doch gerade die Unkenntnis ermöglicht es, Stereotypen und Zerrbilder des jeweils Anderen zu verbreiten. Einige davon prägen bis heute die Wahrnehmung vieler Schüler. Dieses biperspektivisch angelegte Unterrichtsmaterial richtet sich gegen dieses Unwissen. Es thematisiert den Wandel der deutsch-polnischen Beziehungen anhand ausgewählter Stationen der gemeinsamen Geschichte. Selbst- und Fremdbilder werden so als Ergebnis historischer Prozesse hinterfragbar. Den ersten historischen Bezugspunkt des Unterrichtsmaterials stellen die Teilungen Polens Ende des 18. Jahrhunderts dar. Den Schlusspunkt bildet das Jahr 1990, das als ein vorläufiger und versöhnlicher Höhepunkt der gemeinsamen Geschichte betrachtet werden kann.
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Weltkrieg 1914-1918
Der hundertste Jahrestag der Schüsse von Sarajevo im Juni 2014 wird eine ganze Serie von Gedenkveranstaltungen, Ausstellunge, offiziellen Reden und Publikationen aller Medien auslösen. Diese Allgegenwart des Ersten Weltkriegs ist das beste Argument, das Thema auch im Unterricht verstärkt zu behandeln. Schließlich lernen Schülerinnen und Schüler dann am besten, wenn Ihnen das Thema subjektiv bedeutsam erscheint. Das vorliegende Heft thematisiert den Ersten Weltkrieg vom Ausbruch bis zum Kriegsende. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Alltagserfahrungen an Front und Heimatfront gelegt. Zahlreiche Quellen belegen das Leid und die Entbehrungen, die der erste industrialisierte Krieg für Soldaten und Zivilbevölkerung mit sich brachte. Schwerpunkte wie „Kriegsalltag von Kindern und Jugendlichen“ stellen dabei immer wieder einen Bezug zur Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler her. Mit den Beziehungen zwischen Deutschem und Osmanischem Reich sowie zahlreichen alltags-, sozial- und mentalitätsgeschichtlichen Aspekten werden zudem im Geschichtsunterricht lange vernachlässigte, aber hochaktuelle Themenkomplex in Erinnerung gerufen.
Gesamtwerk
Zwischen Restauration und bürgerlichen Revolutionen
Der Wiener Kongress scheint die alte Ordnung zunächst wiederherzustellen. Doch die Vorboten der nächsten Revolutionen lassen nicht lange auf sich warten. In dieser Reihe liegt der Schwerpunkt auf dem Revolutionsjahr 1848 und der Umsetzung der Forderungen nach Gleichheit und Freiheit. Die letzte Stunde wird der Darstellung der Revolution in Liedern und Gemälden gewidmet.
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Sigmund Freud I
Dokumentiert wird der Werdegang des jüdischen Wissenschaftlers Sigmund Freud in Wien um 1900 und seiner Entwicklung hin zur Theorie und Methode der Psychoanalyse. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Testaufgaben; Unterrichtsmaterial mit Lösungen; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Arbeiterbewegung in Deutschland
Nach der Beendigung der napoleonischen Kriege findet sich Europa neu, Grenzen werden verändert. Zu dieser Zeit schreitet die Industrialisierung mit großen Schritten voran. Die Wirtschaft in Europa und die Rolle der Arbeiter definiert sich neu. In großen Betrieben werden die Arbeiter zu den Handlangern der Maschinen, sie müssen sich ihrem Takt anpassen. Doch Unterdrückung und Ausbeutung führen zur Verarmung dieser neu entstandenen Bevölkerungsschicht, der Arbeiterklasse. Unmut und Unruhen keimen auf, es kommt zu heftigen sozialen Kämpfen. Die Arbeiter merken, dass es an der Zeit ist, über Arbeitsstunden, Bezahlung und das Recht auf ein kultivierteres Leben zu sprechen. Der Film erzählt von den Ursprüngen und dem Verlauf der Arbeiterbewegung in Deutschland. Er beleuchtet das Leben der Arbeiter und ihre Motivation. Es wird aufgezeigt, welche Errungenschaften wir heute genießen, ohne zu wissen, dass sie damals hart erkämpft wurden. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool- Folien.
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Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse - Band 1
Das Stationenlernen bietet Ihnen vielversprechende Möglichkeiten, die Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv zu vermitteln, Schüler für das Fach Geschichte zu begeistern und deren unterschiedlichen Leistungsständen gerecht zu werden. Es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. In diesem Band wird Ihnen zur Einführung die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des E-Books sind die vier Themen "Imperialismus", "Epochenjahr 1917", "Weimarer Republik" und "Nationalsozialismus" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils vier bis sieben Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
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Frauenbewegung und bewegte Frauen
Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert veränderten sich die gesellschaftliche Stellung und das private Leben von Frauen. Neben der Sozialen Frage stellte sich die Frauenfrage, zu deren Lösung auch die Frauenbewegung beitragen wollte. Trotz einer Vielzahl einzelner Strömungen lassen sich dabei zwei Hauptrichtungen erkennen: die bürgerliche und die proletarische Frauenbewegung.
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Selbstzeugnisse
Wenn Historiker etwas über das Seelenleben historischer Personen herausfinden möchten, greifen sie häufig auf Selbstzeugnisse zurück. Diese Quellen geben eine Vielzahl an Informationen über die Befindlichkeiten Einzelner und ihre Perspektive auf geschichtliche Ereignisse preis. Wie damit im Unterricht gearbeitet werden kann, zeigen die vielseitigen Beiträge dieses Heftes. Richtig kontextualisiert und mit Blick auf die Standortgebundenheit der Autorinnen und Autoren gelesen, lassen Selbstzeugnisse auch Schlüsse über gesellschafts- und mentalitätsgeschichtliche Lebensumstände und die historische Rolle individueller Personen zu. Unabhängig davon, ob die Auseinandersetzung mit der Entstehung eigener Erinnerungen, die Kontextualisierung eines unbekannten Selbstzeugnisses oder die Dekonstruktion von Geschichtsbildern im Unterrichtsmittelpunkt steht – das breite Spektrum an Beiträgen zu allen Formen der Selbstzeugnisse vermittelt Schülerinnen und Schülern einen fundierten und spannenden Einblick in diese historische Quellengattung. Extra: Folie mit Anton von Werners Gemälde zur Kaiserproklamation
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Judentum
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt. Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber. Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches. Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die den reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt.
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Theatergeschichte
Dieses Studienbuch stellt die Geschichte des Theaters von seinen Anfängen bis zur Gegenwart in sieben übersichtlichen Kapiteln dar. Wo liegen die Ursprünge von Theater? Gab es ein Theatervakuum zwischen 530 und 930 und damit verbunden eine Wiederentdeckung von Theater im späten Mittelalter und in der Renaissance? Was ist bürgerliches Theater? Wie verhalten sich Theater und Medien zueinander? Diese und andere Fragen werden im chronologischen Durchgang durch die Epochen der europäischen Theatergeschichte zuverlässig und fundiert erörtert. Theaterwissenschaft Ein Überblick über 3.000 Jahre europäischer Theaterentwicklung von einem der besten Kenner der Materie: für alle, die die Geschichte der „Bretter, die die Welt bedeuten“ ergründen möchten.
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Geschichte Japans
Das vorliegende Buch bietet nicht nur eine Darstellung der jüngeren Geschichte Japans aus dem Blickwinkel nationaler Ereignisgeschichte. Es erschließt den Lesern vielmehr auch die wichtigsten Elemente japanischer Mentalität und die Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft, Sozialordnung, Kultur und Medien, in deren Spannungsfeld sich das moderne Japan konstituierte. Die bis heute anhaltenden Konsequenzen, die sich aus den tiefgreifenden Veränderungen in Japan für den gesamten pazifischen Raum ergaben, werden gleichfalls geschildert. Reinhard Zöllner liefert auf der Basis aktueller methodischer Zugänge eine gut lesbare, anschauliche und reich bebilderte Einführung in die Geschichte des ostasiatischen Inselreichs während der letzten 200 Jahre.
Gesamtwerk
Weltmacht USA
Der Beitrag ist chronologisch und problemorientiert angelegt. Er setzt einen Akzent auf multiperspektivisch-kontroverse Betrachtungen: An fünf zentralen Streit- und Entscheidungsfragen der amerikanischen Außenpolitik werden jeweils zeitgenössische Stimmen pro und kontra präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler erkennen auf diese Weise die Offenheit der politischen Kursbestimmungen und setzen sich mit konträren Argumenten auseinander. Dazu stehen methodisch unterschiedliche Erschließungsformen zur Verfügung.
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Jüdische Geschichte
Wenn sich Lernende mit jüdischer Geschichte beschäftigen, stehen häufig Aspekte der Ausgrenzung und Verfolgung im Vordergrund. Auf diese Weise begegnen sie historischen Jüdinnen und Juden meist in der Opferrolle. Diese Perspektive ist jedoch problematisch und sollte durch neue Ansätze ersetzt werden. Erstens vermittelt sie den Eindruck einer kontinuierlichen Verfolgungssituation, der lange Zeiträume des friedlichen Zusammenlebens, der Kooperation und der Akkulturation ausblendet. Zweitens erscheinen Jüdinnen und Juden in der Opferrolle häufig als Objekte und nicht als handelnde Subjekte, die ihr Schicksal und ihre Umwelt maßgeblich beeinflussten. Um dieser Problematik entgegenzutreten, nehmen die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft - mit Bezug auf bundesweite Geschichtscurricula - einen Perspektivwechsel vor. Sie hinterfragen häufig tradierte Geschichtsklischees, rücken die jüdische Perspektive in den Vordergrund und stellen Juden als historische Akteure dar.
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Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse - Band 1
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie motiviert man jeden einzelnen Schüler auch in sehr leistungsheterogenen Lerngruppen? Die Antwort: mit dem Lernen an Stationen. Diese Unterrichtsmethode ermöglicht allen Schülern ein eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Dieser Band für die 7./8. Klasse erläutert zunächst die Methode und die praktische Umsetzung im Unterricht. Im nachfolgenden Praxisteil sind die vier Themen "Kreuzzüge", "Historische Umbrüche um 1500", "Industrialisierung" und "Die soziale Frage" für die Schüler aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
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Historische Wurzeln des Nahostkonflikts
Parallel zum Zionismus entstand eine arabische Nationalbewegung, die zunächst ägyptische und syrische Intellektuelle ins Leben gerufen hatten. Die politische Stoßrichtung beschränkte sich damals noch auf die Forderung nach einer gleichberechtigten Vertretung der Araber im Osmanischen Reich. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges, der auch im Nahen Osten geführt wurde, da das Osmanische Reich mit Deutschland verbündet war, ergab sich die Chance auf eine Befreiung von der türkischen Herrschaft.
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Geschichte der Türkei
Das Spannungsverhältnis zwischen islamischer Tradition und Modernisierung durch Verwestlichung ist seit mehr als 200 Jahren konstanter Bestandteil gesellschaftlicher, kultureller und politischer Auseinandersetzungen in der Türkei. Das vorliegende Buch liefert einen differenzierten historischen Blick auf die Entwicklungsmuster dieses Landes am Rande Europas. Die Analyse der historischen Umbrüche soll zu einem besseren Verständnis aktueller Fragen und Probleme beitragen.
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Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation
Das kirchengeschichtliche Standardwerk. Die seit langem als Standardwerk geltende Darstellung von Johannes Wallmann beschreibt die Geschichte der Kirche in Deutschland seit der Reformation. Neben der Reformationsgeschichte ist der Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel ist es, eine möglichst zuverlässige Information über die wichtigsten Entwicklungen, Ereignisse und handelnden Personen zu geben. Seit der fünften Auflage ist der Band durch ein umfangreiches zusätzliches Kapitel erweitert, das die Kirchengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts weiterführt und dabei der Kirchengeschichte der DDR sowie den Fortschritten und Rückschlägen der Ökumene besondere Aufmerksamkeit widmet.
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