Unterrichtsmaterialien Bauernaufstände 15.-17. Jh.: Ganze Werke Seite 3/22
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Geschichte
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Geschichte Europas im Mittelalter
Das Mittelalter war eine Epoche des Aufbruchs und des tiefgreifenden Wandels. In dieser Zeit erlebten Königtum und Kirche, Stadt, Landwirtschaft und Handel, Adel und Gesellschaft bedeutende Veränderungen, die bis ins Heute wirken. Diese umfassende Einführung setzt bei den Grundlagen, Institutionen und Prozessen an. Sie untersucht die Vorstellungen, Werte und Regeln, die das Denken und Handeln der Menschen im Europa der Vormoderne prägten. Dabei wird deutlich, wie diese historischen Entwicklungen die Grundlagen für viele Bereiche unserer heutigen Gesellschaft geschaffen haben. Aus dem Inhalt: Raum und Epoche, Natur und Umwelt, Recht und Gesetz, Soziale Bindungen und gesellschaftliche Gruppen, Kirche und Religion, Handel und Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft, Kommunikation und Mobilität, Technik und Innovation, Kunst und Kultur.
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Geschichte lesen lernen
Geschichte, das wissen Sie selbst vermutlich nur zu gut, gehört zu den leseintensivsten Schulfächern. Geschichte ist ein Lesefach. Denn vor dem Formulieren von Sach- und Werturteilen, dem Vergleichen von Deutungen und dem historischen Erzählen steht in der Regel das Lesen schriftlicher Quellen und Darstellungen. Die abnehmende Lesekompetenz unserer Schüler:innen, und damit einhergehende Schwierigkeiten beim historischen Textverstehen, stellt uns daher vor immer größere Herausforderungen und Probleme. Mit der vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen möchten wir Sie darin unterstützen, diesen zu begegnen. Im Basisartikel erhalten Sie zunächst einen systematisierenden Überblick, nach welchen Prinzipien Leseförderung im Geschichtsunterricht erfolgen kann. Die Praxisbeiträge entfalten anschließend ein breites Spektrum unterrichtspraktischer Umsetzungen dieser Prinzipien: von der Textvereinfachung und dem verstehenden Lesen von Verfassertexten im Schulbuch über die Quellenanalyse mit Fokus auf Perspektivität und weitere historische Kategorien bis zur Identifikation versteckter Urteile in anspruchsvollen Historikertexten. Gemeinsam folgen die Beiträge jedoch der Prämisse, dass historisches Lernen und Lesen Hand in Hand gehen. Leseförderung im Geschichtsunterricht dient also zugleich der Förderung historischer Kompetenzen. Neben dem Basisartikel "Geschichte lesen lernen. Herausforderungen und Zugänge", der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Inklusiver Geschichtsunterricht. Anschluss ermöglichen durch Leichte und Einfache Sprache; „Wer herrschte im Alten Ägypten?“ Sprachlich unterstützte Erschließung eines Verfassertextes (zur Pharaonenherrschaft); Fachspezifische Lesestrategien im historischen Anfangsunterricht. Die-Fünf-Finger-Methode; Warum England? Ursachen der Industrialisierung mithilfe der Strukturlegemethode erschließen; Kolumbus’ „Entdeckung“ der Neuen Welt. Die europäische Perspektive und ihre Wechselwirkung auf Selbst- und Fremdwahrnehmung mittels einer Lese-Organisationsstrategie erarbeiten; Deutung – Deutungshoheit – Deutungsmacht. Durch vergleichendes Lesen narrative Stereotype zur „Eroberung“ Amerikas aufbrechen; Lesen für den Krieg? Die Arbeit des Postüberwachungsstellenmitarbeiters; „Und wie steht es nun um die Frage der Schuld?“ In historischen Darstellungen perspektivgebundene Urteilsbildungen analysieren; Lesen im Archiv. Basistechniken und Arbeitsschritte. Außerdem in dieser Ausgabe: Kompetenter Umgang mit KI. Perspektivität in einer KI-generierten Rede zur Industrialisierung analysieren; Das Jüdische Museum Berlin als außerschulischer Lernort. Impulse für einen Besuch.
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Tatort Geschichte: Mordfälle aus der Vergangenheit
Tatort Geschichte: Ermitteln Sie mit Ihrer Klasse in echten Mordfällen - Fall gelöst! Geschichtswissen erarbeitet! Die Vermittlung zentraler Lehrplanthemen im Geschichtsunterricht ist häufig nicht einfach – die Schüler*innen sind unmotiviert, die Inhalte zu komplex und trocken. Als Geschichtslehrkraft sind Ihnen diese Probleme sicher bekannt! Wir bieten Ihnen einen Weg, die Vergangenheit in Form packender und mysteriöser Geschichten zu präsentieren. Mit diesen sechs spannenden Mordfällen der Geschichte wecken Sie die Neugier Ihrer Schüler*innen und behandeln gleichzeitig lehrplanrelevante Themen. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geheimnisse, Intrigen und Wendepunkte der Geschichte. Von der mysteriösen Geschichte des Ötzi bis hin zur Ermordung von Hanns Martin Schleyer – diese Fälle werden Ihre Schüler*innen in den Bann ziehen und sie zum aktiven Mitdenken animieren. Jedes Kapitel enthält zahlreiche spannende Materialien und Arbeitsblätter, die die Schüler*innen dabei unterstützen, in die Geschichte einzutauchen und ein tieferes Verständnis zu entwickeln. Abschließend stehen Lösungsvorschläge parat. Darüber hinaus bieten wir für jeden Mordfall digitale Alternativen und Vertiefungen an. So können sich Ihre Schüler*innen spielerisch mit der Materie auseinandersetzen und ihr Wissen weiter ausbauen. Erleben Sie Geschichte fesselnd und lehrreich zugleich und entfachen Sie mit diesen spannenden Mordfällen die Begeisterung Ihrer Klasse für die Vergangenheit. Die Themen: Ötzi, Julius Cäsar, Johannes Junius, Jean Paul Marat, Das Attentat von Sarajewo, Hanns Martin Schleyer. Der Band enthält: 6 spannende Mordfälle mit Bezug zum Lehrplan, Zahlreiche motivierende Materialien und Arbeitsblätter, Für jeden Fall digitale Alternativen und Vertiefungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Mordfälle im Geschichtsunterricht, spannender Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe, Mordfälle aus der Vergangenheit, authentischer Geschichtsunterricht, Lernen an wahren Geschichten.
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Postcolonial spaces
Kolonialismus hinterlässt ein schwieriges Erbe – sowohl für die ehemaligen Kolonien als auch für die ehemaligen Kolonialmächte. Im Fokus dieser Einheit steht die Globalgeschichte. 1914, kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges, gab es auf der Welt nur wenige Gebiete, die nicht von Europäern kolonisiert worden waren. Diese ungeheure Expansion europäischer Mächte erfolgte in weniger als vier Jahrhunderten. Sie veränderte die Welt, über die Zeit der beiden Weltkriege und die Erreichung formeller Unabhängigkeit der Kolonien nach dem Zweiten Weltkrieg hinaus. Der Vorgang betraf nicht nur Räume, Natur und Menschen – die Welt an sich –, sondern auch die Weltsicht, die Ideologie – mit Folgen, die heute zu diskutieren sind.
Verwandte Themen
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Mittelalterforschung
Mittelalterforschung
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Die Revolution(en) von 1848/49
Die deutsche Revolution von 1848/49 ist ein Standardthema des Geschichtsunterrichts. Zu Recht! Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen greift wichtige Aspekte des Themas auf und setzt zudem einen besonderen Akzent auf die intensive Erschließung einschlägiger Quellen. Sie bietet damit eine inhaltliche und methodische Vertiefung des üblichen Schulbuchangebots. Die Relevanz des Themas liegt auf der Hand: Die politischen Forderungen und Vorstellungen der 48er-Revolutionär:innen waren zumindest für Deutschland neu und eben revolutionär. Politische und soziale Entwicklungsperspektiven traten in Erscheinung, die zwar nicht sogleich realisiert werden konnten, aber langfristig wirksam wurden. Beteiligt waren breite Kreise der Bevölkerung und es entstanden bis dato unbekannte Formen von politischer Öffentlichkeit und Organisation. „1848“ war zudem eine Kommunikationsrevolution, in der Zeitungen, Bilderbögen, Flugschriften, Karikaturen, Gedichte usw. als Medien in Erscheinung traten. Und: Revolution war nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches Phänomen. Von Interesse ist schließlich auch die Rezeption von „1848“. Das rückblickende Urteil bewegt sich zwischen dem konservativen Verdikt als Zeit von Anarchie und Wirren, der linken Interpretation, die Revolution sei vor allem durch den Verrat des Bürgertums gescheitert, und einer abwägenden Einschätzung, die einem Misslingen der politischen Zielsetzungen eine langfristig wirksame „Fundamentalpolitisierung“ gegenüberstellt. Neben dem Basisartikel "Die Revolution(en) von 1848/49. Ereignisse - Deutungen - Unterricht", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Grundrechte für alle Deutschen. Persönliche und politische Freiheitsrechte durch die Reichsverfassung von 1849; Die europäische Dimension von 1848/49 entschlüsseln. Ferdinand Schröders grandioses „Rundgemälde“; „Wahlmann wähle Dahlmann“. Ein Flugblatt zur Revolution von 1848/49; Groß- oder kleindeutsche Lösung. Ein Rollenspiel zur Nationalversammlung; Die Revolution 1848/49. Eine Revolution nur der Männer?; Ist die Revolution von 1848 gescheitert? Historikerurteile als historisch-politische Narration begreifen; „... und warum soll das relevant sein?“ Kontroverse Deutungen und Relevanzzuschreibungen zur „48er-Revolution“ in Schulbüchern der Jahre 1942 bis 2021; Der Friedhof der Märzgefallenen. (Un)angemessenes Gedenken an die Revolution 1848/49? Darüber hinaus enthält die Ausgabe folgende Kurzbeiträge: Geschichte im Kurzformat. Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos zur Revolution von 1848/49 im Geschichtsunterricht; #Freiheit1848. Die Deutsche Revolution 1848/49 als Instagram-Story; Quellenproblematik in Zeiten von KI. Inwieweit verändert KI den Umgang mit „Quellen“ im Geschichtsunterricht?
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Neokolonialismus
Die moderne, von Kapitalismus und Globalisierung geprägte Welt ist ohne den Hintergrund kolonialer Herrschaft und Ausbeutung in der Vergangenheit nicht zu verstehen. Aber auch in der Gegenwart sind koloniale und imperiale Tendenzen und Strukturen zu beobachten. Kolonialismus ist nicht nur ein historisches Thema, sondern prägt Gegenwart und Zukunft.
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Perspektiven auf das Mittelalter
Ein neuer Blick auf die Geschichte des Mittelalters. Der Band bietet wesentliche fachliche und fachdidaktische Grundlagen zur Epoche des Mittelalters und greift dabei neue Forschungstrends und Fragestellungen auf. Vermeintlich klassische Themen wie etwa die Stadt im Mittelalter werden für den Geschichtsunterricht "gegen den Strich gebürstet": Beispiele sind Córdoba, Venedig und Aleppo. Der Band biete eine umfassende Einführung in die historische Epoche Mittelalter. Er erschließt die gesellschaftliche Relevanz des Themas und zeigt neue Wege zur Behandlung des Themas im Geschichtsunterricht.
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Umweltgeschichte
Umweltgeschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2024
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Lernspiele für den Geschichtsunterricht
Sofort einsetzbare Materialien zur Vertiefung von zentralen Lehrplaninhalten Fünf Richtige, 4x4-Quiz, Lebendige Zeitleiste & Co - mit diesen 10 Lernspielen vertieft Ihre Klasse Lehrplaninhalte im Fach Geschichte Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie wollen im Geschichtsunterricht Lerninhalte wiederholen und vertiefen. Allerdings merken Sie, dass Ihre Schüler*innen unkonzentriert und wenig motiviert sind. Lassen Sie das Arbeitsblatt doch einmal in der Tasche stecken und überraschen Sie Ihre Klasse mit einem Spiel! Anhand dieser zehn ausgewählten, praxiserprobten Lernspiele bringen Sie Abwechslung in Ihren Unterrichtsalltag und motivieren Ihre Schüler*innen. Zugleich werden Konzentration und Ausdauer gesteigert sowie soziale und fachliche Kompetenzen gefördert. Jedes Spiel ist anhand zentraler Lehrplanthemen der Klassen 5 bis 10 exemplarisch ausgearbeitet. Die benötigten Materialien werden in Form von Kopiervorlagen und zum Teil farbig als digitales Zusatzmaterial mitgeliefert, sodass alle Spiele ohne großen Arbeitsaufwand sofort einsatzbereit sind. Darüber hinaus sind hilfreiche Hinweise enthalten, wie Sie das Spielmaterial individuell für andere Themen umsetzen können. Angaben zu Lehrplanbezug, Klassenstufe, Anzahl der Spieler*innen und Dauer sowie eine Kurzvorstellung des jeweiligen Spiels, Spielvarianten und Differenzierungsmöglichkeiten geben Ihnen einen schnellen Überblick und sparen Ihnen Zeit bei der Vorbereitung. Diese Lernspiele werden Ihren Geschichtsunterricht bereichern! Die Themen: Dreimal ist keinmal, Stille Post, Canossa, Lebendige Zeitleiste, Du siehst es nicht!, Fünf Richtige, 4x4-Quiz, Vier in einer Reihe, Das Wer-ist-wie-Personenratespiel, Herausforderungen des Jahrhunderts. Der Band enthält: Zu jedem Lernspiel praktische Hinweise für die Lehrkraft, Ansprechend gestaltete Kopiervorlagen, Farbige Materialien im digitalen Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Spiele im Geschichtsunterricht, motivierender Geschichtsunterricht, spielerisch lernen Geschichte Klasse 5 bis 10, Lernspiele im Geschichtsunterricht.
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Historische Demokratiebildung
Dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern errungen bzw. bewahrt werden muss, zeigen uns viele aktuelle Entwicklungen – aber es zeigt auch der Blick in die Vergangenheit. Auch der Geschichtsunterricht hat daher einen eigenen Beitrag zur notwendigen Demokratiebildung zu leisten – und dieser erschöpft sich nicht in dem Negativbeispiel Nationalsozialismus, sondern sollte auch zeigen, wie, unter welchen Umständen, gegen welche Widerstände und mit welchem Erfolg sich Menschen in der Vergangenheit für demokratische Ziele eingesetzt haben. In diesem Sinne will die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen dazu anregen, im Unterricht noch viel stärker, auch jenseits der klassischen Themen wie 1848 oder 1989/90, durch die Behandlung von Fallbeispielen und die Stärkung der Analyse- und Urteilskompetenz der Schüler:innen demokratiebildend zu wirken. Neben dem Basisartikel "Demokratiebildung im Geschichtsunterricht. Aufgabe und Verantwortung des Faches in herausfordernden Zeiten", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema Historische Demokratiebildung: Moderne Kritik an der attischen Demokratie zu Recht?; „Die Freiheit ist unteilbar“ Frauenrechte in der Revolution 1848/49; Ein Wahlrecht für Frauen? Die Frauenrechtsbewegung im deutschen Kaiserreich; Demokratielernen durch das Lesen eines historischen Romans? Robert Blum und der frühe Kampf um die Demokratie in Deutschland; Kwame Nkrumah und Ghanas Weg zur Unabhängigkeit. Ein Erklärvideo zum Thema „Vom Kolonialismus zur Demokratie“ erstellen; Demokratiegeschichte vor Ort erkunden. Anregungen für den Geschichtsunterricht; Echte Mitbestimmung oder „demokratisches Feigenblatt“? Schülervertretung seit 1945; „Mehr Vielfalt im nationalen Gedenken ...“ Wie kann eine demokratische Geschichtskultur aussehen? Außerdem in dieser Ausgabe: Der 9. November als Wegmarke unserer Demokratie. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II; Heinrich Maria Pangratz. Ein vergessener Meister der politischen Karikatur; „Geschichte nach der Schule“ Podcast.
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Ludwig XVI. und die Generalstände 1789
Die Krise der Ständegesellschaft ist eine Ursache der Französische Revolution. In einem Rollenspiel zur Versammlung der Generalstände 1789 nehmen die Lernenden die Perspektive des Dritten Standes, des Adels und des Klerus ein. Welche Ziele und Forderungen haben die Vertreter der Stände? Wie werden sie abstimmen?
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Kindheit im 19. und 21. Jahrhundert vergleichen
Schule, Freizeit, Arbeit: Was prägte die Kindheit der Kinder und Jugendlichen im 19. Jahrhundert? Und was heute? In einem Stationenlernen entdecken die Lernenden vergangene Lebenswelten und vergleichen Sie mit ihren eigenen. Dabei werden Aspekte wie Industrialisierung, Soziale Frage und Kinderrechte aufgegriffen und im Hinblick auf ihre Gegenwartsbedeutung diskutiert.
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Galileo Galilei & Co.
Die Renaissance war eine Zeit der Veränderungen: Entdecker wie Christoph Kolumbus brachen zu neuen Welten auf, Wissenschaftler wie Galileo Galilei fanden neue Forschungsmethoden und Künstler wie Leonardo da Vinci revolutionierten die Kunst durch neue Techniken. Renaissance bedeutet auch "Wiedergeburt", da man sich auf die Antike zurückbesann. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit vier ausgewählten Persönlichkeiten dieser Epoche auseinander: Galileo Galilei, Christoph Kolumbus, Leonardo da Vinci und Jakob Fugger. Anhand ihrer Lebensläufe erarbeiten sie Charakteristika der Renaissance.
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Die griechische Antike
Die griechische Antike ist aus dem Geschichtsunterricht nicht wegzudenken. Auch wenn sie nicht mehr so idealisiert wird wie noch vor einigen Jahrzehnten, bleibt sie doch ein wesentlicher Referenzpunkt der europäischen Geschichte. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Griechen die ersten sind, von denen wir wissen, dass bei ihnen größere Gemeinwesen demokratisch regiert wurden. Sie sind uns damit einerseits nah, aber auch fremd, wenn man bedenkt, dass Frauen von der Politik ausgeschlossen waren. Nicht zuletzt dieses Spannungsverhältnis zum „nächsten Fremden“ bei den Griechen bietet viele didaktische Potenziale sowohl zu politischen, als auch zu gesellschaftlichen Themen. So wird in den Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen die Frage nach der Demokratie gestellt, aber auch nach Religion und dem Umgang mit Sexualität. Schließlich werden Kulturbegegnungen und kulturelle Transformationen zum Thema, denn im Hellenismus finden sich dazu aufschlussreiche Aspekte, die uns wiederum zum Nachdenken auch über uns selbst anregen. Neben dem Basisartikel „Die griechische Antike. Ein Fundus für das historisch-politische Lernen“, der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen und methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: Wir geben der Menge die Macht! Textsortenspezifische Schreibförderung im Geschichtsunterricht anhand von Quellenbeschreibungen zur Demokratie in Athen; Inklusion und Exklusion in der antiken griechischen Demokratie. Perspektivisches Rollenspiel einer Volksversammlung in Athen; Rudern und Rammen – Militärdienst und politische Partizipation der Theten in der attischen Polis; Prunkvoll und wolkenverhüllt. Die griechische Mythologie bei Playmobil am Beispiel des Sets „Palast auf dem Olymp“; Eros, Zeus, Dionysos? Ausdrucksformen von Verlangen und Liebe in antiken Quellen; Der transkulturelle Wandel Alexanders des Großen. Die Epoche des Hellenismus im transkulturellen historischen Lernen; Der polnische Prometheus. Rezeption einer griechischen Sage in der Neuzeit. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Krise der römischen Republik – eine Revolution? Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Die Rolle des Geschichtsunterrichts in Zeiten von KI. Zwischen Fakt und Fiktion: Der Einfluss von KI auf die Konstruktion und Rezeption von Geschichte.
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Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
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Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur
Welche Gedenktage und Jubiläen wurden und werden dieses Jahr in Ihrer Schule begangen? Haben Sie sich eventuell selbst ein bestimmtes Datum im Kalender markiert, das Sie im Geschichtsunterricht thematisieren möchten? Es gibt mehrere Gelegenheiten, Gedenktage und Jubiläen sinnvoll im Unterricht aufzugreifen. Hierfür bieten sich sowohl die Realgeschichte, also der Zeitpunkt des historischen Ereignisses selbst, als auch die Rezeptionsgeschichte an. Wie beurteilten Zeitgenoss:innen bestimmte Ereignisse und wie veränderte sich der Blick auf diese Ereignisse über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte? Wie erinnerten die Menschen früher, wie tun wir es heute? Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen greifen sowohl gegenwärtige als auch vergangene Gedenkpraktiken auf. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten und unterschiedlichste Materialien, sich im Unterricht mit Gedenktagen und Jubiläen als besonderen Phänomenen der Geschichtskultur kritisch auseinanderzusetzen, sie zu analysieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Mögen die Lernenden sich also exemplarisch mit deren Potenzial für historische Sinnbildung und Identitätsstiftung beschäftigen, denn auch in Zukunft werden ihnen Gedenktage und Jubiläen in der Geschichtskultur begegnen. Neben dem Basisartikel „Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur. Gedenkanlässe im Unterricht analysieren und reflektieren“, der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: „Magie der Null“ oder demokratische Feier der Vielfalt? Nachdenken über Jubiläen und Gedenktage; Frankreich als Vorkämpfer für Freiheit und Gleichheit? Der Streit um den französischen Gedenktag für die Abschaffung der Sklaverei; Der 4. Juli – ein (un)angemessener Nationalfeiertag? Proletarisch, bürgerlich, national und/oder europäisch? Deutungen der Revolution von 1848/49 in der Geschichtskultur im Wandel der Zeit; Zehn Jahre Weimarer Verfassung – (k)ein Grund zum Feiern?; Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Eine sinnvolle Form des Erinnerns?; Geteilte Erinnerung? Der 8. Mai in der Erinnerungskultur der BRD und der DDR; Der vergessene Feiertag. Den Umgang mit dem 23. Mai als Tag des Grundgesetzes debattieren. Außerdem in dieser Ausgabe: Christoph Kolumbus. Ein Grund zu feiern? Produktives Gestalten von Features mithilfe von KI. Ein Erfahrungsbericht.
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Zeitschleife 2 – Materialien
Dieses Lehrmittel liefert Ihren Lernenden übersichtliche Inhalte zu den wichtigsten 12 Schlüsselereignissen der Weltgeschichte zwischen 1800 und 1945 – in prägnanter Form und auf zwei Differenzierungsstufen. Die 12 Themen des Ordners enthalten inhaltliche Querverweise und sind chronologisch geordnet. Jedes Thema besteht aus ein bis zwei Informationsseiten sowie einem Aufgabenset. Beide Teile sind jeweils in zwei Differenzierungsstufen vorhanden. Ausführliche Lösungen helfen Ihnen bei der Unterrichtsplanung und unterstützen die selbstständige Arbeit der Schüler*innen. Die Materialien sind vielseitig im Unterricht einsetzbar: Übersicht zum Einstieg in ein Thema, Repetition nach der Bearbeitung eines Themas, Prüfungsvorbereitung, Aufgabenpool für Prüfungen.
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Qualitätsoffensive Lehrerbildung
Qualitätsoffensive Lehrerbildung
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Erklärvideos
Erklärvideos erfreuen sich bei Schüler:innen immer größerer Beliebtheit. Entsprechende Formate auf YouTube und mittlerweile auch auf TikTok und Instagram werden tausendfach geklickt und zunehmend zur Unterrichts- und Klausurvorbereitung genutzt. Leider konsumieren Jugendliche die Videos zu historischen Themen und Ereignissen oft unkritisch. Wie geht man im Geschichtsunterricht mit dem Phänomen „Erklärvideos“ um, das sich in den Kinder- und Jugendzimmern als weitere Lehr-Lern-Säule durchgesetzt hat? Wichtig bei der Auseinandersetzung mit und Nutzung von Erklärvideos ist sicherlich, die jugendlichen Rezipient:innen mit Erscheinungsformen und Mechanismen dieses Formats vertraut zu machen und sie zum kritischen Denken anzuregen. Hierzu kann nicht nur die Reflexion bzw. Dekonstruktion kommerzieller Erklärvideos beitragen, sondern auch die eigene Produktion. Schließlich müssen hierfür Qualitätskriterien entwickelt bzw. angewandt werden, die wiederum bei der Einschätzung bestehender Formate helfen können. Also: Nicht beiseite drängen, sondern aktiv aneignen – das sollte die Devise beim Umgang mit Erklärvideos im Unterricht sein. Schüler:innen haben diese sowieso schon längst in ihren Schulalltag integriert. Wie dies gelingen kann, zeigen wir Ihnen in der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen. Die Ausgabe beinhaltet Unterrichtsentwürfe zu folgenden Themen: Die Erde im Mittelalter – flach wie eine Scheibe. Dekonstruktion des Glaubens an eine flache Erdscheibe mithilfe von Legetrick-Videos; Lernvideos selbst produziert. Die Ursachen der Französischen Revolution; „Alles, was du über die Französische Revolution wissen musst!“. Medienkritische Dekonstruktion moderner Informationsangebote (Lernvideos/Lernplattformen); „So entkommt Hitler 1939 einem Attentat“. Multimodale Analyse eines Instagram-Erklärvideos; Adolf Hitler, der allmächtige Diktator? Dekonstruktion der Narration eines simpleclub-Erklärvideos im Geschichtsunterricht.; Die „Welt vor dem Abgrund“ oder kurz vor dem „nuklearen Armageddon“? Die Vorgeschichte der Kubakrise in zwei Erklärvideos vergleichen; Algorithmen machen Geschichte? Erklärvideos auf YouTube und TikTok; Geschichte in drei Minuten. Erklärvideos erstellen mit simpleshow Außerdem in dieser Ausgabe: Zwischen Fähre und Vertiefung. Mit Erklärvideos erklären „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben“. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II.
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Mysterys für den Geschichtsunterricht
Das englische Wort Mystery bedeutet übersetzt „Rätsel“ oder „Geheimnis“ und bezeichnet im Unterrichtskontext ebenfalls ein Rätsel, das es zu lösen gilt. Schülerinnen und Schüler sammeln Hinweise, Fakten, Indizien, stellen Verbindungen her und versuchen so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Um die Schülerinnen und Schüler dabei neugierig auf das Rätsel zu machen, wird jeweils zu Beginn des Mysterys eine geheimnisvolle Leitfrage gestellt oder eine Leitaussage getätigt. Die Leitfragen können dabei zwei widersprüchliche Aussagen miteinander verknüpfen, in sich selbst rätselhaft sein, als Frage formuliert sein und/oder ein (erstaunliches) Experiment beinhalten. Mysterys knüpfen damit an bekannte didaktische Unterrichtskonzepte wie die Problemorientierung und das entdeckende Lernen an. Mysterys lassen sich zum Einstieg in eine Themenreihe, als abwechslungsreiche Methode für zwischendrin oder als Abschluss einer Thematik einsetzen. Bei der Beantwortung der Leitfrage geht es dabei niemals darum, die richtige Antwort zu finden, sondern die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler steht im Vordergrund. Die einzelnen Hinweise des Mysterys sollen sinnvoll und nachvollziehbar in einen für die Gruppe logischen Zusammenhang gebracht werden. Jede Gruppe wird also voraussichtlich eine individuelle Lösung für das Mystery finden. Meist gibt es aber eine relativ eindeutige Antwort auf die Leitaussage des Mysterys.
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Menschenrechte
Jeder Mensch hat Rechte, weil er ein Mensch ist – das ist die universelle Idee von der Würde des Menschen. Der Schutz des Lebens und der Freiheit durch schriftlich fixierte und garantierte Rechte ist Gegenstand komplexer Prozesse der Normierung und Institutionalisierung, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Wer kämpfte damals und wer heute für deren Schutz? Die Unterrichtseinheit vermittelt Grundlegendes zum heutigen Verständnis von Menschenrechten, zeigt die historische Entwicklung im Überblick und gewährt einen Einblick in Aufgabenfelder und Arbeitsweisen von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen.
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Die Renaissance
Die Zeit um 1500 wurde schon von den Menschen damals als Umbruchphase wahrgenommen. Tradierte Gewissheiten und alte Gewohnheiten wurden von Künstlern und Gelehrten infrage gestellt. Erfindungen und Entdeckungen erweiterten den Horizont und bereiteten den Weg für ein europäisch dominiertes Zeitalter. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem grundsätzlichen Wandel vom Menschen- und Weltbild anhand konkreter Beispiele auseinander. Ein Erklärvideo zum Buchdruck rundet die Unterrichtseinheit ab.
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Die Französische Revolution
Am 14. Juli 1789 wurde das königliche Staatsgefängnis, die Bastille, von Pariser Bürgerinnen und Bürgern erobert. Dieses Ereignis gilt als der Beginn der Französischen Revolution. Die Menschen kämpften für die Prinzipien „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Dieser Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf, die Folgen sowie die Bedeutung der Revolution bis heute.
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