Unterrichtsmaterialien Erinnerungskultur: Ganze Werke Seite 4/5
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Geschichte
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How to Analyse Monuments in their Historical Context
In fast jeder deutschen Stadt sind sie heute noch allgegenwärtig: Denkmäler aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Oft massiv mit eindrucksvollen Figuren überladen prägen sie das Stadtbild. Doch kaum einer kennt heute noch ihre Bedeutung. Kaum einer ist sich bewusst, an welche Personen oder Handlungen sie erinnern sollen. Sie sind vergessen. Die Denkmäler fallen auf, ohne aufzufallen. Vor welchem Entstehungshintergrund wurden sie errichtet? Was bedeuten die einzelnen Symbole auf ihnen? Was wollen die Denkmäler aussagen? Und inwiefern erfüllten sie die Ziele des damaligen Staats? Anhand von Bildern, Textquellen und zeitgenössischen Gemälden trainieren die Schülerinnen und Schüler ihre Methodenkompetenz, indem sie Denkmäler in ihrem geschichtlichen Zusammenhang analysieren. Dies erfolgt am Beispiel der Denkmäler des Deutschen Kaiserreichs.
Gesamtwerk
Entrenched: WWI as Experienced and Commemorated in Britain and Germany
Die 1914 von H. G. Wells getätigte Aussage, der Erste Weltkrieg sei "the war that will end war", war voreilig. The Great War sollte leider nur der furchtbare Auftakt eines an Kriegen reichen 20. Jahrhunderts sein, und als er 1918 endete, war er nicht wirklich ganz vorbei: Denn er lebte in komplexen Erinnerungskulturen weiter. Ferner hatte er auf nationaler wie internationaler Ebene gewaltige politische, soziale und kulturelle Folgen. In dieser zweiteiligen Einheit können Schülerinnen und Schüler den Ersten Weltkrieg und dessen Wirkung auf die traumatisierten Zeitgenossen durch eine Vielzahl unterschiedlicher Quellenmaterialien kennenlernen und sich aktiv und kreativ damit auseinandersetzen. Durch den Einsatz von britischem und deutschem Quellenmaterial, welches kulturelle Vergleiche ermöglichen möchte, soll der internationale und interkulturelle Charakter des Konflikts deutlich werden.
Gesamtwerk
Einführung in die Public History
Dieses Studienbuch bietet einen Einblick in Theorie und Praxis der Public History. Es vermittelt Grundlagen für die Auseinandersetzung mit Geschichte in der Öffentlichkeit und ihren Präsentationsformen. Darüber hinaus beleuchtet es Berufsperspektiven für Historikerinnen und Historiker in Kultur, Politik und Wirtschaft.
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Klett Abi last minute Geschichte - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Gesamtwerk
Geschichte – wozu?
Die Einführung des Schulfaches Geschichte begann im 18. Jahrhundert. Seitdem war das Fach immer ein Mittel, bestehende politische Verhältnisse zu rechtfertigen, in der Monarchie wie im Marxismus-Leninismus. Das mag ein Grund gewesen sein, warum das Fach zunehmend unter einen Rechtfertigungsdruck geraten ist. Zwar werden auch andere Unterrichtsfächer in Frage gestellt, aber in einer Zeit des technischen Fortschritts ist die Notwendigkeit von Naturwissenschaften, Fremdsprachen oder Informatik leichter zu vermitteln.
Verwandte Themen
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Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte
Nach dem Studium kommt das Referendariat und damit die Aufgabe, im Schulalltag als Geschichtslehrer zu bestehen. Dieser Leitfaden bietet konkrete Hilfestellungen, um die ersten Hürden zu überwinden und die Herausforderungen täglichen Unterrichts dauerhaft erfolgreich zu bestehen. Die Autoren dieses Buches, allesamt erfahrene Geschichtslehrer, geben praxisnahe Tipps und Lösungsstrategien für all die kleinen und großen Fragen die sicher jeder Referendar früher oder später stellt. Der Band ist damit eine ideale Praxishilfe für den Berufseinstieg. Aus dem Inhalt: Kurzplanung einer Geschichtsstunde, Ziele und Prinzipien des Geschichtsunterrichts, Historischer Lernprozess – Struktur und Artikulationsstufen, Planung und Durchführung von Geschichtsunterricht, Materialien und Medien, Unterrichtsdiagnose, die gelungene Examensstunde.
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Gesellschaft im Nationalsozialismus
Das Heft nimmt vor dem Hintergrund der neuesten Forschungen zur „NS-Volkgemeinschaft“ die deutsche Gesellschaft und damit die Rolle der Deutschen im Nationalsozialismus in den Blick. Im Zentrum stehen die Jahre zwischen 1933 und 1939, die in den Zeitgenossen vielfach noch als die „guten Jahre“ in Erinnerung sind. Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien zeigen, dass der Nationalsozialismus als Herrschafts- und Gewaltregime nur funktionieren konnte, weil ein Großteil der Menschen bereit war, ihn zu akzeptieren, sich in seine Strukturen zu integrieren, sich für ihn zu engagieren und Menschen auszugrenzen, die aus ideologischen Gründen nicht zur Volksgemeinschaft gehören sollten. Auch der Frage nach den Motiven für dieses Verhalten wird nachgegangen. Die Schülerinnen und Schülern können die NS-Herrschaft so als soziale Praxis der Vereinnahmung und Ausgrenzung verstehen.
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Das Bismarckreich 1871-1890
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout unterstützt die Darstellungsform, indem es den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text leitet und besonders das Lernen für Prüfungen unterstützt. Der vorliegende Band von Beate Althammer behandelt die deutsche Geschichte während der Reichskanzlerschaft Otto von Bismarcks.
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Geschichte in Film und Fernsehen
Unser kollektives Gedächtnis wird stark durch historische Kino- und Fernsehfilme beeinflusst. Geschichtsfilme bringen uns vergangene Zeiten nahe und deuten sie gleichzeitig. Wie historische Filme entwickelt und produziert werden, und wie die Wissenschaft sie analysieren kann, ist Thema dieses Bandes, der Theorie und Praxis vereint und einen Einblick in die Filmproduktion sowie Informationen zur Berufsorientierung für Studierende bietet.
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Geschichte im politischen Raum
Erinnerungskultur ist immer auch eine Aufgabe staatlicher Kulturpolitik. Der Band führt in relevante Forschungsfragen ein, benennt zahlreiche Handlungsfelder und gibt wertvolle praxis- wie berufsrelevante Hinweise für Bachelor- und Masterstudenten, die nach ihrem Studium in diesem immer wichtiger werdenden Bereich tätig sein möchten.
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Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg
In der Lebenswirklichkeit der Schüler ist das Thema „Flucht und Vertreibung“ spätestens sei 2015 bedrückend präsent: Bilder von überfüllten oder gekenterten Flüchtlingsbooten, Familien, die mit Rucksäcken und Tüten ihre Heimat verlassen und auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung oder materieller Not das vermeintlich schützende Europa zu erreichen hoffen, sind allgegenwärtig. Europa wiederum steht in der Gemengelage aus ehrlicher Hilfsbereitschaft, Überforderung, Wahrung nationaler Interessen und dem Ringen um Bekämpfung der Fluchtursachen vor einer Zerreißprobe.
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Der 17. Juni 1953 - Geschichtskonstrukt und Identitätsstiftung. Darstellung und Deutung des Volksaufstandes in DDR und BRD (Sek. II)
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde als "Tag der deutschen Einheit" Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in der BRD und in der DDR. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
Gesamtwerk
Rekonstruktionen und Modelle
Modelle, Replikate und Reproduktionen ermöglichen Lernenden sinnliche und handlungsorientierte Zugänge zur Geschichte. Sie können erheblich dazu beitragen, das Vorstellungsvermögen sowie die Imaginations- und Empathiefähigkeit der Lernenden hinsichtlich vergangener Zeiten und Menschen zu fördern. Andererseits sind Nachbauten und Nachinszenierungen aber auch weit verbreitete und beliebte Bestandteile der Geschichtskultur, die mit Blick auf ihre Triftigkeit und auf ihre lebensweltlichen Funktionen, die oft recht wissenschaftsfern sind, kritisch reflektiert werden sollten. Der auf dem Titel abgebildete Dinosaurier ist ein etwas unkonventioneller Einstieg in diese Ausgabe von Geschichte lernen – gehört doch das Mesozoikum nicht zu den klassischen Lehrplanthemen der Sekundarstufe. Als Veranschaulichung einer nur sehr skizzenhaft rekonstruierbaren Vergangenheit symbolisiert der Deinonychus jedoch den Reiz von Rekonstruktionen und Modellen für die Auseinandersetzung mit Geschichte: Der Nachbau des Geschöpfs aus der frühen Kreidezeit erlaubt es (nicht nur) Kindern und Jugendlichen, sich gefühlt in der historischen Welt zu bewegen und diese buchstäblich begreifen zu können. So wird Buchwissen gefestigt, erweitert und die Faszination eines Themas im besten Fall weiter geschürt.
Gesamtwerk
Geschichtstheorie ganz praktisch
Schülerinnen und Schüler sollen zur Teilhabe an gesellschaftlichen Diskursen mit historischem Bezug befähigt werden. Dies ist ein zentrales Anliegen jedes modernen Geschichtsunterrichts. Die geschichtstheoretischen Voraussetzungen dafür sind überaus komplex und müssen durch Lehrerinnen und Lehrer meist indirekt vermittelnd an die Lernenden herangetragen werden. Zugleich ergeben sich aber auch immer wieder Gelegenheiten, Schülerinnen und Schüler direkt mit geschichtstheoretischen Texten vertraut zu machen. Dieses Heft verzahnt geschichtstheoretische Grundprinzipien mit praxisorientierten Anwendungsbeispielen. Die zahlreichen Materialien kombinieren jeweils theoretische Aspekte mit Quellen zu einem bestimmten historischen Ereignis. In den Arbeitsaufträgen werden die Schülerinnen und Schüler dann dazu angeleitet, die Ebenen historischer Theorie und Praxis wechselseitig aufeinander zu beziehen.
Gesamtwerk
Erinnern und Gedenken
Die Weltöffentlichkeit horchte auf, als in den letzten Wochen und Monaten Nachrichten bekannt wurden, dass die Terroristen des so selbst genannten „Islamischen Staates“ systematisch antike Kulturstätten in ihrem Einflussbereich zerstören.Worum geht es den Kulturbarbaren des IS? Auf der einen Seite darum, durch den Verkauf von Raubgütern die Fortführung des Krieges zu finanzieren, auf der anderen Seite aber auch darum, durch die Zerstörung dessen, was nicht verkauft werden kann, die Erinnerung an die vielfältige altorientalische Vor- und Frühgeschichte mit ihren zahlreichen Gottheiten, die nicht in das Weltbild der Terroristen passen, gewaltsam auszulöschen und damit der Vergessenheit anheimzugeben. Neu sind solche gezielten Zerstörungen indes nicht, die Vergangenheit ist voll mit Beispielen von Fällen, in denen Erinnerungen an vorangegangene Kulturen zerstört wurden. Unter dem Terminus damnatio memoriae sind solche Versuche, die Erinnerung an den Gegner aus dem kollektiven Gedächtnis auszulöschen, bekannt, die Bücherverbrennungen im Mai 1933 wären ein Beispiel aus der deutschen Geschichte dafür. Aleida Assmann prägte die Bezeichnung des strafenden Vergessens dafür. Die Beiträge dieser Ausgabe von geschichte für heute nehmen verschiedene Beispiele in den Blick, unter welchen Bedingungen Erinnerungen erhalten, überformt oder ausgelöscht werden, und dringen damit nicht nur zu einem zentralen Thema der Geschichte vor, sondern hinterfragen auch kritisch die Funktionen des Unterrichtsfaches Geschichte bei der Herausbildung und Tradierung von Mythen selbst. Das aktuelle Zerstörungswerk des „IS“ mag ein – wenn auch trauriger – Anlass sein, diese Frage wieder stärker ins Bewusstsein zu rücken.
Gesamtwerk
Geschichte handlungsorientiert: Neueste Geschichte
Mit diesen Unterrichtsmaterilien für den Geschichtsunterricht machen Sie die neueste Geschichte für Ihre Schüler erlebbar. Eine Karikatur erstellen wie im 19. Jahrhundert oder einen Zeitungsartikel zu den Ereignissen des 8. Mai 1945 verfassen? – Machen Sie die Neueste Geschichte lebendig! Mithilfe dieser vielfältigen handlungs- und erlebnisorientierten Aufgaben bewegen sich Ihre Schüler auf den Spuren von Philipp Scheidemann, Karl Liebknecht, Wilhelm II., Adolf Hitler und Sophie Scholl. So begreifen und verstehen sie die großen historischen Veränderungen in der Neuesten Geschichte. Die Materialien lehnen sich dabei eng an die Struktur der Kerncurricula an und ermöglichen den Erwerb von gesichertem Verfügungs- und Orientierungswissen. Die übersichtlich gestalteten Arbeitsbögen und die klaren, motivierenden Handlungsanleitungen sind im Unterricht sofort einsetzbar und befähigen die Schüler zu einer selbstständigen Auseinandersetzung mit historischem Wissen in Einzel-, Partneroder Gruppenarbeit. Neben den Kopiervorlagen zur Erarbeitung historischer Kontexte inklusive vielfältigen Karten- und Bildmaterials werden Lösungen, Lernzielkontrollen und ein Geschichts-Quiz zur Ergebnissicherung angeboten. Da die Lernzielkontrollen darüber hinaus editierbar gestaltet sind, können die Prüfungsaufgaben ohne erheblichen Mehraufwand individuell angepasst werden.
Gesamtwerk
Flucht und Vertreibung
Die Begriffe Flucht und Vertreibung stehen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen zumeist für die erzwungenen Migrationsprozesse aus Ost- und Südosteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Diskussionen darum waren nicht nur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik brisant, sondern erfahren durch Filme, Dokumentationen und neue politische Debatten in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Die aktuelle Situation an den Grenzen Europas zeigt zudem, wie aktuell Flucht und Vertreibung gerade auch in der Welt des 21. Jahrhunderts sind. Am Beispiel der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten geht dieses Heft zentralen Grundfragen und -problemen nach: Was sind die Ursachen von Flucht und Vertreibung? Was bedeutet eine solche Erfahrung für die betroffenen Menschen? Wie kann für Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Heimat geschaffen werden? Wie geht man mit der Erinnerung an solche Ereignisse um? Zahlreiche Unterrichtsmaterialen ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit diesem heute wieder so wichtigen Thema.
Gesamtwerk
Nationale Erinnerungspolitik im Wandel. Historische Gedenktage in Deutschland von 1871 bis heute (Klasse 11/12)
Anhand historischer Gedenk- und Feiertage wird deutlich, welches Bild eine Nation von sich selbst und ihrer Geschichte hat. An welche Ereignisse und Persönlichkeiten wird öffentlich erinnert? In welcher Form findet das Gedenken statt? Welche Diskussionen und Debatten begleiten die Jahres- und Feiertage? In dieser Reihe verfolgen Ihre Schülerinnen und Schüler die Entstehung und Entwicklung ausgewählter deutscher Gedenktage von den Sedanfeiern im Kaiserreich bis zum Tag der Deutschen Einheit in unserer Gegenwart. Sie untersuchen patriotische Lieder, mahnende Reden und kritische Kommentare. Auf diese Weise erkennen sie, wie sehr die Begehung, Deutung und Diskussion historischer Feier- und Gedenktage stets von politischen Fragen der Gegenwart geprägt ist.
Gesamtwerk
Der Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg gilt als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein Krieg zuvor hat er das Interesse von Zeitgenossen und Historikern geweckt. Michael Epkenhans beachtet vor allem die globale Dimension dieses Weltkrieges, der nicht nur die Landkarte tiefgreifend veränderte, sondern auch politik- und kulturgeschichtlich, sozial- und wirtschaftsgeschichtlich gravierende Auswirkungen hatte. Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge konzipiert. Jeder Band bietet einen Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln.
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Industrialisierung
Wie kaum ein anderes Thema im Geschichtsunterricht führt die Industrialisierung Lernende an strukturelle Spezifika moderner Gesellschaften heran, die auch für die Gegenwartsorientierung wichtig sind. Sie vermittelt, wie mittels Maschinisierung und Rationalisierung die Wirtschaft permanent effektiviert wird und wie sich dies auf die Arbeit auswirkt. Es kann erkannt werden, wie wirtschaftliches Wachstum mit der Expansion von Städten und Ballungsräumen zusammenhängt; es kann begriffen werden, dass ein unreglementierter Wettbewerb häufig mit Formen der Kostensenkung verbunden ist, die die Lebensqualität der Menschen schädigen und deshalb den staatlichen Gesetzgeber auf den Plan rufen usw. Das Thema regt immer wieder dazu an, mit den Schülerinnen und Schülern nicht nur über den Preis und die Gefahren des technisch-ökonomischen Fortschritts und des unbegrenzten Wirtschaftswachstums nachzudenken, sondern auch darüber, wie wir eigentlich heute und in Zukunft produzieren, arbeiten und leben wollen.
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Zug nach Auschwitz
70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 nimmt der Film mit auf eine erschütternde Reise zurück in die Todesfabrik der Nationalsozialisten, der Endstation der Endlösung. Zusatzmaterial: 3 Folien; 17 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (4 S.) (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Glossar; Internet-Links.
Gesamtwerk
1945
In den meisten der kriegsführenden Länder stellte das Kriegsende 1945 eine epochale Zäsur da. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen viele Facetten davon, wie sich dieser Umbruch auf das Leben der jeweiligen Bevölkerung auswirkte. Der Fokus der Unterrichtspraxis liegt dabei nicht nur auf den Perspektiven von deutschen Soldaten oder der Zivilbevölkerung in Deutschland, sondern sie nimmt auch das Schicksal der Displaced Persons in den Blick. Außerdem thematisieren die Beiträge den Abwurf der Atombombe über Hiroshima und, mit englischer Version der Materialien für den bilingualen Unterricht, die Einführung des National Health Service in England. Als Besonderheit dieses Heftes stehen auf www.historixx.de zu Steffen Barths Beitrag über Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Ostgebieten eine Anzahl von zeitgenössischen Filmausschnitten bereit, mit denen Schülerinnen und Schüler eine eigene Dokumentation erstellen können. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 165.7 KB)
Gesamtwerk
KZ-Gedenkstätten als Lernorte
Das System der Konzentrationslager prägte das Wesen der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Die Namen Dachau, Buchenwald, Sachsenhausen oder Auschwitz stehen heute weltweit als Chiffre für die mörderische und rassistische Ideologie der Nationalsozialisten.
Gesamtwerk
Barbarische Deutsche, heimtückische Franzosen
In der Zeit von 1870 bis 1918 kämpften Deutsche und Franzosen zweimal erbittert gegeneinander. Bereits den Krieg 1870/71 und seine Folgen erlebten beide Völker als einen tiefen historischen Einschnitt, der ihre Mentalität, ihre Selbst- und Fremdbilder entscheidend prägte. Die Erfahrungen dieser Jahre führten auf beiden Seiten zu tragischen Fehleinschätzungen des Nachbarvolkes und nicht selten zu Abneigung und Hass. Diese Fakten und die Folgerungen, die in beiden Ländern Politiker, Militärs und die Öffentlichkeit daraus zogen, bargen gefährlichen Zündstoff in sich und sind unter die vielen Gründe einzureihen, die 1914 zum Ausbruch eines Weltkrieges beitrugen. Der Beitrag zeigt die Entwicklung und Veränderung des Bildes, das sich Deutsche und Franzosen von ihren Nachbarn machten, vom Juli 1870 bis zum Friedensvertrag von Versailles 1919. In Liedern und Gemälden gewidmet.
Gesamtwerk
Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
Erinnert, berichtet und gedacht wird in allen Medien und in unterschiedlichen Formen: im Internet und Fernsehen, in Büchern und Zeitschriften, durch Tagungen und Kongresse, Projekte und Vorführungen, Gedenkfeiern und Ausstellungen. Die Beschäftigung mit der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) ist dabei nicht nur auf Deutschland und Europa beschränkt; sie findet in allen Teilen der Welt statt, so wie seinerzeit auch Staaten aus allen Kontinenten vom Ersten Weltkrieg betroffen waren.
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