Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 10/21
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Geschichte
Gymnasium
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Haushalt oder Karriere?
Wohl kein anderer Gegenstand war so von Veränderungen und zugleich Diskontinuitäten geprägt wie das Frauenbild, das die Medien, die Wirtschaft und die Politik in Deutschland der Nachkriegszeit bis heute bestimmt. Gleichzeitig wird oft das Frauenbild in der DDR als "fortschrittlich" im Gegensatz zur BRD bestimmt. Ist dem wirklich so? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.
Gesamtwerk
Christentum und Islam als Identitätsstifter einer neuen Epoche?
Der Übergang von der Spätantike zum Frühmittelalter stellt eine entscheidende Phase der europäischen Geschichte dar, die für die Prägung der christlichabendländischen Kultur- und Herrschertradition in der Folge wegweisend war. Dazu lernen die Schülerinnen und Schüler die Entstehung und Ausbreitung des Christentums kennen und können die Bedeutung und Ausbreitung des Islam beschreiben. Dabei lernen die Schüler auch die politische Dimension der beiden Religionen kennen und können anhand von zeitgenössischen Quellen ihr Identifikationspotenzial erklären.
Gesamtwerk
Die 68er: Ereignisse und Perspektiven
Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Die 68er" erarbeiten sich die SuS ein Grundverständnis über die Ereignisse im Jahr 1968. Des Weiteren beschäftigen sie sich mit der frauenspezifischen Sicht auf die Ereignisse und arbeiten dabei mit Originalquellen, wie beispielsweise zeitgenössischem Bild- und Filmmaterial.
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Gesamtwerk
Täter und Taten des Holocaust
Die Hintergründe für die Taten im Dritten Reich sind vielschichtig: Rassismus, Antijudaismus aber auch wirtschaftlich/politische Gründe verbergen sich dahinter. Immer wieder flammt die Diskussion auf, ob unsere Vorfahren davon nichts gewusst haben. Und wenn doch, sind sie als Mitwisser auch Mittäter? Das Thema zu den Tätern im Holocaust sorgt für viel Diskussionsstoff, den auch Schüler angehen sollen. Im Beitrag "Täter und Taten des Holocaust – ganz normale Menschen?" analysieren die Lernenden Hintergründe der Täter und setzen diese in Zusammenhang mit wissenschaftlichen Ansätzen zur Erklärung der Taten. Sie charakterisieren dabei Tätertypen und ziehen psychologische Texte mit ein, sodass sich ein differenzierteres Bild der Täter ergibt. Mit Hilfe der Materialien soll eine Diskussion über die Täter, ihre Strukturen und ihre Motive entstehen, damit die Schüler nachbilden können, wie eine Gesellschaft in solche Zusammenhänge abdriften kann.
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17 June 1953 Uprising - Constructing and Deconstructing History.
Wie kaum ein anderes Ereignis der deutschen Geschichte unterlag der Volksaufstand vom\n17. Juni 1953 einer erstaunlichen Interpretationsvielfalt. Die DDR stilisierte ihn - ähnlich wie die UdSSR - zu einem "konterrevolutionären Putschversuch" und konstruierte damit ihr "antifaschistisches" Geschichtsbild. Für die BRD sollte der 17. Juni dagegen zur (west-)deutschen Identitätsstiftung beitragen und wurde Teil der politischen Erinnerungskultur der Bonner Republik. In dieser Reihe analysieren Ihre Klassen die Gründe für den Aufstand, untersuchen den Prozess der Historisierung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven und erschließen den Umgang mit dem 17. Juni in Ost und West. Abschließend diskutieren sie das identitätsstiftende Potenzial des Datums in Vergangenheit und Gegenwart.
Verwandte Themen
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The Ultimate History Quiz Challenge
Wer kennt das nicht? Sollen zentrale Unterrichtsinhalte wiederholt werden, hält sich das Interesse der Lernenden oftmals in überschaubaren Grenzen. Mit diesem Unterrichtsvorschlag,der sich an die beliebte App "Quizduell" anlehnt, festigen die Schülerinnen und Schüler den Lernstoff der Sekundarstufe 1, indem sie wichtige historische Sachverhalte auf spielerische Weise wiederholen und festigen.
Gesamtwerk
The German Michel and the Weimar Republic
Der Deutsche Michel ist eine Form der nationalen deutschen Identität, die noch heute in Zeitungen und im Internet eine Rolle spielt. Doch welche Bedeutung hat diese Form der Identifikation der Deutschen in der Weimarer Republik? Wie wird der Deutsche Michel innerhalb Deutschlands, aber auch von den Alliierten wahrgenommen? Die Reihe ermöglicht den Schülern durch die Karikatur des Deutschen Michel eine Auseinandersetzung mit den Interessen und Wertvorstellung der Alliierten und der Deutschen in der Zeit der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Lernenden erhalten die Möglichkeit, Multiperspektivität und Alterität mithilfe der Identifikationsfiguren des Deutschen Michel, Uncle Sam, John Bull und Marianne zu erfahren. Die Darstellung dieser Stereotype spiegelt die in jener Zeit vorhandenen Bedenken, Stimmungen und Wünsche parallel zu den Ereignissen der Geschichte. Sie lässt die Schüler damit eine weitere Schicht von Geschichte, die der öffentlichen Meinung, in den Blick nehmen.
Gesamtwerk
Das Zeitalter der Aufklärung: Errungenschaften und aktuelle Bedeutung
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Errungenschaften der Aufklärung und dessen Bedeutung für unsere moderne Gesellschaft. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeiten sich die SuS einen breiten Überblick über die Aufklärung in Frankreich, England und Deutschland. Des Weiteren diskutieren sie den universellen Charakter von Menschenrechten, die Möglichkeit eines Weltfriedens und reflektieren das eigene Zeitalter als ein aufgeklärtes.
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NS-Inszenierung: Verschleierung durch Propaganda und Enthüllung durch tatsächliche Fakten
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Inszenierung des NS-Regimes, welche die Gleichschaltung, Exklusion und weitere Schattenseiten des Regimes verschleierte. In der vorgestellten Unterrichtseinheit schauen die SuS hinter die Kulissen und erarbeiten sich mit Hilfe von Fachliteratur die Fakten zum Handeln der Nationalsozialisten. Abschließend hinterfragen sie ihr eigenes Verständnis von Identität und Gemeinschaft und identifizieren heutige Propaganda.
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30 Jahre Krieg und 400 Jahre Streit um die Deutung - der Dreißigjährige Krieg Stand: 11/2018
Geschichte meint nicht nur die Ereignisse selbst, sondern immer auch das interpretierende Reflektieren über die Ereignisse und das Weitererzählen. Diese Reflexionen und Erzählungen können dabei selbst geschichtsmächtig werden, oft über Jahrhunderte hinweg. Um die Deutung der Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges wurde von Beginn an gerungen, vom Prager Fenstersturz 1618 bis zum Westfälischen Frieden 1648, der vor allem im 19. Jahrhundert in Deutschland sehr kritisch beurteilt wurde. Wichtige Fragen sind bis heute ungeklärt: Wer hat in welchem Maße Schuld? Um was wurde gekämpft? Gab es überhaupt den Dreißigjährigen Krieg als einen Krieg? Manche Beobachter vergleichen die heutige Situation im Nahen Osten mit der in Europa zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Lassen sich Parallelen ausmachen, die von aktueller Bedeutung sein könnten?
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Die Epoche der Renaissance
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Epoche der Renaissance. Dabei wird die Rezeptionsgeschichte thematisiert sowie philosophische Texte bearbeitet.
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Festigung historischer Begriffe: Spiele zur Rekapitulation
Dieser Beitrag bietet Vorschläge zur Festigung wichtiger Begriffe in Form von Lernspielen. Dabei wiederholen die SuS komplexe Themen und überprüfen ihr Wissen aus dem vergangenen Schuljahr.
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Prinzipien der Erziehung im Nationalsozialismus
Obwohl die Zeit des Nationalsozialismus nun schon über 70 Jahre zurückliegt, ist nationalsozialistisches Gedankengut jüngst wieder ein aktuelles Thema, das es aufzuarbeiten gilt. Erarbeiten Sie das prüfungsrelevante Thema anhand von Auszügen aus Originaltexten und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Bedeutung für die erziehungswissenschaftliche Arbeit erfassen. Neben dem fachlichen Wissen erwerben sie außerdem ein tieferes Verständnis heutiger, demokratischer Erziehungsziele und schulen ihr Reflexionsvermögen.
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Friedensordnungen des 19. und 20. Jahrhunderts
Dieses Heft beschäftigt sich mit den Friedensordnungen im 19. und 20. Jahrhundert. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit diskutieren die SuS anhand unterschiedlicher Bild- und Textquellen die Bedeutung das Mächtekonzert in Europa nach dem Wiener Kongress und der Wandel des Völkerbundes hin zu den Vereinten Nationen.
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Die Potsdamer Konferenz
Dieses Heft beschäftigt sich mit dem Potsdamer Abkommen von 1945 als eine der wichtigsten Friedensverhandlungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeiten sich die SuS eine Bilanz des Zweiten Weltkrieges und die geografische Aufteilung Deutschlands. Abschließend erörtern sie die Folgen und Auswirkungen des Abkommens im Hinblick auf den Kalten Krieg.
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Rack your brain! Historische Begriffe spielerisch auf drei Niveaus wiederholen (Kl. 7-10), mit farbigem Spielfeld
Historische Begriffe anhand einer Definition erraten!? Das geht auch auf Englisch! Die Schülerinnen und Schüler haben die Wahl zwischen historischen Begriffen vom Mittelalter bis zum Mauerfall, jeweils auf drei Niveaus. In jeder Runde können die Spieler den Schwierigkeitsgrad des zu erratenden Begriffs neu bestimmen und somit mehr oder weniger risikofreudig spielen. Ideal für Vertretungsstunden!
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Die Vorkriegssituation und der Auslöser des Ersten Weltkriegs
Dieses Heft geht der Frage nach, warum der Erste Weltkrieg ausbrach, obwohl ihn scheinbar keiner gewollt hatte. Im Rahmen der dargestellten Unterrichtseinheit beschäftigen sich die SuS mit den Ursachen und diskutieren die Schuldfrage im Hinblick auf den Versailler Vertrag.
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Vom Lever bis zum Coucher - Absolutismus in Quellen (Kl. 7/8) Stand: 08/2018
Das Frankreich Ludwig XIV. gilt als Paradebeispiel eines absolutistischen Staates. Woran erkennt man das? Im Rahmen einer dreischrittigen Unterrichtssequenz werden mit den Schülerinnen und Schülern zunächst zentrale Begrifflichkeiten zum Thema Absolutismus erarbeitet. Im Anschluss daran erwerben die Lernenden anhand von verschiedenen Quellen Expertenwissen, das sie ihren Klassenkameraden präsentieren. Zum Abschluss findet optional die Ausarbeitung und Darbietung einer Spielszene statt, zu der die Schüler mithilfe ihres erworbenen Wissens ihren individuellen Beitrag leisten.
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Die Attische Demokratie
Dieses Heft beschäftigt sich mit der attischen Demokratie. Dabei erarbeiten sich die SuS das System dieser Staatsform, indem sie sich mit der Volksversammlung, der Außenpolitik und dem Losverfahren zur Besetzung politischer Ämter beschäftigen. Dabei werden positive wie negative Parallelen zur heutigen Politik deutlich.
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Opposition und Widerstand in der DDR
Dieses Heft beschäftigt sich mit der Thematik "Widerstand und Opposition in der DDR". Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit arbeiten die SuS die Formen von Widerstand im Kontext des Zusammenbruchs der DDR heraus, indem sie noch nicht veröffentlichte Zeitzeugenberichte lesen. Abschließend vergleichen sie diese mit den Aussagen des Ministeriums für Staatssicherheit und führen eine Diskussion zum Thema.
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NS-Propaganda
Die Mitglieder der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei wussten um die Wirkung von "Werbung" für ihre Sache und bauten deshalb den Propaganda-Apparat auf sämtliche Bereiche des Lebens aus. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülern diesen Sachverhalt und helfen Sie ihnen ihre Urteilskompetenz auszubauen. Im Fokus stehen dabei vier Medientypen: Über die Rede, die für Hitler die eindringlichste Aussagekraft hatte, schlagen wir einen Bogen zu Karten aus den Schulbüchern während der NS-Zeit. Die Lernenden befassen sich mit ausgewählten Karikaturen und Plakaten aus der Zeit vor 1933. Dabei analysieren sie die Intention der Quelle mit kritischem Blick. Sie üben sich in genauer Bildbeschreibung und erlangen letztlich ein Bewusstsein für die Wirkkraft von Propaganda.
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How to Analyse Monuments in their Historical Context
In fast jeder deutschen Stadt sind sie heute noch allgegenwärtig: Denkmäler aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Oft massiv mit eindrucksvollen Figuren überladen prägen sie das Stadtbild. Doch kaum einer kennt heute noch ihre Bedeutung. Kaum einer ist sich bewusst, an welche Personen oder Handlungen sie erinnern sollen. Sie sind vergessen. Die Denkmäler fallen auf, ohne aufzufallen. Vor welchem Entstehungshintergrund wurden sie errichtet? Was bedeuten die einzelnen Symbole auf ihnen? Was wollen die Denkmäler aussagen? Und inwiefern erfüllten sie die Ziele des damaligen Staats? Anhand von Bildern, Textquellen und zeitgenössischen Gemälden trainieren die Schülerinnen und Schüler ihre Methodenkompetenz, indem sie Denkmäler in ihrem geschichtlichen Zusammenhang analysieren. Dies erfolgt am Beispiel der Denkmäler des Deutschen Kaiserreichs.
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Entrenched: WWI as Experienced and Commemorated in Britain and Germany
Die 1914 von H. G. Wells getätigte Aussage, der Erste Weltkrieg sei "the war that will end war", war voreilig. The Great War sollte leider nur der furchtbare Auftakt eines an Kriegen reichen 20. Jahrhunderts sein, und als er 1918 nach zuvor unvorstellbarem Blutvergießen endete, war er für die Überlebenden noch lange nicht vorbei: denn er lebte weiter sowohl in den individuellen als auch in den kollektiven Erinnerungen und brachte komplexe Gedenkkulturen hervor. Die Kriegspropaganda, die Kriegserlebnisse und die Erinnerungen daran sollten auf nationaler wie internationaler Ebene gewaltige politische, soziale und kulturelle Folgen haben. In dieser Einheit können die Schüler den Ersten Weltkrieg, dessen Wirkung auf die von ihm erfassten Menschen sowie deren Reaktionen auf diese für sie traumatischen Erlebnisse durch eine Vielzahl unterschiedlicher Quellenmaterialien kennenlernen, sich aktiv und kreativ damit auseinandersetzen und ihre eigenen Erkenntnisse zum Ausdruck bringen.
Gesamtwerk
Deutsch-türkische Beziehungen
Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind mehr schlecht als recht. Das Ursachengeflecht hierfür ist vielfältig. Das Kaiserreich unterstützte das Osmanische Reich beim Bau der Bagdadbahn und verbündete sich mit ihm im Ersten Weltkrieg. Die Türkei nahm deutsche Exilanten auf, die vor dem NS-Regime flohen, und schickte ab den 1950er-Jahren Gastarbeiter in die Bundesrepublik. Die Unterschiede in den Auffassungen von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten führten gerade im Rahmen der EU-Beitrittsverhandlungen jedoch immer wieder zu Spannungen zwischen beiden Staaten. Anhand dieser Unterrichtseinheit üben die Schülerinnen und Schüler Quellenkritik und den vergleichenden Umgang mit unterschiedlichen Bild- und Textquellen. Die Quellen bieten Möglichkeiten kontroverser Betrachtung und zur Diskussion zur Ausbildung eines historisch-politischen Bewusstseins.
Gesamtwerk
Von der Akropolis bis Versailles
Propaganda wird vor allem in Deutschland aufgrund ihres exzessiven Einsatzes durch die Nationalsozialisten oft mit staatlich gesteuerter ideologischer Beeinflussung breiter Bevölkerungsteile gleichgesetzt. Doch war "Propaganda" schon immer ein negativ besetzter Begriff? Was bedeutet Propaganda? Und wo kommt sie eigentlich her? Anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Epochen lernen die Schülerinnen und Schüler, mit welchen Mitteln in der Vergangenheit versucht wurde, Herrschaft zu gewinnen oder zu legitimieren, Ideen zu verbreiten, gegen Feinde zu agitieren und Anhänger zu gewinnen. Abstrahierend erstellen die Lernenden eine Definition von "Propaganda", die auch, jedoch nicht nur, für die heutige Mediengesellschaft Geltung hat.
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