Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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RAABE
Gesamtwerk
Bei Isis und Osiris! – Eine Rätselsammlung zum Alten Ägypten
Die Königin Kleopatra? Kennt jeder. Doch was waren noch gleich die Hieroglyphen? Und was hat es mit diesem Osiris auf sich? In dieser Einheit wiederholen Ihre Schüler spielerisch die wichtigsten Begriffe zum Alten Ägypten. Ein Kreuzworträtsel, ein Lügentext, ein Götter-Tritett und ein Tabuspiel entführen sie in eine längst vergessene Welt, in der die Götter ein bewegtes Leben führten.
Gesamtwerk
Asterix – ein echter Kelte?! Das Leben der Kelten im Dorf um 50 v. Chr.
Asterix ist Kult. Kinder und Erwachsene lieben die Abenteuer des listigen Galliers und seines dicken Freundes Obelix. Was ist wahr an der antiken Welt, wie sie uns in den Asterix-Comics erscheint? War Wildschwein die Leibspeise der Kelten? Was ist dran an der Tapferkeit keltischer Krieger? Und welche Funktion hatten Barden und Druiden in der Gesellschaft? Die Schülerinnen und Schüler vergleichen die Darstellung im Comic mit historischen Quellen und überprüfen Aspekte keltischen Lebens auf ihren Wahrheitsgehalt.
Gesamtwerk
Karl der Große – Vater Europas?
Karl der Große ist die wohl bekannteste Herrscherpersönlichkeit des Mittelalters. Wer war der Mensch, nach dem eine ganze Epoche benannt wurde? Wie regierte und verwaltete er sein riesiges Reich? Und welchen Beitrag leistete er durch seine Kirchenund Bildungspolitik? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler anhand anschaulicher Arbeitsblätter und Bildmaterialien auf den Grund.
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Gesamtwerk
„Wenn ich erst Kaiser bin ...“ – ein Würfelspiel zur mittelalterlichen Königs- und Kaisergeschichte
In einem Spiel mit einfachen Regeln vollziehen die Lernenden in kleinen Gruppen die Ereignisgeschichte vom Aufstieg der Karolinger bis zur Wahl Rudolfs von Habsburg nach: Sie begleiten und erleben Kämpfe um Kronen, Fürstenhochzeiten ohne Liebe, Reichsgründungen und -zerstörungen, Romfahrten und Kreuzzüge. Dabei begegnen sie nicht nur den fränkischen und deutschen Königen, sondern auch Wikingern, Ungarn, Russen, Mongolen, Byzantinern und Muslimen. Ungewöhnliche und auch tragische Einzelschicksale sprechen ihre Empathie an.
Gesamtwerk
Der Versailler Friedensvertrag
Als Datum für die Eröffnung der Friedenskonferenz in Versailles wurde bewusst der 18. Januar 1919 gewählt – der 48. Jahrestag der deutschen Kaiserproklamation am gleichen Ort. Eine folgenschwere Besonderheit dieser Konferenz bestand darin, dass die alliierten Siegermächte unter sich blieben.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Was bringt uns Europa? – Ein Lernzirkel zur Europäischen Union
Warum haben sich inzwischen 27 Länder in Europa zu einer starken Gemeinschaft zusammengeschlossen? Wann und wie entstand diese Union? Welche Ziele wurden damals verfolgt und welche Probleme müssen heute gelöst werden? Karten, Grafiken, Interviews sowie Quellen- und Sachtexte führen bei der Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen auf die richtige Spur. So lernen die Schülerinnen und Schüler die historischen Hintergründe kennen, die zur Gründung der EU führten, und erfahren, welche politische Bedeutung die EU heute für uns hat und welche Vorteile sie uns im täglichen Leben bringt.
Gesamtwerk
Von Zünften und Stadtherren – gesellschaftliche Strukturen in der mittelalterlichen Stadt
Was macht der Stadtrat? Welche Aufgaben hat der Bürgermeister? Und welches Wappen gehört zu welcher Zunft? In zwei Stunden erhält die Lerngruppe einen vertiefenden Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen der mittelalterlichen Stadt. Die Schülerinnen und Schüler verstehen, wie eine Stadt im Mittelalter funktionierte und wer heute die Aufgaben übernimmt, die damals Zünfte innehatten. Zusammen mit dem jungen Konrad lernen sie den Stadtrat kennen und erfahren, wer am Rande der Gesellschaft stand.
Gesamtwerk
Von Bologna zum Bologna-Prozess? – Die europäische Universität im Mittelalter und heute
Überall ist vom Bologna-Prozess die Rede, doch was genau hat es damit eigentlich auf sich? Im Jahr 2007 geben neun von zehn Jugendlichen an, dass sie es wichtig finden, von ihren Lehrkräften über die neuen Studienbedingungen informiert zu werden. Das ist nur natürlich, da das Studium nach dem Abitur eine konkrete Option darstellt und die Eltern, einst die erste Informationsquelle in diesen Fragen, nicht mehr auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können. In dieser Einheit werden die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, gerade als mögliche Studienanfänger der allernächsten Zeit, wichtige Umbrüche in der europäischen Universitätslandschaft zu erfassen und die sich daran anschließenden Diskussionen kritisch zu hinterfragen. Außerdem bekommen sie einen guten Einblick in die Entstehungsgeschichte der Universitäten im Mittelalter.
Gesamtwerk
Abweichendes Verhalten und Widerstand im Nationalsozialismus – ein Stationenlernen
Was ist Widerstand? Kann man lediglich das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 oder die aufsehenerregenden Aktionen der Weißen Rose dazu zählen? In einem totalitären System wie der nationalsozialistischen Diktatur musste es zwangsläufig zu ganz verschiedenen Arten von Unangepasstheit kommen. Einige davon lernen Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Stationenlernen kennen und entwickeln dabei einen differenzierten Begriff von „Widerstand“.
Gesamtwerk
Leute machen Kleider – Arbeit im Wandel der Geschichte
Wer hat die Arbeit erfunden? Wieso stellt die Nähnadel einen der Meilensteine der Menschheitsgeschichte dar? KiK, H&M, New Yorker – wer macht eigentlich die Kleidung, die wir tragen? Seitdem die Menschheit in der Jungsteinzeit sesshaft wurde, ist sie an festgelegte Arbeitszeiten gebunden. Im Laufe der Jahrtausende machte die Arbeit erhebliche Wandlungen durch – von der Antike, in der ein freier Mann es für unwürdig hielt, sich die Hände bei der Handarbeit zu beschmutzen, über das Mittelalter mit seinen selbstbewusst auftretenden und ihre Rechte verteidigenden Handwerkern bis hin zur Neuzeit und ihren bahnbrechenden Erfindungen wie der Dampfmaschine.
Gesamtwerk
„Dieser Feind steht rechts!“– Der Aufstieg des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik
Am 30. Januar 1933 wird Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Wie konnte das passieren? Warum waren die Nationalsozialisten plötzlich so erfolgreich? Mit dem Parteieintritt Adolf Hitlers ging es mit seiner Partei NSDAP bergauf. Zunehmend erstarkte sie in der Weimarer Republik und trotzte allen Rückschlägen in der Auseinandersetzung mit der herrschenden demokratischen Staatsform. Anhand von Plakaten und Statistiken, kreativen und analytischen Aufgaben entwickeln Ihre Schülerinnen und Schüler ein Verständnis dafür, wie die Nationalsozialisten Schritt für Schritt an Macht gewannen.
Gesamtwerk
Vom Bürgerkrieg bis zu Barack Obama – eine Internetrecherche zur Gleichstellung der Afroamerikaner in den USA
Alle Menschen sind gleich geschaffen und von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet. So ist es seit 1776 in der Präambel der Declaration of Independence der Vereinigten Staaten von Amerika nachzulesen. Im Jahre 1865 wurde die Sklaverei offiziell abgeschafft, die Rassentrennung jedoch erst 100 Jahre später, in den 1960er Jahren. Am 20. Januar 2009 wurde der erste farbige Präsident der USA vereidigt. Mit einer spannenden Suche in Atlas und Internet gehen Ihre Schülerinnen und Schüler den langen Weg vom Ende der Sklaverei bis zur Vereidigung von Barack Obama.
Gesamtwerk
„Stadtluft macht frei“ – Die Stadt im Mittelalter
Wie entwickelten sich Städte? Weshalb machte Stadtluft frei? Und gab es im Mittelalter auch schon Umweltprobleme? Am Beispiel der Stadt Freiburg im Breisgau erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, weshalb Städte im Mittelalter entstanden und welche Vorteile sie den Kaufleuten boten. Sie verstehen außerdem, welche Hoffnungen der Rechtsgrundsatz „Stadtluft macht frei“ in einem entflohenen Leibeigenen weckte. Quellentexte und Rekonstruktionszeichnungen laden Ihre Lerngruppe zu einer faszinierenden Führung durch die Stadt im Mittelalter ein!
Gesamtwerk
„Frischauf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen!“ Das 19. Jahrhundert – Tendenzen der politischen Entwicklung
Das 19. Jahrhundert ist von großen, häufig gewaltsamen politischen Veränderungen geprägt, die in Interdependenz zu den wirtschaftlichen und sozialen Umbrüchen stehen. In Revolutionen und Kriegen kämpfen mobilisierte Massen um politische Emanzipation, um unabhängige Staaten und die Erfüllung sozialrevolutionärer Forderungen. Im Nationalismus manifestiert sich ein Wertekonzept, das unbedingte Priorität gegenüber bisherigen Normen beansprucht. Der Kampf um Kolonien und der Transfer europäischer Vorstellungen beeinflussen nachhaltig das Geschick vor allem der Völker Afrikas und Asiens. Der Unterrichtsbeitrag befasst sich in exemplarischer Weise mit diesen Themenbereichen. Er konzentriert sich auf die Ereignisse in Deutschland, berücksichtigt aber auch Frankreich und Italien. Bei den Materialien stehen zeitgenössische Quellen im Vordergrund: Karikaturen, satirische Gedichte, Volkslieder und Texte aus Jugendbüchern und Romanen veranschaulichen die politischen Emotionen des Jahrhunderts und bieten den Jugendlichen die Möglichkeit zur Empathie und Abstraktion. Die methodischen Vorschläge ermöglichen unterschiedliche Formen des Unterrichts.
Gesamtwerk
Zwischen Ideologie und Realität – Frauen im Nationalsozialismus
Eine Frau sitzt, umgeben von ihren vielen Kindern, zuhause und wartet sehnsüchtig auf ihren Mann. Dieses heute noch gängige Bild der Frau im Nationalsozialismus stimmt mit der damaligen NS-Propaganda der liebenden Hausfrau und Mutter überein. Es entspricht jedoch kaum den Tatsachen. Viele Frauen waren erwerbstätig, einige waren in den Konzentrationslagern an der Ermordung von Menschen beteiligt und andere kämpften im Widerstand. In dieser Einheit wird das Spannungsgefüge zwischen Ideologie und Realität untersucht.
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