Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke Seite 5/19
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Masken in Kunst, Kultur und Alltag
Masken faszinieren. Sie verbergen oder decken auf, erheitern, beängstigen oder regen zum Nachdenken an. Seit der Corona-Pandemie sind Masken allgegenwärtig geworden. Sie haben aber auch eine interessante Vergangenheit, nicht nur als Schutz, sondern auch als Kultobjekt und Kulturgut. Zudem nutzten und nutzen viele Künstler die Maske als Bildmotiv. Dieser Beitrag beleuchtet mit einer Vielzahl an Bildbeispielen die verschiedenen Facetten des Themas und bietet Unterrichtsideen, die es für Ihre Schülerinnen und Schüler auch praktisch erfahrbar machen.
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Kunst der 1920er-Jahre
Die 1920er-Jahre waren ein faszinierendes Jahrzehnt voller Extreme und Gegensätze - gezeichnet vom schweren Erbe des Ersten Weltkriegs, aber auch geprägt von Innovationen, von Aufbruchstimmung und Hoffnung. Den politischen Verhältnissen zum Trotz blühten Kunst und Kultur auf, geprägt vor allem von einem neuen Sehen und einer neuen, teils kritischen Sicht auf die Welt. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Strömungen jener Zeit. Er stellt Ideen, Werke, Künstlerinnen und Künstler vor und macht das künstlerische Schaffen der Goldenen Zwanziger auch anhand von Aufgaben praktisch nachvollziehbar.
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Wasser in der Kunst
Das Motiv "Wasser" hat Künstler von jeher fasziniert. Es war z. B. religiöses Symbol, Abbild der Natur oder Spiegel der Seele. Auch die Erscheinungsformen des Wassers - Farbe, Bewegung, Spiegelung - regten und regen immer wieder zur künstlerischen Darstellung an. So vielseitig wie das Thema selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit kennenlernen: In einer intensiven Auseinandersetzung wechseln sich Bildbetrachtungen mit einer Vielzahl an praktischen Aufgaben wie Zeichnen, experimentelle Malerei, Collage oder Fotografie ab.
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Kandinskys Welt der Kreise kennenlernen
Kandinsky bietet mit seiner Farb- und Formsprache unzählige Impulse, die die Fantasie und Kreativität anregen. Das zeigt auch dieser Beitrag, der sich – im wahrsten Sinne – rund um die Kreisform dreht. Hier finden und malen Ihre Schülerinnen und Schüler eigene Farbkombinationen zu den „Konzentrischen Kreisen“, sie gestalten eine Formencollage zum Bild „Flach-Tief“ und erfinden schließlich Fantasieplaneten zum Gemälde „Einige Kreise“. Zahlreiche Bildimpulse, Arbeitsblätter und Anleitungen laden ein, Kandinskys Welt der Kreise zu erkunden.
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Mit Sketchnotes Inhalte visualisieren
Ob kritzeln, doodeln, sketchnoten, all diese Begriffe umschreiben eine zeichnerische Technik, mit der visuelle Notizen angefertigt werden können. Sketchnoting ist niederschwellig und führt schon bei den Jüngsten und ohne besondere Vorkenntnisse zu ansprechenden Ergebnissen. Doch nicht nur das: Mithilfe von Sketchnotes können auch Lerninhalte visualisiert werden. Die visuellen Notizen helfen, sich Inhalte zu erarbeiten und sich daran zu erinnern. So erschließen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit nicht nur einen neuen kreativen Spielraum, sondern erweitern auch ihr Repertoire an Lernmethoden. Und nicht zuletzt: Sketchnoting macht Spaß!
Verwandte Themen
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Porträtzeichnen in selbst gebundenem Skizzenheft
Kurz, lang, gerade, geschwungen, präzise, wild. Linien sind vielfältig. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler unterschiedlichste Linien- und Zeichenarten kennen und setzen diese für Porträts ein. Doch nicht nur das. Der Beitrag enthält auch eine Anleitung für ein Skizzenheft in Fadenbindung. Das selbst gebundene Heft können die Kinder dann auch gleich für ihre 5-Minuten-Porträts verwenden.
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Ein Labor für Joseph Beuys
Der deutsche Künstler Joseph Beuys war schon zu Lebzeiten eine Legende von internationalem Rang. Er zählt zu den einflussreichsten und umstrittensten Künstlern Deutschlands und wäre am 12. Mai 2021 hundert Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass widmet sich der Beitrag dem Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Professor der Kunstakademie Düsseldorf. Sechs Werke werden vorgestellt und in einer Art "Labor" können die Schülerinnen und Schüler die Idee des Künstlers von der Einheit von Leben und Werk gestalterisch nachvollziehen.
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Das Marienbild in Theologie, Gesellschaft und Kunst
Maria: Gottesmutter, Himmelskönigin, Schutzpatronin, aber auch Femme fatale und Frauenrechtlerin. Keine Frau hat so viel Beachtung und Verehrung erfahren wie Maria. Und kaum eine andere Frauengestalt wurde über die Jahrhunderte hinweg so häufig dargestellt. Kein Wunder also, dass sich in der Vielzahl der Marienbilder nicht nur künstlerische, sondern auch theologische und gesellschaftliche Entwicklungen bis in die heutige Zeit widerspiegeln. Anhand einer Auswahl an Kunstwerken können die Schülerinnen und Schüler diese Entwicklungen in den Unterrichtsmaterialien nachvollziehen oder sich mit einzelnen Bildtypen, Werken oder Künstlern theoretisch und gestaltungspraktisch auseinandersetzen.
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Die "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn
Die Serie der "Vortographs" von Alvin Langdon Coburn markiert die Geburtsstunde der abstrakten Fotografie. Zwar hatte man in Experimenten mit lichtempfindlichen Materialien schon zuvor ungegenständliche Ergebnisse erzielt, doch ist es der Verdienst Coburns, diese Ästhetik erstmalig systematisch verfolgt zu haben. Mit einer Spiegelkonstruktion, dem "Vortoskop", löste er das fotografische Bild optisch von seinem vorgängigen Gegenstand. Dies führte zu einem Bruch mit derdamals üblichen, indes bis heute gängigen Vorstellung von der Fotografie als Spiegel der Realität.
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Op-Art-Werke betrachten und gestalten
Die Op-Art setzt den Schwarz-Weiß-Kontrast gezielt ein, um das menschliche Auge zu täuschen, und erzielt damit verblüffende Effekte. Wie genau das geht, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit. Sie lernen die Ideen und Gestaltungsprinzipien der optischen Kunst kennen und experimentieren mit Schwarz und Weiß in eigenen gestaltungspraktischen Arbeiten. Sie zeichnen Flimmerbilder, setzen Quadrate in Bewegung und fertigen japanische Scherenschnitte an. Sie werden sehen: Die Ergebnisse sind zwar alle schwarz-weiß, aber alles andere als langweilig!
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Insekten aus Wollresten gestalten
Wussten Sie, dass es 30.000 heimische Insektenarten gibt? Die können wir nicht alle vorstellen, aber ein paar davon können Sie sich mit dieser Unterrichtseinheit ins Klassenzimmer holen. Hier lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Merkmale von Insekten kennen, zeichnen ihre Umrisse und gestalten sie schließlich mit Wollfäden aus. Dabei werden grafische und textile Verfahren ideal kombiniert und die Kinder erweitern nicht nur ihr Gestaltungspotenzial, sondern auch ihr Sachwissen über Insekten. Prima also auch für das fächerübergreifende Arbeiten!
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Paul Klee und seine Musik-Kunstwerke
Wussten Sie, dass Paul Klee nicht nur ein großartiger Zeichner und Maler war, sondern auch ein hervorragender Musiker? Ob bei „Fuge in Rot“, „Traum-Stadt“ oder bei der „Zwitscher-Maschine“, im Mittelpunkt steht bei diesen Werken das spannende Zusammenspiel von Kunst und Musik. Und daraus ergibt sich eine Vielzahl von kreativen Gestaltungsimpulsen. Diese Unterrichtseinheit lädt daher nicht nur zum Zeichnen und Malen ein, sondern auch zum Verklanglichen von Bildern und Schreiben von Geschichten. So werden Fantasie, Vorstellungskraft und die Sinne auf allen Ebenen angeregt.
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Farben und Gefühle
Wie wirken Farben auf uns und welche Gefühle lösen sie aus? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit. Die Schülerinnen und Schüler werden zunächst durch das Betrachten von Bildbeispielen für das Wechselspiel zwischen Farben und Gefühlen sensibilisiert. Anschließend lernen sie, mithilfe von Farben (eigene) Gefühle gezielt darzustellen, und erweitern somit ihr Ausdrucksrepertoire um wesentliche Gestaltungsmittel.
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Sütterlin schreiben und lesen üben -
Die 1911 von dem deutschen Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin entworfene Sütterlinschrift galt lange Zeit in Deutschland als die Schulschrift schlechthin. 1941 wurde sie abgelöst von der lateinischen Schreibschrift, wie wir sie heute kennen. Alte Familienurkunden oder Briefe zu lesen, fällt uns heute schwer. In diesem Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten sowohl die Sütterlin- als auch die Frakturschrift kennen und lesen, aber auch schreiben.
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Kunst zur Zeit des Nationalsozialismus
Was verstanden die Nationalsozialisten unter Kunst? Wie beeinflussten Politik und Propaganda das künstlerische Schaffen in der NS-Diktatur? Und wie war die Haltung zur modernen Kunst? Mit diesen Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler im vorliegenden Beitrag zur Kunst im Nationalsozialismus und zum propagierten Menschenbild auseinander. Sie betrachten und analysieren dazu insbesondere Gemälde und Plakate und widmen sich in eigenen gestaltungspraktischen Auseinandersetzungen dem Thema auch unter aktuellen Aspekten.
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Abstrakte Bildräume im künstlerischen Werk von Frank Stella und El Lissitzky
Dieser Beitrag vermittelt anhand von ausgewählten Werken Fachkenntnisse über den US-amerikanischen Künstler Frank Stella und den russischen Avantgardisten El Lissitzky. Beide Künstler prägten im 20. Jahrhundert maßgeblich den Aufbruch in die Moderne. Sie schufen abstrakte Raumkonstruktionen, die über die zweidimensionale Ebene eines Bildes in eine haptisch greifbare und erfahrbare Realität führen. Neben kunsttheoretischem Wissen, das Ihre Schülerinnen und Schüler erwerben, machen praktische Aufgaben die Haltung und Arbeitsweise der beiden Künstler erfahrbar.
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Prinzipien der räumlichen Darstellung verstehen und anwenden
Ein langer Fluss, eine Reihe von Häusern, Bäume in der Ferne: Wie zeichnet man so etwas? Sich Räume vorstellen und Räume darstellen zu können, ist eine große Herausforderung für die meisten Schülerinnen und Schüler. Wenn sie aber erst einmal die notwendigen Gestaltungsmittel kennen, eröffnet sich ihnen ein nahezu unerschöpfliches Repertoire, um immer neue individuelle Bildwelten zu erschaffen. Diese Unterrichtseinheit schult durch eine praktisch-rezeptive Herangehensweise das perspektivische Sehen der Lernenden und leitet sie an, sich die Regeln der perspektivischen Darstellung weitgehend selbstständig zu erarbeiten und anzuwenden.
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Sketchnotes
Kritzeln, Doodeln, Sketchnoting - all diese Begriffe umschreiben eine zeichnerische Technik, mit der visuelle Notizen angefertigt werden können. Sketchnoting ist niederschwellig, führt schnell zu ansprechenden Ergebnissen und bietet einen schier unbegrenzten kreativen Spielraum. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ausgehend von einfachen grafischen Grundformen ein visuelles Alphabet und schaffen sich ein Repertoire an individuellen Sketchnotes. Sie lernen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten kennen und nutzen die Notizen, um z. B. Lerninhalte zu visualisieren und im Gedächtnis zu verankern. Sketchnotes dienen damit nicht nur der Erweiterung der zeichnerischen Fähigkeiten, sondern auch dem Methodenlernen. Und nicht zu vergessen: Sketchnoting macht Spaß!
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Ein Kunstprojekt rund um die Elemente
Die vier Elemente – ein Thema auch im Kunstunterricht? Selbstverständlich! Feuer, Wasser, Erde und Luft bieten eine Vielzahl an kreativen Gestaltungsimpulsen. Wie wäre es z. B. mit einem Feuerteufelchen, einer Unterwasserwelt, einem Land-Art-Bild oder einer Windtrompete? Neben praktischen Aufgaben sind in dieser Unterrichtseinheit auch Wissensvermittlung und Gespräche Teil des Konzepts. So werden die Schülerinnen und Schüler zum kreativen Tun angeregt und gleichzeitig zum Nachdenken über die Elemente und den Umgang mit Natur und Umwelt.
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Eine Figur in Nassfilztechnik gestalten
Im Kunstunterricht geht es um weitaus mehr als um das Gestalten dekorativer Werkstücke. Kunst kann auch einen Zugang zu den eigenen Gedanken und Gefühlen ermöglichen. Sich diese bewusst zu machen und sie auszudrücken, gelingt mit den geeigneten kreativen Mitteln bereits Kindern. Das zeigt diese Unterrichtseinheit. Sie führt in die Technik des Nassfilzens ein und ermutigt die Schülerinnen und Schüler, mithilfe von selbst gefilzten Furchtfressern ihre Emotionen zu reflektieren.
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Sometimes Making Something Leads to Nothing
Bei der Aktion „Sometimes Making Something Leads to Nothing“ handelt es sich um einen „Paseo“ (spanisch „Spaziergang“) von Francis Alys. Neun Stunden lang schob er einen Eisblock durch die Straßen von Mexico City, bis er gänzlich geschmolzen war. Mit dieser vieldeutigen Intervention missbilligt Alys die unsichere Wasserversorgung sowie die ungerechte Wasserverteilung in der Stadt. Er macht aufmerksam auf die frustrierende Situation der Bewohner, die jeden Tag für bessere Lebensbedingungen kämpfen, wobei die Spuren ihrer Anstrengung unweigerlich im gleißenden Sonnenlicht vergehen.
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Das Triptychon einst und heute
Die Aura des Sakralen, die Symbolkraft der Drei, der Wechsel von Innen und Außen – all diese Aspekte machen das Triptychon zu einer faszinierenden Kunstform. Befassten sich die klassischen, meist gemalten Triptychen vor allem mit religiösen Themen, so sind bei modernen Triptychen die Inhalte ebenso vielfältig wie die verwendeten Techniken. In dieser Objektanalyse erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Vielfalt der Kunstform. Sie lernen Werkbeispiele aus fünf Jahrhunderten kennen und werden zu eigenen Gestaltungen nach dem Prinzip „Drei in einem“ angeregt.
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Sticker als Street-Art
An Wänden, Laternenpfählen oder Stromkästen – wir begegnen ihnen täglich: Stickern. Aus dem Alltag kennen wir sie vor allem als Werbung, als Info, als Deko oder als Sammelobjekte. Doch Aufkleber sind mehr als das. Sie werden auch zum Zweck künstlerischen Ausdrucks verwendet. In den vergangenen Jahren ist eine Szene von Street-Art-Künstlern entstanden, die individuelle, gesellschaftskritische oder politische Botschaften mit ihren Stickern transportiert. Doch woher kommt diese Bewegung? Was sind ihre Ziele? Und wie vermittelt man eine geklebte Botschaft im Street-Art-Style? Diese Fragen werden hier geklärt. Und zum Schluss gestalten die Schülerinnen und Schüler natürlich auch ihre eigenen Sticker.
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Gestalten von und mit Objekten
Ein Fahrradsattel, eine Zitronenscheibe, ein leerer Joghurtbecher – manchmal wird das Kleine, das Einfache und Unscheinbare zu Kunst. So ist es auch in dieser Unterrichtseinheit. Die Schülerinnen und Schüler betrachten hier nicht nur berühmte Werke der Objektkunst, sondern auch ganz alltägliche Objekte aus ihrer Umwelt. Sie werden angeregt, diese genau wahrzunehmen und das kreative Potenzial zu entdecken, das selbst in den einfachen Dingen steckt. So integrieren sie beispielsweise Alltagsgegenstände in Zeichnungen, Collagen und Assemblagen und gestaltenzum Abschluss eine Plastik „Aus der Umwelt für die Umwelt“
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Die Pinselwaschstraße
Nach der Kunststunde Stau, Stress, Streitereien am Waschbecken – kennen Sie das? Das Reinigen von Pinsel, Farbkasten und Co ist oft schwierig, zumal viele Klassenräume nur mit einem Becken ausgestattet sind, an dem sich die ganze Klasse drängt. Aber es geht auch anders. Dieser Beitrag stellt die Pinselwaschstraße und weitere Tipps und Tricks vor, mit denen Sie die Situation entzerren und auch noch ein bisschen Wasser sparen können.
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