Unterrichtsmaterialien Nachkriegszeit: Ganze Werke Seite 4/5
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Geschichte
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Gesamtwerk
Diktaturen im 20. Jahrhundert V
Mussolinis aggressiver Nationalismus verwandelt Italien von einer brüskierten Nation während der Versailler Friedenskonferenz in eine respektierte und gefürchtete Nation. Auf der ganzen Welt wird der Duce als großer Staatsmann anerkannt. Es ist eine große Zeit für Mussolini. Seine Macht wird durch die Parlamentswahlen am 24.3.1929 bestätigt. Mit Mussolinis Besuch in Berlin im September 1937 ist das Bündnis zwischen Italien und Deutschland, die »Achse Berlin-Rom« endgültig auch der Öffentlichkeit sichtbar. Am 30.5.1940 eröffnet der Duce seine Entscheidung, an Hitlers Seite zu kämpfen. Nach vierjähriger Untätigkeit versammelt sich am 24. Juli 1943 der Große Faschistische Rat und macht den Duce für alle Fehlschläge während des Zweiten Weltkrieges verantwortlich. Einen Tag später erfährt der Duce vom König von seiner Entlassung aus der Regierungsverantwortung. Am 28.4.1945 versuchen Benito Mussolini, verkleidet als deutscher Soldat, und seine Geliebte Claretta Petacci, in die Schweiz zu fliehen. In Dongo werden sie enttarnt und im Namen des italienischen Volkes erschossen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext.
Gesamtwerk
Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation
Das kirchengeschichtliche Standardwerk. Die seit langem als Standardwerk geltende Darstellung von Johannes Wallmann beschreibt die Geschichte der Kirche in Deutschland seit der Reformation. Neben der Reformationsgeschichte ist der Kirchen- und Theologiegeschichte des 19. Jahrhunderts besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ziel ist es, eine möglichst zuverlässige Information über die wichtigsten Entwicklungen, Ereignisse und handelnden Personen zu geben. Seit der fünften Auflage ist der Band durch ein umfangreiches zusätzliches Kapitel erweitert, das die Kirchengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts weiterführt und dabei der Kirchengeschichte der DDR sowie den Fortschritten und Rückschlägen der Ökumene besondere Aufmerksamkeit widmet.
Gesamtwerk
Die Industrielle Revolution
Der Epochenübergang von der Vormoderne in die Moderne wird durch die Industrielle Revolution markiert. Einen anschaulichen Überblick über die Grundzüge dieser die »westliche Welt« prägenden Entwicklung bietet die vorliegende Einführung. Ausgehend von der Agrarrevolution des 18. Jahrhunderts und der Vorreiterrolle Großbritanniens werden in dieser Einführung die Industrialisierungsprozesse in den europäischen Nationen und Regionen sowie in Nordamerika und Japan im 19. und 20. Jahrhundert beschrieben. Das Buch belegt anschaulich, welche grundlegenden Veränderungen die Industrielle Revolution in den wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, aber auch den politischen und kulturellen Gegebenheiten der Welt bewirkt hat.
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Gesamtwerk
Von „Trümmerdeutschland“ zur Europäischen Union – der Weg Deutschlands in die Westintegration
Der 8. Mai 1945 ist das einschneidende Datum im 20. Jahrhundert, nicht nur für Deutschland. Der Zweite Weltkrieg ist beendet und eine Neuorientierung nach dem „totalen Krieg“ wird notwendig. Dass es einen wirklichen Neubeginn mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten der Besiegten gegeben habe, wird heute von vielen Historikern verneint. Die Reglementierungen der Siegermächte stellten sehr schnell die Weichen für die eindeutige Ausrichtung der jeweiligen Teile Deutschlands, der Bundesrepublik und der DDR. Anhand unterschiedlichster Materialien soll der Prozess des Wiederaufbaus in den ersten zehn Jahren nach 1945 blitzlichtartig dargestellt und konstruktivkritisch beleuchtet werden. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert und die Entwicklung bewertet.
Gesamtwerk
Geschichtsschreibung und Geschichtsdenken im 19. und 20. Jahrhundert
Das Studienbuch fördert die systematische Reflexion über die Geschichte des Geschichtsdenkens und der Geschichtsschreibung im 19. und 20. Jahrhundert. Zunächst diskutiert die Autorin Debatten, Spannungsfelder – Geschichte und Gedächtnis, Geschichte und Literatur – sowie Analysemodelle. Darauf aufbauend verbindet sie mittels konkreter Quellenbezüge Langzeitperspektiven und Tiefenschnitte auf Geschichtsdenken und Geschichtsschreibung im deutschsprachigen Raum mit transnationalen Bezügen. Im Fokus stehen Themenfelder wie Diskurse der Wissenschaftlichkeit seit der Jahrhundertwende von 1800, Institutionalisierung, Deutungskämpfe um die Nation, Unsicherheiten im Selbstverständnis und Neupositionierungen im Verhältnis zu anderen Wissenschaften um 1900, Nationalgeschichte als Volksgeschichte in der Zwischenkriegszeit sowie Kontinuitäten und Transformationen in der Struktur- und Sozialgeschichte, geschichtsphilosophisch-theoretische Umdeutungen seit den späten 1960er Jahren vom «linguistic turn» zu sprachzentrierten Ansätzen und kulturgeschichtlichen Perspektiven.
Gesamtwerk
Von "Trümmerdeutschland" zur Europäischen Union - der Weg Deutschlands in die Westintegration
Der 8. Mai 1945 ist das einschneidende Datum im 20. Jahrhundert, nicht nur für Deutschland. Der Zweite Weltkrieg ist beendet und eine Neuorientierung nach dem "totalen Krieg" wird notwendig. Dass es einen wirklichen Neubeginn mit eigenen Entscheidungsmöglichkeiten der Besiegten gegeben habe, wird heute von vielen Historikern verneint. Die Reglementierungen der Siegermächte stellten sehr schnell die Weichen für die eindeutige Ausrichtung der jeweiligen Teile Deutschlands, der Bundesrepublik und der DDR. Anhand unterschiedlichster Materialien soll der Prozess des Wiederaufbaus in den ersten zehn Jahren nach 1945 blitzlichtartig dargestellt und konstruktiv-kritisch beleuchtet werden. Abschließend werden Konsequenzen diskutiert und die Entwicklung bewertet.
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Deutsch-französische Beziehungen
Dieses Heft ergänzt die üblichen Betrachtungsweise der deutsch-französischen Beziehungen als durch Konflikte oder politische Entscheidungen geprägte Entwicklungen. Stattdessen rücken die Beiträge die individuellen, kulturellen und ideologischen Zwischentöne der nachbarschaftlichen Beziehungen in den Vordergrund. Die Unterrichtsbeiträge greifen Themen auf, die zwar curricular verankert sind, aber über die traditionell vermittelten Unterrichtsinhalte hinausgehen. Einzelne Beiträge behandeln z.B. die kulturellen Grundlagen der "Erbfeindschaft", die innenpolitische Instrumentalisierung der Sedanschlacht und die Annäherungsbemühungen durch Jugendaustausch nach dem Zweiten Weltkrieg. Außerdem konzentrieren sich die Unterrichtseinheiten zur Lebensgeschichte der Widerstandskämpferin Jacqueline Péry d‘Alincourt und zu dem Deutschlandbild Charles de Gaulles gezielt auf die französische Perspektive, um den Blickwinkel der Schülerinnen und Schüler zu erweitern.
Gesamtwerk
Globalgeschichte
Das Buch bietet eine Einführung in die Globalgeschichte und behandelt Themen wie den Umgang mit Raum und Zeit, die Wechselwirkung von Globalisierung und Fragmentierung sowie die Reflexion des räumlichen Analyserahmens zwischen Kleinraum, Weltregion und globalem Systemzusammenhang. So erhalten Studierende einen Leitfaden zur globalhistorischen Annäherung an ein Thema.
Gesamtwerk
Frankreich seit 1945
Jörg Requate gibt einen fundierten Überblick über die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen von Frankreichs Demokratie, von 1945 bis in die Gegenwart. Parallel erläutert er die kulturellen Gegebenheiten, die diesen Entwicklungen zugrunde liegen beziehungsweise sich daraus ergeben. Detailgenau verwebt er die einzelnen Geschehnisse zu einem großen Ganzen. Die genaue und detaillierte Darstellung der politischen Ereignisse und Hintergründe ist klar und verständlich geschrieben und erlaubt einen gründlichen Überblick über die Nachkriegsgeschichte des Nachbarstaates. Ein kommentiertes Literaturverzeichnis und Quellen runden den Band ab.
Gesamtwerk
Geschichte Deutschlands
Michael Epkenhans beleuchtet die politischen und kriegerischen Ereignisse, die Deutschland in den über 450 Jahren seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges geprägt haben. Kenntnisreich bringt er dem Leser die großen und zuweilen widersprüchlichen Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik nahe. Fundiert und kompakt zeigt der Band, wie Deutschland zu dem wurde, was es heute ist. Hier finden Studierende aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer das Grundlagenwissen zur deutschen Geschichte der Neuzeit. Die fachlich ausgezeichnete, gut lesbare Darstellung wird durch zahlreiche Illustrationen so ergänzt, dass das erworbene Wissen nach der Lektüre haften bleibt.
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Diktaturen im 20. Jahrhundert II
Der Film zeigt den Entwicklungsweg Stalins bis zu seinem Machtzuwachs als Erbe Lenins im Jahre 1924. Er verdeutlicht den Weg Russlands vom rückständigen Agrarland Ende des 19. Jahrhunderts zur Sowjetunion, dem ersten sozialistischen Land der Welt. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; umfangreiches Begleitmaterial.
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Kompetenzorientiert unterrichten
Im Zuge der politischen Debatte um die PISA-Ergebnisse verpflichten die Bundesländer Lehrerinnen und Lehrer, Geschichte kompetenzorientiert zu unterrichten. Für die praktische Umsetzung dieser Vorgaben fehlen jedoch einheitliche Maßstäbe. Aus diesem Grund bleiben viele Fragen offen: Welche Kompetenzen sind für ein differenziertes Verständnis von Geschichte zentral? Mit welchen Methoden kann man diese Kompetenzen fördern? Wie lassen sich die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im kompetenzorientierten Unterricht messen und bewerten? Auf diese Fragen gibt das Heft "Kompetenzorientiert unterrichten" praxisorientierte Antworten. Der Basisartikel skizziert grundlegende Überlegungen für die Definition und Vermittlung der zentralen historischen Kompetenzen Perspektivenübernahme, Sachurteil und Werturteil. Darüber hinaus stellen kurze Anregungen abwechslungsreiche Methoden und Aufgabenformate zur Förderung historischer Kompetenzen vor. Die Praxisbeiträge für die Sekundarstufe bieten außerdem noch detaillierte Beispiele zur Umsetzung der Kompetenzorientierung im Geschichtsunterricht. Außerdem werden Graduierungsraster für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler angeboten, die Sie aus dem Internet herunterladen und persönlich anpassen können. Wir hoffen, Ihnen so den "kompetenzorientierten" Schulalltag etwas zu erleichtern. Extra: Bitte beachten Sie das Dokument zum Download "Editierbare Graduierungsraster für die Kompetenzen Perspektivenübernahme, Beurteilen und Bewerten".
Gesamtwerk
Politische Bildung
Politische Bildung gestaltet sich in der BRD, in Österreich und in der Schweiz recht unterschiedlich. Auf Basis dieser Ausgangspositionen bietet das Buch zunächst einen historischen Abriss über die Entwicklung politischer Bildung, widmet sich ihren Zielen und Aufgaben, beschäftigt sich mit ihren Praxisfeldern und verfolgt Trends im europäischen Kontext. Schließlich werden didaktische Modelle politischer Bildung und ausgewählte Themen vorgestellt.
Gesamtwerk
Geschichte Europas
Dieses Buch bietet einen gut lesbaren Überblick zur Geschichte Europas in den letzten beiden Jahrhunderten. Es basiert auf aktuellen Forschungsergebnissen und bezieht alle europäischen Staaten und Regionen ein. Das Buch ist nicht chronologisch, sondern thematisch aufgebaut. Neben klassischen Bereichen wie Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur werden auch Themen wie Urbanisierung, Kommunikation, Konsum, Freizeit und Geschlechterbeziehungen berücksichtigt.
Gesamtwerk
Stadtentwicklung
Der Film gibt einen Einblick in das Thema Stadtentwicklung am Beispiel von Hann. Münden. Bei diesem Prozess sind viele Faktoren beteiligt: z. B. geographische Lage, wirtschaftliche Möglichkeiten und Wohlstand der Bürger. Hann. Mündens Geschichte beginnt im Mittelalter. Die Lage am Flussknotenpunkt von Fulda und Werra mit der Entstehung der Weser und die Verleihung des Stapelrechts begünstigte die wirtschaftliche Entwicklung. Lange war Hann. Münden eine der wichtigsten Handelsstädte mit der Verbindung zur Nordsee. Die industrielle Revolution brachte einen weiteren enormen Wachstumsschub mit sich, Industrieanlagen entstanden, der Bahnhof mit zwei Eisenbahnlinien wurde gebaut und die Zahl der Bürger verdoppelte sich. Im 20. Jh. wurden die Transporte immer mehr auf Schiene und Straße verlegt und die Bedeutung der Schifffahrt sank. Mit der nun grenznahen Lage in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sank auch die wirtschaftliche Bedeutung Hann. Mündens. Vom Krieg verschont, blieb die mittelalterliche Grundstruktur erhalten. Verkehrsberuhigung und Renovierung laden nicht nur Touristen, die durch die Radwanderwege angelockt werden, zum Bummeln ein. Industrie und Gewerbe bieten Arbeitsplätze und für viele Pendler ist die gute Wohnqualität dieser Mittelstadt mit einer nahen Autobahnanbindung bedeutend.
Gesamtwerk
Die 1960er Jahre
Mauerbau und Kalter Krieg, Beatlemania und Minirock, Sexwelle und erste Wohngemeinschaften, Schülerdemos und Studentenrevolution. Die Dekade zwischen 1960 und 1969 war in Deutschland geprägt von drastischen Veränderungen und Umbrüchen, auf politischem, aber vor allem auf gesellschaftlichem und kulturellem Gebiet.Der Schwerpunkt dieses Heftes auf Alltags- und populärer Kulturgeschichte der 1960er, wobei besonders jugendliche Akteure in den Blick kommen.
Dabei soll deutlich werden, dass 1968, das viel beschworene "Wendejahr", zwar als Symbol für viele kulturelle und politische Neuerungen steht, diese aber das gesamte Jahrzehnt durchzogen.
Aus dem Inhalt:
"The times, they are a-changin´"Die 60er Jahre in der Geschichte der Bundesrepublik
"Das kommt gar nicht in Frage!"Generationen- und Familienkonflikte im Alltag der BRD während der 60er Jahre
Die 60er Jahre in der ProvinzAutoritätskonflikte im Schulalltag in Gunzenhausen
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Die DDR
Der rote Faden dieses Bandes ist die prinzipielle Widersprüchlichkeit der DDR. Das instabile Staatengebilde, das nur durch eine Mauer erhalten werden konnte, erfuhr zumindest zeitweise in Teilen der Bevölkerung eine gewisse Akzeptanz. Wer die DDR verstehen will, muss die Spannung zwischen Brüchigkeit und Stärke in den Blick nehmen, die sie kennzeichnete. Dem Leser werden alle relevanten Fakten und eine historische Analyse des Arbeiter- und Bauernstaates geboten.
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Geschichte des Bürgertums
Das Studienbuch verfolgt die Geschichte des Bürgertums auf mehreren Ebenen: als politische Bewegung, als Sozialgeschichte des Bildungs-, Wirtschafts- und Kleinbürgertums sowie als kommunale Trägerschicht und städtische Elite. Auch die Werte und der Lebensstil der bürgerlichen Gesellschaft werden aufgezeigt. Das Buch dient Studierenden und Dozenten als Wegweiser durch die Ansätze und Ergebnisse der neueren Bürgertumsforschung.
Gesamtwerk
Der 8. Mai 1945 – die Stunde null?
Die Kapitulation des Deutschen Reiches 1945 war unbestreitbar ein tiefer Einschnitt – nicht nur für das besiegte Deutschland. Täter, Mitläufer, Opfer ebenso wie die Siegermächte erlebten diese Tage unterschiedlich: als Absturz ins Bodenlose, als Hoffnung auf einen Neubeginn, als Chance, die Ideologie des Marxismus-Leninismus ausbreiten zu können, oder als Möglichkeit, den Nationalsozialismus endgültig auszurotten. Gab es eine Stunde null? Nutzten die Deutschen die Chance zum Neuanfang? Und wie bettet sich der 8. Mai 1945 in den weltpolitischen Kontext? Mithilfe von Auszügen aus bisher unveröffentlichten Briefen, Tagebüchern und Berichten werden Schicksale von Kindern, Jugendlichen, Frauen, Soldaten und KZ-Häftlingen dargestellt – nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, Frankreich, der UdSSR und Japan.
Gesamtwerk
Geschichte der europäischen Integration
Der europäische Integrationsprozess ist immer häufiger Gegenstand von Lehrveranstaltungen im Geschichtsstudium. Dieses UTB ist das Lehrbuch zum Thema. Es erklärt nicht nur die Grundlagen und wichtigsten Stationen der europäischen Einigung im 20. Jahrhundert, sondern informiert auch über die Leitfragen der Fachdebatte und bietet Ausblicke bis in die Gegenwart. Dem an der europäischen Integration interessierten Leser bietet das Buch einen fachkundigen, verständlichen Einstieg in die Thematik.
Gesamtwerk
Zeitung
Die Tageszeitung informiert jeden Tag über die Neuigkeiten auf der Welt. Gerade deshalb sind Zeitungstexte und -layouts ein facettenreicher Spiegel ihrer Entsheungszeit, der historische Einsichten unter verschiedenen Perspektiven erlaubt. Die Beiträge dieser Ausgabe veranschaulichen, wie man Zeitungen zur Quellenarbeit im Geschichtsunterricht nutzen kann. So können Sie mit Ihren Schülern z.B. historische Ereignisse multiperspektivisch beleuchten.
Setzen Sie die Unterrichtsideen aus dem Heft gleich mit der beiliegenden Faksimile-Ausgabe der Oberhessischen Zeitung vom 5./6. September 1942 um.
Aus dem Inhalt:
"Allen denen gar nützlich und lustig zu lesen"Zeitung als Quelle
Handlungsorientiert mit Zeitungen arbeitenAnregungen und Beispiele
Die Geschichte der Deutschen – eine Erfindung?Ein Unterrichtsprojekt zum Ende des Geschichtsunterrichts
Gesamtwerk
Denkmäler
Was kann ein Standbild Bismarcks einem Jugendlichen heute sagen und welche Botschaften soll eine Zehntklässlerin dem Kriegerdenkmal beider Weltkriege in ihrem Heimatort entnehmen können? Die Beiträge dieses Heftes geben Schülerinnen und Schülern Hilfsmittel an die Hand, mit denen sie Denk- und Ehrenmäler als geschichtskulturelle Phänomene betrachten und entschlüsseln lernen. Der Basisartikel bietet einen Überblick über verschiedene kreative Zugangsweisen. Intentionale Denkmäler sind – auch über Abbildungen – eine reizvolle Quelle im Unterricht.
Aus dem Inhalt:
"Das Auffallendste...ist nämlich, dass man sie nicht bemerkt"Denkmäler als gegenständliche Quellen des Geschichtsunterrichts
Zwischen Trauer, Heldengedenken und OpfermythenKriegerdenkmäler als Orte zwiespältigen Erinnerns
Denkmal Fosse ArdeatineErinnerung an deutsche Kriegsverbrechen in Italien
Gesamtwerk
Die 50er Jahre: Jugend in der Bundesrepublik – Lernen an Stationen
Petticoats und Jeans, Lederhosen und Zöpfe, Elvistolle und Ponyfrisur: modische Accessoires einer Zeit, die den einen als spießbürgerlich eng und autoritär gilt, Prügel eingeschlossen, die andere als erste Begegnung mit westlicher Kultur und der Entfaltung eigener Konsum- und Lebensstile erinnern, Campingurlaub inklusive. Die Stationen thematisieren diese widersprüchliche Entwicklung zwischen Restauration und Modernisierung. Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 und 10 erhalten die Möglichkeit, sich ihr eigenes Bild von den 50er Jahren zu machen, die ihnen über ganz unterschiedliche Medien (Texte, Fotos, Film, Musik) begegnen.
Gesamtwerk
Vergangenheitsbewältigung und Wiedergutmachung
Der Umgang von Staat und Gesellschaft mit Menschenrechtsverletzungen eines diktatorischen Vorgängerregimes hat weiterhin weltweit aktuelle Bezüge. Auch deswegen gilt es, das Bewusstsein Jugendlicher für demokratische Rechtskultur, Gerechtigkeit und völkerrechtliche Normen zu stärken. Die Beiträge dieser Ausgabe betrachtet vor allem die juristische Aufarbeitung und setzt sich mit Lebensläufen von Tätern und Opfern auseinander.
Aus dem Inhalt:
Neuartige Verbrechen – neue Ahndungsmöglichkeiten
Mitläufer oder Haupttäter
Der Auschwitz-ProzessSie erhalten kostenlos Material zum Download zum Beitrag "Der Fall Philipp Lauterbach. Ein Lehrstück aus den 50ern".
Gesamtwerk
Plakate
Auffällig, verbreitet und meinungsmachend Die Unterrichtsvorschläge dieser Ausgabe decken die Blütezeit des Plakats als Massenmedium ab. Dabei werden sowohl politische als auch Reklame- und Filmplakate behandelt. Der methodische Schwerpunkt ist die kritische Bildanalyse mit handlungsorientierten Aufgaben. Aus dem Inhalt: Propagandaplakate für die deutsche "Heimatfront" 1915-1918 NS-Wahlwerbung im Spiegel von Plakaten Stalin – Großer Lehrer, Freund und Vater Werbeplakate für Heimatfilme der 50er Jahre In diesem Heft: Poster "Kleine Grammatik der Plakatsprache"
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