Unterrichtsmaterialien Kunstgattungen: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Pieter Bruegel d. Ä.
Pieter Bruegel d. Ä. gehört zu den bekanntesten Malern der niederländischen Renaissance. Seine Werke sind zumeist symbolhaft, oft rätselhaft, gar mysteriös und bewegen sich zwischen Realität und Fiktion. Genau diesen Punkt greift die Unterrichtseinheit auf und motiviert die Lernenden, die detaillierten Bildwerke Bruegels zu entschlüsseln. Mithilfe einer Vielzahl an Methoden und Medien werden ausgewählte Werke betrachtet, analysiert und kunsthistorisch verortet. Nicht zuletzt bilden sie aber auch den Ausgangspunkt für eigene kunstpraktische Gestaltungen, mit denen die Schülerinnen und Schüler sich dem Werk Bruegels annähern und gleichzeitig Bezüge zur eigenen Lebenswelt herstellen.
Gesamtwerk
Grundlagen der Kunsttherapie
Grundlagen der Kunsttherapie
Gesamtwerk
Glück
Entdecken Sie eine Welt voller Farben, Fantasie und kreativem Ausdruck! Unsere Ausgabe mit dem Thema „Glück“ bietet Ihnen als Lehrkraft eine Fülle an spannenden Unterrichtsideen, die Schüler:innen begeistern und ihre künstlerischen Fähigkeiten entwickeln lassen. Von Collage über Schattentheater bis hin zum Prägen bieten wir vielfältige Techniken, um das Glück auf kreative Weise zu erforschen. Manchmal braucht es nicht viel: Eine Aussage einer Schülerin und schon fängt es an zu rattern. Plötzlich ist sie da – die Idee für das nächste künstlerische Projekt. Ausgangspunkt dieser Unterrichtsideen ist häufig genau solch ein Gedankenaustausch, den unsere Autorinnen mit ihren Schüler:innen erlebten. Was dabei herauskam? Wir geben Ihnen einen kurzen Einblick in die Ausgabe. - Können Käfer Glück bringen? Beantworten können die Schüler:innen diese Frage nicht. Aber eins ist allen klar: das Arbeiten mit Gips und diesen so weiter zu gestalten, dass viele individuelle Glückskäfer zum Selbstbehalten und Weiterverschenken entstehen, macht glücklich! - Wo Glück und Unglück Tür an Tür wohnen … Da passiert Wundersames! Ausgangspunkt ist ein herrliches Kinderbuch, dessen Ende von der Lehrkraft bewusst offengelassen und in Gruppenarbeit weitergesponnen wird, um die Geschichte als Schattenspiel vor einem begeisterten Publikum aufzuführen. - Was beflügelt mich im Leben? Das sieht jedes Kind anders, doch die Gemeinsamkeit dabei ist, dass diese speziellen Momente ein glückseliges Gefühl auslösen. Wie kann ich diesem Glück künstlerischen Ausdruck verleihen? Mit Farbe! Füllen Sie das Klassenzimmer mit positiver Energie!
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Gesamtwerk
Modellbau für Sonnenschutz auf dem Schulhof
Sommerlicher Wärmeschutz ist ein heißes Thema und gerade in Zeiten des Klimawandels gewinnen entsprechende Bauweisen immer mehr an Bedeutung. Dazu zählen auch Möglichkeiten zur Beschattung von Gebäuden, Plätzen und anderen Aufenthaltsorten. In vielen Städten werden diese, z. B. mithilfe textiler Architektur, bereits umgesetzt. Wie man auch im Schulhof für Schatten sorgen kann, erfahren die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Sie setzen sich theoretisch und praktisch mit den Themen "textile Architektur" und "Verschattung" auseinander und entwerfen und bauen schließlich mit Karton, Stoffen und Schnüren Modelle für Schattenspender.
Gesamtwerk
Kreativitätsförderung
Kunst ist kreativ, Künstler:innen sind kreativ – doch ist damit im Kunstunterricht die Kreativitätsförderung schon automatisch enthalten? In diesem Heft wird gezeigt, wie man Prozesse kreativen Arbeitens und Lernens im Kunstunterricht gezielt einplanen kann. Kreativitätsförderung erhält seit einiger Zeit wieder einen erheblichen Stellenwert in der Bildungsdiskussion. Kreativität wird – neben kritischem Denken, Kommunikation und Kollaboration –zu einer neuen Zielmarke lernförderlichen Unterrichts erhoben. Kreativität ermöglicht allen Menschen unterschiedlichster Lernausgangslagen, durch adaptive Aufgaben ihre Version der Welt zu entfalten. Dieses Heft soll Ihnen Mut machen, Aufgaben zu konzipieren, die den Schüler:innen erlauben, auf intelligente Weise mit Phänomenen und Problemen unserer Welt umzugehen. Denn Intelligenz bezeichnet die Fähigkeit, in komplexen Umwelten mit vielfältigen unerwarteten Problemlagen passende und kreative Lösungen zu finden. Grundlage eines kreativitätsfördernden Kunstunterrichts ist der funktionale Einsatz von Methoden, die den Lernenden ein lebendiges, experimentelles Zugreifen ermöglichen, z. B. Zufallsverfahren, Collagieren, Recherchieren, Entdecken und Gestalten. Künstlerische Strategien, um Neues zu entwickeln, können auch im Kunstunterricht genutzt werden. Der Kunst wird immer schon eine hohe Innovationskraft zugeschrieben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil finden Sie viele Werkbeispiele mit Schwerpunkt ab dem 20. Jahrhundert.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
Gesamtwerk
Aufgaben im Kunstunterrich
Kunstunterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten; „Welche Aufgaben verwende ich in meinem Kunstunterricht? Wie beziehe ich sie in meine Stunden- und Reihenplanung mit ein? Und was macht eine Aufgabe überhaupt zu einer guten Aufgabe?“ Diese und weitere Fragen will der vorliegende Praxisband klären. Gute Aufgaben im Kunstunterricht fördern den Erwerb theoretischen Wissens und handwerklicher Fertigkeiten ebenso wie die Lust am freien gestalterischen Experiment. Darüber hinaus sind sie ein unverzichtbares Diagnoseinstrument zur Feststellung von Schülerinteressen, Lernerträgen und Kompetenzzuwächsen. Dieses Buch möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht weiterentwickeln möchten. Sie erhalten: ein Beispielcurriculum für die Jahrgangsstufen 5 bis 12, ein Planungsmodell für Aufgaben im Reihenkontext, praxiserprobte Aufgabenstellungen und Arbeitsergebnisse, klassische und innovative Themen für den Kunstunterricht, vielfältige Methoden und Verfahrensweisen, Beispiele für Klausuraufgaben und Möglichkeiten einer Reihenplanung für den inklusiven Kunstunterricht. Der Praxisband bietet nicht nur einen wertvollen Ideen- und Materialfundus, sondern eine Aufgabendidaktik als grundlegenden Orientierungsrahmen für die Planung eines an curricularen Vorgaben, künstlerischen Arbeitsweisen und an den Interessen der Lernenden orientierten Kunstunterrichts. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Lehrerkräfte des Faches Kunst, die ihren Unterricht vielfältig und ergebnisorientiert gestalten möchten.
Gesamtwerk
Kernfragen der Kunstdidaktik
Ausgehend von Kernfragen der Kunstdidaktik vermittelt das vorliegende Buch für das Studium das notwendige Basiswissen in den zentralen Kompetenzbereichen heutiger Lehrerbildung – der Planung, Durchführung und Evaluation von Fachunterricht –, um Kunstunterricht wissenschaftlich fundiert, anschlussfähig und lernwirksam zu gestalten. Exkursbeiträge geben darüber hinaus Einblicke in komplexe Themenbereiche. In der Verbindung von Theorie, Empirie und Praxis bietet das Buch für Studierende und Lehrende einen praxisnahen Einstieg in die Kunstdidaktik. Mit Beiträgen von Nadia Bader, Edith Glaser-Henzer, Michaela Götsch, Annette Rhiner, Christine Rieder, Rebekka Schmidt und Stefan Wilsmann.
Gesamtwerk
Winter
„Der Winter ist grau, überall sind unbunte Farben zu sehen!“ Gehen Sie mit dieser Behauptung in Ihre Klasse. Wie reagieren die Schüler:innen? Protestieren sie und behaupten das Gegenteil? Erscheint so mancher Wintertag auch noch so trüb und Sie fragen sich: Wohin sind die Farben verschwunden? Halten sie Winterruhe? Dann sein Sie ganz aufmerksam und Sie werden überrascht sein: Der Winter ist kunterbunt! Erfahren Sie gemeinsam mit ihren Schüler:innen die spannende und abwechslungsreise Erlebniswelt dieser Jahreszeit, die ungeahnte Ideen zu bildpraktischen Arbeiten bietet. Der Winter – alljährlich nimmt er Einzug in den Schulalltag und insbesondere in den Unterricht. Dabei greifen die Lehrkräfte verschiedener Fächer thematisch nicht zuletzt auf das bevorstehende Weihnachtsfest zurück. Die Weihnachtswerkstätten eröffnen, und das nicht nur in Deutsch oder Musik, sondern vor allem im Kunstunterricht. Als Jahresabschluss wird noch einmal fleißig kreativ gestaltet, mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken experimentiert. Und das bedeutet nicht, dass die Kinder beliebte Weihnachtsmotive einheitlich und nach Schema F reproduzieren, das heißt, dass ihr individueller Ideenreichtum gefordert und gefördert wird! Wenn dies geschieht, schweben über den Köpfen der Schüler:innen freche, liebevolle, besinnliche Engel – jeder mit einem anderen Charakter. Der Winter bietet so viel mehr als Weihnachten, das beweisen gleich mehrere Beiträge. In ihnen werden die Kinder zu Entdecker:innen und Forscher:innen. Sie erfahren, welche ungeahnte Farbvielfalt die vermeintlich unbunte Jahreszeit zu bieten hat. Das dichte, strahlend grüne Blätterdach der Bäume fehlt? Wunderbar – es offenbart sich ein Blick auf zuvor Verborgenes: Studieren Sie gemeinsam die Formen der Wurzeln, der Stämme, der Äste und der Zweige. Dadurch schaffen Sie wichtige zeichnerische und malerische Grundlagen, auf die Ihre Schüler:innen immer wieder zurückgreifen können. Collagen sind beliebt – es wird geschnitten, gerissen, geklebt, überklebt. Ein zauberhaftes Wintermärchenbuch als Ausgangspunkt regt zu Illustrationen an. Ein vermeintlich trauriges Thema entpuppt sich als hoffnungsvoll. Nutzen Sie mit Ihren Schüler:innen den Winter, um neugierig und aufmerksam die Veränderungen wahrzunehmen, um mit ihnen kreativ zu arbeiten.
Gesamtwerk
Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
Gesamtwerk
Abstraktion eines Fremdbildes zum Selbstbild als Gipsrelief
Seit Anbeginn des menschlichen Schaffens übt die Darstellung des Körpers größte Faszination auf Künstlerinnen und Künstler aus. Auch viele Schülerinnen und Schüler sind an der Gestaltung von (Selbst-)Bildnisse interessiert, um auf diese Weise in Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich treten zu können. Diese Unterrichtseinheit bietet Unterstützung darin, die Abbildung des Körpers nach der Natur zu bewältigen. Sie geht aber noch einen Schritt darüber hinaus und ermöglicht den Jugendlichen, das bekannte Repertoire des zweidimensionalen Darstellens in die Dreidimensionalität zu erweitern. Dafür werden sowohl praktische Anleitungen für ein Gipsrelief auf Leinwand als auch für die dazu notwendige Abstraktion geboten.
Gesamtwerk
Ornament, Muster
In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Vielfalt von Musterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt und jeweils in eine beispielhafte Praxis überführt. Ziel ist es, Schüler:innen zu befähigen, über eine rein imitative Nutzung von Mustern hinaus Gestaltungsprinzipien zu verstehen und selbstständig anzuwenden. MATERIAL-Seiten liefern Bildmaterial aus Kunst, Architektur und Design und geben weitere Anregungen für die Unterrichtspraxis. Muster und Ornamente spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Rolle: Anknüpfend an Alltagskritzeleien werden Muster selbst gestaltet oder imitierend eingesetzt, um Dinge zu verzieren und zu personalisieren. Dabei kann das regelgeleite Gestalten Flow-Erfahrungen auslösen.Als menschliche Grundgeste geht das Herstellen von Mustern weit über dekorative Funktionen hinaus, denn in den visuellen Phänomenen der Musterbildungen spiegelt sich das Bedürfnis, Chaos in Ordnung zu überführen. In der aktuellen Kunst, in Design und Architektur werden Muster sowohl in formalen als auch in narrativen, konzeptionellen und politischen Zusammenhängen genutzt. Im Kunstunterricht kann man das Thema der Musterbildung auch bei Ressourcenknappheit sehr gut behandeln, denn auch in kurzer Zeit mit wenig Materialauwand sind gute Ergebnisse möglich.
Gesamtwerk
Modellbau
Das Bauen von Modellen im Fach Kunst bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, eigene Vorstellungen und Entwürfe zu realisieren. Objekte oder Räumen werden im dreidimensionalen Gestalten körperhaft erfahrbar. Der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Holz, Papier, Karton oder Verpackungen macht neugierig auf haptische Qualitäten und befördert handwerkliche Kompetenzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Heft lebendige, erprobte Praxisbeispiele, spielerische wie konstruktive Methoden und Ideen zum Modellbau für verschiedene Jahrgangsstufen und jeweils differenziert im Anspruchsniveau.
Gesamtwerk
Wahlaufgaben im Kunstunterricht Kl. 8-10
Sind Ihre Schüler*innen im Kunstunterricht auch oft unzufrieden mit der gestellten Aufgabe? Die Folge: erst mal kollektives Murren und Diskutieren! Warum nutzen Sie nicht den Freiraum, den Sie haben, und lassen Sie die Schüler*innen selbst wählen, was sie machen wollen? Mit diesem Buch haben Sie die Möglichkeit dazu: Es bietet Ihnen 4 bis 8 Gestaltungsaufgaben pro Thema/Technik, aus denen die Schüler*innen je nach ihren Fähigkeiten, Fertigkeiten und Vorlieben eine Aufgabe auswählen können. Denn Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten sowie Eigenverantwortung für die Arbeitsprozesse tragen zu erfolgreichen Umsetzungen bei. Der Band enthält zu jedem Thema eine Auswahl an Gestaltungsideen, die möglichst gut zusammenpassen, aber gleichzeitig eine große Bandbreite abdecken. Sie als Lehrkraft können entscheiden, was Sie zur Wahl stellen und fungieren als Lernberater*in. Sie geben den Schüler*innen einen kurzen Überblick über die Wahlangebote und stellen die dafür benötigten Materialien vor. Somit wird Ihr Kunstunterricht zum individuellen Erlebnis. Die Themen: Grafisches Gestalten, Zeichnen und Drucken: Mit Lineal oder Geodreieck zeichnen; Mit Weiß gestaltet; Intuitiv und gezielt gezeichnet; Figuren mit besonderen Merkmalen; Mit dem Papierlocher gestalten; Besondere Schneidetechniken; Drucken; Farbiges Gestalten: Arbeiten mit verschiedenen Farbwerkzeugen; Experimentieren und Erproben; Kombinierte Farbtechniken; Besondere Collagen und Decollagen; Räumliches Gestalten; Fotografieren und Bildgestaltungen. Der Band enthält: 58 Gestaltungsaufgaben; Angaben zum Material und Schritt-für-Schritt-Anleitungen; Farbige Schüler*innenarbeiten. Inhaltliche Schwerpunkte: Farbiges Gestalten; Grafisches Gestalten; Zeichnen; Drucken; Räumliches Gestalten; Fotografieren.
Gesamtwerk
Sampling
Ob Nachbilder, Bildzitate, Remake, bildnerische Aneignung, Kopie oder Fake, der Hefttitel SAMPLING fasst eine Vielzahl von Begriffen zusammen, die eine künstlerische Strategie mit langer Tradition umkreisen: (Vor-)Bilder zu übernehmen, neu zu kombinieren oder in andere Kontexte zu überführen. Im Gegensatz zur bloßen Kopie oder Wiederholung liegt der Fokus des Heftes auf der Neuinterpretation durch das Zu-eigen-Machen und die damit verbundene Reflexion, Transformation und Erneuerung des Vorbildes. Die Unterrichtsideen und Aufgaben des Heftes umfassen neben den Bezugsfeldern der Kunstgeschichte und Alltagskultur ebenso die Gestaltungsbereiche Architektur und Design.
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