Unterrichtsmaterialien Kunst kreieren: Ganze Werke
376 MaterialienIn über 376 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Gesamtwerk
Eier filzen und Nester aus Zweigen bauen
Henne oder Ei – was war zuerst da? In dieser Unterrichtseinheit ist es ganz klar: das Ei! Wenn im Frühjahr die Vögel mit dem Nestbau beginnen und rund um Ostern überall bunte Eier auftauchen, dann wird das Klassenzimmer zur Werkstatt: Hier zupfen die Kinder Märchenwolle, formen Eier und verfilzen sie in warmem Seifenwasser. Schließlich werden Zweige zu Nestern gebogen und die Filzeier auf Moos gebettet. So entstehen Osternester der ganz besonderen Art und die Schülerinnen und Schüler erfahren wie nebenbei Wissenswertes über heimische Vögel, ihren Nestbau und ihre Eier.
Gesamtwerk
Tape Art
Wir brauchen es zum Verpacken, zum Reparieren und zum Dekorieren. Doch Klebeband kann noch mehr. Es kann auch zum Kunstwerk werden. In den vergangenen Jahren ist eine wahre Tape-Art-Szene entstanden, in der die Kunstschaffenden individuelle, dekorative, humorvolle oder auch mal gesellschaftskritische Botschaften mit ihren Tape-Art-Werken transportieren. Solche Kunstwerke betrachten die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit und erproben anschließend verschiedene Tapes, Techniken, Werkzeuge und Untergründe. Am Ende entsteht geklebte Kunst der besonderen Art.
Gesamtwerk
Vernetzt lernen und leisten inkl. IM FOKUS: Kreative Methoden
Vernetzt lernen und leisten: Zukunftsweisende Unterrichtsbeispiele und Methoden Die in dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT vorgestellten Unterrichtsbeispiele und Methoden brechen mit konventionellen Ansätzen. Sie öffnen Türen zu einer Prüfungskultur, die individuelle Leistungen im Kontext von Gemeinschaftsarbeit und digitalen Möglichkeiten neu definiert. Die sinnvolle Integration von Feedback sowie die Förderung kreativer, kooperativer Arbeitsweisen – sind wichtig für jede Lehrkraft, die den Kunstunterricht zukunftsfähig gestalten möchte. Neue Prüfungskultur im Kunstunterricht Die traditionelle Prüfungskultur ist ein Relikt meritokratischer Bewertungssysteme. In einer Welt, in der Kollaboration, Kommunikation und digitale Kompetenzen immer mehr an Bedeutung gewinnen, erscheint das herkömmliche Prüfungssystem – mit seiner Betonung auf Einzelleistungen und dem Ausschluss digitaler Hilfsmittel – überholt. Wie kann der Kunstunterricht dieser Entwicklung Rechnung tragen und eine Prüfungskultur schaffen, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird? Vernetzt lernen, gemeinsam leisten KUNST+UNTERRICHT stellt sich dieser Herausforderung mit einer Ausgabe, die Lehrkräfte einlädt, die Grenzen traditioneller Bewertungsmodelle zu überschreiten. Erprobte Unterrichtsbeispiele zeigen, wie eine moderne Lern- und Prüfungskultur im Kunstunterricht aussehen kann, die Kreativität, Kooperation und den Einsatz digitaler Medien nicht nur erlaubt, sondern aktiv fördert. Integration moderner Kompetenzen: Essenzielle Fähigkeiten wie Vernetzung, gemeinschaftliche Problemlösung und der kritische Umgang mit Medien können in den Kunstunterricht und dessen Prüfungsformate integriert werden.; Ko-kreatives Feedback und Zusammenarbeit: Feedbackprozesse und die Zusammenarbeit bei gestalterischen Projekten können zu tiefgreifendem Verständnis und außergewöhnlichen Ergebnissen führen.; Impulse für kreative Methoden: Die Beilage „IM FOKUS Kreative Methoden“ bietet innovative Ansätze für die Entwicklung von Aufgabenstellungen, die Kreativität und Eigeninitiative der Schüler:innen in den Vordergrund stellen.
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Gesamtwerk
Schwarz
Pink, Türkis, Blau, Rot – lebhafte Farben, die die Welt von Kindern dominieren. Und Schwarz? Der Einsatz dieser Farbe im Kunstunterricht offenbart den Heranwachsenden neue Dimensionen: Schwarz wird zum kraftvollen Werkzeug. Begegne der Farbe in verblüffenden Misch- und Druckexperimenten oder in zum Leben erweckten Bleistiftzeichnungen. Auch das Dunkel der Tiefsee lädt zum Fantasieren geheimnisvoller Lebewesen ein. Entdecke mit uns, wie Schwarz die kindliche Ausdrucksfähigkeit bereichert! Unsere Unterrichtsideen in der GRUNDSCHULE Kunst "Schwarz" bieten vielseitige Möglichkeiten, mit Schwarz zu experimentieren. Schon Erstklässler:innen entdecken im Beitrag "Klasse eins mischt mit", wie man Schwarz durch Farbmischung selbst erzeugen kann. Dies fördert das Verständnis für Farben und deren Zusammensetzung. Für Viertklässler:innen stellt "Schwarz ist schwarz, ist schwarz?" eine Herausforderung dar, bei der sie ausschließlich mit Schwarz arbeiten und dabei die Monochromie mit ungewöhnlichen Malinstrumenten aus der Natur erkunden. Der Beitrag "Schwarz wie die Tiefsee" lädt Kinder dazu ein, Schwarz als Dunkelheit leibsinnlich zu erleben und Zeichnungen mit Helligkeitskontrasten zu erstellen. Der Artikel "Nachtschwarz" führt Kinder in die Welt der Schwarztöne ein, die in Bleistiftzeichnungen Gruselszenen mittels einer Stop-Motion-App zum Leben erwecken. Zudem wird in "Von der geometrischen Abstraktion zum Bild" Schwarz als Mittel zur Ausdruckssteigerung genutzt und bewusst weißen Flächen gegenübergestellt. Unser Lehrmaterial betont die Bedeutung von Schwarz für die kindliche Kreativität und Ausdrucksstärke. Es lehrt, wie Schwarz Klarheit in Kunstwerke bringt und dabei die kindliche Wahrnehmung für Details schärft.
Gesamtwerk
Grundschule Kunst extra: Kreativ-Werkstatt 14/24
Zeitgenössische Kunst versus traditionelles Handwerk – auf diesen spannenden Kontrast treffen Sie in der Ausgabe „Fäden“. Ob miteinander verbunden oder für sich stehend, die vorgestellten Unterrichtsideen brauchen alle eins: Fäden. Du begegnest dabei der Fotovernähung, Fadenmalerei, Cyanotypie und Urban Art. Aber auch Oskar Schlemmers Figurinen „tanzen“ vorbei ebenso wie lustige Wollfiguren und genähte Selbstporträts. Im Kunstunterricht der Grundschule eröffnen sich vielseitige Möglichkeiten, kreativ mit Fäden zu arbeiten. Dabei werden vor allem die motorischen Fertigkeiten geschult, denn das Tun mit einem dünnen Faden kann ganz schön friemelig sein. Hättest du gedacht, wie vielfältig man mit Resten von Wolle, Garn und Co. arbeiten kann? Wir haben uns dazu Gedanken gemacht und sind dabei auf Folgendes gekommen: "Fotovernähung": Bereits Grundschulkinder wissen genau, dass ihre Persönlichkeit aus vielen verschiedenen Facetten besteht: Tochter, Sportlerin, Zeichnerin, Schülerin, Klavierspielerin, Freundin ... Durch die Technik der Fotovernähung lassen sich in einer "zusammengenähten" Collage diese Unterschiede zu einem Werk zusammenfügen. "Fadenmalerei": Sie ist eine beliebte Technik, für die es wenig Material braucht: Fäden, Malkasten, Papier - los gehts! Die durch Zufall entstandenen Formen erinnern oft an Blumen, doch was lässt sich darin erkennen? Hier darf weitergesponnen und fabuliert werden. "Kreuz und Quer": Stifte, Fäden, ein großes Blatt und das lustige Treiben kann beginnen. Mit dieser vorgestellten Methode entsteht in Gruppenarbeit eine Grafik, in der alle an Fäden befestigte Stifte durchs Bild leiten. Das war aber längst nicht alles, sondern eine kleine Auswahl unserer Ideen für deinen Unterricht. Pssst, übrigens: Die gezeichneten und farbig ausgestalteten Tänzerinnen und Harlekins im Still des Triadischen Balletts, deren Kleidung durch Wollfäden besonders hervorgehoben wird, haben den Kindern super viel Spaß gemacht!
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Gesamtwerk
Visualisieren im Deutschunterricht
Präsentationen, Analysen und Ergebnisse wirkungsvoll ins Bild setzen Visualisierungen im Unterricht können Ihnen und Ihren Schüler:innen helfen, Strukturen, Informationen, Sachverhalte, Prozesse und Verläufe leichter zu erarbeiten, besser zu erkennen und einprägsamer zu präsentieren. Deshalb nutzen Sie in Ihrem Unterrichtsalltag häufig Tafelbilder, Präsentationen, Arbeitsblätter und grafische Darstellungen. Aber es gibt noch eine ganze Reihe anderer Verfahren und neue Einsatzmöglichkeiten für vorhandene Techniken und Visualisierungsformen. Erweitern Sie deshalb Ihr methodisches Repertoire und erkunden Sie neue Möglichkeiten der Visualisierung. Dieser Band zeigt, wie Sie Visualisierungen systematisch, wirkungsvoll und gezielt einsetzen können. Er stellt unterschiedliche Ansätze und Verfahren vor, u.a.: Präsentationen, Analysen und Gestaltung von Lern- und Arbeitsmitteln, traditionelle Formen der Visualisierung, neue – auch digitale – Ansätze. Überblicke und praxisnahe Einführungen in Verfahren und Techniken, die mit einfachen gestalterischen Mitteln umgesetzt werden können, geben Orientierung und konkrete Hilfestellungen. Dieser Praxisband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendar:innen und Lehrkräfte des Faches Deutsch, der Fremdsprachen und anderer Fächer (vor allem der Sekundarstufe I aller Schulformen), die Grundlagen und Praxisanregungen für den Einsatz von Visualisierungen im Unterricht suchen.
Gesamtwerk
Buntstifte & Co
Die Arbeit mit Buntstiften ist Kindern und Jugendlichen meist gut bekannt. Buntstifte werden nicht nur im Kunstunterricht, sondern auch in anderen Fächern verwendet und gern in der Freizeit genutzt. Aber oft fehlt es an Kenntnissen und Fertigkeiten, wenn es darum geht, mit Buntstiften eigenständig zu gestalten, Bilder anzulegen, Formen und Flächen zu setzen und Tiefenräumlichkeit zu erzeugen. In Kombination von Fläche und Linie sowie mit anderen Materialien im Mixed-Media-Format bietet das Arbeiten mit Buntstiften Techniken, die nicht nur grafische, sondern auch malerische Qualitäten haben. Die zahlreichen Unterrichtsbeispiele in diesem Heft geben Anregungen, Informationen und Hinweise, wie man den Buntstift im Kunstunterricht aller Schulstufen zielführend einsetzen kann. Buntstifte – ist das nicht ein Material für Kindergarten- oder Grundschulkinder? Seit ihrer Erfindung werden Bunt- bzw. Farbstifte auch von Künstler:innen und Designer:innen genutzt – nicht nur im Entwurfsprozess für farbige Skizzen, sondern auch für eigenständige Werke. David Hockney etwa bildet mit Buntstiften momentbezogen seine Lebensrealität ab und Elizabeth Peyton nutzt den Buntstift für farbstarke Porträts von Prominenten. Der Thementeil in dieser Ausgabe nimmt in Theorie und Praxis das farbige Zeichnen mit Buntstiften in den Blick und geht damit verbundenen Potenzialen für das Gestalten im Kunstunterricht nach. In den Unterrichtsbeispielen zeigt sich eine große Vielfalt des Buntstifteinsatzes, der gerade mit Blick auf zeitgenössische Werke viele Impulse bietet, mit Buntstiften zu gestalten. Der MATERIAL-Teil regt anhand von zehn künstlerischen Positionen in Produktion und Rezeption zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Buntstiften an. Als Beilage finden Sie in dieser Ausgabe das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“. Damit können Schüler:innen selbstständig an ihren Fertigkeiten arbeiten. Dieses Workbook kann gut zur Differenzierung im Kunstunterricht eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Perspektive
Die vorliegende Ausgabe von KUNST 5-10 beschäftigt sich mit Perspektiven in der Bildenden Kunst. Verständlich und nachvollziehbar werden analoge sowie digitale zeichnerische und malerische Methoden der Perspektivanwendung für den Kunstunterricht erklärt. Die Ergebnisse reichen von zentralperspektivischen Zeichnungen, raumstaffelnden Dioramen, Architekturentwürfen zur ökologisch nachhaltigen Raumverdichtung, zu POV-Shots und veränderten Selbstporträts. Der Begriff „Perspektive“ wird im Sprachgebrauch für unterschiedliche Zusammenhänge genutzt. Es gibt z. B. die Zukunftsperspektive, die eine Entwicklungsmöglichkeit beschreibt, oder auch die persönliche Perspektive, die eine individuelle Sichtweise bezeichnet. In der Bildenden Kunst geht es überwiegend um die Darstellung von Räumlichkeit auf der Fläche oder um die Betrachterperspektive, durch welche das Kunstwerk erst seine Bedeutung erlangt. Die Vielfalt des Themas spiegeln die praktischen Unterrichtsideen und Aufgaben in dieser Ausgabe wider: Gestalten Sie ein Diorama zur Erkundung der Farbperspektive. Wenden Sie die Parallelperspektive mithilfe von collagierten Querschnitthäusern an. Zeichen Sie einen Innenraum mit einem digitalen Zeichenprogramm. Porträtieren Sie sich im Stile Eschers. Setzen Sie die Fluchtpunktperspektive für eine architektonische, ökologische Nachverdichtung ein. Erzählen Sie mit dem POV (Point of view) eine ganze Geschichte. Inszenieren Sie Kleines im Stil Slinkachus. Verwenden Sie für einen Perspektivwechsel 3D-Scans in der Augmented Reality. Lernen Sie mit Unterstützung des Posters unterschiedliche perspektivische Darstellungen in der Kunstgeschichte kennen.
Gesamtwerk
Die Monotypie als Einmaldruck kennenlernen
Die Monotypie ist eine an- und aufregende Drucktechnik, die unzählige gestalterische Möglichkeiten bereithält und der Kreativität keine Grenzen setzt. Dieser Beitrag erklärt die Grundprinzipien des Einmaldrucks und die gängigsten Varianten. Haben die Schülerinnen und Schüler einmal verstanden, wie es geht, bietet die Monotypie ihnen ein großes spielerisches Experimentierfeld, das überraschende und - nicht nur, weil es sich um Unikate handelt - ganz einzigartige Ergebnisse hervorbringt.
Gesamtwerk
Engelwerkstatt
In der Vorweihnachtszeit tummeln sie sich wieder überall: Engel in allen Formen und Farben an - Weihnachtsbäumen, in Keksdosen, auf Karten oder in Schaufenstern. Und auch in diesem Beitrag findet man sie fast auf jeder Seite. Hier erfahren die Schülerinnen und Schüler nicht nur Wissenswertes über die geflügelten Wesen, sie stellen in einer Engelwerkstatt auch ihr ganz persönliches Exemplar her. Und das Schöne: Die Ergebnisse eignen sich hervorragend als Schmuck für den Klassenraum, zum Verschenken oder für selbst gebastelte Weihnachtskarten.
Gesamtwerk
Landschaft
Das Landschaftsbild hat eine lange Tradition und gewinnt aktuell in der zeitgenössischen Kunst wieder an Bedeutung. Nicht zuletzt durch die von uns Menschen verursachten Veränderungen am Erscheinungsbild unserer Umwelt, die Künstler:innen veranlassen, ein neues Landschaftsbild zu entwerfen. Gestalten Sie traditionelle Landschaftsbilder mithilfe der Glasmalerei und Farblinolschnitten. Schulen Sie mit dem Bau chinesischer Rollbilder die Beobachtung Ihrer Schüler:innen im Naturraum. Halten Sie mit selbst hergestellten Eitemperafarben irritierende Landschaftsarchitekturen im Bild fest. Schärfen Sie den Blick auf Veränderungen und Brüche in der Umwelt mittels analoger Fotofilter. Diskutieren Sie ökologische Aspekte bei der plastischen Inszenierung einer Unterwasserlandschaft. Modellieren Sie Gemälde-Berge nach der inspirierenden Auseinandersetzung mit Kunstbildern im Materialpaket der Ausgabe. Lassen Sie sich mit Unterstützung des Posters zu einer zeitgenössischen Landschaftsmalerei anregen. Alle praktischen Unterrichtsbeispiele sind erprobt und wurden von uns auf Umsetzbarkeit und Innovation überprüft.
Gesamtwerk
Bildzugänge
Von Bildern lernen – mit Bildern lernen Bilder sind aus unserer Lebenswelt nicht mehr wegzudenken und ihre kulturelle Bedeutung nimmt stetig zu. Die Folgen dieses "iconic turn" wurden in den vergangenen Jahren von der Wissenschaft theoretisch reflektiert. Mittlerweile haben Bilder auch eine neue didaktische Bedeutung gewonnen – und das keineswegs nur im Kunstunterricht, sondern in allen Fächern und allen Schulstufen. Bildzugänge zeigt Wege auf, wie Schülerinnen und Schülern von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe die Auseinandersetzung mit Bildern nahegebracht werden kann. Orientiert an den Prinzipien konstruktivistischer Didaktik, beschreiben die einleitenden Kapitel zunächst ein Modell, wie Bilder im Unterricht erschlossen werden können. Im Hauptteil des Buches stellt der Autor eine Sammlung von über 100 Methoden vor, mit denen Bildzugänge geschaffen werden können. Die prägnante Methodenübersicht mit zahlreichen Bild- und Textbeispielen, die verschiedene Epochen, Stilrichtungen und Genres berücksichtigen, machen das Buch für Lehrende aller Fächer zu einem praxisnahen Leitfaden bei der Unterrichtsvorbereitung. So können Sie Ihre Schüler nicht nur für die Wirkungsmächtigkeit von Bildern sensibilisieren, sondern Ihnen auch neue Sichtweisen eröffnen, die heutige (digitale) Bilderwelt besser zu verstehen und kritisch zu reflektieren! Geeignet für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen und -stufen.
Gesamtwerk
In der Papierwerkstatt
Im digitalen Zeitalter hat Papier ausgedient? Nein, bei weitem nicht. Während Smartphones, Tablets & Co. unsere Sinne eher einseitig fordern, bietet der Werkstoff Papier vielfältige Erfahrungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Er verschafft den Schülerinnen und Schülern nicht nur haptische Erlebnisse, die den Tastsinn und die Feinmotorik ansprechen, auch die übrigen Sinne werden beteiligt, z. B., wenn die Kinder in dieser Unterrichtseinheit unterschiedliche Papiersorten erkunden. Doch dabei bleibt es nicht. Im Zuge diverser Gestaltungsaufgaben führen Techniken wie Schneiden, Reißen, Färben, Knüllen und Collagieren zu erstaunlichen Ergebnissen. Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf eine gestalterische Reise und lernen Sie Papier als überaus vielseitiges Material kennen.
Gesamtwerk
Mit Ton gestalten
Wie sieht er aus? Wie fühlt er sich an? Und was lässt sich daraus formen? In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Werkstoff Ton auseinanderzusetzen. Nach einer Einführung, in der sie die haptischen und gestalterischen Qualitäten des Materials kennenlernen, modellieren sie ein ausgewähltes Waldtier. Ob Wildschwein, Fuchs oder Specht, die Kinder gelangen dabei zu beeindruckenden Ergebnissen und lernen gleichzeitig wichtige Werkzeuge und Techniken im Umgang mit Ton kennen.
Gesamtwerk
Vogelzeichnung mit selbst gebauter Feder und Tusche
Zeichnen mit einer Dose? Das klingt unmöglich. Und doch: In dieser Unterrichtseinheit bauen Ihre Schülerinnen und Schüler eine Feder aus einer Getränkedose und setzen sie anschließend fürs Zeichnen ein. In verschiedenen Aufgaben üben sie zunächst den Umgang mit ihrer Dosenfeder und lernen die grafischen Elemente kennen. Dann nähern sie sich dem Motiv an, indem sie Vögel und ihr Gefieder genau betrachten. So vorbereitet gelingt die gestalterische Hauptaufgabe - eine differenzierte Vogelzeichnung - federleicht.
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