Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke Seite 22/30
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Geschichte
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Gesamtwerk
Kooperation und Kommunikation, wo es niemand erwartet
Dieser Beitrag verbindet zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen das sogenannte Gefangenendilemma, zum anderen den 1. Weltkrieg, dessen hundertster Wiederkehr in den Jahren 2014 bis 2018 mehrfach gedacht und der in zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen aufgearbeitet wird.
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse - Band 1
Das Stationenlernen bietet Ihnen vielversprechende Möglichkeiten, die Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv zu vermitteln, Schüler für das Fach Geschichte zu begeistern und deren unterschiedlichen Leistungsständen gerecht zu werden. Es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. In diesem Band wird Ihnen zur Einführung die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des E-Books sind die vier Themen "Imperialismus", "Epochenjahr 1917", "Weimarer Republik" und "Nationalsozialismus" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils vier bis sieben Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Frauenbewegung und bewegte Frauen
Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert veränderten sich die gesellschaftliche Stellung und das private Leben von Frauen. Neben der Sozialen Frage stellte sich die Frauenfrage, zu deren Lösung auch die Frauenbewegung beitragen wollte. Trotz einer Vielzahl einzelner Strömungen lassen sich dabei zwei Hauptrichtungen erkennen: die bürgerliche und die proletarische Frauenbewegung.
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Gesamtwerk
Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
Gesamtwerk
Krisen und kein Ende? – Die Späte Römische Republik
Das Schlagwort „Krise“ verfolgt uns seit Beginn des 21. Jahrhunderts auf Schritt und Tritt und ist in allen Medien fast täglich präsent. Indem händeringend nach Erklärungsmodellen und Lösungsmustern für diese aktuellen Krisen gesucht wird, rücken auch historische Krisenfälle wieder in den Blickpunkt, und dies nicht nur in der Forschung. So kannte auch die Römische Republik in ihrer Spätphase politische, wirtschaftliche und strukturelle Krisen, und es gab verschiedene Reformansätze wie ein von unserer heutigen Warte aus ziemlich ungewöhnliches Erklärungsmodell aus der Feder eines Zeitgenossen. Die einzelnen Krisenphänomene nachzuzeichnen, die letztlich gescheiterten Reformmodelle zu analysieren und das antike Erklärungsmodell mit modernen Krisenanalysen zu kontrastieren, ist Zielsetzung der vorliegenden Reihe.
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Gesamtwerk
Selbstzeugnisse
Wenn Historiker etwas über das Seelenleben historischer Personen herausfinden möchten, greifen sie häufig auf Selbstzeugnisse zurück. Diese Quellen geben eine Vielzahl an Informationen über die Befindlichkeiten Einzelner und ihre Perspektive auf geschichtliche Ereignisse preis. Wie damit im Unterricht gearbeitet werden kann, zeigen die vielseitigen Beiträge dieses Heftes. Richtig kontextualisiert und mit Blick auf die Standortgebundenheit der Autorinnen und Autoren gelesen, lassen Selbstzeugnisse auch Schlüsse über gesellschafts- und mentalitätsgeschichtliche Lebensumstände und die historische Rolle individueller Personen zu. Unabhängig davon, ob die Auseinandersetzung mit der Entstehung eigener Erinnerungen, die Kontextualisierung eines unbekannten Selbstzeugnisses oder die Dekonstruktion von Geschichtsbildern im Unterrichtsmittelpunkt steht – das breite Spektrum an Beiträgen zu allen Formen der Selbstzeugnisse vermittelt Schülerinnen und Schülern einen fundierten und spannenden Einblick in diese historische Quellengattung. Extra: Folie mit Anton von Werners Gemälde zur Kaiserproklamation
Gesamtwerk
Der 9. November in der deutschen Geschichte
Auf den 9. November, den sogenannten Schicksalstag der Deutschen, fällt eine Reihe von wichtigen Ereignissen in der deutschen Geschichte. Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit geben Sie Ihren Schülern einen Überblick über die Ereignisse dieses Tages im Laufe der Zeit. Angefangen bei der Novemberrevolution von 1918, über den Hitler-Ludendorff-Putsch 1923, die Reichsprogromnacht 1938 bis hin zum Mauerfall 1989. Ihre Schüler lesen zu allen Ereignissen einen Text und bearbeiten verschiedene Aufgaben dazu. Im Anschluss daran, erstellen sie zu allen vier Ereignissen eine Kurzpräsentation, überlegen, welche Dinge für und gegen die Einführung eines Feiertags am 9. November sprechen und machen eine Umfrage dazu. Die Lösungen sind enthalten.
Gesamtwerk
Historische Lernobjekte im öffentlichen Raum
Entdecken Sie mit Ihrer Lerngruppe Denkmäler und deren Geschichte. Außer bewusst als Denkmälern geschaffene Objekte berichten auch Straßennamen oder lokale Feiertage von der Vergangenheit. Sie alle spiegeln Hoffnungen und Ideale wider und stellen Botschaften an die Nachwelt dar. Denkmäler, ob als solche intendiert oder nicht, erzählen von vergangenen Ereignissen und deren Interpretation zu verschiedenen Zeiten. Somit geben sie immer auch Anlass, die Bedeutung dieser Zeugnisse kritisch zu hinterfragen.
Gesamtwerk
„Bonn ist nicht Weimar!“ – Der Weg zum Bonner Grundgesetz
„Bonn ist nicht Weimar.“ Der Titel eines Buches des Schweizer Journalisten Fritz René Allemann aus dem Jahr 1956 bringt auf den Punkt, was die Mütter und Väter des Grundgesetzes beschäftigte: Die Fehler der Weimarer Verfassung sollten unbedingt vermieden werden. In dieser kurzen Einheit wird den Schülerinnen und Schülern veranschaulicht, wie das Grundgesetz entstanden ist, welche verschiedenen Positionen es im Hinblick auf die Ausgestaltung gab und welche Lehren aus dem Scheitern der Weimarer Republik gezogen wurden. Zudem wird der Bogen zum Grundgesetz nach der Wiedervereinigung gespannt. Mit zahlreichen Tafelbildern, einem Quiz zur Wissensüberprüfung und einem Klausurvorschlag.
Gesamtwerk
Wettlauf ins All – ein Gruppenpuzzle zum Space Race im Kalten Krieg
Der Kalte Krieg ist ein Thema mit vielen Facetten. Der Wettlauf ins All, der insbesondere in den späten 1950er- und 1960er-Jahren für Aufregung sorgte, macht einen dieser Bereiche aus. In faszinierender Weise zeigt dieses „Space Race“ die Beziehung zwischen den USA und der UdSSR auf einer anderen Ebene als der rein politischen. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten zunächst in einem Gruppenpuzzle die wichtigsten Stationen auf dem Weg ins All. Zum Abschluss der Einheit kann eine kurze Sequenz aus dem Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ angeschaut werden, um Fiktion und Realität zu vergleichen.
Gesamtwerk
„Nieder mit der Demokratie! Nieder mit dem Kommunismus!“ – Faschismus in Italien und Deutschland von der Entstehung bis zur Machtergreifung Hitlers
Was ist Faschismus? Ein sinnentleertes Wort, mit dem heute sogar Juden und Muslime beschimpft werden? Eine autoritäre Regierungsform in Italien, die ihr Vorbild bei den alten Römern hatte? Oder etwas völlig anderes? Dieser Beitrag behandelt die historische Entwicklung des Faschismus nach dem Ersten Weltkrieg in zwei krisengeplagten Ländern Europas, nämlich Italien und Deutschland. Darüber hinaus zeigt er die fatale, aber wirksame Kombination von Überredung, Aggression, Panikmache, Schauspiel und Terror, Märtyrerkulten und Legendenbildung auf, deren sich seine Vertreter auf dem Weg zur Macht bedienten. Neben veranschaulichenden Grafiken bietet dieser Beitrag auch eine Reihe von eher unbekannten und teils schwer zugänglichen zeitgenössischen Quellentexten.
Gesamtwerk
Währungs- und Wirtschaftskrisen der Weimarer Republik
Zum Heft: Die Inflation des Jahres 1923 und die 1929 hereinbrechende Wirtschaftskrise waren zwei der maßgeblichen Schlüsselprobleme der Weimarer Republik. Zugleich zeigt sich an ihnen, wie wirtschaftliche Entwicklungen, soziale Probleme und politische Lösungsversuche miteinander verknüpft sind. Otmar Nieß legt mit diesem Heft ein Unterrichtsvorhaben vor, welches diese Zusammenhänge für den Geschichtsunterricht erschließt. Nicht zuletzt hat das Thema angesichts der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise einen deutlichen Gegenwartsbezug. Der Unterrichtsvorschlag folgt dabei den Prinzipien historischer Projektarbeit. Anhand zahlreicher für die Gruppenarbeit gestalteter Arbeitsaufträge und Unterrichtsmaterialien wird die Erschließung des Themas als binnendifferenziertes und individualisiertes Lernen ermöglicht. Zur Reihe: Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
Gesamtwerk
Theatergeschichte
Dieses Studienbuch stellt die Geschichte des Theaters von seinen Anfängen bis zur Gegenwart in sieben übersichtlichen Kapiteln dar. Wo liegen die Ursprünge von Theater? Gab es ein Theatervakuum zwischen 530 und 930 und damit verbunden eine Wiederentdeckung von Theater im späten Mittelalter und in der Renaissance? Was ist bürgerliches Theater? Wie verhalten sich Theater und Medien zueinander? Diese und andere Fragen werden im chronologischen Durchgang durch die Epochen der europäischen Theatergeschichte zuverlässig und fundiert erörtert. Theaterwissenschaft Ein Überblick über 3.000 Jahre europäischer Theaterentwicklung von einem der besten Kenner der Materie: für alle, die die Geschichte der „Bretter, die die Welt bedeuten“ ergründen möchten.
Gesamtwerk
Geschichte Japans
Das vorliegende Buch bietet nicht nur eine Darstellung der jüngeren Geschichte Japans aus dem Blickwinkel nationaler Ereignisgeschichte. Es erschließt den Lesern vielmehr auch die wichtigsten Elemente japanischer Mentalität und die Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft, Sozialordnung, Kultur und Medien, in deren Spannungsfeld sich das moderne Japan konstituierte. Die bis heute anhaltenden Konsequenzen, die sich aus den tiefgreifenden Veränderungen in Japan für den gesamten pazifischen Raum ergaben, werden gleichfalls geschildert. Reinhard Zöllner liefert auf der Basis aktueller methodischer Zugänge eine gut lesbare, anschauliche und reich bebilderte Einführung in die Geschichte des ostasiatischen Inselreichs während der letzten 200 Jahre.
Gesamtwerk
Wiedervereinigung in Deutschland
Mit der Öffnung der Berliner Mauer am 9. November 1989 kam die Überwindung der Trennung von Ost- und Westdeutschland in Gang. Ein Jahr später konnte die Wiedervereinigung staatsrechtlich gefeiert werden. Jetzt taten sich in schnellem Tempo andere Problemfelder auf: Die Transformation der DDR-Wirtschaft und der „Aufbau Ost“ brachten hohe Kosten mit sich. Gleichzeitig erhöhte sich die Abwanderung vor allen Dingen junger Menschen und sorgte in den neuen Bundesländern für eine Alterung der dortigen Bevölkerung. Zu den schwierigsten Kapiteln der deutschen Einheit gehört überdies die Aufarbeitung der Vergangenheit und meint damit vor allen Dingen die Frage nach der politischen Aufarbeitung des SED-Regimes.
Gesamtwerk
Comics und Graphic novels
Diese Ausgabe zeigt, wie Sie mit Comics und Graphic Novels die Dekonstruktionskompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler fördern können. Sie bindet neun Graphic novel-Auszüge und eine Ganzschrift in spannenden, kompetenzorientierten Unterricht ein und liefert Anregungen für eine weitergehende Beschäftigung mit dem unterhaltsamen Medium. Der Leserkreis von Comics beschränkt sich schon lange nicht mehr auf Kinder, Science-Fiction-Fans und Liebhaber des humoristischen Comicstrips in Tageszeitungen. Unter dem Label Graphic novels sind die Bildergeschichten länger, thematisch komplexer und damit auch für andere Leserinnen und Leser ansprechender geworden. Gerade in den letzten Jahren haben sich viele Autoren des Genres auch historischer Themen angenommen und diese, meist aus der Perspektive zeitgenössischer Protagonisten, in Bilder übersetzt. Dieser Prozess der Übertragung einer historischen Recherche in eine Geschichtsnarration wird bei der Graphic novel sehr viel deutlicher als in anderen geschichtskulturellen Produkten. Während Film und Roman scheinbar "lückenlos" erzählen, werden in der Graphic novel durch den Weißraum zwischen den Panels auch zeitliche und inhaltliche Sprünge deutlicher. Aus diesem Grund eignen sich historische Graphic novels hervorragend dafür, mit Schülerinnen und Schülern die Konstruktion geschichtskultureller Produkte auf die Art ihrer Darstellung, ihre historische Triftigkeit und ihre Aussage intention zu überprüfen. Extras Farbfolie mit Seite aus Deutschland – Ein Bilderbuch von Isabel Kreitz Kopiervorlagen zu einem Kapitel aus der Graphic Novel: Berlin – Geteilte Stadt von Susanne Buddenberg und Thomas Henseler
Gesamtwerk
Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49 – 1969
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout leitet den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text und unterstützt besonders das Lernen für Prüfungen. Übersichtlich vermittelt Jörg Echternkamp problemorientiertes Basiswissen über die westdeutsche Geschichte zwischen Kriegsende und 1969. Wo wirkten Traditionen fort, wo gab es Neuanfänge? Wie integrierte sich die Bundesrepublik in die westliche Welt? Wie kam es zum „Demokratiewunder“?
Gesamtwerk
Weltmacht USA
Der Beitrag ist chronologisch und problemorientiert angelegt. Er setzt einen Akzent auf multiperspektivisch-kontroverse Betrachtungen: An fünf zentralen Streit- und Entscheidungsfragen der amerikanischen Außenpolitik werden jeweils zeitgenössische Stimmen pro und kontra präsentiert. Die Schülerinnen und Schüler erkennen auf diese Weise die Offenheit der politischen Kursbestimmungen und setzen sich mit konträren Argumenten auseinander. Dazu stehen methodisch unterschiedliche Erschließungsformen zur Verfügung.
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Jüdische Geschichte
Wenn sich Lernende mit jüdischer Geschichte beschäftigen, stehen häufig Aspekte der Ausgrenzung und Verfolgung im Vordergrund. Auf diese Weise begegnen sie historischen Jüdinnen und Juden meist in der Opferrolle. Diese Perspektive ist jedoch problematisch und sollte durch neue Ansätze ersetzt werden. Erstens vermittelt sie den Eindruck einer kontinuierlichen Verfolgungssituation, der lange Zeiträume des friedlichen Zusammenlebens, der Kooperation und der Akkulturation ausblendet. Zweitens erscheinen Jüdinnen und Juden in der Opferrolle häufig als Objekte und nicht als handelnde Subjekte, die ihr Schicksal und ihre Umwelt maßgeblich beeinflussten. Um dieser Problematik entgegenzutreten, nehmen die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft - mit Bezug auf bundesweite Geschichtscurricula - einen Perspektivwechsel vor. Sie hinterfragen häufig tradierte Geschichtsklischees, rücken die jüdische Perspektive in den Vordergrund und stellen Juden als historische Akteure dar.
Gesamtwerk
Römische Antike
Dieses umfassende Studienbuch bietet eine fundierte und gut verständliche Darstellung der römischen Geschichte von der Frühzeit bis zur Reichskrise im 3. Jahrhundert n. Chr. Der „rote Faden“ der Chronologie ermöglicht eine schnelle Orientierung, Quellen- und Forschungsdiskussion sind in die Abhandlung der politischen Ereignisgeschichte eingebunden. Die eingehende Auseinandersetzung mit exemplarischen Text- und Bildquellen zählt zu den Charakteristika des Bandes und bietet einen instruktiven Einblick in die historische Arbeit.
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Appeasement And All That?
Das Modell des bilingualen Fachunterrichts ist mittlerweile weitgehend anerkannt. Im Fach Geschichte stehen Lehrerinnen und Lehrer jedoch immer wieder vor dem Problem der unzureichenden Verfügbarkeit von brauchbaren Quellen. Insbesondere die Abrundung einer fremdkulturellen Perspektive stellt dabei einen erheblichen Aufwand dar. Dieses Heft schließt diese Lücke anhand des anspruchsvollen, streitbaren und strukturell überzeitlichen Thema der britischen Appeasement-Politik. Ausgehend vom Sieg im Ersten Weltkrieg und der Behandlung des Deutschen Reichs im Frieden von Versailles, führt die Materialauswahl durch die außenpolitischen Kontroversen der Zwischenkriegszeit und behandelt die Streitfragen der deutsch-britischen Auseinandersetzungen im Zweiten Weltkrieg einschließlich ihres Niederschlags in der britischen Geschichtskultur. Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
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Der Krieg im Osten und seine Verbrechen
Die mit der deutschen Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg verbundenen Verbrechen sind heute wichtiger Bestandteil eines jeden Geschichtsunterrichts. Helge Schröder legt mit diesem Heft einen Unterrichtsvorschlag vor, der diesen Komplex am Beispiel des Partisanenkrieges in Osteuropa und seinen Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung thematisiert. Anhand zahlreicher mit Arbeitsaufträgen versehener Text- und Bildquellen kann die Reihe dabei als Forschungsauftrag, als Lernen mit Werkstattkarten oder als Klassenunterricht umgesetzt werden. Aufgrund der flexiblen Gestaltung kann das Unterrichtmaterial leicht auf die inhaltlichen Schwerpunkte und zeitlichen Bedingungen des jeweiligen Unterrichts angepasst werden. Die Reihe „Geschichtsunterricht praktisch“ bietet neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließt gleichzeitig wenig bekannte Quellen zu aktuellen Fragestellungen. Die einzelnen Hefte bieten neben einer kurzen Einführung in das jeweilige Thema Quellen und Darstellungen mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen für einen differenzierenden Geschichtsunterricht. Hinzu kommen Vorschläge für Tafelbilder, Tests und Klausuren, Arbeitsmaterialien sowie weiterführende Literaturhinweise. Die Kopiervorlagen sollen der raschen und unkomplizierten Vorbereitung und dem direkten Einsatz in einem Unterricht dienen.
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Die Weiße Rose
Eine der bekanntesten Widerstandsgruppen gegen den Nationalsozialismus war die "Weiße Rose" - die Gruppe wurde 1943 durch die Nationalsozialisten zerschlagen. Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit zum Herunterladen erfahren Ihre Schüler durch einen Infotext, wie die Widerstandsgruppe entstanden ist, welche Hintergründe und Motive die Mitglieder hatten und bearbeiten verschiedene Aufgaben zum Text. Darüber hinaus werden die Mitglieder in steckbriefartigen Texten vorgestellt - Ihre Schüler arbeiten dazu heraus, welche gemeinsamen Erlebnisse die Mitglieder dazu bewegt haben, sich der "Weißen Rose" anzuschließen. In einem weiteren Abschnitt lernen Ihre Schüler die Aktionen der Widerstandsgruppe kennen und lesen Auszüge aus den Flugblättern. Die Lösungen sind im Material enthalten.
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Stationenlernen Geschichte 7./8. Klasse - Band 1
Wie kann man Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie motiviert man jeden einzelnen Schüler auch in sehr leistungsheterogenen Lerngruppen? Die Antwort: mit dem Lernen an Stationen. Diese Unterrichtsmethode ermöglicht allen Schülern ein eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Dieser Band für die 7./8. Klasse erläutert zunächst die Methode und die praktische Umsetzung im Unterricht. Im nachfolgenden Praxisteil sind die vier Themen "Kreuzzüge", "Historische Umbrüche um 1500", "Industrialisierung" und "Die soziale Frage" für die Schüler aufbereitet. An jeweils sechs bis acht Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
30. Januar 1933 - Die Machtergreifung
Nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 fand die erste deutsche Demokratie mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten ihr Ende. Mit unserem aktuellen Material vermitteln Sie Ihren Schülern die wichtigsten Hintergrundinformationen und Fakten zu diesem Thema. Ihre Schüler lesen einen Sachtext und beantworten Fragen dazu, erstellen einen Zeitstrahl über die einzelnen Schritte der Machtergreifung und ein Säulendiagramm zu den Wahlergebnissen zum Deutschen Reichstag oder recherchieren Daten und Fakten rund um die Minister aus Hitlers Kabinett. Die Lösungen sind enthalten.
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