Unterrichtsmaterialien Nachkriegszeit: Ganze Werke Seite 3/5
106 MaterialienIn über 106 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
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Der 8. Mai 1945
Am 8. Mai 1985 hielt Bundespräsident Richard von Weizsäcker eine Rede, in der er auf die zahllosen Verbrechen hinwies, die vor und während des Krieges von Deutschen begangen worden waren. Überzeugend legte er dar: „Es gab keine Stunde null. Aber wir hatten die Chance zu einem Neubeginn.“ Diese Rede führte zu einer Diskussion über die Problematik des Begriffs.
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Sternstunden Geschichte 9-10
Sternstunden im Fach Geschichte Als Geschichtslehrer wissen Sie es genau: Es ist schwierig, im Unterrichtsalltag jeden Tag aufs Neue mit ganz besonderen Ideen aufzuwarten. Doch dieser Band schafft Abhilfe! Sie erhalten vielfältige Materialien für echte Sternstunden im Fach Geschichte in den Klassen 9 und 10, mit denen Sie Ihre Schüler begeistern können! Fertige Stunden Geschichte Der vorliegende Band liefert Ihnen fertige Stunden für den Geschichtsunterricht, die durch motivierende Einstiege, handlungsorientierte Aufgaben sowie vielfältige Methoden überzeugen. Langeweile im Fach Geschichte? Keine Spur! Mit diesen Materialien lernen Ihre Schüler besonders nachhaltig. Geschichtsstunden, die im Gedächtnis bleiben Die Sternstunden für den Geschichtsunterricht eignen sich auch für Vorführstunden und Unterrichtsbesuche. Die übersichtliche Gestaltung der Lehrermaterialien ermöglicht eine schnelle Umsetzung der Unterrichtsentwürfe in die Praxis. Die mitgelieferten Arbeitsblätter als Kopiervorlagen machen das Angebot komplett. Die Themen: - Industrialisierung und Deutsche Frage im 19. Jahrhundert - Vom Ersten zum Zweiten Weltkrieg - Nachkriegsdeutschland und Doppelte Staatsgründung
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Klett Abi last minute Geschichte - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Unterrichtsmaterial Geteilte Ansichten
Im Geschichtsunterricht hören Jugendliche immer wieder Schlagworte wie „DDR“, „Mauer“ und „Stasi“ – aber was hat die innerdeutsche Grenze wirklich für den Alltag der Menschen bedeutet, die im geteilten Deutschland gelebt haben? Ausgehend von Interviews, die mit Prominenten aus Kultur, Sport und Politik geführt wurden, können sich Ihre Schüler mithilfe der Lernarrangements in diesem Ebook selbstständig verschiedene Bereiche der (Alltags-)geschichte des geteilten Deutschlands erschließen. Individuelle Arbeitsanregungen zu jedem Teilthema helfen Ihren Schülern darüber hinaus, die Inhalte entsprechend zu strukturieren. Ob es um Flucht oder grenzenlose Liebe geht: Die individuellen Lebensgeschichten aus Ost und West bieten Ihren Schülern immer einen multiperspektivischen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte und führen ihnen die Vieldeutigkeit historischer Ereignisse lebendig und greifbar vor Augen. Das Unterrichtsmaterial ist eigenständig einsetzbar, kann aber auch zusammen mit dem Taschenbuch „Geteilte Ansichten“ verwendet werden, das die behandelten Interviews komplett enthält – und ebenfalls bei uns erhältlich ist.
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Wirtschafts- und Sozialgeschichte Westeuropas seit 1945
Das Studienbuch liefert einen kurzen und kompakten Überblick über die Geschichte von Wirtschaft und Gesellschaft, Politik und Kultur Westeuropas seit dem Zweiten Weltkrieg. Es diskutiert in vergleichender Perspektive Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung der westeuropäischen Gesellschaften. Dabei bezieht es neben klassischen Feldern der Sozialgeschichte auch neuere Themen wie Umweltgeschichte, Geschichte der Jugend sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte mit ein. Das Buch gliedert sich in drei große Abschnitte: die Hungerjahre der Nachkriegszeit (1945–49), den Durchbruch zum Massenkonsum (1950–70) und das Zeitalter der Globalisierung (seit 1970). Daneben werden aber auch längerfristige Entwicklungen wie Wertewandel, Säkularisierung oder Amerikanisierung thematisiert.
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Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte
Nach dem Studium kommt das Referendariat und damit die Aufgabe, im Schulalltag als Geschichtslehrer zu bestehen. Dieser Leitfaden bietet konkrete Hilfestellungen, um die ersten Hürden zu überwinden und die Herausforderungen täglichen Unterrichts dauerhaft erfolgreich zu bestehen. Die Autoren dieses Buches, allesamt erfahrene Geschichtslehrer, geben praxisnahe Tipps und Lösungsstrategien für all die kleinen und großen Fragen die sicher jeder Referendar früher oder später stellt. Der Band ist damit eine ideale Praxishilfe für den Berufseinstieg. Aus dem Inhalt: Kurzplanung einer Geschichtsstunde, Ziele und Prinzipien des Geschichtsunterrichts, Historischer Lernprozess – Struktur und Artikulationsstufen, Planung und Durchführung von Geschichtsunterricht, Materialien und Medien, Unterrichtsdiagnose, die gelungene Examensstunde.
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Leben im "anderen Teil Deutschlands"
Schülerinnen und Schüler der Literatur-Initiative Berlin haben Zeitzeugen aus Ost- und West-Deutschland nach ihrem Wissen über das Leben in der DDR, nach ihren Erfahrungen, nach dem Mauerbau und dem Mauerfall und den letzten 25 Jahren befragt. Entstanden ist das Buch Geteilte Ansichten mit 17 dieser Interviews. Die vorliegende Unterrichtsreihe basiert auf diesem Buch, das im Oktober 2016 mit dem deutsch-französischen Jugendbuchpreis ausgezeichnet wurde. Die Lernenden erarbeiten mithilfe der Interviews und zusätzlicher Materialien Gedanken über Teilung und Einheit und vor allem Facetten des Lebens in der DDR. Dabei werden sie sehr deutlich damit konfrontiert, wie Menschen dieselben Ereignisse aus ganz unterschiedlicher Perspektive sehen und deuten.
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Leben im "anderen Teil Deutschlands" - Geteilte Ansichten. Ein Projekt mit dem Buch Geteilte Ansichten
Schülerinnen und Schüler der Literatur-Initiative Berlin haben Zeitzeugen aus Ost- und West-Deutschland nach ihrem Wissen über das Leben in der DDR, nach ihren Erfahrungen, nach dem Mauerbau und dem Mauerfall und den letzten 25 Jahren befragt. Entstanden ist das Buch Geteilte Ansichten mit 17 dieser Interviews. Die vorliegende Unterrichtsreihe basiert auf diesem Buch, das im Oktober 2016 mit dem deutsch-französischen Jugendbuchpreis ausgezeichnet wurde. Die Lernenden erarbeiten mithilfe der Interviews und zusätzlicher Materialien Gedanken über Teilung und Einheit und vor allem Facetten des Lebens in der DDR. Dabei werden sie sehr deutlich damit konfrontiert, wie Menschen dieselben Ereignisse aus ganz unterschiedlicher Perspektive sehen und deuten.
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Geschichte an Stationen 9-10 Gymnasium
Handlungsorientierung im Geschichtsunterricht Sie suchen nach Wegen, Ihren Geschichtsunterricht der Klassen 9 und 10 auf dem Gymnasium spannender und handlungsorientierter zu gestalten? Dann sind diese Materialien zum Lernen an Stationen im Fach Geschichte, die alle wichtigen Kernthemen des Lehrplans abdecken, genau das Richtige für Sie. Lernen an Stationen im Fach Geschichte Mit diesem Band erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für den Geschichtsunterricht auf dem Gymnasium. Mit seiner Hilfe gelingt es Ihnen, gleichzeitig inhaltliche und methodische Lernziele zu trainieren und das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers zu fördern. Ohne großen Vorbereitungsaufwand Eigenständig und in ihrem individuellen Tempo bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter der Stationen und lernen dank der vielfältigen Aufgabenstellungen und Lösungswege ganz besonders nachhaltig. Dank des niedrigen Vorbereitungsaufwands sind die Unterrichtsmaterialien auch für fachfremd unterrichtende Lehrer gut geeignet. Die Themen: Die Französische Revolution | Vom Wiener Kongress zum Deutschen Kaiserreich | Die industrielle Revolution, Leben im Kaiserreich und soziale Frage | Der Weg in den Ersten Weltkrieg bis zum Versailler Vertrag | Die Weimarer Republik und die Schwelle zur Diktatur | Die NS-Zeit und die Shoah | Von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung Inhaltliche Schwerpunkte Handlungsorientierung Stationenlernen Erarbeitung Festigung Unterschiedliche Lernvoraussetzungen Schülerorientierung Offener Unterricht Stationentraining Freiarbeit
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Kompetenzorientierte Aufgaben
Eine Kernaufgabe von Lehrkräften ist es, Aufgaben für Lernende zu formulieren. Diese sollen wie Initialzündungen von Lernprozessen wirken. Adäquate und anspruchsvolle Aufgaben sind ein „Schlüsselfaktor“, der für den Erfolg historischer Lehr-Lern-Prozesse in besonderer Weise verantwortlich ist. Doch woran sind kompetenzorientierte Aufgaben zu erkennen? Wie kann man sie erstellen, einsetzen und ihren Erfolg feststellen? Das Heft gibt auf diese Fragen reflektierte und praktische Antworten. Aus dem Inhalt: Typen, Gütekriterien und Konstruktionsprinzipien von Aufgaben Kompetenzorientierte Settings für Sek. I und II Lernaufgabe zur Werturteilsbildung zu SS-Wachmännern vor Gericht Messung von Sach- und Werturteilskompetenz durch Aufgaben.
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1970er-Jahre
Die 1970er-Jahre sind medial immer noch präsent, man denke nur an Bilder von Brandts Kniefall in Warschau, autofreien Sonntagen oder Hanns Martin Schleyer in RAF-Gefangenschaft. Neue Politikansätze, wie „Mehr Demokratie wagen“ oder Neue Ostpolitik, und neue politische Probleme, gerade in der Wirtschafts- oder Energiepolitik, zeigen Entwicklungen, die bis heute reichen. Auch wenn diese Dekade in den Curricula der Bundesländer wenig Raum einnimmt, bieten die immer deutlicher von der Geschichtswissenschaft konturierten Entwicklungs- und Transformationslinien eine Vielzahl von Anknüpfungsmöglichkeiten für historisches Lernen in der Schule. Das Heft versteht sich als Plädoyer, manchmal auch bezeichnet als „sozialdemokratisches Jahrzehnt“, als Vorgeschichte unserer Gegenwart im Geschichtsunterricht zu thematisieren und an ihm grundlegende Entwicklungen der bundesdeutschen Geschichte zu exemplifizieren.
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Roll the Dice! Games to Talk about History. Mit einem Würfel- und einem Brettspiel zentrale Begriffe einer Einheit oder eines Schuljahres wiederholen
Während eines Schuljahres erarbeiten die Schüler im bilingualen Geschichtsunterricht so einige Themen. Welche waren das doch gleich? Wie lauteten die englischen Schlüsselbegriffe dazu? Und können die Schüler sie auf Englisch erklären? Die vorliegenden Materialien ermöglichen es, die zentralen historischen Begriffe eines ganzen Schuljahrs in einem Brettspiel noch einmal aufzugreifen und zu festigen. Außerdem können die Schüler komplexe Themen wie die Französische Revolution in Unterthemen gliedern und mit einem Würfelspiel wiederholen.
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Flucht und Vertreibung
Die Begriffe Flucht und Vertreibung stehen im kollektiven Gedächtnis der Deutschen zumeist für die erzwungenen Migrationsprozesse aus Ost- und Südosteuropa zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Diskussionen darum waren nicht nur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik brisant, sondern erfahren durch Filme, Dokumentationen und neue politische Debatten in den letzten Jahren wieder mehr Aufmerksamkeit. Die aktuelle Situation an den Grenzen Europas zeigt zudem, wie aktuell Flucht und Vertreibung gerade auch in der Welt des 21. Jahrhunderts sind. Am Beispiel der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten geht dieses Heft zentralen Grundfragen und -problemen nach: Was sind die Ursachen von Flucht und Vertreibung? Was bedeutet eine solche Erfahrung für die betroffenen Menschen? Wie kann für Flüchtlinge und Vertriebene eine neue Heimat geschaffen werden? Wie geht man mit der Erinnerung an solche Ereignisse um? Zahlreiche Unterrichtsmaterialen ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine gegenwartsbezogene Auseinandersetzung mit diesem heute wieder so wichtigen Thema.
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Historisches Denken lernen im Geschichtsunterricht
Im Geschichtsunterricht ist „Weltbegegnung“ nicht unmittelbar möglich. Aus der Konstruktivität von Geschichte ergibt sich, dass historische Einsichten aus Zeugnissen und Materialien der Vergangenheit rekonstruiert werden müssen. Aus diesem Konstruktcharakter ergeben sich signifikante Strukturmerkmale, die für historisches Denken konstitutiv sind. Diese können Ausgangspunkt oder Teil der Unterrichtsplanung sein, damit Schülerinnen und Schüler induktiv historisch denken lernen können. In diesem Heft werden einige Konzepte zur Umsetzung im Geschichtsunterricht vorgestellt. Birger Hass zeigt, wie durch den exemplarischen Vollzug der Narrativität wesentliche Verfahren des historischen Denkens erfahren und eingeübt werden können. Dieter Grupp geht von dem Strukturmerkmal der Retrospektivität aus. Beide Unterrichtssequenzen sind geeignet, einen Beitrag zur reflektierten Sinnbildung und Förderung des historischen Denkens zu leisten.
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Deutsch-türkische Beziehungen
Die wechselvolle Geschichte der Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei reicht zurück bis in das 11. Jahrhundert. Sie ist geprägt von Rivalität, religiöser Konfrontation gegenläufigen Machstreben einerseits und kultureller, wirtschaftlicher und politischer Kooperation andererseits. Heute sind an die drei Millionen türkischstämmige Bürger fester Bestandteil der bundesdeutschen Gesellschaft. Das vorliegende Heft zeichnet anhand zahlreicher Materialien die gemeinsame Geschichte Deutschlands und der Türkei bzw. des Osmanischen Reiches nach. Die Spannbreite reicht dabei von den Türkenkriegen über die enge Kooperation im Zeitalter des Imperialismus bis hin zur Gegenwart. Für Schülerinnen und Schüler wird so aus verschiedenen Blickwinkeln die Bandbreite der Verflechtungen beider Kulturen auf unterschiedlichsten Ebenen deutlich. Dies regt zu einem kritischen Verständnis für die Position des jeweils Anderen an.
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Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse Band 2
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht Ihren Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und ihre praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des Buches sind die vier Themen "Ost-West-Konflikt", "Leben in der Bundesrepublik Deutschland", "Leben in der DDR" und "Wiedervereinigung" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils sechs bis neun Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren.
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1945
In den meisten der kriegsführenden Länder stellte das Kriegsende 1945 eine epochale Zäsur da. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen viele Facetten davon, wie sich dieser Umbruch auf das Leben der jeweiligen Bevölkerung auswirkte. Der Fokus der Unterrichtspraxis liegt dabei nicht nur auf den Perspektiven von deutschen Soldaten oder der Zivilbevölkerung in Deutschland, sondern sie nimmt auch das Schicksal der Displaced Persons in den Blick. Außerdem thematisieren die Beiträge den Abwurf der Atombombe über Hiroshima und, mit englischer Version der Materialien für den bilingualen Unterricht, die Einführung des National Health Service in England. Als Besonderheit dieses Heftes stehen auf www.historixx.de zu Steffen Barths Beitrag über Flucht und Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus den Ostgebieten eine Anzahl von zeitgenössischen Filmausschnitten bereit, mit denen Schülerinnen und Schüler eine eigene Dokumentation erstellen können. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Größe: 165.7 KB)
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Leben im geteilten Deutschland
Wenn Sie das Thema "Leben im geteilten Deutschland" in Ihrem Unterricht behandeln wollen, finden Sie in diesem Band alle wissenswerten Informationen hierzu in kompakter Form übersichtlich und strukturiert dargestellt. Mithilfe des handlungsorientierten und motivierenden Unterrichtsmaterials lernen die Schüler die Situation Deutschlands nach 1945 kennen. Beginnend mit dem Kriegsende und der "Stunde Null" über die Ausbildung der beiden politischen Systeme im Vergleich bis hin zum Prozess der Wiedervereinigung und der Zeit danach: Die Schüler werden angeleitet, sich eingehend mit diesem umfangreichen Themenfeld auseinanderzusetzen. Sie eignen sich dabei nicht nur Wissen an, sondern werden auch aufgefordert und befähigt, eigene Positionen zu beziehen.
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Europäische Urbanisierung (1000-2000)
Die Herausbildung einer vielgestaltigen Städtelandschaft seit dem Hochmittelalter war ein fundamentaler Prozess der europäischen wie auch der Weltgeschichte. In dieser Einführung werden die wesentlichen Voraussetzungen, Erscheinungsformen und Folgen der Urbanisierung dargestellt. Im Vordergrund stehen Fragen nach den Umweltbeziehungen von Städten. Wie gelang es etwa, Ressourcen zu sichern, die für den individuellen Stoffwechsel der Stadtbewohner wie für den kollektiven Stoffwechsel der Stadt insgesamt notwendig waren, und welche Folgen hatte dies für die Umwelt in den Städten und in ihrer Umgebung? Der räumliche Fokus liegt auf Europa nördlich der Alpen. Die einzelnen Themen werden am Beispiel führender Städte erläutert.
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Stationenlernen Geschichte 9./10. Klasse - Band 1
Das Stationenlernen bietet Ihnen vielversprechende Möglichkeiten, die Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv zu vermitteln, Schüler für das Fach Geschichte zu begeistern und deren unterschiedlichen Leistungsständen gerecht zu werden. Es ermöglicht den Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. In diesem Band wird Ihnen zur Einführung die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. Im Praxisteil des E-Books sind die vier Themen "Imperialismus", "Epochenjahr 1917", "Weimarer Republik" und "Nationalsozialismus" für Ihre Schüler motivierend aufbereitet. An jeweils vier bis sieben Pflicht- sowie diversen Zusatzstationen werden die Schüler an das jeweilige Thema herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen, auch heterogene Lerngruppen zur Mitarbeit zu motivieren.
Gesamtwerk
Selbstzeugnisse
Wenn Historiker etwas über das Seelenleben historischer Personen herausfinden möchten, greifen sie häufig auf Selbstzeugnisse zurück. Diese Quellen geben eine Vielzahl an Informationen über die Befindlichkeiten Einzelner und ihre Perspektive auf geschichtliche Ereignisse preis. Wie damit im Unterricht gearbeitet werden kann, zeigen die vielseitigen Beiträge dieses Heftes. Richtig kontextualisiert und mit Blick auf die Standortgebundenheit der Autorinnen und Autoren gelesen, lassen Selbstzeugnisse auch Schlüsse über gesellschafts- und mentalitätsgeschichtliche Lebensumstände und die historische Rolle individueller Personen zu. Unabhängig davon, ob die Auseinandersetzung mit der Entstehung eigener Erinnerungen, die Kontextualisierung eines unbekannten Selbstzeugnisses oder die Dekonstruktion von Geschichtsbildern im Unterrichtsmittelpunkt steht – das breite Spektrum an Beiträgen zu allen Formen der Selbstzeugnisse vermittelt Schülerinnen und Schülern einen fundierten und spannenden Einblick in diese historische Quellengattung. Extra: Folie mit Anton von Werners Gemälde zur Kaiserproklamation
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Geschichte Japans
Das vorliegende Buch bietet nicht nur eine Darstellung der jüngeren Geschichte Japans aus dem Blickwinkel nationaler Ereignisgeschichte. Es erschließt den Lesern vielmehr auch die wichtigsten Elemente japanischer Mentalität und die Wechselwirkungen zwischen Politik, Wirtschaft, Sozialordnung, Kultur und Medien, in deren Spannungsfeld sich das moderne Japan konstituierte. Die bis heute anhaltenden Konsequenzen, die sich aus den tiefgreifenden Veränderungen in Japan für den gesamten pazifischen Raum ergaben, werden gleichfalls geschildert. Reinhard Zöllner liefert auf der Basis aktueller methodischer Zugänge eine gut lesbare, anschauliche und reich bebilderte Einführung in die Geschichte des ostasiatischen Inselreichs während der letzten 200 Jahre.
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Die Bundesrepublik Deutschland 1945/49 – 1969
Die Bände der Reihe Seminarbuch Geschichte sind speziell für die Anforderungen der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen konzipiert. Sie zeichnen sich durch ihre Perspektivenvielfalt aus und die damit verknüpfte Mischung von inhaltlicher und methodischer Einführung: Jeder Band beleuchtet die jeweils behandelte Epoche aus mehreren Blickwinkeln: Politik / Staat, Wirtschaft / Soziales, Kultur / Kirche, Gesellschaft / Alltag. Ein weiteres Merkmal der Reihe ist ihr Dreiklang aus inhaltlicher Analyse, Forschungsperspektiven und Quellenpräsentation in den einzelnen Kapiteln. Das Layout leitet den Leser anhand didaktischer Elemente durch den Text und unterstützt besonders das Lernen für Prüfungen. Übersichtlich vermittelt Jörg Echternkamp problemorientiertes Basiswissen über die westdeutsche Geschichte zwischen Kriegsende und 1969. Wo wirkten Traditionen fort, wo gab es Neuanfänge? Wie integrierte sich die Bundesrepublik in die westliche Welt? Wie kam es zum „Demokratiewunder“?
Gesamtwerk
Jüdische Geschichte
Wenn sich Lernende mit jüdischer Geschichte beschäftigen, stehen häufig Aspekte der Ausgrenzung und Verfolgung im Vordergrund. Auf diese Weise begegnen sie historischen Jüdinnen und Juden meist in der Opferrolle. Diese Perspektive ist jedoch problematisch und sollte durch neue Ansätze ersetzt werden. Erstens vermittelt sie den Eindruck einer kontinuierlichen Verfolgungssituation, der lange Zeiträume des friedlichen Zusammenlebens, der Kooperation und der Akkulturation ausblendet. Zweitens erscheinen Jüdinnen und Juden in der Opferrolle häufig als Objekte und nicht als handelnde Subjekte, die ihr Schicksal und ihre Umwelt maßgeblich beeinflussten. Um dieser Problematik entgegenzutreten, nehmen die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft - mit Bezug auf bundesweite Geschichtscurricula - einen Perspektivwechsel vor. Sie hinterfragen häufig tradierte Geschichtsklischees, rücken die jüdische Perspektive in den Vordergrund und stellen Juden als historische Akteure dar.
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Diktaturen im 20. Jahrhundert VI
Am 1.Oktober 1936 wird Don Francisco Franco in Burgos zum Chef der nationalspanischen Bürgerkriegspartei und des von den Aufständischen kontrollierten Teils des spanischen Staates berufen und zum „El Caudillo“, zum General der Generäle, zum Generalissimus aller Streitkräfte ernannt. Franco ist 43 Jahre alt, er hat die Macht ergriffen und wird sie nicht mehr abgeben. In der Zeit von 1939 bis zu seinem Tod war Franco Staatsoberhaupt von Spanien. Unter seiner Führung führten rechtsextreme Militärs im Juli 1936 einen Staatsstreich gegen die im Februar 1936 demokratisch gewählte republikanische Regierung Spaniens durch. Er regierte das Land nach dem Sieg der Aufständischen im Spanischen Bürgerkrieg 1939 bis zu seinem Tod diktatorisch. Sein Herrschaftssystem wird ebenso wie die zugrunde liegende Ideologie als Franquismus bezeichnet. Im Jahre 1946 führte er in Spanien die Monarchie wieder ein, ohne allerdings einen König zu ernennen. Franco blieb Regent des Königreichs Spanien bis 1975. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial; Interaktive Arbeitsblätter.
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