Unterrichtsmaterialien Kunst kreieren: Ganze Werke
376 MaterialienIn über 376 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Gesamtwerk
Wege zur Abstraktion – Orientierung in einer mehrdeutigen Bildwelt (S II)
Abstrakte Kunstwerke wirken auf Schülerinnen und Schüler oft wenig spannend und schwer zugänglich. Besonders, wenn es bei der Analyse um konkrete Kriterien für die Interpretation geht, entsteht häufig Unsicherheit. Dies gilt auch für die Annäherung durch die eigene Praxis. Der Rückgriff auf ein „sicheres“, aber kindliches Bildstadium ist hier oft die Folge. Wann aber ist ein abstraktes Werk „fertig“? Was bedeutet ein sensibler und differenzierter Umgang mit den bildnerischen Mitteln ohne Orientierung bietende Gegenständlichkeit? In dieser Einheit werden Konzepte vorgestellt, die den Lernenden helfen, Schritt für Schritt den Prozess der Abstraktion praktisch und theoretisch zu erleben und zu beschreiben; die ihnen einen Zugang zu freieren, abstrahierten Bildgestaltungen ermöglichen, ohne dabei den Boden (der Gegenständlichkeit) vollkommen unter den Füßen zu verlieren.
Gesamtwerk
Strukturen von Spinnen zeichnen
Die Unterrichtseinheit zeigt die faszinierende Welt der Spinnen und räumt auf mit Vorurteilen und unbegründeten Ängsten gegenüber dieser Tierart. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, ihr neues Wissen über Körperbau und Netzbau in einer grafischen Arbeit umzusetzen. Die Thematik ist motivierend und spricht auch leistungsschwächere Klassenmitglieder an.
Gesamtwerk
Gesichter
Dieses Themenheft liefert Ihnen tolle Unterrichtsideen zum Thema Gesichter, die Sie auch in Ihrem Unterricht umsetzen können: Sie erhalten z.B. ein Konzept für eine Unterrichtseinheit zum Thema "Mit außergewöhnlichen Brillen den Typ verändern" oder wie Sie Ihre Schüler dazu anregen können, Gesichter in Zufallsbildern zu entdecken und herauszuarbeiten. In den vielfältigen Übungen entdecken Ihre Schüler Gesichter, sortieren Bildmaterial zu Gesichtern, erfassen Proportionen im Gesicht und lernen, wie sie Gesichter in Vorderansicht proportioniert zeichnen. Redaktion: Dr. Fritz Seydel Das Materialpaket zum Themenheft Gesichter enthält: Extra für das Materialpaket entwickelt:1 Osometer zum Vermessen und Übertragen der verschiedenen Gesichtspartien (DIN A4, Kunststoff, durchsichtig) zwei 16-schrittige Zeichenkurse in einem Wendeblock mit Daumenkino (32 Seiten, DIN A5):1. Ein Gesicht zeichnen2. Ein Gesicht karikieren (am Beispiel Mick Jagger) 12 Kopiervorlagen (DIN A4): 1. Vorlage für ein proportioniertes Gesicht2. Zeichenhilfe für ein proportioniertes Gesicht3. 10 Abbildungen von deckungsgleich proportionierten Gesichtern Overhead-Folie mit 4 Abbildungen von Jawlensky Redaktion: Dr. Fritz Seydel
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Gesamtwerk
Kinetik
Mit den Anregungen in diesem Themenheft kommt Bewegung in die Kunst! Die Unterrichtsbeispiele und -anregungen liefern Ihnen zahlreiche Impulse für Unterrichtsprozesse in allen Schulstufen und orientieren sich an unterschiedlichen Bewegungsarten: Laufende Bilder Im Gleichgewicht Hier dreht sich was Kugelbahnen Kettenreaktionen Ziehen und Schieben Poetische Maschinen Sie erhalten in dieser Ausgabe ein Material-Heft mit Arbeitsblättern für die Hand Ihrer Schülerinnen und Schüler sowie eine CD-ROM, die Beispiele der kinetischen Kunst in der Bewegung veranschaulicht.
Gesamtwerk
Essen
Beachten Sie auch das dazugehörige Material!
Greifen Sie das Thema Essen in Ihrem Kunstunterricht auf und bieten Sie Ihren Schülern spielerische Zugänge zum ernsthaften Unterrichtsgegenstand! Mit Darstellungen zum Thema Kunst, Märchen und Anekdoten, Liedern und Gedichten gestalten Sie Ihre Unterrichtsstunden noch anschaulicher. Anknüfungspunkt für dieses Heft ist die ästhetische Seite des Essens – die ansprechende Präsentation der zubereiteten Speisen, der liebevoll gedeckte Tisch, die Zeit zum Genießen der Mahlzeit ...
Die Unterrichtsanregungen:
Tischlein deck dich – Zeichnen
Vom guten Kartoffelkönig – Inszenieren
Ich hätte so auf Torten Lust – Plastisch Gestalten
Obst wie in echt – Collagieren
Ich habe Hunger – Zeichnen Im Materialpaket zum Heft erhalten 39 Ideen zum Zeichnen, Malen, Basteln und Modellieren, die in einem Kunstkochbuch für Kinder zusammengestellt sind.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Anstösse zum künstlerischen Projekt
Sie erhalten in dieser Ausgabe z.B. Anregungen, wie Sie eine Unterrichtseinheit zum Thema Kopf gestalten können oder wie Sie das Thema air conditioning in Ihrem Kunstunterricht umsetzen können. Der Praxisbeitrag über eine projektorientierte Unterrichtseinheit an einer Förderschule zeigt Ihnen, wie gerade lernschwache Schüler von den Bildungspotenzialen künstlerischer Bildung profitieren können. Das Heft enthält den Materialteil Kunst als soziales Projekt mit Kommentar für die Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Zeichnen
Setzen Sie die Unterrichtsanregungen dieser Ausgabe gleich um! Unternehmen Sie z.B. mit Ihren Schülern eine Fantasiereise zum gelben Planeten ? auf schwarzen Tonpapierkreisen gestalten die Kinder anschließend eigene Planeten mit gelben Zuckerkreiden. Auch Vögel zu zeichnen ist gar nicht so schwierig: mit Blei- und Filzstiften entstehen zauberhafte Vögel! Weitere Ideen: Ihre Schüler erfinden Matratzenmuster, gestalten Porträts mit Wachsstiften oder zeichnen Tiere aus einer Linie. Im Materialpaket erhalten Sie zwei (identische) Exemplare des Zeichenheftes Die große Kunst des Zeichnens für kleine Leute (DIN A5).
Gesamtwerk
Architektur
Dieses Themenheft zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie Ihren Schülern das Thema Architektur im Kunstunterricht näher bringen können. Ihre Schüler in der Primarstufe können z.B. die besondere Architektur von Brücken und Türmen erforschen. Nach eigenständigem Experimentieren versuchen die Kinder eigene Konstruktionen zu bauen sowie verschiedene Problemlösungen zum Brücken- und Turmbau zu erproben. Schüler der Sekundarstufe II beschäftigen sich in einem Grundkurs sowohl theoretisch als auch praktisch mit fantastischen Architekturwelten. In der Unterrichtseinheit Von der Gebäudeerkundung über die Stadtgeschichte zum Modellbau (Sekundarstufe I) sollten die Schüler die Besonderheiten Ihrer Stadt kennen lernen und dabei das zuvor angeeignete theoretische Wissen praktisch anwenden.
Gesamtwerk
Paper Art
Papier in Form von Zeitungen, Schreib- und Zeichenmaterial, Verpackungen usw. ist ein den Händen und Augen vertrautes Alltagsmaterial. Nicht das vorgefertigte Blatt aus industrieller Produktion, sondern der noch ungeformte Grundstoff wird in diesem Heft als Ausgangsbasis für bildnerische Prozesse vorgestellt. In flüssigem oder festem Zustand, als komprimierte Masse oder fragile Hülle – aus den ursprünglichen Bestandteilen ergeben sich vielfältige gestalterische Möglichkeiten. Praxisorientiert und mit unterschiedlichen Zugangsweisen will das Heft zu traditionellen Verfahren wie dem Papierschöpfen anleiten, aber auch zum Experiment «verführen». Zubereitung und Weiterverarbeitung des Werkstoffs bedeuten zwar (zeit-)intensivere Planung und Umsetzung als mit gewohnten Materialien, bieten dafür aber auch unerwartete und noch auszulotende Ausdrucksqualitäten eines «Allerweltstoffes ». Hier eröffnen sich nicht nur technisch-handwerkliche, sondern auch sinnlich-ästhetische Erfahrungsdimensionen, die einen individuellen und spontanen Zugriff erlauben. Dazu trägt auch der prozessuale Charakter der bildnerischen Verfahren bei, der an jedem Punkt modifiziert werden kann. Themenbeiträge und MATERIAL zeigen die spezifischen Eigenarten des Werkstoffes für die ästhetische Produktion und Rezeption.
Gesamtwerk
Paul Klee
Zur Sache
Über das Heftkonzept Begegnungsmöglichkeiten mit Paul Klees WerkIngrid Conradi
Über UnterrichtMit Kindern Paul Klee begegnenMartin Warnecke
Über KunstDie Biografie Paul KleesMartin Warnecke
Unterrichtsanregungen
1.-2. KlasseEine Stadt aus Stempeln gebautDruckenInka Goes
2.-3. KlasseRosa Rosenrot und ihr GartenCollagierenJulia Witzel
3.-4. KlasseAuf den Spuren der SchrifttafelIn Gips ritzenMirjam Ill
3.-4. KlasseKlirren, klappern, scheppern, bimmelnPlastizierenIngrid Conradi
Service
Exemplarisch: Armer EngelIdeenkiste
Alle Materialien auf einen BlickWerkstattschrank
Bücher
Ein Kindermuseum für Paul Klee in Bern
Palette
TechnikVon Klee abgeschaut: Farben mischen und Bildkompositionen optimierenMargarete Luise Goecke-Seischab
Analyse von KinderbildernMama geht mit einem Steinmarder spazierenClaudia Hummelsheim Das Materialpaket enthält eine "Paul-Klee-Kartei". Zu 14 Klee-Werken werden auf Karteikarten Gestaltungsideen geboten, flankiert von sechs dazugehörigen Kopiervorlagen, einem Poster als Vorlage für eine Collage sowie zwei Folien. Mit dieser Kartei sollen sich die Kinder dem Werk des Künstlers in vielfältiger Weise handlungsorientiert und auf eigenen Wegen nähern.
Gesamtwerk
Impuls: Alltagsgegenstand
Die Dinge des Alltags nehmen wir als selbstverständlich hin – sie werden häufig nur am Rande wahrgenommen. Doch gerade diese Alltagsdinge bieten für den Kunstunterricht ein großes Potenzial. Sie sind leicht verfügbar, und der Umgang mit ihnen ist vertraut. Durch eine Veränderung der Wahrnehmung können diese Dinge nicht-alltägliche Bedeutung erlangen und zum Ausgangsmaterial für schöpferische Prozesse werden. Seit etwa einem Jahrhundert sind die Objekte des Alltags auch in den Materialfundus der Kunstschaffenden eingegangen, angefangen bei den eingeklebten Papieren in den Werken von Picasso oder Schwitters oder bei den Ready Mades von Marcel Duchamp. Die alltäglichen Produkte werden durch künstlerische Prozesse verfremdet und in neue Kontexte gestellt – damit stellen sie einen Fundus für Inspirationen und sinnliche Erkenntnisprozesse dar, der auch in (kunst-)unterrichtlichen Zusammenhängen nutzbar gemacht werden kann. Das Alltägliche fasziniert und stimuliert nicht nur die Kunstschaffenden. Unser Umgang mit den Dingen des Alltags ist von Handlungsformen bestimmt, die auch aus der zeitgenössischen künstlerischen Praxis bekannt sind; z.B. Sammeln, Ordnen und Präsentieren. Da die Bilderwelten von Kindern und Jugendlichen weitgehend von der Populärkultur – und nicht von der «Hochkultur» – bestimmt werden kann man hier anknüpfen und den Blick für die Faszination des Alltäglichen öffnen.
Gesamtwerk
Atlas: Bilder kartografieren
Das Interesse an Bildarchiven und Sammlungen ist in der aktuellen Kunst vielfach zu beobachten – sei es als Fundus für Bildideen oder als eigenständiges Werk. Dabei bedient sich die Kunst Methoden, die der wissenschaftlichen Forschung entlehnt zu sein scheinen. Die Allgegenwart des Bildes erfordert kunstdidaktische Methoden, die Kindern und Jugendlichen Wege zeigen, nicht nur mit Bildern handlungsorientiert umzugehen, sondern auch ein Verständnis dafür zu entwickeln, was ein Bild überhaupt ist, was es in einer Kultur und im individuellen Umgang leistet. Die Atlas-Methode ist für diese Aufgabe im Kontext der notwendigen Debatte um «Bildung durch Bilder» ein geeigneter Weg. Für Schülerinnen und Schüler stellt sie sich als ein Raum dar, Bilderwelten zu entdecken. Hierbei spielt die Kunstgeschichte eine entscheidende Rolle. Ein Atlas ist keine bloße Sammlung scheinbar zusammenhängender Bilder. Vielmehr dokumentiert er den Prozess, zwischen den Bildern Sinnhorizonte zu entwickeln und dort eigene Bilder zu platzieren. Dieses Doppel-Heft bietet anhand von Unterrichtsbeispielen und mit einem sehr umfangreichen MATERIAL- Teil vielfältige Anregungen, die Methoden des Atlas-Mappings im (Kunst-)Unterricht einzusetzen.
Gesamtwerk
Bio-Grafie
Biografische Arbeit beginnt mit dem alltäglichen Erinnern, Erzählen, Umdichten von Erlebtem bei Kindern sowie im Prozess der Identitätsfindung bei Jugendlichen. Sie entwickelt sich bei der Auseinandersetzung mit biografischen Mustern in Bildern, Büchern, Filmen, Spielen, im Starkult, in Zukunftsfantasien, im Herstellen von Selbstbildern oder Hinterlassen von Spuren. Biografische Prozesse berühren den Inhalt vieler Unterrichtsfächer. In diesem Heft werden Möglichkeiten biografischer Arbeit im Kunstunterricht vorgestellt und begründet. Dafür wird der Biografiebegriff, auf den sich die Unterrichtsbeispiele beziehen, umschrieben und der Stellenwert biografischer Prozesse diskutiert. Vielfältige Anlässe für die biografische Arbeit bieten die Werke von Künstlerinnen und Künstlern: Zahlreiche Beispiele finden Sie in den Beiträgen – vor allem aber auf den Bildkarten im Materialteil des Heftes.
Gesamtwerk
Drucken
Unterrichtsanregungen
1.?2. Klasse
Drachen drucken
Monotypie
Claudia Hummelsheim
2. Klasse
Wenn Giraffen unter Druck geraten ¨ Pappendruck
Petra Kanzleiter/Brigitte Limper
3. Klasse
Bunte Daumen bringen uns zum Staunen
Daumendruck
Ingrid Conradi
4. Klasse
"Es kann gut aussehen, oder auch nicht!"
Experimenteller Druck
Elisabeth Rost
Service
Drucken
Ideenkiste
Alle Materialien auf einen Blick
Werkstattschrank
Bücher
Palette
Bildbetrachtung
Pieter Bruegel d. Ä. "Die Vogelfalle"
Claudia Hummelsheim
Analyse von Kinderbildern
Das unordentliche Zimmer
Claudia Hummelsheim
Technik
Alles was schneidet, ist spitz und scharf!
Margarete Luise Goecke-Seischab
Zur Sache
Über Drucken
Vom Unikat zur Vervielfältigung
Margarete Luise Goecke-Seischab
Über Unterricht
Drucken in der Schule
Margarete Luise Goecke-Seischab
Über Kunst
Künstlerische Druckgrafik
Margarete Luise Goecke-Seischab
Über die Technik
Die klassischen Drucktechniken
Margarete Luise Goecke-Seischab Das Materialpaket dieser Ausgabe besteht aus 24 Karteikarten, die
einfache bis etwas aufwändigere Drucktechniken vorführen und
wirkungsvolle bis zurückhaltende Ergebnissen erzielen. Auf jeden Fall
sind alle Techniken (wie z. B. "Drucken mit Wattestäbchen",
"Gipsschnitt" oder "Rollsiegeldruck") für Grundschüler geeignet.
Ein Poster, auf dem es um die Anfänge der Buchdruckerei geht ? am
Beispiel der Druckstube von Johannes Gutenberg um 1445. Das Modell
dieser Werkstatt steht im Zentrum des Posters und wird an einzelnen
Elementen wie Setzkasten, Druckerpresse usw. anschaulich und für
Grundschüler verständlich vorgestellt.
Zwei Folien mit Abbildungen aus dem Heft.
Gesamtwerk
Einführung in die griechische Tragödie
Auf der Grundlage der neueren und neuesten fachwissenschaftlichen Forschung werden in leicht verständlicher, jedoch dichter Diktion dargestellt: (1) Entstehung und Funktionsweise des (in Griechenland erfundenen) Theaters - (2) die Entstehung der Tragödie als Theatergattung - (3) die Frühentwicklung der Tragödie zwischen rund 550 und 480 v. Chr. - (4) die drei großen Tragiker Athens: Aischylos, Sophokles und Euripides (Leben, Werk, Textüberlieferung, Vorstellung aller erhaltenen Tragödien mit Interpretation, Zeitbezug, Funktion der Stücke für die Gemeinschaft der Bürger Athens etc.) - (5) Skizze der Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie bis in unsere Zeit. Das Buch eignet sich sowohl als Einführungswerk wie als Nachschlagewerk (Sachindex). Weiterführende Literatur wird im Anhang angegeben und kurz charakterisiert.
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